Bilder meiner Ex-Freundin aus Rache ins Netz

By | 19. Juli 2013

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Ein köstlicher Kaffeeduft umweht unsere Nasen, als meine Freundin und ich die Wohnung betreten. Bepackt mit endlos vielen Tütchen und Taschen rauschen wir ins Wohnzimmer, in dessen Mitte wir all unsere erworbenen Schätze erstmal achtlos auf den Boden fallen lassen. Ich kicke meine Pumps von den Füßen und überfalle Frank, der auf dem Sofa sitzt und es gerade noch schafft, seine Zeitung in Sicherheit zu bringen.

Ich umarme und küsse ihn, und sprudele fast über in dem Bemühen, ihm meine Freundin Maria vorzustellen und gleichzeitig über unsere vielen wunderbaren Einkäufe zu berichten. Eins geht aber bloß und so verlasse ich seinen Schoß und gehe zu Maria, die immer noch in der Mitte des Wohnzimmers steht und mich zärtlich lächelnd beobachtet. Ich ergreife ihre linke Hand und ziehe sie mit mir.

„Mein Liebling, das ist Maria…“

Frank steht auf und kommt uns entgegen, ergreift ihre ausgestreckte Rechte und begrüßt sie lächelnd. Sie schenkt ihm ein strahlendes Lächeln. Bemerkt er, dass ihr Blick gleich darauf wieder zu mir gleitet?

Ich habe ihm ja schon viel von Maria erzählt, davon, wie wir uns kennen lernten und wie viel Spaß wir immer miteinander hatten, ob nachmittags in einem italienischen Eiscafé, wenn wir genüsslich einen Cappuccino schlürften und die Leute beobachteten oder ob wir abends durch die Bars zogen. Während ich wild mit den Männern herum flirtete, bevorzugte Maria Frauen.

Maria ist ein paar Jahre älter als ich, ist verheiratet und führt, wie man so schön sagt, eine offene Ehe. Ich bewundere sie und ihren Mann, sehe ja, dass diese Ehe beiden gut tut, dennoch käme so eine Beziehung für mich nicht in Frage. Auch für Frank wäre das nichts. Wir sind erst seit einem halben Jahr zusammen und gehen zwar sehr offen miteinander um, dennoch wäre es für uns beide unvorstellbar, unsere Phantasien getrennt von einander auszuleben.

Er weiß, dass Maria mich sehr gern hat und ich sie, denn ich habe ihm erzählt, dass die Blicke aus ihren blauen Augen und ihre versteckten zärtlichen Berührungen nicht spurlos an mir vorüber gehen. Ich genieße ihre kleinen Zärtlichkeiten sehr, genieße das Begrüßungsküsschen auf die Wange genauso, wie ihre Hand auf meinem Arm, wenn sie mir etwas zuraunt oder wenn sie meine Hand ergreift, um mich hinter sich her zu ziehen.

Seit ich Frank habe, hält sie sich allerdings etwas zurück, weiß nicht recht, wie sie mit mir umgehen soll, denn immer wieder betone ich, dass ich ihn niemals betrügen könnte oder etwas tun würde, von dem er nichts weiß. Ich bin ihr dankbar, dass sie sich zurückhält, aber sie und unsere Frauenabende fehlen mir sehr. Deshalb war ich total begeistert, als sie mich heute Morgen anrief und mich zu dieser ausgedehnten Shoppingtour überredete.

Ich stehe immer noch an ihrer linken Seite, halte immer noch ihre Hand, oder doch eher sie meine? Sie hat mich nicht losgelassen…

„Frank? Gießt du uns schon mal Kaffee ein? Ich muss dir unbedingt diesen Traum von einem Sommerkleid zeigen! Los, Maria, komm mit… oder willst du hier bleiben?“

Ich warte ihre Antwort gar nicht ab, sondern ziehe sie direkt mit mir ins Schlafzimmer. Mir wird bewusst, dass ich Frank von meiner lebendigen und humorvollen Freundin zwar erzählt habe, ihr aber in meiner eigenen Überdrehtheit gar keine Chance gebe, ihre Lebendigkeit voll zu entfalten. Ich glaube, so überschäumend kennt Frank mich noch gar nicht. Habe ich ihm überhaupt die Chance gegeben, sie richtig anzusehen? Sie ist so hübsch! Ich beneide sie um ihre blonden, lockigen Haare, die immer gut liegen, und ihre großen meist unternehmungslustig blitzenden blauen Augen sind wunderschön.

Während ich also in dieses wirklich süße weiß-türkis-grün-blaue Kleidchen mit dem engen Oberteil, den langen Ärmeln und dem ultra-kurzen leicht ausgestellten Röckchen schlüpfe, hat sich Maria auf unser Bett fallen lassen und sieht mir beim Anziehen zu. Doch ich muss sie wieder hochscheuchen, weil ich nämlich diesen Reißverschluss auf meinem Rücken nicht allein hochziehen kann. Zumindest will ich das gar nicht und ich genieße ein bisschen ihren warmen Atem in meinem Nacken und ihre Finger, die etwas länger als üblich auf meiner Haut weilen, während sie an dem Stoff in meinem Nacken herumzupft. Ob sie bemerkt hat, wie sich die Härchen auf meinen Armen aufrichten? Sie dreht mich um und hält mich auf Armlänge von sich. Von Kopf bis Fuß mustert sie mich und nickt dann anerkennend.

„Süß… wirklich süß!“

Ich ergreife wieder ihre Hand und ziehe sie hinter mir her zurück ins Wohnzimmer.

Bevor ich auf Frank zugehe, drehe ich mich in der Mitte des Raumes einmal um mich selbst und wackele dabei ein bisschen mit den Hüften. Dann stehe ich vor ihm und greife mit Daumen und Zeigefingern den Rocksaum und wedele ihn ein bisschen vor seinem Gesicht herum… lasse ihn meine Oberschenkel sehen.

„Und?? Wie gefällt es dir?“

Aufgeregt blicke ich auf ihn herab, sehe, dass er lächelt, als er mich betrachtet und dann eine Drehbewegung mit seinem Zeigefinger macht. Ich drehe mich einmal um die eigene Achse und stehe nun dicht vor seinem Gesicht, denn er hat sich aufgesetzt, sitzt nun auf der Kante des Sofas. Seine Hände ergreifen meine Hüften und er haucht mir ein Küsschen auf den Bauch und dann jeweils einen auf die Oberschenkel. Mmmmh! Himmlisch! Ich möchte seine Lippen jetzt so gern auf meiner blanken Haut spüren und spitzbübisch lüpfe ich den Rock und dränge meinen Schoß an sein Gesicht. Oh Frank! Als ich dann noch seine Zungenspitze spüre, die von meinem rechten Schenkel über meinen Venushügel zu meinem linken Schenkel wandert, muss ich einfach ganz leise stöhnen und meinen Kopf in den Nacken legen. Bevor ich meine Augen genüsslich schließe, sehe ich aus den Augenwinkeln, dass Maria uns ganz gebannt anstarrt. Aber irgendwie ist mir das gerade völlig egal, weil Frank nämlich jetzt auf dem Rückweg tatsächlich seine Hände zu Hilfe nimmt, um mein Höschen zur Seite zu halten, während seine Zungenspitze meine Schamlippen teilt…

Oh WOW! Warum macht er das mit mir? Jetzt, wo wir nicht allein sind und er schon auf dem Sprung zu Georg ist? Er zieht sich zurück, grinst mich spitzbübisch an. Natürlich sieht er, dass ich ein bisschen schmolle und steht trotzdem auf. Ganz leicht küsst er meine Lippen und erklärt mir, dass er jetzt geht und gegen zehn zurück sein wird. Er zwinkert mir zu.

„Macht euch einen schönen Nachmittag, ihr zwei… schön, dich kennen gelernt zu haben, Maria!“

Nachdem er noch ein bisschen im Schlafzimmer herum rumort hat, fällt wenig später die Tür ins Schloss. Ich merke, wie sich Marias Anspannung langsam löst… sie war sehr ruhig bis jetzt, hat uns nur still beobachtet. Ich selbst versuche ganz verzweifelt, mich auch zu entspannen, denn immer noch spüre ich Franks spitze Zunge zwischen meinen Schamlippen und meine Nippel drücken sich hart und trotz BH sichtbar gegen den Stoff des Kleides. Marias Blick ruht auf meinen Brüsten… sie lächelt leicht. Warum zum Teufel ist sie jetzt so entspannt, während ich grad gar nicht weiß, wohin mit mir??

Ich laufe zum Schlafzimmer, um mich wieder umzuziehen. Maria folgt mir und kaum bleibe ich stehen, zieht sie meinen Reißverschluss hinunter und streift den Stoff von meinen Schultern. Mit ein paar Hüftbewegungen helfe ich ihr dabei, mir das Kleid nach unten hin abzustreifen. Sie kniet hinter mir, als ich aus dem Kleid trete. Dann steht

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Bilder meiner Ex-Freundin aus Rache ins Netz sie auf und streicht dabei ganz leicht mit den Fingerspitzen an meinen Beinen entlang nach oben… haucht mir sogar noch einen ganz winzigen Kuss auf meine rechte Pobacke. Ein wohliger Schauer überzieht meinen Körper… was macht sie bloß mit mir? Ich habe totale Lust auf diese Frau! Und ich werde rot bei diesem Gedanken, weil ich weiß, dass sie ihre Chance nutzen wird wenn sie merkt, dass sie mich ganz verrückt macht mit solchen nur halb versteckten Berührungen.

Sie lässt sich wieder auf der Bettkante nieder, auf den Lippen Mona Lisas Lächeln, und hält mir ein kleines Tütchen entgegen… mein Beute aus dem Dessous-Laden.

„Los Kleines, zieh mal das hier an! Ich möchte sehen, wie es aussieht an dir!“

Plötzlich hören wir, wie die Wohnungstür geöffnet wird und wenig später steht Frank in der Schlafzimmertür und wedelt mit seinem Handy.

