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By | 15. Oktober 2016
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Lustspalte dringen. Gierig begannen sich die beiden, zu lieben.
"Danke, Paul", hauchte die Stimme und plötzlich war 13 fort.
Polizeipräsident Olden brauchte einen Moment, um sich zu orientieren. Als er die Frau hinter sich sah, zuckte er zusammen. "Was war das? Hypnose?"
"Nein, ich war in deinem Kopf, deinem Geist", keuchte die Frau erschöpft. "Eine Erfahrung, die ich nicht gern wiederholen möchte. Das hat nichts mit deinem Geist zu tun. Es ist nur wie eine Vergewaltigung. Es … ist widerlich. Ich fühle mich schmutzig."
Sie wandte sich ab und winkte. Die anderen Frauen der Gruppe verliessen das Büro. Kurz bevor auch die grosse Frau den Raum verliess, drehte sie sich noch einmal um. "Deine Traumfrau 13 ist übrigens unsere vermisste Kollegin. Und ja, Paul, dein Schwanz wird ab jetzt immer so gross und hart bleiben, wenn du fickst, keine Angst."
Als die Frau ging und die Tür ins Schloss fiel, seufzte Polizeipräsident Paul Olden und zog traurig die unterste Schublade seines Schreibtisches auf. Er entnahm der Schublade einen kleinen neutralen Karton und öffnete ihn mit zittrigen Fingern. Der Inhalt schien ihn geradezu anzulächeln.
Hastig zog er den Korken aus der Flasche und stützte den Scotch hinunter.

Donnerstag, 22. Juni, 13.35 Uhr
Gut gelaunt ging Stephen durch den Flur. Nach der langen Nacht hatten die Mädchen heute frei. Und Stephen wusste, dass einige den Schlaf nötig hatten, denn die Gäste hatten sie hart rangenommen und ihnen keine Pause gegönnt. Als er an den Zimmern des Meisters vorbei ging, wurde die grosse Flügeltür aufgezogen und Olga stand im Türrahmen. Ihr Haar war zerzaust, aber im Gegensatz zu ihrem sonstigen Auftreten war sie überraschend sauber. Eine attraktive junge Frau, wie Stephen feststellte.
"Der Meister wünscht dich zu sehen", knurrte sie.
"Auch dir einen guten Morgen, Olga. Auch wenn es schon nach Mittag ist", nickte Stephen grinsend und ging an der jungen Frau vorbei.
"Das linke Zimmer", wies ihn Olga an und Stephen wandte sich in die angegebene Richtung. Er klopfte an die Tür und wurde hereingebeten. In einem riesigen Himmelbett lagen Alea und das Mädchen der Bühnenshow. Beide waren nackt und streichelten sich gegenseitig. Als sie Stephen sahen, lächelten sie ihm verführerisch an. Lasziv krabbelten sie auf dem Bett näher an Stephen heran und richteten sich auf. Dann umarmten sie sich, rieben ihre Brüste aneinander und küssten sich.
"Hm, es ist faszinierend, ihnen zuzuschauen, nicht, Stephen?" fragte ein Mann vom Fenster.
Stephen fuhr herum und sah einen vierzigjährigen Mann in einem weissen Rüschenhemd und einer engen Lederhose, deren Beinenden in weiten Stiefeln mit breitem Rand steckten. Er sass locker auf dem Fensterbrett und blickte zum Bett. Das Haar des Mannes war graumeliert und er trug einen Kinnbart und einen sorgfältig gestutzten Schnäuzer. Als er aufstand, konnte Stephen die Kraft und Energie spüren, die von ihm ausgingen.
Obwohl er ihn noch nie zuvor so gesehen hatte, wusste Stephen, wenn er vor sich hatte. "Meister, Sie haben mich gerufen?"
"Ja, Stephen. Sieh, welche Kraft diese jungen Mädchen für mich entfesselt haben. Schau mich an. Mein Körper wurde mehr als geheilt, meine Macht gespeist und ich strotze vor Kraft. Und du hast nicht wenig dazu beigetragen", sagte der Mann lachend. "Ah, vier Frauen hatte ich heute Nacht, jede dreimal und ich bin nicht erschöpft. Was für ein Gefühl!"
Er ging zu einer Karaffe aus feinem Glas und goss sich Wasser ein. Dann drehte er sich zu Stephen um. "Du bringst die Nutten wieder in die Stadt?"
"Ja, das wollte ich eigentlich, Meister", nickte Stephen. "Oder haben Sie andere Pläne?"
"Nein, nein. Ich finde nur, du könntest die Anzahl derer, die für uns arbeiten vergrössern. Ist das machbar?"
"Sicher, kein Problem", versprach Stephen und blickte neugierig zu dem Mädchen hinüber, dass gerade seine Beine weit spreizte, damit Alea die Schamlippen lecken konnte. Deutlich sah er den Knopf an der Sch

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"Gut", lächelte der Meister. "Dann fahr und lass die Mädchen arbeiten. Ich habe Grosses vor und brauche ein grosses Gefolge."
"Jawohl, Meister." Stephen nickte dem Meister zu und wollte gehen, als der Mann ihn zurückhielt.
