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By | 7. Oktober 2016

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vorstellen, was Dir die
Zukunft bringt. Langsam kommt die Geilheit in Dir hoch, Du spürst wie Dein
Lustzentrum feucht und feuchter wird und hast bald das Gefühl davon zu schwim
men. Deine Bewegungen dem Dildo werden immer schneller, Du schaust Dich um
ob es jemand bemerkt und bist erleichtert, wir sind fast allein.
Du bringst Dich wenigen Bewegungen bis kurz vor den höchsten Moment, ich se
he, wie Du zu stöhnen beginnst und wie Du versuchst es zu unterdrücken.
Ich lasse Dich gewähren, " noch ein paar Sekunden warte ich noch jetzt kurz
bevor Dein Orgasmus kommt sage ich laut STOP, nimm ihn raus SOFORT.
Widerwillig nimmst Du den Dildo aus Deiner tropfenden Muschi, der Stuhl ist nass
und Du kannst Dich kaum noch beherrschen. Ich sehe die Wut in Deinen Augen,
die Wut über mich und so viel Gemeinheit und ich geniesse diese Blicke, zeigen sie
mir doch so ehrlich was Du jetzt gerne willst.
Wir werden das Lokal verlassen und uns zu einem unserer Wagen begeben. Ich
verbinde Dir die Augen, die Hände und Füsse werden gefesselt, Dein Mund gekne
belt und dann werde Dich auf die Rückbank des Wagens legen. Du liegst da, kannst
Dich nicht bewegen, keinen Laut von Dir geben und bist vollkommen ausgeliefert.
Du wirst nicht wissen, wohin Dich Deine Fahrt führt, wirst von Deinen Gedanken
hin und her gerissen sein. Angstgefühle werden in Dir langsam aber sicher hoch
kommen. Deine Zukunft stellst Du in Frage. Du kennst mich ja nicht, man weiss ja
nie was passiert.
An unserem Ziel angekommen, wartet ein dunkles Verlies auf Dich, auf Deinen
Knien an einen Pfosten gekettet musst Du dann der Dinge harren. Es ist dunkel um
Dich herum, keine Ahnung wo Du bist, Gedanken durchrasen Deinen Kopf und
nichts ist so wie es mal war.
Dann komme ich zu Dir, dem kleinen Häufchen Elend, das angekettet auf dem
Boden sitzt und werde Deine Bluse öffnen. Meine Finger werden ganz langsam
den Weg zu Deinen Brüsten erforschen und von meinen zarten Fingern werden Dir
Schauer über den Rücken laufen. Deine inzwischen steif gewordenen Nippel werde
ich ganz zart zwirbeln und leicht meinen Fingern kneifen. Meine Zunge wird sich
ab und an in Deinem Ohr verirren und wird an Deinem Nacken kreisen, wohlige
Schauer durchzucken Deinen Körper, langsam fängst Du an zu geniessen, Du lässt
Dich fallen und das Spiel beginnt.
Viel Zeit zum geniessen lasse ich Dir nicht. Ich werde die Ketten lösen und Dir be
fehlen mir einen Strip zu bieten. Bei dem werde ich unter Dir liegen und mir Deine
über meinem Gesicht gespreizten Beine genüsslich ansehen. Keine Bewegung, Dei
ner bereits angeschwollenen Schamlippen wird meinem lüsternen Blick entgehen.
Ich werde mich an Deiner feuchten Möse aufgeilen und mir überlegen ob ich es
mir selber besorge.
Doch wozu habe ich denn Dich, ich muss es mir ja gar nicht selber machen. Ich
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werde mir nun von Dir meine Kleider ausziehen lassen, werde Dich vor mir auf
die Knie zwingen, meiner Hand fest in Deine Haare greifen und Dich zwingen mir
einen zu blasen. Für jede falsche Saugbewegung, wirst Du meine Peitsche auf Dei
nem Rücken spüren. Erst ganz leicht und wenn Du nicht lernwillig bist auch mal
etwas stärker. Wenn ich das erste Mal in Dein Gesicht gespritzt habe, werde ich
Dich an einem Flaschenzug aufhängen und werde Dich weiter benutzen.
Deine Beine werden so weit auseinandergezogen sein, wie es nur geht. Deine
Hände sind auf den Rücken gebunden, so fest, dass es Dir fast das Blut abschnei
det. Wenn ich nun zum ersten Mal, Deine zur Decke ragende Möse meiner flinken
Zunge berühre, wirst Du zucken vor Lust. Ich werde meine Zunge erst langsam
kreisen lassen dann nach und nach den Weg zur Klitoris erforschen. Wenn das auf
kommende stöhnen von Dir nicht mehr verheimlicht werden kann, wenn Du zuckst
und wackelst wie ein hängendes Stück Fleisch dann werde ich beiden Händen Dei
ne Schamlippen spreizen bis Deine kleine rote Kugel blank glänzend vor meinen
Augen leuchtet.
Wenn die geschwollenen Schamlippen aufgerissen sind und nichts aber auch gar
nichts mir den Blick auf das intimste Deines Körpers verwehrt, wird Dein Abenteu
er erst beginnen. Mei

