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By | 23. Februar 2017

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cht gross sein. Ein leises Piepsen erregte Evas Aufmerksamkeit und sie ging um das Empfangspult herum.

Auf einem Pult stand ein PC und eine Meldung blinkte. Telefone standen ebenfalls auf dem Pult und Eva sah eine Möglichkeit, Informationen zu bekommen, um zu erfahren, wo sie war. Nervös blickte sie sich um, dann nahm Eva die Maus und klickte die Meldung an. Automatisch öffnete sich ein E Mail Programm und zeigte Eva eine Liste von Mails.
Neugierig klickte Eva auf die oberste:

Von: Joyleen Smith
An: SX Tours & Journeys

Hallo!
Aufgrund von wichtigen Geschäften muss ich meinen Urlaub bei Ihnen leider absagen. Ich weiss, dass diese kurzfristige Absage Sie berechtigt, einen Teil der bereits bezahlten Kosten einzubehalten, aber ich hoffe, wir können uns über einen anderen Termin einig werden.
Mit freundlichen Grüssen,
Joyleen Smith

P.S.: Weiteres siehe Anhang

Eva öffnete auch den Anhang und las sich schnell das Formular durch, das rechtliche Aspekte und AGBs enthielt. Dabei kam ihr eine Idee. Sie wunderte sich selbst über die Kühnheit des Planes, aber er würde ihr Sicherheit vor den Bewaffneten und auch eine Möglichkeit bieten, von hier unbemerkt zu verschwinden.
Hektisch, aber vorsichtig, begann Eva die Listen und Ordner zu durchsuchen und jubelte leise, als sie den Namen „Smith, Joyleen“, fand.

„Was hast du denn vorgehabt?“, murmelte Eva leise, während sie die Buchung überflog. „Von wann ? Heute, 19.00 Uhr und dann für drei Wochen. Aha, Urlaub im Hotel. Hm, nein, ich mag Cluburlaub spezial, denke ich und das für drei Wochen “

Ein Blick auf die Wanduhr verriet Eva, dass das Schiff, das neue Gäste brachte und alte abholte, in wenigen Minuten eintreffen würde.
Eva änderte einige Daten in der Buchung, sodass ein Profil entstand, das zu ihrer eigenen Person passte. Gerade war sie fertig, da hörte sie Stimmen, die sich dem Haus näherten und Eva beeilte sich, eine letzte änderung umzusetzen, die ihr in den Sinn gekommen war. Mit einem Mausklick löschte sie die E Mail von Joyleen Smith, schaltete den Monitor aus und verschwand hinter einer der vielen Türen im Parterre.
Gerade hatte sie die Tür geschlossen, da öffnete sich die Eingangstür. Durch die geschlossene Zimmertür konnte Eva die zwei Personen belauschen, die das Haus betraten.

„Auch wenn dieser Nero hier eine Treibjagd auf die Frau veranstalte, kümmern wir uns wie gewohnt um die Gäste, Jean“, sagte eine Frau.

„Jawohl, Lady Red“, sagte eine höfliche Männerstimme. „Wollen Sie jetzt Ihr Kleid wieder anziehen oder gedenken Sie die Gäste völlig nackt zu empfangen?“

„Natürlich will ich mein Kleid anziehen, Jean“, sagte die Frau verärgert. „Dieser kleine arrogante Bastard zwingt mich dazu, mich vor den Wachen auszuziehen und mir von dieser Nutte die Pussy lecken zu lassen. Und das Schlimmste war, dass die Kleine ihr Handwerk verstand. Meine Güte hatte die eine geschickte Zunge. Ich bin jetzt noch ganz feucht. Zum Glück bleibt der Kerl nur ein paar Tage. Die Kleine könnte allerdings gern hier bleiben. Und das kann der sich nur rausnehmen, weil der Chef ihm alle Vollmachten gegeben hat. Momentan ist er der Boss auf der Insel. Wie ich das hasse!“

Es raschelte etwas, dann hörte Eva, wie die Tastatur des Computers benutzt wurde. Dann erklang das typische Geräusch eines Scanners. „So, das Foto von dieser Eva wird jetzt an alle Stationen verschickt. Hm die sieht scharf aus, Jean. Bei ihrer Grösse und den Titten dürfte sie leicht zu finden sein. Und das Buschwerk zwischen ihren Beinen, pfui. Aber dadurch ist sie ebenfalls leicht zu finden. Gut, dass dieser Nero so schöne Fotos von ihr gemacht hat. Ach, Jean, erinner mich daran, dass ich mir diese Tajy mal auf mein Zimmer hole.“

„Gewiss“, antwortete der Mann.

„Tajy? , dachte Eva erschrocken. „Das ist doch die Gespielin von diesem Neo gewesen. Neo Nero! Kein sehr fantasievoller Deckname. Er hiess auf der Insel Nero. Wie passend für den arroganten Kerl. Und er hatte hier das Sagen? Ich muss aufpassen, dass ich ihm nicht über den Weg laufe. Bloss wie mache ich das? Und was für Fotos hat der von mir

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bilder gallery grosse brüste gemacht? Scheisse, wieso muss ich an so einen Typen geraten.

Von draussen drang das Horn eines Schiffes herein. „Ah, die neuen Gäste“, war die erfreute Stimme der Frau zu hören. „Ein immer wieder aufregender Moment, Jean.“

„Wie Mylady meinen!“

Eva hätte beinahe gekichert, so gestelzt klang der Mann, aber sie biss sich auf die Lippe, um sich nicht zu verraten. Eva blickte sich jetzt zum ersten Mal in ihrem Versteck um und stellte überrascht fest, dass es sich um ein kleines, aber sehr luxuriöses Badezimmer mit Toilette handelte. Ganz leise drehte Eva den Schlüssel im Schloss um und schloss die Tür ab. Wieder überkam sie die Neugier und sie untersucht l bilder gallery grosse brüste eise die kleinen Schränke.

Rasierpinsel, Schaum, Einwegrasierer und Langhaarschneider waren in dem ersten. Enthaarungscremes und ähnliches in dem zweiten Schrank. Handtücher waren über eine Halterung gelegt und edle Seifen und Lotionen standen auf einem kleinen Tisch neben einer Dusche bereit.
Etwa eine Viertelstunde später hörte Eva aufgeregte Stimmen von draussen und dann das Geräusch vieler Menschen, die in das Haus kamen.

