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By | 8. Oktober 2016

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grüne Wiese am Fuss eines Berges aus. Irgendwo plätscherte ein kleiner Bach, in der Ferne sah man Kühe grasen. Vom Rest der Welt war jedoch weder etwas zu sehen noch zu hören.
„Wow, hier is es echt schön“ sie war staunend stehen geblieben.
„Ich weiss, deswegen sind wir ja auch hier“ er lächelte und breitete dabei die Decke die an dem Rucksack befestigt war aus.
Sie liess sich Rücklinks auf die Decke fallen und breitete die Arme aus.
Er legte sich neben sie und hielt ihr ein soeben gepflücktes Gänseblümchen unter die Nase.
„Hast du Hunger?“
„Jaaaaaaa, ich hab seit heute früh nichts mehr gegessen, ich verhungere gleich!“ Sie nahm das Blümchen und drückte ihm einen Kuss auf den Mund.
Endlich lüftete er das Geheimnis des Rucksacks.
Er zauberte leckere Hähnchenschenkel, Baguettebrot und zum Nachtisch in Schokolade getauchte Erdbeeren, aus der Tasche.
„Hast du das alles gemacht?“ sie kannte seine Kochkünste und war deswegen noch etwas ungläubig.
„Najaaaa, fast ich hab zumindest mal alles eingekauft und eingepackt“
„Dankeschön, das is voll süss von dir“ Sie gab ihm einen zärtlichen Kuss.
„Komm ich fütter dich“ er hielt ihr einen Hähnchenschenkel hin und sie kam näher um ab zubeissen, plötzlich zog er die Hand zurück und biss selbst genüsslich selbst hinein.
„Eeeyyy warte das gibt Rache“
Sie viel über ihn her schubste ihn nach hinten um, setzte sich auf seinen Bauch und nahm ihm den Hänchenschenkel ab. Er setzte sich mühelos wieder auf, während er sie jedoch mit einer Hand am Rücken festhielt, damit sie nicht von ihm herunter fiel.
Sie gab ihm einen kleinen Kuss auf den Mund und biss dann genüsslich in den Hähnchenschenkel.
„Schmeckt schuper“ mapfte sie.

Sie blieb auf seinem Schoss sitzen und die beiden fütterten sich mal gegenseitig, mal ärgerten sie sich.
Gerade als sie ihm eine Schokoerdbeere in den Mund schieben wollte meinte er „Weisst du was noch besser schmecken würde?“
„Neee?“
„Erdbeeren von deinem Bauch naschen“ mit diesen Worten hob er sie von sich herunter, legte sie auf den Rücken und schob ihr, ihr Kleid bis über die Hüfte.
„Deine Kleider Auswahl gefällt mir heute“ er grinste breit und strich ihr dabei sanft mit den Fingerspitzen über ihre kleine süsse Fotze.
Nun platzierte er eine Erdbeere in ihren Bauchnabel.
„Sieht sehr hübsch aus und seeehr lecker“
Er küsste um ihren Bauchnabel herum und naschte letztendlich die Erdbeere aus dem Bauchnabel.
„Das kitzelt“ sie kicherte.
„Oh, ok dann hör ich auf…“
„Hey.. ich hab nix von aufhören gesagt“ sie kraulte ihm über den Kopf und den Nacken.
Als Antwort biss er ihr vorsichtig in den Bauch und arbeitete sich dann küssend weiter nach unten vor.
Er leckte langsam unterhalb ihres Bauchnabels entlang, sie öffnete ihre Schenkel leicht. Er hauchte einen Kuss auf ihre Schamlippen. Sie hob ihr Becken und er küsste weiter hinunter bis zu ihrem süssen knackigen Po. Er liess die Küsse hinüber zu ihren Schenkeln wandern und leckte dann über ihre Schamlippen. Mit den Fingern zog er sie etwas auseinander, ihre rosa Fotze glänzte vor Feuchtigkeit.
Ganz sachte leckte mit der Zungenspitze er über ihren Kitzler.
„mhhh.. mehr“ seufzte sie.
„Soso, du möchtest also mehr“ schelmisches glitzern war in seinen Augen zu erkennen während er langsam mit den Fingern über ihre nasse Möse strich.
„Ja, bitte“ bettelte sie.

Er kniete vor sie und zog ihr nun das Kleid endgültig über den Kopf, sie kniete sich ebenfalls hin und küsste ihn leidenschaftlich.
Dabei zog sie sein T Shirt aus und öffnete Knopf für Knopf seine Jeans.
Die kleinen Häärchen in seinem Nacken stellten sich auf als ihre Küsse seinen Hals hinunter über die Schlüsselbeine und die Brust bis hinunter zu seinem Bauch wanderten.
Dort angelangt zog sie Ihm seine Jeans und die Boxershorts vollständig hinunter. Sein Schwanz war prall und hart, an der Spitze glitzerten erste Lusttropfen. Diese leckte s

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bilder gallery freundin ie begierig mit der Zunge auf und liess seinen Schwanz dann völlig in ihrem Mund verschwinden.
Sie liebte den geilen, salzigen Geschmack, das Gefühl eine gewisse Kontrolle über ihn zu haben. Ihr Saft tropfte aus ihrer überfüllten Fotze und lief entlang der Schenkel nach unten. Sie massierte mit der einen Hand seinen harten Schwanz, den sie hingebungsvoll lutschte, während sie zwei Finger ihrer andern Hand in ihre heisse, überlaufende Möse steckte.