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gallery freundin ne Zunge wird sich nun immer tiefer in Deiner Liebesgrotte
vergraben und immer schneller an Deinem Lustzentrum züngeln. Du wirst schon
sehr bald vor Deinem ersten Orgasmus stehen aber nur kurz davor.
Du weisst, dass Du mir ausgeliefert bist, kannst erahnen, was Dich noch alles erwar
tet und allein der Gedanke, nichts dagegen machen zu können, bringt Dich an neue
Grenzen Deiner Lust.
Oft hast Du es Dir schon ausgemalt, wie es wäre benutzt und gepeinigt zu werden.
In Deinen Träumen hattest Du immer das Verlangen nach Unterwerfung und De
mut und nun hast Du endlich den Mut gehabt den Schritt zu wagen. Die Phantasie
in Dir wurde die letzten Monate immer stärker und Du wolltest Dich nicht länger
vor Dir verstecken. Den Schritt hast Du nun gewag gallery freundin t und Deine kühnsten Träume
werden übertroffen. Alles was Du Dir in Deinen Träumen vorgestellt hast, ist jetzt
schon bei weitem übertroffen, Du erlebst Deinen Körper und alle Sinne in einer
neuen Form, einer Form die Du nie für möglich gehalten hast.
Um Deine Geilheit weiter zu steigern, werde ich aus Dieser unbequemen Lage be
freien und Dich an den Pranger führen. Der Pranger, ich vermute Du weisst was
da gemeint ist. Er ist einer meiner Lieblinge bei der Abstrafung. Er ermöglicht
es, Dich so zu fixieren, dass jeder Widerstand zwecklos ist. Dein Hals und Deine
Hände werden zwischen eine drei Rundungen ausgesägte Holzplatte gelegt welche
dich in rechtwinkliger Position gebückt hält.
Ich kann sowohl Deine Vagina als auch Deinen Anus bearbeiten. Deine Brüste
hängen frei nach unten und die Beine werden rechts und links aussen angebunden.
weit gespreizten Beinen, gespannten Po und frei hängenden Brüsten, bist Du nun
vorn über gebeugt und gallery freundin mir hilflos ausgeliefert.
Wenn ich hinter Dir stehe, kann ich durch Deinen Anus Deine Mandeln sehen.
Wenn ich Dich von unten betrachte sehe ich durch Deinen Scheideneingang die
Sterne. Wenn ich mich auf die andere Seite, vor Dein Gesicht und Deinen einge
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klemmten Hals stelle, kannst Du mir einen Blasen. Deine frei baumelnden Brüste
kann ich an Deinen Nippeln Klammern und Gewichten behängen und sie schwin
gen lassen.
Ich beginne also Dich in dieser hoffnungslosen Lage zu züchtigen. Erst wird meine
starke Hand klatschend auf einer Deiner Pobacken landen. Es wird nicht sonderlich
weh tun, allein der im Keller hallende Schlag wird Dich erregen. Dann wird mein
Schlag die andere Backe treffen. Immer wieder wirst Du den schallenden Schlag
auf deinem inzwischen rot gefärbten und gut durchbluteten Hinterteil zu spüren
bekommen. Nach und nach wirst Du ein regelrechtes Glühen an deinem Hinterteil
feststellen können und jedem Schlag wird es heisser.
Zwischendurch werde ich Deine kleine Muschi einem gallery freundin von Dir zu wählenden Fin
ger verwöhnen und Deine Klitoris reizen. Immer wenn Du beginnst, mir vor Geil
heit Deine inzwischen vor Saft triefende Muschi und Dein Hinterteil mehr und
mehr entgegenzustrecken, wirst Du den nächsten Schlag zu spüren bekommen. Ich
erwarte von Dir vollkommene Kontrolle über Deinen wehrlosen Körper, jede von
mir ungenehmigte geile und anzügliche Bewegung Deiner Lustgrotte wird uner
bittlich bestraft.
……….Dein Hinterteil brennt von meinen Schlägen und Deine Körperbeherrschung
lässt stark zu wünschen übrig. Immer wieder streckst Du mir, so gut es Dir in Dei
ner fixierten Stellung möglich ist, Deine Muschi entgegen da ich sie beglücke. Ich
hatte es Dir verboten Dich ohne Genehmigung zu bewegen und werde Dir nun eine
Lektion erteilen. Um Deine Bewegungsfähigkeit weiter einzuschränken, werde ich
an Deinen Brustnippeln je eine Klammer befestigen. Diese einer Schnur verbinden
diese Schnur dann weiteren Klammern an Deinen Sc

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gallery teen girl hamlippen befestigen und das
ganze so fixieren, dass wenn Du nur die geringste Bewegung Deinem Unterkörper
und Deiner triefenden Möse machst, sofort die Klammern an Deinen Nippeln zer
ren.
Dann wirst Du meine Reitergerte zwischen Deine Zähne nehmen und ich werde
meiner Zunge Deinen Anus etwas verwöhnen. Wenn Du vor stöhnen die Gerte fal
lenlässt, kannst Du Dein " blaues Wunder" erleben. Immer wieder werde ich meiner
Zunge zu deiner tropfenden Muschi wandern und Deinen Liebessaft aufnehmen.
jedem Zungenschlag wirst Du vor Geilheit zucken und jedem zucken werden die
Ringe an Deinen Nippeln, Deine Brüste nach unten ziehen. Es wird etwas schmerz
lich sein, die Schnur ist sehr gespannt und wird an Deinen steifen Nippeln re gallery teen girl issen.
Du bist so geil, dass es nicht in Deiner Macht liegt, meiner Zunge auszuweichen.
Ausgeliefert wirst Du meine Liebkosungen und die Schmerzen ertragen müssen
und jeder Bewegung von Dir, bereitest Du Dir selbst ein paar Schmerzen mehr an
den Nippeln. Es wird alleine an Dir liegen, ob Du geleckt werden willst und die
Schmerzen dafür in Kauf nimmst oder ob Du regungslos verharrst.
Meine Zunge wird sich nun aus Deiner Muschi verabschieden und ein paar Zenti
meter hinter ihr verweilen. Wenn Du sie in Deinem Lustzentrum haben willst, musst
Du Dich bewegen und Deiner Vulva auf mein Gesicht zukommen. In dem Moment
als Du Dich entschliesst geleckt zu werden, werden Deine steifen Nippel von der
Schnur gepeinigt. Es wird Dir aber wichtiger sein, meine Zunge in Deine Grotte
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zu bekommen, als an Deine Nippel zu denken und so wirst Du die Verbindung von
Lust und Schmerz auf eine geile Weise kennenlernen.
Meine Gemeinheit macht Dich rasend vor Wut, wenn Du könntest, dann würdest
Du…. Leider kannst Du nicht. Da gallery teen girl nn werde ich die Schnur lösen, an Deine Brustnip
pel werde ich kleine Gewichte hängen und werde Dir meinen vor Saft triefenden
Penis hinten ganz behutsam einführen. Ich werde zwei drei mal kräftig stossen,
da die Gewichte richtig in Schwung gebracht werden und werde mein steifes Glied
dann wieder ruckartig aus Deinem Hintern entfernen.
Ein paar Sekunden später, wenn die Gewichte an Deinen Brüsten ausgependelt sind
und der leichte Schmerz nachlässt, werde ich mir Deine Lustgrotte vornehmen und
ihn Dir reinrammen, dass Du vor Geilheit aufstöhnst. Du wirst schreien vor Lust
endlich gefickt zu werden und hast Mühe die Gerte zwischen den Zähnen zu be
halten.
Ich werde Dich so fest und schnell stossen, dass Dir die Gewichte an Deinen Brüsten
nur so um die Ohren fliegen. Kurz bevor Dein Orgasmus kommt, werde ich schlag
artig aufhören und werde Dich betteln lassen weiterzumachen. Du wirst inzwischen
so geil auf meinen Saft sein wie Du es Dir in Deinen kühnsten Tr&aum gallery teen girl l;umen noch nicht
vorstellen konntest. Ein Ende ist aber nicht in Sicht. Um Deine Geilheit noch wei
ter zu steigern, werde ich noch weitere Gewichte an Deine Brüste hängen und Du
wirst es ertragen müssen. Es besteht für Dich keine Möglichkeit zur Gegenwehr
ich habe Deinen Körper in meiner Gewalt.
Deine Nippel werden durch die Gewichte auf die doppelte Länge gezogen und
sind dadurch so gereizt, dass bei der kleinsten Berührung durch mich, ein Absprit
zen Deiner Möse kurz bevor steht. Ich werde mich dann vor Dich begeben, beiden
Händen fest Deinen Kopf greifen und Dich an den Haaren ziehen. Dann werde ich
Dich zwingen meinen Penis zu saugen, den Saft von Dir ablecken lassen und mei
nen steifen sauber zu lutschen. Wenn Du das gut machst, werde ich in Dein Gesicht
abspritzen wenn nicht, wird es weitere Torturen geben.
Du bläst und saugst meinen Glücksstab und leckst meine Eier, dass mir fast schwarz
vor Augen wird. ich bin mindestens so geil darauf abzuspritzen wie Du. Ic

