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By | 14. März 2017

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sich jetzt von einer fremden Frau befingern zu lassen, musste nicht sein. Moralvorstellungen kamen hoch und prallten gegen Argumente der Lust.

„Wer bin ich? fragte sich Eva zweifelnd. „Bin ich die, die ich so lange kenne? Oder bin ich in Wahrheit jene Person, die ich seit gestern bin, als ich die Maske anlegte? Oder bin ich beide? Kann ich, Eva, mich hinter der Maske der Joyleen verstecken und meine Triebe ausleben? Oh, es ist zum Verzweifeln!

Aufmerksam studierte Lara das Gesicht der Frau, die neben ihr lag. Sie sah deutlich, wie die Frau mit sich kämpfte. „Du bist dir nicht sicher, ob du einer Frau das gestatten sollst, oder?“, fragte sie leise und sanft.

„Nein, äh ja ich meine „, Eva holte tief Luft und ordnete ihre Gedanken. „Ich weiss nicht, wie ich es richtig erklären kann. Schau, ich bin in der überzeugung aufgewachsen, dass man für sein Leben etwas tun muss. Das man lernen und hart an sich arbeiten muss, um etwas zu erreichen. Ich wollte Karriere machen und steckte meine Ziele recht hoch. Einige dieser Ziele habe ich erreicht und hinter mir gelassen, andere liegen noch vor mir.“

Lara nickte. „Du hast viel geopfert, um die Ziele zu erreichen?“

„Hm, ich weiss nicht. Was meinst du genau?“

„Freunde, Beziehungen und Spass. Und wahrscheinlich auch Lust und Sex“, erklärte die junge Asiatin. „Du hast dich voll auf Arbeit und Karriere konzentriert, dich angetrieben, um Erwartungen anderer und deinem Ruf und Beruf gerecht zu werden. Hast Prüfungen auf dich genommen und bestanden und bist unbeirrt deinen Zielen entgegengegangen. Und jetzt bist du hierher auf die Insel gekommen, und kannst etwas von dem nachholen oder finden, das du geopfert hast. Doch es ist nicht so einfach, über seinen Schatten zu springen, nicht wahr?“

„Du hast es gut erkannt“, nickte Eva zustimmend und fühlte sich plötzlich unbehaglich in der Nähe der kleinen Asiatin.

„Das geht hier vielen so“, meinte Lara lächelnd. „Einige reisen früher ab, andere verlieren sich für eine Weile und werden erst am Abreisetag wieder wach. Für einige ist es einfach die Fortsetzung ihres Lebens, nur diesmal unter Palmen. Aber es gibt auch ein paar, die nehmen etwas mit, dass ihr Leben bereichert.“

„Und was?“

„Die Erkenntnis, dass die Person hinter der Maske, die gleiche Person ist, die sie sehen, wenn sie die Maske abnehmen und in einen Spiegel schauen. Die Maske schützt dich davor, von anderen erkannt zu werden. Aber sie schützt dich nicht vor der eigenen Erkenntnis“, erklärte die Asiatin und erhob sich vom Bett. „Denk darüber nach, E Joyleen.“

Lara winkte und verliess das Zimmer. Ganz bewusst hatte sie den kleinen Versprecher von Eva gewählt, um der jungen Frau etwas klar zu machen. Einen Moment blieb Eva noch nachdenklich liegen, aber dann sprang sie auf und rannte aus dem Zimmer hinter Lara her, aber die war nirgends zu sehen.

„Mist“, schimpfte Eva. „Sie hätte mir meine Fragen beantworten können.

Tief in Gedanken versunken ging Eva die Treppen hinunter zu ihrem Bad. Erst als sie vor dem grossen Spiegel stand, fiel ihr auf, dass sie ganz nackt war und ihren Kimono und ihre Schuhe im Zimmer hatte liegen lassen. Ihr erster Impuls war, wieder hochzugehen, aber dann blieb sie vor dem Spiegel stehen.

„Die Erkenntnis, dass die Person hinter der Maske, die gleiche Person ist, die sie sehen, wenn sie die Maske abnehmen und in einen Spiegel schauen.“, wiederholte Eva Laras Worte. „Bin ich Joyleen? Oder Eva? Kann ich beide sein?“

Sie dachte eine Weile darüber nach, doch trotz aller Vernunft und analytischem Denkens konnte sie sich nicht über sich klar werden. Man kann sich nicht selbst therapieren, hiess es. Eva nahm die Maske ab und betrachtete ihr Gesicht im Spiegel.

„Hallo, Eva“, begrüsste sie ihr Spiegelbild. Dann hielt sie die Maske neben ihr Gesicht und blickte in die leeren Augenlöcher. „Hallo, Joyleen.“

Doch als sie die Maske so begrüsste, war das ein hohles Gefühl. Es war nicht lustig und auch nicht passend. Es fühlte sich falsch an und ein Teil der Erkenntnis, die Lara angesprochen hatte, nahm Form an.

„V&o

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bilder gallery xxl schwanz uml;lliger Quatsch“, schimpfte Eva mit sich. „Das ist nur eine Maske. Sie kann nicht hinausgehen und sich von einem Mann bumsen lassen. Dafür braucht sie Eva. Und das bin ich.“

Und als sie das sagte, wurde ihr klar, dass es aber auch genauso für Eva galt. „Ich kann da nicht ohne Maske rausgehen und poppen. Noch nicht. Dafür brauche ich den Schutz, den die Maske mir bietet. Es stimmt schon, dass Masken den Menschen verändern, aber sie holen nur das an die Oberfläche, was schon im Menschen ist. Mit dem Tragen der Maske schicke ich nicht Eva fort und werde Joyleen, sondern mit der Maske heisse ich, Eva, Joyleen willkommen, die mir Schutz bietet. Das ist der Punkt.

Eva lachte befreit auf. All bilder gallery xxl schwanz ihre Zweifel verflogen mit dem Lachen und sie begann sogar zu tanzen. Dann säuberte sie die Maske, hing sie zum Trocknen in einem speziellen Schränkchen auf und ging selber unter die Dusche. Sie wusch sich gründlich, rasierte ihre Schamhaare komplett ab, sodass sie jetzt unten herum völlig blank war und genoss die prasselnden Strahlen der Dusche auf ihrer Haut.

