erotische geschichten

By | 13. März 2017

erotische-geschichtenerotische geschichten Erinnerungen so voller Süße und Leidenschaft
„Großmutter Elisabeth, erzähl uns, wie du Großvater George kennen gelernt hast und wie ihr euch verliebt habt, bitte, bitte, bitte.“
Voller Erwartung saßen Mary Jane, Beth, eigentlich ja Elisabeth, da sie den Namen von ihrer Großmutter hatte und Rose um den Schaukelstuhl ihrer Großmutter und warteten darauf von ihr die Geschichte einer großen Liebe zu hören, diefür sie immer und immer wieder die größte Geschichte aller Zeiten war, denn sie war ihren Großeltern passiert und somit war sie real.
„Seid ihr denn gar nicht müde diese Geschichte zu hören?“, fragte Elisabeth ihre Enkelinnen, erotische geschichten während sie geschickt für die Mädels warme Socken strickte.
Die Mädchen schüttelten verneinend ihre Köpfe, denn sie wollten sie hören, immer und immer wieder.
„Nun denn, es war am 14. Dezember 1756, also vor ungefähr 45 Jahren. Damals war es auch so kalt wie heute Abend und die Schneeflocken tanzten draußen am Himmel. Ich saß mit einem runden Stickrahmen direkt am Fenster. Verträumt sah ich den Eisblumen am Fenster zu und an meinem Rücken war es herrlich warm, da hinter mir das Kaminfeuer prasselte. Habe ich euch schon mal erzählt, dass ich als Kind immer die Eisblumen nachgezeichnet habe?“
Die drei Mädels nickten und forderten die Großmutter auf weiter zu erzählen.
„Na, dann wisst ihr ja auch, dass sie immer anders aussehen. Keine Eisblume gleicht der Anderen, niemals.“

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„Ja, Großmutter, dass wissen wir. Erzähl uns lieber, wie es war, als du Großvater George zum ersten Mal gesehen hast!“, bettelten die Mädchen.
Die Eisblumen waren für die inzwischen 10 bis 14 Jährigen überhaupt nicht mehr interessant, denn gerade für die 14jährige Rose war es an der Zeit sich über die Liebe zu informieren, wer wusste schon, was so demnächst alles ins Haus schneite, hatte ihr Vater doch so Andeutungen gemacht hatte, sie würde bald in die Gesellschaft eingeführt werden.
Elisabeth blickte kurz zu George, der etwas dichter am Kamin in seinem Ledersessel saß erotische geschichten und in einem alten gebundenen Buch las. George las überhaupt gerne, dies

war einer der Gründe, warum Elisabeth ihn liebte, denn er hatte soviel Wissen durch seine Leserei und er konnte sie immer unterhalten.
Er hatte sie von ihrem Paradies zu Hause direkt in sein Märchenschloss entführt. Na ja , nicht so ganz, denn am Anfang hatte sie ihn überhaupt nicht leiden mögen, im Gegenteil,für Elisabeth war er ein arroganter Schnösel gewesen, der sich nur bei ihrem Vater lieb kind tun wollte, hatte sie doch gedacht, dass er nur auf ihre Güter aus war. Das George reicher war, als ihr eigener Vater und diesbezüglich ihre Mitgift gar nicht nötig hatte, dass hatte sie erst viel später erfahren, als sie ihn schon längst liebte.
Wenn sie heute so darüber nach dachte, dann konnte sie im Nachhinein nur sagen:
SIE HATTE DEN BESTEN FANG GEMACHT,DEN ES FÜR EINE FRAU GAB!
„Erzähl schon!“, kam das ungeduldige Stimmchen von Mary Jane, der Jüngsten, an ihr Ohr.
„Ja Elisabeth, lass dich doch nicht solange bitten, erzähle es ihnen. Es ist ein guter Tag, um unsere Geschichte zu erzählen.“, forderte nun auch George und sah sie liebevoll an.
Nur Elisabeth wusste, erotische geschichten was er damit meinte und so erzählte sie weiter:
„ Ja also, mein Vater, welches ja euer Urgroßvater John ist, Gott hab ihn selig, der kam an besagten Abend mit einem Fremden im Schlepptau nach Hause. Er stellte ihn uns als George McNeilly vor und meinte, er wäre zwar halb schottischer Abstammung, hätte aber mehr englisches, als schottisches Blut in sich, da seine Familie schon seid zwei Generationen in England lebte. Nicht das mir dies viel sagte, hatte ich doch damals keine Ahnung von Politik. Ich wusste aber, da hatte es vor ca. 10/11 Jahren eine Schlacht gegeben und die Schotten hatten sie verloren, sodass wir jetzt über sie herrschten. Es gab immer wieder Aufsässige, aber alles in allem hatte ich nicht mal Ahnung, warum wir unbedingt das Land der Schotten haben mussten.

