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By | 27. Juli 2008

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Der Vollmond strahlte hell vom schwarzen Nachthimmel. Schleierwolken tauchten alles in eine gespenstische Stimmung, hatten einen bizarr anmutenden Ring um den leuchtenden Erdtrabanten gezogen. Sturm wühlte das Meer auf. Silbrig glänzten die Schaumkronen im Mondschein, schäumende Gischt riss der Orkan mit sich. Mächtige Brecher tauchten immer wieder wie aus dem Nichts auf, drohten das Schiff unter sich begraben zu wollen, um im letzten Moment doch darunter abzutauchen und es, einer Nussschale gleich, hin und her zu wirbeln.

Fred hatte mit seinem Leben schon vor zwei Stunden abgeschlossen. Er hatte gebetet und das ´Vater unser´ als Abschluss drangehängt. Wenn er sein Leben heute verlieren sollte, dann wenigstens nicht, ohne eine letzte Offenbarung seiner Lebenslüge sich selbst und dem Allmächtigen gegenüber. Im Zeitraffer raste die Vergangenheit noch einmal durch seine Gedanken, während er mit schwindenden Kräften irgendwie versuchte, dieser Naturgewalt Stand zu halten.

Begonnen hatte alles vor etwas über zehn Jahren. Damals traf er seine Jugendliebe wieder.

Es war 1972, als er sich mit zwölf unsterblich in seine Mitschülerin verliebte. Meike war gleich alt, die Erste in der Klasse, mit sichtbaren Brüsten. Die anderen Mädels beneideten sie darum, waren damals noch platt wie Bretter. Und Meike wohnte in seiner Straße. Zuerst nur heimlich, trafen sie sich mal auf dem Spielplatz, mal im nahe gelegenen Wäldchen. Der erste Kuss, an den erinnerte er sich lange. Sie waren gut ein Jahr zusammen, die Hänseleien in der Klasse lagen hinter ihnen, als an einem Abend alles anders wurde. Freds Eltern gingen ins Theater, ausgerechnet auch noch mit ihren Eltern. Da sie Einzelkinder waren, durfte Meike bis zur Rückkehr zu ihm kommen. Bisher vergnügten sie sich mit Brettspielen, Quartett oder Lego. Stundenlang konnten sie ganze Städte bauen, das Zimmer mit der Legobahn erobern und Kämpfe um vorher festgelegte Territorien ausfechten.

Doch diesen Abend hatte er nie vergessen.

Es fing an, dass Meike mit ihren Eltern zum Abendbrot kam. Alles lief seinen normalen Gang. Rechtzeitig brachen die Erwachsenen auf und die Kinder waren allein. Doch Meike war zu nichts zu bewegen. Das sonst fröhliche Mädchen wirkte an jenem Abend lustlos, wollte nichts spielen und auch sonst keine aufregenden Phantasien in der Legowelt erleben.

„Ich geh mal eben aufs Klo“ ließ sie ihn wissen. Sie waren wie Geschwister und doch ineinander verliebt. Es gab nichts anstößiges für Beide daran, den Anderen auch das wissen zu lassen. Kurze Zeit später schrie sie auf. „Fred, komm mal schnell! Komm schnell! Ich blute!“

Er sauste ins Bad. Sie saß noch auf dem Klo und hielt blutverschmiertes Toilettenpapier in der Hand. „Wo blutest Du?“

„Da!“ sie zeigte zwischen ihre Beine und heulte los.

„Hast Du Dich mit dem Papier geschnitten?“ hatte er damals gefragt. Für ihn war das die einzige Lösung.

„Weiß ich nicht!“ Verzweifelt schrie sie ihn an.

Und dann sollte ein Satz folgen, der ebenfalls noch heute präsent war. „Guck doch mal nach.“ Sie hatte die Hose über die Füße gestreift und sich im Bad einfach rücklings auf den Boden gelegt, die Beine angewinkelt und leicht gespreizt. Nie hatte sich Fred Gedanken darüber gemacht, dass es Unterschiede zwischen Mann und Frau in der Deutlichkeit gab. Seine Mutter hatte auch Brüste, aber wie sie unten herum aussah, das wusste er

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dicke titten nicht. Er hatte seine Eltern nie nackt gesehen. Und nun lag da etwas vor ihm, was unbekannt und auch noch blutverschmiert ekelig aussah. „Siehst Du was?“ wollte sie schluchzend wissen.

„Nee“ kam es neugierig und doch leicht angewidert von ihm. „Das kommt dazwischen raus, glaub ich“ bemerkte er nach ein paar Augenblicken.

Meike stand wieder auf, nahm reichlich Papier und stopfte es in den Slip. Nach endlosen drei Stunden klapperten die Schlüssel in der Haustür. Noch bevor die Eltern fragen konnten was los sei, polterte Fred los: „Meike blutet zwischen den Beinen dicke titten wie ein abgestochenes Schwein.“ Patsch, seine Mutter hatte ihm feste eine geknallt. Er stand wie ein begossener Pudel da. Das stimmte doch. Vier mal hatte sie das Papier gewechselt. Und trotzdem sah die Unterhose aus, als würde sie auslaufen. An diesem Abend war es dann soweit. Er wurde anhand der Vorkommnisse aufgeklärt. Und Meike hatte noch in der Tür stehend mit ihm Schluss gemacht.