Er kniete noch immer, hatte jedoch langsam das Gefühl nach hinten um zu fallen. Dieser Anblick! Sie vor ihm kauernd, seinen Schwanz in ihrem kleinen Erdbeermund und wie sie sich mit zwei Fingern selbst fickte, das alles machte ihn völlig wahnsinnig.
Er wollte ihr bilder gallery freundin seinen ganzen Saft in ihren süssen Mund spritzen, auf ihre Titten, die so geil auf und ab wippten, und auf ihre nasse rosa Fotze.
Sie saugte lustvoll an seinem Schwanz, hob und senkte den Kopf.
Er stöhnte und strich ihr durchs Haar.
Ihre Zungenspitze umkreiste im Wechsel mal schnell mal langsam seine rot angeschwollene Eichel. Mit der freien Hand wichste sie seinen Prügel kräftig. Sie blickte ihm tief in die Augen während sie seinen Schwanz so tief wie möglich in ihren Rachen schob und nebenher zärtlich seine Eier kraulte.
Sie richtete sich etwas auf und legte seinen Schwanz zwischen ihre süssen Titten. Während sie ihn nun mit ihren Brüsten massierte leckte sie weiter über seine Eichelspitze und drang leicht in das kleine Loch ein.
Er spürte das vertraute ziehen in seinen Eiern, gleich würde er kommen und ihr seinen ganzen Saft tief in Ihren Rachen spritzen.
Auch sie spürte das er gleich kommen würde, jedoch genoss sie es zu sehr Macht über ihn zu haben als ihn einfach so bilder gallery freundin kommen zu lassen, zudem hatte sie noch einiges mit ihm vor. Deshalb verlangsamte sie zuerst nur das Tempo bis sie schliesslich nur noch ganz sachte wie ein kleines Kätzchen über seine Eier leckte.

„Och Süsse bitte lass mich kommen ich will in deine geile Mundfotze spritzen bis dir der saft zu den Mundwinkeln rauskommt, das du ihn bis auf den letzten Tropfen aussaugst.“ er bettelte richtig und strich ihr dabei über den Kopf.
Sie grinste breit und fies. „Mh.. nö, hab ich grad keine Lust drauf“
„Bitte, Maus, bitte…“
Er zog sie zu sich hoch und küsste sie leidenschaftlich. „Bitte meine kleine geile Katze lass mich kommen“
„Nö jetzt noch nicht“ sie Zwinkerte ihm zu und knabberte an seinem Ohr herum, währenddessen strich sie quälend langsam über seinen dicken harten Schwanz.
Beinahe verzweifelt streichelte er ihren Rücken und Hintern, ihre Brüste und ihre klatschnasse Fotze, drang in sie mit einem Finger ein.
Sie lehnte sich zurück und g bilder gallery freundin enoss seine Streicheleinheiten. Er liebkoste ihre Brüste mit der Zunge und knabberte an den steifen Warzen.

Sie entwand sich seiner Umarmung und drete ihm nun den Rücken zu, er strich ihre langen Haare zur seite und Küsste ihren Nacken, streichelte mit der einen Hand ihren süssen knackigen Po und mit der andern knetete er ihre Brüste.
Sie räkelte sich wobei ihr Hintern aufreizend über seinen Schwanz strich, er drängte sich ihr entgegen während er mit einem Finger von vorne ihre Klit massierte. Sie stöhnte leise, sein heisser Atem strich ihr über den Hals
Sie Blickte ihm über die Schulter direkt in die Augen. „Fick mich!“
Mit dieser kurzen Ansage beugte sie sich nach vorn über.
Hierzu musste er sich nicht zweimal auffordern lassen. Er setzte seine dick geschwollene Eichel an ihre klatschnasse Fotze und drang hart in sie ein.
Ein lautes kehliges Stöhnen war von ihr zu hören.
Er begann sie schnell und hart zu ficken. Seine Eier stiessen gegen ihre nassen Schamlippe

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bilder gallery teen girl n, sein Becken klatschte gegen ihren geilen Hintern.
Jeden seiner Stösse quittierte sie mit einem lauten aufstöhnen. Doch eher er so richtig in fahrt kam bremste sie ihn aus.
„Nicht so schnell Freundchen“ ein herrscherischer Ton mit einem breiten grinsen gemischt von ihr.
Es kostete ihn mühe sie nicht wie ein wild gewordenes Kaninchen zu rammeln aber er verlangsamte das Tempo und drang nun nur noch langsam und sehr tief in sie ein.
„Mh.. ja das ist gut genauso…“
Mit einer Hand griff er nach vorne um sie herum und massiere ihre Klit.
Er wollte das sie ihre gottverdamte Fassung und ihre Beherrschtheit verlor, er wollte das sie besinnungslos vor Geilheit nur noch stöhnte und sie darum bettelte zu kommen…

E bilder gallery teen girl r befeuchtete seinen Daumen und legte ihn vorsichtig auf ihre kleine Rosette auf die er schon die ganze zeit einen sehr aufreizenden blick hatte.
Langsam und zärtlich strich er ihr mit dem Daumen über ihre Rosette während er sie weiterhin langsam fickte.
„Na du schwanzgeiles Fickstück, gefällt dir das?“
„Vielleicht…“ eine schamlose Lüge, er bemerkte den veränderten Tonfall in ihrer Stimme, sie war mindestens genauso geil wie er.. aber immer noch ärgerte sie ihn.
„Meine kleine geile Fickmaus, dich bekomme ich schon noch fertig“
„Versuchs doch“ auffordernd und rotzfrech kam ihre Antwort.
„Das kannst du haben du Luder!“
Er zog seinen Schwanz aus ihrer Fotze, beugte sich vorn über und leckte ihr mit der Zunge von ihrem kleinen Arschloch bis ganz nach vorne zu ihrem heissen nassen Loch und knabberte an ihrer Klit.
Er schob sich unter sie bis sie quasi auf seinem Gesicht sass und drang mit der Zunge in ihre enge Fotze ein.
Sie richtete sich langsam auf und bilder gallery teen girl ritt vorsichtig seine Zunge. Sie hob ihr Becken weiter nach oben und seine Zungenspitze durchzuckte flink ihre Fotze, mit den Zähnen knabberte er an ihrer Klit.
„Das ist schon ein guter Anfang..“ leicht atemlos stichelte sie weiter.
Sie konnte ihm jedoch nichts mehr vormachen ein beinahe triumphierendes lächeln umspielte seine Mundwinkel.