„Meine lieben Gäste, ich bin Lady Red“, rief die Frau hinter Rezeption, „und Ihre Gastgeberin. Damit sie schnell den Komfort der Anlage geniessen können, bitte ich Sie, sich gleich hier in meiner Liste abzuhaken. Damit sich jetzt nicht alle hier um das Gästebuch drängen, können Sie sich gerne frisch machen. Vielleicht möchte der ein oder andere Herr sich rasieren, was die Damen natürlich selbstverständlich auch tun dürfen.“

„Schön formuliert“, lachte ein Mann. „Wir MüSSEN uns ja rasieren.“

bilder gallery grosse brüste „Nur etwas freier machen und stutzen, mein Lieber“, antwortete Lady Red lachend und die Gäste stimmten mit ein. „Bitte, nutzen Sie die Badezimmer. Es steht alles zu Ihrer Verfügung. Wer es wünscht, kann sich einen Kimono oder eine andere bequemere Maske aus dem Schrank in der Wand nehmen.“

Die Leute begannen sich zu verteilen, aber zu Evas Glück, versuchte niemand in ihr Bad zu gehen. Evas Plan begann ins Wanken zu geraten. „Rasieren?‘ fragte sie sich. „Wieso soll sich eine Frau rasieren? Die meinte doch nicht etwa unten rum?‘

Doch dann fielen ihr die Männer und Frauen im Park ein. Alle waren rasiert, oder hatten nur einen kleinen Streifen Haare auf dem Schambein gehabt. Evas Blick ging zum Schrank mit den Nassrasierern. Sie hatte sich noch nie die Schamhaare rasiert, abgesehen von den Rändern der Bikinizone, und wusste nicht, ob sie das schaffte, aber wenn sie aus dieser Geschichte heil herauskommen wollte, dann musste sie es jetzt wohl zum ersten Mal tun. Denn ohne eine Rasur würd bilder gallery grosse brüste e sie Lady Red und den anderen zu sehr auffallen.

Aus den anderen Kabinen hörte sie das Rauschen der Duschen und so beschloss Eva, auch noch einmal zu duschen zu duschen, aber diesmal mit Seife und Shampoo. Dann trug sie mit dem Pinsel den Rasierschaum zwischen ihren Beinen auf und liess ihn einwirken, während sie etwas Make up auftrug. Anschliessend begann sie zögerlich, mit einem Rasierer die ersten Haare zu entfernen.

Konzentriert rasierte Eva Zug um Zug mehr Haare ab. Es war ein merkwürdiges Gefühl und sie stellte fest, dass es sie erregte. Ihre Bewegungen wurden sicherer und sie überlegte einen Moment, ob sie sich kleine Frisur machen sollte. Letztendlich entschied sie sich aber dagegen, da sie nicht genau wusste, ob sie das hinbekam. Deshalb entfernte sie schweren Herzens alle Haare, bis auf einen sehr schmalen Streifen auf dem Schamhügel, den sie dann mit einem Langhaarschneider ganz kurz trimmte. Anschliessend nahm Eva noch einmal einen neuen Rasierer, damit sie auch wirklich glatt und ohne Stoppeln war

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bilder gallery kleine brüste . Zum Schluss nahm sie den Duschkopf zur Hand und wusch Härchen und Schaum fort, dann trocknete sie sich ab.

Mit einer frisch duftenden Lotion cremte sie ihre Schamlippen und ihr Schambein ein. Es war ein erregendes Gefühl, die blanke Haut zu streicheln und so leicht an die intimsten Stellen zu gelangen. Sie betrachtete sich im Spiegel und stellte fest, dass sie sich jetzt auch zum ersten Mal unten herum betrachten konnte. Ihr fiel auf, dass ihre inneren Schamlippen ein gutes Stück länger als die äusseren waren. Sie legten sich flach über die dicken Wülste, welche die äusseren Schamlippen bildeten und liessen dadurch gut erahnen, wo Evas Eingang zum Lustkanal war, wenn die Frau ihre Beine bilder gallery kleine brüste nur leicht spreizte. Aber nicht nur das war sichtbar, sondern auch Evas Kitzler, dessen dicker Kopf keck hervorlugte. Ihr war nie bewusst gewesen, dass sie einen so grossen Kitzler hatte.
Eva strich noch einmal mit ihren Fingern über ihre Schamgegend und seufzte leise, als sie ihren Kitzler berührte, aber dann riss sie sich zusammen und ging zu dem Schrank, in dem sie etwas zum Anziehen finden sollte.

Hinter der in der Wand eingelassen Tür fand sich eine grosse Anzahl in Kimonos in verschiedenen Farben. Eva entschied sich für einen weissen mit kurzen Armen, der gut im Kontrast zu ihrer gebräunten Haut stand. Er war lang und streng geschnitten. Blaue Knöpfe verschlossen ihn, aber da er sehr hoch geschlitzt war, und der letzte Knopf in Höhe von Evas Bauchnabel war, fiel er vorn auseinander. Ausserdem schien der Schnitt schräg zu sein, sodass sich der Kimono gar nicht schliessen liess, selbst wenn Eva es gewollt hätte. Durch diesen Schnitt zeigte Eva viel von ihren langen Beinen und bei den meisten Bewegun bilder gallery kleine brüste gen verdeckte der Kimono kaum Evas Scham. Aber die junge Frau ahnte, dass sich dahinter Absicht verbarg.
Der Stoff war angenehm zu tragen, sehr leicht und sehr dünn. Im Spiegel konnte Eva ihre grossen Brüste und ihre Brustwarzen, die sich gross aus den dunklen Höfen erhoben und den hellen Streifen Haare auf ihrem Schambein sehen. Sie war mit ihrem Anblick sehr zufrieden. Mehr als das sogar, denn sie empfand sich selbst als erotisch.

