gallery grosse brüste

By | 8. Oktober 2016

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er Vib im Arsch gewendet.
Ich spüre, wie das öl die Oberschenkel hinunter rinnt.
Knete seinen Schwanz jetzt heftiger. Bei diesen Worten dringt Madame Denise
ganz tief in mich ein. Ich schreie auf. Ich habe das Gefühl, es zerreisst mich inner
lich.
Langsam bewegt Madame Denise den Vib in meinem Arsch. Wichse die Sau, lass
ihn in deine Hände spritzen. Ich möchte nicht, dass etwas auf den Boden tropft.
Langsam dreht sie den Vib in meinem gedehnten Arschloch hin und her. Und die
Wichsbewegungen von Marina werden nicht heftiger, aber kräftiger.
“ Jetzt“, stöhne ich leidgeprüft auf und Sklavin Marina setzt leicht die Fingernägel
auf die Eichel, quetscht meinen Prügel nochmals zusammen und fängt beiden
Händen meinen heissen Saft auf.
weichen Knien hänge ich im Bock, aus den Augenwinkeln erkenne ich, wie dünne
Bäche die Oberschenkel von Marina hinabrinnen.
Während Madame Denise sich daran macht, mich aus dem Bock zu befreien, be
fiehlt sie ihrer Sklavin, sich meinen Saft auf die Brüste zu klatschen, aber nicht zu
verreiben.
Ich richte mich weichen Beinen auf. Mein Arschloch brennt und spüre ich unend
liche Weiten.
Du wirst jetzt deinen Saft in die Brüste deiner Sklavenschwester einmassieren.
Ich trete vor meine Sklavenschwester und reibe meinen eigenen Saft in ihre Titten
ein. Und spüre erstmals die zarte Haut von Marina. Die Nippel sind von den Klem
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men noch gerötet, stehen aber in voller Pracht und Grösse. Sklavin Marina schliesst
die Augen und Madame Denise steht hinter und betrachtet lustvoll das Schauspiel.
Fasst mir an die Eier, diesmal nicht zu heftig, und beginnt meine Lustsäcke zu kne
ten. Gefällt dir das, Sklavensau? “ Ja, Madame Denise.“
Sie zieht mich an den Eiern von Marina zurück.
Du wirst jetzt den miesen, versauten Schwanz deines Sklavenbruders sauberlecken.
Und bring ihn gleich nochmals zum Spritzen. Ich möchte sehen, ob dieser Nichts
nutz was drauf hat, oder ob er ein Waschlappen ist.
Und du, Sklavensau, legst dich hier auf den Rücken.
Mein Schwanz ist total versaut und halbsteif, als sich Marina über mich kniet und
ihn in den Mund nimmt. perfektem Zungenschlag bringt sie ihn binnen kürzester
Zeit wieder zum Stehen. Und krabbelt dabei auch an meinen Eiern herum.
Los, los! Macht schon!
Die Lutschbewegungen werden schneller und heftiger.
Spritz ihr ins Gesicht!
Es dauert nicht lange, Sklavin Marina spürt den Schwanz in ihrem Mund zucken
und lenkt meinen Saft auf ihr Gesicht.
Ich bin dermassen aufgegeilt, ich glaube ich könnte heute ewig spritzen.
Schluss jetzt! Sklavenschwanz, du gehst ins Bad und säuberst deinen Körper etwas.
Du hast dazu genau fünf Minuten Zeit. Die weibliche Sklavensau wird mir hier ein
bisschen beim Zusammenräumen helfen.
Ich eile ins Bad, fünf Minuten sind nicht allzuviel. Währenddessen rückt Sklavin
Marina die Liege in die te des Raumes, auf die sie sich sodann auch gleich zu legen
hat.
Als ich zurückkomme, beendet Madame Denise gerade die Fesselung des Sklavin
nenkörpers. Das Gesicht der Sklavin ist noch immer von meinem Saft versaut.
Auf einem schmalen Tisch ist der Körper gefesselt. Die Arme sind unter dem Tisch
zusammengebunden. Die Beine sind gespreizt, geben einen fantastischen Blick ins
Wunderland der Sklavin frei und sind ebenfalls unter dem Tisch zusammengebun
den. Der Kopf ist zusätzlich noch einer Art Schal am Tisch festgebunden, quer
über den Bauch verläuft noch eine weitere Schnur, die den geschundenen Körper
vollends am Tisch festhält. Und einen Knebel in Form eines knallroten Schaum
stoffballes hat die Sklavin auch noch im Mund.
Na, da bist du ja schon, sagt Madame Denise zur mir, als ich wieder in der Kam
mer erscheine. Stell dich in die Ecke, verschränke die Arme hinter dem Rücken
und bewege dich nicht.
Ich muss ansehen, wie die Reitgerte mehrmals auf den hilflos gefesselten Körper
niedersaust. Der Körper zuckt bei jedem Schlag auf, soweit es die Fesselungen zu
lassen. Bereits am ganzen Oberkörper sind St

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gallery grosse brüste riemen sichtbar. Nachdem Madame
Denise dem Körper noch ein paar Schläge auf die Titten verpasst hat, reicht sie mir
die Reitgerte und: Jetzt schlägst du zu. Und wehe, du machst das nicht ordentlich,
ich zerquetsche dir die Eier.
Ich schlage zu. Quer über den Körper. Für den Geschmack von Madame Denise
scheinbar zu leicht. Von hinten greift sie mir an die Nüsse und quetscht sie zu
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sammen. Ich gebe keinen Laut von mir, das wäre sicher nicht in ihrem Sinn gewe
sen. Ich verbeisse den unangenehmen Schmerz und schlage nochmals zu. Man hört
deutlich den Luftzug der Peitsche, quer über den ganzen Oberkörper der Sklavin
schlage ich, treffe auch die Titten. Trotz der gallery grosse brüste Fesseln zuckt der Körper heftig und
merke ich, wie Sklavin Marina Tränen aus den Augen rinnen.