Seine schulischen Leistungen litten unter diesen Ereignissen sehr und er blieb sitzen. Nichts half. Keine Nachhilfe, kein Hausarrest, kein Fernsehverbot. Nichts fruchtete. Ein Jahr später musste er das Gymnasium verlassen und fand sich nach den Sommerferien auf der Realschule wieder. Seine Pubertät hatte ihn nun auch voll im Griff. Launenhaftigkeit bestimmte lange Zeit sein Leben. Suchend nach dem Sinn des Lebens, schaffte dicke titten er dennoch irgendwie den Abschluss. Doch Meike war immer in seinen Gedanken da, wenn er heimlich onanierte. Fast hätte ihn seine Mutter mal dabei erwischt.

In den Sommerferien eröffneten ihm seine Eltern, dass sie von Hamburg nach Nürnberg umziehen müssten. Sein Vater war versetzt worden. Und er musste mit, er war nicht volljährig. Der nächste Schlag traf ihn nur Sätze später, sie hatten ihn bereits in einem Internat angemeldet, damit er das Abi schaffte.

Auch diese Zeit ging rum und er stellte fest, dass sein ehemals hoch gestecktes Ziel nun doch greifbar war. Mit einem Schnitt von 1,3 standen ihm viele Türen offen. Schiffsbau, das war sein fernes Ziel. Und dafür musste er wieder an die Küste, zur FH nach Hamburg.

Leicht war es nicht, doch nach zehn Semestern hielt er seine Graduierung in der Hand dicke titten . Diplomingenieur für Schiffsbau und Meerestechnik. Die Werft in Hamburg wollte ihn haben. Das, was er dort in den Praktika gezeigt hatte, stieß ihm erneut die Türen auf.

Er hatte sich gut in die Belegschaft eingefügt, genoss Anerkennung und stand vor der ersten Beförderung. Auf dieses Ereignis wollte er allein anstoßen, seine ehemalige Studentenkneipe im Grindel schien dafür passend zu sein. Ein Piccolo und deftigen Bauernschmaus; passte zwar nicht zusammen, war ihm aber egal. Er war in solchen Dingen nicht wählerisch. Fred verdrückte gerade die letzten Bissen, als die Tür aufging. SIE kam herein, er erkannte sie sofort. Sie schlängelte sich durch die Menge und verschwand hinter einer Tür mit der Aufschrift ´Privat´. Das konnte nicht sein. Sie? Hier? Die Streberin schlechthin? Auf sein Zeichen kam die Bed

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grosse titten ienung, offensichtliche eine Studentin. „War das eben Meike?“ wollte er wissen.

„Wer? Wo?“ schaute sich Bettina, wie es an ihrer Bluse auf einem bunten Sticker prangte, um.

„Sie ist eben durch die Tür da.“

„Ach so, die Meike. Ja, kann sein. Warum?“

„Ich war mal mit ihr in einer Klasse.“

„Dann iss auf und geh einfach rein. Ich sag, dass Du da bist.“

„Nee, nee, das ist keine gute Idee. Vergangenheitsbewältigung.“ Er wies mit eindeutiger Geste das Angebot ab.

„Sonst noch was?“ Bettina zückte den Block.

„Ein Wasser noch und die Rechnung. Dan grosse titten ke. Kannst Du mir den klein machen für Zigaretten?“ Er hielt ihr einen 10-Markschein hin.

„Setz ich auf die Rechnung. Prince? Big Pack?“

„Ja, ja. Danke. Passt.“ Bettina verschwand und er verputzte die letzen Bissen.

„Na, hat´s geschmeckt?“ sprach ihn eine Stimme von hinten an. Er fuhr herum. Da stand sie! Meike! Lächelnd, die grünen Augen ihn musternd. Sie war zu einer ansehnlichen Schönheit geworden. „Was denn? Vergangenheitsbewältigung?“ lachte sie.

Er konnte es nicht glauben, sie war wirklich real da. Fred stand auf und umarmte sie innig, hauchte einen angedeuteten Kuss auf beide Wangen. „Tschuldige, ich hatte …“

„Nicht mit mir gerechnet. Bettina …“

„Hier kann man immer noch nix sagen, ohne dass es sofort …“

„Studentenkneipe“ grinste sie. „Hier weiß jeder alles. Glückwunsch zur grosse titten Beförderung.“

Ihm klappte der Mund auf. Stocksteif stand er da.

„Oh Fred. Du hast diesbezüglich gar nichts gelernt“ sie grinste immer noch. „Bettina hat es erzählt. Nun setz Dich wieder.“ Kurz drehte sie sich um. „Betti, eine Cola für mich. Danke.“ Sie nahm ihm gegenüber auf dem Stuhl Platz.

Alte Geschichten wurden lebendig. Natürlich auch DAS. Sie hatte eine erste Ehe hinter sich. Im Studium geheiratet und noch vor dem Abschluss war sie Witwe. Ihr Mann kam unverschuldet bei einem Unfall um. Sie war schwanger und verlor das Kind durch dieses Ereignis im vierten Monat. Das Studium zur Grafikdesignerin schmiss sie und kaufte vor drei Jahren diese Kneipe. Sein Leben blätterte er ebenso durch.