„Georg hat gerade angerufen und gesagt, dass es heute später wird bei ihm. Und allein wollte ich nun auch nicht ins Stadion gehen.“

Er sieht von einer zur anderen. Sein Blick streift meine erröteten Wangen und bleibt an dem schwarz-roten äußerst verrucht aussehenden Panty hängen, den Maria in der Zwischenzeit aus der Tüte geholt hat und mir nun ungerührt entgegen hält.

„Oder störe ich?“ Er lächelt leicht, als er mich abwartend ansieht und mir kommt der Gedanke, dass nicht Georg die Verabredung abgesagt hat.

„Quats Bilder meiner Ex-Freundin aus Rache ins Netz ch! Störst doch nicht!. Ähm… ich war gerade dabei, die neuen Dessous anzuprobieren.“

Mir wird ganz flau im Magen, als ich sehe, dass er sich auf den Stuhl fallen lässt, der noch immer im Schlafzimmer steht, weil ich gestern Abend die frisch gewaschenen Gardinen aufgehängt habe. Interessiert mustert er mich.

Es ist eine komische Situation, in der wir drei uns befinden. Die Luft im Zimmer scheint aufgeheizt und ich merke, wie sich diese verräterischen roten Flecken auf meinem Hals ausbreiten. Fast wie im Trance streife ich meinen zartgelben BH ab und ziehe den Slip aus. Nackt stehe ich nun da und greife fast panisch nach dem Panty in Marias Hand. Ich merke, wie mir die Röte ins Gesicht steigt und mit großen Augen halte ich inne, als Frank sich mit belegter Stimme meldet.

„Süße, du brauchst dich nicht so zu beeilen…“

Nein? Was passiert hier bloß? Was passiert mit mir?? Bin das wirklich ich, die nun ganz lasziv, den Blick auf Frank gerichtet, das Höschen über die Beine streift? Während ich es langsam über meinen Po ziehe und mit den Fingern unter den Stoff gleite, um es auch zwischen meinen Schenkeln zu richten, sehe ich zu Maria hinüber. Was sie wohl gerade denkt? Ihre Augen glitzern und sie lächelt leicht, ehe sie mir nun den BH entgegen hält.

Ich beuge mich nach vorn, will den BH an mich nehmen, doch Maria kommt mir zuvor. Sie tritt auf mich zu und hält ihn mir auffordernd entgegen, so dass ich nur mit den Armen durch die Träger schlüpfen muss. Einen winzigen Moment lang schaut sie mir in die Augen, dann auf mein Dekolleté, ehe sie um mich herum geht und mir dabei hilft, die beiden Häkchen auf meinem Rücken zu schließen. Abwartend bleibt sie hinter mir stehen.

Mit großen Augen verfolgt Frank unser Tun. Hat er gesehen, wie hart meine Nippe Bilder meiner Ex-Freundin aus Rache ins Netz l sind? Und Maria? Hat sie gemerkt, wie sehr mich diese Situation erregt?

„Und?“ Aufgeregt blicke ich Frank an.

„Sehr schön…“

Wie jetzt? Weiter nichts? Er ist doch sonst so beredsam und enttäuscht drehe ich mich zu Maria um, die mit Kennermiene meine Wäsche begutachtet.

„Toll! Steht dir unheimlich gut! Aber ich glaube ich weiß, was deinen Frank stört!“

Irritiert runzele ich die Stirn, drehe mich leicht und blicke abwartend von einem zum anderen. Ich versteife mich und blicke Frank tief in die Augen, als ich Marias Atem und gleich darauf ihre Lippen in meinem Nacken spüre. Sie haucht mir einen winzigen Kuss dorthin, ehe sie den Verschluss des BHs öffnet. Sanft streift sie ihn von meinen Schultern. Ihre Hände gleiten warm und weich über meine Arme nach oben zu meinen Schultern und wieder hinunter, schlüpfen unter ihnen durch und gleiten nach vorn zu meinen Brüsten. Es ist nur der Hauch einer Berührung, den ich verspüre, und doch reicht er aus, um meine Brüste anschwellen zu lassen. Meine Nippel verhärten sich augenblicklich noch mehr, drücken sich gierig gegen Marias Handflächen. Ihre Hände gleiten unter meine Brüste und heben sie leicht an.

Sie schmiegt sich an meinen Rücken und ihre Haare kitzeln mich, als sie meine Ohrmuschel mit der Zunge umspielt.

„Frag ihn, ob es das ist, was er sehen will.“ Sie umfasst meine Brüste noch ein wenig fester.

Ich blicke ihn an, sehe, dass er gehört hat, was Maria sagte. Dennoch reagiert er nicht, sah mich nur abwartend an.

„Frank? Ist es das, was du willst?“

Er nickt.

„Ja. Ich will, dass du Spaß hast. Komm, Baby… lass dich fallen!“

Ich nicke zögernd und ein klein wenig ist mir die Situation auch peinlich. Aber warum eigentlich? Ich weiß, dass Maria verrückt nach mir ist und ich bin so v Bilder meiner Ex-Freundin aus Rache ins Netz erdammt heiß im Augenblick. Ist es, weil sie mir ansehen könnte, wie geil mich das alles gerade gemacht hat? Sie wird es auf jeden Fall sehen… Komischerweise verhärten sich bei dem Gedanken daran meine Brustwarzen noch mehr, sofern das überhaupt möglich ist.

Maria lässt mich los, kommt um mich herum und legt ihre Hände wieder auf meine Schultern. Fragend blickt sie mich an.

„Süße, willst du das auch?“

Gott, dieser Blick! Ich nicke…

Meine Brüste prickeln, als sie ihren Blick über meinen Körper wandern lässt. Dann sieht sie mir wieder ruhig und fest in die Augen und aufgeregt erwidere ich ihren Blick.

Maria greift nach meiner Hand und mich durchzuckt ein Stromstoß, als sich unsere Finger dabei berühren. Langsam bewegt sie sich rückwärts, zieht mich mit sich und setzt sich auf das Bett. Ganz dicht vor ihr stehe ich… so dicht, dass sie ebenso wie Frank vorhin mit ihrem Gesicht fast meinen Schoß berührt. Sie lässt meine Hand los, legt ihre auf meine Hüften und sieht zu mir empor.

„Lena“ flüstert sie. „ist es schlimm, wenn ich dir jetzt sage, dass mich diese Dessous vorhin nicht die Bohne interessierten? Deine nackten Brüste gefallen mir viel besser… ich würde sie sehr gern verwöhnen…“ Sie stockt.

Atemlos sehe ich auf sie herab. Ein Schauer überrollt mich und ich ergreife ihre Hände und ziehe sie wieder hoch zu mir. Ich kann nicht anders.

Nun steht sie vor mir, ebenso groß wie ich… eine gut aussehende Frau, die genau weiß, was sie will. Mich! Sie beugt sich nach vorn und küsst mich. Diese sinnlichen Frauenlippen fühlen sich so ganz anders an, als Männerlippen… sie sind viel weicher und zarter. Oder empfinde ich das nur so, weil rundherum nichts kratzt?

Ganz zärtlich leckt sie mit ihrer Zungenspitze über meine Lippen, sucht meine Zung

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Videos meiner Ex-Freundin aus Rache ins Netz e, findet sie, spielt mit ihr… und ich hab schon verloren, als ich ihren Atem in meinem Mund spüre, während sie meine Zunge zwischen meinen Lippen herauslockt und sanft an ihr knabbert und saugt. Ich seufze… und mir stockt der Atem, als ich spüre, wie ihre Hände, von denen eine auf meiner rechten Schulter und die andere in meinem Nacken liegt, nun über mein Dekolleté gleiten und schließlich auf meinen Brüsten liegen.

Sie entzieht mir ihren Mund, lässt stattdessen den Blick zu ihren Händen wandern. Ganz leicht reibt sie mit ihren angespannten Handflächen über meine harten Nippel und während sie sie zwischen Daumen und Zeigefinger nimmt und sanft an ihnen zupfte, murmelt sie:

„Gott, Lena, deine Nippel fühlen sich so herrlich an!“

Sie beugt sich herunter, küsst meine Brüste, nimmt meine Warzen in den Mund, saugt an ihnen und leckt zwischendurch immer mal wieder über die Vorhöfe rund um die Nippel… Dieses Mal entfährt mir ein Stöhnen. Es ist aber auch verdammt geil, was sie da mit mir macht! Ich liebe es einfach, von warmen Lippen und einer feuchten Zunge verwöhnt zu werden.

Maria lässt sich wieder auf das Bett fallen, umfasst meine Hüfte und legt ihre Hände auf meine Pobacken. Ich stehe ganz dicht vor ihr und ich höre, wie sie tief meinen Geruch in sich aufnimmt.

„Bitte Lena… ich möchte dich jetzt einfach nur noch verwöhnen. Erlaube es mir…“

Videos meiner Ex-Freundin aus Rache ins Netz Bittend, ja fast schon flehend sieht sie mich an und ihre streichelnden Hände auf meinem Po und meinen Hüften sind mir mehr als bewusst, als ich atemlos nicke. Ein strahlendes Lächeln überzieht ihr Gesicht und sie fängt fast sofort an, mir langsam und sinnlich mein Höschen abzustreifen. Dann fährt sie mit ihrer rechten Hand zwischen meine Schenkel, drückt sie auseinander und bedeutet mir, mein linkes Bein auf das Bett zu stellen… dicht an ihrem Körper.

Sie sitzt einen Augenblick fast unbeweglich vor mir, sieht mich nur an, verschlingt mich mit ihren Blicken. Dann legt sie andächtig ihre Hand auf meinen glatt rasierten Venushügel, verharrt einen Moment und spreizt dann ihren Daumen ab, um ihn in meine Spalte zu drücken. Sie nimmt irgendwann auch die andere Hand zu Hilfe, um mich zu streicheln und zu spreizen.