Gut hast du das gemacht, Sklavenschwanz. Reiche mir die Kerze und die Zünder.
Madame Denise entzündet die Kerze, lässt mich das Zündholz ausblasen und legt
es mir noch nicht ausgekühlt in die Hand.
Sie hält die Kerze eher weit weg vom Körper der Sklavin, das Wachs ist beinahe
erkaltet als es auf den Bauch der Sklavin trifft. Doch je näher sich Madame Denise
den Titten der Sklavenfotze nähert, desto näher geht sie der Kerze an den Körper
heran.
Madame Denise deutet mir, auch eine Kerze zu nehmen. Ich muss diese über die
Möse der Sklavin halten. Zuerst zirka einen Meter oberhalb dieses empfindlichen
Körperteils. Und gleichzeitig Madame Denise habe ich die Kerze zu senken. Ma
dame Denise tropft heisses Wachs über die Titten, ich habe heisses Wachs auf den
Buschen und über die Futlippen von Sklavin Marina zu tropfen.
W&a gallery grosse brüste uml;re der Körper nicht so perfekt gefesselt, er wäre vor lauter Windungen wahr
scheinlich den Tisch heruntergefallen.
Mein Fickprügel ist schon wieder steif und prall.
Madame Denise drängt mich etwas zurück, drängt mich neben das Gesicht von
Sklavin Marina, nimmt ihr den Schal ab, der bisher den Kopf auf die Liege fesselte
und dreht den Kopf auf meine Seite. So, dass sie voll auf meinen Schwanz blickt.
Und lässt Madame Denise jetzt heisses Wachs auf meinen Prügel tropfen. So, wie
sie es zuvor bei den Brüsten der Sklavin gemacht hat. Zuerst aus grösserer Höhe, da
trifft sie die Eichel, das Wachs rinnt aufgrund meines ausströmenden Geilheitssaf
tes seitlich die Eichel hinunter. Sie kommt der Kerze immer näher, heisses Wachs
trifft auf die empfindliche Haut des Schwanzes. Ich zittere den Knien, sage aber
nichts.
Sehr gut, du hältst doch ein bisschen was aus, sagt Madame Denise flüsternder
Stimme.
Nimm diesen Vibrator und jetzt gallery grosse brüste wirst du die Fotze dieses elenden Körpers hier be
arbeiten. Und mach es wieder anständig. Du weisst schon, ich zerquetsche dir die
Eier. “ Ja, Madame Denise.“
Es ist ein Riesending, das mir Madame Denise hier gereicht hat. Stell ihn auf volle
Vibration! Ich stelle mich vor das Wunderland des Sklavinnenkörpers und erlebe
einen unter anderen Umständen herrlichen und fantastischen Einblick. Die Möse
ist klitschnass, der Brunzbuschen total verschmiert, ebenso die Oberseiten der Ober
schenkel. Am liebsten hätte ich mich vor die Fotze hingekniet, alles saubergeleckt
und Marina dann hemmungslos gefickt und ihr die grösste Ladung meines Lebens
verpasst. Aber ich bin bei Madame Denise und habe ihre Befehle zu befolgen.
Also steche ich so gefühlvoll wie nur möglich den Vib in die versaute Fotze. Ich
möchte da eher vorsichtig sein, doch der Vib flutscht fast wie von selbst hinein. Es
scheint mir, als ob dieser Körper den Vib förmlich in sich

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Ich bearbeite die Fotze so gut ich kann. Madame Denise steht hinter mir und gibt
den Ficktakt leichten Quetschbewegungen an meinen Eiern vor.
Tiefer, stoss tiefer, flüstert sie mir ins Ohr, ramm ihr den Vib richtiggehend hinein.
Sie muss sich winden. Ich zerquetsch dir die Eier, wenn sich der Körper nicht zu
winden beginnt.
So tief wie nur möglich stecke ich den Vib in die Möse hinein und tatsächlich:
Der Körper beginnt sich trotz der nahezu unnachgiebigen Fesselung zu winden.
Ein Schwall an Flüssigkeit kommt aus der Möse heraus und genau zu diesem Zeit
punkt befiehlt Madame Denise STOP.
Sie vergönnt ihrer Sklavin scheinbar nicht das gerin gallery kleine brüste gste Vergnügen. Hätte ich noch
ein bisschen, ein paar wenige Momente, weitermachen dürfen, Sklavin Marina wäre
so richtig schön gekommen. Aber nein, das will Madame Denise scheinbar nicht.
Sie stellt sich zwischen dem Sklavinnenkörper und mir gespreizten Beinen auf,
spreizt ihre Futlippen vor meinem Gesicht und: Lecke mich, Sklave! Ich will, dass
du mich jetzt leckst. Lecke! Lecke! Lecke! Bring mich zum Höhepunkt.
Ich knie mich vors Wunderland meiner Madame Denise und lecke zuerst ihre Lip
pen sauber. Das scheint ihr zu Gefallen, aus ihrem Mund kommen leichte Stöhnlau
te. Ich dringe meiner Zunge immer tiefer in sie vor, nehme meine Hände zu Hilfe,
spreize ihre Lippen, da ich tief in sie eindringen kann. Sie spreizt immer mehr die
Beine. Ein herrliches Gefühl für mich. Mein Fickprügel ist auch schon wieder geil
und zuckt vor sich hin. Madame Denise rinnt aus ebenso wie ich. Meine Zungen
schläge werden heftiger, ich lasse meine Zunge i gallery kleine brüste n der Herrinnen Fut vibrieren, so
schnell ich kann. Es scheint ihr zu gefallen. Es dauert nicht lange, und ein Schwall
an Flüssigkeit ergiesst sich über mein Gesicht. Ich merke, wie die Knie von Mada
me Denise etwas nachgeben.