Wochen, Monate vergingen. Eine alte Liebe flammte auf. Sie heirateten. Natürlich auch kirchlich und natürl grosse titten ich im Michel.

Meike wurde schwanger, die Kneipe verpachteten sie. Er arbeitete viel, die erste Tochter kam zur Welt. Zwei Jahre später lag die zweite Tochter in seinen Armen. Wenn er vorgab noch lange im Büro zu sein, lag er anstatt dessen in den Armen seiner Zeichnerin und suchte Ruhe vom privaten Stress.

Es kam, wie es kommen musste. Alles flog auf, er log, baute eine Welt auf, in der alles seinen Platz hatte, nur leider passte nichts davon zu der Realität, die ihn umgab. Meike fasste dennoch wieder Vertrauen zu ihm, seine Scheinwelt, in die er sich flüchtete, hatte er teilweise auf sie übertragen können. Wieder blieb er lange Abende fort, arbeitete angeblich an seiner Promotion.

Seine Persönlichkeit spaltete sich mehr und mehr. Er fälschte Zeugnisse und Urkunden, gab vor, den Doktor gemacht zu h

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www.titten.tv aben, erklomm mit dieser Lüge die Karriereleiter weiter nach oben, verdiente gut und kaufte eine kleine Segelyacht. Niemandem fiel der Schwindel auf, bis eines Tages ein neuer Personalchef in die Firma eintrat. Freds angeblichen Doktorvater kannte er persönlich. Von da an war Fred im freien Fall.

Alkohol, Zigaretten, Arbeitslosigkeit, Schulden. Der Aufschlag zerschmetterte alles, was er aufgebaut und erlogen hatte.

Er floh vor den Behörden auf das Schiff. Entgegen jeder Warnung lief er aus. Was, bitte schön, hatte er noch zu verlieren? Sein Leben? Das war www.titten.tv doch verpfuscht. Seine Familie? War auch weg, bei seinen fast Ex-Schwiegereltern. Meike hatte das Haus Hals über Kopf verlassen. Erste Briefe ihres Anwalts sprachen eine deutliche Sprache.

Ein plötzlich aufflackerndes Licht riss ihn aus der Vergangenheit. Nur kurz nahm er es aus dem Augenwinkel wahr, als eine weitere Woge sein Schiff hoch schleuderte. Er stand immer noch am Ruder, war durchgefroren, nass bis auf die Haut und eigentlich bereit, einfach loszulassen. Er würde über Bord gehen, Unterkühlung lähmte nach kurzer Zeit sie Sinne, das Ertrinken bekäme er nicht mehr mit. Rechtzeitig trat Bewusstlosigkeit ein. Ja, das könnte er einfach so machen.

Ein Brecher rollte heran. Hoch baute sich eine Wasserwand auf, die Kante brach und krachte mit erbarmungsloser Gewalt auf das Schiff. Im letzten Moment www.titten.tv hatte er noch einmal Luft geholt, dann wurde es dunkel und er herumgewirbelt. Der Sog der aufgewühlten See schleuderte ihn unter Wasser einfach hin und her. Er verlor die Orientierung. Etwas traf seine Hand, er griff danach, krallte sich fest. Ein Stück Seil war es. Irgendwann trieb er wieder auf dem Wasser, die Schwimmweste hatte ihre Arbeit getan und sich selbst ausgelöst, hielt ihn oben. Sein Schiff hingegen konnte er nicht ausmachen. Das Seil war seinen fast tauben Händen entglitten.

Wieder sah er kurz das Licht, es war näher gekommen. Und es waren mehrere Lichter, ein anderes Schiff. Sein Überlebenswille erwachte, kämpfte gegen die eintretende Müdigkeit der Unterkühlung an. Matt schob er seine Hand durch die Halteschlaufe der Leuchtspurrakete. Es kostete Kraft, sie aus der Vorrichtung zu ziehen. Im www.titten.tv rechten Moment konnte er sie zünden. Funken sprühten, die Kugel schoss in die Höhe und wurde vom Sturm davongetragen. Seine letzte Hoffnung war soeben vom Winde verweht.

Sirenengeheul trug der Sturm zu ihm. Ein Schiffshorn dröhnte nicht weit entfernt.

Ein Gedanke schoss ihm durch den Kopf. Er drückt einfach noch einmal auf den Auslöser, eine zweite Rakete schoss empor.

Irgendwie hatten sie ihn ausgemacht, das Rettungsboot in dieser Hölle gewassert und ihn an Bord gehievt. Er bekam nur schemenhaft mit, was um ihn herum passierte. Für ihn war nur klar, dass hier unsichtbare Kräfte ihre Hände mit im Spiel gehabt haben mussten.

Er war gerettet worden.

Mühselig, mit letzten Kräften, ließ er seine Retter wissen, dass er über Bord gespült wurde, seine Segelyacht irgendwo da draußen noch sein konnte.

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fette titten Dann verlor er das Bewusstsein. Irgendwann kam er langsam wieder zur Besinnung. Ein Mann saß an seinem Bett, kontrollierte gerade den Puls. Fred war in warme Decken eingepackt, dumpf vernahm er das monotone Dröhnen der Maschine, welche das Schiff regelmäßig in leichte Vibrationen versetzte.