erotische-geschichten-3Nun stand Großvater George im Türrahmen und bei dem Wort Schotte, da sah es fast so aus, als plustere er sich stolz auf. Dies fand ich merkwürdig, wo er doch sowenig schottisches Blut in sich haben sollte, dass nur noch der Name geblieben war. Mein Vater schien dies nicht bemerkt zu haben. Er wusste wohl genauso wenig wie ich, dass jemand, der auch nur den Hauch schottischen Blutes in sich trägt, Zeit seines Lebens auch ein Schotte ist. Die Schotten waren leider ein bisschen erotische geschichten dumm in politischen Dingen, dafür aber ansonsten sehr gelehrig und vor allem sehr stolz und mutig, immer bereitfür ihren Clan, ihr Land zu kämpfen. Bei eurem Großvater allerdings, da stimmte es auch im politischem Bereich. Aber das wollt ihr ja gar nicht wissen.“, sagte Elisabeth und zwinkerte den Mädchen zu, die schnell den Kopf, als Zustimmung, schüttelten, begierig mehr von der Liebe zu hören.
„Nun,“ fuhr Elisabeth fort, „Vater winkte uns herbei, damit wir vor ihm einen Knicks machten. Als ich an der Reihe war, wir waren ja fünf Mädchen, da half er mir auf, indem er mir die Hand reichte. Dabei sah er mir ganz tief in die Augen, aber ich hob trotzig den Kopf und ging wieder zurück an meinen Platz. Beim anschließenden Essen musterte ich euren Großvater neugierig, aber immer wenn er hoch schaute zu mir, wandte ich mich einer meiner Schwestern zu und bat um eine der Schüsseln. Ich hatte irgendwann den Teller so voll, wie noch nie im meinem Leben zuvor und das Schlimme war, dass ich das, was ich mir aufgefüllt hatte, aufessen musste. Ich wäre fast geplatzt in der Nacht und konnte kaum schlafen, so voll war mein Bauch.

Großvater George wollte meinen Vater ein paar Tage begleiten und diese Zeit sollte er als Gast erotische geschichten unseres Hauses verbringen. Ich dachte, er wolle sich einschleimen und sich vielleicht eine von uns Töchtern schnappen, um sich in die Firma einzuschleichen. Deshalb widersetze ich mich ihm gegenüber auch immer. Ich wusste ja nicht, dass er von meinem Vater ein paar Schiffe kaufen wollte.
Gegen alles was er sagte, hatte ich etwas entgegenzusetzen und gleichzeitig hetzte ich meine Schwestern gegen ihn auf, denn er sollte weder mich, noch eine von ihnen bekommen. Aber euer Großvater George war nicht verlegen darum, mit mir verbale Kämpfe auszuführen. Damit bekam er mich allerdings nicht weichgekocht.
Eines Tages hatten mein Vater und er ein sehr vertrautes Gespräch geführt und mein Vater sah mich danach immer wieder so schelmisch an. Während des Mittagessens dann bat Großvater George um die Schale Kartoffeln und ich in meiner Wut, da ich nicht wusste, was die Beiden ausgeheckt hatten, aber es hatte offensichtlich nach dem Benehmen meines Vaters zu urteilen mit mir zu tun, habe ich ihm die Kartoffeln entgegen geschleudert und bin in den Regen hinaus gerannt.
Eigentlich ärgerte erotische geschichten ich mich aber nicht über die Beiden, sondern darüber, dass ich, wenn euer Großvater in der Nähe war, mich wie ein Trottel benahm. Das kam nur, weil Schmetterlinge in meinem Bauch tanzten und ich weiche Knie bekam, sobald er in Sichtweite war. Mein Herz klopfte mir bis zum Hals und ich hatte das Gefühl, ich müsse mich sofort auf ihn stürzen und ihn küssen. Genau das konnte ich aber nicht tun, denn er war doch ein „Mitgiftjäger“ in meinen Augen. Schließlich bekam ich eine beträchtliche Mitgift, so wie ihr später auch. Also seid vorsichtig, wen ihr wählt.“
Die Mädels kicherten, denn ihre Großmutter hatte sie schon oft gewarnt. Sie wussten aber auch, dass sie nur so einen Mann nehmen würden, wie ihr geliebter Großvater George, denn eins war ihnen sicher, trotz der nicht üblichen Art und Weise, gab es in diesem Haus ein Gesetz:
DIE LIEBE GEHÖRTE HIER HER UND KEINE TRADITIONEN ODER HÖFISCHEN ZWÄNGE!

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erotische-geschichten-2 Somit brauchten sie sich keine Sorgen machen, dass sie mit jemand x-beliebigen verheiratet werden würden.
„Ja Großmutter, wir passen auf, aber erzähl weiter. Erzähle uns vom Pavillon, bitte.“, riefen die Mädchen aus, denn es war ihre Lieblingstelle.