Sie ist gekommen und stösst mich zur Seite.
Das hast du gemacht, Sklavenschwanz. Ich werde dich das nächste Mal dafür be
lohnen. Aber freue dich nicht zu früh, wenn ich sage, ich werde dich belohnen. Da
werden wir beide nämlich alleine sein und du die Behandlungen alleine ertragen
müssen, die du heute deiner Sklavenschwester geteilt hast.
Madame Denise setzt sich auf den Sessel in der Ecke, spielt ihren Fingern an der
nassen Fut herum und befiehlt mir, die Fesseln der Sklavin zu lösen. Rote Striemen
haben die Stricke am Körper hinterlassen. Sie waren doch ziemlich fest geschnürt.
Und gemeinsam den Striemen von den Schlägen gibt Sklavin Marina einen fast
erschreckenden Anblick ab.
Mühsam richtet sich Sklavin Mari gallery kleine brüste na auf. Ihr Gesicht ist noch immer von meinem
tlerweile getrockneten Saft versaut. Ich weiss nicht, soll ich zu ihr was sagen. Ich
kann jedenfalls meinen Blick nicht von ihr abwenden.
Doch Madame Denise erledigt das Denken für mich. Un telbar als sich der Körper
der Sklavin aufrichtete befiehlt sie uns zu verschwinden. Ich möchte euch nicht
mehr sehen, wenn ich dann hier rauskomme.
Marina und ich verschwinden ins Badezimmer. Ohne ein Wort zu verlieren stellen
wir uns gemeinsam in die grosse Badewanne und lassen das Wasser über unsere
Körper rinnen.
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Marina entgeht nicht, dass mein Prügel schon wieder in voller Pracht steht.
Sie legt sich den Worten “ Wichse deinen Schwanz nochmals, spritze auf mich
drauf. Ich stehe auf heissen Saft auf meiner Haut.“ rücklings in die Wanne. Ich be
ginne zu wichsen und es dauert nicht lange und ich spritze sie heute nochmals an.
Sie scheint es wirklich zu geniessen.
Gegenseitig reiben wir unsere Körper ab und ich fr

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gallery behaarte brüste age Marina, wie lange sie Mada
me Denise schon kenne. “ Etwas mehr als ein Jahr“, erwidert sie. “ Und du standest
ihr immer wieder in dieser Form wie heute oder in ähnlicher Form zu Diensten ` “
Ja, Robert. Ich brauche das. Bereits nach der ersten groben Behandlung durch Ma
dame Denise stellte ich fest, dass ich in irgendeiner Art und Weise von ihr abhängig
bin. Ich hatte zwischenzeitig auch einen Freund, doch der konnte mir nicht die se
xuelle Erfüllung geben, die ich hier jedesmal erlebe. Und ausserdem weiss ich von
Madame Denise, dass sie diese Spielchen selbst auch sehr geniesst und es nur aus
purer Lust und Geilheit macht.“ Darauf
0.50 Der Besuch von Andrea
gallery behaarte brüste Am vergangenen Wochenende kam mal wieder die beste Freundin meiner Frau zu
uns zu Besuch. Sie heisst Andrea, ist 26 Jahre alt, hat (tolle) schulterlange rotblon
de Haare, blaue Augen und auch sonst einen passablen Body. Sie ist gegen Nach
tag gekommen. Wir haben dann alle drei gemeinsam Kaffee gedrunken und sind
dann noch ein wenig in die Stadt gegangen. Gegen Abend gingen wir in einem net
ten Restaurant essen. Dabei wurde auch sehr guter und sehr viel Wein getrunken.
Es war so gegen 23 Uhr, wir zahlten und liessen uns von einem Taxi nach Hause
fahren. Dort angekommen, richtete meine Frau ihrer Freundin ein Nachtlager auf
der Couch im Wohnzimmer her. Ich bin gleich ins Bad gegangen und habe mich
für’s Bett fertig gemacht. Dann bin ich ins Schlafzimmer gegangen und habe mich
schon ins Bett gelegt. Als meine Frau herein kam, war ich schon am einschlafen
und murmelte nur noch ein müdes öGute Nachtö. Der viele Wein hat da sicher
einen grossen Anteil dran gehabt. Denn sonst hätt gallery behaarte brüste e ich es jetzt bestimmt noch mei
ner Frau getrieben.
Ich wachte auf und musste erst einmal einen Augenblick überlegen. Da viel mir
der vergangene Abend wieder ein und das wir ja Besuch hatten. Ich schaute auf
die Uhr. Es war 3:15 Uhr. Ich stand auf und ging ins Bad. Dann dachte ich mir,
dass ich eigentlich mal schauen könnte, was Andrea jetzt macht. Ich ging also ins
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Wohnzimmer. Sie lag auf der Couch und schlief. Sie atmete ganz ruhig. Ich ging
zu ihr hin und kniete mich vor sie auf die Erde. Die Decke, der sie sich zugedeckt
hatte, war runtergerutscht und bedeckte ihren Körper nur noch ab Bauchnabel. Ich
machte eine kleine Lampe an und sah, dass unter ihrem T Shirt, dass sie noch an
hatte, zwei schöne Brüste zu sein schien. Ich konnte mich nicht zurückhalten und
griff nach einer Brust. Sanft streichelte ich sie und wartete auf eine Reaktion von
Andrea. Aber nichts geschah. Ich schob meine Hand unter ihr T Shirt und griff
wieder an die gleiche Brust und streichel gallery behaarte brüste te sie nun etwas härter. Jetzt reagierte An
drea. Sie streckte sich, so als wolle sie sagen, das tut aber gut. Ich ging von der
einen Brust einer langsamen Bewegung über ihren Bauch zur anderen Brust und
streichelte auch diese ein wenig. Die Nippel stellten sich auf und wurden hart. Sie
schlug etwas verschlafen die Augen auf. Hallo, was machst du denn hier, fragte
sie mich und lächelte mich an. Ich streichel dich und hoffe, dass dir das gefällt.