„Willkommen zurück“ sprach der Mann ihn leise an. „Sie haben heute ihren zweiten Geburtstag. Können Sie sprechen?“

Nur mühselig brachte er die Worte hervor. „Fred, Fred Schlüter. Hamburg.“

„Herr Schlüter, Sie sind soweit in Ordnung. Ihr Schiff ist gesunken. Wir haben noch fette titten drei Echos auf dem Radar gesehen, dann verschwand es. Die Position haben wir festgehalten. Warum waren Sie überhaupt da draußen?“

Auch wenn seine Sinne nur teilweise arbeiteten, er nahm alle Kraft zusammen. „Ich bin auf der Flucht. Ich fliehe vor meinem Leben und der Polizei. Ich hoffte, bei diesem Sturm einfach abzusaufen.“

„Auf der Flucht?“ kam es eher ungläubig.

„Wer sind Sie?“ wollte Fred wissen.

„Ich bin hier der Schiffsarzt, ich bin Doktor Reichelt.“

Fred sog die Luft tief durch die Nase ein und blies sie langsam wieder aus. „Ich bin am Ende“ lallte er leicht. „Ich habe alles verloren und bin selbst Schuld daran.“

„Am Besten, Sie schlafen noch etwas. Bis Kapstadt brauchen wir noch ein paar Tage, Sie können mir dann alles in Ruhe erzählen“ ließ er ihn wissen, tätschelte fast freundsch fette titten aftlich seine Hand und löschte beim Verlassen des Raumes das Licht. Sein nächster Weg war direkt auf die Brücke, um dem Kapitän Meldung zu machen, dass der Schiffbrüchige wieder bei Sinnen sei. Was Fred ihm erzählt hatte behielt er vorerst für sich. Wenn der Name über Funk durchgegeben wurde, kam vielleicht die Wahrheit über ihn ans Licht. Sein Berufsstand jedenfalls verbot es ihm.

„Reichelt“ hielt der Käpten ihn zurück. „Du verschweigst mir doch was. Oder?“

„Ach Frantzen, der ist noch nicht wieder ganz da. Von daher ist das, was er gesagt hat, erst mal ohne Bedeutung.“

„Das glaub ich Dir nicht.“

„Dann halt ich eben meine Klappe“ entgegnete Reichelt missmutig und verließ die Brücke.

Am nächsten Tag brachten sie Fred in eine vorbereitete Kabine. Jeder hatte irgendwas von seinen Sachen gegeben, fette titten damit er wenigstens die nötigste Bekleidung anziehen konnte. Doktor Reichelt suchte in erneut auf und meinte: „Der Kapitän will Sie sehen. Er kennt nicht Ihren Namen und ihre Herkunft. Ich unterliege der Schweigepflicht. Wenn Sie tatsächlich so tief im Dreck stecken, ist das jetzt eine Chance. Vergessen Sie das nicht.“ Er wusste, dass dieser Hinweis illegal war, aber der Kerl, der ihm gegenüber saß, war mehr als ein Haufen Elend. Und das, was er von Fred wusste stimmte ihn sehr nachdenklich.

„Danke“ Fred hatte eine Kloß im Hals.

Reichelt bat ihn mitzukommen und brachte ihn ohne Umwege zur Kabine von Frantzen. „So, hier ist unser bedauernswerter Gast. Ich geh dann mal.“

„Nehmen Sie bitte Platz“ bot er ihm an, doch Fred wollte sich erst bedanken. „Danken Sie nicht mir, ich war nicht auf der Brücke. Mei

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eutertitten n Erster hat sie gesehen, unser Steuermann hatte Sie schon länger auf dem Schirm und ständig Ihre Position verfolgt. Man hat mich dann gerufen und der Erste hat einfach den Kurs in Ihre Richtung geändert, ohne mich zu fragen. Der hatte wohl was geahnt.“

Fred setzte sich nun doch in Zeitlupe hin. „Das ist alles so verfahren, so … irgendwie beschissen“ rann es aus ihm heraus und er gab die ganze Geschichte wieder. Nicht ein Wort war gelogen. Dieser Kapitän strahlte eine besonnene Ruhe aus, welche Fred veranlasste, seine Lebenslüge vor ihm aufzublättern.

Es dauerte ei eutertitten ne Zeit, bis Frantzen sich regte. „Oh ha. Da haben Sie ja echt ganz schönen Bockmist verzapft. Und was soll ich jetzt machen?“

„Mich den Behörden ausliefern.“ Fred starrte ihn fassungslos an.

„Na klar. Sie scheinen noch nicht weit rumgekommen zu sein. U-Haft in Südafrika ist Folter. Ich werde Sie auf keinen Fall dort von Bord lassen. Sie werden uns mindestens bis nach Australien begleiten. Dort können wir dann weiter sehen.“

„Sie wollen mich decken?“

„Ihr Schiff ist gesunken, die Position haben wir direkt nach Bremen gefunkt. Dass wir Sie aufgenommen haben, weiß bis jetzt nur meine Mannschaft. Offiziell liegen Sie in 120 Metern Tiefe. Zusammen mit Ihrem Schiff.“