Er hob sie von sich herunter und dirigierte sie auf den Rücken, beugte sich über sie und küsste sie lange und ausdauernd. Seine Hände strichen federleicht über ihren heissen, Schweiss nassen Körper.
Er liess seine Küsse weiter nach unten wandern.
Mit der Zunge umspielte er das Piercing in ihrer linken Brust und knabberte an den Brustwarzen.
Sie genoss es sichtlich, schloss die Augen und überliess ihm endlich die Zügel.
Er versank zwischen ihren Schenkeln vergrub sich tief darin und durchpflügte geradezu mit seiner Zunge ihre süss schmeckende Fotze.
Sie hob ihre Hüften und drängte sich ihm entgegen.
„Oh ja mehr“ forde bilder gallery teen girl rte sie.
Er schob ihr zwei Finger in ihr heisses, herrlich duftendes Loch und begann sie zu ficken.
Sie stöhnte laut auf als er anfing an ihren Schamlippen zu knabbern. Mal schneller mal langsamer massierte er ihre Klit mit flinker Zunge.
Sie gab sich ihm völlig hin, liess sich lecken und ficken. Er leckte sie langsam und ausdauernd genoss ihren Geschmack, wie sie stöhnte und seufzte. Nun hatte er sie in der Hand, er spürte wie sich ihre enge Fotze sich enger um seine Finger schloss.
Er stiess fester und tiefer zu und umkreiste ihre Klit mit der Zunge.
Er zog seine Finger fast ganz aus ihrer Fotze und drehte sie leicht hin und her als er langsam wieder in sie eindrang.
Sie wand sich unter ihm vor Geilheit schob ihr Becken seiner Zunge und seinen Fingern entgegen.
„Jaaa das ist gut mh…Lass mich kommen, bitte ich bin so geil, bitte, darf ich kommen..“ stöhnte und bettelte sie.
Triumphierend schob er einen weiteren Finger in ihre Zuckende Möse liess seine Finger jedoch bewegungslos verweilen, seine Zunge le

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bilder gallery mädchen ckte kaum merklich über ihre dick angeschwollene Klit.
„Na meine Süsse, komm für mich, zeig mir wie geil du bist, ich will dich hören, richtig laut“
„Du bist so geil…bitte mach weiter, ja?“ ein flehender ton zwischen lautem stöhnen und seufzen.
Ganz langsam schob er die Finger nun hin und her und küsste ihre Schamlippen bis er plötzlich über sie herfiel und sie schnell mit der Zungenspitze leckte und seine Finger hart in sie stiess.
Sie hatte jegliche Beherrschung verloren und stöhnte und seufzte. Er spürte wie ihre Muskeln immer heftiger zuckten.
Ihr Körper und jede Faser darin war bis zum bersten angespannt und unter lautem stöhnen kam es ihr.
Zärtlich hauchte er nun K&uu bilder gallery mädchen ml;sse auf ihre Schamlippen und streichelte diese sanft bis sie sich etwas beruhigt hatte. Anschliessend legte er seine Arme um Cathy und gab ihr einen feuchten Kuss.

„Ich find’s geil wenn du nach mir schmeckst“ kicherte sie noch etwas atemlos und küsste ihn zurück und drehte ihn dabei auf den Rücken. Er streichelte ihren Rücken und knetete ihren geilen Hintern.
„Ich will dich spüren“ flüsterte sie in sein Ohr und ohne weitere um schweife setzte sie sich auf ihn und liess seinen Schwanz in sich gleiten.

Er strich ihr über ihre Brüste, zupfte leicht an ihrem Piercing, seine Konzentration war jedoch sehr schnell hinlänglich. Sie liess ihre Hüften kreisen, erst langsam dann immer schneller. Er liess seine Hände über ihren Oberkörper wandern packte sie bei den Hüften und stiess seinen Schwanz tief in sie. Sie stöhnte laut auf hob ihre Hüften bis sein Schwanz fast völlig aus ihr war und liess sich dann hart zurückfallen. Er genoss es von ihr gerit bilder gallery mädchen ten zu werden. Sein Schwanz stiess hart in ihre enge klatschnasse Fotze. Bei jedem Stoss wippten ihre Brüste sie hatte die Augen geschlossen und den Kopf in den Nacken gelegt. Rhythmisch liess sie ihre Hüften kreisen setzte sich auf und liess sich zurückfallen das sein Schwanz tief und hart in sie stiess. Er genoss das Schauspiel vergass den Rest der Welt.
Sie stöhnten beide völlig ineinander versunken.
Ein Blitz durchzuckte den plötzlich zugezogenen Himmel. Wie aus Schleusen die geöffnet wurden begann es zu schütten. Regen prasselte auf die beiden, die jedoch kaum etwas davon mit bekamen. Innerhalb von Sekunden war alles durchnässt, immer noch ritt sie seinen harten bis zum bersten gefüllten Schwanz. Wasser ran über ihre Brüste, ihre harten und steifen Brustwarzen.
Er kam unter lautem stöhnen, wie der Regen vom Himmel schoss sein Saft tief in ihre enge geile Fotze.
So schnell wie das Gewitter begonnen hatte endete es auch wieder. Schwer atmend beugte sie sich zu ihm herunter und sie versa bilder gallery mädchen nken in einem innigen langen Kuss.
Die Wolkendecke riss auf und die Sonne brannte vom Himmel als ob nichts gewesen sei, überall stieg das verdampfende Wasser auf.
Fest hielt er sie in den Armen bis sein Atem sich wieder beruhigt hatte.
Wasser tropfte aus ihren Haaren, er strich ihr eine nasse Strähne aus dem Gesicht.
„Wir sollten gehen, nicht das du dich noch erkältest“ er lächelte sie an und gab ihr einen Kuss auf die Nasenspitze.
Sie packten ihre völlig durchnässten Sachen zusammen und fuhren mit dem Auto zurück zu ihm.

