divx grosse titten

By | 11. Oktober 2014
xyzddaaw

divx grosse titten divx kleine titten divx grosse brueste divx kleine brueste divx behaarte brueste divx behaarte titten divx grosse schwaenze divx kleine schwaenze divx behaarte schwaenze divx behaarter schwanz
diert eine weitere Runde Taschentücher. "Wie schaffst du es, trotz alledem den Kopf oben zu behalten?" "Wenn dir das Wasser bis zu den Haarspitzen steht, kannst du entweder anfangen zu schwimmen oder du gehst unter. Ich habe es mit Schwimmen versucht. Mit einem kleinen Kind und ohne Job hast du heute keine Chance, genug zum Leben zu verdienen. Irgendwann bot mir ein Mann Geld für Sex, es war gar nicht so schlimm, wie ich dachte. Er war nicht ekelig oder brutal, er wollte einfach nur ficken."
+++
Die seltsame Intimität der beiden Frauen wird durch ein metallisches Quietschen gestört. Widerspenstig öffnen sich die Schiebetüren des Fahrstuhls unter den starken Armen eines Servicetechnikers. Der Mann blickt in die verheulten Gesichter der Frauen und lächelt. "Tut mir leid, dass es so lange gedauert hat." Andrea blickt grinsend zu Erika. "Mir kam es eigentlich gar nicht lange vor." "Müssen wir schon aussteigen?", fragt Erika trotzig und versteckt ihr Gesicht hinter ihren angezogenen Beinen.
"Ja, wir können nicht ewig in diesem Kasten sitzen", erklärt Andrea, springt auf und reicht der Ehefrau eine Hand. "Komm hoch, auf den eigenen Beinen läuft es sich am besten." Kurz darauf stehen die beiden Frauen im Foyer des Hotels und setzen synchron ihre Sonnenbrillen auf. Sie blicken sich verlegen an, wissen nicht mehr miteinander umzugehen, bis Andrea mit den Schultern zuckt. "Es tut mir echt leid, aber glaub mir, dein Mann liebt dich."
Erika blickt auf ihre flachen Lederschuhe und murmelt. "Ich dachte immer, Liebe ist wenn Treue Spass macht." "Liebe heisst aber auch, zu spüren, was dem anderen fehlt." "Kann ich dich zu einem Drink einladen?" Andrea schaut verblüfft. "Ja, klar. Dein Mann war mein letzter Kunde für heute."
Die Hotelbar ist klein und schummrig, aber gerade deswegen gemütlich. Erika fragt mit fester Stimme. "Hast du dich schon öfter mit Klaus getroffen?" Andrea schnappt sich den Strohhalm ihres Longdrinks und zieht genüsslich daran, ihre tiefroten Lippen mit der dunklen Umrandung schimmern verführerisch. "Ja, er ist mein Stammkunde, naja er war es zumindest." "Wie oft?" "Einmal im Monat, manchmal zweimal."
Erika nimmt einen grossen Schluck, beherrscht und sachlich fragt sie weiter. "Wie hat er dich kennen gelernt?" "Ich strippte vor ungefähr einem Jahr auf einem Junggesellenabschied. Nach der Show zog ich mich in den Umkleideräumen des Vereinsheims um. Klaus sah mich zufällig, er lächelte und lobte meine Show. Aber er war total scharf auf mich, dafür habe ich einen Riecher, also machte ich ihm ein Angebot. Ein Blow Job auf der Toilette für fünfzig Euro. Als er fertig war, gab ich ihm meine Karte, wie bei jedem neuen Kunden, und er rief zwei Wochen später an."
"Seit einem Jahr?" "Ja. Anfangs noch im Auto oder im Park, aber das war ihm irgendwann zu "billig" mir übrigens auch." "Und was für ein Kunde ist er?" "Klaus ist ein Schätzchen, ihm reicht meist ein Blow Job, die Show ist ihm wichtiger als der eigentliche Sex." "Welche Show?" "Er liebt es, wenn ich für ihn tanze, ihn umgarne, ihm das Gefühl gebe, dass er der Mittelpunkt der Welt ist. Er will sich nicht beweisen, was für ein toller Stecher er ist, er will einfach der Pascha sein, dessen Wünsche bedingungslos erfüllt werden Und seine Wünsche sind nicht besonders ausgefallen. Er steht total auf Verkleidungen. Die kleine geile Krankenschwester oder das verruchte Blasihasi mit lustigen Bunnyohren."
Erika schüttelt den Kopf und blickt ausdruckslos auf den angestaubten Tischschmuck. "Wenn er abends seine Hände unter mein Nachthemd schiebt, meine Brüste betatscht und mit brummiger Stimme fragt, ob ich ihm einen blase, dann vergeht mir alle Lust." Sie atmet tief ein und sackt sogleich wieder resigniert zusammen. "Früher, bevor die Kinder kamen, war das anders. Da hat er mich genommen, wenn es ihn überkam. Seine stürmische Leidenschaft hat mich einfach mitgerissen, ich genoss es richtig, genommen zu werden."
"Du willst nicht