„Sie können doch meine Anwesenheit an Bord nicht verschweigen!“

„Was glauben Sie, was ich alles kann. Wenn ich will, krieg ich Sie eutertitten in Down Under sogar durch die Kontrolle, ohne Pass oder sonst ein Dokument. Und Sie haben ein neues Leben vor sich. Herr Schlüter, mir haben Sie alles anvertraut und ich glaube Ihnen, dass Sie mich nicht angelogen haben. Ich glaube Ihnen jedes Wort. Sie haben ein Scheißleben hinter sich und wollen nicht die Chance eines Neuen ergreifen. Verstehen tu ich es nicht und ich werde vorerst auch keine Meldung rausgeben. Sie können frei entscheiden, nur werde ich Sie in Südafrika nicht von Bord lassen. Das ist meine einzige Bedingung. Wenn Sie in Australien gehen wollen, lass ich Sie ziehen. Sie kriegen noch ein paar Dollar in die Hand und dann bring ich Sie noch durch den Zoll. Danach können Sie ins Outback oder sonst wohin verschwinden.“

Wie versteinert saß Fred da. Er konnte nicht glauben, dass er, der er Straf eutertitten täter war, ungeachtet der Folgen daraus ein neues Leben anfangen sollte. „Danke für Ihre offenen Worte“ stammelte er, wollte aufstehen und klappte bewusstlos zusammen.

Am Abend vor Erreichen des Sydneyer Hafens bat Frantzen Fred noch einmal zu sich. „So, mein Lieber. Ich brauch jetzt eine Antwort.“

„Ich habe keine“ schüttelte Fred den Kopf. „Ich hab Mist gemacht und will dafür gerade stehen.“

„Jetzt hören Sie mir mal gut zu. Ich bin auf See auch eine Art Gerichtsbarkeit. Ich darf Trauungen vornehmen und ich habe die juristische Gewalt, Straftäter auch festzusetzen. Sie haben mir Ihr ganzes Leben erzählt, mich in die dunkelsten und dreckigsten Winkel der Gossen Ihrer verkackten Existenz geführt, mir eine Art Offenbarung Ihres Daseins gegeben. Nach wie vor vertraue ich Ihnen. Und ich weiß, wenn Sie dies

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kostenlose tittengalerie e Chance ergreifen, werden Sie fortan nie wieder lügen, außer, dass Sie ihr altes Leben nicht mehr kennen werden und komplett neu bei null anfangen. Schlüter, zum letzten Mal, ich gebe Ihnen Starthilfe, 10.000 australische Dollar. Und Sie kriegen meine Telefonnummer. Wenn Sie allein Geld verdienen und Ihre Schulden bei mir bezahlen können, sage ich Ihnen, wann ich wieder hier bin.“

Nur schemenhaft nahm Fred wahr, wie er in einem Wagen aus dem Hafen gefahren wurde. Der Fahrer ließ die Fenstersc kostenlose tittengalerie heibe herunter, reichte seinen Pass und 1.000 Dollar heraus, nahm den Pass wieder an sich und fuhr durch die geöffnete Schranke.

Fünf Jahre waren vergangen. Fred hatte sich als Kellner, Straßenfeger und Müllmann über Wasser gehalten. Den letzten Rat, einen Teil des Geldes für einen Pass zu verwenden, hatte er noch umgesetzt. Wie auch immer er es geschafft hatte, nun hieß er Fred Slater, wohnte in Sydney in einer kleinen Behausung und brütete über seinem Plan. Akribisch drehte er jeden Cent um, bevor er ihn ausgab. Luxus fand bei ihm nicht mehr statt. Im Laufe der Jahre lernte er, das australische Englisch zu perfektionieren und war von Einheimischen nicht mehr zu unterscheiden. Seit wenigen Wochen konnte er dann auch endlich in seinem alten Beruf Fuß fassen. Sein Ideenreichtum und schnelle Auf kostenlose tittengalerie fassungsgabe ließ den neuen Arbeitgeber nur erstaunen.

Anfangs kümmerte er sich nur um seine Arbeit, nahm nicht wahr, dass auch weibliche Wesen um ihn herum waren. Doch eines Abends, als er noch spät im Büro saß und über einer Kalkulation brütete, wurde ihm plötzlich von hinten eine Tasse dampfender Tee auf den Schreibtisch gestellt. Verwundert drehte er sich um und musste wohl ziemlich dumm aus der Wäsche geschaut haben. Ein breites Lachen schallte ihm entgegen. Vor ihm stand ein Wesen von einem anderen Stern. Nein, keinem Stern, sie war bestimmt von einer weit entfernten Galaxie. Eine krause Lockenmähne, pechschwarz, rahmte ein Gesicht ein, welches an Schönheit er noch nie zuvor gesehen hatte. Samtig schimmernde, dunkelbraune Haut, feurig glänzende und doch Wärme ausstrahlende Augen. Wärme, kostenlose tittengalerie wie sie der aufgeheizte Ayers Rock am Abend nach einem heißen Tag den Schutzsuchenden abgibt. Feine Augenbrauen verliehen diesen dunklen Juwelen einen mystischen Ausdruck. Die markanten und doch in dieses Gesicht passenden Jochbeine gaben den Wangen ein Ausdruck von Stärke, ließen der kleinen Nase Raum. Lippen, wie sie kein Maler je hätte geschmeidiger in dieses Antlitz einbringen können.

„Thanks“ murmelte er, etwas der Welt entrückt.