Und dann spüre ich ihre Zunge, mit der sie ganz vorsichtig meine Schamlippen teilt, in mich eintaucht, von mir kostet. Sie spreizt mich mit beiden Daumen und leckt mich nun fester. Oh Gott ist das schön! Ich will nicht, dass sie damit aufhört, viel zu geil bin ich jetzt, aber mir zittern die Knie und ich weiß nicht, wie lange ich so jetzt noch stehen kann. Sie merkt es, zieht ihren Kopf von meinem Schoß zurück und steht auf, ihren Körper sinnlich an meinem reibend. Sie will mich auf das Bett drücken, doch ich schüttele den Kopf. Meine Hände gleiten zu ihrer Bluse… öffnen langsam Knopf für Knopf, während ich ihr unverwandt in die Augen sehe.

Sie hilft mir, kann es nicht erwarten, ebenfalls nackt zu sein… Gott, ich will sie so gern spüren… sie sehen… sie riechen! Und dann starre ich auf ihre großen, schweren Brüste, die sich meinen Augen nun ganz offen präsentieren. Obwohl sie aufgrund ihrer Größe und ihres Alters nicht mehr ganz so fest sind, Videos meiner Ex-Freundin aus Rache ins Netz sehen sie wunderschön aus. So weiblich und weich…Ihre großen langen Nippel sind einen Ton dunkler als ihre Vorhöfe, die sich scharf von der hellen Haut ihrer Brüste abgrenzen.

Maria steht regungslos vor mir und sieht mich an, während ich atemlos ihre Brüste bewundere. Ihr Lächeln ist eine Einladung, sie nicht nur anzusehen, sondern sie auch zu berühren. Oh, und das will ich! Ich lege meine Hände auf ihre Hüften, streichele sanft ihre warme Haut. Samtweich fühlt sie sich an, genau wie ihre Lippen, die sie jetzt auf meine legt. Sie küsst mich wieder, dieses Mal heftiger und leidenschaftlicher, drängt mich jetzt rückwärts und drückt mich auf das Bett. Dann kniet sie über mir und ich kann endlich ihre Brüste anfassen. Vorsichtig streiche ich mit den Daumen über ihre Nippel, schließe dann meine Hände um ihre Brüste, wiege und massiere sie.

„Maria?“ Ich halte inne und sehe sie fragend an. „Ich habe noch nie eine Frau berührt. Wollte es auch noch nicht. Aber dich, dich möchte ich erkunden…“ Ich stocke kurz.

„Und ich möchte dich verwöhnen, so wie ich selbst es gern mag.“, sage ich dann leise zu ihr.

Als ich Maria leidenschaftlich küsse und sie dabei von mir rolle, bis ich mich schließlich über ihre Brüste beugen kann, stöhnt sie wollüstig auf.
„Ja! Nimm meine Nippel in den Mund, sauge an ihnen. Mmmmh! So ist es gut!“ gurrt sie. Ja, ich merke, dass es gut für sie ist, denn sie windet sich unter meinen Lippen, biegt mir ihren Oberkörper entgegen… will, dass ich keine ihrer Brüste unbeachtet lasse.

Langsam und spielerisch umzüngele ich mit spitzer Zunge ihren steinharten Nippel, necke ihn… lecke dann wieder mit breiter Zunge über ihn und spüre dabei, wie sich dieser harte Knubbel an meine weiche Zunge schmiegt. Sanft nehme ich ihn dann zwischen mei Videos meiner Ex-Freundin aus Rache ins Netz ne Lippen, presse sie zusammen und ziehe ihren Nippel noch länger, als er ohnehin schon ist.

Das Spiel wiederhole ich mit dem anderen Nippel und ich merke, wie sehr ihr das gefällt. Es ist unheimlich geil für mich, meine Freundin so erregen zu können.

Ihre Hände liegen auf meinen Brüsten und ihre Daumen streichen zart über meine Brustwarzen, reiben dann etwas fester darüber. Als sie meine Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger nimmt und sie etwas lang zieht, entfährt mir ein Stöhnen und ich lasse von ihr ab, sehe ihr in die Augen und werfe dann meinen Kopf in den Nacken. Oh, ist das geil!

Sie lächelt leicht, weiß genau, was sie tut, als sie unter mir hervor gleitet und sich hinter mich schiebt. Einen Augenblick lang bin ich irritiert, weiß auf einmal nicht mehr, was hier passiert und wo sie ist. Dann spüre ich ihre Arme, die sie um mich schlingt und ich richte mich auf, sitze auf meinen Fersen zwischen ihren Schenkeln und spüre ihren warmen Körper an meinem Rücken und ihre Finger, die keinen Zentimeter meiner Haut unberührt lassen. Mit einer Hand reizt sie meine Nippel, während sie mit der anderen winzige Kreise über meinen Venushügel zieht und schließlich leicht und sinnlich durch meine Spalte fährt. Ich spüre ihren Atem an meiner Wange und an meinem Ohr, als sie mir zärtliche Küsse auf die empfindliche Stelle unter meinem Ohr haucht und ich stöhne und biege meinen Rücken durch, als sie mit zwei Fingern in meine Nässe eintaucht. Gott, ich will, dass Maria mich fickt, mich dabei ansieht… sich dabei zusieht. Und als ob sie meine Gedanken gelesen hätte, legt sie ihre Hände auf meine Hüften und dreht mich zu sich um.

Während sie mich heiß küsst, drückt sie mich nach hinten, ist auf einmal über mir und ich gebe mich nun einfach hin. Lasse mich fa

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Bilder meiner Ex-Freundin beim sex llen, denke an nichts mehr und fühle nur noch. Ihre Zunge, die sanft mit meiner spielt und dann eine feuchte Spur hinterlassend, langsam nach unten gleitet. Sie spielt mit meinen harten Nippeln und züngelt dann über meinen Rippenbogen um meinen Bauchnabel herum, versenkt ihre Zunge in ihm und gleitet dann mit ihr über meinen Bauch und meinen Venushügel. Dort verweilt sie einen Moment, sieht zu mir hoch und ich merke, dass sie meine Lust tief in sich aufnimmt. Sie weidet sich daran, dass ich mich ihr entgegen biege und sie voller Lust flehend ansehe. Und sie lächelt wissend, als sie unter meine Schenkel greift und sie auseinander drückt. Ich sehe ihre spitze Zunge, die sich in meinem heißen Fleisch vergräbt, spüre, wie sie meine Spalte durchpflügt und leicht meine Klit umspielt.

Wohlig stöhne ich, ziehe meine Knie etwas mehr an und spreize meine Schenkel. Ich will sie spüren, tiefer und intensiver, und registriere befriedigt ihre Finger, die nun meine Schamlippen spreizen und leicht über meine Klit reiben, während sie ihre Zunge tief in mich bohrt.

Ich weiß nicht, wohin mit meinen Händen, kralle sie in das Laken und gleich darauf in ihre Haare, lasse sie aber wieder los, als mir bewusst wird, was ich da tue. Maria hebt den Kopf, blickt mich einen Augenblick an und leise sagt sie:

„Süße, tue, was du tun musst und zeige mir, was du willst.“

Kann ich ihr sagen, dass sie mich so tief wie möglich mit ihrer Zun Bilder meiner Ex-Freundin beim sex ge ficken soll? Dass ich ihre Finger in meiner Pussy spüren will, während sie meine Perle leckt? Was würde sie sagen, wenn sie wüsste, dass ich es liebe, einen oder zwei Finger im Po zu spüren und dass ich dann fast sofort komme? Was würde sie tun, wenn ich sie darum bitte, sich über mich zu knien, so dass auch ich sie sehen und schmecken kann. Ich weiß es nicht, weiß nur, dass ich wieder einmal zu viel denke… schließe meine Augen und gestehe ihr leise und stockend meine Wünsche.

Und sie erfüllt sie. Langsam richtet sie sich auf, krabbelt an meine Seite und kniet sich über mich, so dass ich ihre wunderschöne Muschel vor Augen habe. Sie ist wirklich schön… Ihren Venushügel bedeckt nur ein schmaler penibel ausrasierter Streifen hellbrauner Haare und ihre Schamlippen sind glatt und streichelzart. Sie sind leicht geschwollen und zwischen ihnen lugen ihre kleinen schon leicht geöffneten Lippen so ebenmäßig wie Schmetterlingsflügel hervor. Sie ist feucht und sie riecht wahnsinnig geil. Während sie ihren Kopf wieder zwischen meinen Schenkeln vergräbt, umfasse ich ihren Po und tauche meine Zunge in ihr heißes Fleisch. Ich spiele mit ihren kleinen Schamlippen und presse dann meinen Mund auf ihre Klit, sauge sie zwischen meine Lippen und entlasse sie wieder, nur um sie sofort wieder einzusaugen. Ich tue einfach das, was mir selbst immer so gut gefällt und ich merke, dass sie reagiert. Heftig reagiert! Es befriedigt mich, zu spüren, wie sie sich meinen Lippen entgegen presst und meiner Zunge, als ich sie tief in ihre Pussy stecke.

Meine Hände massieren ihre Pobacken und meine Daumen spreizen sie auseinander. Meine Augen nehmen mit Wonne ihren geilen Anblick in sich auf, registrieren, wie wundervoll sich auch ihr kleines glatt rasiertes Poloch unter dem Druck meiner Fing Bilder meiner Ex-Freundin beim sex er auf ihren Pobacken öffnet. Nur ein winziges bisschen, aber es reicht aus, um mich fast durchdrehen zu lassen. Ich will sehen, wie es sich unter dem Druck meiner Fingerkuppe öffnet, will sehen, wie sich ihr Muskel um meinen Finger schließt. Will das jetzt auf der Stelle spüren!

Mit dem Zeigefinger umkreise ich ihre Rosette und übe leichten Druck auf sie aus. Noch bin ich mir unschlüssig, aber dann merke ich ihre mir entgegenkommenden Bewegungen und drücke meine Fingerkuppe in sie. Es gefällt ihr und heftig saugt sie nun an meiner Klit, spreizt mich heftiger mit ihren Händen und leckt dann über meinen Damm bis zu meinem Poloch. Sie feuchtet es an und dann spüre ich ihren Finger in mich gleiten. Ihre Zunge umkreist nun wieder meine Klit und ich spüre, wie die wohlbekannten Schauerwellen meines Orgasmus ankündigen. Mit voller Wucht überrollt er mich, während Marias Zunge in völliger Ekstase durch mein unkontrolliert zuckendes Fleisch pflügt.