Als sie zu hause vor seinem Wohnung angekommen waren schaltete er den Motor ab und sah ihr tief in die Augen.
„Cathy, ich.. muss dir was sagen“
„Ich muss dir auch was sagen, aber zuerst du“ ihr Herz schlug ihr bis zum Hals, würde er ihr nun sagen das er sich in sie verliebt hatte?
„Also zuerst mal, kannst du heute leider nicht über Nacht bleiben.“
„Oh… öhm.. ok is ja nicht so schlimm dann sehen wir uns eben nächstes Wochenend

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bilder gallery junges mädchen e wieder“, sie schluckte.
„Naja.. das führt mich zur zweiten Sache… das wird nicht gehen…“ er biss sich auf die Unterlippe.
„Du kannst nicht bleiben, weil ich noch so viel packen muss… ich fliege Montag in den Kosovo… für 9 Monate“
„Ww… was?“ ihr Herz blieb auf der Stelle stehen.
„Ich weiss das eigentlich schon länger, kurz nach unserem Treffen vor zwei Monaten, aber ich hatte Angst dir das zu sagen, es war so schön mit dir und ich wollte dir nicht weh tun …Naja aber du weisst ja, das es so oder so keinen Sinn gemacht hätte mit uns.. Ich hab ja kaum Zeit, wir hatten im Moment einfach Glück das wir uns so oft sehen konnten, aber es war ja n bilder gallery junges mädchen ur eine Frage der Zeit bis der ganze Stress wieder los geht und..“
„Sicher“ ihre Augen füllten sich mit Tränen, sie starrte aus dem Fenster.
Vorsichtig strich er ihr über die noch immer Nassen Haare.
„Ich… es tut mir Leid… aber ich glaube es ist besser, wenn du jetzt gleich gehst“
Wortlos öffnete sie die Autotür und ging wie in Trance zu ihrem eigenen.
Er stieg ebenfalls aus und Folgte ihr, beugte sich zu ihr herunter als sie sich ins Auto gesetzt hatte.
Er strich ihr eine Träne von der Wange und hauchte ihr einen Kuss auf den Mund.
Sie konnte ihrer Kehle keinen Ton entrinnen, mit Tränen gefüllten Augen und tropfenden Haaren sah sie ungläubig zu ihm empor.
Er konnte sie nicht mehr ansehen, ein Klos hatte sich in seiner Kehle gebildet, er kramte in seiner Hosentasche und zog seine Diensterkennungsmarke heraus.
„Die möcht ich dir geben, ich hab für den Auslandseinsatz eh ne neue bekommen, und naja ich dachte du willst sie vielleicht.“
Sie nahm die Ke bilder gallery junges mädchen tte entgegen und umschloss sie fest mit der Hand, ihre Knöchel traten weiss hervor.
„Ich geh dann mal rein.. fahr vorsichtig, ja?“
„Machs gut“ brachte sie hervor, sie starrte auf ihre Hand mit der Kette darin.
Er ging zur Wohnungstür und verschwand. Sie öffnete ihre Hand und sah die Marke an.
Julius Bartolomeus waren als 1. und 2. Vorname verzeichnet. Sie schmunzelte unter Tränen, er hatte recht, sie hätte ihn damals ausgelacht.

Eva auf Sunny Island

Der Sturm hatte sich gelegt und war einer leichten Brise gewichen, die über das türkisfarbene Meer strich. Die Weite des Meeres lag bis zum Horizont ruhig da, während sich das leise Glucksen der Wellen mit dem Rauschen der Palmen verband, die den weissen Strand säumten.
Der Himmel war blau und das Licht der Sonne brach sich glitzernd auf der Wasseroberfläche, auf der sich träge ein paar Vögel von den Wellen schaukeln liessen. Unter ihnen zogen glitzernde Fischschwärme ihre Bahnen, änderten abrupt die Richt bilder gallery junges mädchen ung und verschwanden in den Nischen der Riffe, wenn sich ein Räuber näherte.

„Argh!“, war der erste Laut einer jungen Frau, die am Strand lag, die Beine noch halb im Wasser, während der Oberkörper auf dem warmen Sand lag. Einige Vögel in der Nähe blickten misstrauisch herüber und flohen, als die Frau den Arm bewegte.

„Argh, wo „, doch der Rest des Satzes ging in einem Hustenanfall unter. Ein Brechreiz liess die junge Frau würgen und sie spie Meerwasser aus. Erst nach dem sie sich beruhigt hatte, erhob sie sich mühsam und blickte sich um.

Weit und breit war sie die einzige Person. Es gab keinerlei Anzeichen für eine menschliche Siedlung. Nicht mal ein Fischerboot war auf dem Meer zu sehen. Mühsam öffnete sie die Verschlüsse ihrer Schwimmweste und dankte im Stillen dem Schiffseigner dafür, dass er darauf geachtet hatte, dass es ohnmachtssichere Schwimmwesten waren. Sie warf die Weste auf den Strand und blickte auf ihr T Shirt. Oder das, was davon ü

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bilder gallery spanner ;brig geblieben war, denn das Meerwasser, die Belastung durch die Riemen der Schwimmweste und der Sand hatten aus dem dünnen Modestück einen Fetzen gemacht. Direkt über dem Brustkasten war ein so grosses Loch, dass die linke Brust frei lag. Und über der rechten Brust war das Shirt so zerrissen, dass man von der Brust mehr sehen konnte, als das verdeckt wurde.

„Oh, Eva, wo bist du da wieder reingeraten?“ fragte sich die junge Frau, als sie sich untersuchte und den Zustand ihrer Kleidung bemerkt hatte. „Der Traum einer jeden Urlauberin oben ohne unter tropischer Sonne an einem weissen Strand. Für mich aber im Moment eher ein Albtraum.“
Noch einmal blickte sie sich um. Es kostete sie überwindung, das Shirt auszuzie bilder gallery spanner hen, denn sie lief nicht gerne nackt herum. Eva hatte keine Schwierigkeiten, sich vor anderen auszuziehen, wie es beim Tauchen oder nach dem Sport manchmal nötig war. Ein knappes Bikinioberteil war durchaus in Ordnung, aber die Vorstellung, unbekleidet am Strand zu liegen, konnte sie nichts abgewinnen. Und oben ohne war für das Verständnis der jungen Frau „unbekleidet“.

Dabei konnte sie sich sehen lassen. Sie war über ein Meter achtzig gross, hatte lange blonde Haare und eine sportliche Figur. Auf ihre langen Beine wäre eine Giraffe neidisch geworden. Evas Brüste waren gross und hatten die die Form von Birnen. Ohne Unterstützung eines BHs oder Bikinioberteils hingen sie leicht, aber sie prall und voll, mit grossen runden Höfen. über dem linken Hof hatte Eva ein kleines herzförmiges Muttermal, und wenn man Eva von hinten sah und sie ihre Arme etwas vom Körper hielt, konnte man ihre Brüste an den Seiten überstehen sehen. Es war eine beachtliche Oberweite und so mancher Mann hatte si bilder gallery spanner ch schon nach Eva umgedreht, wenn sie im Sommer mit leichter Kleidung herumlief. Ausserdem hatte Eva kein Gramm Fett zu viel, sondern eine schmale Taille und einen knackigen Po, der das Bild einer attraktiven jungen Frau abrundeten, die sich durch Sport fit hielt.