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aber den Vorteil, dass Du mir wehrlos ausgeliefert bist und Du tun musst, was ich
verlange.
Ich drücke Deinen Kopf fest beiden Händen und ficke Dich in den Mund. Mein
Schwanz tropft und Du nimmst meinen Saft auf, Deine Augen glänzen vor Geil
heit und Lust und Du leckst meine pralle, rot glänzende und tropfende Eichel aller
Hingabe die sich ein Meister nur wünschen kann. ich beginne langsam zu zucken.
Der Orgasmus kriecht langsam von meinen Beinen nach oben, durch meine Len
den in mein triefendes Glied.
Dann fange ich an schwer zu atmen ich spritze ab, genau in Dein Gesicht. Du bist
im ganzen Gesicht vollgespritzt und mein warmer Liebessaft ist über Dein Gesicht
verteilt und in Deinem Mund. Du wirst alles schlucken, kein Tropfen wird &u gallery mädchen uml;brig
bleiben. Ich werde meinen Fingern den Saft von Deinem Gesicht abstreifen und
Du musst meine Finger sauberlecken. Ich werde Dich zwingen den kleinsten Rest
zu schlucken und bei Zuwiderhandlung wirst Du meine Gerte auf Deinem Hintern
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spüren.
Dann wirst du mich anflehen endlich auch einen Orgasmus zu bekommen und
wenn Du ganz lieb bist, werden wir sehen. Ich werde Dich nun vom Pranger lösen,
erst Deine Hände dann Deine Beine. Du wirst aber keine Gelegenheit haben, Dich
zur Wehr zu setzen.
Bevor Deine Beine frei sind, habe ich die Hände fest auf Deinen Rücken gefes
selt und Dir die Augen verbunden. Du weisst nicht, was als nächstes Dir passiert
und glaube mir, es ist besser so. Ich setze Dich auf einen Stuhl, kein normaler
nein, ein Stuhl auf dessen Sitzfläche ein grosser schwarzer Dildo nach oben ragt,
er glänzt im fahlen Studiolicht und Du wirst Dich Deiner Grotte auf ihn setzen.
Du wirst den Stuhl reiten und ich werde Dir zusehen bis es Dir fast kommt. Wenn
der Gummischwa gallery mädchen nz von Deinem Saft trieft und schön flutschig ist, Du kurz vor
Deinem Orgasmus stehst, wirst Du ihn aus deinem Fötzchen nehmen, mich bitten,
dass Du weiter reiten darfst und ich werde es nicht erlauben.
Du setzt Dich nun Deinem " kleinen" Loch auf den glitschigen Gummipenis und
wirst ihn in den Hintern bekommen. Nur reiten wirst Du diesmal nicht. Du wirst
still auf ihm sitzen und Dein " kleines" wird sich fest um den Dildo schliessen.
Dann werde ich Deine Beine seitlich am Stuhl fixieren und Deine Schenkel einer
Schnur weit spreizen. Deine Hände werden über Deinem Kopf fixiert und so wirst
Du vor meinen geilen Blicken verharren.
Es wird Dir sehr peinlich sein, in so einer gefesselten Situation mir und meiner
Geilheit ausgeliefert zu sein und die Scham wird Dich überkommen. Du kannst
weder Deine Hände benutzen noch Deine Schenkel schliessen. Wie gerne würdest
Du jetzt Deine Scham vor mir verbergen, vor meinen lüsternen Blicken verstecken
und wie gerne möchtest Du mei gallery mädchen nen fordernden Fingern ausweichen.
Du weisst, dass ich Deine tropfende Muschi aus nächster Nähe begaffen kann und
zusehen kann wie Dir der Liebessaft vor Geilheit aus Deinem Lustloch trieft. Du
weisst dass ich Deine Brüste begrabschen kann, wann immer ich will und glaube
mir, ich werde es tun. Ich werde an Deinen Nippeln ziehen, sie fest zwirbeln und
meiner Zunge liebkosen. Ich werde Spritzen kleinen Gummiringen ansetzen und
die Spritzen dann aufziehen. Das Vakuum wird Deine Warzen umgeben, Deine
Nippel werden immer grösser und wenn sie fast platzen, werde ich langsam die
Spritzen abziehen.
Du wirst zucken vor Schmerz und im gleichen Moment wird sich mein Mund über
Deine riesen Nippel legen. Meine warmen Lippen und meine feuchte Zunge wer
den ganz zart um Deine Nippel kreisen, Deine Brustwarzen verwöhnen und leicht
an ihnen saugen. Der Schmerz vom abziehen der Spritzen ist längst vergessen.
Deine Geilheit weist Dir nur noch einen Weg endlich befriedigt zu werden von
Deinem Meister.
Dein Orgas