Oh Gott, ist das geil! Nur einen winzigen Augenblick lasse ich von ihr ab, fühle meinen Orgasmus, presse mich ihr entgegen und will diesen Augenblick auskosten. Doch dann sauge ich mich wieder an ihr fest. Ficke sie mit meinem Finger und meiner Zunge. Sie hat nun ihren Kopf in den Nacken geworfen und während ich mein gereiztes Fleisch gegen ihre Hand presse, genießt sie nun meine Zunge und meinen Finger. Ihr Becken kreist entgegengesetzt meiner Zunge und ich fühle den Druck, den sie auf meinen Finger und auf meine Zunge ausübt. Ich fühle die Anspannung ihres Schließmuskels und es ist, als wollte sie sich selbst mit meinem Finger ficken, denn sie stöhnt wollüstig auf, als ich ihn noch tiefer in sie drücke und dabei meine Zunge um ihre Perle flattern lasse.

Als sie kommt stöhnt sie voller Inbrunst auf und ihre Muskeln ver Bilder meiner Ex-Freundin beim sex krampfen sich um meinen Finger. Sie presst ihren Schoß auf mein Gesicht, reibt sich selbst an meiner Zunge und meinen Lippen und ich spüre ihr zuckendes Fleisch, rieche ihre Geilheit und trinke ihre Lust…

Einen Augenblick lang sind wir beide bewegungslos, fühlen unsere abklingende Ekstase, wollen sie so lange wie möglich auskosten. Ich lege meine Hand auf ihre Spalte, fühle immer noch immer die leichten Zuckungen ihres abklingenden Höhepunktes und presse mich selbst weiter gegen ihre Hand.

Maria ist es, die schließlich den Bann unterbricht, sich neben mich kniet und mich langsam hoch zieht, so dass wir uns gegenüber knien. Ich schließe meine Augen, als sie mein Gesicht sanft mit beiden Händen umfasst und mich küsst. Sie lässt mich meine Lust schmecken, will ihre von meinen Lippen lecken.

Dann öffne ich meine Augen und mein Blick irrt ängstlich zu Frank hinüber. Ich hatte ihn in meiner Ekstase völlig vergessen und sehe nun, dass meine Angst absolut unbegründet ist. Ich sehe, wie sehr ihn unser Anblick erregt haben muss. Erblicke seinen großen, dicken Schwanz in seiner Hand, sehe in seinen Augen und höre an seinem Keuchen, dass er gleich kommen würde. Maria lächelt mich ein wenig wehmütig an. Sie spürt, dass ich jetzt zu ihm will und sie hält mich nicht auf.

Dann hocke ich vor ihm, schaue ihm zu, weiß, wie geil ihn das macht. Dann stülpe ich meine Lippen über seine Eichel, will, dass er sich in meinen Mund wichst und er stöhnt voller Inbrunst auf, als er sich in meine warme Mundhöhle versenkt. An seinen schneller werdenden Handbewegungen und dem ekstatischen Zucken seines Unterleibes spüre ich, dass er gleich kommen würde. Ich sauge an seiner Eichel als er sich in meinen Mund ergießt, schmecke seinen Saft, schlucke ihn, will mehr, will alles…

Als er

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Videos meiner Ex-Freundin beim sex mich fest in den Arm nimmt, mich küsst und seinen Samen von meinen Lippen leckt, spüre ich, wie sehr er mich liebt. Er sieht mir in die Augen und lässt dann seinen Blick zu Maria hinüber schweifen. Einen winzigen Moment lang bemerke ich ein verschwörerisches Funkeln in seinen Augen… oder war es Dankbarkeit?

Ich drehe mich um und sehe Maria auf uns zu kommen. Ihre Fingerspitzen streicheln leicht über meine Wange, dann haucht sie mir einen Kuss auf die Lippen und ich spüre, dass jeder von uns Dreien Anlass dazu hat, dankbar zu sein…

Dieses Erlebnis fand etwa zwei Jahre vor meinen Korsika-Ferien statt („Urlaub in Korsika“). Ich war damals frisch verheiratet mit einer hübschen, sexy Frau, Caty.

Sie hatte dunkelbraune Haare und ebensolche Augen, neckische Sommersprossen auf Nase und Wangen und einen mit schön geschwungenen Lippen geschmückten Mund. Auf ihre 168 cm Länge waren weibliche Attribute wohl angeordnet und verteilt: zwei wohlgeformte, hoch angesetzte Brüste, nicht riesig, aber eine schöne Handvoll, ein flacher Bauch, unter dem das Bikini-gerecht zurecht gestutzte dunkle Wäldchen sichtbar war. Das Ganze stand auf zwei muskulösen, aber dennoch weiblichen Beinen, die sie zu jener Zeit mit gerade mal 20 Jahren auch gerne in Miniröcken vorzeigte.

Wir hatten eine schöne Wohnung bezogen zusammen mit zwei Zwerghasen und einem Beo. Wir waren verliebt und genossen unsere Zweisamkeit sehr. Wenn es ihr Feierabe Videos meiner Ex-Freundin beim sex nd erlaubte, erwartete sie mich auch zwischendurch mit einer Ueberraschung vor dem Abendessen. So öffnete sie mir einmal die Tür, nur mit dem Bademantel angetan. Die Tür zum Badezimmer stand weit offen, und es duftete nach einem feinen Badeöl. Im Badezimmer waren Kerzen verteilt, und in der Seifenschale standen zwei Gläser mit Campari bereit. Ich konnte kaum meine Mappe hinstellen und aus dem Mantel schlüpfen, da öffnete sie bereits meinen Hosengürtel und den Reissverschluss. Geschickt schälte sie mich aus meinen Kleidern, und sobald irgendwo Haut erreichbar war, küsste sie mich dort. Als ich schliesslich nur noch mit der Unterhose bekleidet da stand, öffnete sie den Gürtel ihres Bademantels und liess diesen mit leichten Bewegungen der Schultern zu Boden gleiten. Nackt trat sie auf mich zu und griff mit der einen Hand nach meinem mittlerweile pochenden Glied. Mit der andern Hand glitt sie an meiner Rückseite unter den Bund meiner Unterhose und begann, meine Hinterbacken zu streicheln und zu kneten. Gleichzeitig fanden wir uns in einem leidenschaftlichen Zungenkuss. Als ich mit meinen Händen ihren Rücken hinab streichelte und sie dann auf ihre knackigen Pobacken legte, unterbrach sie den Kuss und flüsterte: „Lass das sein, ich will Dich zuerst verwöhnen.“ Dann zog sie mit beiden Händen den Bund meiner Unterhose zu sich, so dass mein steifer Schwanz ins Freie wippte, und schob die Unterhose nach unten. Dabei konnte sie es nicht lassen, meine Eichel zu küssen und kurz über den Schaft zu lecken. Nachdem ich meine Füsse von der um sie liegenden Unterhose befreit hatte, führte sie mich an meinem Steifen haltend ins Badezimmer.

Sie hiess mich auf der angenehmen Seite in die Wanne steigen, die mit herrlich duftendem Wasser zur Hälfte gefüllt war. Ich liess mich hinein g Videos meiner Ex-Freundin beim sex leiten und befand mich nun in einer halb sitzenden, halb liegenden Position. Mein Schwanz ragte wie ein Periskop aus dem Wasser. Caty legte mir ein zusammen gerolltes Handtuch unter den Nacken, damit ich mich richtig bequem fühlte. Dann stieg sie ebenfalls in die Wanne, kniete sich zwischen meine Beine und hockte sich auf die Fersen. Meine Füsse hob sie auf den Wannenrand und begann meine Schenkel zu küssen und zu lecken. Mit einer Hand umfasste sie meinen Hodensack und knetete ihn sanft, mit der andern ergriff sie meinen Schaft, zog die Vorhaut zurück und wichste langsam. Ihre Zunge wanderte meinen Schenkel hoch bzw. hinunter bis zur Wasseroberfläche, die Lenden konnte sie nicht erreichen. Sie versuchte, meine Brustwarzen zu küssen, die sehr empfindlich sind. Das gelang ihr aber nur halb, da sie beinahe das Gleichgewicht verlor, und meinen Schwanz keinesfalls loslassen wollte. So kehrte sie zum anderen Schenkel zurück. Als sie sah, dass die ersten Sehnsuchtstropfen aus meiner Eichel quollen, verlegte sie ihre Zungenspiele dorthin. Zärtlich leckte sie über die Spitze, liess die Zunge um den Eichelkranz schwirren, und nahm mich dann in ihren Mund auf. Hinunter bis zur Wasseroberfläche und wieder zurück, saugte leicht, und liess mich erneut ihren Zungenschlag fühlen. Ich stiess leicht in ihren Mund hinein, was für sie das Zeichen war, dass es bei mir nicht mehr lange dauerte. Mit einem leisen Plop verliess mein Schwanz ihren Mund. Sie leckte sich über die Lippen, lächelte mich an und meinte: „Jetzt bist du dran!“

Sie erhob sich auf die Knie, das Wasser perlte von ihren hübschen Brüsten, deren Nippel jetzt steil aufgerichtet waren. Langsam schob sie sich mit den Händen dem Wannenrand entlang. Ihre Brüste glitten über meine Brust, dann bot sie mir die rechte Brust d Videos meiner Ex-Freundin beim sex ar. Ich leckte über die samtene Haut, dann rund um den Warzenhof und nahm dann den Nippel in den Mund. Meine Zunge umkreiste die Warze, flatterte darüber, dann nahm ich sie zärtlich zwischen die Zähne und knabberte daran. Mit der einen Hand hatte ich inzwischen die linke Brust ergriffen und massierte sie. Sie drückte das Kreuz durch und ein Schauer durchfuhr ihren Körper. Sie entzog ihre Brust meinem Mund und schob sich weiter nach oben. Schliesslich kniete sie mit dem linken Bein auf dem linken Wannenrand, mit dem rechten hatte sie festen Stand auf dem Boden des Badezimmers. Direkt über meinem Gesicht befand sich nun ihre durch diese Haltung weit gespreizte Muschi, über den rosigen, feucht glänzenden inneren Lippen das dunkle krause, mit Wassertropfen durchsetzte Schamhaar. Meine Zunge schnellte heraus und leckte über die Schamlippen, links und rechts, ganz kurz über ihren Kitzler, der vorwitzig aus seinem Hautversteck hervor lugte. Caty schüttelte sich vor Lust und senkte ihre Muschi noch etwas weiter nach unten. Meine Zunge glitt in ihre Lustgrotte und schmeckte den reichlich fliessenden Nektar. Meine Caty war pure Geilheit in diesem Moment.