„Ich kam also erotische geschichten unter dem Pavillon an und heulte vor Wut. Immer wieder schimpfte ich über die elende Männerwelt vor mich hin. Auf einmal griff eine Hand nach der meinen, drehte mich herum und ehe ich begriff, wer das war, da spürte ich weiche, sanft fordernde Lippen auf den meinen und diese konnten küssen, spielten ein Spiel mit mir und eine Zunge forderte vehement Einlass. Ich hatteautomatisch meine Augen geschlossen, aber nun musste ich wissen, wessen Zunge sich da in meinem Mund niederlassen wollte, wo ich doch nur zu gern bereit war, dies zuzulassen, wo ich doch noch nie geküsst worden war und mich schon wunderte, was dieses Begehren, die Zunge des Anderen zu schmecken auf sich hatte. Ich wollte mich so sehr fallen lassen, ein ganz ungewöhnliches Gefühl war das, doch dann sah ich die blauen Augen von Großvater George und blitzschnell löste ich mich von ihm und gab ihm eine saftige Ohrfeige. Es klatschte zweimal, aber er lachte nur und sagte, dass er es schön fände, dass ich seinen Kuss so genießen würde, stellt euch das mal vor! Da schlägt man ihn und er lacht auch noch. Ich war dabei noch mal auszuholen, als seine zarten Lippen erneut meinen Mund umschlossen. erotische geschichten Diesmal gab es kein Entrinnenfür mich, weder von seinem Lippen, noch von seiner Zunge.
Erst wehrte ich mich noch und versuchte mich ihm entgegen zu stemmen, aber je deutlicher ich seine Lippen fühlte und seine Zunge tanzend um meine eigene spielte, desto weniger Gegenwehr konnte ich leisten. Letztendlich begab ich mich seufzend in seine Arme und hing an seinen Lippen, wie eine Ertrinkende. Ich weiß gar nicht mehr, wie lange wir uns küssten. Ich weiß nur, dass mein Herz so laut klopfte, dass ich meinte, er müsse es hören und ich war froh, dass er mich mit seinen starken Armen hielt, denn sonst wäre ich wohl zusammengesackt, wegen meiner weichen Knie. Plötzlich löste sich Großvater von mir und sah mir tief in die Augen.
„Du darfst mich gerne noch einmal Ohrfeigen, wenn ich anschließend deinen Mund schmecken kann. Du magst es wohl ein bisschen gröber, du kleines Kätzchen.“
Empört riss ich erotische geschichten mich von ihm los und lief zurück ins Haus, rannte die Treppe hoch und warf mich auf mein Bett. Meine Mutter kam mir nach und versuchte mich zu trösten. Sie fragte, was denn los sei und nachdem ich mich ihr anvertraut hatte, da fragte sie mich, wie ich mich denn fühlte. Ich erzählte ihr von meinen Schmetterlingen und meinem Wunsch in seinen Armen zu liegen. Meine Mum lächelte mich an und sagte ich wäre verliebt. Davon wollte ich aber nichts hören, denn wer wollte schon so einen ungehobelten Kerl lieben. Ich weigerte mich zwei Tage nach unten zu kommen. Erst als ich meinte, er wäre endlich wieder weg, da ließ ich mich wieder blicken.
Am Abend, als erotische geschichten mein Vater nach Hause kam, da war er ziemlich vergnügt und ich wunderte mich darüber. Er fragte aber nur, ob ich endlich wieder vernünftig wäre, denn er mir etwas Mitteilen müsse. Ich ahnte nichts böses und nickte, folgte ihm dann mit meiner Mutter zusammen in sein Arbeitszimmer. Zu meinem Erstaunen war das Zimmer nicht leer, denn dort stand euer Großvater mit einem riesigen Strauß Blumen und sah mich ernst an. Dann ging er auf die Knie und sah zu mir hoch. Meine Eltern standen in aller Eintracht lächelnd nebeneinander. Ich wusste, was nun kommen sollte und mein Gott, ich wollte ihn und auch wieder nicht. Wie konnte er es wagen, dies vor meinen Eltern zu tun, ich hatte gar keine Chance nein zu sagen, ging es mir durch den Kopf.“
„Was hat er gesagt?“, begehrten die Mädchen auf.
„Nicht viel, er redete erotische geschichten ganz schnell und fragte nur, ob ich ihn heiraten wolle, weiter nichts. Ich tat das Einzige, was mir einfiel, ich schmiss ihm die Rosen an den Kopf und schrie NIEMALS, dann rannte ich aus dem Haus. Ich lief runter zum Hafen. Dort durften wir uns eigentlich nicht aufhalten, dennfür eine Frau geziemte es sich nicht. Hinter mir hörte ich jemanden meinen Namen rufen. Ich hielt vor einem riesigen Schiff meines Vaters an und drehte mich um. Eurer Großvater hatte mich eingeholt und stand nun vor mir. Er wischte mir die Tränen der Wut vom Gesicht und fragte er mich ganz leise, warum ich mich so gegen ihn wehren würde. Er sagte, dass er spüren würde, dass ich ihn liebte, denn er hätte genau dieselben Gefühlefür mich.“
Elisabeths Enkelinnen erotische geschichten seufzten. Sie liebten diese Geschichte und sie wussten genau, was jetzt kam. Elisabeth hatte ihn in ihrer Wut darüber, dass er recht hatte, mit allem Möglichen bombardiert, Mitgiftjägerei und andere Dinge, nur um dann zu erfahren, wie es um sie selber in Wirklichkeit stand. Sie wurde still und schaute ihn an, dann fühlte sie seine Lippen auf den ihren und konnte nichts mehr weiter tun, als den Kuss zu erwidern.