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gallery junges mädchen mus war schon wiederholt fast da nur die Erfüllung hattest Du noch
nicht, ich habe es noch nicht erlaubt. Du wirst mir manches anbieten um endlich
von mir befriedigt zu werden. Dinge würdest Du in dem Moment machen, an die
Du noch nie gedacht hast, nur um endlich zu kommen.
Die Augenklappe verhindert, dass Du mich siehst. Du bist ganz von Deinem Gehör
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und Deinen anderen Sinnen abhängig und bei jedem Geräusch, das ich mache,
wirst Du zucken und erstarren auch ohne dass ich Dich berühre.
Dann werde ich Dich berühren, an Deiner intimsten Stelle. Ich werde Dir meine
Finger bis zum Anschlag reinstecken und Dich sehr schnell fingerficken. Du wirst
stöhnen vor Lust und betteln, dass ich weiterma gallery junges mädchen che. Dann werde ich aufhören, an
Deinen Schamlippen werde ich Klammern anbringen und sie wie Deine Schenkel
weit nach aussen spreizen. Die Klammern werden Deine Höhle so weit aufreissen,
dass noch mehr Saft aus Dir rausläuft und ich durch Deinen Eingang fast bis in die
Gebärmutter schauen kann.
Die Scham ist verschwunden, Du denkst jetzt nur noch Orgasmus, Orgasmus, Or
gasmus. Dann wirst Du ein surren hören, sehr bekannt wie von Deinem eigenen
Dildo. Ich werde die vibrierende Spitze des Dildo direkt auf Deine durch die ge
spreizten Schamlippen freigelegte Klitoris setzen.
Ran, weg, ran, weg, Du schreist vor Lust und endlich, Du kommst. Es wird wie
eine Explosion in Deinem Körper sein. Deine Schreie sind überall zu hören und ich
werde nicht aufhören. Immer wieder werde ich Deine geschwollene Klitoris stimu
lieren, immer wieder wird ein Orgasmus den anderen jagen, solange bis Du mich
anflehst aufzuhören weil Du nicht mehr kannst. Die ganze Geilheit, die sich in den
verg gallery junges mädchen angenen zwei Stunden in Dir aufgebaut hat, entlädt sich auf einen Schlag.
Du könntest weinen vor Glück, war es doch genau das, was Du Dir immer erträumt
hast. Die erste Lektion hast Du gelernt. Es liegt allein in meiner Macht was Dir ge
schieht. Mein Wille ist Gesetz und es gibt nichts was Du dagegen machen kannst.
Du hast Dich gut gehalten, ich bin zufrieden Dir, Deine Ausbildung zur Sklavin
beginnt. Du wirst in den nächsten Monaten viel zu lernen haben. Wirst alles in
Deiner Macht liegende tun, um Deinem Meister zu gefallen. Oft wird Dich Dein
Mut verlassen und Du zweifelst an Dir selbst. Deine Erziehung ist Physisch und
Psychisch.
Dein Meister versteht das Spiel der Unterwerfung und bringt Dich an den Rand des
erträglichen. Er lässt Dir fast keine Luft zum Atmen und endlich hast Du das was
Du brauchst.
Anfangs wirst Du Dich wehren, wirst Deinen Meister fordern, genau das ist es, was
er will. Er will keine Puppe, er braucht eine stolze Sklavin. Nur ein Mensch Hoch
achtung vor sich se gallery junges mädchen lbst, Stolz und Würde, kann sich einem anderen vollkommen
ausliefern und das aller Konsequenz. Nur eine starke Persönlichkeit, hat die Grösse
einen Weg wie diesen zu gehen. Mal sehen, wann Du Deinen Weg beginnst.
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0.49 Madame Denise
von Robert ( copyright by 1998)
Meine Herrin, Baronin Gila, kündigte mir schon mehrmals an, dass sie mich an eine
Freundin verleihen würde. Heute ist es soweit.
Die Adresse an der ich zu erscheinen hatte, erwies sich als äusserst mondäner Stand
ort. Es handelt sich um eine Adresse in Wien Währing. Ein Bezirk, der auch als
Nobelbezirk bezeichnet wird.
Ich läute wie befohlen in kurzen Abständen drei Mal hintereinander an der Gegen
sprechanlage und bereits nach kurzer Zeit summt der Türöffner.
Die Eingangstüre steht bereits einen Spalt offen, als ich den zweiten Stock errei
che. Ich trete in das riesige Vorzimmer ein. Ich vertrödle aber nicht viel Zeit her
umschauen, denn das würde Madame Denise sicher nicht gefall