„It was a pleasure“ lächelte sie freundlich. „Don’t you want to stop work today?“

„Eigentlich schon“ stöhnte er leise auf deutsch und rieb sich die Augen.

„Was? Du kannst Deutsch?“

Augenblicklich schoss ihm das Blut ins Gesicht. Ein Film alter Bilder rauschte in seinem eigenen Kino als kurze Abfolge dahin.

„Was ist? Stimmt was nicht?“ sie war veruns

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„Ach, das ist lange her“ nickte er etwas abwesend.

„Also, Feierabend? Du siehst müde aus.“ Mehr aus Mitgefühl legte sie ihre Hand auf seine Schulter. Ihn traf ein elektrischer Schlag. Ein Stromstoß jagte von der Schulter hinab zum Fuß und verließ ihn dort durch den Boden. Und er spürte, wie sie noch einmal beherzter und doch sehr zart den Griff verstärkte. Eine zweite Entladung nahm den selben Weg. „Mit Dir stimmt was nicht, ich spüre es.“ Ihre Stimme klang weich und doch fordernd.

„Lass mal. Ich bin nu grosse tittengalerie r müde“ und er griff zur Tasse. Noch immer lag ihre Hand auf seiner Schulter. So sehr er sich auch bemühte, er konnte sie nicht anheben. Diese Hand sandte Signale aus und hinderte ihn daran, seinen Willen selbst zu bestimmen.

„Ich bin eine Aborigine. Mir machst Du nichts vor. Seit Du hier bist, sehe ich einen Schatten, der Dich verfolgt, der manchmal über Dir schwebt und an einigen Tagen nicht da ist. Ich sehe, dass Du eine dunkle Seite hast und doch sehe ich auch manchmal eine Lichtgestalt, die den Schatten verdrängt, ihn aus dem Raum scheucht. Dann ist sie um Dich und legt einen ganz besonderen Glanz auf Deinen Kopf. Fred, Du bist ein sehr interessanter und besonderer Mann, aber meine Sinne sprechen eine gewisse Warnung vor Dir aus.“

Er hatte sehr genau zugehört und fragte direkt: „Warum dann grosse tittengalerie aber der Tee? Warum Dein Gespräch?“

„Ich will Dir helfen, Deinen Schatten loszuwerden.“

„Wie? Entschuldige, die Frage. Mit Woodoo? Auf Traumpfaden? Nicht böse sein, diese Fragen sind ernst gemeint.“ Er spürte, dass es zu spät war, der Anziehungskraft dieser jungen Frau zu entkommen. Es konnte nur die Wahrheit geben.

„Wann und wo immer Du willst. Auch während der Arbeit. Trink jetzt Deinen Tee und geh nach Hause. Wenn Du das Bedürfnis hast, sprich mich an.“

„Wie heißt Du? Ich hab Dich hier zuvor noch nie gesehen.“

„Jasmina. Ich bin hier die Küchenhilfe und abends die Putzfrau.“ Sie ließ ihn los und beobachtete nur seine Augen. Sie konnte diffus stürmische Bewegungen darin erkennen, ebenso lag ein Hauch von Todesangst darin; und sie sah auch wieder dieses weiche Licht, welches in diesem grosse tittengalerie Augenblick seine Erscheinung umhüllte, sich schützend um ihn legte. „Fred, es ist wieder da und ich werde auf Dich warten.“

Nachdenklich kam er in seiner kleinen Wohnung an. Immer wieder rief er sich ihre Worte ins Gedächtnis zurück. Schwarze Schatten, Lichtgestalt. Konnten diese Ureinwohner tatsächlich Seelen sehen? Konnten sie Mächte kämpfen sehen?
Er erwachte aus einer unruhigen Nacht. Sofort war Jasmina wieder präsent. Und er erinnerte sich an den Kapitän und seine Worte. ´Sie werden fortan ohne Lüge leben´ hatte er gesagt. Weit vor Bürobeginn war er schon da, ging einfach in die Küche und traf sie an. Wortlos ergriff er ihre Hand und musste auch nicht viel sagen. Als sie in einer Ecke der Kantine Platz genommen hatten fragte er ohne Umschweife: „Dunkle Schatten? Du siehst dunkle Schatten? Un

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www.titten d manchmal auch eine Lichtgestalt?“ Sie nickte nur stumm. „Jasmina, nur für mich. Warum kannst Du so perfekt und fast ohne Akzent meine Sprache?“

„Australien ist eine englische Kolonie. Deutschland und England sind sehr eng miteinander verbunden. Daher wollte ich vor langer Zeit wissen, was Deutschland ist und wo es liegt. In der Schule lernten wir hauptsächlich nur das, was Hitler verbrochen hat. Ich wollte mehr wissen. Jedes Land hat eine Geschichte. Über England hatten wir alles erfahren. Wann wer welches Sandkorn wo bewegt hatte. Über den Erzfeind, im zweiten Weltkrieg, b www.titten ekamen wir nur die schlimmen Geschehnisse erzählt, aber nicht, was vorher und nachher war und ist. Also besuchte ich erst einen und dann viele weitere Kurse. In Deutschland heißt das Volkshochschule. Das Land hat mich interessiert, Goethe , Schiller, Wagner; all das sind Persönlichkeiten, welche das Kulturgut weltweit geprägt haben. Es gibt in vielen Ländern der Erde Goethe-Institute. Welche Nation kann auf so eine grandiose Entwicklung verweisen?“

Fred saß da und lauschte nur ihrer Stimme. Die Erscheinung blendete er vollkommen aus. Er starrte mehr durch sie hindurch als dass er sie ansah und begann plötzlich einfach seine Geschichte zu erzählen. Alles erzählte er. Den Abend, als Meike ihre erste Regel bekam und er eine schallende Ohrfeige. Der schulische Absturz, das Internat und sein Studium. Wie er Meik www.titten e wieder gefunden hatte und alles, was danach geschah.