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erotische-geschichten-4 Soweit erzählte sie die Geschichte den Mädchen. Wenn diese aber im Bett waren, dann ging sie oft in Gedanken wieder zurück zu jenem Tag, denn es war der Tag, an dem sie ihre Unschuld verloren hatte.
Kaum waren die Mädels von ihrer Mutter abgeholt worden und im Bett, da lehnte sich Elisabeth zurück und träumte sich in die Vergangenheit:
George hatte sie in die Arme gerissen und zärtlich geküsst, mehr war in der Öffentlichkeit nicht drin, eigentlich war dies schon zu anzüglich und von der Etikette her verboten. Er war allerdings jemand, der sich von je her nicht immer an die Regeln hielt und gerade in dem Moment wollte er mehr.
Er liebte Elisabeth und er würde sie heiraten, doch bis dahin mit dem Sex warten, dass war ihm nicht möglich, denn er roch ihren süßen Duft, den er vom ersten Augenblick an geliebt hatte und er wusste, dass auch sie, unter ihren Kleidern, erotische geschichten schon längst bereit war, sich ihm hinzugeben. Er hegte sogar die Hoffnung, dass sie das Temperament, welches er schon einige Male genießen durfte, auch im Bett zeigen würde. Eigentlich war er sich ziemlich sicher, dass es so wäre. Jahre später hatte er Elisabeth erzählt, was ihm damals alles so durch den Kopf gegangen war und das er sich vorgenommen hatte, sie in die körperliche Liebe einzuführen, denn George wollte keine Gattin, die ihm nur zu Willen war. Nein, er wollte eine Frau, die Spaß daran empfand und sich auch auf neue Dinge einließ. Er wollte eine Frau, die er liebte und die es liebte sich mit ihm der Lust hinzugeben. Zu oft hatte er hören müssen, dass die Frauen es nicht mochten, es verabscheuten, es schnell hinter sich brachten und die meisten seiner Bekannten gingen deshalb zu den Prostituierten, um sich zu holen, was sich brauchten. Dies sollte ihm mit Elisabeth nicht passieren, denn er wusste, dass auch eine Frau die körperliche Liebe als etwas lustvolles erleben konnte. Deshalb nahm er sich vor, ihr die Liebe schmackhaft zu machen und dies hatte er bis zum heutigen Tag getan.
Nach diesem Prinzip hatten sie ihre Kinder erzogen und so würden es auch die Enkelinnen erfahren erotische geschichten, indem sie beizeiten von den Eltern beiseite genommen und über die Schönheit und das lustvolle Empfinden der körperlichen Liebe aufgeklärt wurden. Mehr konnte man nicht tun, außer zu hoffen, dass sie den richtigen Mann erwischten, der es sie auch genießen ließ, so wie Elisabeth und George es heute noch genossen.
Der Tag an dem sie ihre Unschuld verlor, an dem Tag begann ihr Leben erst wirklich:
Nach dem sie sich voneinander gelöst hatten, zog er sie mit sich auf das Schiff, denn dies war soeben in seinen Besitz übergegangen. So konnte er dort tun und lassen, was er wollte. Nur wenige Matrosen waren an Bord, da die anderen Landgang hatten. George hatte sie mit sich gezogen und war mit ihr in seiner neuen Kabine verschwunden. Sie war spärlich eingerichtet, mit einem Schreibtisch und zwei Stühlen, sowie einer Koje. Nachdem er die Tür verschlossen hatte, sah er Elisabeth ernst an und ging nochmals auf die Knie. Er wiederholte seinen Antrag, nicht ohne ihr seine Liebe zu versichern, und nun konnte sie nicht mehr anders, als ihm ihr Jawort zu geben, war es doch das, was ihr Herz wollte und sprach. erotische geschichten
Er stand auf, zog sie in seine Arme und zwei Lippenpaare, in Liebe vereint, fanden sich. Sie ließ es zu, dass seine Zunge sich in ihren Mund schob, auf der Suche nach der ihren, und sie fand gefallen an dem Spiel, welches diese in ihrem Inneren vollführte. Ja, sie machte sogar mit. George löste sich von ihr und sein Atem ging heftig, als er ihr Kinn an hob, um ihr in die Augen zu sehen und zu flüstern:
„Habe keine Angst, mein Schatz, ich will dich. Ich will dich jetzt, aber wenn es irgend etwas gibt, was du nicht zu tun bereit bist, noch nicht, dann sage es mir. Ich kann nicht warten. Ich will nicht warten. Ich will dir die Liebe zeigen, so wie sie ist, so wie sie zwischen zwei Menschen sein sollte und sein kann. Nicht alles heute, nein, aber Stück für Stück und wann immer du nein sagst, werde ich es akzeptieren. Ich bitte dich nur um eins, dass ist dein Vertrauen in mich und darin, dass ich dich liebe und dir nie wehtun will. Hast du das verstanden?“
Elisabeth nickte. erotische geschichten Sie war nicht dumm. Sie war aufgeklärt worden, von ihrer Nanny, schon vor ein paar Jahren. Das Einzige wovor sie Angst hatte, war die Tatsache, dass das erste Mal wehtun sollte. Zitternd schmiegte sie sich an ihn und ließ es erneut zu, dass er sie küsste. Heiße Tränen rannen plötzlich ihre Wangen runter und George erschrak.