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gallery spanner en. Wie mir bereits
Baronin Gila befohlen hatte, entledige ich mich meiner Kleidungsstücke, lege sie
ordnungsgemäss auf den dafür vorbereiteten Sessel, knie mich nackt auf den Boden,
lege mir die Handschellen an, die Hände da am Rücken gefesselt und nehme meine
mir ebenfalls noch von Baronin Gila befohlene Demutshaltung ein. dem Kopf auf
den Boden, da ich der Stirn den Boden berühre.
Nach einiger Zeit höre ich Schritte näherkommen, ich getraue mich aber nicht auf
zuschauen. Ich möchte Madame Denise im Rahmen meiner bescheidenen Möglich
keiten ein guter Diener und Sklave sein und sie nicht gleich im ersten Moment un
seres Treffens verärgern.
Die Schritte klingen nach spitzen Absätzen. Entweder hat Madame Denise&quot gallery spanner ; nor
male" High Heels oder aber auch Herrinnenstiefel an. Vielleicht werde ich es noch
erfahren.
Die Schritte kommen immer näher und Madame Denise stellt ihre beiden Füsse
seitlich neben meinen Kopf. Ganz knapp neben meinen Kopf. Sind es Stiefel oder
High Heels?
Sie bleibt eine Zeitlang so stehen, regungslos. Wahrscheinlich betrachtet sie aus
giebig den miesen Sklavenkörper, der ihr heute zur Verfügung stehen wird.
Mein Schwanz beginnt sich schon seit einiger Zeit zu regen. Er ist halbsteif und
schon nass. Ich spüre jetzt fast zärtliche Bewegungen auf meinem Arsch.
Wahrscheinlich spielt Madame Denise einer Peitsche oder etwas ähnlichem darauf
herum. Was natürlich meinem Schwanz auch nicht entgeht. Ich bin so geil heute,
am liebsten hätte ich jetzt gleich ganz einfach drauflos gewichst.
Madame Denise geht um mich herum, betont langsam, meine Stirn berührt noch
immer den Boden.
Wie gerne hätte ich sie angesehen. Ist sie alt oder jung? Hübsch? Schlank oder
mollig gallery spanner ?
Diese Fragen schiessen mir durch den Kopf, als mich ein harter Griff an meine Ei
er in meinen Gedankenspielereien unterbricht. Ich ziehe deutlich hörbar die Luft
zwischen den Zähnen ein. Der Griff war eher unangenehm, aber nicht gerade so
schmerzhaft, dass ich heute zum ersten Mal aufschreien hätte müssen.
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" Gefällt Dir das! ` Zum ersten Mal höre ich die Stimme von Madame Denise.
Sie klingt leicht rauchig, aber auf keinen Fall unangenehm. Hätte ich Madame
Denise unter anderen Umständen kennengelernt, wäre ich von der Stimme richtig
gehend fasziniert gewesen. Was aber nicht heissen soll, dass mir die Stimme jetzt
nicht gefällt.
" Ja, Herrin." Sie greift weiter an meinen Eiern herum. Quetscht sie, zieht sie in die
Länge. Bedeutet mir zwei kurzen Berührungen, dass ich die Beine mehr zu spreizen
hätte.
Diese Stellung ist nicht gerade angenehm für mich, ich kann mich ja nicht den
Händen abstützen, die sind den Handschellen am R&uum gallery spanner l;cken gefesselt.
Madame Denise zerrt an den Eiern, fasst mir erstmals an den Schwanz, zieht einer
ruckartigen, fast brutalen Bewegung die Vorhaut zurück. Spürt die Nässe meines
Schwanzes. Das erste Mal gebe ich Laut von mir.
Was ist!? Hältst Du nichts aus!? Meine Freundn Baronin Gila hat mir so tolle Sa
chen über dich erzählt, was man dir so alles anstellen könne. Sie hat dich mir in
höchsten Tönen empfohlen. Also enttäusche nicht deine Herrin Baronin Gila und
mich. Du wirst mich ab jetzt nicht mehr Herrin ansprechen, sondern immer Mada
me Denise. Ist das klar!?
" Ja, Madame Denise."
Madame Denise verlässt den Raum, schliesst die Tür und lässt mich in der für mich
unbequemen Stellung zurück.
Was wird mir heute noch geschehen?
Ich hoffe, ich habe Madame Denise nicht gleich in den ersten Augenblicken unse
res Zusammentreffens verärgert. Das wäre sicher Baronin Gila auch nicht recht.
Seit einigen Minuten verharre ich schon einsam und

gallery fotze

gallery fotze verlassen in dieser Stellung.
Schön langsam schmerzen die Glieder. Aber das ist wahrscheinlich volle Absicht
von Madame Denise.
Ich bin sogar irgendwie erleichtert, als ich Schritte näherkommen höre. Doch die
Erleichterung sollte mir bald vergehen.
Blitzschnell stellt sich Madame Denise hinter mich und lässt die Peitsche auf mei
nen blanken, weissen Arsch knallen. Und nochmals und nochmals. Da werden si
cher Striemen zurückbleiben. Sie von hinten auch meine Eier. Unangenehm. Ich
sage nichts, obwohl ich zumindest beim ersten Schlag am liebsten laut aufgeschri
en hätte. Statt dessen zucke ich heftig dem Arsch und dem ganzen Körper. Mir
treibts erste Schweissperlen auf die Stirn. Mein Kopf ruckt in die Höhe und pralle
ich eher hart der Stirn wiede gallery fotze r auf den Boden auf.
Leg dich flach auf den Boden, herrscht mich Madame Denise an. " Ja, Madame
Denise. Ganz wie Sie wünschen."
Eher ungeschickt plumpse ich irgendwie flach auf den Bauch, ich kann mich auf
grund der Handschellen nicht den Händen abstützen. Ich quetsche mir dabei fast
den Schwanz ein wenig. Dieser ist zwischen dem Bauch und dem Fussboden, nach
oben abgestreckt, zu liegen gekommen.
den Schuhspitzen bedeutet mir Madame Denise die Beine zu spreizen.
Ich bin schon jetzt beinahe willenlos. Wie soll das noch weitergehen? Wo bin ich
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da hingeraten?
Madame Denise steigt mir der flachen Sohle auf den Arsch, verstärkt den Druck
immer mehr. Es wird schön langsam unangenehm. Sie wechselt etwas die Stellung
des Fusses, drückt mir den Absatz auf meine linke Arschbacke. Und ganz langsam,
einigem Druck, führt sie den spitzen Absatz in Richtung Arschloch. So wie sich
der Absatz anfühlt, muss das ein Bleistiftabsatz sein. Auch der Absatz wird eine
kräftige Spur hinterlasse gallery fotze n.
Bedächtig nähert sich der Absatz meinem Arschloch. der Peitsche bedeutet sie mir,
die Beine noch mehr zu spreizen. So weit es mir möglich ist, recke ich die Beine
auseinander. Und ehe ich’s mir versehe, dringt sie dem Absatz ins Arschloch ein.
Zuerst ganz wenig, dann etwas tiefer. Du gehörst nur mir, ist dir das klar, du Sau?
Bei diesen Worten verstärkt sie den Druck des Absatzes nochmals." Ja, Madame
Denise. Ich gehöre ausschliesslich Ihnen."
So gefällt mir das. Scheinbar taugst du doch ein bissl was.
Der Absatz wird meinem Arschloch wieder entzogen. Madame Denise stellt sich
vor mir auf. Heb deinen Kopf!
Es bietet sich mir ein fantastischer Anblick.
Wallendes rötliches Haar, eine grosse Maske über den Augen, ein Lederkleidchen,
das ihr Brüste sehr vorteilhaft betont, zwei Lederarmbänder an den Handgelen
ken, ein durchsichtiger Rock, ein Strumpfbandhalter einer Art Netzstrümpfen und
High Heels.
Und wieder einmal: Am liebste hätte hier und jetzt gleich gallery fotze drauflos gewichst.
Doch ich komme nicht lange dazu, die mondäne Erscheinung zu geniessen. Sie
reckt mir den Absatz vors Sklavenmaul und: Lecke den Absatz sauber, den du so
eben versaut hast.
So gut ich kann, lecke ich über das spitze Etwas. Immer wieder und immer wieder
steckt sie mir das Stück ins Maul.
Gesicht wieder auf den Boden!
Ich sehe zwar nicht, was um mich herum geschieht, merke aber trotzdem wie sich
Madame Denise über mich kniet. Oder eine ähnliche Stellung einnimmt. Sie setzt
bei meinen Schultern ihre sich lang anfühlenden Nägel beider Hände ein und kratzt
meinen Rücken hinunter. Sehr kräftig. Neuerlich treibts mir den Schweiss auf die
Stirn. Es schmerzt fürchterlich. Ich habe, den Eindruck, dass ich zu bluten beginne.
Doch ich sage nichts.
Immer tiefer gleitet Madame Denise den Fingernägeln, knapp oberhalb des Arsches
hört sie auf. Jetzt gehörst du endgültig mir. Ich werde dich jetzt endgültig gefügig
machen. Steh auf!
Sklavin Mari