Eine ganze Weile starrte Eva die Frau im Spiegel an.
„Bin ich wirklich diese Frau da im Spiegel, die so erotisch ausschaut? fragte sie sich und liess ihren Blick über ihre grossen Brüste gleiten, deren Nippel sich scheinbar durch den Stoff des Kimonos bohren wollten. Dann ging der Blick in die Schamgegend und Eva stellte ein Bein vor. Der Stoff rutschte zur Seite und sie konnte deutlich ihren hellen Haarstreifen sehen. Eva veränderte ihre Haltung etwas und die Wirkung war enorm. Lässig und lasziv empfand sich Eva. Mit vor Aufregung zittrigen Fingern öffnete sie zwei obere K bilder gallery kleine brüste nöpfe des Kimonos und zog ihn etwas von den Schultern. Der Stoff wurde jetzt nur noch von zwei Knöpfen zusammengehalten und der Ausschnitt war jetzt so gross, dass man die Hälfte ihrer Brüste sehen konnte. Eva war nicht eingebildet, aber als sie sich so betrachtete, war sie mit sich und ihrer Wirkung sehr zufrieden.

Dann suchte Eva eine Maske für sich aus. Das war das merkwürdigste von allem. Im ganzen Park hatte sie niemanden ohne Maske gesehen. Ausnahmslos alle Gäste trugen fantasievolle Masken, die das Gesicht zur Hälfte bedeckten. Aber ihr konnte es nur recht sein, denn so konnte sie ihr Gesicht verbergen und Neo die Jagd erschweren.
Im Schrank hing eine Auswahl an solchen Masken und Eva probierte einige aus. überrascht stellte sie fest, dass sie alle sehr bequem und aus atmungsaktiven Stoffen waren, um zu verhindern, dass der Träger darunter schwitzte.

Eine weisse Maske, deren Augenlöcher mit blauen Glitzersteinen eingefasst waren, hatte es Eva angetan. Kleine blaue Federn rahmten den

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bilder gallery behaarte brüste oberen Teil der Maske ein und sie wirkte sehr kühl. Mit einer Hand hielt sich die Frau die Maske vor das Gesicht. Zusammen mit ihren weissblonden Haaren kam sich Eva beim Betrachten ihres Spiegelbildes wie die Eiskönigin aus ihrem alten Märchenbuch vor.

Es war, als würde das Tragen der Maske einen Schalter umlegen. Sie hatte schon gehört, dass Menschen, die Masken trugen, sich ganz anders verhielten, als ohne Maske. Psychologen erklären das mit der Anonymität des Trägers. Da er nicht erkannt wird, braucht er sich keine Sorgen um seinen Ruf machen und kann sich freier bewegen. Einige psychische Kontrollinstanzen verlieren durch Masken ihre Wirkung, was sich positiv, aber auch n bilder gallery behaarte brüste egativ auswirken kann. Wenn etwas passiert, dann war es die Maske, nicht der Träger.

Die Maske, der Kimono, die Angst vor Entdeckung, die kopulierenden Menschen im und ihr neues Körpergefühl, all das verwirrte Eva. Innerlich fühlte die junge Frau sich hin und her gerissen. Sie spürte Lust, aber auch Ekel und Ablehnung. Ihr Verstand rang mit ihren Trieben, ihren sexuellen Wünschen und dem Willen zu überleben.

Eva drückte sich die Maske fester auf das Gesicht und blickte die Gestalt im Spiegel an. Tief horchte sie in sich hinein, doch da war keine Stimme, die zweifelte, sondern nur eine Stimme, die rief: „Tu es, Eva! Es ist deine Chance!
Die junge Frau musste es sich selbst eingestehen: Sie war geil. Die ganze Situation machte ihr Angst, forderte sie aber gleichzeitig heraus. Eva blickte noch einmal in den Spiegel. Sie war neugierig darauf, welche Wirkung sie erzielen würde. Ja, sie war schön, heiss und geil und wollte Männer.

„Auf Wiedersehen, brave Eva Karlsen“, läc bilder gallery behaarte brüste helte Eva das Siegelbild an und band die Maske fest. „Willkommen, Joyleen Smith.“

„Sind alle soweit?“, rief Lady Red und ein zustimmendes Murmeln war zu hören. „Alle da?“

Da ging die letzte Tür auf. Alle Blicke gingen in die Richtung und vereinzelt waren leise „Wow“ Rufe oder Pfiffe zu hören.
Im Türrahmen lehnte lasziv Joyleen Smith. Hinter einer weissen Maske musterten grüne Augen abschätzend die versammelten Männer und Frauen. Die Frau wartete diesen Moment der überraschung gekonnt ab und dann, bevor jemand etwas sagen konnte, trat sie mit einem aufreizenden Hüftschwung unter die Gäste. Sofort wurde eine Gasse gemacht und man liess die Frau durch.

Sie war grösser als die anderen Frauen im Raum und das, obwohl sie barfuss ging. Ihr sportlich schlanker Körper zog die Blicke auf sich, ihre grossen Brüste lösten Begierde und Neid aus u bilder gallery behaarte brüste nd jede Bewegung versprach heisse Lust. Die hellen Stellen ihrer Haut, die nicht durch die Sonne gebräunt waren, zogen die Blicke wie Magneten an und brachten so die grossen dunklen Warzenhöfe und die Schamgegend noch mehr zur Geltung. Mit ruhigem Gang schritt die Frau auf Lady Red zu.

„Ich muss mich noch eintragen“, sagte Joyleen mit warmer Stimme, in der Erregung und eine gewisse Spannung mitschwangen. „Tut mir leid, dass ich so lange gebraucht habe.“

„Aber das macht doch nichts. Bitte“, sagte Lady Red zuvorkommend, obwohl sie einen Moment brauchte, um sich zu sammeln. Lady Red trug ein rotes Kleid, das einen so grossen Ausschnitt hatte, dass ihre Brüste kaum bedeckt wurden. Allerdings verblasste sie gegen die Erscheinung von Joyleen, der sie jetzt das Gästebuch reichte.

Auf dem Schreibtisch lag ein Foto von Eva Karlsen. Die Frau war völlig nackt. Das Foto war in einer Ausrüstungskammer für Taucher aufgenommen worden, denn Anzüge und Flaschen waren im Hintergrund zu e

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bilder gallery behaarte titten rkennen. Rote Kreise markierten eine Stelle auf der linken Brust und die Schamhaare.

Joyleen zuckte zusammen und beinahe hätte sie sich verraten. „Dieses Schwein hatte in der Kammer der Jacht eine Kamera versteckt , schimpfte sie in Gedanken auf Neo. „Und jetzt hat jeder auf der Insel mein Foto. Gut, dass ich die Haare rasiert habe. Aber das Muttermal muss ich irgendwie tarnen.