„Was ist mein Herzblatt? Hast du Angst? Du musst keine Angst haben! Ich werde ganz vorsichtig sein! Du kannst mir zu jeder Zeit sagen, wenn ich aufhören soll?“
„Ich weiß und ich will ja auch. Ich habe nur Angst, denn es soll doch so weh tun, das erste Mal.“
„Es mag am Anfang weh tun, dass kann ich nicht verneinen, aber ich verspreche dir, dass du den Schmerz nach ein paar Minuten vergessen haben wirst.“
Nun endlich ließ sie sich in seine Arme fallen, so wie er es sich wünschte, ohne das gewisse Zaudern. Er küsste sie auf den Mund und am Nacken, öffnete ihr Kleid hinten, streifte es über die Arme und ließ es dann einfach zu Boden fallen. Dann entschnürte er ihr Mieder und warf auch dieses beiseite. Die ganze Zeit hatte er erotische geschichten nicht aufgehört sie zu küssen.
Das lange Unterkleid war das Einzige Kleidungsstück, welches sie noch trug. George presste sich an sie und Elisabeth konnte seine Härte an ihrem Körper reiben fühlen. Sein Mund wanderte entlang ihres Nackens hin zu ihren Schultern und liebkosten diese. Er streifte das Hemd über ihre Schultern und ließ es ebenfalls zu Boden sinken.
Elisabeth stand nun in ihrer jugendlichen, puren Blüte vor ihm und er konnte sich an ihr gar nicht genug satt sehen. Sie versuchte die Arme vor ihrem Busen zu kreuzen und gleichzeitig ihre Scham zu bedecken, war sie es doch nicht gewohnt, sich nackend erotische geschichten zu präsentieren. Mit rauer Stimme flüsterte George:
„Du brauchst dich nicht zu schämen. Du siehst wunderschön aus. Ich mag deine frauliche Figur, die ich ja bislang nur erahnen konnte. Du solltest überhaupt keine Mieder mehr tragen, denn so kommt sie viel besser zur Geltung. Diese wunderbaren Schwingungen deiner Hüften und der Übergang in dein Tal der Sehnsucht und Nässe, in der ich mich vergraben möchte. Dein üppiger Busen, der nicht in meine Hand passt und doch von einer Festigkeit begleitet wird, sodass er sich mir förmlich entgegen reckt. Deine Brustwarzen, die nur darauf warten von mir liebkost und verwöhnt zu werden. Deine Oberschenkel, deren Gänsehaut mir Schauer über den Rücken laufen lassen, weiß ich doch, dass ich sie werde streicheln dürfen und dein runder herzförmig geschwungener Po, der mich einlädt ihn zu kneten und zu küssen. Wäre ich ein Maler, dann wärst du meine Muse. Ich möchte dich liebkosen, dich verwöhnen, dir die Liebe zeigen und dich nie wieder loslassen. Ich lie…….“
Bei den Worten, so voller Zärtlichkeit, erschauerte Elisabeth und sie fühlte das Verlangen sich ihm in jedweder Form hinzugeben. So beendete sie seinen Redefluss mit einem sehr deutlichen Zungenkuss, der ihm zeigte, wie sehr sie von ihm eingenommen war und nestelte dabei an seinem Hemd.
„Willst du nur reden oder willst du mich jetzt endlich zu deiner Frau machen? Ich will dich, George, jetzt! Zeig mir was du meinst, nimm mich, bitte!“

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George streifte sich seine Jacke runter, beugte er sich runter und küsste ihren Busen, ging dann noch weiter runter, um sie auf den Arm zu nehmen und zur Koje zu tragen. Dort legte er sie sanft ab, begann ihren Körper mit Küssen zu übersäen und sich an ihren Brustwarzen festzusaugen. Sie hatte ihre Hände in seine Haare vergraben und genoss, immer heftiger atmend, seine Zärtlichkeiten, die mit der Zeit fordernder wurden. Als er sich weiter nach unten bewegte, ihre Haut sanft mit den Lippen ansaugte und von ihrem Gerüst abhob, da stöhnte sie und presste sich gegen ihn. Ja, sie wollte ihn, wollte das er sie nahm, sie zur Frau machte.
Bevor er aber bei ihrer Scham angekommen war, ging er wieder hinauf und küsse ihren herrlichen Mund, während seine Hand ihren Venushügel umkreiste, ihre Oberschenkelinnenseiten streichelte und sich immer dichter ihrer Spalte näherte. Nur kurz strich sein Finger hindurch, um zu spüren, wie bereit sie war. Und sie war bereitfür ihn!