Eigentlich hätte Eva leicht als Modell arbeiten können, wenn ihr Brüste nicht etwas zu gross für normale Mode geworden wären, aber sie hatte sich schon früh für eine Karriere in der Tierforschung und medizin entschieden. Das hatte sich bisher auch bezahlt gemacht, denn die junge Frau war ehrgeizig und noch während ihres Studiums hatte ihr Professor sie als Assistentin mit auf Reisen genommen. Dadurch hatte sie Kontakte knüpfen können und war mit einem Empfehlungsschreiben ihres Professors und einem hervorragendem Abschluss von der Uni abgegangen, um eine Stelle bei einer grossen Tierschutzorganisation anzunehmen.
Ihre Arbeit hatte Eva rund um die Welt geführt. Sie hatte bei Forschungsprojekten geholfen oder Tagungen organisiert und beglei bilder gallery spanner tet. Innerhalb von drei Jahren hatte sie mehr erreicht, als sie sich je erträumt hatte. Und dies sollte ihr erster langer Urlaub werden.

Vorgestern war Eva der Einladung eines Schiffseigners und grosszügigem Spender gefolgt und zu einer Party an Bord seiner Jacht gegangen, wo sich schon viele Gäste eingefunden hatten. Darunter auch ein junger Deutscher, der ihr schon im Flugzeug aufgefallen war, allerdings nicht positiv. Er war aufdringlich gewesen, hatte sie angestarrt und hatte versucht mit ihr zu flirten. Auf der Jacht waren sie sich wieder begegnet, und Eva hatte dort seinen Namen erfahren. Er hatte wiederum versucht, mit ihr ins Gespräch zu kommen und mit ihr zu flirten, Dabei schien er völlig vergessen zu haben, dass er in Begleitung einer jungen Asiatin war, die augenscheinlich ein sehr intimes Verhältnis zu ihm hatte. Aber das schien Neo, so hiess der junge Mann, nicht zu stören. Eva hatte ihn am Pool der Jacht kalt abblitzen lassen, was den Mann sehr verärgert hatte.
Zu Evas grösster überrasch

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bilder gallery fotze ung hatte dann seine Begleiterin versucht, mit Eva zu flirten. Aber derartige Kontakte kamen für Eva eh nicht in Frage.

Die Jacht sollte zwischen den vielen kleinen tropischen Inseln kreuzen und Eva war mit einer Gruppe zu einem Tauchgang gewesen, als die Jacht vor einer besonders schönen Insel geankert hatte.
Viele Gäste waren von Bord gegangen und an Land geschwommen, andere hatten sich in einem Boot übersetzen lassen. Eva und ihre Gruppe hatten tauchend die Riffe erkundet, bis sie von dem Schiffshorn gewarnt worden waren. Sie waren aufgetaucht und hatten gleich das heranziehende Unwetter bemerkt.
Eva hatte sich an Bord rasch ihre Boxershorts und das T Shirt angezogen, statt wieder ihren eleganten Hosenanzug zu tragen, um beim übersetzen der ander bilder gallery fotze en Gäste zu helfen.
Es hatte lange gedauert, bis alle an Bord waren und das Unwetter war sehr nah herangekommen. Um die Sicherheit der Jacht nicht zu gefährden, war der Kapitän weiter aufs freie Meer hinausgefahren, um Abstand zu den Riffen zu bekommen. Dann war der Sturm losgebrochen.

Zusammen mit ein paar Matrosen hatte Eva noch Sonnenstühle und Schirme gesichert, aber als sie zurück in die kleine Kabine wollte, wo sie sich umziehen konnte, war sie eine Sekunde unvorsichtig gewesen. Eine Welle spülte über das Schiff und riss Eva von den Beinen. Bevor sie Halt finden konnte, folgte die nächste Welle und Eva ging über Bord. Sie hatte um Hilfe geschrien, aber sie glaubte nicht, dass sie gehört worden war.
Die ganze Nacht war sie geschwommen, dann hatten sie die Kräfte verlassen und sie war ohnmächtig geworden. Erst hier auf dem Strand war sie wieder zu sich gekommen, wo sie jetzt ihre mitgenommene Kleidung inspizierte.

Das T Shirt war in diesem Zustand ohne Nutzen, und der nasse Stoff wür bilder gallery fotze de sie nur auskühlen, wenn sie es anbehielt. Eva seufzte, dann riss sie sich den nassen Stofffetzen vom Oberkörper und warf ihn neben die Schwimmweste.
Mit einem weiteren Seufzer folgte dem kaputten T Shirt die Boxershorts, denn in der Innenhose hatte sich Sand gesammelt. Die Frau schüttelte den Sand heraus, aber ein Grossteil klebte weiterhin an dem nassen Stoff. Aber nicht nur dort. Auch an ihrem Körper und zwischen ihren dichten weissblonden Schamhaaren. Mit den Fingern versuchte Eva den Sand herauszuzupfen, gab die Bemühungen aber schnell wieder auf.

„Dann eben FKK Baden“, meinte sie achselzuckend und lief in das warme Meerwasser, wobei ihre üppigen Brüste auf und ab hüpften, bis Eva sich mit einem Kopfsprung in das Wasser stürzte.
Die junge Frau schwamm einige Bahnen parallel zum Strand, dann stellte sie sich hin und begann sich vom Sand zu befreien. Sie wusch ihre langen weissblonden Haare aus, die einen scharfen Kontrast zu ihrer sonnengebräunten Haut bildeten, wenn man einmal von den kle bilder gallery fotze inen weissen Dreiecken auf Evas Brüsten absah, wo sich deutliche Bikinistreifen abhoben. Ein weiteres kleines Dreieck war in ihrem Schritt, aber das war weniger gut zu erkennen, da die sehr hellen Schamhaare es verdeckten.
Als Eva mit dem Abwaschen des Sandes fertig war, holte sie ihre Boxershorts und wusch diese aus. Zurück auf dem Strand schlüpfte sie in die nasse Hose und blickte sich um.