Jasmina sah ihm die ganze Zeit nur in die Augen, drang tief durch seine Seelenfenster in ihn ein, sog jedes Wort auf, das er von sich gab. Still verharrte sie, nicht eine Gefühlsregung veränderte ihr Gesicht. Erst als seine Geschichte endete, kehrte langsam wieder Leben in sie. Lange musterte sie ihn wortlos. „Fred, weißt Du was das Wort Freund bedeutet?“

„Ja, Jasmina. Ich weiß es. Jetzt weiß ich es wirklich. Frantzen ist ein Freund, ohne dass ich es bis heute wusste. Du, Du bist ein Freund.“

„Nein. Nicht ganz. Im Englischen heißt es Intimate, es steht für Vertrauter oder intimer Freund. Es wissen nur drei Personen auf dieser Erde, dass Du weiterhin lebst und neu angefangen hast. Fred, Du musst Dich entscheiden. Frantzen hat Dir den Rücken frei ge www.titten halten, aber er ist kein Freund. Ein Freund begleitet seinen Freund auch bis auf das Schafott. Ein wahrer Freund gibt Dir die Hand und hilft Dir aus der Not ohne die Wahrheit zu verdrängen. Ich kenne Dich kaum und doch will ich Dir helfen. Fred, ich habe genug Geld gespart, um nach Deutschland zu fliegen, es reicht auch für zwei Tickets. Dein Geld hebst Du bitte auf und begleichst Deine Schulden bei Frantzen. Wenn wir in Deutschland sind, wirst Du zur Polizei gehen und Dich stellen. Ich werde Dich begleiten und auf Dich warten. Auch wenn Du verurteilt werden solltest; ich werde warten.“

Als das Strafmaß verkündet wurde, konnte Fred es nicht fassen. Selbst Kapitän Frantzen war persönlich zur Zeugenaussage erschienen, ebenso der Bordarzt Doktor Reichelt. Er kam mit einer Geldstrafe davon. Seine Ersparnisse rei

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bilder in dicketitten.de chten gerade eben dafür aus. Noch im Flur des Gerichts reichte Frantzen ihm einen Umschlag. „Nimm das, Fred.“ Wie versteinert stand er da, Jasmina hatte sich bei ihm stützend untergehakt. „Fred, Du hast eine sehr bemerkenswerte Freundin. Sie hat mir ohne Umschweife meine Fehler vorgehalten. Ich darf das Geld nicht von Dir zurückfordern.“

Monate waren vergangen.

Eines Abends saß er wieder an seinem Schreibtisch und brütete über einer Kalkulation, als eine Tasse Tee wortlos von hinten neben i bilder in dicketitten.de hn gestellt wurde. So wie vor langer Zeit drehte er sich um. Diesmal jedoch sah ihn das vertraute Gesicht liebevoll an. Sanft legte sie ihre Hand auf seine Schulter, wie damals. Wärme und eine bisher nicht empfundene Nähe durchströmte ihn. Wortlos trank er, obwohl ihre Hand noch auf ihm ruhte. Als wäre er in ein anderes Ich übergegangen, folgte er ihren stummen Gesten.

Schummriges Licht füllte den Raum. Rötliche Farben, sanfte Klänge der Didgeridoos schienen von überall her zu kommen. Jasmina umfasste seine Hüften, begann kreisend die ihren zu bewegen, nahm den Takt der Musik auf und zog ihn mehr und mehr in diesen Bann der hypnotisierenden Klänge. Nur von Ferne nahm er wahr, wie er mit einem Male ohne Hemd im Raum stand. Leicht in Trance sah er ihre Bluse zu Boden gleiten. Zwei Brüste schwang bilder in dicketitten.de en sanft im Takt der melodisch brummenden Instrumente. Haut berührte seine Haut. Hände fuhren seinen Rücken hinauf, krallten sich sanft und doch fordernd über den Schulterblättern in das Fleisch.

Er beantwortete die Forderung, strich an den Flanken empor, ließ sie spüren, wie sehr er die Ausformungen ihrer Brüste genoss, kraulte zum Nacken hinauf und vergrub seine Hände in ihrer Mähne. Verhalten zog er daran, sie ließ ihren Kopf in den Nacken fallen, er erblickte diese Lippen und stockte dennoch kurz. Doch sie umklammerte ihn fest, ließ ihn ohne Worte wissen, dass es heute keine Tabus geben würde.

Scheu näherte er sich dieser Sinnlichkeit, berührte die ihren mit den seinen, hauchte einen ersten Kuss darauf, fühlte die weichen und doch schnell fordernden Lippen, konnte nicht länger widersteh bilder in dicketitten.de en. Ihre Zungen vollführten im Takt der Musik einen eigenen Tanz, ihre Körper schwangen einfach mit; Hände, welche ohne jegliche Kontrolle einfach das taten, was nur Liebende einander geben konnten.