Ihre Lustgrotte sonderte stetig den Nektar der Lust ab und er konnte es im ganzen Raum wahr nehmen. Seine Erregung stieg an und sein Luststab wollte befreit werden, wollte sich zwischen ihre Beine drängen und ihre Schamlippen teilen.
Elisabeth begann an seinem Hemd zu zerren, bis er es sich über den Kopf zog. Es war so schön seine nackte Haut auf der ihren zu spüren, sich aneinander reibend die Wärme zu teilen und die Erregung weiter zu steigern. Sie wollte seine Hand wieder da, von wo er ihr eben solche Schauer geschickt hatte. Ein Zucken war um ihren Höhleneingang zu spüren und ihr gesamter Schoss brannte vor Verlangen.
Elisabeth wurde durch ihre Lust überwältigt und dachte nicht mehr weiter nach, was passieren würde. So begann sie ihm die Hose zu öffnen und ihn dazu aufzufordern, sich dieser zu entledigen.
„Ich will dich vollkommen in deiner Nacktheit auf mir spüren, George!“
Er kam kurz auf die Beine, um sie runterzustreifen. Dann stand er mit seinem wippenden Schwanz vor ihr. Dieser war groß und sehr dick. Er hatte eine rosige bis rote Haut. Die Spitze glänzte und kleine Tropfen kamen heraus.
Elisabeth starrte dieses Monstrum an und im ersten Augenblick überkam sie Angst, aber auch Neugier.
„Meinst du wirklich, dass das geht?“, fragte sie ihn unsicher.
„Ja, meine Süße, es wird gehen. Es geht immer. Denke nur daran wie groß der Kopf eines Babys ist, wenn es geboren wird. Das hast du doch schon gesehen, oder?“
„Ja, das habe ich. Du hast recht. Darf ich ihn anfassen?“
„Aber ja, mein Schatz, dass darfst du.“
George war sich nur nicht sicher, wie lange er sich würde zurückhalten können, wenn sie ihn nun berührte.
Ganz vorsichtig strich sie mit einem Finger über seinen steifen Schaft. Als sie gewahr wurde, wie schön warm und seidig es sich anfühlte, da wurde sie mutiger und umschloss ihn mit ihrer Hand, rieb daran auf und nieder. Da sie eine sehr kluge Frau war, merkte sie sich gleich, wie er darauf reagierte, denn er begann zu stöhnen und ein wenig zu zittern. George hätte am liebsten ihren Kopf genommen und ihn zu seinem Schwanz gezogen, um ihre Lippen an diesem zu fühlen, aber das wäre zu früh gewesen.
Elisabeth nahm ihre andere Hand und griff an seinen Sack. Ja, der fühlte sich weich an und es waren darin zwei Kugeln gebettet, die man hin und her schieben konnte. erotische geschichten Ganz zart massierte sie ihm die Eier und ließ ihre andere Hand weiter seinen Lustkolben reiben. Sie sah, wie noch mehr Flüssigkeit austrat und kleine Tropfen an der Spitze bildete. Plötzlich wurden die Kugeln härter und George ergriff ihre Hand, um sie zu stoppen. Sein Atem war keuchend und er zitterte am Leib, als er sagte:
„Noch nicht, Schatz, ich will nicht so kommen. Lass mich dich noch ein wenig verwöhnen.“
Er küsste sie erneut und widmete sich ihrem Busen, leckte mit der Zunge darüber und saugte
an ihren Nippeln. Den Anderen massierte er mit der Hand und rieb mit dem Daumen darüber. Kleine Blitze schossen in Beth Schoss und sie stöhnte, fühlte die Wärme und den Druck an ihrer Scham. Dort wollte sie ihn haben. Sie wusste nicht warum, aber sie wollte zu gerne seine Zunge an ihrer Spalte haben und in ihrer Höhle. Sie konnte ja nicht ahnen, dass genau dies dann auch gleich passierte.
George war nach unten gerutscht und dann um es bequemer zu haben, hatte er sie so platziert, dass er vor der Koje kniete und so gut an ihre feuchte nasse Grotte kam. Er strich mit den Händen ihre Oberschenkel entlang, ihrer Mitte immer näher kommend. Dann ließ einen Finger durch ihre Spalte fahren, roch und fühlte ihre triefende Nässe. Ja, sie war bereitfür ihn und er würde sie jetzt kosten. Sein Kopf kam näher und seine Zunge zog mit ein wenig Druck durch ihre Ritze, immer und immer wieder. Oh, das war herrlich. Elisabeth wusste gar nicht wohin. Sie wurde ganz unruhig, wollte nicht, dass es aufhörte, denn er erotische geschichten ließ seine Zunge so herrlich über einen gewissen Punkt flattern. Dies sendete ihr eine Wärmewelle nach der Anderen und sie hätte am liebsten geschrien, wagte es aber nicht. Nun wanderte seine Zunge weiter nach unten und umkreiste die Höhle der Lust.