Ja, sagte sie, das gefällt mir sehr gut. Aber wir sind nicht alleine. Doch, sagte ich.
Meine Frau schläft. Aber sie kann jeden Moment kommen, erwiderte Andrea. Das
würde mich auch nicht stören, sagte ich und glitt auch noch der zweiten Hand unter
Andrea’s T Shirt. Ich knetete beide Brüste und küsste sie leidenschafftlich.
einer Hand ging ich nun nach unten in Richtung magisches Dreieck und glitt sanft
in ihren Slip. Sie spreitzte die Beine und liess mich gewähren. Ich bemerkte, dass
sie schon feucht war.

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gallery behaarte titten Das war für mich das Zeichen, dass ich sie jetzt nehmen darf.
Ich zog ihr den Slip aus und legte ein Bein auf die Lehne der Couch und das an
dere stellte ich sanft auf die Erde, so das ihre Schenkel jetzt schön weit gespreitzt
waren. Ich kniete mich zwischen ihre weiten Schenkel und fing an meine Zunge
an ihrem Loch lecken zu lassen. Sie presste mir ihr Becken so heftig entgegen,
dass ich teilweise richtig nach Luft schnappen musste. Dann sagte sie plötzlich,
ich will auch mal naschen, gib mir doch auch mal was. Ich stand auf, ging zu ih
rem Kopfende und spreitzte meine Beine über ihr. Jetzt kniete ich über ihr. Mein
Schwanz hing genau vor ihren Augen. Da ich im Bett nichts anhabe, gallery behaarte titten brauchten wir
uns nicht dem Ausgeziehe aufhalten. Ich nahm mich wieder ihrer Muschi an. Sie
ging beiden Händen an meinen Hüften entlang auf meinen Rücken und hielt sich
dort fest. Meinen Schwanz nahm sie in den Mund und saugte ihn fest an. Das war
ein wahnsinniges Gefühl. Sie bearbeitete meinen Schwanz nur der Zunge und den
Lippen, liess ihre Hände ganz aus dem Spiel.
Nach einer Weile, ich weiss nicht wieviel Zeit vergangen war, sagte sie, sie wolle
mich jetzt spüren. Gern, sagte ich. Ich würde dich gerne von hinten nehmen. Das
mag ich auch gerne, sagte Andrea. Wir standen beide vom Sofa auf. Sie zog sich
zunächst ihr T Shirt aus und zog mir dann auch noch meins aus. Dann kniete sie
sich auf die Couch und forderte mich auf auch zu ihr zu kommen. Ich liess mir das
nicht zweimal sagen und kniete mich hinter Andrea. Ich nahm meinen Schwanz in
die Hand und führte ihn ihr langsam ein. Sie stöhnte leise auf und flüssterte, das
ihr das wahnsinnig gut t gallery behaarte titten ut. Ich fasste sie beiden Händen bei den Hüften und fing
an sie sanft zu ficken. Sie kam einer Hand zwischen ihren Beinen durch und griff
nach meinem Sack. Als sie ihn endlich hatte fing sie an ihn heftig zu kneten. Da
ging plötzlich das Licht im Wohnzimmer an und wir beide erschraken und schau
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ten etwas benebelt in Richtung Wohnzimmertür.
Vor uns stand meine Frau. Na das schmeckt mir ja, sagte sie, meine beste Freundin
hier durchficken, was. Ich wusste nicht was ich darauf hin sagen sollte. Da sag
te Andrea schon zu ihr, sei keine Spielverderberin und mach . Warum eigentlich
nicht, sagte meine Frau und kam zu uns. Ich war über diese Reaktion doch etwas
erstaunt. Sagte aber immer noch nichts. Sie zog den Couchtisch weg, da sie besser
an uns ran kam. Dann kam sie zu mir und küsste mich wild. einer Hand ging ich
ihr zwischen die Beine und bemerkte, dass sie auch schon etwas feucht war. Da
sie im Bett auch meistens nur ein Unterhemd an hatte, brauchte ich sie nicht w gallery behaarte titten ei
ter auszuziehen. Während wir uns nun wild und leidenschafftlich küssten und ich
einem Finger in sie eingedrungen war, übernahm Andrea für mich das Ficken. Sie
bewegte sich hing und her und liess meinen Schwanz so in einem gleichmässigen
Rhythmus in sich rein und raus fahren. Ich fragte meine Frau ob sie auch mal ran
wolle. Ja klar, antwortete sie. So wechselten Andrea und sie die Plätze und ich fing
an Andrea meiner Zunge aufzureizen, während sich meine Frau meinen Schwanz
einführte. Nach einer Weile meinte Andrea, dass sie gerne mal meine Frau gemein
sam mir vernaschen würde. Wie meinst du das, fragte ich Andrea. Sie wandt sich
meiner Frau zu und forderte sie auf sich auf den Couchtisch zu legen. Etwas wi
derwillig tat sie das. Andrea kniete sich zwischen ihre Beine und spreitze sie weit
auseinander. Dann fing sie an ihr Loch auszulecken. Ich weiss, dass meine Frau
noch nie von einer Frau geleckt wurde und war erstaunt, dass sie es so einfach
gesche

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gallery große schwänze hen liess. Steck ihr deinen Schwanz in den Mund, forderte Andrea mich
auf. Ich ging zum Kopfende meiner Frau und schob ihr den Schwanz zwischen
die Lippen. Genüsslich nahm sie ihn auf und fing wie wild an ihn zu lecken und zu
wichsen. Andrea leisstete ganze Arbeit. Es dauerte nur wenige Minuten, da entfuhr
meiner Frau ein lautes Stöhnen. den Worten ömir geht einer abö bäumte sie sich
auf dem Couchtisch auf und ergoss sich in Andreas Mund. Andrea erhob sich und
sagte zu ihr, dass sie jetzt das gleiche
ihr machen solle. Meine Frau hüpfte vom Couchtisch und Andrea nahm ihren Platz
ein. Ich schob nun Andrea meinen Schwanz in den Mund während meine Frau ihr
die Muschi ausleckte. B gallery große schwänze ei Andrea dauerte es wesentlich länger, bis meine Frau
es geschafft hatte ihr einen Orgasmus zu entlocken. Andrea hatte es tlerweile fast
geschafft mir meinen Saft zu entlocken. Aber da kam es dann auch ihr sehr hef
tig. Sie wandt sich unter der Zunge meiner Frau auf dem Couchtisch. Nachdem sie
sich ein wenig erholt hatte sagte sie zu mir, das ich nun dran sein und wiess mir den
Platz auf dem Couchtisch zu. Ich krabbelte auf den Tisch und legte mich auf den
Rücken. Meine Frau beugte sich über meinen Schwanz und fing an ihn zu bearbei
ten. Andrea kam an mein Kopfende und stellte sich gespreitzten Beinen über mein
Gesicht. Der Anblick, den ich aus dieser Position geniessen konnte war wunderbar.