divx grosse titten

divx grosse titten gefragt werden", stellte Andrea nüchtern fest. "Ich will mich nicht um einen halbsteifen Schwanz kümmern, um dann zu sehen, dass der gnädige Herr eingeschlafen ist, weil der stressige Alltag seinen Tribut fordert." "Klaus schläft ein, während du ihm einen bläst?", fragt Andrea lachend und trommelte amüsiert mit der flachen Hand auf die Tischplatte. Erika lächelt gequält und gesteht. "Das ist mir aber auch schon passiert, wenn er sich um mich kümmerte."
Andrea beugte sich weit über den Tisch und fragt geheimnisvoll. "Was hältst du von einer Nachhilfestunde, ich könnte dir ein paar Sachen zeigen." "Wie meinst du das?" "So wie ich es sage, aber du arbeitest als meine divx grosse titten Subunternehmerin, ich kassiere die Kohle, du bist mit einem Drittel beteiligt."
+++
Klaus liegt wie erschlagen, aber hellwach auf dem Bett seines Hotelzimmers. Er starrt die Decke seit einer halben Ewigkeit an. So muss sich Adam nach der Vertreibung aus dem Paradies gefühlt haben, nur dass Eva noch bei ihm war. Seine Frau ist sicher auf direktem Weg in die Hölle, um einen Logenplatz für ihn zu reservieren. Er rafft sich auf und geht zur Minibar, verschafft sich einen überblick und fragt den Cognac. "War es diese Sexmaus wert?" Dem Whiskyfläschchen erklärt er. "Das Haus kann ich mir abschminken, die Altersvorsorge geht wohl auch drauf und die Kinder sehe ich nur noch alle zwei Wochenenden, wenn ich einen festen Wohnsitz nachweisen kann." Schliesslich fällt die Entscheidung auf das kühle Blonde.
Gerade als der Kronkorken zischend vom Flaschenhals fliegt, klopft es an der Zimmertür. Nur mit Bademantel und einer Bierflasche in der Hand öffnet er träge die Tür und sieht se divx grosse titten ine Ehefrau und die Sexmaus vor sich stehen. Andrea kommt gleich zur Sache. "Zwei Frauen, eine Show, aber nicht länger als eine halbe Stunde. Macht 150 Euro." Erika erkennt den ausdruckslosen Blick ihres Mannes. "Klaus es ist so, dass …" "SCHNAUZE!", fährt ihr Andrea dazwischen. "Ich führe die Verhandlung. 150 Euro und wir gehören dir, oder du machst jetzt die Tür wieder zu."
Klaus geht zur Seite und zeigt mit der Bierflasche in den Raum. Andrea tritt mit festem Schritt ein und zieht Erika hinter sich her. Als die Tür geschlossen ist, schält sich Andrea erneut aus dem Trenchcoat. Klaus holt wortlos drei Fünfziger aus seinem Geldbeutel und reicht sie Andrea. Mit gespieltem Stolz schreitet sie auf Klaus zu, nimmt das Geld und wirft den sichtlich konfusen Mann aufs Bett. "Wir mussten etwas improvisieren, aber es wird dir gefallen." Sie blickt zu Erika. "Zieh dich aus Schätzchen, es geht los."
Er spürt Andreas Hände in seinem Schritt, aber se divx grosse titten ine Aufmerksamkeit gilt Erika. Sie hat ihren Blazer bereits abgelegt und schält sich nun aus ihrer eleganten Stoffhose. Darunter sieht er weisse, halterlose Strümpfe und anstatt der Bluse trägt sie ein hautenges Minikleid im Krankenschwesternlook. Allerdings hat seine Frau einen ausgeprägteren Hintern als Andrea, wodurch das Kleid des Callgirls nicht knapp unter den Pobacken endet, sondern mitten darauf. Abschliessend steckt sich Erika noch ein Schwesternhäubchen ins Haar und steht für einen Moment etwas pikiert vor dem Bett, aber Andrea schenkt ihr ein Lächeln. "Komm zu uns, der kleine Lümmel hier, will verwöhnt werden." Mit festem Griff wichst Andrea den Schaft und richtet ihn auf Erika. "Nimm ihn in den Mund."
Immer noch überfordert von der Situation, beobachtet Klaus seine Frau im Krankenschwesterkostüm bei ihrer "Arbeit". Vorsichtig schliesst sie ihre Lippen um die Eichel und züngelt über die sensible Spitze. Andrea hat den Schaft weiterhin fest umschlossen und

divx kleine titten

divx kleine titten massiert mit der freien Hand die Hoden. "Hey, du sollst ihn richtig schön blasen, nicht nur lutschen wie ein Bonbon." Sanft drückt Andrea auf Erikas Hinterkopf, verringert den Druck wieder und beginnt erneut von vorne. "Fick ihn mit deinem Mund und jetzt nehme deine Hände dazu."
Gelehrig umschliesst Erikas Hand den Schaft und ihr Mund reizt die Eichel mit stossartigen Kopfbewegungen. Andrea legt sich genüsslich neben Klaus, krault mit ihren langen Fingernägeln über seine Brust und erklärt. "Du musst ihr sagen, was du willst, dem Miststück gefällt das." Klaus nickt und stottert unbeholfen. "Schneller und pack ruhig etwas fester zu."
Seine Frau wirkt verkrampft, aber sie befolgt die Anweisungen. Ungl& divx kleine titten auml;ubig starrt Klaus auf seinen Schwanz, der in Erikas Mund verschwindet. Alleine das weisse Häubchen in ihren Haaren bringt in fast um den Verstand. Plötzlich schliesst seine Frau die Augen und stöhnt wollüstig auf. Klaus schaut zu Andrea, die hinter Erika kniet und ihm verschmitzt zuzwinkert. Sie flüstert für alle hörbar. "Das Luder trägt kein Höschen und ist total nass."
Erika lässt den Schwanz ihres Ehemanns aus ihrem Mund gleiten und stöhnt laut auf. "Das ist so geil, ich halte das nicht mehr aus." Gleich darauf beugt sich Andrea vor und haucht Erika ins Ohr. "Wenn ich weitermachen soll, kostet dich das einen Fünfziger, willst du?" "Jaa, hör nicht auf, ich laufe aus, bitte mach weiter." Mit glasigen Augen schnappt Erika nach dem Schwanz ihres Mannes und nun wirkt sie gar nicht mehr angespannt.
Kurz darauf kommt Erika heftig, aber die Schreie sind durch den Schwanz in ihrem Mund gedämpft. "Ups, das ging aber schnell", lacht Andre divx kleine titten a und kauert sich neben Erika. "Jetzt will ich aber auch mal an dem Schwanz lutschen." Immer noch aufgewühlt von dem Höhepunkt beobachtet Erika, wie das Callgirl den Schwanz an sich reisst. Andreas Bewegungen sind geschmeidiger, spielerischer. Sie neckt Klaus immer wieder mit kleinen Pausen und ändert häufig das Tempo. Erika beneidet Andreas Talent und sie beneidet sie um den Schwanz, flehend schaut sie zu Klaus.
Ihr Mann erwidert den Blick und befiehlt seiner Frau. "Mach die Beine breit, ich will dich ficken!" Bereitwillig kniet Erika mitten auf dem Bett und bietet sich ihrem Mann an. Als wäre ihr erster Orgasmus keine Erlösung, sondern eine Verschärfung der Situation, sehnt sie sich nach seinem Schwanz. Klaus nimmt sie ungewohnt hart so wie früher schiesst es ihr durch den Kopf.
Im Nebel der Lust hört sie ihre Schreie wie weit entfernte Rufe. Erst als Andrea ihren Körper direkt vor ihrem Gesicht räkelt, kann sie wieder klar sehen. Das Callgirl reibt sich verspielt zwischen de divx kleine titten n Beinen und kreist mit dem Becken. Keck fragt sie die Ehefrau. "Willst du meine Pussy lecken?" In Erikas Zustand ist sie zu fast allem bereit, aber eine andere Frau zwischen den Beinen zu lecken, ist etwas völlig Neues sie zögert.
Andrea spreizt ihre Schamlippen mit zwei Fingern und stöhnt. "Komm, leck mich und ich gebe dir einen Fünfziger." Ohne weiter nachzudenken, senkt Erika ihren Kopf und leckt durch die feuchte Spalte. Ihr Leib bebt unter den Stössen ihres Mannes und ihre Zunge durchpflügt eine fremde Welt eine geile Welt. Andrea windet sich unter den Zungenschlägen der Ehefrau und reibt ihre Lustperle, bis sie ekstatisch zuckend kommt.
Nun gibt es auch für Erika kein Halten mehr, der zuckende Leib vor ihren Augen reisst sie mit, wild schreiend kommt sie zum zweiten Mal in diesem schmuddeligen Hotelzimmer. Aber sie hat nicht viel Zeit zur Erholung, denn Klaus hockt sich wild stöhnend neben ihren Kopf. Bereitwillig wichst sie den glitschigen Schaft mit offenem Mund und geniesst den h