Nach dem sie gepinkelt hatte, holte sie wieder ihre Maske, setzte sie auf und verliess das Bad. Eva war neugierig, was sie im Schutze Joyleens erleben würde und freute sich darauf.

Mit wippenden Brüsten und festem Schritt ging Joyleen die Stufen hinauf und zurück zu dem Zimmer, in dem sie neben Lara aufgewacht war. Sie warf sich den Kimono über den Arm, schlüpfte in ihre Schuhe und ging hinunter auf die Terrasse.

Joyleen war die erste, die sich hier einfand und sie genoss den Ausblick über das Meer unter ihr und die warmen Strahlen der Morgensonn bilder gallery xxl schwanz e. Eine Bedienung kam und fragte, ob sie etwas zu Essen haben wollte. Da ihr Magen fürchterlich knurrte, bestellte sie ein herzhaftes Frühstück und Tee.

Gerade lehnte sich Joyleen zurück, da erschien Lady White im Durchgang zum Park. Die Dame des Hauses sah Joyleen und kam herüber. „Guten Morgen, Miss Smith. Schon so früh auf den Beinen?“

„Ja, ich lag gestern auch sehr früh im Bett“, antwortete Joyleen nach einer kurzen Begrüssung. Als Lady White wissend lächelte, schüttelte Joyleen lachend den Kopf. „Nein, nein, nicht was Sie denken, Lady White. Ich hatte gestern zwar das Vergnügen, die von Hindens kennen zu lernen, aber ich war wohl so müde, dass ich anschliessend allein in einem Bett eingeschlafen bin. Aufgewacht bin ich allerdings mit einer jungen Frau namens Lara, die sich wohl in der Nacht zu mir gelegt hatte.“

„Ah, Miss Jones. Ja, sie wird die Ruhe nötig gehabt haben“, lachte Lady White. „Sie wurde gestern von einigen Herren b bilder gallery xxl schwanz edrängt, die ihren kindlichen Körper sehr anziehend finden. Aber denen gibt Miss Jones höflich aber bestimmt einen Korb nach dem anderen. Sie sucht sich ihre Männer und Frauen selbst aus.“

„Ja, sie schien mir sehr selbstbewusst zu sein“, meinte Joyleen nachdenklich.

Das Frühstück wurde aufgetragen und Lady White nutzte die Gelegenheit, sich von Joyleen zu verabschieden, damit diese in Ruhe frühstücken konnte.
Das Essen war vorzüglich und Joyleen probierte mit Genuss die vielen verschiedenen Delikatessen. Sie war noch immer am Schlemmen, als sich die Terrasse langsam füllte. Mehr und mehr Gäste kamen, um in der warmen Sonne zu frühstücken. Die Männer und Frauen trugen erotische Wäsche und nicht wenige schauten zu Joyleen hinüber, die noch immer nackt in der Sonne sass und ass.

„Darf ich mich zu dir setzen?“, hörte Joyleen plötzlich Laras Stimme. Die kleine Asiatin kam um Joyleen herum.

„Aber gerne doch“, sagte Joyle

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bilder gallery xxl titten en, die auf den freien Stuhl deutete.. „Du warst eben so schnell verschwunden.“

Lara lachte. „Ich wollte dir Zeit zum Nachdenken geben. Hast du sie genutzt?“

„Ja, und ich habe begriffen, was du mir sagen wolltest“, antwortete Joyleen. „Danke!“

„Und was wirst du mit deiner Erkenntnis hier auf der Insel anfangen?“

„Ist das eine Fangfrage?“, grinste Joyleen. „Ich werde hier auf der Insel dasselbe mit der Erkenntnis anfangen, das ich auch auf dem Festland damit anfangen werde. Oder auf dem Meeresgrund oder dem Mond. Spass haben und mich meines Lebens erfreuen und den Moment geniessen. Dabei ist egal, ob ich esse oder mich gerade von einem Mann oder einer Frau zum Orgasmus br bilder gallery xxl titten ingen lasse.“

„Ich sehe, du hast es tatsächlich begriffen“, lachte Lara und biss in einen Pfirsich, sodass der Saft der Frucht auf ihre kleinen Brüste tropfte und über ihren Bauch bis zum Schambein lief. „Machst du heute bei den Spielen mit?“

„Welchen Spielen?“

„Oh, ich vergass, du hattest ja noch keine Gelegenheit, dich im Hotel umzusehen“, meinte Lara entschuldigend, wobei wieder ein wissendes Lächeln unter dem zarten Schleier zu sehen war. „Wenn du fertig bist mit Essen, dann zeige ich dir mal das schwarze Brett, wo alle Programmpunkte aufgelistet sind.“

„Dann los, ich bin satt.“

Wie auch Joyleen war Lara völlig nackt. Die Blicke aller Anwesenden auf der Terrasse richteten sich auf die beiden Frauen, die so unterschiedlich waren. Joyleen mit ihren über 1,80 Meter und den grossen Brüsten und daneben die kleine, knapp 1,50 Meter grosse Lara, deren kleine Brüste neben Joyleens kaum auffielen. Wenn unter ihrem dichten schwarzen Haarbu bilder gallery xxl titten sch nicht deutlich die frei rasierten Schamlippen gewesen wären, hätte man sie neben der üppigen Joyleen für einen Jungen halten können, wenn man nur flüchtig schaute.

Die beiden Frauen waren sich der Blicke wohl bewusst und genossen sie. Lachend gingen sie in die Empfangshalle, wo Lara Joyleen auf das Schwarze Brett hinwies. „Hier stehen die Veranstaltungen, an denen man teilnehmen kann. Heute Mittag soll es bekannte Spiele im neuen Design geben. Ich bin gespannt, was da kommt.“

„Hm, ich denke, ich werde auch teilnehmen. Man kann da sicherlich leicht Leute kennen lernen.“

„Als ob das hier Probleme machen würde“, grinste Lara und deutete mit einem Kopfnicken zu zwei Männern, die in der Nähe standen und herübersahen.

„Willst du die beiden haben?“, fragte Joyleen.