Bevor sie sich verkrampfte, glitt sie wieder zurück in die Wanne, steckte mir die Zunge in den Mund und murmelte: „Gib mir deinen Schwanz, fick mich.“ Sie hockte sich breitbeinig – so gut das möglich war – über mich, griff nach meinem Ständer und führte ihn in ihre glitschige Grotte. Nachdem er zur Gänze in ihr verschwunden war, lehnte sie sich nach vorn, hielt sich mit den Händen am Wannenrand und begann, leicht vor und zurück zu gleiten. Dabei schabten ihre harten Nippel über meine Brust, was mich zusätzlich aufgeilte. So fickten wir einige Minuten langsam und geniesserisch, unsere Zungen erforschten einander und die g

Ex-Freundin Heimlich beim sex gefilmt

Ex-Freundin Heimlich beim sex gefilmt egenseitigen Mundhöhlen, und wir stöhnten uns unsere Lust in die Münder. Sie erhöhte das Tempo ein wenig, um dann plötzlich zu erstarren. Sie löste sich aus unserm Kuss, warf den Kopf in den Nacken, und kam. Ihre Muschi krampfte sich um meinen Schwanz, und ich fühlte neue Feuchtigkeit fliessen. Dann entliess sie meinen Schwanz aus seinem natürlichen Futteral, hockte sich hin wie am Anfang, und nahm ihn wieder in den Mund. Sie saugte und züngelte daran, mein Saft schoss hoch und in ihren Mund. Sie schluckte alles und gab mir zum Schluss einen schmatzenden Kuss auf die Eichel. Dann setzte sie sich hin und meinte lächelnd: „Das war doch ein schöner Feierabendanfang.“ Ich stimmte ihr zu, küsste sie, und dann nahmen wir den ersten Schluck vom Campari, der schon lange bereit stand.

Dass es nach dem Abendessen, das wir nackt einnahmen, im Schlafzimmer noch weiter ging, brauche ich wohl nicht zu erwähnen. Hingegen muss ich sagen, dass wir uns manchmal einen Spass daraus machen, neue Stellungen auszuprobieren, die sich auf einem Poster an unserer Schlafzimmertür befindet. Ende der Sechzigerjahre kamen ja diese fast plakatgrossen Bilder mit Darstellungen aller Art auf. Aus meiner wilden Zeit vor der Hochzeit hatte ich unter anderen zwei behalten, die mit Sex zu tun haben, und die meiner Caty auch gefallen. Das eine zeigt zwölf Stellungen, eines pro Sternzeichen, in einer Art Pop-Art, dieses hängt an der I Ex-Freundin Heimlich beim sex gefilmt nnenseite unserer Schlafzimmertür. Das andere weist in witziger Art darauf hin, wieviel Kalorien bei welcher sexuellen Aktivität verbraucht werden, das reicht von Masturbation bis zum Rudelbums. Dieses Poster sollte im weiteren Verlauf dieser Geschichte noch eine Rolle spielen.

Im Haus neben unserem ist im Keller eine Sauna eingebaut worden, und der Besitzer hat uns erlaubt, diese zu benutzen. Von dieser Möglichkeit haben wir natürlich gerne Gebrauch gemacht, und auch dort kam es im Saunaraum, in der Dusche oder im Liegeraum immer wieder zu sexuellen Spielereien. Aus gesundheitlichen und hygienischen Gründen haben wir in der Sauna selbst allerdings nie gevögelt.

Ein knappes halbes Jahr nach unserem Einzug bekamen wir einen neuen Bewohner in einem der Studios im Dachgeschoss. Er hiess Linus, war Musikstudent und ein aufgestellter und freundlicher Mitbewohner. Er war etwa 185 cm gross, sehr schlank und dunkelhaarig. Wir freundeten uns mit ihm an, und hatten ab und zu ein Glas Wein zusammen und führten gute Gespräche. So erfuhren wir, dass er im Moment single war, aber eine Bekannte hatte, die er „bekehren“ wollte. Sie war lesbisch, meinte er. Zurückblickend denke ich, sie war wohl eher bisexuell mit einem starken Hang zum gleichen Geschlecht, denn eine echte Lesbe wird man nicht bekehren können. Wie auch immer: nach einigen Wochen stellte er uns seine Bekannte Anne-Lise vor, eine hübsche Blondine mit sehr ansprechendem Aeusseren. Die beiden gingen bei uns aus und ein, und wir lernten uns bald sehr gut kennen. Wir spielten Canasta zusammen, und bei den Gesprächen kam auch immer wieder mal das Thema Sex auf. Linus und Anne-Lise verliebten sich auch ineinander, und er konnte sie tatsächlich „bekehren“.

Als die zwei an einem trüben Novemberabend wieder einmal Ex-Freundin Heimlich beim sex gefilmt bei uns zum Apéritif vorbei schauten, fragte Caty ganz spontan, ob sie mal Lust auf einen Saunagang mit uns hätten. Ich schaute meine Frau erstaunt an, was sie da wohl im Schilde führte? Sie hatte natürlich bemerkt, dass ich Anne-Lise schon mit den Augen ausgezogen hatte, aber vielleicht war auch alles harmlos, und sie fragte nur, weil wir selbst heute in die Sauna gehen wollten. Oder wollte sie Linus mal nackt sehen? Die beiden waren jedenfalls nicht prüde, sagten sofort zu und verliessen uns kurz, um ihre nötigen Habseligkeiten zu holen.

Bald darauf huschten wir alle vier mit Bademänteln angetan ins Nachbarhaus. Bis die Sauna aufgeheizt war, plauderten wir noch über Belanglosigkeiten, wie wenn es alle vermeiden wollten, die bevorstehende Nacktheit und die darin schlummernden Sexphantasien zu vermeiden. Dann schälten wir uns aus unseren Bademänteln und traten in die heisse Kammer. Da Linus und Anne-Lise noch nie in einer Sauna waren und nicht wussten, wie sie es vertragen würden, setzten wir sie auf die untere Bank, während Caty und ich auf der oberen Platz nahmen.

Wir setzten uns alle bequem hin und liessen die Hitze einwirken. Caty und ich lehnten an der Rückwand und liessen unsere Unterschenkel über die Kante baumeln. Linus und Anne-Lise sassen schräg gegenüber von uns ebenfalls mit dem Rücken angelehnt und ihre Füsse auf dem Boden. Ich warf einen Blick zu Caty, die entspannt die Hitze auf sich einwirken liess. Ich bemerkte aber, dass sie durch ihre halb geschlossenen Lider immer wieder einen Blick auf Linus‘ Schwanz warf, der etwa gleich dick war wie meiner, aber im „Ruhezustand“ etwas länger, und da er beschnitten war, war auch seine Eichel in voller Pracht zu sehen. Ich schaute zwischendurch verstohlen zu Anne-Lise hin. Sie hatte stramme Brüste in Ex-Freundin Heimlich beim sex gefilmt der gleichen Grösse wie Caty, nur waren die ihren mit hellbraunen Warzenhöfen und rosa Nippeln ausgestattet, während Caty’s dunkelbraun waren. Ihre Beine hatte sie bequem leicht gespreizt vor sich hingestellt; durch ihr helles Vlies waren die rosa Schamlippen zu erahnen.

Nachdem die ersten Schweisstropfen an unseren Körpern hinab gerollt waren, machte ich einen kleinen Aufguss. Zischend verdampfte das Wasser auf den heissen Steinen und nebelte den kleinen Raum ein. Anne-Lise atmete hörbar ein und aus; es gehe ihr aber gut, liess sie verlauten. Ich sagte den beiden, sie sollen sich kalt abduschen gehen, wir würden in zwei Minuten nachkommen. Kaum hatten sie die Sauna verlassen, lehnte sich Caty an mich, küsste mich und flüsterte: „Das kann ja noch interessant werden.“ „Wie meinst Du das?“ „Ich weiss noch nicht genau, mal sehen, wie sich alles entwickelt,“ meinte sie geheimnisvoll und liess sich von der Bank auf den Boden gleiten.

Wir begaben uns zur Dusche und erwischten das andere Pärchen heftig knutschend. „Wir mussten uns nach dem kalten Wasser wieder etwas aufwärmen,“ sagte Linus lachend. Sein Schwanz war halb steif, und die Nippel von Anne-Lise waren erigiert und etwas dunkler gefärbt. Wir duschten ebenfalls und fanden bei unserer Rückkehr nun Linus auf der oberen Bank, während Anne-Lise ihren angestammten Platz eingenommen hatte. „Ich will mal ausprobieren, wieviel heisser es da oben wird,“ erklärte Linus. Caty kletterte zu ihm nach oben, und ich setzte mich neben Anne-Lise. Wir begannen wieder zu schwitzen.

Nach einer Weile rutschte Caty ganz zur Wand und stellte die Fersen auf die Bankkante. Sie legte die Ellbogen auf die hochgestellten Knie und drückte sie wie unabsichtlich ein wenig auseinander. Ihre Muschi war für Anne-Lise und mich klar zu s

Heimliche photos meiner Ex-Freundin

Heimliche photos meiner Ex-Freundin ehen. Die kleine Hexe! Was hatte sie vor? Wollte sie, dass ich einen Ständer bekomme, oder wollte sie gar Anne-Lise anmachen, von der wir ja wussten, dass sie bi veranlagt war. Meine Frau hatte bis jetzt noch nie Absichten in dieser Richtung geäussert.