divx grosse brueste

divx grosse brueste eissen Samen in ihrem Gesicht.
Es dauert einige Zeit bis Erika und Klaus wieder klare Gedanken fassen können. Als sie sich umblicken, steht Andrea in ihrem Trenchcoat und geschultertem Rucksack vor dem Bett. "Die halbe Stunde ist schon lange um, ich muss jetzt nach Hause. Morgen muss ich fit sein, da gehe ich mit Florian in den Zoo, er freut sich schon die ganze Woche drauf."
Sie hat einige Geldscheine in der Hand und zieht einen heraus und erklärt Erika. "Fünfzig Euro sind dein regulärer Anteil, aber die hast du ausgegeben, damit ich es dir mit den Fingern mache. Dann hast du mir die Muschi geleckt und dir wieder fünfzig Euro verdient." Andrea wirft den Schein vor Erika aufs Bett. "Bravo, du hattest offenbar deinen Spass und hast n divx grosse brueste och fünfzig Euro verdient, nicht schlecht für den Anfang." Das Callgirl will gerade gehen, als Erika das Geld nimmt und Andrea reicht. "Du hast das Krankenschwesterkostüm vergessen, hier nimm das Geld, ich kaufe es dir ab."
Andrea schaut auf das Geld und zwinkert der Ehefrau zu. "Das Outfit kostet nicht mal neu so viel, und meine Stammkunden kennen es alle schon." Erikas Blick wird ernst. "Dann nimm das Geld und kaufe Florian ein Kuscheltier im Safarishop. Die sind ihr Geld echt wert." Andrea nimmt das Geld dankend und geht, während Klaus fragt. "Wer ist eigentlich dieser Florian?"
"Halt die Klappe! Halte einfach deine Klappe und nimm mich in den Arm." "Heisst das, du verzeihst mir?" "Du darfst vorerst zu Hause wohnen, aber Sex gibt s nur gegen Cash. Offensichtlich ist es dir nur etwas wert, wenn es was kostet." "Und was ist, wenn du mal Lust hast?" "Na, dann bezahl ich dich dafür, du Dussel. Bin mal gespannt, wer am Monatsende mehr verd divx grosse brueste ient hat." Heisse Bankbegegnung
Es war ein lauer Sommerabend. Langsam lief sie die Strasse entlang. Sie wollte zur ihrer Lieblingsdiskothek zum tanzen und feiern. Als die junge Frau vor der Disco stand, musste sie leider feststellen und auf einem Schild lesen, dass ihre Diskothek wegen technischen Problemen geschlossen hatte. Was sollte sie nun tun. Nach Hause wollte sie noch nicht, die Nacht war noch jung. In der Nähe war ein Park, in dem man spazieren gehen konnte. Sie lief an malerischen Häusern vorbei, über den Marktplatz bis direkt zum Park. Dort angekommen genoss sie die Luft und ging ein bisschen Spazieren. Nach einer Weile setzte sie sich auf eine Bank, beobachtete die Wolken und Sterne. Einige Zeit später tauchte ein junger Mann auf dem Weg auf. Er sah die junge Frau und setzte sich dann auch, aber am anderen Ende der Bank. Er beobachtete sie aus den Augenwinkeln, er schätzte sie auf Anfang bis Mitte 20, blond, schlank, schöne Lippen und angenehme Gesichtszüge. Ein ordentliches Dekollete zeichnete sich unter den To divx grosse brueste p ab, dazu trug sie einen kurzen Jeansrock. Sie bemerkte seine Blicke, hatte sie gleich gespürt und betrachtete ihn nun auch. Aber nicht nur heimlich, sondern direkt. Sie schätzte ihn auf Ende 20, er hatte einen kleinen Bauch, schöne Beine, soweit sie das sehen konnte, und eisblaue Augen, was sie so sehr an Männern mochte. Er bemerkte ihre Blicke und rutschte näher zu ihr rüber.
"Was macht eine junge Frau um diese Zeit allein in einem Park. Wäre es nicht Zeit zum Tanzen?" "Wenn die Disko geschlossen ist? Was soll ich dann machen? Wieder brav nach Hause gehen und Fernsehen schauen oder was Langweiliges lesen?" " Nein, besser nicht, bei so einem angenehmen und schönen Abend" "Eben! Ein Spaziergang tut immer gut." "Wollen Sie tanzen?" "Hatte ich heute Abend eigentlich vor." "Darf ich Sie einladen?" "Gerne, doch die einzige Disko in der Nähe ist aber zu." "Sie denken wohl doch nicht, dass man nur zu Techno tanzen kann, oder?" &