gallery fotse

gallery fotse na machte sich daheim so richtig fein heraus für ihr heutiges Date bei
Madame Denise. Feinste Unterwäsche, nahezu alles neu gekauft. Edles Parfum.
Perfekt geschminkt. Eine ihrer feinsten Blusen. Ein hautenger, sehr kurzer Rock
und dazu hochhackige Pumps. Sie möchte ihrer Herrin, Madame Denise, wie sie
genannt werden möchte, gefallen.
Pünktlich wie es sich für eine gehorsame Sklavin gehört, läutet sie an der Tür ihrer
Herrin. Diese bittet sie kommentarlos, nur einer Handbewegung, herein.
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Wie siehst du heute wieder aus? Wie eine Nutte. Und bei diesen Worten reisst Ma
dame Denise ihrer Sklavin Marina die schöne Bluse einem Rück vom Körper. Die
Knöpfe springen nur so in alle Richtungen, der Stoff reisst an einigen Stellen. gallery fotse Skla
vin Marina ist den Tränen nahe. Doch auch der Rock wird ihr brutal vom Körper
gerissen, er reisst allerdings nicht.
Warum plage ich mich eigentlich selbst? Zieh Dich aus! Ganz! Und rasch!
Sklavin Marina schmeisst ihre Bekleidungsstücke, die teure und feine Unterwäsche
achtlos in eine Ecke des Vorraumes, nur um dem Befehl ihrer Herrin so schnell wie
möglich nachzukommen und um ihr zu gefallen.
Zieh das an! Sie reicht ihr schwarze Strümpfe und einen Strumpfbandhalter. Und
Sklavin Marina beeilt sich, die ihr von ihrer Herrin gereichten Dinge rasch anzu
ziehen.
Komm her zu mir, herrscht sie Madame Denise an. Und spreiz die Beine anständig!
Madame Denise hat sich tlerweile einen dünnen Gummihandschuh über die rechte
Hand gestülpt. dem telfinger dringt sie in die Möse ihrer Sklavin ein. Brutal dringt
sie in den Fickkanal ein. Dreht ihren Finger im Inneren des Körpers ihrer Sklavin,
die alles willenlos über sich ergehen lässt. Trotz der Heftigkeit und fast Bruta gallery fotse lität
der Behandlung, geniesst sie den Finger in ihrem Körper. Sie war schon die ganze
Zeit geil. Immer wieder stellt sie sich leicht auf die Zehenspitzen, als sie Madame
Denise dem Finger förmlich aufspiesst.
Ebenso unver telt wie Madame Denise in ihre Sklavin eingedrungen war, entzieht
sie ihr wieder den Finger. Und stellt sich hinter ihre Sklavin. Und dringt neuerlich
einem Finger in die Möse ein, gleichzeitig dem Daumen ins Arschloch ihrer Skla
vin. Sklavin Marina stellt sich wieder kurz auf die Zehenspitzen.
Bleib ruhig stehen, herrscht sie Madame Denise sofort an. So tief wie möglich ist
sie wieder im Fickkanal ihrer Sklavin drinnen und den Daumen rammt sie langsam
aber sicher immer tiefer ins Arschloch des Sklavinnenkörpers. Und drückt die bei
den Finger zusammen. Sklavin Marina stöhnt heute erstmals auf.
In der Kammer angekommen beginnt Madame Denise sofort, Sklavin Marina für
die heutige Session herzurichten. Sie nimmt auf die Bedürfnisse ihrer Sklavin kei
nerlei R&uuml gallery fotse ;cksicht. Nur ihre eigene Lust, Geilheit und Befriedigung soll heute im
telpunkt der Geschehnisse stehen.
Klobige Metallmanschetten werden ihr an den Hand und Fussgelenken angelegt.
Sklavin Marina geniesst irgendwie die Kühle des Metalls. Dieses Wohlgefühl ver
geht allerdings sofort, als ihr Madame Denise noch Klemmen an den Nippeln eher
schweren Gewichten daran befestigt. Madame Denise berührt leicht die baumeln
den Gewichte und ergötzt sich am Anblick des Sklavinnenkörpers, der heute aus
schliesslich ihr gehört.
Madame Denise befestigt die Metallmanschetten an den Händen der Sklavin am
Flaschenzug, zieht in so n die Höhe, sodass Sklavin Marina gerade noch den Ze
henspitzen den Boden erreichen kann. Sie verpasst ihrer Sklavin heute keine Au
genbinde, sie soll sehen, was ihr geschieht.
Die mehrsträhnige Lederpeitsche rotiert über den Körper der Sklavin. Streift unent
wegt über die obere Hälfte der Brüste, trifft sie aber nicht voll. Man hört bestän