Unvermittelt hatte ich Hautkontakt mit dem Bein von Anne-Lise. Ich drehte meinen Kopf und sah, dass dicke Schweisstropfen zwischen ihren Brüsten nach unten in ihr Wäldchen perlen. Ich sah aber auch, dass auch sie die Beine weiter gespreizt hat als zuvor. Deshalb der Hautkontakt. Stumme Absprache und Kontaktnahme zwischen den beiden Frauen: Anne-Lise hatte die Bewegung von Caty verfolgt und offenbar als Aufforderung verstanden, ihre Muschi auch ein wenig zu zeigen. In meinen Lenden breitete sich Wärme aus und mein Schwanz begann zu wachsen. Ich ergriff die Kelle und goss Wasser auf.

Nachdem sich die Dampfschwaden verzogen hatten, gingen wir duschen. Beim dritten Saunagang wurden die Plätze neu verteilt. Ich setzte mich wieder oben zu Caty, und Linus zu Anne-Lise. Verschmitzt lächelnd wisperte mir Caty ins Ohr: „Du willst wohl auch gerne ein blondes Fötzchen angucken.“ Dann lehnte sie sich wieder an die Wand, winkelte das rechte Bein an und streckte das linke lang ausgestreckt auf die Bank, und präsentierte so ihre weiblichen Attribute nicht mehr nur Anne-Lise, sondern auch Linus, der zuvor nur begehrlich ihre Brüste angestarrt hatte. Unsere blonde Freundin Heimliche photos meiner Ex-Freundin revanchierte sich, indem sie nun ihrerseits ihre Füsse auf die Bankkante stellte und die Knie leicht auseinander drückte. Ich hatte direkten Einblick auf ihre rosa Spalte, die sich unter ihrem dünnen Wäldchen zeigte. Ich sah zu Linus und bemerkte, dass er sich wie ich irgendwelchen kosmischen Gedanken widmete, um nicht sofort einen Steifen zu bekommen. Die sexuelle Spannung stieg – was war da im Gang? Wie weit würden wir wohl gehen? Caty und ich hatten bis anhin ein sehr gutes Sexualleben gehabt und wussten voneinander, dass wir für vieles offen waren. Wir hatten allerdings noch nie konkret über Gruppensex und Partnertausch gesprochen, weil eine solche Möglichkeit bisher noch nicht bestanden hatte. Caty hatte von ihrer Ausbildungszeit her einige attraktive Freundinnen, aber von möglichem Sex zwischen ihr und einer dieser Frauen war nie die Rede gewesen.

Die beiden Frauen gingen duschen, Linus und ich blieben noch sitzen. Wir sprachen kein Wort. Ich spürte, dass die Situation für ihn auch neu und unerwartet war, schliesslich kannte er Anne-Lise erst seit einigen Wochen. Vielleicht befürchtete er auch, dass sie zu ihren alten „Vorlieben“ zurückkehren könnte. Als wir dann auch in die Dusche gingen, waren Caty und Anne-Lise bereits fertig und begaben sich in ihren Bademänteln zum Liegeraum. Nach kurzer Zeit stiessen wir dazu und bemerkten, dass die leise Unterhaltung der beiden unterbrochen wurde, als wir um die Ecke kamen. Was hatten die beiden nur vor? Wir legten uns noch eine Viertelstunde hin und kehrten dann in unsere Wohnung zurück. Auf dem Weg dorthin gingen die beiden Frauen vor uns und flüsterten wieder etwas miteinander, das wir aber nicht verstehen konnten.

In der Wohnung öffneten wir eine Flasche Sekt für die Frauen, die ihre Gläser füllten und im Sc Heimliche photos meiner Ex-Freundin hlafzimmer verschwanden, an dessen Aussentür heute das Poster mit den Kalorien hing. Linus und ich schauten uns an, öffneten uns ein Bier und setzten uns aufs Sofa. Wir sprachen über meinen Beruf und sein Studium, worauf er sich eventuell spezialisieren wollte. Caty kam mit den zwei Gläsern, und schenkte nach.

„Was macht ihr eigentlich?“ wollte ich wissen.

„Ach, Frauengespräche, in etwa einer Viertelstunde sind wir soweit,“ erwiderte sie und grinste spitzbübisch. Sie verschwand wieder im Schlafzimmer.

Linus und ich diskutierten weiter, und tatsächlich, nach ziemlich genau einer Viertelstunde hörten wir Caty rufen: „Vor der Schlafzimmertür liegt ein Zettel, lasst Euch was einfallen.“

Wir gingen hin, und auf dem Zettel stand nur eine Zahl: 2‘567. Was sollte das? Dann dämmerte es mir und ich guckte auf das Poster: Rudelbums 2’567 Kkal pro Person. Ich schaute Linus an, dieser nickte stumm. Ich fragte ihn: „Wie gehen wir vor? Du mit meiner, ich mit Deiner, gleich von Anfang an?“ „Alles klar, einverstanden, wenn die das wollen, dann machen wir mit.“

Wir betraten das Schlafzimmer. Die beiden Frauen sassen beide auf unserem breiten Ehebett einander diagonal gegenüber. In der entfernteren Ecke sass Caty im Schneidersitz, den Bademantel leicht geöffnet, so dass man ein schönes Décollté sah, die Beine züchtig zugedeckt. Anne-Lise sass mit dem Rücken zu uns, mit ihrem Hintern zwischen den Füssen, die unter dem Bademantel hervorlugten.

„Und jetzt?“ fragte ich.

„Na was schon, wir wollen Rudelbums, haben wir doch geschrieben, macht etwas.“

Linus und ich verständigten uns nochmals mit einem kurzen Blick, dann begab er sich um das Bett herum zu Caty. Ich schob Anne-Lise etwas nach vorn, damit ich mich hinter sie setzen oder knien konnte, und begann ihre Sch Heimliche photos meiner Ex-Freundin ultern – vorläufig noch durch den Bademantel – zu massieren, und sie vom linken Ohr nach unten zur Halsbeuge zu küssen. So hatte ich gute Sicht auf Linus und Caty – ich wollte ja schliesslich wissen, ob meine Frau überhaupt etwas mit Linus vorhatte und wenn ja was. Experimentierfreude – Voyeurismus – Eifersucht, von allem ein wenig, denke ich.

Als Linus bei Caty stand – mit ausgebeultem Bademantel notabene – , war er offensichtlich auch ein wenig unsicher. Er beugte sich zu ihr hinunter, küsste sie auf die Stirn und schob vorsichtig seine linke Hand in ihren Ausschnitt. Ich musste innerlich grinsen; es sah wirklich so aus, wie wenn er demnächst eine schallende Ohrfeige erwartete. Aber nichts dergleichen geschah. Als er seine Hand weiter schob, der Bademantel von Caty zur Seite fiel und die Hand an ihrer Brust sichtbar wurde, versteifte sich Anne-Lise für einen kurzen Moment. Er begann ihre Brust zu streicheln und zu massieren. Die linke Hand meiner Frau war inzwischen bereits unter seinem Bademantel verschwunden. Was sie da drunter tat, konnte man sich leicht vorstellen, denn die Ausbeulung wurde grösser und grösser. Daraufhin wurde ich etwas mutiger und schob Anne-Lise den Bademantel über die Schultern. Sie hatte sich inzwischen entkrampft und fand Gefallen an unserem Tun, denn sie half mit, ihre Arme aus den Aermeln zu ziehen. Sie sass nun mit nacktem Oberkörper da, mit schön geschwungenen Brüsten und steif erigierten Brustwarzen, die in Grösse und Farbe einem Bleistiftradiergummi ähnlich sahen. Ich strich sanft mit meinen Fingerbeeren über diese Nippel, drückte sie etwas nach unten und liess dann los. Sie federten zurück und schienen noch etwas steifer geworden zu sein, und Anne-Lise liess ein kehliges, leises Stöhnen hören und presste ihre Hinterbacken geg

Versteckte kamera macht bilder meiner Ex-Freundin

Versteckte kamera macht bilder meiner Ex-Freundin en meinen steifen Schwanz. Dieses „Nippeling“ wiederholte ich noch einige Male, dann begann ich, ihre Warzen mit Daumen und Zeigefinger leicht zu pressen. Ihr Stöhnen wurde lauter, sie hatte offenbar hoch sensible Brustwarzen.

Caty und Linus waren inzwischen auch nicht untätig gewesen. Caty hatte den Gürtel von Linus‘ Bademantel geöffnet und zur Seite geschoben und wichste seinen steifen Riemen, während sie einen leidenschaftlichen Zungenkuss austauschten. Auch Caty’s Bademantel stand offen, und Linus‘ Hände spielten mit ihren Brüsten. In dem Moment richtete sich Linus für einen Moment auf und liess seinen Bademantel zu Boden gleiten. Caty schälte sich ebenfalls aus ihrem, liess ihn aber unter ihrem Körper liegen. Sie positionierte sich nun in eine halb sitzende, halb liegende Lage, und streckte die Beine leicht gespreizt von sich. Linus kniete sich auf den Bettrand, legte seinen Ständer in das Tal zwischen ihren Brüsten und begann langsam auf und ab zu fahren. Caty drückte mit beiden Händen ihre Brüste zusammen, um das Tal enger zu machen, in das er sanft hinein fickte. Sie drückte ihr Kinn nach unten, öffnete den Mund, und jedes Mal, wenn seine Schwanzspitze zwischen ihren Brüsten erschien, leckte sie kurz darüber hinweg. Ich wusste ja, dass sie die spanische Liebe mochte, auch das Spritzen auf ihre Titten, aber das war ja Versteckte kamera macht bilder meiner Ex-Freundin nicht mein Schwanz!