Im Rausch der Sinne fielen die letzen Stoffe, nackt und eng aneinander geschmiegt wiegten sie ihre Körper zu den Klängen ihrer Ahnen. Sein Zepter drückte gegen ihren Bauch, pulsierte; und doch gab es an diesem Tag keine Eile.

Sie spürte tief in sich, dass sie dieses Wesen nicht mehr loslassen durfte. Die Schatten waren von ihm gewichen. Immer dann, wenn sie ihn sah, umgab ihn nur noch dieses weiche Licht. Jasmina schob ihr Becken sanft fordernd ihm entgegen, schnaufte leise, zitterte vor Erregung. Seine nur gehauchten Küsse lösten kleine Explosionen in ihr aus. Wohlige Wärme stieg in ihr auf. Ihr

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tittennippel html e Kräfte in den Beinen schwanden, tiefer und tiefer sank sie, zog ihn mit, lag mit ihm auf der Matratze am Boden. Sie tastete nach einer Hand von ihm, löste sich etwas aus seiner Umarmung und gönnte seinen zarten Finger auf ihrer Haut eine Reise. An ihren Brüsten hielt sie kurz an, legte seine flache Hand darauf und ließ ihn spüren, wie sie dort verwöhnt werden wollte. Doch nicht lange gönnte sie sich und ihm diese wunderbare Stelle, führte seine Hand weiter, den kleinen Göttinnenhügel hinauf, um ihn am Tor zur Lust allein zu lassen. Wei tittennippel html t brauchte ihre eigene Hand nicht reisen, ertastete seinen großen und harten Stab.

Fred war vollends in die andere Welt übergetreten. Er traute sich kaum seine Hand zu bewegen, so weich, eher samtig war ihre Haut dort; und doch trieb ihn eine Neugierde auf das bisher nie gefühlte an. Weiche Wölbungen empfingen ihn, nackt ohne ein Haar. Leichte Feuchte lag darauf, hüllte diese Beschützer des letzten Eingangs ein, wie der feine Abenddunst, wenn er sich, als sei er selbst der Odem von Mutter Erde, über die Wiesen und Felder des alten Landes legte. Jasmina öffnete ihre Schenkel für ihn, gab ihm den Weg frei, er durfte sich an ihr laben, sie berühren, sie fühlen, in sie eintauchen, zwischen die Wächter eindringen. Und er genoss das, was sie mit ihrer Hand an seinem Phallus vollbrachte. Massierend, die Eic tittennippel html hel mit dem Daumen umgarnend, das kleine Bändchen vorsichtig dehnend, die Lust steigernd. Er spürte langsam die Säfte aufsteigen, suchte ihre Knospe, reizte sie, entlockte Jasmina Töne.

Sie war auf dem Weg, das Katapult der Gefühle wurde gespannt, sie ließ ihn los und warf ein Bein über seine Hüfte, zog seine Hand von ihrer Mitte weg und presste sich gegen seinen Lustspender. Nur eine kurze Bewegung und sie wurde geteilt, tiefer und tiefer schob sie sich auf ihn, ließ sich von seiner Größe dehnen, genoss das ausgefüllt sein und begann einen sanften Takt. Sein Schamhaar scheuerte wohlig an ihrem Kitzler und er nahm ihren Rhythmus auf. Schnaufend, sich immer wieder küssend, trieben sie sich gegenseitig an. Erste, wollüstige Laute entfuhren Jasmina, Fred grunzte seine Lust in tiefen Tönen heraus.

Plö tittennippel html tzlich verkrampfte sei etwas, stob ihm ein paar Male das Becken entgegen und explodierte in einer Stimmgewalt, das er Angst bekam, die Nachbarn könnten etwas mitbekommen. Und doch war er schnell wieder in die Welt der Lust entflohen, trieb seinen Dorn schneller in sie, heizte ihr und sich noch einmal ein, die Säfte des Lebens sammelten sich, die Hoden zogen sich zusammen, die Lenden gaben den Startschuss. Mit seinem ersten Schub durchzog Jasmina ein zweiter Orgasmus. Sie krallte sich in seinen Rücken, biss ihm sanft in die Schulter und versuchte nicht ganz so lautstark ihre Gefühle auszuleben. Schwall um Schwall füllte sie aus.

Nur langsam kamen sie zur Ruhe. Küssend, schnaufend, den anderen mit Hingabe streichelnd genossen sie nur diesen Augenblick des vollkommenen Glücks.

Als er am nächsten Morgen erwachte und sich vorsichtig umsah, rekelte sich Jasmina genüsslich, schmiegte ihren weichen Körper an ihn, kreiste fordernd mit dem Becken über seine empfindliche Stelle. Nur ein paar Zärtlichkeiten, sie drehte sich auf den Rücken, zog ihn zu sich und weitete ihre Mitte. Wie von Sinnen stoben sie einander entgegen, klatschend prallten sie aufeinander, schiere Lust trieb sie an und schon wenig später rollte die Lawine der Geilheit über sie hinweg.

„Ich will nur noch Dich“ keuchte sie schnaufend. „Ich will nur noch mit Dir das erleben; und noch viel mehr. Fred, ich liebe Dich.“