Als Joyleen sich eingetragen hatte, blickte Lady Red kurz auf den Namen und nickte. „Herzlich willkommen, Joyleen Smith“, sagte sie, überprüfte den Namen am Computer und lächelte freundlich. Dann wandte sie sich an alle Anwesenden. „Meine Damen und Herren, bevor die meisten von Ihnen jetzt die An bilder gallery behaarte titten nehmlichkeiten der Insel erkunden können, bitten wir Sie, zuerst einmal ihre Zimmer zu beziehen. Dort werden Sie von unserem Personal empfangen und erhalten kleine Ringe. Diese Ringe enthalten einen Chip, der es Ihnen ermöglicht, bargeldlos einzukaufen etc. Es ist ja manchmal schwierig, ein Portemonnaie oder Kreditkarte mit sich zu führen.“

Ein leises Lachen erfüllte den Raum, denn es war offensichtlich, dass niemand so etwas bei sich führen konnte.

„Für die Besucher unseres Dschungelcamps gelten etwas andere Regeln, aber die werden Ihnen vor Ort erklärt“, sagte Lady Red und fuhr dann fort. „Ihr Gepäck ist bereits auf Ihre Zimmer gebracht worden. Mein Butler Jean wird Sie jetzt mit unserem Bus herumfahren. Viel Spass, meine Damen und Herren.“

Die Gästegruppe verliess das Haus und wurde von Jean zu einem Bus geführt. Alle stiegen in das klimatisierte Fahrzeug und dann fuhr Jean die Herrschaften über die Inselanlage. Er wies auf besondere Punkte hin, gab Empfehlung bilder gallery behaarte titten en und machte kleine Witze. Hin und wieder hielt er an, verlas Namen und liess Gäste aussteigen.

überall, wo Eva, die trotz der Gefahr, in der sie schwebte, in ihrer Rolle als Joyleen aufging, hinsah, waren die Menschen nackt oder zumindest so spärlich bekleidet, dass man deutlich die Geschlechtsteile sehen konnte. Das löste in der jungen Frau eine ständige Erregung aus und sie spürte ihre Nippel wieder hart werden. Auch der Blick auf die verbliebenen Mitreisenden zeigte, dass diese erregt waren. Ein Mann streichelte sogar die ganze Fahrt über sein Glied, bis auch er aussteigen musste.

Joyleen und noch ein paar andere Gäste blieben bis zum Ende der Fahrt sitzen. Jean hielt den Bus vor einem grossen weissen Gebäude an, das einen mediterranen Baustil hatte. Palmen säumten den Weg und Agaven wuchsen in grossen Terrakottakübeln und säumten eine Treppe zum Eingang.

„Darf ich Ihnen Lady White vorstellen“, sagte Jean und führte die Gruppe zu einer in Dame, die in hauchdü bilder gallery behaarte titten ;nne weisse Stoffe gekleidet war. Es war eine Asiatin mit schwarzen Haaren und einer recht üppigen Oberweite. Durch den feinen Stoff ihres Kleides konnte man ihre prallen Halbkugeln mit dunklen Höfen bewundern. „Lady White ist hier die Dame des Hauses und wird sich bei Wünschen oder Anregungen um sie kümmern. Ich selbst darf mich jetzt zurückziehen, da ich anderweitig benötigt werde.“

„Danke, Jean“, sagte Lady White und die Gruppe murmelte ebenfalls einen Dank. „Dann darf ich Sie nochmals herzlich begrüssen, hier im Sunshinehouse. Wir haben Ihr Gepäck in die Badezimmer bringen lassen. Wenn Sie mir bitte folgen.“

Mit elegantem Gang führte die Lady die Gruppe zu einer weiten Treppe, die in den Keller hinabführte. Mehrere grosszügig angelegte Flure gingen von einer geschmackvoll eingerichteten Halle ab, die mit den jeweiligen Bereich der Zimmernummern versehen waren, also 1 bis 20 und so weiter.

An einer kleinen Rezeption stand eine Blondine in einer schwarzen

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bilder gallery große schwänze Spitzenkorsage und einer kleinen weissen Schürze. Lady White ging auf die Blondine zu. „Mary wird Ihnen gleich Ihre Ringe aushändigen. Mit diesen Ringen können Sie bargeldlos einkaufen, sie stellen aber auch gleichzeitig Ihre Zimmerschlüssel dar. Pressen Sie den Ring einfach gegen die gelbe Fläche, dann öffnet sich die Tür. Bitte, Mary.“

Mary tippte etwas in den Computer, dann rief sie die Gäste beim Namen und überreichte ihnen den jeweiligen Ring. Joyleen musste sich zusammenreissen, denn einige der offensichtlichen Decknamen waren sehr lustige Kombinationen von bekannten Persönlichkeiten. Ein Mann hiess Harrison Solo, ein anderer Rocky Sylvester und eine Fra bilder gallery große schwänze u hatte den Namen Michaela Wild.

Als Joyleen aufgerufen wurde, ging die junge Frau nach vorn und holte sich ihren Ring ab. Sie schob ihn sich auf den Finger und betrachtete ihn. Es war ein weisser Ring mit einem Rubinsplitter. Etwas kitschig für Joyleens Geschmack, aber wenn er seine Funktion erfüllte, sollte es ihr recht sein.

„Möchten Sie sich erst einmal ihr Bad ansehen oder wollen wir weiter gehen?“, fragte Lady White.

Einige aus der Gruppe waren für einen kurzen Blick ins Bad und auch Joyleen war neugierig. Sie ging den Flur entlang, bis sie zu ihrer Zimmernummer kam. Kurz hielt sie den Ring gegen die Fläche, da sprang die Tür auf. Dahinter verbarg sich ein grosszügig angelegtes Bad mit allem Komfort. Natürlich stand kein Gepäck herum, da Joyleen ja keins hatte.

„Ich muss mir dringend ein paar Sachen kaufen“, stellte sie fest. Bedarfsartikel, wie Einwegrasierer, Schaum, Toilettenpapier und so weiter waren vorhanden und natürlich auch Hand und Badetücher. Joyle bilder gallery große schwänze ens Blick suchte die Toilette, fand aber keine. Allerdings gab es noch eine Tür. Dahinter verbarg sich dann auch die Toilette. Sie war etwas anders gestaltet, als Joyleen es gewohnt war.