Anne-Lise hielt meine Hände mit ihren Händen auf ihren Brüsten fest, drehte den Kopf zu mir und küsste mich. Sofort begannen unsere Zungen einen wilden Tanz miteinander. Ich presste immer wieder ihre Nippel, sie machte mit ihren Händen kreisende Bewegungen und stöhnte ihre Lust in meinen Mund hinein. Ich erhob mich auf die Knie und zog sie mit, löste ihren Gürtel und zog ihren Bademantel weg. Dann zog ich meinen aus und liess ihn achtlos zu Boden gleiten. Wir kehrten in die gleiche Position zurück, nur dass Anne-Lise jetzt meinen Ständer an ihrem Hintern ohne störenden Stoff fühlte, was ihr offenbar gefiel, denn sie presste sich noch stärker gegen mich und rotierte leicht mit ihrem Hintern.

Caty drückte inzwischen nur noch ihre linke Brust gegen Linus‘ Schwanz, ihre rechte Hand war nach unten zwischen ihre Beine geglitten. Das linke Bein angewinkelt, das rechte abgespreizt, den Daumen an der Klit und den Mittelfinger tief in ihrem Loch, so wichste sie sich langsam, während Linus seinen mittlerweile feucht glänzenden Schwanz auf ihrem Oberkörper hin und her schob. Als Anne-Lise das sah, schob sie meine Hände weg und kroch zu Caty zwischen ihre Beine. Jetzt war ich gespannt, was geschah, denn das war eine Première für Caty, soweit ich wusste.

Anne-Lise streckte die Zunge heraus und leckte über den Finger, der in Caty’s Muschi ein und aus fuhr. Caty zuckte zusammen, schaute hin, lächelte Anne-Lise an und legte ihre Hand auf den Bauch. Anne-Lise legte nun ihre rechte Hand auf Caty’s Venushügel und drückte leicht nach oben, so dass die Muschi vor ihr schön offen stand. Dann begann sie zu lecken. Caty zuckte nochmals kurz zusammen, als sie die Zunge auf ihren unteren Lippen spürte, lächelte wieder und spreizte das rechte Bein Versteckte kamera macht bilder meiner Ex-Freundin noch etwas mehr ab. Dann ergriff sie mit ihrer rechten Hand den Schwanz von Linus und führte ihn zu ihrem Mund. Lecken und gleichzeitig geleckt werden war eine unserer Aktivitäten, die wir zusammen immer wieder gerne ausführten, aber jetzt leckte sie einen fremden Schwanz und wurde von einer fremden Zunge geleckt. Caty genoss es offensichtlich, denn sie drückte ihr Becken gegen die eindringende Zunge und züngelte und saugte an Linus‘ Eichel, wie wenn ab morgen Sex verboten wäre.

Ich kniete auf dem Bett, meinen Ständer in der Hand, und betrachtete die geile Szene vor mir. Ich würde es nie glauben, wenn ich es nicht sähe. Aber ich wollte natürlich auch teilhaben und nicht nur zusehen. Ich schob mich also auf Anne-Lise zu, deren Hinterteil mir zugewandt war. Ihre Muschi glänzte feucht, und ihre Lippen hatten sich wie Blumenblätter einladend geöffnet. Ich liess meine Zunge über die äusseren Lippen gleiten, fand aber die Stellung nicht sonderlich bequem. Ich drehte mich deshalb auf den Rücken und schob mich zwischen ihre Beine, die sie sofort etwas weiter auseinander stellte. Ich griff nach ihren Hüften und zog sie nach unten, bis ich mit meiner Zunge ihre Muschi erreichen konnte. Ich leckte über ihre Lippen und schmeckte zum ersten Mal seit meiner Hochzeit eine fremde Frau. Anne-Lise schmeckte anders, vielleicht etwas säuerlicher oder herber als Caty, aber auch sehr angenehm. Ihr Kitzler war grösser als der von Caty und lugte erigiert aus seinem Hautversteck hervor. Ich leckte durch die ganze Spalte und tippte mit der Zungenspitze an die Klit. Anne-Lise zuckte und weiterer Nektar floss aus ihrer Liebesgrotte. Beide Frauen atmeten schwer, und Linus liess gutturale Töne seiner Lust hören, sonst waren nur noch schmatzende und schlürfende Laute zu vernehm Versteckte kamera macht bilder meiner Ex-Freundin en.

Nach kurzer Zeit wollte sich Anne-Lise bei mir revanchieren. Sie küsste die Muschi meiner Frau noch ein Mal, dann erhob sie sich und legte sich in der 69-er Stellung über mich, ergriff meinen steifen Penis und zog vorsichtig die Vorhaut zurück. Ein dicker, klarer Sehnsuchtstropfen drang aus dem kleinen Schlitz an der Spitze, den sie ableckte. Dann wirbelte ihre Zunge um meine Eichel, ihre Hand glitt nach unten und legte sich um meinen Sack. Ihr Mund öffnete sich weit, und von Zungenschlägen begleitet, glitten ihre Lippen langsam meinen Schaft hinunter. Ihre harten Nippel schabten über meinen Bauch. Diese Frau war keinesfalls lesbisch, oder dann war sie in der kurzen Zeit mit Linus durch eine äusserst erfolgreiche Blowjob-Lehre gegangen! Dieses Blaskonzert war genial, und ich musste mich sehr beherrschen, um nicht gleich abzuspritzen. Also konzentrierte ich mich wieder auf die rosa Blume, die über mir schwebte, und leckte und knabberte an ihrem Höhleneingang nach allen Regeln der Kunst. Nach kurzer Zeit zogen sich ihre Scheidenmuskeln zusammen, die Oberschenkel zitterten, und Anne-Lise stöhnte ihren Orgasmus über meinen Schwanz, der tief in ihrem Mund steckte.

Ein kleiner Aufschrei liess mich meinen Kopf zu dem andern Paar drehen. Linus hatte soeben seinen Pfahl in der Höhle meiner Frau versenkt und war offenbar etwas zu tief geraten, denn sie hielt ihn jetzt an den Hüften, um seine Stösse kontrollieren zu können. Er zog seinen feucht glänzenden Ständer bis zur Eichel aus ihr heraus und stiess von neuem zu. Und wieder, und nochmals. Caty’s Flanken bebten, sie stand ebenfalls kurz vor einem Unterleibs-Erdbeben.

Auch Anne-Lise hatte die Fickgeräusche der anderen beiden gehört. Sie kniete sich nun neben mich, streckte ihr hübsches Hintertei

Fick bilder gemacht

Fick bilder gemacht l heraus und wackelte erwartungsvoll damit. Ich kniete mich hinter sie und führte meinen Ständer an den Eingang ihrer Grotte und bewegte ihn ein wenig hin und her. Sie war der Ansicht, dass die Positionierung stimmte, und drückte mit einer fliessenden Bewegung ihren Hintern gegen mich, so dass mein Schwanz bis zum Anschlag in ihrer klatschnassen Höhle verschwand. Ihre Pussymuskeln umschlossen meinen Penis wie einen Ring, entspannten sich wieder, und griffen wieder zu. War das eine der Frauen, die einen Männerschwanz melken konnte, ohne dass der irgend etwas dazu tun musste? Dieses blonde Gift war definitiv nie lesbisch gewesen, dessen war ich nun sicher.

Als ich dann noch eine Hand an meinem Sack fühlte, war es um mich geschehen. Ich blickte nach hinten und sah, dass es Caty war. Sie schaute mich mit grossen, vor Wolllust schimmernden Augen an und öffnete den Mund. Ich zog mich aus Anne-Lise zurück, die enttäuscht stöhnte, und hielt Caty meinen Schwanz vor das Gesicht. Sie ergriff ihn, steckte sich die Eichel in den Mund und liess die Zunge kreisen. Mit der Hand wichste sie den Schaft. In meinen Eiern brodelte es, mein Saft stieg hoch und schoss ihr in den Mund. Sie hatte noch nicht geschluckt, da kam die zweite Ladung, und dann die dritte. Ich glaube heute noch, dass ich nie zuvor in meinem Leben dermassen heftig abgespritzt habe. Nachdem sie fertig geschluckt hatte, leckte sie mir noch Schaft und Sack sauber und flüsterte dann: „Das war einfach geil, und Anne-Lise schmeckt gut, ich glaube, ich werde Fick bilder gemacht heute noch meine erste Muschi lecken.“

Anne-Lise hatte sich inzwischen auf den Rücken gelegt und die Beine angewinkelt. Mit einer Hand spreizte sie ihre Schamlippen, mit zwei Fingern der andern Hand wichste sich heftig. Ihr Becken hob und senkte sich im Rhythmus. Linus hatte sich in dem Moment, als Caty meinen Schwanz in den Mund nahm, zurück gezogen und kroch nun zu Anne-Lise, um sie in den Mund zu ficken. Diese wichste sich weiter, packte seinen Ständer und schob ihn sich in den Mund. Auch bei Linus dauerte es nicht lange, bis er seine Hinterbacken krampfartig zusammen presste und seinen Nektar in den Mund seiner Freundin spritzte. Diese kam zur gleichen Zeit mit einem leisen Schrei.

Leicht erschöpft, aber alle sehr zufrieden, sassen wir auf dem Bett und erholten uns bei einem Gläschen der alten Witwe Cliquot. Vier nackte, verschwitzte Leiber waren da, und der unverkennbare Geruch von Sex hing im Raum. Etwas Verlegenheit machte sich bemerkbar. Worüber jetzt reden? Dass des einen Schwanz oder der andern Muschi besser, anders geschmeckt, gerochen oder gefickt hatte? Das hätte anschliessend zu Diskussionen innerhalb der Paare geführt. Da meinte Anne-Lise: „Wollen wir eine Partie Canasta spielen? Nackt, so wie wir sind?“ Gelächter, alle waren einverstanden. Ich holte die Karten, und wir begannen auf dem Bett, halb liegend, halb sitzend zu spielen.

Nach ein paar Runden löste sich die Anspannung sichtlich, und Spielfehler wurden mit ein- oder zweideutigen Sprüchen kommentiert: „Was meinst Du, Dein Kreuz-König könne meine Herz-Dame bumsen?“ oder „Du kannst doch nicht einen Buben auf die Acht legen, der kann Zehn mal!“ Bei einem dieser Sprüche verschluckte sich Anne-Lise, die gerade am Trinken war, musste husten, und die Witwe Cliquot rann ihr über die Brüste und den Bauch bi Fick bilder gemacht s ins Schamhaar.