Lara schüttelte den Kopf. „Nein, ich habe jetzt keine Lust auf einen Schwanz. Aber eine Zunge, die weiss, wo es einer Frau gefällt, wäre jetzt genau richtig.“

Di bilder gallery xxl titten ese Aussage verblüffte Joyleen. „Du willst, dass wir beide ?“

„Ja, gern sogar“, lächelte die kleine Asiatin. „Ich mag es, deine grossen Brüste zu berühren und wie ich heute im Bett feststellen konnte, magst du es auch. Deine Nippel wurden richtig hart.“

Joyleen brauchte einen Moment, um sich an den Gedanken zu gewöhnen, Sex mit einer Frau zu haben. Es würde anders sein und sie scheute sich ein bisschen davor. Andererseits wäre es eine neue Erfahrung. Aber Lara war ihr sympathisch und Joyleen war neugierig, wie es sein würde, mit einer Frau zusammen zu sein.

„Worauf warten wir dann noch?“, fragte sie schliesslich.

Die beiden Frauen gingen an den Männern vorbei, die ihnen hoffnungsvoll entgegensahen, aber Joyleen lächelte bedauernd. „Damenwahl und die Dame hier hat mich gewählt. Sorry!“

Die Männer nickten verstehend und gingen wieder auf die Terrasse, während Lara und Joyleen sich eine Treppe höher ein leeres Bett sucht

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bilder gallery xxl brüste en. Als Joyleen auf dem Bett sass, kam sie sich unbeholfen und schüchtern vor. Sie wusste nicht, wie sie anfangen sollte. Peinlich berührt blickte sie die Wand hinter Lara an.

„Dreh dich um“, schlug Lara vor. „Ich massiere dir die Schultern.“

Joyleen drehte sich mit dem Rücken zu Lara, die mit festem Griff die Schultern der vor ihr sitzenden Frau massierte. Aber nicht lange, denn dann presste sie ihren Oberkörper gegen Joyleens Rücken und griff nach deren prallen Brüsten. Mit sanftem Druck massierte sie die Wölbungen, wobei sie es vermied, die Brustwarzen zu berühren.

Im Spiegel neben dem Türrahmen konnte Joyleen sich selber sehen und wie Lara ihr über die Schulter s bilder gallery xxl brüste ah und die Hände der kleinen Frau auf ihren Brüsten bewegten. Joyleen fand den Anblick interessant und erregend, obwohl sie Angst hatte, dass jemand hereinkommen und sie sehen könnte.

Nach einigen Minuten verstärkte Lara den Druck, griff beherzter zu und ihre Finger krallten sich in das weiche Fleisch der Brüste. Joyleen stöhnte leise auf und sie spürte, wie ihre Brustwarzen hart wurden. Auch Lara bemerkte es und lächelte über Joyleens Schulter hinweg.

„Du magst es etwas härter, hm?“, hauchte sie Joyleen ins Ohr und knabberte mit den Zähnen an deren Ohrläppchen. „Komm leg dich auf den Rücken.“

Langsam liess sich Joyleen von Lara auf den Rücken legen. Die Asiatin verlor keinen Moment den Kontakt zu Joyleens Brüsten, sondern stützte die blonde Frau mit ihrem Körper ab. Dann lag Joyleen auf dem Rücken, mit dem Kopf zwischen den Laras Beinen.

So dicht war Joyleen noch nie mit dem Gesicht an der Scheide einer Frau gewesen. Sie sah die d bilder gallery xxl brüste unklen Locken oberhalb der Schamlippen enden und sie roch einen angenehmen erregenden Duft. Fasziniert sah sie, wie sich die Schamlippen jedes Mal bewegten und ihre Form leicht veränderten, wenn Lara sich nach vorn beugte, um auch unter Joyleens Brüste zu greifen.

Joyleen verglich ihre Schamlippen mit denen Laras und stellte fest, dass Laras Scheide von den äusseren Schamlippen die eine flache Spalte bildeten, begrenzt wurden. Die inneren Schamlippen waren nicht zu sehen. Mit jeder neuen Berührung ihrer Brüste durch Laras massierenden Hände, wuchs Joyleens Erregung. Lara streichelte mittlerweile über den Bauch der grossen Frau und arbeitete sich langsam bis zum Schambein weiter, wobei sie sich immer weiter vorbeugen musste. Dabei schob sie sich mit den Knien näher an Joyleens Schultern heran, wodurch ihre duftende Lustspalte immer mehr über das Gesicht der unter ihr liegenden Frau gelangte.

Aber das war für Joyleen völlig in Ordnung, denn sie konnte nicht mehr nur tatenlos ruhig liegen bleib bilder gallery xxl brüste en. Die Erregung, die sie erfasst hatte, brauchte ein Ventil und die einzige Möglichkeit für sie bestand darin, Laras Lustspalte zu lecken. Ohne zu zögern hob sie ihren Kopf und presste ihren Mund auf die weichen Schamlippen. Es schmeckte etwas salzig und etwas nach dem Saft des Pfirsichs, der beim Frühstück über die Haut der Asiatin getropft war. Soweit Joyleen es konnte, verfolgte sie die Spur des Fruchtsaftes mit der Zunge zurück, aber dann konzentrierte sie sich wieder auf die Schamlippen der Frau und suchte mit ihrer Zungenspitze nach Laras Lustperle.

Kaum berührte Joyleens Zunge den Kitzler der Asiatin, versteifte sich die Frau und war plötzlich ganz ruhig. Nur ein leises Wimmern drang aus ihrer Kehle. So schnell sie konnte liess Joyleen ihre Zunge um den empfindlichen Lustpunkt kreisen und leckte die Säfte auf, die aus Laras Lustkanal flossen. Es dauerte nicht lange da zuckte Laras Unterleib und ihr Wimmern war einem lauten Stöhnen gewichen. Deutlich konnte Joyleen fühlen und sehen,

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bilder gallery mega titten wie die Scheide der Asiatin unter den Wellen des Orgasmus zuckte.

Danach schien sich Lara revanchieren zu wollen, denn plötzlich kam wieder Leben in die Frau und sie begann nun Joyleens feuchte Grotte mit der Zunge zu erkunden. Joyleen war so erregt, dass Lara ihr problemlos zwei Finger jeder Hand in die Spalte schieben und sie weit aufziehen konnte. So gedehnt und von einer Zunge geleckt zu werden war ein irres Gefühl für die blonde Frau. Sie bäumte sich vor Lust unter der Asiatin auf und keuchte heiser.