divx kleine brueste

divx kleine brueste quot;Eigentlich schon. Aber ich lasse mich einfach mal überraschen, wo Sie mich hin führen." "übrigens heisse ich Mark, nicht dass Sie einfach so mit einem Unbekannten mitgehen." "Und ich bin die Susann. Freut mich!"
Die beiden standen auf, liefen langsam und wortlos nebeneinander her. Er führte sie zum anderen Ende der Stadt, zur einer kleinen Tanzbar. Sie gingen zuerst zur einer Theke und er bestellte für beide einen Martini. Susann schaute sich um. Die Tanzfläche war gross angelegt, mit einer Art Parkett ausgelegt. In der hintersten Ecke des Lokals war eine Ledercouchecke eingerichtet. Auch Tische mit Stühlen gab es. Es sah gemütlich aus. Die Theke war mit Holz verkleidet und dunkel lackiert worden. Und dazu angeneh divx kleine brueste m beleuchtet. Susann lauschte nach der Musik. Nahm sie tief in sich auf, ihr Bein wippte dazu im Takt mit.
"Die Musik gefällt Ihnen wohl?" "Sie ist rhythmisch und mal schnell und mal langsam, hat eine gewisse Intensität und Ausdruckskraft. Was ist das für Musik? Sie gefällt mir." "Das ist Salsa. Schauen Sie mal auf die Tanzfläche. Schauen Sie den Pärchen mal beim Tanzen zu."
Susann sah wie sich die Paare bewegten, sie tanzten im Takt der Musik.
"Was fällt Ihnen auf?" "Einige geben sich der Musik und dem Partner völlig hin, tanzen, als ob sie schon Jahre nichts anderes machen. Sie scheinen es in vollen Zügen zu geniessen. Aber einige tanzen nicht mit ihrem Partner sonder für sich, so habe ich den Eindruck." "Stimmt! Dafür, dass Sie die Richtung nicht kennen, haben sie ein gutes Auge dafür." "Danke schön!" "Wollen wir tanzen?" "Gerne. Nur bin ich keine gute Tänzerin auf solche Musik." "Kom divx kleine brueste m einfach mit."
Mark faste Susann am Handgelenk und zog sie auf die Tanzfläche. Auf der Tanzfläche umfasst er sie und die beiden begannen sich zur Musik passend zu bewegen. Mark zog sie einfach mit sich. Sie überliess ihm nach und nach die Führung. Der Tanz wurde langsam zum einheitlichen Tanz, es klappte immer besser. Sie kamen sich dabei immer näher. Die Körper berührten sich. Ihr Knie berührte seinen Oberschenkel, streifte seine Lanze, spürte sie durch die Hose. Nachdem die letzten Takte verklungen waren, setzten sie sich auf die Couch in der Ecke.
"Sie haben noch nie Salsa getanzt? Dafür haben sie eben sehr gut getanzt." "Bei so einer guten Führung, da kann man ja nur gut tanzen." "Aber nur wenn man sich führen lässt."
Mark stand auf und holte für beide einen "Singapur Sling". Auf dem Tisch standen Salzstangen, Susann knabberte gerade einige. Ihre Blicke trafen sich. Susann durchlief ein Schauer, dieser durchdringende Blick, als ob er bis divx kleine brueste auf ihre Seele blicken konnte. Er riss sie aus ihren Gedanken.
"Was tragen Sie denn heute unter Ihrem Rock?" "Na hören Sie aber mal! Das geht Sie wohl wirklich nichts an!"
Er lächelt amüsiert auf ihre doch sehr heftige Reaktion, die er aber erwartet hatte.
"Dann ist es wohl ein Baumwollslip!"
Susann blieb fast die Luft weg. Ihre Augen glühten zornig, aber auch Unsicherheit sprach da heraus. Er hatte sie nun an ihrem Stolz gepackt.
"Sie sind doch…", Susann stockte. "Wenn Sie es genau wissen wollen, es ist ein roter Spitzentanga mit dazu passendem BH. Habe dazu noch Strapse an. Noch etwas?", zischte sie.
Wieder dieser Blick, sie zuckte leicht zurück, er lächelt einfach nur.
"Erzählen kann mal viel. Ziehen Sie ihn doch mal aus und zeigen ihn mir."
Sie lachte heiss auf.
"Wenn Sie den Beweis wollen, müssen Sie schon selbst unter den Tisch und nachschauen."
Das liess er sich nicht zweimal sagen. Mark schlüpfte unter den Tisch,

divx behaarte brueste

divx behaarte brueste drückte ihr Beine sanft auseinander. Fuhr blitzschnell mit der Hand unter ihren roten Tanga. Streichelte ihre Schamlippen, spielte aufreizend mit ihrer Perle. Sie hatte kaum reagieren können, so schnell ging das.
"Was soll das? Hör auf!", kam der schwache Protest von oben.
Er schob den Rock etwas höher. Susann versuchte die Beine zu schliessen, was vergeblich war. Oder wollte sie die Beine überhaupt schliessen? Mark liess seine Finger in ihr tanzen. Reizte sie, spielte mit ihr. Ihr Atem wurde immer heftiger. Er zog sie etwas vor, Susann lies es geschehen. Mark schob den String zur Seite und seine Zunge berührte ihre Oberschenkel, seine Arme legten sich über ihre Beine, hielten sie unten und auseinander. Seine Zunge wanderte an ih divx behaarte brueste ren Oberschenkeln weiter nach oben. Verwöhnte dann ihre Schamlippen, saugten sanft an ihrer Perle.
Susann wollte eigentlich immer noch weg, doch ihr Widerstand wurde von Sekunde zu Sekunde weniger. Sie fing an seine Zunge zu geniessen. Sie hatte nicht vorgehabt, sich ihm so hinzugeben, doch es tat so gut. Susann spürte, dass ihr Orgasmus nicht mehr weit entfernt war. Er liess nicht von ihr ab, seine Zunge fing an, wild in ihr zu rotieren. Susanns Saft begann richtig zu fliessen. Sie zuckte heftig und hatte alle Mühe ihren Orgasmus nicht laut heraus zu schreien. Mark leckte ihre Pussy bis ihr Atem sich langsam normalisierte. Als er schliesslich unter dem Tisch hervor kam, hielt er ihren String lächelnd in der Hand.
"Du hast recht, es ist ein roter Spitzentanga." "Sagte ich doch. Nun gib ihn mir aber."
Susann wollte nach ihm greifen, Mark war aber schneller. Und steckte ihn in seine Hosentasche. In ihren Augen lag ein Bitten, vermischt mit Zorn und Trotz. Susann räusperte sich.
"Ich muss mal kurz wohin… divx behaarte brueste "
Auf dem Damen WC drehte sie den Wasserhahn auf. Liess das kühle Nass in ihre Hände laufen und wusch sich dann kurz das Gesicht. Susann trocknete sich ab und legte schnell neues Make up auf. Versuchte wieder ihren Körper zu kontrollieren. Was war mit ihr geschehen? Was er da mit ihr veranstaltet hatte, das geht doch nicht. Verwöhnte er sie einfach. Hatte ihr Körper so offensichtliche Signale in der Hinsicht ausgesandt? Hatte er gewusst, dass sie es so nötig hatte. Reiss dich zusammen und lasse dich nicht zum Narren machen! Vielleicht verwöhnst du ihn auf die gleiche Art und Weisse und machst dich dann aus dem Staub. Susann ging mit festen Schritten wieder zum Tisch, setzte sich zu ihm. Er hatte inzwischen Rotwein besorgt. Goss jedem etwas ins Glas. Sie stiessen zusammen an.
"Auf den bisherigen Abend und dem was da heute noch folgen wird."
Ihr schoss es durch den Kopf: Was will der Kerl von dir? Er setzte einfach voraus, das da noch viel kommen wird. Sie unterhielten sich, bzw. Mark redete und redete, bis e divx behaarte brueste r seinen nackten Fuss an ihrem Bein kreisend nach oben wandern liess. Mit dem Zeh vorsichtig an ihre Liebeshöhle klopfte. Susann klemmte den Fuss und Zeh zwischen den Oberschenkeln ein. Mark hatte noch den Zeh in ihr, bewegte ihn immer noch.
"Hör sofort auf!", schoss es aus Susann heraus aber weniger heftiger als gewollt.
Mark bewegte seinen Zeh immer schneller. Susann öffnete nach und nach ihre Oberschenkel, liess ihn doch gewähren. Bis sein Zeh plötzlich verschwand und er seinen Schuh wieder anzog. Susann dann am Handgelenk packte und sie zur Tanzfläche führte. Sie liess sich von ihm führen. Sie spürte sein Bein, wie es immer wieder an ihrer Venus entlang glitt. Susanns Bein streifte häufig an seiner Lanze entlang, er wollte es so. Ihr Busen rieb an seinem Körper, ihre Knospen begannen sich unter ihrem Top abzuzeichnen. Nachdem die Musik verklungen war, liess Mark seine Hand an ihr herab gleiten. Strich durch den Rock über ihren Venushügel.
"Willst du diese Nacht was geiles un