"Stephen, deine Frage will ich dir aber beantworten. Du hast es verdient", meinte der Mann, der aussah, als sei ein Musketier auferstanden. "Birte hier, steht auf harte SM Spiele mit Nadeln und Messern. Der Schnitt in ihre Schamlippe gestern, war ein geplanter "Unfall . Ich kontrollierte die Frau bis zu einem bestimmten Grad und konnte ihre Unsicherheit nutzbar machen. Die Idee mit dem Knopf stammte von Alea. Ein Piercing der anderen Art."
"Entschuldigen Sie, Meister, wenn ich frage, aber was war mit dem divx mutter Kaktus?"
Der Mann lachte auf. "Genial, nicht wahr. Ich sagte ja, Birte steht auf Nadeln. Der Kaktus war ihre eigene Idee. Hinter der Bühne heilte ich alle ihre Wunden. Ihre Qualen, und die Ekstase, die sie daraus zieht, waren während der Show Balsam für mich."
Der Mann lachte wieder und ging zum Bett, wo er sich zwischen die beiden Frauen setzte. Er griff Birte zwischen die Beine, legte mit einer Hand geschickt deren geschwollenen Kitzler frei und nahm in fest zwischen zwei Finger. Er stand auf und zog Birte an ihrem Kitzler aus dem Bett, bis die schreiende junge Frau auf den Boden fiel. Erst da liess der Meister los und lachte, als sich Birte vor Schmerzen auf dem Boden krümmte.
"Und das Wahnsinnige ist, sie bettelt sogar darum, gequält zu werden", meinte der Meister. "Zu meiner Zeit war das undenkbar. Wie die Jahrhunderte die Welt verändert haben. Brutalität als Zeichen der Liebe. Pervertierte Zärtlichkeit. Hach, Stephen, ich liebe diese Zeit, in der wir leben. Ich sag dir was: Geh und such dir ein divx mutter Mädchen aus, nimm eine von denen, die wir schon haben, oder bring dir ein Neues mit. Es soll dir gehören und du kannst mit ihr tun und machen, was du willst. Einverstanden?"
"Ja, Meister. Danke!"
"Dann geh. Schaff die Nutten auf die Strasse und bring ein paar willige Stuten mit", lachte der Meister und entliess Stephen endgültig. "Wobei sie nicht unbedingt willig sein müssen. Das lernen sie noch früh genug."

Donnerstag, 22. Juni, 18.58 Uhr
Es dämmerte und die Schatten wurden tief und schwarz. Im Fluss nahe der Mauer gluckerte es und eine Gestalt tauchte auf. Langes blondes Haar trieb im Wasser und bedeckte die nackten Brüste, als Maren sich aufrichtete und aus dem Wasser watete.
"Das Wohnmobil hat gerade die Brücke überquert", berichtete sie dem in den Schatten verstecktem Special Libido Undercover Team. "Ich nehme an, Stephen fährt die Mädchen in die Stadt zu divx mutter m Anschaffen."
"Gut, ein Gegner weniger und Unschuldige aus der Gefahrenzone", sagte die Shexe. "Rasai, Iasar, ihr geht mit mir über den Hauptweg rein. Liane und Frauke, ihr nehmt die linke Flanke, Piri und Yonia die rechte. Klettert erst über die Mauer, wenn ihr von uns ein Zeichen bekommt. Denkt daran, die Frauen nicht zu töten. Stellt sie ruhig, aber versucht Verletzungen zu vermeiden. Sie stehen unter einen Bann und sind nicht sie selbst. Verstanden?"
"Ja", sagten alle.
"Dann los!"

Donnerstag, 22. Juni, 20.31 Uhr
Norma stand am Fenster ihres Zimmers und blickte in den Garten. Die Schatten der Tannen waren lang geworden und die Dunkelheit brach herein. 12, Clarissa, kam herein. Im Spiegelbild der Scheibe sah Norma, dass ihre Zimmergenossin ein Handtuch um den Kopf trug, da sie gerade vom Duschen kam und sich die Haare gewaschen hatte.
"Im Bad erzählen sich alle, was sie gestern Nacht erlebt

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divx vater haben", klärte Clarissa Norma auf. "Da sind einige sehr bizarre Dinge bei. Du hast von deiner Nacht noch gar nichts erzählt."
"Das werde ich auch nicht", meinte Norma und wollte sich zu ihrer Zimmergenossin umdrehen, als sie eine Bewegung am Tor am Ende der Auffahrt bemerkte. Kurz darauf flog das Tor aus den Angeln und blieb zerschmettert auf dem Rasen liegen. Zwischen den Mauerblöcken, die einmal das Tor gehalten hatten, stand eine weisse Kreatur mit riesigen Flügeln und einem gigantischen Hammer in der Hand, den sie mit zwei Händen schwang.