Ein höhenverstellbares Pissoir hing an der Wand. Allerdings war der vordere Teil länger herausgearbeitet und etwas schmaler. So konnte sich eine Frau mit leicht gespreizten Beinen darüber stellen und in das Becken pinkeln. Ein Schlauch an einem Einhandmischer erlaubte ein anschliessendes Reinigen der Schamgegend. Natürlich stand auch ein normales WC in dem Raum, aber Joyleen war neugierig und probierte die neue Methode gleich einmal aus.

Der goldene Strahl, der zwischen ihren Schamlippen hervorbrach, als sie sich über das Becken stellte, brach sich und ein Teil des Urins lief an ihrem Bein herunter. Joyleen begriff, dass es da einen kleinen Trick geben musste und versuchte es erneut. Diesmal stellte sie sich mit dem Rücken zur Wand, beugte sich etwas vor und liess den Strahl dann in das Becken schiessen. So klappte es besser un bilder gallery große schwänze d ihre Schenkel blieben trocken. Sie verzichtete auf die Reinigung mit dem kleinen Schlauch und stellte sich stattdessen kurz in die Dusche und wusch Unterleib und Beine ab und anschliessend trocken.
Nach dem Abtrocknen ging sie wieder in die Halle, wo ein Teil der Gruppe bereits wieder zusammengekommen war. Lady White kam auf Joyleen zu und sprach sie an.

„Miss Smith, wir haben leider kein Gepäck von Ihnen erhalten“, sagte die Dame des Hauses entschuldigend. Joyleen wollte schon etwas erwidern, als die Lady fort fuhr. „Da wir nicht wissen, wo sich Ihr Gepäck derzeit befindet, erlauben Sie uns, dass wir Ihnen eine Gutschrift ausstellen, damit Sie sich in einer Boutique etwas Passendes aussuchen können.“

„Oh, das ist sehr freundlich“, nickte Joyleen. „Dann werde ich nach dem Rundgang einmal eine Boutique aufsuchen. Aber ich bin sicher, es ist nicht die Schuld von SX Tours, wo doch alles so trefflich organisiert ist.“

„Sie sind sehr freundlich, danke“, sagte die Asiatin und verb

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bilder gallery kleine schwänze eugte sich.

Als die Gruppe wieder zusammen war, führte Lady White sie durch das Haus. Sie zeigte ihnen Gruppenräume, die Bar, den Saal, Restaurant, Pool und viel weitere Annehmlichkeiten. Sie wies Joyleen auf die Boutique hin, bevor sie die Gruppe allein lassen wollte. Ein dicker Mann, dessen Namen Joyleen schon wieder vergessen hatte, fragte nach Schlafzimmern.

„Oh, Sie sind das erste Mal hier?“, fragte Lady White.

„Ja“, gestand der Mann.

„Zimmer finden Sie oben. Sie haben die freie Wahl“, lächelte Lady White und schwebte dann davon.

Die ganze Zeit hatte Joyleen darauf geachtet, dass das kleine herzförmige Muttermal bedeckt war. Als sie in die Boutique g bilder gallery kleine schwänze ing, suchte sie als erstes nach einer Möglichkeit, das Muttermal zu tarnen. Sie fand Tatooaufkleber, die mittels einer speziellen Tinktur aufgetragen und dann so fixiert wurden, dass weder Meer noch Chlorwasser oder Alkohol die Aufkleber ablösen konnte. Joyleen entschied sich für einen Delfin und eine Schlange, dann kaufte sie sich ein Paar hochhakige Schuhe, die ihre langen Beine noch besser zur Geltung brachten und ein paar persönliche Toilettenartikel. Sie brachte alles in ihr Bad und stellte sich vor den Spiegel.

Als erstes klebte sie das Delfintatoo auf ihre Brust. Das dunkle Auge des Delfins bedeckte ihr Muttermal und die beiden anderen winzigen Pünktchen daneben gingen in der Gischt des springenden Delfins unter. Das Schlangentatoo klebte sie in die Falte unter ihrer rechten Brust. Man würde es nur sehen, wenn sich ihre Brust hob oder so bewegte, dass die Falte frei lag. Die dreidimensional gezeichnete Schlange wirkte so, als würde sie wirklich unter der Brust ruhen.

Joyleen lächelte zufrieden. &q bilder gallery kleine schwänze uot;Eine Natter an der Brust. Das werde ich für dich werden, Neo.“

Dann ging sie zum oberen Flur mit den Schlafzimmern. Sie war müde und wollte einfach nur schlafen. Von dem Flur gingen viele Räume ab, aber keiner hatte eine Tür. Joyleen schaute in den ersten Raum und sah eine Frau mit geschlossenen Augen auf dem Bett liegen, deren rechte Hand wild über ihren Kitzler rieb, während sie mit der linken ihre Brüste massierte. Mit knallrotem Gesicht ging Joyleen weiter.

Aus dem nächsten Zimmer drang lautes Stöhnen und als Joyleen einen Blick hineinwarf, sah sie eine Frau rücklings auf einem Tisch liegen, die von einem muskelbepackten Mann hart rangenommen wurde. In einem Sessel sass ein weiterer Mann, der seine Hand unter sein Kinn gelegt hatte und den beiden zusah. Als er Joyleen bemerkte, winkte er sie heran.

Leise, um die beiden am Tisch nicht zu stören, betrat Joyleen den Raum und ging zu dem Mann, der sich erhob, ihre Hand ergriff und formvollendet einen Kuss auf ihren Handrück bilder gallery kleine schwänze en hauchte.

„Gestatten, Marx von Hinden“, stellte er sich vor und rückte seine goldene Maske zurecht. „Und meine Gattin, Willma von Hinden.“

„Joyleen Smith“, stellte sich die junge Frau vor und konnte kaum ein Lachen über die lustigen Namen verbergen. Ausgesprochen klangen die Namen wie ein Programm beim Sex.