„Hmmm, du schmeckst gut und du riechst so gut……hmmmmmm……ich will dich noch viel intensiver kosten.“
Seine Zunge versuchte sich ganz sanft einen Weg in ihre Höhle zu bohren und er schmeckte noch mehr Nektars. Er stieß nicht voll zu, denn er wollte sie ja nur vorbereiten. Dann nahm er einen Finger und umkreiste damit die Höhle, leckte dabei mit seiner Zunge wieder über ihre Perle. Mit dem Finger schob er sich ganz vorsichtig in sie hinein und bewegte diesen sanft hin und her. Beth stöhnte und wand sich ein wenig. Sie fühlte den Finger hin und hergleiten und es war schön, aber noch nicht ausreichend. Sie wollte mehr. George nahm einen zweiten Finger hinzu und schob auch diesen vorsichtig hinein. Seine Zunge flatterte unaufhörlich an ihrer Knospe und sie bekam einen Stromschlag nach dem Anderen. erotische geschichten Die beiden Finger stießen immer wieder hin und her, und es fühlte sich viel besser an, als nur der Eine. Seine Zunge brachte mit jedem Schlag ihr Blut in Wallungen. Sie fühlte eine Wärme in ihrem Schoss aufsteigen, welche sich stetig in ihrem Körper fortsetzte. Beth konnte nicht mehr denken, warf sich unruhig hin und her und fühlte den Druck weiter und weiter ansteigen. Dann auf einmal schoss eine riesige Welle auf sie zu und sie hatte keine weitere Chance, als sich hineinfallen und von ihr tragen zu lassen, bis ihr Universum in tausend kleine Sternchen explodierte. Sie schrie nun, denn sie konnte sich nicht zurückhalten. Es zuckte um ihren Schoss herum.
George lächelte in sich hinein. Das hatte er gewollt, denn nun wusste sie, was sie bei der körperliche Liebe erwarten konnte, und dass machte sie zu mehr, als nur seiner Ehefrau mit der Pflicht zum Sex. Es machte sie zu einer lustvollen und sinnlichen Gespielin, so wie er es sich immer gewünscht hatte.
Langsam hörte er mit seinen Bewegungen auf und ließ sie zu Atem kommen. Sein Lusthammer pochte, wollte endlich in die nasse glitschige Höhle, aber er musste trotzdem erotische geschichten vorsichtig sein, denn er wollte nicht das zerstören, was er gerade aufgebaut hatte. So kam er auf das Bett, streichelte sie zärtlich und küsse sie innig.
Beth glaubte noch nie so etwas schönes erlebt zu haben und sie wollte mehr, wollte ihn in sich, wollte ihn berühren und ihn schmecken. Ob sie ihn auch schmecken durfte? Sollte sie fragen oder es einfach tun?
Ihre Hand war schon längst wieder zu diesem seidigen harten Ding gewandert, dessen Berührungen an ihrem Oberschenkel ihr erneut Verlangen einhauchten. Sie umschloss seinen harten Schwanz und rieb ihn auf und ab. Dann, ohne Vorwarnung, rutschte sie einfach nach unten und flüsterte hastig:
„Ich muss ihn schmecken.“
Schon hatte sie ihre Lippen über seine Eichel gestülpt und saugte ganz vorsichtig daran. Sie schmeckte die ersten Lusttropfen und wollte gar nicht aufhören, denn es war köstlich. Ein wenig salzig, aber sehr delikat. Beth ließ ihre Zunge um die Eichel kreisen, so als wenn sie es zuvor schon mal gemacht hatte. Sie leckte den Schaft entlang und saugte ihn dann erneut in ihren Mund. Ja, das gefiel ihr und wie sie vernahm, auch George, denn dieser sog heftig den Atem ein und erotische geschichten stöhnte. Seine Beine zitterten leicht und sie fand es wundervoll ihm so viel schöne Gefühle zu vermitteln. Ihre Hand krauelte dabei seine Eier. Nun wanderte auch ihr Mund zu seinem Sack und spielte dort mit der Zunge leckend, mit den Lippen pressend und mit dem Mund saugend, während ihre Hand seinen Schwanz bearbeitete.
Sie wechselte wieder den Ort des Geschmackes und sog erneut seinen Schwanz ein. Aus einer Eingebung heraus, denn wenn sie es mit der Hand tat, dann merkte sie, wie wundervoll esfür George war, bewegte sie ihren Mund vor und zurück, schob die Haut hin und her und saugte nebenbei.