Ich sah Andreas nasses Loch und konnte erahnen wieviel Saft ihr eben unter den
Liebkosungen meiner Frau entwichen war. Sie kam ganz nah über mein Gesicht,
so das ich keine Schwierigkeiten hatte meiner Zunge ihren Kitzler zu bearbeiten.
Diese Stellung machte mich so geil, das auch ich mi gallery große schwänze ch nach wenigen Minten im
Mund meiner Frau entludt.
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Andrea sagte, dass ich mich man jetzt ein wenig erholen solle und wenn meine
Frau nichts dagegen habe, ich den beiden jetzt bei einem Dildospiel zuschauen
könne. Da meine Frau nur lächelte, aber nichts gegen das Vorhaben von Andrea
einwandt, ging Andrea zu ihrer Reisetasche und holte einen prächtiggen grossen
Dildo Noppen hervor. Hast du immer soetwas bei dir, fragte ich sie. Ja klar, ant
wortete sie. Man weiss ja nie, was so alles passiert, wie du siehst. Ich lächelte und
war nun gespannt was weiter geschah.
Andrea nahm meine Frau an die Hand und ging ihr zum Schlafzimmer ich folgte
den beiden. Andrea wiess meiner Frau einen Platz auf dem bett zu und kniete sich
neben sie auf das Bett. Ich setzte mich auf einen Stuhl sah den beiden gespannt
zu. Andrea fing an den Dildo in den Mund zu nehmen und ihn ihrem Speichel or
dentlich nass zu machen. Das ganze dauerte etwa zwei Minuten. Meine Frau und
ich schauten ihr dabei gespan gallery große schwänze nt zu. Dann nahm sie den Dildo aus dem Mund und
führte ihn zu ihrer Muschi. Sie spreitzte die Beine weit und führte ihn sich ein.
langsamen Bewegungen stiess sie das dicke Ding immer tiefer in sich hin. Soweit,
dass es fast verschwunden war. Nun nahm sie eine Hand meiner Frau und forder
te sie auf weiterzumachen. Die tat ihr den Gefallen und fing an sie dem Dildo zu
ficken. Andrea spreitzte ihre Beine weit und genoss es sichtlich, wie dieser grosse
Dildo durch die Hand meiner Frau sie zum nächsten Höhepunkt trieb. Am Dildo
zeichnete sich ab, dass Andrea diese wunderbare Flüssigkeit verlor. Er wurde noch
nasser. Sogar die Hand meiner Frau wurde richtig nass. Das Schauspiel regte mich
doch sehr an. Andrea zog sich den Dildo raus und legte ihn, wie schon am Anfang
voller Genuss ab. Dann beugte sie sich zu meiner Frau runter und führte ihr den
Dildo ein. Ihr schien er etwas zu gross zu sein. Sie stöhnte auf und meinte, dass das
Teil doch ziemlich gross sein. Andrea reagi

gallery kleine schwänze

gallery kleine schwänze erte nicht auf den Einwand. Sie kniete
sich ihrem triefenden Loch über das Gesicht meiner Frau und fing an sie dem Dildo
zu bearbeiten. Sie forderte meine Frau auf ihr den Saft auszulecken. Zunächst fing
sie an den Fingern durch die nasse, glitschige Spalte zu gehen. Nach einer Weile
fing sie dann an Andrea wieder auszulecken. Die beiden waren in voller Aktion.
Es schien ihnen richtig gut zu gefallen.
Nach einer Weile schaute Andrea zu mir rüber und meinte, dass ich mal zu ihr
kommen solle und mich vor sie hinknien solle. Gespannt, auf das was nun komme
würde tat ich es. Gib mir mal deinen Schwanz. Ich blase ihn dir jetzt schön gross,
da du mich gleich ficken kannst, während i gallery kleine schwänze ch geleckt werde. Ich nahm meinen
Schwanz un die Hand und schob ihn Andrea in den Mund, den sie schon erwar
tungsvoll aufgemacht hatte. Während sie meine Frau heftig dem Dildo fickte, bliess
sie meinen Schwanz nicht weniger heftig. Dann forderte sie mich auf nach hinten
zu gehen und sie jetzt zu ficken. Ich tat ihr den Gefallen. Ich kniete mich hinter
sie und sah wie die Zunge meiner Frau immer wieder durch die nasse Spalte von
Andrea glitt. Ich bat meine Frau ein wenig nach unten zu rutschen, da ich sonst
nicht richtig an Andrea rankommen würde. Sie tat es, ohne aber gross von ihrem
Loch abzulassen. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn ein, was
mir wenig Probleme bereitete, da das Loch durch die vorangegangene Behandlung
dem Dildo und dem anschliessenden Auslecken meiner Frau wahnsinnig nass war.