"Iasar", flüsterte Norma und ihr Herz machte einen Sprung. Aber dann stockte ihr der Atem. "Die Höllenhunde! Ich muss "
In diesem Augenblick tauchte der erste der flammenden Hunde auf. Er raste auf Iasar zu, der sich br divx vater eitbeinig aufbaute und den Hund herankommen liess. Dann liess er seinen Hammer kreisen und der Höllenhund blieb zerschmettert am Boden liegen. Weitere der Monster stürmten heran. Die mutigeren unter ihnen griffen Iasar sofort an, dessen lautes Lachen bis zu Normas Fenster schallte, als er eine Schneise in das Rudel schlug. Die anderen Bestien versuchten Iasar von hinten zu attackieren, aber bevor sie dazu kamen, wurden sie von harten Hämmern getroffen und zu den Seiten geschleudert. Zuckend blieben sie im Gras liegen, die Läufe oder Rücken gebrochen. Dann erschien Rasai neben Iasar und gemeinsam wehrten sie die Höllenhunde ab.
Ein Hund schaffte es, Rasais Handgelenk zu erwischen. Norma dachte schon, es wäre um die Hand der Gargoylefrau geschehen, aber Rasai schlug mit dem Hammer ihrer freien Hand auf den Schädel des Hundes. Selbst auf die Entfernung konnte Norma die Funken sehen, als die Zähne des Hundes brachen und die Splitter in alle Richtungen davon flogen. Rasai schüttelte den Kadaver ab und ging weiter. Auch Iasar muss divx vater te sich eines Hundes erwehren, dem es gelungen war, an dem Oberarm des Gargoyles Halt zu finden. Wütend bis der Hund immer wieder zu, bis seine Zähne Halt gefunden hatten. Mit einem Blick, als würde ihn eine Mücke belästigen, sah Iasar den Hund an. Dann spannte er seine mächtigen Muskeln an. Der Hund jaulte auf, dann rutschte er ab. Sein Unterkiefer war gebrochen und hing ohne Halt herab. Ein Hammerschlag erlöste die Bestie von ihrer Qual.
In weniger als zehn Minuten hatten die beiden Gargoyles alle Hunde besiegt und traten zur Seite. Zwischen ihnen erschien die Shexe, stolz, majestätisch und schön. Sie schritt den Weg entlang auf das Haus zu.
"Du wagst es, hier herzukommen?", brüllte ein Mann vom Balkon über Normas Zimmer. "Wer bist du, dass du so leichtsinnig bist?"
"Natürlich wage ich es, herzukommen", antwortete die Shexe ruhig. "Ich werde deinem pervertierten Treiben ein Ende setzen."
Der Mann lachte. Norma wusste, dass es der Meister war, der da sprach. "Dan divx vater n bist du eine der Shexen. Und mit was kommst du hier her? Mit Gargoyles! Lebender Stein, Shexe. Wenn das nicht eine Perversion des Lebens ist."
"Du musst es ja wissen, denn du hast sie erschaffen. Erschaffen aus den Kindern, deren Eltern du auf dem Gewissen hast", rief die Shexe. "In deinem Wahn hast du gegen alle Regeln verstossen, die dem Zirkel heilig waren. Leider war ich damals zu schwach, um dich zu vernichten."
"Meine Schöpfungen?" fragte der Meister. Und dann begriff er. "Es hat geklappt. Ich habe es geschafft. Oh, es sind meine Kinder."
"Wage es noch einmal, mich dein Kind zu nennen, und du wirrrst schnellerrr durrrch meinen Hammer sterrrben, als du verrrdienst", brüllte Iasar und in seiner Stimme schwang so viel Wut mit, wie Norma es noch nie bei dem eigentlich sanftmütigen Riesen erlebt hatte.
"Nurrr wenn du schnellerrr bist als ich", fauchte Rasai kalt und ihre Zähne funkelten kalt im Licht der Dämmerung.
"Undankbare Geschöpfe. Ich gab euch Leben und Mac

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divx freundin ht. Aber meine Schülerin hat euren Verstand verdorben", schrie der Meister. "Dafür werdet ihr jetzt eben mit ihr sterben."
Plötzlich schoss ein grellendweisser Blitz nach unten und auf die Shexe zu. Geblendet schloss Norma die Augen. Sie glaubte, die Drei vor dem Haus müssten ein Haufen Asche sein, aber zu ihrer Erleichterung hörte sie Iasar lachen. Norma öffnete die Augen und sah, dass die Drei noch immer an der gleichen Stelle standen.
"Was? Na wartet, nehmt das "
Diesmal schloss Norma die Augen, bevor der Blitz kam. Sie riss sie aber sofort wieder auf und sah, wie der Blitz auf die Shexe zuraste. Aber Iasar und Rasai fingen ihn mit ihren Flügeln ab. Als sie die Flügel senkten, brach ein Feuerball zwischen ihnen hervor. Norma sah den Ball auf sich zuras divx freundin en. Sie warf sich herum, riss Clarissa mit zu Boden und suchte mit der jungen Frau zusammen Deckung. Der Feuerball traf den Balkon über dem Zimmer, explodierte und liess die Scheiben zerplatzen. Hitze und Glassplitter fuhren über Normas Haut.
"Verdammt, wir müssen hier raus", fluchte sie und dachte, dass es eine schöne Rettungsaktion sei, wenn sie von den eigenen Leuten gegrillt wurde. Ein weiterer Feuerball explodierte und die Gardinen fingen Feuer. Norma schob Clarissa auf den Flur hinaus. "Bring dich in Sicherheit!"