Doch Lara liess nicht ab, sondern verstärkte ihre Bemühungen sogar noch. Mit den Mittel und Zeigefingern ihrer Hände weitete sie Joyleens Spalte, während sie den dicken Kitzler zwischen den D bilder gallery mega titten aumen rieb und mit der Zunge umkreiste. Es dauerte nicht lange und auch Joyleen kam unter lautem Stöhnen und Keuchen zu einem Orgasmus.

„Hat es dir gefallen?“, fragte Lara sanft.

„Ja, das war geil“, keuchte Joyleen, noch immer voller Lust und Erregung.

Lara legte sich auf die Seite und Joyleen hob den Kopf. „Was ?“, fragte sie erschrocken und schloss ihre Beine und hielt sich eine Hand vor die Schamlippen.

Vor dem Bett standen vier Männer und jeder rieb sein Glied mehr oder weniger schnell. Lara lag neben Joyleen und kicherte leise.

„Was kicherst du?“, fauchte Joyleen.

„Du machst jetzt einen auf verklemmt, dabei haben die Männer dir eben jeder bis zur Gebärmutter in die Pussy geschaut“, grinste Lara schelmisch. „Und es hat dir gefallen.“

„Ich wusste nicht, dass sie im Raum sind“, entfuhr es Joyleen und sie blickte die Männer böse an.

„Du glaubst doch nicht, dass sie vorbeigehen, wenn es zwei Frauen miteinander treiben?&quo bilder gallery mega titten t;, fragte Lara und wurde ruhiger. „Das hier ist ein offener Club, da kann jeder jeden Raum betreten und zuschauen.“

Das war Joyleen eigentlich auch klar geworden, seit sie gestern so unvermittelt bei den von Hindens reingeplatzt und in deren Spiel eingebunden worden war. Sie atmete tief durch, dann blickte sie erst Lara an. „Du wusstest das, oder?“

„Sagen wir, ich hatte damit gerechnet“, lachte die kleine Asiatin.

„Hat es euch gefallen?“, fragte Joyleen die Männer und nahm die Hand aus ihrem Schritt, unter der noch immer ihre Lustspalte zuckte.

„Sehr sogar.“

„War ein geiler Anblick.“

„Ich hätte am liebsten in dein geiles Loch gespritzt.“

Joyleen blickte Lara an, dann grinste sie breit. „Dann macht das doch.“

Sie legte sich auf den Rücken, hob die Hüfte an und machte eine Kerze. Dann spreizte Joyleen die Beine. „Los, Lara, reiss mich auf.“

Lara hockte sich so, dass ihre Schamlippen über Joyleens Gesicht lagen, bilder gallery mega titten dann griff sie wieder mit beiden Händen in die noch immer feuchte Spalte der Blonden. Wieder zog sie die Spalte weit auf, sodass die Männer tief in den Lustkanal blicken konnten.

Die Männer stellten sich nacheinander zwischen Joyleens Beine und jeder rieb so heftig an seinem Glied, bis er in das grosse Loch spritzte. Lara sah, wie die Spermaladungen der Männer zäh an der Innenseite von Joyleens Spalte hinab liefen. Ein paar Tropfen waren auch in ihrem Gesicht gelandet, aber das störte sie nicht.

Unter Lara liegend spürte Joyleen das Sperma in ihre Spalte rinnen. Sich so den Männern auszuliefern, machte sie heiss. Sie hatte nie geahnt, dass es so toll sein konnte, einfach nur da zu liegen und den Männern als Sexobjekt zu dienen. Natürlich war es bei genauerer überlegung entwürdigend, aber es gab Joyleen auch eine Bestätigung, wie sie auf Männer wirkte.

Plötzlich hörte sie ein Klirren und dann zuckte sie erschrocken zusammen. Es war etwas sehr kaltes in ihre heisse

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bilder gallery hänge titten Muschi gerutscht und blieb dort liegen. Es dauerte einen Moment, bis Joyleen begriff, dass es sich dabei um einen Eiswürfel handelte. Dann hörte sie das laute Ploppen eines Sektkorkens und ehe sie die Erkenntnis, was man mit ihr vorhatte, bekam, plätscherte schon prickelnder Sekt in ihre weit geöffnete Spalte.

„Ah, das ist kalt“, schrie sie spitz auf.

Es kribbelte und war erschreckend kalt, aber nach dem ersten Schreck war es zu ertragen und sogar sehr anregend. Joyleen spürte, wie jemand anderes ihre Spalte aufhielt und dann berührte sie im Inneren ihres Lustkanals ein kleines Stäbchen, das zum Umrühren der Flüssigkeiten benutzt wurde. Nach dem Joyleen das typische Ger&a bilder gallery hänge titten uml;usch eines Strohhalmes hörte, der im Gelenk geknickt wird, begriff sie, was Lara tat.

Die kleine Asiatin nahm den Strohhalm zwischen die Lippen und begann den Sekt und das Sperma aus Joyleens Lustspalte zu saugen. Die Männer, die um das Bett herumstanden, schauten ihr mit gespannt leuchtenden Augen dabei zu. Schluck um Schluck saugte Lara die Flüssigkeiten auf, bis Joyleens Spalte leer war und man den Eiswürfel tief in dem roten Kanal liegen sehen konnte.

Der Mann, der mit seinen Fingern Joyleens Spalte offen gehalten hatte, zog seine Finger zurück und einen Moment blieb die Scheide noch weit geöffnet. Erst langsam schlossen sich die Schamlippen wieder. Lara rieb mit der Hand über die breite Furche, während die Männer den Raum verliessen.

Dann schwang sich Lara von Joyleen und blickte ihre Freundin an. „Na, war das geil?“

„Es war verrückt. Total verrückt“, lachte Joyleen, „aber auch total geil, ja. Ich glaube, ich muss besser aufpassen, wenn ich mit dir u bilder gallery hänge titten nterwegs bin. Du hast so verdrehte Ideen.“

Die beiden lachten und tranken den Rest Sekt aus der Flasche. Dann blieben sie noch etwas sitzen, wobei sie sich manchmal gegenseitig streichelten und unterhielten sich einfach über Sexerlebnisse, Wünsche und Fantasien.