„Völlig egal, in welche Richtung ich gehe , dachte Eva. „Ob die auf dem Schiff überhaupt gemerkt haben, dass ich bei dem Sturm über Bord gegangen bin? Wahrscheinlich nicht und wenn doch, dann wissen sie nicht wo.

Eva beschloss, die Insel zu erkunden. Mit den Riemen band sie die Schwimmweste gut sichtbar an eine Palme, damit sie weiss, wann sie einmal um die Insel gelaufen sein würde. Denn das es sich um eine Insel handelte, war für Eva völlig klar. Sie hätte innerhalb einer Nacht nie bis zum Festland getrieben werden können. Blieb ihr nur, festzustellen, ob die Insel bewohnt und wie gross sie war.

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Mit schweren Beinen ging die junge Frau los. Sie hielt sich im Schatten der Palmen und wanderte in südliche Richtung. Nach jeder kleinen Bucht hoffte sie, in der nächsten ein kleines Boot oder Fischerdorf zu entdecken, aber immer wieder wurde Eva enttäuscht. Sie war mittlerweile zwei Stunden gelaufen, als sie beschloss, eine Pause zu machen.

Sie setzte sich unter eine Palme und starrte auf das Meer. Hunger und Durst wühlten in ihrem Magen und sie fühlte sich furchtbar einsam. In der Hoffnung, etwas Essbares zu finden blickte sie sich um, sah aber nichts.
Doch eine Bewegung zu ihrer rechten erregte ihre Aufmerksamkeit. In einiger Entfernung war ein Mann aus dem Unterholz getreten und ging den Strand in die gleiche Richtung entlang, die auch Eva geg bilder gallery fotse angen war. Völlig überrascht blickte Eva dem Mann nach, doch dann sprang sie auf und rannte mit schaukelnden Brüsten hinter dem Mann her. Als sie näher kam, rief sie ihn und der Mann blieb sofort stehen und drehte sich um.

Zu Evas Entsetzen musste sie erkennen, dass der Mann ein Gewehr in der Hand hielt und auf sie richtete. „Rebellen“, schoss es Eva durch den Kopf. Der Mann rief etwas in Richtung Unterholz und dann erschien ein zweiter Mann mit einem Gewehr. Beide rannten auf Eva zu, die sich herumwarf und floh.

„Stop!“, schrie einer der Männer. „Stop and get down on your knees!“

Aber Eva rannte weiter und versuchte, schräg ins Unterholz zu laufen. Es knallte und dann schlug vor ihr eine Kugel in den Boden. Voller Panik rannte Eva weiter, sie hoffte, sich im Unterholz verstecken zu können. Doch die Hoffnung wurde durch das Aufheulen eines Motors zunichte gemacht, denn mit einem Krachen brach ein Jeep aus dem Unterholz und schnitt ihr den Weg ab.

Verzweifelt blickte Eva über ihr bilder gallery fotse e Schulter zu ihren Verfolgern. Sie waren etwas zurückgefallen, folgten ihr aber noch immer. Doch gefährlicher waren jetzt die beiden Männer in dem Jeep. Eva sammelte noch einmal all ihre Kräfte, dann spurtete sie über die freie Fläche des Strandes hinunter zum Wasser und sprang in die Wellen.

Hinter ihr hielt der Jeep und die Männer sprangen in den Sand. Auch sie waren mit Gewehren bewaffnet. „Come back“, brüllte einer. „There is no way to go.“

Doch Eva schwamm so schnell sie konnte vom Strand weg. Jetzt sammelten sich die vier Männer und Eva hörte sie diskutieren. Einer griff zu einem Funkgerät und sprach hinein. Nach ein paar Sekunden nickte er und berichtete seinen Begleitern, während er zu Eva deutete.

„Come back or we open fire“, brüllte er in schlechtem Englisch.

Die Männer hoben ihre Waffen und als Eva keine Anstalten machte, zu ihnen zu kommen, eröffneten sie das Feuer.
Eva holte tief Luft, dann tauchte sie ab. Die Schüsse waren bilder gallery fotse schlecht gezielt und Eva tauchte eine weite Strecke, bevor sie wieder an die Oberfläche kam, um nach Luft zu schnappen. Jetzt war sie dem harten Tauchtrainer dankbar, der sie unterrichtet hatte, damit sie auch bei den Projekten in Meeresbiologie mit vor Ort arbeiten konnte.

Wieder tauchte sie ab und diesmal entdeckte sie eine Röhre aus Beton am Grund. Sie tauchte tiefer und blickte in die öffnung. Sie war gross genug, um hineinzuschwimmen und führte schräg nach oben. Eva nahm an, dass es ein Kanal war, aber das war ihr egal. Es war ein Fluchtweg, denn irgendwo musste der Kanal hinführen.
Noch einmal tauchte sie auf, blickte zu den Männern und holte tief Luft. Als die Männer sie sahen, schossen sie wieder und diesmal schlugen die Geschosse dicht neben Eva ein.

Mit ruhigen Zügen tauchte Eva zu dem Kanal, unterdrückte ihre Panik, wie sie es in den vielen Tauchgängen gelernt hatte und glitt in die Betonröhre. Es war eng und dunkel in dem Rohr und Eva musste sich langsam vortasten. Sie hoffte, da

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bilder gallery votze ss ihr die Luft nicht ausging, bevor sie das Ende des Kanals erreichte. Dann blieb sie plötzlich mit ihrer Boxershorts hängen.
Verzweifelt versuchte die Frau, die Hose frei zu bekommen, aber es ging nicht und langsam wurde ihr die Luft knapp. Eva fingerte den Knoten im Bund der Hose auf und zog sich kurzerhand die Hose aus. Hastig schob sie sich weiter und als sie kaum noch den Atemreflex unterdrücken konnte, brach sie mit dem Kopf durch die Wasseroberfläche.

Mit tiefen keuchenden Atemzügen schnappte sie nach Luft, die abgestanden und muffig roch. Als sie sich wieder halbwegs beruhig hatte, blickte sich Eva um. Es war eine kleine Kammer, in die mehrere Kanalrohre mündeten. Durch ein fast zugewachsenes Gitter in der Decke fiel trübes Licht h bilder gallery votze erein. Die meisten Rohre waren zu klein, als dass Eva sich in ihnen hätte bewegen können, aber zwei waren gross genug, damit sich auf dem Bauch durchrobben könnte.