„Wissen Sie, wir sind hier eigentlich auf mein Drängen hergefahren“, erklärte der Mann. „Ich wollte unbedingt sehen, wie meine Frau von fremden Männern gefickt wird.“

„Und jetzt uhhhh ja liege ich die meiste Zeit auf dem hm jahaaa Rücken und habe einen guuut Schwanz zwischen den Beinen. Ich habe schon Liegestellen am Rücken“, erklärte die Frau, die ebenfalls eine goldene Maske trug, stöhnend. „Wahrend Marx kaum oh ja ja jaaahhh Marx kaum gefickt hat. Wenn oh ja ja ja ja jaaahhh ich ihm nicht uhja hin und wieder oh geil einen blasen würde oh jaahhhh dann hätte er hier noch k

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bilder gallery behaarte schwänze ein einziges Mal abgespritzt. Können Sie das uh ja verstehen?“

Die Situation war völlig absurd. Da lag eine Frau auf einem Tisch und wurde hart von einem bärenstarken Kerl mit blauer Maske rangenommen, während ihr Mann nur daneben stand und zusah. Und während die Frau so hart gestossen wurde, dass ihre schweren Brüste auf und absprangen, redete sie in einem fast gemütlichen Plauderton, nur ab und zu von lustvollen Stöhnen unterbrochen, mit einer völlig fremden Frau.

Frau von Hinden erwartete noch immer eine Antwort. „äh nein, es ist mir äh unverständlich“, stotterte Joyleen verwirrt, „wo es doch so einfach is bilder gallery behaarte schwänze t äh willige Partnerinnen zu finden.“

„Uhjahh eben das sag ich jaaahh auch nicht wahr Schatz?“, fragt die Frau

„Ja, mein Liebling, das sagst du“, erwidert Marx von Hinden ergeben. „Aber ich liebe es, zu sehen, wie du unter einem anderen Mann liegst.“

„Du kannst oh hm jahhha mich doch auch sehen, wenn hm ja du dabei mal eine Frau fickst“, brachte die Frau stöhnend hervor. Es war ersichtlich, dass sie bald kommen würde, aber sie versuchte sich zu beherrschen und den Höhepunkt hinauszuzögern. „Joyleen, würden Sie mir oh ja ja ja den Gefallen tun, und meinem Mann erlauben uh gut, schneller, ja sie zu vögeln?“

Die Frage war ein Schock für Joyleen. Sie hatte damit gerechnet, dass sie früher oder später Sex haben würde, aber dass es so schnell passieren sollte, das hatte sie nicht geahnt. Eigentlich war sie viel zu müde und wollte nur schlafen.

„Was passiert, wenn ich ablehne? , schoss es de bilder gallery behaarte schwänze r blonden Frau durch den Kopf und in ihrem Inneren kämpften Eva und Joyleen gegeneinander und um die Kontrolle der Situation. „Würde ich dadurch auffallen und meine Tarnung gefährden? Alle hier auf der Anlage scheinen nur wegen einer Sache hier: Sex mit allen und jedem. Kann ich da aussen vorstehen und mich raushalten, ohne dass es auffällt?

„Wahrscheinlich nicht! und dann hörte sie Joyleen laut sagen: „Es wäre mir ein Vergnügen“

„Da siehst du es, Schatz, so ahhhhjahhh einfach ist das“, keuchte Wilma von Hinden triumphierend. „Schnapp sie dir jaaa ja . Schneller härter . Fick mich .“

Der Muskelmann kam den Aufforderungen nach und rammte sein Glied noch härter und schneller in die schmatzende Lustgrotte. Die Frau begann zu stöhnen und zu keuchen, bis sie unter leisem Schreien kam. Nur wenige Stösse nach ihr, spritzte der Mann in ihr ab und zog sich dann aus ihr heraus und verschwand.

Joyleen war etwas verwundert darüber, doc bilder gallery behaarte schwänze h blieb ihr nicht viel Zeit zum Nachdenken, denn Herr von Hinden zog sie zu einem Stuhl. Er stellte sich hinter Joyleen und schob ihren Kimono hoch. Freundlich bat er sie, einen Fuss auf die Sitzfläche zu stellen und Joyleen kam der Aufforderung nach.

Als sich Marx hinter sie kniete und ihren Po streichelte, kam ein weiterer Muskelmann mit roter Maske herein, ging zu Wilma und steckte ohne zu fragen sein Glied in ihre tropfende Scheide. Es gab ein schmatzendes Geräusch, als es eindrang und der Mann begann, die Frau langsam zu stossen.

„Ah, das ist jetzt der dritte Kerl“, lachte die Frau und blickte zu Joyleen hinüber, die gerade ihr Poloch von Wilmas Ehemann ausgeleckt bekam, während seine Finger ihre Schamlippen massierte. So etwas hatte noch nie jemand bei Joyleen getan. Es war aber sehr erregend und Joyleen spürte, wie sie noch feuchter wurde, als sie es durch die Situation ohnehin schon war.

„Der dritte?“, fragte sie dennoch erstaunt die auf dem Rücken liegende Frau von Hinden.

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bilder gallery behaarter schwanz t;Ja. Fünf ist mein Rekord, aber der letzte eben war so gut, ich glaube kaum, dass ich nach ihm hier noch einen schaffe“, erklärte die Frau im freundlichen Plauderton. „Und so viele kräftige Jungs sind ja nicht hier.“

„Es liessen sich sicher noch welche finden“, sagte der Muskelprotz.

„Wirklich? Oh, das wäre ja fantastisch“, freute sich die Frau. „Wissen Sie, Joyleen, ich steh auf Männer mit Muskeln. Zumindest bei One Night Stands.“

Es kam Joyleen merkwürdig vor, dass die Frau so offen über ihre Vorlieben bei Männern sprach, während zwei im Raum anwesend waren, einer davon sogar ihr Ehemann war, während der bilder gallery behaarter schwanz Fremde sie vögelte. Aber Joyleen wusste auch nicht, was sie darauf erwidern sollte. Zum Glück meldete sich Marx von Hinden zu Wort.

„Deshalb haben wir auch einen hohen Verschleiss an Fitnesstrainern“, lachte er.

„Uhhh ja aber du wechselst deine Schwimmtrainerinnen auch sehr häufig“, schoss Wilma zurück.