Mit einem Blick auf die Uhr deutete Lara an, dass sie jetzt auf die Terrasse gehen müssten, wenn sie bei den Spielen mitmachen wollten. Joyleen nickte und stand auf, um Lara zu folgen. Dabei spürte sie, wie das Wasser des Eiswürfels, Sekt und Spermareste aus ihrer Spalte tropften. Kurz ging sie vorher noch auf eine Toilette, um zu pinkeln und sich „trockenzulegen“, wie sie witzelte.

Im Bad überdachte Eva noch einmal ihre Situation und ob es klug war, sich so gehen zu lassen. Sie wurde gesucht und was man mit ihr tun würde, allen voran dieser arrogante Neo, sollte sie eigentlich ängstigen und abschrecken. Aber wenn sie an das Erlebte dachte und daran, was hier noch alles möglich war, dann verdrängte Eva die Angst. Ihre bilder gallery hänge titten Lust war geweckt worden und jetzt wollte sie dieses neue Gefühl geniessen. Sie säuberte sich rasch und ging dann wieder auf die Terrasse zurück.

Auf der Terrasse hatten sich schon einige Leute eingefunden. Alle trugen hübsche Dessous und knappe Hosen und so fielen Joyleen und Lara, die ja beide völlig nackt herumliefen, wieder auf. Doch nicht lange, denn die Animateurin bat alle, sich der Kleidung zu entledigen und dann hinunter auf den Rasen zu kommen, wo einige Helfer hinter Tischen dabei waren, Luftballons aufzupusten.

„Als erstes, sozusagen um warm zu werden, werden wir Luftballon Tanzen machen“, verkündete die Frau. Sie und die Helfer, waren die einzigen, die noch Kleidung trugen. Allerdings hatte die Animateurin auf ein Oberteil verzichtet und ihre Brüste schwangen bei jeder heftigen Bewegung hin und her.

Einige Gäste murrten und brummten, das wäre Kinderkram, aber die Animateurin verstand es geschickt, den Unmut aufzufangen. Sie bat Joyleen nach vorn und flüsterte ihr etwas

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bilder gallery hänte brüste ins Ohr. Zuerst wurde sie rot und wollte ablehnen, aber als sie die Blicke der anderen Gäste auf sich ruhen sah und Laras freches Grinsen sah, nickte Joyleen.
Dann bat die Animateurin einen Mann nach vorn zu kommen. Sie überreichte Joyleen einen Luftballon mit einer kleinen Kordel, den sie dem Mann am Knöchel festknoten sollte.

Joyleen kniete vor dem Mann nieder und beugte sich vor. Doch nicht etwa, um die Kordel festzuknoten, sondern um sein schlaffes Glied in ihren Mund zu nehmen und daran zu lutschen. Sofort spürte sie, wie Blut in das Glied schoss und es langsam härter wurde. Erst danach versuchte sie, die Kordel um den Knöchel zu bekommen, was gar nicht so einfach war, denn sie konnte kaum e bilder gallery hänte brüste twas sehen.

Die anderen Gäste schauten fasziniert zu. Bei vielen Männern führte das zu einer steigenden Erregung, wie man deutlich sehen konnte. Aber auch einige Frauen liess der Anblick nicht kalt. Zungenspitzen leckten unbewusst über Lippen oder Finger spielten unauffällig mit Brustwarzen.

Als Joyleen es dann geschafft hatte, den Ballon festzuknoten, entliess sie das Glied aus ihrem Mund und stellte sich nun etwas breitbeinig hin. Jetzt war der Mann an der Reihe. Er bekam einen Ballon und musste sich hinknien. Bevor die Animateurin sagen konnte, was sie er tun sollte, hatte der Mann schon seinen Mund auf Joyleens Schamlippen gepresst und drang mit seiner Zunge tief in ihre nasse Spalte. Heftig leckte er um ihren Kitzler und stiess die Zunge tief in die feuchtwarme Spalte. Joyleen stöhnte leise vor Lust auf, während der Mann sich bemühte, den Ballon an ihren Knöchel zu Knoten.

Die Animateurin gab den Weg frei und forderte die anderen Gäste auf, sich einen Partner zu suchen und nach dem glei bilder gallery hänte brüste chen Muster die Ballone festzuknoten. Schon kurz danach sah man überall um Joyleen und ihren Partner Paare, die sich nacheinander leckten oder einen bliesen.

Nach dem alle einen Ballon am Knöchel hatten, erklärte die braunhaarige Animateurin die Regeln. „Jeder versucht dem anderen auf den Ballon zu treten, sodass der platzt. Wir haben hier einen Kreis mit Kreide eingezeichnet, diesen dürft ihr nicht verlassen. Wer das dennoch tut, scheidet aus. Und natürlich derjenige, dessen Ballon kaputt ist. Wer ausscheidet, stellt sich zu diesen Stofftüchern, die hier auf dem Boden liegen. Immer ein Mann und eine Frau, so bekommen wir Zufallspaarungen.“

„Mich zufällig mit jemanden paaren, kann ich auch anders“, meinte ein Mann lachend.

Die Animateurin schaltete eine Musikanlage ein und im Kreis begannen die Gäste zu tanzen und sich auf die Ballons zu treten. Joyleen kam schnell dahinter, dass der eigentlich Witz des Spieles in den Verrenkungen bestand, die einige Damen und Herren machten, um ih bilder gallery hänte brüste re Ballons zu schützen. Und das man sich bei diesem Spiel ständig irgendwie berührte, aber auch Brüste, Hodensäcke und pralle Glieder auf und ab hüpfen sah, war ein lustiger Anblick. Joyleen achtete weniger auf ihren Ballon, als auf die Geschlechtsteile der Männer, was schnell dazu führte, dass ihr Ballon zertreten wurde. Sie schied aus und stellte sich neben ein viereckiges Stofftuch. Noch war sie allein, aber kurz darauf kam ein muskulöser Mann zu ihr, der sein ziemlich grosses Glied wie eine Lanze vor sich hertrug.

„Hatten wir uns gestern schon gesehen?“, fragte Joyleen nach einer Begrüssung.