"Nein, wir müssen dem Meister helfen. Wir greifen die Eindringlinge an!" rief Clarissa.
Norma verpasste ihr eine Ohrfeige und hoffte, die junge Frau zur Besinnung zu bringen. "Spinnst du. Hast du gesehen, welche Mächte da gegeneinander kämpfen? Was willst du da erreichen?"
"Das ist egal. Wenn wir sie ablenken können, dann kann der Meister zuschlagen", erwiderte Clarissa. "Und wenn mein Tod dem Meister hilft, so will ich ihn gern erleiden."
"D divx freundin u redest Schwachsinn, Mädchen", brüllte Norma. Sie sah, dass Clarissa hirn und planlos in den Garten rennen würde, um in den Kampf einzugreifen. Der Meister opferte die Frauen als Kanonenfutter. Das konnte Norma nicht zulassen. Mit einem kurzen harten Haken beförderte sie Clarissa ins Reich der Träume und trug sie dann auf den Schultern nach unten. Unterwegs traf sie auf immer Frauen, die sich nackt in den Kampf stürzen wollten. Norma legte Clarissa in der Lobby ab und versuchte, die Frauen davon zu überzeugen, nicht hinauszugehen. Aber der Wille des Meisters war zu stark. Sie versuchten sich zuerst an Norma vorbei zu drängen, aber als die ersten durch gezielte Faustschläge zu Boden gingen, griffen einige Frauen zu Kleiderbügeln, Rankhilfen von Pflanzen oder Schirmen, um damit auf Norma einzuschlagen.
"Du hast ja ein paar nette Freundinnen", sagte plötzlich eine Stimme neben Norma und zwei Frauen sanken nach kurzen Fausthieben zu Boden.
"Yonia, du glaubst gar nicht, wie sehr ich mich freue, dic divx freundin h zu sehen", sagte Norma erleichtert. "Wir müssen die Frauen im Haus halten."
"Keine gute Idee", rief Piri, die seitwärts der Treppe Tritte und Schläge austeilte. "Das Haus fängt Feuer. Wenn wir die Frauen hier lassen, verbrennen sie."
Die Angriffe der meisterhörigen Frauen waren unkoordiniert, wodurch es den drei S.L.U.T. Agentinnen gelang, sie in der Lobby aufzuhalten. Als die letzte Frau zu Boden stürzte, schüttelte Norma den Kopf. "Das waren nicht alle", meinte sie nach einer raschen Zählung. "Im Keller müssen noch welche sein. Die Tür ist dort hinten. Aber seid vorsichtig, die Frauen im Keller könnten mit Werkzeugen bewaffnet sein."
"Okay, Norma, wir holen sie da irgendwie raus. Was machst du?"
"Was macht ihr, muss das heissen", lachte Liane und winkte Norma zur Begrüssung zu. Sie kam in Begleitung von Frauke aus dem Saal in die Lobby. Frauke schrie erleichtert auf und stürmte auf Norma zu, um sie zu umarmen und zu k&uuml

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divx teen girl ;ssen.
"Endlich, endlich haben wir dich gefunden", lachte sie erleichtert und Tränen liefen über ihr Gesicht.
Norma erwiderte die Begrüssung leidenschaftlich. "Ja, endlich komm ich hier raus " Einen Moment hielten sich die beiden Frauen im Arm, aber sie liessen von einander, als Liane hüstelte.
"Meine Damen, es sind Minderjährige anwesend", grinste sie und guckte dabei Piri an, die den beiden interessiert zu sah.
"Liane, Piri und Yonia, schafft die Frauen hier raus", rief Norma. "Frauke und ich holen uns Alea und Olga. Und wenn wir es schaffen, auch den Meister."
"Gut, seid aber vorsichtig", warnte Liane.
"Pass auf dich auf", sagte Piri zu Frauke. Dann rannte sie mit klappernden Hufen hinter den anderen her.
divx teen girl Mit Riesensätzen stürmten Frauke und Norma die Treppe nach oben. Rauch hing in der Luft und aus Normas Zimmer leckten Flammen in den Flur. "Wir haben nicht viel Zeit", sagte Norma zu Frauke.
"Zeit genug, damit ich dir deinen Hals umdrehen kann, Verräterin", brüllte Olga, die auf dem oberen Treppenabsatz stand. Mit einem wilden Schrei warf sie sich auf Norma, die Finger wie Krallen gekrümmt. Die Frauen prallten zusammen und rollten über den Boden. Norma gelang es, auf Olga zum Sitzen zu kommen und schlug der Frau mit aller Macht ins Gesicht. Doch Olga lachte nur und warf Norma zur Seite.
Frauke wollte Norma helfen, aber plötzlich wickelte sich ein Lederriemen um ihren Hals und riss sie zurück. Wütend fuhr Frauke herum und stand Alea gegenüber, die eine weitere Peitsche in der Hand hielt. Der Riemen zischte durch die Luft und traf Frauke auf der Brust. Ein sengender Schmerz schoss durch Fraukes Körper und lähmte sie langsam. Verzweifelt wehrte sich Frauke gegen die Wirkung des Schlages. Ihr divx teen girl Adrenalin rauschte nur so durch die Adern und sie hörte jeden Herzschlag wie einen Trommelschlag in ihren Ohren. Wie in Zeitlupe sah sie Alea zum zweiten Schlag ausholen. Der Riemen flog auf Frauke zu, aber die junge Frau duckte sich und entging dem Schlag.