gallery votze

gallery votze dig
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das Zischen der Peitsche in der Luft. Madame Denise scheint immer mehr in Fahrt
zu kommen.
gekonnten Schlägen streicht die Peitsche quer über den Bauch des Sklavinnenkörpers.
Immer und immer wieder trifft sie voller Absicht die Brustklemmen den Gewich
ten daran. Die beutelt es nur so in der Gegend herum und zerren an den Nippeln
der Sklavin. Manchmal hat man den Eindruck, die Nippel würden von den Brüsten
abreissen. Schweissperlen haben sich tlerweile auf der Stirn von Marina gebildet.
Doch sie erträgt die Behandlung tapfer. Immer wieder folgen auch Schläge von
unten an die Fotze geführt. Als Sklavin Marina daraufhin einmal die Beine zusam
menschlägt, trägt ihr das sofort einen heftigen Schlag quer über den Oberkörper
gallery votze
ein. Spreiz die Beine anständig, du Sau!
Trotz der Leiden, die die Sklavin erdulden muss, rinnt ihr bereits der Saft die Ober
schenkel runter. Obwohl derzeit der Schmerz überwiegt, nimmt die Geilheit immer
mehr zu.
Madame Denise wechselt ihr Instrument, nimmt den Rohrstock. Fährt der Sklavin
da über die Fotze, zuerst leichtem Druck, der wird aber immer heftiger. Reibt über
die Futlippen und den tlerweile schon angeschwollen Kitzler und schlägt unver telt
auf die nasse Fotze ihrer Sklavin.
Ein sehr heftig ausgeführter Schlag. Sklavin Marina schreit auf. Sie sieht Sternchen
vor ihren Augen. Tränen schiessen ihr in die Augen.
Was ist?, fragt Madame Denise und hält bei diesen Worten den Rohrstock unters
Kinn ihrer Sklavin um den Kopf etwas anzuheben. " Nichts, Madame Denise. Es
ist alles in Ordnung."
Es läutet drei Mal bei der Tür.
Madame Denise überlässt den schon einigermassen geschundenen Sklavinnenkörper
seinem Schicksal. Lässt ihn in der unbeq gallery votze uemen Stellung einfach hängen.
Die Fotze von Madame Denise verströmt schon einigermassen Feuchtigkeit. Sie
geniesst ihre heutige Geilheit, die sie noch voll ausleben wird. Das hat sie sich für
heute fest vorgenommen. Wozu hat sie sich denn einen Sklaven und eine Sklavin
herbestellt.
Die Schultergelenke von Sklavin Marina beginnen langsam aber sicher zu schmer
zen. Die unbequeme Stellung macht sich bemerkbar. Sie verspürt Brennen nahezu
am ganzen Körper. An den Oberschenkeln, am Oberkörper, an der Innenseite der
Oberarme, an ihren Brüsten. Am ärgsten schmerzt sie jedoch die Fotze. Der letzte
Schlag war von Madame Denise vielleicht doch zu heftig ausgeführt worden. Und
das auf eine der heikelsten Körperstellen.
Allerdings, wenn sich Sklavin Marina zurückerinnert, wie das erste Treffen bei
Madame Denise ablief, kommt ihr der eine Schlag geradezu lächerlich und harm
los vor. Sie musste sich vor ihre Herrin knien und musste ihr den Arsch präsentieren.
Und es folgten min gallery votze utenlang nur Schläge der Reitgerte und dem Rohrstock auf den
Arsch und auch den Rücken. Und wurden von hinten auch immer die Futlippen
getroffen. Sie konnte einige Tage lang nicht richtig sitzen. So brannte der Arsch
nach der ersten Behandlung durch Madame Denise. In den ersten Stunden danach
schwor sich Marina, nie mehr wieder zu kommen. Doch dann fiel ihr auch immer
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wieder ein, wie sie Madame Denise zum Abschluss der Session einem Riesendildo
fickte, ihr es beinahe die Fotze zerriss. Und von da an war ihr klar, dass sie scheinbar
von Madame Denise bereits jetzt abhängig war und sie Behandlungen dieser Art
scheinbar brauchen würde und sich das eigentlich in ihrem geheimsten Träumen
schon immer gewünscht hatte.
Endlich kam Madame Denise wieder zurück. Insgeheim hoffte Marina, dass sie von
ihrer misslichen Lage befreit werden würde. Doch es sollte heute noch schlimmer
kommen.
Die Ketten des Flaschenzuges rasseln. Sklavin Marina steht beiden Beinen wie
der voll auf dem Fussboden. Und Madam

gallery grosse titten

gallery grosse titten e Denise macht sich wieder an ihr zu
schaffen. Kontrolliert nochmals die stabilen Metallmanschetten an den Hand und
Fussgelenken. Fesselt ihr die Hände auf den Rücken. Kontrolliert nochmals den
korrekten und festen Sitz der Brustklemmen, indem sie daran zerrt. Ein leichtes
Stöhnen kommt über die Lippen der Sklavin.
Leg dich hier auf den Rücken! Und Madame Denise befestigt eine stabile Me
tallstange an den Metallmanschetten, die Beine sind so gespreizt und mehr oder
weniger bewegungsunfähig.
Neuerlich rasseln die Ketten des Flaschenzuges und der Sklavinnenkörper wird
langsam kopfüber in die Höhe gezogen. Die Brustklemmen ziehen jetzt in die an
deren Richtung. Unangenehm!
Sklavin Marina baumelt gallery grosse titten kopfüber in der Kammer ihrer geliebten Herrin. So etwas
hat Madame Denise bisher ihr noch nicht gemacht.
Als der Sklavinnenkörper für den Geschmack von Madame Denise in der richti
gen Höhe schwebt, fasst sie ihr nahezu zärtlich der flachen Hand auf die Fotze und:
Gefällt dir das!? " Ja, Madame Denise, danke Madame Denise."
Madame Denise freut sich, dass sie ihre Sklavin voll in der Hand hat und sie ihr
total ausgeliefert ist. Und Sklavenschwanz wird ihr auch gleich hilf und wehrlos
ausgeliefert sein. Madame Denise beginnt die heutige Session immer mehr zu ge
niessen. Sie ist sich nur noch nicht im Klaren darüber, ob sie sich vom Sklaven dem
Schwanz ficken lassen soll oder einem Dildo oder ob sie sich ihrer Sklavin hinge
ben soll, die sie ja ebenfalls einem Dildo ficken könnte. Oder aber auch der Hand
befriedigen. Es stehen ihr so viele Möglichkeiten offen. Und sie merkt, wie auch
ihr der Saft tlerweile die Oberschenkel runterrinnt. Sie geniesst es wahrlich.
Madame D gallery grosse titten enise verpasst mir ein Schwanzgeschirr, diesem Ding ist mein Fick
prügel, die Eier und das rundherum ziemlich eingeengt. Und einer Kette daran
führt sie mich in die Kammer. Die ich so heute zum ersten Mal sehe. Und mir
stockt der Atem. So etwas perfekt ausgerüstetes habe ich bisher noch nie gesehen.
Irgendwie erschrecke ich, als ich die kopfüber hängende Sklavin sehe. Na, da
schaust du, was? Hast sowas wohl noch nie gesehen? " Nein, Madame Denise."
Durch die Fülle der Eindrücke übersehe ich im ersten Augenblick den Bock, der
schon für mich vorbereitet ist.
Madame Denise richtet ihn noch etwas zurecht, ganz nah an den Körper von Skla
vin Marina heran.
Und ehe ich es überhaupt bekomme, schlägt sie mir die Beine auseinander, beugt
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meinen Oberkörper nach vor, steckt meinen Hals in die dafür vorgesehene Aus
buchtung des Bockes, die Hände lege ich von selbst fast wie ferngesteuert auf den
Bock. Und einem lauten Knall schliesst Madame Deni gallery grosse titten se den Bock. Erst nach we
nigen Augenblicken bekomme ich meine ausweglose Situation so richtig . Und
registriere immer mehr, die kopfüberhängende Sklavin.
Meine Beine werden noch ebenfalls stabilen Metallmanschetten an den Füssen des
Bocks befestigt. Ich bin total bewegungsunfähig. Mein Fickprügel ist prall, hart
und nass.
Das ist Sklavin Marina, das ist Sklave Robert, stellt uns Madame Denise gegensei
tig vor. Sklavin Marina erwidert nichts, ich ebensowenig.
Ich wäre auch nicht viel zum Reden gekommen. Denn Madame Denise bringt den
Körper der Sklavin näher an meinen Mund heran. Sie muss schon vorher an den
Ketten des Flaschenzuges markiert haben, wie weit sie Sklavin Marina herunter
lassen darf so, dass ihre Fut genau vor meinem Mund ist.
Lecke, Sklavenschwanz! Ich will die Sau hier vor Lust stöhnen hören. Und wehe,
du machst das nicht ordentlich. Du würdest es sehr bereuen.
Ich lecke nach besten Kräften über die Fut des leblos vor hängenden Kör