„Hm, gestern Abend, bei von Hindens?“, fragte der Mann zurück.

„Ja, genau!“, meinte Joyleen. Sie musterte den Mann und der spannte lächelnd seine Muskeln an, was der blonden Frau ehrlich imponierte, denn der Mann sah wirklich gut. Kein übertriebenes Bodybuilding, sondern wohlgeformte Muskeln, die einen fitten und ausdauernden Athleten auszeichneten. Joylee

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bilder gallery n fand ihn sehr attraktiv und sympathisch. Sie blickte ihn an und erwiderte sein Lächeln, dann griff sie nach seinem Glied und begann zärtlich die dicke Eichel zu streicheln. Der Mann revanchierte sich, in dem er ihre Brüste massierte und ab und zu mit der Hand über ihre Schamlippen strich.

Im Kreis waren noch drei Männer und Lara übrig. Die kleine Asiatin wuselte durch den Kreis und versuchte immer wieder einen Ballon zu treffen, aber die Männer nutzten ihre grössere Reichweite aus und hielten Lara auf Abstand, während sie selber versuchten, den Ballon der Frau zu zertreten. Lara sah ein, dass sie so nicht gewinnen konnte.

Plötzlich riss sie ihr Bein mit dem Ballon hoch, das Knie gerade durchgestreckt, den Oberschenkel an der Körperseite und den Fuss bilder gallery über dem Kopf. Mit einer Hand hielt sie ihr Bein fest. Jeder konnte ihr jetzt auf die aufklaffenden Schamlippen schauen und für einen Augenblick starrten die Männer fasziniert auf das sich bietende Schauspiel. Bis einer von ihnen aus seiner Starre erwachte und die Gelegenheit nutzte, gleich die zwei Ballons seiner Konkurrenten zu zerstören. Lara lächelte, denn so ähnlich hatte sie sich das vorgestellt.

„Jetzt sind nur noch wir übrig“, sagte Lara, die noch immer ihren Fuss über den Kopf hielt.

„Stimmt“, sagte der Mann. „Und wenn du deinen Fuss nicht auf den Boden stellst, dann werden wir hier ewig stehen.“

Lachend nahm Lara ihren Fuss herunter und dann entbrannte ein spannender Kampf zwischen den beiden. Sie kreisten umeinander, schossen vor oder versuchten durch geschickte Körperdrehungen an den gegnerischen Ballon zu kommen. Der Mann war grösser und stärker als Lara, aber die Asiatin war schneller und gelenkiger. Das gab dann auch den Ausschlag für ihren Sieg. Mi bilder gallery t einem Sprung, mit dem sie alles riskierte, landete sie Spagat vor dem Mann. Ihr vorderer Fuss klemmte die Kordel auf den Boden und ehe der Mann seinen Ballon befreien konnte, zog Lara ihr zweites Bein an und liess den Fuss mehrmals auf den Ballon sausen, bis der platzte.

Alle applaudierte und die Animateurin gratulierte Lara zu ihrem Sieg. „Meinen Glückwunsch, das war eine tolle Leistung.“
Dann wandte sie sich an alle Gäste. „Als nächstes werden wir Zeitungstanzen spielen. Allerdings haben wir statt einer Zeitung die Stofftücher ausgelegt. Während die Musik läuft, müsst ihr mit eurem Partner auf dem Stoff tanzen, ohne mit den Füssen auf den Rasen zu treten. Halten wir die Musik an, dann faltet ihr das Tuch um die Hälfte und dann tanzt ihr weiter. Meine Helfer und ich werden kontrollieren, ob ihr übertretet.“

Die Musik begann zu spielen und Joyleen und ihr Partner begannen, eng miteinander zu tanzen. Joyleen spürte das harte Glied des Mannes an ihrem Schambein und ihrem Bauch reic bilder gallery hen und presste ihrerseits ihre üppigen Brüste gegen den muskulösen Oberkörper.
Am Anfang war es noch recht einfach, aber nach dem dritten Falten musste Joyleen immer dicht an ihren Partner bleiben. Sein steifes Glied rieb sich an ihren Schamlippen und sie presste sich ihm entgegen, um das Gefühl zu geniessen. Er dagegen zog ihren Oberkörper heran, um weiter ihre Brüste zu spüren.
Dann mussten sie das Tuch noch kleiner falten und sie schafften es nicht einmal, ihre Füsse darauf zu stellen. Es waren schon einige Paare ausgeschieden, darunter auch Lara mit ihrem Partner.

Joyleen blickte ihren Partner an, dann sprang sie hoch und legte die Beine um seine Hüfte. Ihre Hände verschränkte sie in seinem Nacken. Sie war nicht schwer, nur gross, aber der Mann hatte keine Probleme, sie zu halten.

Deutlich spürte Joyleen immer wieder sein Glied an ihren Schamlippen, was sie mehr und mehr erregte. Kurzerhand griff sie mit der Hand zu, lockerte ihre Umklammerung mit den Beinen und rutschte etwas tiefer.

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videos oma Dabei führte sie sich das Glied des Mannes in ihre pochende Lustspalte und seufzte auf, als er tief in sie eindrang.

Der Mann begann einen sprunghaften Tanz, wodurch er Joyleen sein hartes Glied kräftig in die Spalte rammte. Aber auch Joyleen wurde aktiv und zog sich immer wieder etwas hoch. Beide gerieten ausser Atem und schwitzten etwas, aber es gelang ihnen, auf dem kleinen Stoffstück zu tanzen. Dann mussten sie es noch kleiner falten und jetzt passte nicht einmal der Fuss des Mannes komplett auf den Stoff. Aber auch das andere Paar, das noch übrig war, hatte Probleme.

„Ich habe eine Idee“, grinste Joyleen und sprang dem Mann wieder auf die Hüften. Diesmal drückte er ihr gleich sein Glied in die nasse Scheide und Joyleen nutzte den kurzen Moment, bis die Musik zu spielen begann, um ihn videos oma mit kurzen harten Bewegungen zu reiten.