divx behaarte titten

divx behaarte titten d heisses erleben?" "Ich soll mit dir in die Kiste? Vielleicht weil du mich einfach duzt und dazu noch so heiss machst?" , kam es von Susann heftig zur Antwort. Kaum war das letzte Worte ausgesprochen, hatte er auch schon seine Lippen auf den ihren. Suchte mit seiner Zunge die von Susann. Sie liess ihn gewähren, die Zungen spielten miteinander. Er schaffte es, mit seiner Zunge ihren Mund zu erkunden. Die Zungen berührten sich zärtlich.
"Susann, lass dich doch von mir verwöhnen. Du brauchst es und willst es. Nun komm!"
Mark umfasste sie an den Hüften, schob sie vor sich her. Durch eine Seitentür ging es in einen Gang, sie kamen an vielen Räumlichkeiten vorbei. Vor einer hielt Mark an. Suchte den Schlüssel, schloss divx behaarte titten auf und schob Susann in den Raum. Er tastet nach dem Lichtschalter, schob Susann weiter entlang ins Wohnzimmer. Mark holte eine Flasche Wein, zwei Weingläser und goss dann ein.
Er hob das Glas: "Auf einen geilen Abend."
Susann hob das Glas, lächelte und prostete ihm zu. "Der Wein schmeckt gut. Was ist das für einer?" "Einer für besondere Gäste, es ist ein Grauburgunder, Spätlese." "Hm, dann kann ich mich wohl als besonderer Gast einstufen. Wenn du diesen Wein auftischst."
Mark ging in die Küche und Susann setzte sich auf die Couch. Er kam mit einer Schüssel Erdbeeren zurück, stellte sie auf dem Glastisch. Trat hinter die Couch hinter Susann. Er legte seine Hände auf ihre Schultern. Mark begann ihre Schultern zu massieren. Susann genoss es einfach.
"Zieh dein Top aus!", kam es wie ein Befehl an ihr Ohr. Sie zögerte keinen Moment, wollte diese Massage einfach nur weiter geniessen. Er öffnete ihren BH. Susann verschränkte sofort ihre Arme v divx behaarte titten or dem Busen.
"Hey, was soll das?" "Schweige doch einfach mal und lass dich verwöhnen!"
Susann zog etwas widerwillig den BH ganz aus. Mark ging um die Couch und stand direkt vor ihr. Er griff sie an den Schultern, drückt sie sanft auf die Couch. Susann verstand sofort, legte sich auf den Bauch hin und streifte ihre Schuhe ab. Mark massierte ihren Hals, Schulter, Wirbelsäule, Rücken. Danach lies er seine Hände über ihre Beine gleiten. öffnete den Rock, hob sie am Becken hoch und zog ihr den Rock aus. Knete sanft ihren Po. Wobei seine Finger immer wieder über ihre festen Pobacken strichen.
"Dreh dich." klang es sanft.
Sie drehte sich. Er küsste sie auf ihre Lippen, sie erwiderte ihn, es war ein langer intensiver Kuss. Seine Lippen legten sich auf ihren Busen. Er knabberte an ihren Brustwarzen, leckte sie, sog an ihnen. Marks Hand glitt an ihrem Bauch entlang, rutschte in den String, zwirbelte leicht ihre Perle. Seine Finger glitten zwischen ihren Schamlippen hin und her. Er kü divx behaarte titten sste während dessen an ihrem Bauch weiter nach unten. Mark zog ihr langsam den String aus, schob ihre Beine etwas auseinander. Begann sie dann heftig zu lecken. Susannes Becken begann leicht zu kreisen, ihr ganzer Körper fing an zu zucken. Susann wurde es heiss. Sie stöhnte und ihre Säfte flossen. Sie ritt auf einer Welle der Lust, die sich in einem geilen Orgasmus entlud. Mark leckte sie, bis sich ihr Atem wieder etwas beruhigte. Susann setzte sich, schloss ihre Hände um sein Gesicht und suchte mit ihren Lippen die seinigen. Sie merkte, dass er nackt war. Ihre Finger suchte seine Brustwarzen und zwirbelten sie leicht. Sie ging langsam in die Knie und ihre Hand wanderte immer tiefer, strich danach um seinen Bauchnabel, berührte seine Lanze. Umschloss ihn am Schaft und begann ihn zu wichsen. Erhöhte mal das Tempo oder umfasste seine Lanze mal stärker und mal schwächer. Bis sich ihre Lippen um seine Eichel legten und sie seine Lanze fast bis zum Anschlag in den Mund nahm. An ihm saugte und knabberte. Sie schmeckte den ersten