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Ich fasste Andrea wieder bei den Hüften und fing an wild und hart in sie hinein
zu stossen. Sie stöhnte laut und gab meine Stösse tels des Dildos an meine F gallery kleine schwänze rau
weiter. Die wiederum leckte Andreas Kitzler und knetete meinen Sack ordentlich
durch. Wie verabredet kam es uns nach nur wenigen Minuten gleichzeitig. Meiner
Frau klatschte der Saft von Andrea und von mir ins Gesicht. Sie wollte aber alles
und liess nicht von Andrea ab. Sie leckte die durch meinen Schwanz geweiteten
Schamlippen, meinen Schwanz und die Schenkel von Andrea immer wieder ab.
Erschöpfft liessen wir uns in die Kissen fallen. Andrea lag in unserer te. Sie griff
einer Hand nach meinem Schwanz und der anderen nach der Muschi meiner Frau.
Wenn ich darf, sagte sie, würde ich jetzt gerne öffters zu Besuch kommen. Eure
Gastfreundschaft hat mich völlig überwältigt. Wir lachten und schliefen erschöpft
ein.
0.51 Der Einkauf
Sie werden sich fragen, was an einem Einkauf schon so toll sein kann, dass ich
Ihnen davon erzaehlen moechte. Sie haben recht, nichts. Man gibt immer nur Geld
aus, kauft unsinnige Dinge und verplemptert eine Menge Zeit. Soweit so gut. Fuer gallery kleine schwänze
meinen Einkauf habe ich keinen Pfennig Geld genommen und, unter uns, einkau
fen wollte ich auch ganichts. Ich war auf ganz andere Dinge aus. Ich war ganz
einfach nur darauf aus aufzufallen und mich bestaunen zu lassen, oder sagen wir es
anders ich wollte etwas total verruecktes machen. Etwas das mein Freund nicht
akzeptieren wuerde und auch am besten nicht wissen sollte. Ausserdem war ich
allein viel freier.
Als mein Freund vor gut zwei Monaten zu einer Schulung in irgendein Dorf ten in
der Praerie ueber ein Wochenende musste, nahm ich mir vor den Samstagseinkauf
einmal anders zu machen. Normalerweise kaempfe ich mich in unserem Frankfurt
schweren Taschen durch das endlose Gewuehl der Menschenmassen.
Geniessen kann man da nichts. Laufend wird man angerempelt, von links nach
rechts gedrueckt, pi pa po. Jeder der Samstags einkaufen muss, kennt das. Schlimm.
Aber trotzdem machen mir Menschen Spass. In der Apotheke, in der ich sonst ar
beite ist das Klientel eher krank, im wahrsten Sinne des Worte.

gallery behaarte schwänze

gallery behaarte schwänze Deshalb wollte ich
etwas anderes. Und das habe ich vor zwei Monaten dann auch gemacht.
Kaum war mein Freund am Freitag abend weg, bereitete ich mich schon auf den
Samstag vor. Ich versteckte den Haustuerschluessel im Vorgarten, weil ich ihn, wie
auch die anderen Sachen, die man so bei hat, nicht nehmen wollte, holte meine
Kleidung aus dem Schrank, bereitete sie vor und legte sie mir zurecht. Dann ging
ich duschen, stellte den Wecker und ging ins Bett.
Ich schlief ziemlich unruhig und immer wenn ich an den morgigen Samstag dachte,
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ueberkam mich ein warmer Schauer voller Erregung. Ich stand um sieben Uhr auf,
machte ausgiebig Toilette und fruehstueckte etwas zwischendurch. Dann ging ich
wi gallery behaarte schwänze e an Bindfaeden gezogen wieder ins Schlafzimmer und mich fertig zu machen.
Da lagen sie, meine Sachen. Den Geruch hatte ich schon die ganze Nacht in der
Nase, nun wurde es wahr. Ich liess meinen Morgenmantel von den Armen herab
fallen und war nackt. Ich nahm mir zuerst die Handschuhe und streifte sie bis zu
den Schultern hoch. Erst links, dann rechts. Dann breitete ich eine Decke aus, setz
te mich darauf und puderte mich von den Fuessen bis zum Hintern ein und stieg
langsam in meinen Catsuit, schloss den Reissverschluss von vorn bis zum Nacken,
zupfte mich noch ein wenig zurecht und stellte mich vor den Spiegel. Da stand ich
nun. Nicht ein Luftpoelsterchen war mehr zwischen der Gummihaut und mir. Bis
auf meinen Kopf war alles fest eingeschlossen. Schliesslich befreite ich das Gum
mi von dem Puder und spruehte Silikon den perfekten Glanz auf meine schwarze
Haut. Bevor ich die lackschwarzen Stiefel, die mir ueber mein ganzes Bein gehen,
anzog, nahm ich die kleine Dienerin, ein auch aus Lackleder be gallery behaarte schwänze stehendes Ungetu
em das aus vielen zusammengesetzten Guertel zu bestehen scheint. Mein Geschirr
zog ich so fest an mich wie es ging. Dann legte ich die Stiefel an, arretierte sie und
war fertig. Fertig fuer die Stadt, fuer die Menschenmassen auf der Zeil.