Als die Musik einsetzte, stellte Joyleens Partner sich auf die Zehenspitzen, während Joyleen ihre Hände aus dem Nacken nahm und sich nach hinten überbeugte. Ihr Rücken war gebogen und ihre Hände berührten den Rasen. Alle konnten jetzt sehen, wie das Glied des Mannes zwischen ihren geschwollenen und nassen Schamlippen verschwand und ihr Kitzler ins Freie gedrückt wurde. Joyleens Partner nutzte die Gelegenheit und rieb sanft mit den Fingern über die Lustperle.

„Disqualifiziert“, sagte ein Helfer zu Joyleen und ihrem Partner, aber Joyleen legte noch in ihrer Brückenposition Protest ein.

„Hat mein Partner übergetreten?“, fragte sie.

„Nein, aber Sie berühren den Boden!“

„Aber nicht mit den Füssen. Die Regel lautete, man darf den Rasen nicht mit den Füssen berühren. Und das tue ich nicht!“

Die Umstehenden lachten und gaben Joyleen Recht. Selbst das andere Paar stimmte zu, denn sie waren mittlerweile umgekip videos oma pt und von ihrem Stoffstück gefallen. So gewannen Joyleen und ihr Partner das Zeitungstanzen.

„Das nächste Spiel erfordert von den Damen und Herren einiges an Einfühlungsvermögen“, rief die Animateurin. „Wir spielen jetzt ‚Reise nach Jerusalem‘.“

Auf den Gesichtern der Umstehenden machte sich ein Grinsen breit. Die meisten ahnten, wie das Spiel funktionieren sollte.

„Wir werden gleich auslosen, wer sitzt und wer steht“, erklärte die barbusige Frau in der schwarzen Hose. „Die ausgelosten Herren werden sich setzen und ihre Lustspender in Form halten. Die Damen dagegen werden dafür sorgen, dass ihre Liebesmuscheln gut geschmiert sind, und sich über den Stuhl neigen. Die nicht ausgelosten Herrschaften werden im die anderen herumgehen und wenn die Musik endet, dann sucht sich jeder und jede ein passendes Gegenstück und dockt an. Während der Musikpause wünsche ich allen viel Vergnügen. Welches Paar sich allerdings zu sehr vergnügt und plötzlich mit leerem Schlauch, videos oma aber vollem Kanal dasteht, scheidet aus. So nehmen wir Einzelne, aber auch Paare aus der Mitte heraus. Frauen, die einen Orgasmus bekommen, aber nicht vollgespritzt werden, dürfen im Spiel bleiben. Da die Männer aber sozusagen um ihren Spass gebracht werden, werden die ausgeschiedenen Frauen gebeten, sich der Befriedigung der Männer am Rand des Spielfeldes zur Verfügung zu stellen. Alles verstanden?“

Die Menge nickte und ein Helfer liess eine Frau die Lose ziehen. Laras Name wurde nicht aufgerufen, aber Joyleens. Sie ging zu einem Stuhl zwischen zwei Männern und lehnte sich über die Lehne des Stuhls. Breitbeinig stand sie da, während die anderen Plätze verlost wurden.

Die Männer neben Joyleen streichelten ihre Penisse, aber Joyleen hatte eine bessere Idee. Sie griff nach links und rechts und begann die halbsteifen Lustspender zu massieren. Die Männer revanchierten sich, indem sie der Frau zwischen die Beine griffen und Schamlippen und Kitzler rieben.

„So, es beginnt nun“, rief die Animateurin

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videos opa und die Musik begann zu spielen. Die Frauen und Männer gingen langsam um die sitzenden Männer herum und so mancher streichelte die entgegengestreckten Pos der breitbeinig stehenden Frauen. Dann verstummte plötzlich die Musik.

Joyleen liess von den beiden Männern ab. Ihre Hände zogen ihre Pobacken auseinander und sie machte ein Hohlkreuz. Sofort wurde sie von kräftigen Händen an der Hüfte gefasst und ein hartes Glied wurde in ihre Scheide gerammt.

„Uh ja „, stöhnte Joyleen. Das Glied war dick und lang und der Mann hatte es bis zum Anschlag in ihren Lustkanal gestossen.

„Hm, geile Pussy“, keuchte der Mann und begann Joyleen schnell zu stossen. Die weissblonde Frau liess ihn eine Weile gewähren, aber als er heftiger zu stöhnen begann, bremste sie ihn. videos opa

„Hey, ich will noch mehr Spass haben“, presste sie unter der den harten Stössen hervor. Der Mann grunzte und wollte gerade zu einer Antwort ansetzen, aber da begann die Musik wieder zu spielen. Er zog sein Glied aus Joyleens nasser Spalte und ging weiter.

Joyleen hatte nicht einmal gesehen, wer der Mann war. Die beiden Männer neben ihr grinsten und sie konnte sehen, dass ihre harten Kolben feucht schimmerten. Wenige später verstummte die Musik erneut und ein anderer Mann rammte sein Glied in Joyleens Lustkanal.

Dieser Mann liess sich Zeit und besorgte es Joyleen mit langsamen langen Zügen. Sie genoss diese Abwechslung und nahm den Rhythmus auf, aber viel zu schnell für ihren Geschmack spielte die Musik wieder. Mit einem schmatzenden Geräusch zog er sein Glied heraus und zog weiter, um sein Glied der nächsten Frau zwischen die Schamlippen zu schieben, als die Musik stoppte.

„Schmier dein Poloch ein“, flüsterte Lara Joyleen zu. Die hatte gar nicht mitbekommen, dass ihre neue Freundin einen videos opa Platz auf dem Steifen ihres Nachbarn gefunden hatte, so beschäftigt war sie, sich dem nächsten Mann zu öffnen und in sich aufzunehmen.

Ohne zu wissen warum, folgte Joyleen dem Rat der zierlichen Asiatin und verteilte grosszügig ihren Lustsaft um ihr Poloch und presste sogar etwas davon hinein. Wieder endete die Musik und wieder trat ein Mann hinter sie. Sie spürte eine Hand an ihren Schamlippen und dann ein Glied. Mit einem Stoss war es in ihrer mittlerweile pochenden Spalte und Joyleen stöhnte erfreut auf, als der Mann mit seiner Hand ihren Kitzler rieb.

Diesmal war die Pause länger und Joyleen wurde von ihrem Stecher verwöhnt, bis sie kam. Es war ihr völlig egal, was die anderen von ihr dachten, sie schrie ihre Lust einfach hinaus. Ein Helfer kam zu ihnen und bat den Mann, sein Glied herauszuziehen. Dann kniete er hinter Joyleen nieder, steckte ihr zwei Finger in die Scheide und zog sie auf.