Als Caty das sah, legte sie ihre Karten hin, erhob sich auf alle Viere und beugte sich quer über den improvisierten Spieltisch zu Anne-Lise, die ihr diagonal gegenüber sass. Sie streckte die Zunge heraus und leckte ihr über beide Brüste, deren Nippel sich sofort aufzurichten begannen. Anne-Lise schien das zu gefallen, denn sie lehnte sich zurück und bot Caty auch den Bauch an, die sich weiter nach vorn bewegte und Anne-Lise in eine liegende Stellung zwang. Caty schlürfte den Bauchnabel aus, züngelte darum herum, und legte dann eine weitere feuchte Spur bis zum Wäldchen. Sie vergrub ihre Nase darin und versuchte mit der Zunge an die Spalte von Anne-Lise heran zu kommen. Diese stellte ihre Beine auf und liess sie zur Seite fallen, so dass Caty nun freien Zugang zur ihrer Muschi hatte. Ihre rosa Blütenblätter öffneten sich, der Eingang zur ihrer Grotte glänzte feucht. Das Mädchen war schon wieder – oder immer noch? – geil. Caty’s Angriff auf die Klit war Anne-Lise hingegen zu direkt; sie drückte ihr Becken mehr nach oben und Caty’s Kopf nach unten, damit sie die Lippen und den Eingang lecken konnte.

Dieser Anblick liess uns Männer natürlich nicht kalt, unsere Schwänze erhoben sich und wir begannen beide langsam zu wichsen. Mit der freien Hand langte ich zum weit heraus gestreckten Hintern von Caty. Sanft streichelte ich über die Rundungen und liess meine Fingerspitzen immer wieder über ihre malvenfarbenen Lippen streifen, die zwischen den Backen hervorlugten. Caty züngelte und leckte an dieser rosa Muschi, dass Anne-Lise bald zu stöhnen anfing. Da hielt sie kurz inne, drehte sich um, kletterte über Anne-Lise und senkte ihre eigene Pussy auf deren Gesicht. Nun schleckten sich die beiden Mädchen gegenseitig die Mösen aus: Schmatzen und Stöhnen erfüllte den Raum. Fick bilder gemacht

Ich konnte nicht mehr länger zusehen, ich wollte ficken. Ich kniete mich hinter Caty und drückte meinen Schwanz langsam gegen ihr Löchlein. Eine Hand ergriff meinen steifen Penis, eine Zunge leckte schnell über die Eichel, und dann wurde er langsam und Caty’s Muschi eingeführt. Feuchte Hitze umfing meinen Schaft, und ich spürte die Zunge von Anne-Lise, die an Caty’s Klit züngelte, sich zwischendurch aber an meinen Schaft und meinen Sack verirrte. Ich schob meinen Schwanz gemütlich ein und aus und genoss es, meine Frau zu vögeln, die gleichzeitig von einer Zunge verwöhnt wurde. Caty stöhnte ihre Lust in die Muschi von Anne-Lise.

Linus stand bzw. sass auf etwas verlorenem Posten, denn die Muschi seiner Freundin lag zu weit unten, als dass er seinen Schwanz hätte einführen können. Er rutschte etwas näher heran und wichste seinen Ständer. Caty sah die Bewegung, blickte kurz auf und hatte eine dunkelrote Eichel vor dem Gesicht. Sie lächelte und nahm sie in den Mund, um daran zu lutschen, während Linus weiter wichste. Dann liess sie ihn wieder los und widmete sich wieder der Liebesgrotte von Anne-Lise. Diese stöhnte mittlerweile und begann zu hecheln, dann überrollte sie ein gewaltiger Orgasmus, sie schrie kurz auf und ich spürte ihre Zähne an meinem Schaft.

Caty entzog sich mir und kroch von Anne-Lise herunter. Diese setzte sich auf, das Gesicht nass vom Nektar Caty’s, drehte sich um und hockte sich über den Ständer von Linus, den sie sich genüsslich in die Muschi führte. Ich rutschte etwas näher und setzte mich mit gespreizten Beinen gegenüber von Linus und Anne-Lise. Caty begriff sofort und schwang sich über mich. Langsam liess sie sich auf meinem Schwanz nieder sinken. Die beiden Mädchen sassen nun einander gegenüber und begannen uns zu reiten. Sie küssten einander, zwir

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Fick videos belten sich die Brustwarzen und fingerten sich gegenseitig die Kitzler. Sie steigerten das Tempo simultan, ihre Hinterbacken klatschten hörbar auf unsere Bäuche.

In meinen Lenden kroch Wärme hoch, ich spürte meinen Saft hoch steigen. Linus ging es wohl ähnlich, wenn ich sein gutturales Grunzen richtig interpretierte. Caty kam mit einem spitzen Schrei, heisse Feuchtigkeit umspülte meinen Schwanz. Da konnte ich es nicht mehr halten, mit einem dumpfen Stöhnen pumpte ich meine Lust in sie hinein und jagte ihr meinen Samen in ihre Grotte. Dann bäumte sich Linus auf, drückte sein Becken kraftvoll gegen den Hintern von Anne-Lise, und spritzte ebenfalls ab.

Erschöpft und schweissgebadet hielten wir inne. Ich spürte, wie unsere vereinigten Säfte aus Caty heraus rannen und über den Sack liefen. Mit einem leisen Plop schlüpfte mein abschlaffender Penis aus Caty’s Scheide, als sie sich erhob. Ein dicker Tropfen Weisses landete auf meinem Bauch, dann hielt sich Caty eine Hand zwischen die Beine und huschte auf die Toilette. Die vom Schweiss feucht glänzenden Brüste Anne-Lises‘ wippten, als sie sich von Linus erhob. Auch ihrer beiden Säfte rann ihr aus ihrer Spalte die Oberschenkel hinab. Sie verschwand mit einer Hand zwischen den Beinen auf dem Gästeklo.

Linus und ich sahen uns an und grinsten. Wer hätte das gedacht, dass aus einem harmlosen Saunabesuch eine geile Sexparty wird? Die beiden Mädchen kamen zurück und schlüpften in ihre Bademäntel. Nachdem Linus und ich uns ebenfalls gesäubert und in unsere Bademäntel geworfen hatten, setzten wir uns noch zu Fick videos einem Schlummertrunk zusammen. Dann verabschiedeten sich Anne-Lise und Linus.

Caty und ich gingen zusammen duschen, wobei wir uns natürlich gegenseitig vor allem unsere edlen Teile einseiften und abduschten. Mein kleiner Freund begann wieder zu erwachen, und auch die Feuchtigkeit in Caty’s Grotte stammte nicht nur vom Duschwasser. Dann legten wir uns wie üblich nackt ins Bett. Caty kuschelte sich an mich und streichelte meinen Penis und meinen Sack.

„Weißt du, der Linus hat schon den längeren als du, aber deiner ist mir lieber. Linus macht mir weh, wenn er richtig zustösst,“ meinte Caty.

„Ok,“ sagte ich, „wie seid ihr eigentlich auf diese verrückte Idee gekommen? Ich meine, du hast noch nie erwähnt, dass dich Gruppensex oder lesbischer Sex überhaupt interessiert.“

„Das kam ganz spontan unter der Dusche nach dem zweiten Saunagang,“ erwiderte Caty, „ich sah Anne-Lise beim Duschen zu, und ihr Körper machte mich irgendwie geil. Dann sah ich, wie sie mich anblickte, und wusste, dass sie auch mich wollte. Wir haben darüber geredet, sie ist ja bi und hat entsprechende Erfahrung. Sie wollte eigentlich einen Mädchenabend mit mir abmachen, ohne euer Wissen. Aber das wollte ich nicht, nicht so geheim und hinten herum. Abgesehen davon machte mich auch der Schwanz von Linus an, ich wollte dieses lange Ding mal steif sehen und spüren. Und das wiederum ging nur mit dir zusammen. Also erzählte ich ihr von unserem Kalorienposter mit dem Rudelbums. Anne-Lise war einverstanden – sie mag dich – und so haben wir es dann eingefädelt.“

„Und wenn jetzt einer von uns oder beide nicht mitgemacht hätten?“

„Dann hätten wir Pech gehabt, und hätten wohl doch einmal einen Lesbenabend veranstalten müssen. Aber ich habe ja gesehen, wie du Anne-Lise angesehen hast, und die Blicke von Linus, oh la la, de Fick videos r hat mich ja mit den Augen gevögelt.“

„Ich denke, es hat allen Spass gemacht. Und wie geht es jetzt weiter?“

„So was muss spontan kommen. Ich bin gegen eine Planung von sexuellen Aktivitäten im voraus. Wenn es sich wieder einmal ergibt, bin ich dabei, wenn nicht, dann habe ich ja dich!“

Dann senkte sie ihren Kopf und lutschte kurz an meiner Eichel, kam wieder nach oben und biss mich zärtlich in meine rechte Brustwarze.

„Dein Schwanz ist schon wieder steif, magst du nochmal?“ fragte sie.

„Du bist so lieb und so geil, da steht er halt auf, wie es sich gehört für einen Herrn, wenn eine Dame den Raum betritt,“ witzelte ich. „Wir können es ja versuchen, ob es nochmal klappt. Und sonst kuscheln wir einfach noch ein wenig. Ich wäre gern mal dabei, wenn du und Anne-Lise…“

„Ach ja? Ohne Linus?“

„Ja, weißt du, so zwei Zungen gleichzeitig spüren…“

„Und wenn ich zwei Schwänze spüren will?“

„Hast du ja heute. Wie war das denn für dich?“

„“Nein, hab ich nicht. Anne-Lise hat mich geleckt, während mich Linus in den Mund gefickt hat; keine von uns hat heute abend gleichzeitig zwei Schwänze gehabt.“

„Du hast Recht. Wir werden sehen, vielleicht ergibt sich das beim nächsten Mal.“

Wir spielten noch ein wenig an unseren edlen Teilen herum und schliefen dann eng aneinander gekuschelt ein.

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