George musste sich sehr zusammenreißen nicht jeden Moment in ihrem Mund zu explodieren. Nie hätte er gedacht, dass Beth so sinnlich sein würde, so talentiert und hingebungsvoll. Er musste sie jetzt von Innen spüren, ihre lustvolle Haut seinen Schwanz ummanteln lassen. Obwohl er von einem Wärmeschauer nach dem Anderen fortgetragen wurde und am liebsten gekommen wäre, denn heiß stieg ihm sein Saft schon in die Lenden, so beendete er ihr Spiel dennoch. Er zog sie zu sich hoch und ließ seine Härte zwischen ihre Beine rutschen. Dort bewegte er seinen pochenden Lusthammer hin und her, rieb sich an ihrer Spalte und ließ die Nässe ihn vollkommen durchtränkend. Die Reibung verursachte in Beth erneut Blitze, die durch ihren Körper schossen. Diese seidige, heiße Haut, die sich an ihrer nassen Spalte, aber vor allem an ihrer immer weiter hervor getretenen Knospe und den geschwollen Lippen rieb, ließen sie unruhig werden und es verlangte sie ihn in sich zu spüren.

„Ich will dich jetzt, George, bitte!“
Das war genau das, was George hören wollte, um sich nun vollends auf ihre Unschuld zu stürzen.
Er wollte eine Lage, die sie möglichst schön weit machte in ihrer unteren Region und ihm die Möglichkeit bot langsam vorgehen zu können. So stand er erneut auf und zog sie mit ihrem Körper dichter zum Kojenrand, sodass ihr Gesäß vorne zu liegen kam. Er spreizte ihre Beine auseinander und streichelte ihre Oberschenkelinnenseiten. Mit dem Daumen rieb er den Lustknoten und ließ nochmals erst einen und dann einen zweiten Finger ihre Höhle gleiten, um sie zu weiten. Erst dann brachte er seine Eichel vor ihrem Eingang zum Paradies in Position. Mit ganz leichtem Druck begann er sich in sie zu schieben und spürte schon bald den erwarteten Widerstand. Er sah Beth an, die nun doch ein wenig das Gesicht verzog.
„Entspann dich, Liebling, denk an die Babys und an die Lust, die du vorhin gespürt hast. Du wirst sie wieder fühlen.“
„Dann stoße endlich zu, damit ich es hinter mir habe, George. Das quält mich hier. Ich will dich fühlen und ich will………uuuuuuuhuuuuuuu.“
Ihre Worte hatten ihn beflügelt es zu tun und sich in einem Ruck in sie zu schieben. Er vernahm, wie das Häutchen entzwei riss und glitt bis zum Anschlag in sie hinein, was er gar nicht beabsichtigt hatte, aber durch ihre Nässe war es wie von selbst gegangen. Nun beugte er sich schnell vor, um ihren Schmerz mit einem Kuss zu vernichten. Noch bewegte er sich nicht, denn er wollte, dass sie die erotische geschichten Fülle erst mal wahr nahm und sich an ihn gewöhnte. Lange küsste er sie. Beth fühlte die Härte und die Enge in ihrem Schoss. Es war gar nicht so schlimm. Der erste Schmerz war vorüber und sie spürte schon das Zucken um ihre Höhle herum. Es animierte sie dazu, sich mit ihren Hüften hin und her zu wiegen, denn sie wollte Bewegung haben, um ihn in mit der Reibung noch intensiver zu spüren.

Erfreut fühlte George ihre Entspannung. Nun wollte er diese wieder in jene Anspannung verwandeln, welche die Lust verursachte. Erst stieß er nur ganz langsam in sie hinein, immer wieder, bis er schneller werden musste, denn auch er war nur ein Mann und konnte sich nicht mehr lange zurückhalten. So wurden seine Stöße schneller und auch fester. Seine Eier klatschten gegen ihre Pobacken. Er hatte seine Hände darunter gelegt, um diese zu kneten und sich noch tiefer schieben zu können. erotische geschichten Beth fühlte durch die Enge und den Bauch an ihrer Perle, der diese dadurch zusätzlich stimulierte, die Wellen wieder aufsteigen, welche ihr vorhin so viel Vergnügen gebracht hatten und sie wollte ihn noch tiefer in sich haben, ließ es ihn sogar wissen und bat schneller zu werden und kräftiger zu stoßen.
George tat ihr den Gefallen, fühlte er doch seinen Saft wieder brodelnd in seine Lenden aufsteigen, seine Eier sich zusammenziehen und seinen Körper zucken. Er wollte jetzt kommen, erotische geschichten konnte nicht auf sie warten. So stieß er noch ein paar Mal kräftig in sie hinein und explodierte dann zuckend über ihr, seinen heißen Samen in ihren Schoss spritzend.
Er stöhnte laut ihren Namen und obwohl sein Schwanz am Erschlaffen war, stieß er unbeirrt weiter in sie, denn er fühlte ihr zuckendes Fleisch um seinen Schwanz herum. Er hörte ihre kleinen spitzen Schreie, sah sie sich wollüstig hin und herwälzen, während sie noch einmal kam. Dann ließ er sich erschöpft auf sie fallen. Beth schlang die Arme um ihn und hielt ihn einfach nur fest.
Ja, so war es gewesen, damals.

Elisabeth grinste, fühlte sie doch schon die Nässe zwischen ihren Beinen und sie wusste, sie würde noch an einige Vereinigungen von sich und George denken, bevor der Abend damit endete, dass er und sie sich hier vor dem Kamin einander hingaben.