divx grosse schwaenze

divx grosse schwaenze Lusttropfen. Machte ihre Lippen enger und hörte sein Stöhnen. Erhöhte noch mal das Tempo. Er gab ihr seinen ganzen Saft. Susann holte sich jeden Tropfen, leckte ihn sauber. Mark half ihr auf die Couch und gab ihr ein Glas Wein.
"Wann hast du dich ausgezogen?" "Als ich dir deinen String ausgezogen habe…"
Sie kuschelten sich eng aneinander. Seine Finger tanzten um ihre Brustwarzen, verwöhnten sie. Liess seine Hand tiefer in ihren Schoss wandern, spielte an ihre Perle. Spürte wie ihre Säfte wieder zu fliessen begannen.
"Hat dir schon mal jemand die Augen verbunden und dich gefesselt, beim Sex?" fragte er und umspielte dabei weiter ihre Perle. "Nein. Würde das auch nicht zu lassen" kam es gehauch divx grosse schwaenze t.
Mark rutschte auf den Boden, der mit einem flauschigen Teppich ausgelegt war und rückte den Tisch weg. Zog Susann auf den Teppich. Sie liess sich auf dem Teppich gleiten. Er zog ihre Beine etwas auseinander. Mark liess seine Eichel an ihren Schamlippen spielen und strich dabei über ihren Lustpunkt, trieb sie immer höher. Susann merkte kühles Metall an ihrem Handgelenk und hörte ein Klicken, ihre Hände waren gefesselt und an ihrem Spann klickte es auch. Er hörte nicht auf sie an ihren Lustpunkt zu reizen. Susann wusste nicht wie ihr geschah, sie war geil. Nur spielte etwas Angst mit, sie konnte sich einfach nicht mehr wehren. Susann fing an zu stöhnen. Mark setzte seine Eichel an ihre Liebeshöhle, liess nur seine Eichel in sie eindringen, begann mit dem Becken zu kreisen. Seine Zunge umspielte ihre Brustwarzen. Er reizte sie, bis er mit einem kräftigen Stoss tief in sie drang. Ihr einen Moment zum Atmen liess und dann immer heftiger in sie stiess. Mal schneller, mal langsamer, ein Moment in ihr verweilte, um Su divx grosse schwaenze sann so zu einem ungeahnten Orgasmus zu bringen. Sie begann zu stöhnen und zu zucken, kam zu einem ungeheuren, nie gekannten Orgasmus. Mark liess seine Lanze weiterhin in ihr arbeiten. Trieb sie zum nächsten Orgasmus und kam dabei selber unter heftigem Stöhnen. Er blieb noch in ihr, strich mit seinen Händen über ihren Körper.
"Na, wie fühlst du dich?" "Zufrieden. Sexuell ausgelastet. Aber auch Unbehagen. Bind mich bitte los!" "Warum? Wer sagt denn, dass ich fertig mit dir bin? Brauchst dich doch nicht zu fürchten. Ich mache doch nur Sachen mit dir, die dir gefallen werden, wenn du es akzeptierst. Und wenn du es akzeptierst, wirst du es auch geniessen." "Was bleibt mir den anderes übrig!" kam es von Susann. "Du musst nur was sagen und ich binde dich sofort los und du kannst gehen."
Mark begann wieder sie zu streicheln. Susann glaubte ihm aufs Wort. Wollte aber auch nicht abbrechen, weil es ihr irgendwie gefiel.
"Nun, ich kann nicht leugnen, dass ich es b divx grosse schwaenze is jetzt sehr genossen habe. Auch wenn ich dieses gefesselt sein nicht unbedingt mag."
Susann stöhnte auf, Mark war mit seiner Zunge an ihre Brust und reizte ihre Brustwarzen. Er stand auf, holte eine schwarze Augenbinde und verband ihr die Augen. In Susann spannte sich alles, ihre Sinne schärften sich, sie lauschte, versuchte ihn zu hören. Hörte aber nur seinen ruhigen Atem. Mark blieb einfach nur so sitzen, betrachtete sie und liess sie im Ungewissen. Susann kam es so vor, als würde eine Ewigkeit vergehen, bis sie seine Hände wieder auf ihrem Körper spürte. Er berührte sie wie zufällig an verschiedenen Stellen, bis er aufstand, sich entfernte und nach wenigen Minuten wieder kam. Irgendwas schüttelte und davon etwas auf ihren Körper sprühte. Auch auf ihre Lippen. Susann umfuhr ihre Lippen mit der Zunge, es schmeckte wie Sahne mit Likör. Mark dekorierte die Sahne mit Trauben und küsste, schlecke alles von ihr Besondere Aufmerksamkeit schenkte er ihren Brüsten und ihrem Bauchnabe