Sie entschied sich für den Kanal, der weiter ins Innere der Insel führte und kletterte hinein. Langsam und stetig robbte Eva durch das stinkige, mit schmierigen Algen und Moosen bewachsene Kanalrohr. Vorsichtig tastete Eva sich in der dunklen engen Röhre weiter, die zu ihrem Entsetzen bald einen Knick machte und parallel zum Strand verlief.

Stunden schienen zu vergehen, bis Eva das nächste Mal einen Lichtschimmer sah und in eine Kammer gelangte, die der Ersten ähnelte. Nur tropfte hier Wasser aus einigen Rohren, und am Boden floss eine braune Abwasserbrühe durch einen grossen Kanal.
Eva kletterte aus ihrem Kanalrohr und fiel in die braune Brühe unter ihr. Am Liebsten hätte sie voller Ekel aufgeschrien, aber sie unterdrückte den Reflex. Bis über die Hüfte stand sie in der stinkenden Brühe und sie wollte sich gar nicht bilder gallery votze ausmalen, was sie da unter Wasseroberfläche an den Beinen berührte. Die unvermeidlichen Ratten huschten quiekend davon, während Eva langsam einen Fuss vor den nächsten setzte.

Langsam arbeitete sich Eva gegen die Strömung weiter den Kanal hinein. Sie müsste sich etwas bücken, um durch die Röhre gehen zu können, aber es war angenehmer, als durch das enge Rohr zu kriechen, wenn man von der stinkigen Brühe absah.
Sie hatte sich etwa eine halbe Stunde in dem Abwasser durch mehrere kleine Kammern vorgekämpft, als sie in der nächsten Kammer ein grosses Gitter oben an der Decke sah, durch das stetig Wasser heruntertropfte. Eine Leiter führte hinauf und Eva ergriff die unterste Sprosse.

Langsam, um jedes Geräusch zu vermeiden, zog sie sich Sprosse um Sprosse nach oben. Dann lugte sie vorsichtig durch das Gitter. Sehen konnte sie nicht viel, nur einen Bretterzaun und einige Duschköpfe, die über dem Gitter waren und aus denen es tropfte. Es sah aus, wie eine Stranddusche.

Eva dr&u bilder gallery votze uml;ckte gegen das Gitter und zu ihrer grossen Freude, liess es sich ganz leicht öffnen. Sie kletterte aus dem Schacht und blieb hocken. Rings um die Duschen war ein Bretterzaun, der den Blick versperrte. Eva lauschte und in einiger Entfernung hörte sie Stimmen, aber in der Nähe unterhielt sich niemand. Sie schlich zu der Tür im Zaun und öffnete sie einen Spalt.

Hinter dem Zaun eröffnete sich ein parkähnliches Gelände mit dichtem Pflanzenbewuchs. Blumenbeete wechselten sich mit freien Rasenflächen ab. Kleine Pavillons luden zum Verweilen ein und in einem Teich stiegen abwechselnd Wassersäulen in die Höhe und fielen wieder zusammen. Palmen rauschten leise im Wind und bildeten eine Allee, die zu einem grossen Gebäude führte.

In einiger Entfernung lagen Menschen auf Liegen oder sassen um Tische herum. Erst glaubte Eva, die Männer und Frauen würden Baseballcaps tragen, aber dann bemerkte sie, dass alles Masken trugen, die das Gesicht zur Hälfte verdeckten.
Die nächste &u

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bilder gallery grosse titten uml;berraschung für Eva war, dass viele der Leute nackt waren oder sehr aufreizende Dessous und Wäschestücke trugen.

Plötzlich hörte Eva Stimmen, die näher kamen, und sie zog die Tür etwas weiter zu. Eine Gruppe von fünf maskierten Leuten, eine Frau und vier Männer, kamen dicht an Evas Versteck vorbei. Alle waren unbekleidet und es schien für sie völlig normal zu sein.

Eva spürte, wie sie beim Anblick der Männer rot wurde. Jeder von ihnen hatte ein steifes Glied und präsentierte es immer wieder der Frau und rieb sein Glied an ihrem Schenkeln oder Po. Die Frau dagegen bewegte sich mit lasziven Gang und wippenden Brüsten, als wolle sie die Männer an bilder gallery grosse titten heizen und sie auffordern, sie noch stärker zu bedrängen.
Weder die Schamgegend der Frau, noch der Männer wies ein einziges Haar auf. Eva stellte fest, dass dadurch das Glied eines Mannes viel grösser wirkte, als wenn Haare um den Schaft wuchsen.

Eva wurde schnell klar, dass die Männer die Frau nicht gegen ihren Willen bedrängten und dass auch diese Zurschaustellungen der Geschlechtsteile irgendwie Teil eines Spiels waren. Dennoch stiess diese Zuschaustellung von Lust Eva ab. Sie hatte nichts übrig für eine solche Form der Erotik und kein Verständnis für Leute, die einen Swingerclub besuchten oder ständig ihre Sexpartner wechselten. Auch einen Porno hatte sie sich noch nie angesehen. Trotz ihrer eigenen attraktiven Wirkung auf das männliche Geschlecht, hatte Eva eher das Leben eines behüteten Mauerblümchens geführt und war ganz in Studium und Arbeit aufgegangen.

Gerade lachte die Frau laut auf und deutete dann auf einen Mann.
Der grinste erfreut, während die andere bilder gallery grosse titten n ein etwas enttäuschtes Gesicht machten. Zwei von den Enttäuschten reichten sich die Hände und die Frau setzte sich dann auf die Hände. Ein Dritter stützte sie von hinten, während der Vierte sich zwischen ihre Beine stellte.

Eva fielen fast die Augen aus dem Kopf, als sie sah, wie der Vierte sein Glied an die blank rasierten Schamlippen der Frau drückte und langsam in die Scheide eindrang. Dann begann er mit langsamen Stössen, die Frau zu penetrieren.