„Mag sein, aber ich bumse sie wenigstens nicht nur einmal“, gab ihr Ehemann zurück. „Es gibt nicht so viele, die bereit sind, unter den Bedingungen zu arbeiten.“

Marx stand auf und beugte Joyleen nach vorn. Die spürte dann sein Glied an ihren Schamlippen und wie es langsam in ihren Lustkanal eindrang. Sie hatte vorher nicht darauf geachtet, aber jetzt merkte sie, dass Herr von Hinden eine beachtliche Männlichkeit haben musste. Ihre Lustspalte wurde gedehnt und sie spürte, wie tief er in sie eindrang und noch immer nicht am Ende war.

Dann begann Marx von Hinden mit kräftigen Stössen Joyleen zu stossen. Seine Frau lächelte Joyleen zu. “ bilder gallery behaarter schwanz ;Er hat ein ganz schön kräftiges Organ, nicht wahr?“

„Ja uihh das hat er“, antwortete die junge Frau und war überrascht, als die Eichel an das Ende ihres Lustkanals stiess.

„Was meinst du ahhhja Schatz? Fickst du Joyleen schneller zu einem hm gut Orgasmus, als mich mein Stecher hier?“, fragte Wilma ihren Mann.

„Vielleicht!“

„Seid ihr einverstanden?“, fragte Frau von Hinden. „Wer zuerst kommt, hat gewonnen!“

„Okay!“, Der Muskelprotz änderte etwas seine Position und legte richtig los. Sofort stöhnte Wilma auf.

Auch Marx rammte sein Glied jetzt schneller und härter in Joyleens Scheide und der jungen Frau wurde somit eine Ablehnung unmöglich gemacht. Sie stieg stattdessen in das Spiel mit ein und begann sich jedem Stoss von Marx entgegenzudrücken. Mehrmals spürte sie die Eichel tief in ihrem Lustkanal an ihren Muttermund stossen, was ihr einen heftigen Kick gab. Daher versuchte sie diesen Punkt immer wieder zu erre bilder gallery behaarter schwanz ichen und bald schon spürte sie das erste lustvolle Ziehen, das einen Orgasmus ankündigte.

Am liebsten hätte Joyleen noch mit der Hand nachgeholfen, aber das erschien ihr unfair und so presste sie ihren Kitzler nur gegen ihren Arm, mit dem sich am Stuhl abstützte. Aber der Druck reichte aus, um sie weiter zu reizen. Nur noch wenige Stösse und sie würde kommen.

Doch kurz bevor sie kam, zog der Muskelprotz sein triefend nasses Glied aus Wilmas Spalte und spritzte grunzend seine Ladung auf die Brüste und den Bauch der Frau. Dann steckte er sein Glied wieder in die Scheide und stiess weiter zu, um die Frau noch zu einem Höhepunkt zu bekommen.

Der Anblick des spritzenden Mannes hatte Joyleen den letzten Kick gegeben und so kam sie noch vor Marx, der ihr sein Sperma keuchend in den Lustkanal spritzte. Jetzt nahm Joyleen auch ihre Finger zu Hilfe und rieb ihren Kitzler, während Marx weiter sein Glied in sie rammte. Die beiden machten so lange weiter, bis auch Wilma kam und keuchend ihren Höhepunk

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bilder gallery kleiner schwanz t erlebte.

„Ich habe wohl verloren“, lachte sie und stand auf. Deutlich konnte Joyleen sehen, wie dick geschwollen die Schamlippen der Frau waren und wie Unmengen von Sperma zwischen Schamlippen hervortraten. Sie küsste den Muskelprotz. „Ich bestell dir eine Flasche Champagner, was meinst du?“

„Lieber ein Annanasssaft“, meinte der Mann.

„Wie du möchtest“, sagte die Frau von Hinden. Sie ging zu einer Sprechanlage und bestellte den Saft. „Möchte noch jemand etwas?“

„Ein Wasser“, bat Joyleen.

Wilma bestellte für sich und ihren Mann Champagner, dann angelte sie mir dem Fuss nach einem Bikinihöschen. Als sie es angezogen hatte, bilder gallery kleiner schwanz sah Joyleen, dass es im Schritt nur ein extrem schmales Stück Stoff hatte. Dieses Stück Stoff war kaum in der Lage, die wulstigen Schamlippen zu bedecken. Wilma bemerkte den Blick der jungen Frau.

„Das habe ich immer dabei, damit mir das Sperma nicht das ganze Bein herunter läuft. Als Staudamm, sozusagen“, grinste die Frau. Für Joyleen wurde es offensichtlich, dass die Frau diesen Damm auch brauchte, denn schon nach wenigen Augenblicken färbte sich der Stoff dunkel, als er von dem auslaufenden Sperma durchtränkt wurde. Das Sperma auf ihrem Bauch und Brüsten verrieb sie einfach.

Ein Kellner in kurzer schwarzer Hose und einem weissen T Shirt erschien und brachte die Getränke auf einem Servierwagen. Durstig griffen alle zu und leerten in langen Zügen die ersten Gläser. Kurz darauf verabschiedete sich der Muskelprotz und auch Joyleen bedankte sich bei den beiden und verliess den Raum kurz nach dem Mann.

Kopfschüttelnd und über sich selbst erstaunt ging Joyleen die Zimmer auf bilder gallery kleiner schwanz der Suche nach einem freien Bett ab. Mehrmals wurde sie eingeladen, bei dem Treiben in den Zimmern mitzumachen, aber sie lehnte lachend ab und erklärte, sie hätte gerade erst ihren Spass gehabt.

Dann fand sie ein freies Zimmer, zog Schuhe und Kimono aus und legte sich in das saubere Bett. Kaum hatte sie die Augen geschlossen, war sie auch schon eingeschlafen.

Eva lag auf der Seite und erwachte davon, dass eine Hand ihre linke Brust massierte. Als sie die Augen aufschlug, sah sie einen zierlichen Frauenarm und eine kleine Hand, die über ihre Brust streichelte und nach der Brustwarze suchte, um diese dann zu streicheln. Als Eva endlich ganz wach wurde, spürte sie die weichen Wölbungen einer Frauenbrust in ihrem Rücken. Vorsichtig rollte sie sich zu der Fremden.

Es war eine zierliche Asiatin mit weisser Haut und langen schwarzen Haaren. Sie trug eine schwarzgoldene Maske mit einem feinem Schleier, der ihren Mund bedeckte, a bilder gallery kleiner schwanz ber Eva konnte ihre mandelförmigen braunen Augen sehen. „Good morning“, wurde Eva begrüsst.