divx kleine schwaenze

divx kleine schwaenze l. Durch ihren Körper zog ein Vibrieren, ein undefinierbares und noch nicht bekanntes Verlangen. Er liess seine Finger auf ihrer Venus tanzen. Als Mark merkte, dass sie kurz vor ihrem Orgasmus stand, verlangsamten sich seine Finger, liess von ihr ab und seine Zunge verwöhnte wieder ihren Busen. Führte seine Finger zu ihren Lippen Sie öffneten sich und Susann leckte ihre eigenen Säfte. Bis Mark wieder seine Finger in ihrem Allerheiligsten verschwinden liess Er liess ihre Gefühle immer höher treiben, liess dann noch mal von ihr ab, küsste sie auf die Lippen und sie erwiderte seinen Kuss mit Leidenschaft. Seine Zunge wandert in Richtung ihrer Venus. Er verwöhnte sie nach allen Regeln der Kunst. Marks Zunge verliess ihren feuchten Ort. K divx kleine schwaenze urz darauf nahm seine Eichel den Platz ein. Umspielte den Eingang, drang nur leicht in sie. Susann wurde fast wahnsinnig vor Geilheit. Mark stiess auf einmal tief in sie, mit wenigen kurzen schnellen Stössen von ihm bekam sie ihren Orgasmus. Mark liess nicht von ihr, stiess immer wieder in sie. Bei ihr kündigte sich ein neuer Orgasmus an. Sie schrie ihn raus. Mark kam kurz nach ihr. Sie spürte wie sich seine heisse Sahne in ihrem Körper ergoss. Sie spielte mit ihren Muskeln, macht sich so eng wie sie nur konnte. Mark küsste sie danach. Liess sie beide wieder zu Atem kommen.
"Na, war das so schlimm?", fragte Mark und nahm ihr die Augenbinde ab. Daraufhin löste er auch die Handschellen von ihren Händen und Füssen. Sie kuschelte sich als Antwort an seinen Körper. Sie umarmten sich, blieben noch liegen. Als er aufstand schaut Susann ihn fragend an. Er reichte ihr die Hand und half ihr auf, er ging dann ins Bad, stellte das Wasser an. Dann rief er Susann. Susann stieg in die Wanne, Mark stellte einen angenehmen divx kleine schwaenze Strahl ein, begann dann damit Susanns Körper zu verwöhnen. Mark liess den Strahl über ihren Busen wandern, über ihren Bauch zu ihren Beinen. Immer in kreisenden Bewegungen. Susann dreht sich und Mark liess den Wasserstrahl über ihren Rücken wandern, er liess sich viel Zeit bei ihrem Po. Susann reicht ihm die Hand, Mark ergriff sie und Susann holte ihn zu sich in die Wanne. Er ging in die Knie, verstöpselte die Wanne und stellte auf den Wasserhahn um. Dann setzten sich beide. Das warme Wasser umschloss ihre Körper. Beide entspannten sich und ihre Beine trafen sich. Berührten sich nur und beide genossen die Gegenwart des anderen. Mark drehte sich mit seinem Rücken zu Susann. Sie zog ihn ein Stück an sich. Massierte seine Schultern und seinen Hals.
"Als kleines Danke Schön für das Erlebte heute Abend", flüsterte sie ihm leise ins Ohr. "Ich muss dir danken, dass du dich auf diesen Abend eingelassen hast. Du hättest jeder Zeit gehen können!" "Ich habe das dir au divx kleine schwaenze ch geglaubt, komischer Weise!" "Warum bist du dann geblieben?" "Du hast was an dir, was mich bewogen hat, bei dir zu bleiben. Um deine Behandlungen zu geniessen. Was ich ja dann auch getan habe."
Sie planschten und wuschen sich, trockneten sich dann gegenseitig ab. Mark führt Susann zurück ins Wohnzimmer.
"Hast du Hunger?" "Ja, den habe ich bestimmt." "Wie wär s mit einen kleinen Mitternachtsimbiss?" "Mitternacht? Ist es denn wirklich schon so spät?" "Warum bist so erschrocken? Dachte, du wärst solo." "Bin ich ja auch. Nur wollte ich eigentlich schon zu Hause sein." "Wozu? Brauchst doch keinem zu sagen, was du so in den Nächten treibst." "Stimmt schon. Nur hatte ich versprochen, mich bei jemanden zu melden. Na ja, mir wird schon was als Ausrede einfallen." "Zum Beispiel, dass du tanzen warst und dabei dir Zeit vergessen hast." "Wäre eine Möglichkeit", Susann lachte.
Mark ging in die K

divx behaarte schwaenze

divx behaarte schwaenze üche und kam 10 min. später mit belegten Brötchen wieder. Sie assen still zusammen, tranken zusammen noch etwas Wein.
"Du hast zuviel Wein getrunken, dass du heute noch Auto fahren könntest. Wie wär s, du schläfst bei und mit mir!" "Das ist ja schon eher eine Feststellung und keine Frage. Ich habe zwar ein Auto, nur habe ich das bei einer Freundin gelassen. Ich wollte mit dem letzen Bus nach Hause fahren. Da der letzte Bus schon weg ist, werde ich dein Angebot annehmen."
Sie räumten noch das Geschirr weg und gingen in sein Schlafzimmer.
"Du hast doch ne Freundin, bei dem grossen Bett!" "Nein, das Bett hat nur auf dich gewartet. Da geh ich jede Wette ein." "Womit wollen wir es d divx behaarte schwaenze enn einweihen? Mit Schlafen oder einem Beischlaf?"
Susann legte sich ins Bett, grinste ihn vielsagend an. Er legte sich zu ihr, spürte ihre Körperwärme. Sie küsste ihn, ihre Finger bewegten sich über seinem Brustkorb, umspielten seine Brustwarzen, wanderten immer tiefer. Umspielten seine Lanze, dann seine Hoden mit festem Griff. Ihre Zunge verwöhnte seine Eichel. Spielte mit dem Kranz, bevor sich ihre Lippen um die Eichel legten und seine Lanze immer tiefer in ihren Mund zogen. Susann saugte und knabberte abwechselnd, variierte das Tempo. Mark legte seine Hand auf ihren Kopf und bestimmte so das Tempo, kam ihr mit seinem Becken entgegen. Er stiess ihr sein Glied tief in Mund. Sie knetete dabei seine Hoden. In seinen Lenden begann es bedrohlich zu brodeln. Mark hatte alle Mühe nicht gleich zu kommen. Er nahm seine Hand von ihrem Kopf. Susann nahm ihre Lippen von seinem Pfahl, grätschte ihre Beine über die Lanze. Liess seinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen gleiten. Mark genoss das Spiel, unternahm nichts weite divx behaarte schwaenze r. Sie liess seine Lanze langsam in sich gleiten. Bewegte ihr Becken, liess es kreisen. Susann begann ihn langsam zu reiten. Beugte sich soweit vor, dass ihr Busen über Marks Gesicht schwebte. Seine Hände griffen nach ihrem Busen, kneteten ihr Titten, seine Lippen umschlossen ihre Brustwarzen. Sie wurde immer schneller, ritt ihn hemmungslos. Mark konnte seinen Saft nicht mehr halten. Schoss alles in sie ab. Sie ritt ihn weiter, holte alles aus ihm und kam kurz darauf selber.
Susann blieb noch auf ihm, bis sie ruhiger wurde, kuschelte sich dann an ihn, küsste ihn und schlief in seinen Armen ein.
Am Morgen wurde Susann von der Sonne wach geküsst und nahm einen Geruch auf, den sie als Kaffee definierte und von frischen Brötchen. Mark war also wach und klapperte in der Küche. Susann rekelte sich. Wenig später kam Mark mit einem Tablett.
"Guten Morgen" Er gab ihr einen Kuss " Na, wie geht s dir nach dieser Nacht?" "Guten Morgen. Mir geht s super, dank dir!"
Mark kroch unter die Decke und leg divx behaarte schwaenze te das Tablett darauf. Gab ihre die Tasse mit Kaffee, wobei sich ihre Hände berührten. Das Frühstück verlief in Ruhe. Danach räumten sie gemeinsam auf. Gingen zusammen unter die Dusche. Wobei Mark seine Hand wieder zu ihrer Möse wandern liess. Susann fingerte, mit dem Finger mal nur über die Venus glitt, dann wieder in ihr verschwand. Susann lehne sich an die Wand, genoss dieses verführerisches Spiel. Mark ging in die Knie, seine Zunge umspielte ihre Venus. Er liess sie tanzen. Lies Susann auf stöhnen. Susann legte ihr eines Bein auf seine Schulter. Mark nahm einen Finger zu Hilfe, Susann liess sich auf sein geiles Zungen Fingerspiel ein, genoss es einfach nur. Sie fing an zu zucken, es kündigte sich ihr Orgasmus an. Ihr stöhnen wurde immer lauter.
"Mach weiter mir kommt es gleich… ahhhhhhhh… herrlich…"
Susann zuckte noch mal, dann brach in ihr die Welle zusammen. Sie stütze ihre Hände auf Marks Schultern ab. Mark nahm ihre Arme, stütze sie ab. Nahm sie ihn dem Arm, wartete