„Was geht denn hier ab? dachte Eva und beobachtete das Treiben der Maskierten.
Von den Liegestühlen kam ein Pärchen herüber und stellte sich zu der Fünfergruppe, um sie zu beobachten. Dabei griff die Frau nach dem steifen Glied ihres Begleiters und rieb es, sodass der Mann aufstöhnte. Er seinerseits griff seiner Begleiterin an die Brüste oder streichelte ihre Schamlippen, die unter einem schmalen Haarstreifen deutlich zu erkennen waren.

Eine ganze Weile beobachtete Eva das Geschehen. Auf der einen Seite ekelte sie sich bilder gallery grosse titten vor diesem öffentlichen Treiben, auf der anderen Seite übte es eine unglaubliche Anziehungskraft auf sie aus. Sie hatte noch nie andere Menschen beim Sex gesehen und der geile Ausdruck auf den Gesichtern und diese aufgeladene Situation zwangen Eva, weiterhin die Leute zu beobachten. Wobei sie selber immer erregter wurde, wie sie mit Verwunderung feststellte. Ihre Hand strich über ihre dreckverschmierten Brüste, spürte die vor Erregung harten Nippel, die sich aus den dunkelbraunen Höfen erhoben und Eva bereitete sich selber Lust. Aber als sie fühlte, was noch alles von der Kloake des Kanals auf ihrer Haut klebte, verging ihr die Lust wieder.

Trotzdem beobachtete sie weiter und sah, wie der Mann kam und sein Sperma in die Scheide der Frau spritzte und dann mit noch härteren Stössen auch die Frau zu einem Höhepunkt brachte. Laut stöhnend kam die Frau und kurz danach spritzte auch der dazugekommene Mann, dessen Begleiterin noch immer sein Glied massierte, auf die Brüste der Frau, die zwisch

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bilder gallery kleine titten en den Männern sass.

Der Mann zwischen den Beinen der Frau zog sein nass glänzendes Glied aus der Scheide. Sofort stellte sich die Frau des dazugekommenen Pärchens zwischen die Schenkel der anderen Frau, beugte sich vor und legte das Sperma aus der nassen Scheide. Die beiden Männer, die eben abgespritzt hatten, stellten sich seitlich neben die leckende Frau und griffen ihr jeweils mit einer Hand an die Brüste. Mit der anderen Hand streichelten sie über den Rücken und Po oder griffen ihr zwischen die Beine.
Dann drückte einer der Männer seinen Finger in das Poloch der Frau, während der zweite Mann den Kitzler der Frau rieb. Beide Frauen begannen nun zu stöhnen und alle inten bilder gallery kleine titten sivierten ihre Bemühungen.

Zuerst kam die Frau, die mit dem Mann neu hinzugekommen war. Aber kurz darauf stöhnte auch die andere erneut auf und bäumte sich unter den Wellen eines weiteren Höhepunktes in den Armen ihrer hilfreichen Männer auf.
Nach dem sich die Frauen beruhigt hatten, liessen die anderen Männer die sitzende Frau aufstehen. Sie verrieb das Sperma auf ihren Brüsten, leckte sogar einen Finger ab, und bedankte sich bei dem Pärchen, bevor sie sich hinkniete und das Glied ihres Lovers ableckte.
Das Pärchen winkte und ging wieder davon. Auch die Fünfergruppe ging weiter, nach dem die Frau das Glied sauber geleckt hatte.

Eva blickte ihnen nach und verstand nichts. Wo war sie gelandet? Was passierte auf dieser Insel?

Vorsichtig drückte sie die Tür noch einen Spalt weiter auf und sah sich um. Es war niemand in der Nähe. Eva beschloss die Gelegenheit zu nutzen und sich abzuduschen. Schnell sprang sie unter eine Dusche und schruppte ihre Haut so gut es ging sauber. Dann gi bilder gallery kleine titten ng sie wieder zur Tür, spähte hinaus und schlüpfte durch einen Spalt hinaus in den Park, wo sie sich zwischen einigen Pflanzen verbarg.

Unbemerkt schlich Eva durch die Büsche. Immer wieder stiess sie dabei auf Paare oder Gruppen, die auf dem Rasen lagen und sich streichelten und Sex hatten. Eva blieb immer einen Moment und beobachtete die Menschen, wobei sie selber immer aufgeregter wurde. Eva verglich die Aufregung mit dem „Jagdfieber“, das sie erfasste, wenn sie auf der Suche nach seltenen und scheuen Tieren war, die sie beobachten musste. Das Schleichen durch das Unterholz, die Spannung, auf das, was einen erwartet und die Angst vor der Entdeckung bildeten eine faszinierende Mischung..

Doch zu der Aufregung kam hier auch noch eine sinnlich lustvolle Erregung, die Eva unbekannt war. Immer öfter keimte in ihr der Wunsch auf, auch so genommen zu werden, wie die Frauen, die von den Männern in allen erdenklichen Stellungen gestossen wurden und ihre Lust hemmungslos zur Schau stellten. Ihr Gesicht glühte bilder gallery kleine titten vor Aufregung und Scham gleichermassen und Evas Nippel waren schmerzhaft hart, während sie ein starkes Kribbeln zwischen ihren Beinen spürte.

Ihr Verlangen wuchs mit jedem Augenblick und sie musste sich zusammenreissen, um nicht aus den Büschen hervorzukommen, sondern weiter zu schleichen. Eva bewegte sich leise weiter, bis sie zu einer hohen Mauer kam, der sie einfach folgte. Nach einiger Zeit kam sie zu einem kleinen Haus, das verborgen von hohen Büschen an die Mauer gebaut worden war.

Vorsichtig lugte Eva durch ein Fenster in das Innere, aber da war niemand. Sie schlich um das Haus herum und sah, ein grosses schmiedeeisernes Tor, über das sich ein gewaltiger gemauerter Torbogen spannte. Ein breiter Weg, gesäumt von Palmen führte zu einem Gebäude im Park, während hinter dem Tor der Weg zu einem Hafenbecken führte.

Neugierig teste Eva, ob die Tür des Hauses sich öffnen liess und war überrascht, als das möglich war. Sie betrat das Haus, das im Inneren einem Empfang ähnelte, wie er in sehr luxuriösen Hotels vorkommt. Rechts und links der Eingangstür führten gläserne Aufzüge zu Galerien mit vielen Türen.
Wenn Eva die Anzahl der Türen und die Grösse des Hauses berechnete, dann konnten die Räume hinter den Türen n