„Nur Miss Smith“, verkündete er und nickte dem Mann zu, der mit der Hand sein Glied massierte.

„Pu videos opa h, Glück gehabt“, brummte der Mann Joyleen ins Ohr. „Ein paar Sekunden später und ich hätte gespritzt.“

„Oha, da habe ich ja Glück in doppelter Hinsicht“, sagte Joyleen und zwinkerte dem Mann zu.

Dann begann die Musik wieder zu spielen und als Lara an Joyleen vorüber kam, flüsterte sie wieder, sie solle sich einschmieren. Wieder machte Joyleen, was die schwarzhaarige Asiatin ihr sagte. Diesmal sogar noch intensiver als zuvor, denn die Musik spielte lange, damit sich die Männer wieder etwas beruhigen konnten.

Als die Musik verstummte, gab es hinter Joyleen eine kleine Rangelei, weil zwei Männer Anspruch auf sie erhoben, aber dann löste sich das Problem. Und plötzlich begriff Joyleen, was Lara geahnt oder gewusst hatte.
Der Mann hinter Joyleen setzt seine Eichel nicht an ihre Schamlippen an, sondern an ihr Poloch. Bevor Joyleen reagieren konnte, hatte der Mann sein Glied in ihr Poloch gestossen. Die junge Frau wollte vor Schmerz aufschreien, aber eine Hand verdeckte genau für den

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videos tochter Moment ihren Mund und ihre Abwehrbewegungen gingen im Trubel unter. Die Musik spielte fast sofort wieder und der Mann zog weiter. Joyleen wollte wissen, wer das war, aber sie brauchte zu lange, um sich umzudrehen, und konnte es nicht feststellen.

Dann kam ein Helfer zu ihr und bat sie, am Rand des Spieles Platz zu nehmen, weil sie gegen die Regel verstossen hatte, denn es war nur vaginaler Verkehr erlaubt. Joyleen nickte, war aber enttäuscht, denn sie hätte gern weiter gespielt, obwohl ihr Poloch ein wenig von dieser überraschenden Behandlung brannte. Sie zuckte mit den Schultern und wollte sich ins Gras setzen, aber sofort war ein kleiner Mann mit einem Bauchansatz bei ihr.

„Sie gestatten, ich soll Sie begatten“, reimte er munter. „Runter auf die Knie, dann fick ich Sie!&qu videos tochter ot;

Lachend ging Joyleen auf die Knie und stützte sich auf den Unterarmen ab. Der Mann drückte sein Glied an ihre Schamlippen und drang in Joyleen ein. Er hatte kein grosses Glied, zumindest war er nicht so stark gebaut, wie die anderen Männer zuvor, aber er verstand es, damit einfallsreich umzugehen. Mal war er langsam und dann rammelte er sie, wie ein Karnickelbock in kurzen Stakkatostössen, wobei Joyleens Brüste so mitschwangen, dass sie unter ihrem Oberkörper hörbar zusammenklatschten.

„Uh jaahaa weiter schneller ja ja oh jaaaa“, stöhnte sie laut und der Mann steigerte sein Tempo tatsächlich noch. Für Joyleen gab es keine Zurückhaltung mehr. Sie nahm den Rhythmus auf, stiess sich ebenso schnell dem Mann entgegen und wurde dafür mit einem heftigen Orgasmus belohnt, kurz bevor der Mann seinen Saft in sie spritzte.

„Oh ja“, schnaufte er sichtlich fertig. „Das war schnell und heftig.“

„Ja, war es“, keuchte Joyleen und drehte sich zu ihm u videos tochter m. „Und ziemlich geil!“

Der Mann freute sich über das Kompliment. Dann deutete er eine Verbeugung an und ging zu einer Gruppe, die scheinbar auf ihn gewartet hatte. Er drehte sich noch einmal zu Joyleen um, die ihm nachwinkte und lächelte.

Auch Lara war mittlerweile ausgeschieden. Sie hockte auf allen Vieren vor einem Mann, der sein gewaltiges Glied in ihren Lustkanal rammte. Lara lächelte zu Joyleen hinüber und deutete ihr an, herüberzukommen. Joyleen ging zu ihr.

„Darf ich jetzt deine Muschi lecken?“, fragte die Asiatin leise stöhnend.

„Du hast komische Gelüste, aber bitte, wenn es dir Spass macht“, antwortete Joyleen und legte sich vor Lara auf den Rücken.

Die kleine Asiatin begann unverzüglich mit ihrer Zunge die dargebotene Spalte zu lecken. Sie saugte den Kitzler und die Schamlippen in ihren Mund und knabberte daran. Dann zog sie mit ihren Fingern die Schamlippen auseinander und saugte die Flüssigkeiten aus dem Lustkanal, während sie der Mann, angemacht durc videos tochter h das Schauspiel, das sich im bot, immer heftiger stiess. Schon bald liess Lara von Joyleens Scheide ab, denn sie begann zu keuchen und zu wimmern, als der Mann sie immer näher an einen Orgasmus brachte. Kurz nach dem der Mann stöhnend sein Sperma in Laras Spalte gespritzt hatte, kam auch die Asiatin. Sie leckte das Glied ihres Stechers sauber, dann zog sie Joyleen auf die Beine.

„Lass uns etwas gehen“, schlug sie vor und Joyleen war einverstanden.

Die beiden Frauen gingen eine Weile schweigend nebeneinander her. Interessiert beobachtete Joyleen die Umgebung. Hier und da lagen Paare oder Gruppen auf dem Boden, hatten Sex oder sahen anderen dabei zu. Es war ein erregender Spaziergang und Joyleen hätte nie gedacht, wie viel Lust sie zu empfinden in der Lage war, obwohl sie gerade erst von einem Mann genommen und zu einem Orgasmus gebracht worden war. Andere beim Sex zu beobachten, steigerte ihre eigene Erregung scheinbar grenzenlos.

„Nein, ich hatte einen Orgasmus, aber ich bin nicht befriedigt , überlegte sie. Aber ihr fiel auch auf, wi