Als ich die Haustuer hinter mir ins Schloss fallen hoerte, wollte ich einen Rueck
zieher machen. Oder wenigstens noch einen Pullover anziehen. Doch als ich den
ersten Luftzug auf dem Gummi spuerte und kaum jemanden in unserer Strasse sah,
ging ich doch langsam los. Ich dachte mir noch Ganz schoen leichtsinnig, was Du
da machst‘. Doch nach den ersten hundert Metern kehrte mein Selbstbewusstsein
zurueck. Ich schuettelte die Haare und ging langsam zur U Bahnstation. Und dort
kann es ganz schoen kalt sein! Vor allem der Wind aus dem Tunnel! Ich fror, doch
was ich angefangen hatte, wollte ich auch beenden. Ich stieg ein und fuhr die zwei
Stationen bis zur Hauptwache. Natuerlich war die U Bahn gerammelt voll. Und
sie wurde immer voller, doch dem Ru gallery behaarte schwänze ecken zur Wand stand ich an der Naehe der
Tuer. Aber, irgendwie konnte ich die begaffenden Blicke jetzt nun doch nicht ge
niessen. Es gelang mir einfach nicht, mich an den Blicken zu erfreuen. Einmal an
den Blicken der wohl neidisch, schnippisch dreinschauenden Damen des Zuges,
besonders aber an der Krawatte, der Kerl der dauernd offenem Mund auf meine
Stiefel schielte. Ja, sie waren ganz nett. Vielleicht ein bischen hoch fuer einen Spa
ziergang, aber ist das ein Grund sie so anzuglotzen? Der hielt mich bestimmt fuer
eine Nutte auf dem Weg von der Arbeit. Moechte nicht wissen was er gemacht
haette, wenn wir allein im Abteil gewesen waeren?!?
Langsam ertappte ich mich dabei wie mir wieder warm unter meiner schwarzen
Haut wurde. Und als ich aus dem Wagen ausstieg, wurde mir zu allem Ueberfluss
noch bewusst, dass ich meine Monatskarte ja garnicht dabei hatte. Stellen Sie sich
einen Disput einem Schaffer und einer von Kopf bis Fuss in Gummi gehuellten
Frau vor. Ich verliess recht zuegig den Bahnhof,

gallery behaarter schwanz

gallery behaarter schwanz weil es auch hier zog wie Hecht
suppe. Auch durchschritt ich zuegig die Bahnhofsvorhalle wo sich immer die un
heimlichsten Typen rumtreiben. Je weiter ich der Rolltreppe wieder an die Sonne
kam, desto waermer wurde mir.
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Da waren sie. Tausende von Menschen auf der Zeil. In der Sonne konnte ich sehen,
dass der Glanz des Gummis warum auch immer ein wenig verblasst war. Ich ging
in das erste grosse Kaufhaus.
Dort muss es Silikonspray geben‘ dachte ich mir.
Dann fiel mir ein, dass ich ja weder Geld noch einen Slip bei mir hatte. Ich spuerte
wie sich der Schweiss zwischen Haut und Gummi bildete. Ich ging trotzdem in die
entsprechende Abteilung, nahm eine Dose und verschwand im Personal Treppen gallery behaarter schwanz
aufgang, wo ich fast die ganze Dose an mir rauf und runterspruehte. Breitbeinig
stand ich in diesem Flur und huellte mich in eine Silikonwolke. Anschliessend
spruehte ich mir noch die Handschuhe ein und wusch mir die Haende darin. Wie
gut, dass zu diesem Zeitpunkt niemand in den Flur kam! Die fast leere Dose stellte
ich dann wieder ins Regal. Wenn ich heute daran denke wie leichtsinnig es von mir
war. Aber ich wollte glaenzen wie eine Speckschwarte. So blieb mir nichts ande
res uebrig. schlechtem Gewissen ging ich langsam wieder auf die Zeil. Die Sonne
spiegelte sich auf meiner Haut. Ich glaenzte wieder wie toll. Jetzt sollten sie mich
sehen. Betont langsam ging ich an der Zeil Galerie vorbei, ging betont wiegend,
aufreizend, wechstelte auf die andere Seite und genoss die unzaehligen Blicke die
mich verfolgten. jedem Schritt wurde ich nicht nur sicherer, meine Bestaetigung
den Augen verzehrt zu werden machte mich mehr als an. Ich musste grinsen, als
viele Frauen anfingen an mir rauf und runter gallery behaarter schwanz zu blicken, Kerle die mir entgegen
kamen nicht nur die Augenbrauen hochzogen. Hinzu kam, und kommt heute auch
noch, dass ich jedem Schritt geiler wurde. Nicht nur das Gummi, dass meine Mu
schi fest umgab, auch das Geschirr rieben meinen Kitzler bei jeder Bewegung. Mir
wurde so heiss, dass sich das Gummi auf der Haut fast frei hin und her bewegen
konnte. Und das gab dieses unvergleichliche, knautschende Geraeusch wie ich es
an Gummi so liebe. In Hoehe des Hertie’s war’s, als ich wuenschte auf der Stelle
unsichtbar zu sein. Es kam mir als ich auf eine Sitzbank zusteuerte. Gekruemmt
kam ich dort an und musste mich ersteinmal setzen. Die Leute starrten mich an,
aber keiner bot mir seine Hilfe an. Wenn mir ernstlich nicht gut gewesen waere,
haette mir keiner geholfen. Eine schlimme Erkenntnis!
Aber diese Hilflosigkeit erregte mich umso mehr.
Wie soll ich bloss bis nach Hause kommen, wenn es mir nach ein paar hundert
Metern schon kommt?‘, dachte ich.