gallery kleine titten

gallery kleine titten pers, be
komme immer Haare vom Buschen der Sklavin in den Mund. Ich spüre die starke
Feuchtigkeit an und in der Fotze meiner Sklavenschwester. Ich versuche, tiefer
der Zunge in die Möse einzudringen, um Sklavin Marina endlich zum Stöhnen zu
bringen. Um sie von der misslichen Lage zu befreien, aber in erster Linie um mich
wieder aus dem Bock herauszubekommmen.
Madame Denise ist leicht in die Hocke gegangen. Gleichzeitig drückt sie mir einer
Hand die Fotze der Sklavin ins Gesicht und auf die Zunge, der anderen Hand zieht
sie immer etwas an den Brustklemmen.
Ich merke, wie das Becken der Sklavin trotz der ungewöhnlichen Stellung zu vi
brieren beginnt. Sie zerrt den Beinen immer mehr an den Fesseln. Und je mehr sie
zu gallery kleine titten zerren beginnt, desto heftiger zieht Madame Denise an den Brustklammern.
Sklavin Marina stöhnt erstmals laut auf. Ist es vor Lust, Geilheit oder Schmerz?
Ich weiss es nicht. Wahrscheinlich ist es beides.
SCHMERZVOLLE LUST LUSTVOLLER SCHMERZ
Mir ist, als ob ich meiner Zunge ständig in einen warmen See eintauchen würde.
Der Geschmack der Möse wird immer intensiver. Ich glaube, ich werde dieses Aro
ma tagelang nicht aus dem Mund bekommen.
Immer heftiger bebt der Körper der Sklavin, immer mehr zieht Madame Denise die
Nippel in die Länge. Unver telt kommt ein Aufschrei aus dem Mund von Marina.
Und der ganze Körper beginnt sich zu winden, der ganze Flaschenzug erbebt. Ich
glaube, ich habe es geschafft.
Und während Sklavin Marina ihren Lustschrei ausstösst, reisst ihr Madame Denise
die Klemmen von den Nippeln. Neuerlich ein Aufschrei. Diesmal aber kein Auf
schrei der Lust, sondern ein Aufschrei des Schmerzes.
Madame Denise lässt den Körper der Sklavin etwas zurückgl gallery kleine titten eiten, entzieht ihn so
meiner leckenden Zunge. Ich bin froh, nicht mein Gesicht sehen zu müssen. Es
muss fürchterlich versaut aussehen. Total verschmiert vom Geilheitsschleim mei
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ner Sklavenschwester.
Und während ich ausrinne, der Saft von meinem Schwanz auf den Boden tropft,
lässt Madame Denise den Flaschenzug herunter so, dass Sklavin Marina auf den
Rücken zu liegen kommt.
Madame Denise gönnt meiner Sklavenschwester und mir keine Ruhepause.
Steh auf, du Sau, herrscht sie die Sklavin an. Eher mühsam erhebt sich Marina.
Ich bemerke erst jetzt, wie meine Handgelenke schmerzen. Sie müssen aufgeschun
den sein, so heftig bewegte ich sie in den Ausbuchtungen des Bocks.
Bring mir den Arschvibrator die tlere Grösse. Bei diesen Worten schüttet mir Ma
dame Denise reichlich öl über den Arsch, verreibt es, auch so tief wie möglich in
die Ritze hinein. Ich ahne, was auf mich zukommen wird.
Ich höre den Vibrator brummen und merke, wie er am Arsch angesetz gallery kleine titten t wird. Lang
sam aber sicher dringt Madame Denise tiefer in mich ein. Gleitet etwas heraus und
wieder etwas tiefer in mich hinein. Ich kann mich nicht bewegen. Am liebsten hätte
ich aufgeschrien, halte mich aber zurück, auch wenn es mir sehr schwer fällt. Mei
ne Herrin fickt mich in den Arsch!
Sklavin! Nimm ihm das Schwanzgeschirr ab! Wichse ihn! Aber vorerst zärtlich!
Verpasse ihm eine vollendete Schwanzmassage deinen Händen!
Und du, Sklavenschwanz! Spritz ja nicht ab! Erst wenn ich es erlaube. Wenn ich es
vorerst überhaupt erlaube.
Meine Lust und Geilheit wird immer grösser, hinten werde ich gefickt, vorne werde
ich von geilen Händen gewichst. Ich habe den Eindruck, als wolle mich jemand am
Arsch aufspiessen. Immer wieder wird zugestossen und