"Was?" Alea starrte ihre Peitsche ungläubig an. Dann stand Frauke plötzlich vor ihr. Alea war zu überrascht, um dem Tritt in den Magen auszuweichen und keuchend krümmte sie sich. Mit einer schnellen Handbewegung riss sich Frauke den Riemen, der sich um ihren Hals gewickelt hatte, fort und warf die Peitsche die Treppe hinunter. Dieser kurze Augenblick reichte Alea allerdings, um sich von dem Tritt zu erholen. Mit einer Rückwärtsrolle sprang sie wieder auf die Füsse und liess ihre Peitsche knallen. Frauke sammelte ihre Kräfte und erschuf einen Schild vor sich, an dem der Riemen harmlos abglitt. Auch der nächste Schlag erreichte sie nicht, aber Frauke spürte, wie ihr Schild schnell schwächer wurde. Sie musste eine Möglichkeit finden, Alea zu stopp divx teen girl en.
Einen Treppenabsatz tiefer versuchte Norma, die tobende Olga zu stoppen. Die wütende Frau ging wie eine Berserkerin auf Norma los. Kein Schlag oder Tritt schien die Frau zu beeindrucken und Norma bekam Angst. Sie wich immer weiter zurück bis sie über die Treppenstufe, die nach oben führte, wo Frauke mit Alea kämpfte, stolperte.
Norma fiel nach hinten und konnte sich gerade noch am Geländer halten. Olga sah ihre Chance gekommen und stürmte auf Norma zu. Mit einer Rolle brachte Norma sich noch einmal aus Olgas Reichweite, dabei fiel ihr Blick auf die Peitsche, die Frauke Alea abgenommen hatte. Blitzschnell griff Norma zu und liess den Riemen in Olgas Richtung schnellen. Der Schlag war schlecht gezielt und dass der Riemen überhaupt traf, war Glück. Aber der Glückstreffer liess Olga aufschreien und stoppte ihren Vormarsch. Auf ihrer linken Brust, direkt auf der Brustwarze war ein tiefroter Striemen zu sehen. Norma lächelte kalt, denn jetzt wusste sie, wie sie die tobende Frau aufhalten konnte.
Immer wieder liess

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divx maedchen sie den Riemen über Olgas Kopf knallen und jedes Mal zuckte die Frau zusammen. Wenn Norma zuschlug, traf sie Olga an den Oberschenkeln, der Schamgegend oder den Brüsten und die Frau schrie auf und wich zurück. Als Olgas Bewegungen unsicherer und langsamer wurden, setzte Norma alles auf eine Karte.
Beim nächsten Schlag wickelte sich der Riemen um Olgas Hals. Norma warf den Griff über den Kronleuchter an der Decke, fing ihn wieder auf und zog so fest sie konnte. Mit schreckensweiten Augen erkannte Olga, was Norma plante und versuchte sich zu befreien, aber sie war zu langsam. Norma betete, dass der Leuchter das zusätzliche Gewicht hielt und zog. Olga wurde von den Füssen gehoben und baumelte wenige Zentimeter über dem Boden in der Luft. Verzweifelt versuchte sie sich zu befreien, aber der divx maedchen Riemen zog sich fest um ihren Hals. Ihre Finger krallten sich in das Leder des Riemens, rissen die Haut auf, aber sie schaffte es nicht, sich zu befreien. Dann ging ihr langsam die Luft aus und sie zappelte nur noch unkontrolliert. Als sie still hing, liess Norma sie runter, rannte zu ihr und löste den Riemen. Sie überprüfte den Puls und die Atmung der bewusstlosen Frau und war erleichtert, dass Olga noch lebte. Mit der Peitsche fesselte Norma ihre besiegte Gegnerin und drehte sie auf die Seite. Dann rannte sie die Treppe hinauf, um Frauke zu helfen.
Doch Frauke knotete gerade eine Gardinenkordel um Aleas Fussgelenke. Die Hände waren schon gefesselt und Frauke blickte lächelnd auf. Norma sah, dass ihre Freundin erschöpft war, aber nichts würde sie davon abhalten können, den Kampf weiter zu führen.
"Warum ist Alea so blau?" fragte Norma und betrachtete die zitternde Frau, die am Boden in einer Pfütze lag.
"Sie hat geduscht und ist dann bei achtzig Grad minus herumgelaufen", grinste Frauke und zog divx maedchen ein Eisstück aus Aleas Haaren. "Schon vergessen, dass ich meine Umwelt beeinflussen kann?"
"Nein, ich wusste nur nicht, dass es in einem Kampf so wirkungsvoll sein kann", gab Norma beeindruckt zu. "So, jetzt zum Meister."