„Good morning“, erwiderte sie. „What are you doing?“

Die Asiatin stutzte, dann lächelte sie. „Dein Bett war leer, da dachte ich, ich lege mich zu dir“, sagte die Asiatin auf Englisch. “ Ich meine, „leer im Sinne von, „kein Mann . Ich heisse übrigens Lara Jones.“

„E Joyleen Smith“, stellte sich Eva vor und hätte sich beinahe verplappert. Sie hatte keine Probleme damit, sich mit der Asiatin auf Englisch zu unterhalten. Allerdings fand sie die Situation sehr irritierend.

Lara scheinbar nicht, denn ihre Hand streichelte weiter sanft über Evas grosse Brüste. Sie selbst hatte nur sehr kleine mit winzigen Höfen. Die Berührungen machten Eva nervös und Lara nahm ihre Hand fort.

„Entschuldige, aber du hast so wundervolle Brüste, die musste ich einfach streicheln“, lächelte sie entschuldigend.

„Hm, danke&qu

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bilder gallery grosser schwanz ot;, sagte Eva und blickte auf Laras kleinen Busen. Irgendwie kam ihr die Asiatin bekannt vor.

„Keine Sorge, ich bin nicht neidisch, oder so“, lachte die Asiatin. „Ich mag meinen Körper so wie er ist. Und einige der Europäer und Amerikaner sind geradezu wild hinter mir her. Ich scheine deren Idealbild zu entsprechen. Asiatin, jung und durchaus willig.“

Lara richtete sich auf. Jetzt konnte Eva die Frau besser einschätzen und begriff, was sie meinte. Ihr Erscheinungsbild war tatsächlich sehr mädchenhaft. Ihre Brüste waren klein und der gesamte Körperbau sehr zierlich und fein. Auf dem Schambein kräuselte sich dunkles Haar, als hätte Lara sich nicht rasi bilder gallery grosser schwanz ert. Aber das konnte Eva nur vermuten, denn die Schamlippen konnte Eva wegen der geschlossenen Oberschenkel nicht sehen. Auch das Alter liess sich nur schwer schätzen, aber das konnte Eva bei Menschen mit asiatischer Abstammung noch nie gut.

Scheinbar schien Lara Joyleens Gedanken zu erraten. „Ich bin neunzehn“, lächelte sie. „Viele halten mich für jünger, aber unter achtzehn darf man diese Anlage gar nicht besuchen. Und wie gesagt, ich habe mit meinem Körper keine Probleme.“

„Ich auch nicht“, lachte Eva. „Weder mit deinem, noch mit meinem.“

„Das ist schön“, meinte Lara und streichelte Evas Oberschenkel, was die junge Europäerin in ein Gefühlschaos stürzte, denn sie wusste nicht, ob sie es zulassen oder die Hand abweisen sollte. „Ich habe das Gefühl, dich schon einmal gesehen zu haben.“

„Das kann sein“, meinte Lara und Joyleen glaubte ein spöttisches Lächeln zu erkennen, „aber ich bin erst seit gestern hie bilder gallery grosser schwanz r.“

„Aha, ich auch“, erwiderte Eva, die sich noch immer nicht ihrer Gefühle klar war und mit sich kämpfte. „Ich bin noch völlig verwirrt von dem, was hier alles passiert.“

„Aha, deswegen. Du hattest gestern auch gleich schon deinen ersten Kontakt, oder?“

„Was meinst du?“

„Na, einen Mann, natürlich!“ Lara lachte leise.

„Ja. Hast du mich gesehen?“, Irgendwie wäre das Eva jetzt peinlich gewesen.

„Nein, aber ich sehe die Spuren hier“, sagte sie und streichelte plötzlich über Evas Schamlippen. Die zuckte zusammen.

„Oh, entschuldige“, sagte Lara sofort, als sie die Reaktion bemerkte. „Du bist noch nicht daran gewöhnt. Aber das Schamgefühl verliert sich schnell. Weisst du, jeder berührt hier jeden, auch wenn niemand zu etwas gezwungen wird.“ Allerdings nahm ihre Stimme dabei einen traurigen Tonfall an.

Sie streichelte wieder sanft über Evas Oberschenkel, wobei sie sehr dicht bis an die bilder gallery grosser schwanz Schamlippen ging. Eva wurde unruhig.

„Es ist nur“, sagte Eva, „ich würde nur vorher gern duschen und mich sauber machen, bevor mich wieder jemand intim berührt.“

„Oh, Schade“, meinte Lara bedauernd.

„Wieso Schade?“

„Weil ich es mag, eine Frau zu streicheln, die Sex gehabt hatte“, gestand die Asiatin. „Es hat so etwas Mystisches“

„Aha!“, Eva war skeptisch und wusste nicht, was sie mit dieser Antwort anfangen sollte. „Mystisches?“

„Ja“, nickte die die zierliche Frau. „Einige Naturvölker verehren die Frauen fast als Göttinnen, wenn diese schwanger werden. Sie glauben, dass die Götter sie berührt haben, weil in ihnen Leben wächst. Dieses Geschenk der Götter ehren sie, indem sie den Frauen huldigen. Und selbst in den „zivilisierten Gesellschaften hat der Anblick einer schwangeren Frau etwas wundervolles an sich, dem man sich nur schwer entziehen kann. Und ich finde die Vorstellung, dass Sperma in der Scheide einer Frau die Kraft hat, Leben zu erschaffen, irgendwie mystisch und erregend.“

Eva hatte sich noch nie solche Gedanken über Sperma, Schwangere und Sex gemacht. Für sie war Schwangerschaft eher etwas gewesen, dass es zu verhindern galt, wenn sie weiterkommen wollte.

„Darf ich dich streicheln?“ fragte Lia leise.

Noch nie hatte Eva etwas mit einer Frau gehabt. Abgesehen davon, dass sich nie die Gelegenheit ergeben hatte, war in ihr auch noch nie der Wunsch aufgekommen. Aber hier war die Gelegenheit und Eva war auf eine gewisse Art von der kleinen Asiatin fasziniert.

Dennoch war sich Eva nicht sicher. Hinter der Maske kämpfte wieder die zurückhaltende Eva mit der heissen Joyleen um die Oberhand. Gestern der Sex mit Marx von Hinden war vielleicht notwendig gewesen, um nicht aufzufallen, aber