divx behaarter schwanz

divx behaarter schwanz bis sie wieder zu Atem kam, danach trocknete er sie ab. Susann trocknetet dann ihn ab, sie zogen sich an. Liefen ins Wohnzimmer und setzen sich auf den Boden.
"Weist du eigentlich, wo du bist?" "Ich weiss nur noch, dass wir gestern unten auf der Tanzfläche waren und du mich dann durch verschiedene Türen gebracht hast. Wir müssten also eigentlich noch im selben Gebäude sein. Was eigentlich nur bedeuten kann, dass du der Besitzer bist oder der Sohn des Besitzers. Denn bezahlt hast du gestern nichts, wurdest sogar freundlicher als die anderen begrüsst." "Stimmt, ich bin der Besitzer. Ich habe den Laden vor 2 Jahren aufgemacht. Zwar mit Hilfe meines Vaters, aber er gehört mir. Kann ich dich nach Hause fahren?" & divx behaarter schwanz quot;Wenn du möchtest. Gerne!" "Na dann los."
Die beiden liefen die Gänge entlang bis sie zu einer Tür kamen, die zur Garage führte. Mark hielt Susann dir Autotür auf Susann zeigt ihm dann den Weg nach Hause. Vor der Tür bat sie Mark mit in die Wohnung. Doch Mark lehnte ab.
"Wenn du Lust auf mich bekommen hast, weisst du ja, wo du mich finden kannst."
Er gab ihr noch einen Kuss auf die Lippen und fuhr dann los. Susann ging in ihre Wohnung. Zog sich frische Klamotten an und setzte sich. Sie dachte nach. Ihr war klar, dass sie Mark wieder sehen wollte. Und das nicht nur wegen dem guten Sexes. Susann grübelte den ganzen Tag. Abends lag sie im Bett und dachte immer noch an Mark. Dabei liebkoste sie ihre Brustwarzen. Strich über sie, kniff leicht hinein. Ihre Hand wanderte immer tiefer. Strich über ihren Venushügel, massierte leicht ihre Schamlippen. Fuhr dann in ihre Furche. Susann liess ihre Hand wild tanzen. Mit der anderen Hand liebkoste sie abwechselnd ihren Busen. Sie wurde imme divx behaarter schwanz r wilder. Trieb sich schnell zum Orgasmus, hörte dabei immer wieder Marks Stimme in ihren Ohren klingen. Nachdem sie sich erholt hatte, fasste Susann den Entschluss sich mit Mark zu treffen und hoffte, das da mehr draus werden würde. DreamZone
Ein paar Worte zu Beginn …, so begann schon unsere letzte Story "Neos Reise ins Leben", und die Autoren Aweiawa, Faith, Goreaner, HG1, Jeremy Kottan, Mondstern, Skipp20, XXX Zine und Zerozero hatten immer noch nicht genug. Die interne Quotenregelung erforderte diesmal eine Frau als Moderator, und ich habe es genossen, die Männer an der langen Leine zu führen. Nein, natürlich nicht wirklich! Im Gegenteil alle waren superlieb und es war eine neue und sehr interessante Erfahrung für mich. Von der ersten Vorstellung meiner Idee, die Anklang fand, über die ersten euphorischen Ideenskizzen, bis zum Einstellen in den Geschichtenpool sind etwa vier Monate vergangen. Diesmal steht keine Person im Mittelpunkt, sondern ein "Ding". Die Erfindung des exzentrischen Wisse divx behaarter schwanz nschaftlers Dr. Justus Häberle. DreamZone eine virtuelle Erlebniswelt. In den Tagesablauf der Angestellten Samira sind die einzelnen Geschichten der Teammitglieder eingebettet. Neu ist ebenfalls, dass die Gesamtstory in drei Teilen eingestellt wird, damit auch die Fans kürzerer Geschichten auf ihre Kosten kommen. Die entsprechenden historischen Hintergründe konnte jeder Autor frei wählen und musste sie natürlich auch selbst recherchieren. Auch diesmal sind die Storys einzeln lesbar, wodurch man allerdings auf den Gesamtzusammenhang verzichtet. Viel Spass beim Lesen wünschen euch Mondstern und das S Team. Inhaltsangabe 1.1 Molly Malone von Skipp20 1.2 Elagabal von XXX Zine 1.3 Wer rettet die Titanic von Faith 2.1 Bonita und das Greenhorn von Leavenworth von Jeremy Kottan 2.2 Zuzeca Luta von Goreaner 2.3 Das Haus der Iulier von ZeroZero 3.1 Tag der Befreiung von HG1 3.2 Casanova von Aweiawa 3.3 Alpha 2010/xx 07 von Mondstern

FOCUS: Das neu er
divx grosse titten divx kleine titten divx grosse brueste divx kleine brueste divx behaarte brueste divx behaarte titten divx grosse schwaenze divx kleine schwaenze divx behaarte schwaenze divx behaarter schwanz