Die beiden Frauen stiessen die Tür zu den Räumen des Meisters auf. Dichter Qualm drang unter der linken Tür hervor. Norma riss sie auf und prallte zurück, als ihr die Flammen entgegenschlugen. Frauke riss die Arme hoch und ein kalter Windstoss trieb die Flammen zur Seite. Norma sprang in den Raum und sah den Meister auf dem brennenden Balkon stehen. Neben ihm lag die junge Frau, die Alea auf der Bühne gequält hatte, auf dem rissigen Steinboden. Sie lag sehr still und Norma sah an der Haltung, dass die Frau tot war.
"Du Monster!" schrie sie und der Meister wirbelte herum. überrascht starrte er Norma an und riss einen Arm hoch. Flammen umzüngelten seine Finger, als er auf die nackte Frau deutete, um sie zu verbrennen. Frauke kreischte entsetzt auf, Norma suchte gehet divx maedchen zt nach einem Schutz vor den Flammen, aber es gab keinen.
Doch dann fuhr der Meister wieder herum, als ein lautes Rauschen hörte. Wie ein rächender Dämon tauchte Iasar am Geländer des Balkons auf. Seine Schwingen sahen aus, als würden sie glühen, als sie das Licht der Flammen auffingen. Seine Gesicht war eine wütende Fratze, als er seinen Hammer hob und auf den Meister zielte.
"Mein Sohn, nein", schrie der Mann und warf sich zur Seite. Der Hammerkopf verfehlte ihn um Haaresbreite und riss ein Loch in den Balkon. Sofort schlug Iasar erneut zu, aber wieder gelang es dem Meister, dem Schlag zu entkommen. Plötzlich knackte es und der Boden bebte. Dann brach der Balkon ab. Norma sah, wie der Meister mit den Armen ruderte und abstürzte Durch den Staub und Rauch sank Iasar mit einen Flügelschlag nach unten und verschwand aus Normas Sichtfeld.
"Norma, wir müssen hier raus", brüllte Frauke. "Ich kann die Flammen nicht länger eindämmen. Raus hier!"
Norma nickte, stürzte

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divx junges maedchen aber nach vorn, um den leblosen Körper des Mädchens aufzuheben. Sie warf sich die junge Frau auf die Schulter und rannte hinaus. Auf dem Flur löste Frauke Aleas Fussfesseln und zog die Frau auf die Beine. Dann rannten sie Treppe hinunter zu Olga. Das Feuer hatte sich schon im Treppenhaus ausgebreitet, und Olga hatte sich so gut es ging in Sicherheit gebracht. Auch sie wurde von Frauke gepackt und zur Treppe getrieben. Die Flammen schlugen hoch, aber Frauke schuf eine Schneise, durch die alle Frauen nach unten in die Lobby flüchten konnten. An der grossen Eingangstür standen die Shexe und Rasai und blickten ihnen entgegen. "Waren das alle?" fragte die Shexe.
"Wenn die Frauen aus dem Keller auch raus sind, dann ja", antwortete Norma und nick divx junges maedchen te.
"Ja, sind sie", nickte die Anführerin der S.L.U.T. hastig. "Los jetzt. Alle raus hier!"
Sie rannten in den Garten, wo Liane sich um die orientierungslosen Frauen kümmerte. Viele von ihnen waren verwirrt, wussten nicht, wo sie waren oder was sie getan hatten. Liane versuchte, sie zu beruhigen.
In der Ferne konnte man die Sirenen der Feuerwehr hören. "Wir müssen hier verschwinden", sagte die Shexe. Ihr Team sammelte sich und sie öffnete ein Portal, durch das Liane, Norma, Frauke, Piri und die Shexe verschwanden. Die nichtmenschlichen Mitglieder des Teams hatten sich schon zurückgezogen.
So kam es, dass die Feuerwehr zwei Dutzend nackter Frauen vorwand, die verwirrt im Garten des brennenden Anwesens sassen.

Donnerstag, 22. Juni, 23.34 Uhr
"Ich habe ihn nicht gefunden", knurrte Iasar wütend.
Die S.L.U.T. sassen im Hauptquartier und besprachen den Einsatz. Alle waren froh und divx junges maedchen glücklich, Norma gerettet und die anderen Frauen aus den Fängen des Meisters befreit zu haben. Nur der Birtes Tod überschattete ihre Freude. Und dass es keine Spur vom Meister gab.
"Er wird sich abgesetzt haben", mutmasste Frauke.
Die Shexe nickte. "Ja, das glaube ich auch. Es wird nicht der letzte Kampf gegen ihn gewesen sein. Aber heute war es unser Sieg. Ihr könnt stolz auf euch sein. Ihr habt perfekt zusammengearbeitet und das, obwohl einige von euch noch nicht lange im Team sind."
Frauke blickte zu Piri. In ihren Augen lagen Stolz und Anerkennung, als sie ihrem Schützling zunickte. Piri lächelte verlegen und wurde rot. Als Frauke es sah, lachte sie leise und zwinkerte Piri zu.
"Was passiert nun mit diesem Stephen?" fragte Norma. "Der Typ fehlt auch noch."
"Die Mädchen auch, die er in die Stadt gefahren hatte", ergänzte Maren rasch.
"Wahrscheinlich hat er sich mit ihnen abgesetzt", sagte Yonia bedächtig. "Ich meine, sie sind Kapital f&uuml divx junges maedchen ;r ihn und wenn er noch immer diese Gabe der Stimme besitzt, werden sie tun, was er befiehlt. Vielleicht hat er sich aber auch wieder mit dem Mentor getroffen. Sein Bild ist jedenfalls bekannt und jeder Polizist von Flensburg bis München sucht ihn."
"Ich denke, es wird eine Weile dauern, bis der Mentor uns auch Stephen sich von dem Schlag erholen", meinte die Shexe. "Weiteres steht nicht auf dem Programm, also geniesst die nächsten Tage und erholt euch."
Stühle wurden gerückt und die Mitglieder des Special Libido Undercover Teams verliessen das Hauptquartier, um endlich wieder sorgenfrei eine Nacht durchzuschlafen.

Freitag, 23. Juni, 10.09 Uhr
"Herr Olden?" Die Stimme seiner Sekretärin riss Paul Olden aus der Lektüre der Einsatzberichte der Polizei und Feuerwehren, in dem es um einen Brand auf einem Anwesen in einem benachbarten Dorf ging. Olden wusste genau, welches Anwesen es gewesen und wer f

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divx spanner ür den Brand verantwortlich war. Doch er wusste auch, dass er schweigen und nichts für die Aufklärung des Falles tun würde.
"Ja, Martina, was gibt es?"
"Eine Journalistin möchte sie sprechen", sagte die Sekretärin. "Sie sagt, es sei sehr wichtig."
"Das ist es immer", knurrte der Polizeipräsident. "Ich lasse bitten."
Die Tür öffnete sich und die Sekretärin liess eine Frau in einem hellen leichten Mantel eintreten. Sie trug ein Kopftuch und eine dunkle Brille. Olden dankte seiner Sekretärin und begrüsste seinen Gast. Doch die Frau schwieg. Sie blickte sich in dem Büro um und ging ans Fenster. Von draussen konnte man die Kirchturmuhr einmal schlagen hören.
"Schade, dass die Kirchturmuhr nicht dreizehn divx spanner mal schlägt", sagte die Frau plötzlich. "Dann würde der Spruch, "jetzt schlägts dreizehn endlich einen wortwörtlichen Sinn bekommen."
Olden starrte die Frau. Sie lächelte, als sie den Mantel öffnete und von ihren Schultern gleiten liess. Darunter war sie völlig nackt. Völlig überrascht klappte dem Plizeipräsidenten die Kinnlade herunter und er starrte die grossen Brüste und die rasierten Schamlippen an.
"Hm, ich erinnere mich an einen Hengst, den ich noch dafür belohnen muss, dass er meinen Freunden gesagt hat, wo ich zu finden war", sagte die Frau lächelnd und ging vor Olden auf die Knie. Sie zog den Reissverschluss seiner Hose auf und holte das grosse Glied hervor, dessen Eichel sie ableckte.
Paul Olden betätigte die Sprechanlage. Ma Martina. Für die nächsten zwei Stunden will ich nicht gestört werden."
"Meinst du wirklich, zwei Stunden reichen, Paul? Sag lieber drei Stunden", hauchte Norma und liess das Glied tief in ihren divx spanner Rachen gleiten. "Hm, alle guten Dinge sind drei und wir hätten für jedes meiner geilen Löcher eine Stunde Zeit. Und wir wollen doch ein gutes Man(n) geht zur Nutte Frau auch ?
Klaus sitzt entspannt in dem kleinen Hotelzimmer. Er hat sich nach dem Duschen einen dicken Frotteebademantel übergeworfen und raucht genüsslich eine Zigarette. Pünktlich auf die Minute klopft es an der Tür. "Es ist offen." Eine junge Frau in einem knöchellangen Trenchcoat, mit Sonnenbrille und schwarzen Pumps, tritt einen Schritt in den Raum und fragt. "Hat hier jemand ein Schälchen Milch für eine arme, kleine Miezekatze abgestellt?" "Hm … Miezekatze klingt gut, das Geld ist in dem Umschlag dort."
Ihr Blick streift den Umschlag, aber er bleibt unberührt. Sie stellt ihren Rucksack neben dem Bett ab und schlägt den Saum des Trenchcoats zur Seite. Ihre Beine stecken in halterlosen Strümpfen mit aufgedrucktem Leopardenmuster. Breitbeinig steht sie mit dem Rücken zu ihm und lässt de divx spanner n Trenchcoat langsam von ihren Schultern gleiten. Das hautenge Minikleid darunter hat ebenfalls ein Leopardenmuster. Der Hintern kreist verlockend, als sie sich mit durchgedrückten Beinen tief nach unten bückt, um etwas aus dem Rucksack zu holen.
Während sie das Haargummi aus ihren glatten, blonden Haaren zieht, wippt das Callgirl weiterhin mit dem Becken. Unter dem winzigen Tanga zeichnen sich die Schamlippen deutlich ab. Sie richtet sich wieder auf und ihr ganzer Körper bewegt sich anmutig zu einer imaginären Musik. Die Sonnenbrille fliegt auf das Bett und sie setzt sich einen Haarreif auf.
Mit einer schwungvollen Drehung wendet sie sich Klaus zu und beugt sich zu ihm hinab. Der Lidschatten ist spitz zulaufend bis zu ihren Schläfen gezogen, auf ihrem Nasenrücken steckt eine transparente Kunststoffklammer mit Schnurrhaaren und der Haarreif hat zwei spitze Plüschohren im Leopardenlook. "Miezekatze", haucht sie mit weit aufgerissenen Augen und beginnt sogleich sanft zu schnurren. Blind greift sie unter den Bademantel und

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divx fotze reibt den Schwanz ihres Kunden, bis er halbwegs aufrecht aus dem weissen Frottee herausragt.
Ganz langsam geht sie vor ihm auf die Knie und stellt ihren knackigen Hintern zur Schau. Mit durchgedrücktem Rücken und hoch aufgerichtetem Hintern erlaubt sie ihm einen verruchten Blick zwischen ihre Beine. "Kannst du meine Pussy erkennen? Sie ist schon ganz heiss und hungrig, komm, berühr mich zwischen den Beinen." Klaus verharrt ruhig in seinem Sessel, streckt aber ein Bein aus und fährt mit der grossen Fusszehe über das zarte Stoffdreieck zwischen ihren Beinen.
Das Callgirl stöhnt auf und windet sich unter der Berührung, reibt sich an dem Fuss und wirft den Kopf wild herum. "Ja, streichle die Pussy, hmm das macht mich heiss." "Du bist ganz schön feucht", stellt Klaus fest divx fotze und blickt auf den dunklen Streifen, der sich auf dem Tanga abzeichnet. "Bei dir werde ich doch immer feucht." "Komm! Lutsch meinen Schwanz."
Grazil stösst sich das heisse Kätzchen vom Boden ab und kriecht auf den Knien zwischen seine Beine. Fasziniert blickt sie mit offenem Mund auf den wippenden Penis. "Ohne Hände, nur mit dem Mund", entscheidet Klaus. In atemloser Spannung versucht sie den Schwanz mit ihren Lippen einzufangen, aber Klaus umgreift den Schaft locker und vereitelt die Versuche immer wieder. Zu allem übermut schlägt er ihr mit der roten Eichel sanft auf die Nase, als eine Schnappbewegung daneben geht.
Die Schultern des Callgirls zucken kurz vor Lachen, dennoch hält sie den Mund weit offen und haucht. "Das ist aber gemein." "Warum, Katzen spielen doch gerne mit ihrer Beute?" Sie faucht ihn gespielt böse an und schnappt blitzschnell zu, umschliesst den Schaft und saugt sich daran fest. Als die "Beute" komplett in ihrem Mund steckt, wackelt sie knurrend mit d divx fotze em Kopf und Klaus sackt genüsslich in den Sessel.
Die Raubkatze lässt ihren Fang wieder frei, lange Speichelfäden ziehen sich von ihrem Mund zu dem feucht glänzenden Schaft. Sie umkreist die empfindliche Spitze mit ihrer Zunge und saugt den harten Pfahl mit geschlossenen Augen erneut in ihren Schlund. "Oh, Andrea, du kleine geile Geniesserin", haucht Klaus und wirft den Kopf erregt nach hinten.
Ein energisches Klopfen an der Tür lässt beide aufschrecken. Starr sitzt Klaus in seinem Sessel und lauscht. "Da hat sich vielleicht nur einer in der Zimmernummer geirrt", versucht Andrea ihn zu beruhigen.
Aber dann klopft es mehrmals energisch und eine Frauenstimme dringt durch die Tür. "Klaus ich weiss, dass du drin bist, entweder du machst nun auf oder ich warte hier, du kannst da nicht ewig drin bleiben."
"Ach du Scheisse! Das ist meine Frau! Schnell, zieh dich an!" Hastig streift sich Andrea ihren Trenchcoat über und Klaus schliesst seinen Bademantel. Mit zögernden Schritten geht er a divx fotze uf die Tür zu, bleibt aber noch einmal stehen und wippt fluchend mit seinem Oberkörper. "Fuck, Fuck, Fuck. Sie hat recht, wir können nicht ewig hier drin bleiben."
Als er die Tür öffnet, hat seine Frau die Situation im Bruchteil einer Sekunde durchschaut. Mit einem Schritt durchmisst sie den Raum und steht vor Andrea. "Verpiss dich du kleines Flittchen, das wird jetzt etwas lauter, nichts was deine nuttigen Plüschpussyöhrchen hören müssen." Andrea schrumpft auf Zwergengrösse und leistet den Anweisungen widerstandslos Folge. Im Hinausgehen greift sie sich noch den Umschlag und ist weg.
"Hast du wirklich geglaubt, ich komme nicht dahinter? Hältst du mich für so blöd, dass mir auf den Kontoauszügen nichts auffällt?" Die wütende Ehefrau schlägt die Zimmertür schwungvoll zu und breitet die Arme vorwurfsvoll aus. "Oh, mein Mann übernachtet in einem Hotel in unserer Stadt. Wahrscheinlich war er einfach zu müde, um die restlichen fünf Kilo

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divx fotse meter nach Hause zu fahren, sehr verantwortungsbewusst!" "Erika, ich kann das erklären …" "FALSCH! Es gibt Dinge, die muss man gar nicht erklären können, die dürfen einfach nicht passieren."
Klaus