Ich wurde immer geiler, erregt bis zum abwinken, gallery behaarter schwanz stand auf und ging trotz un
zaehliger Orgasmen in eine Modeboutique. Es waren vielleicht fuenfzig Meter, die
mir vorkamen als waeren es fuenfzig Kilometer. Ich kam bestimmt drei mal! Mein
Gang muss sehr komisch ausgesehen haben, aber ich biss die Zaehne zusammen.
Voellig fertig fing ich in diese Boutique an um in den Sachen zu wuehlen.
Wenn ich mir einen Pullover und einen Rock kaufe, kann ich mich irgendwo um
ziehen‘ schoss es mir durch den Kopf, um jetzt doch langsam wieder heil heim zu
kommen.
Verdammt, geht ja nicht! Wo soll ich denn bezahlen? Ich haette mir ja wenigstens
die Eurocard irgendwo hinstecken koennen!‘
“ Hallo, Sie! Sie dort! Wenn Sie Kundschaft suchen, sind Sie hier falsch!
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Bitte verlassen Sie unser Geschaeft `
“ Bitte `, fragte ich ganz ueberrascht.
“ Wie sprechen Sie eigentlich mir `
“ Verlassen Sie unser Geschaeft `
Ich verliess den Laden boeswillig. Sicher hatte die Kuh mich auch fuer eine Nut
te gehalten. Ich konzentrierte mich auf das Gehen und

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gallery kleiner schwanz fand heraus wie ich mich
bewegen musste ohne dauernd von Orgasmus zu Orgasmus zu stoplern. Lange wu
erde ich das bestimmt nicht durchhalten. hatte das vorhin ersteinmal gereicht. Ich
war jetzt noch ganz weg. Und ich war immernoch so geil, so heiss, der Schweiss
rann mir den Koerper hinunter, die Beine entlang, bis in die Fuesslinge, die ge
schlossenen Gummistruempfe. Und die waren wie ein Auffangbecken.
Hoffentlich fangen die jetzt nicht an bei jedem Schritt zu knatschen!‘
Und tatsaechlich, nicht laut, aber immerhin noch besser als wenn mir der Schweiss
meine teuren Stiefel ruinieren wuerde. tlerweile ging ich zwar hochgradig erregt
aber ohne Orgasmus wieder Richtung Hauptwache als ich mich entschloss die
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Zeilgalerie zu durchforsten. Es war immerhin erst elf Uhr und es ging mir nach
den paar Metern auch wieder besser. Es gab sonst auch noch keinen Grund wieder
aufzubrechen. Auf der Rolltreppe rief ein knackiger, braungebrannter Typ “ Hallo
Catwoman, wo ist Batman ` und lachte sich halb tot. Der andere Typ bei ihm ver
gass den Mund wieder zu schliessen. Auf der Besucherterasse kann man die ganze
Schoenheit von Frankfurts Zeil von oben sehen. Aber nicht nur, dass ich auf die
Zeil herabschaute, die Leute oben gafften mich umso mehr an! War das schoen!
Ich genoss die Blicke, Wenn die alle wuessten…‘ dachte ich. Ich wollte mich auf
eine Bank setzen, doch ich habe kein Spray bei mir. Und nochmal so eine Aktion
mache ich auf keinen Fall wie im Kaufhaus. Ploetzlich fiel mir ein Mann auf, des
sen Krawatte ich schon einmal gesehen hatte. Es war der Typ aus der U Bahn, er
muss mir die ganze Zeit gefolgt sein. Scheisstyp. Haette mir wenigstens helfen wie
ich fertig zur Parkbank kroch! Ah, er kam naeher. gallery kleiner schwanz
Irgendwas mache ich Dir, Scheisskerl!‘ durchzuckte es mich.
Ja, komm nur!‘ und er kam wirklich und setzte sich zu mir.
Achtung!‘ dachte ich, der will was!‘ Ich kreuzte die Beine.
Entschuldigen Sie, wenn ich Sie so einfach anspreche, aber ist es nicht ein wenig
leichtsinnig hier so rumzulaufen `
“ Warum, Kleiner? Macht es Dich an `
Er krazte sich am Kopf und schien zu ueberlegen.
“ Es ist nur weil…“
“ Weil was `
“ Ich habe vorhin gesehen wie Sie nicht mehr laufen konnten…“
“ …und `
Ich legte ihm meine Gummihand auf eine Hose in der ein riesiges Ungetuem war,
fluesterte ihm “ Fick‘ Dich selbst ` ins Ohr, stand auf und ging. Ich fuehlte mich
gut, laechelte und ging beschwingt zum Ausgang. Er verfolgte mich noch durch die
ganze Galerie. Ich zog es aber vor in einer anderen Boutique ein paar Sommerklei
der zu probieren. Die hatten eigenartigerweise nichts dagegen, dass ich ueber mein
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poliertes Gummi Kleider probierte. Gegen halb eins war das Sili gallery kleiner schwanz kon fast gaenzlich
weg und ich machte mich auf den Heimweg. Unterwegs wollte es mir gerade wie
der kommen kommen, und ich wollte, dass es mir wieder kommt, ich war so geil,
dass ich es nicht mehr bis daheim schaffen wollte. Ich wollte aus Geilheit platzen,
genoss den Spaziergang in der Sonne, fuehlte die Welt und mich so erotisch als
dieser Typ sich mir dieser U Bahn Typ wieder in den Weg stellte.
“ Das gibt’s doch nicht! Was wollen Sie denn `
“ …“
“ Lassen Sie mich vorbei `
Er ging tatsaechlich zur Seite, sagte aber “ Sie sehen so toll aus, ich moechte Sie
kennenlernen.“
“ Ich Sie aber nicht `
“ Kann ich Sie einladen `
“ Nein `
“ Wo arbeiten Sie, kann ich Sie nochmal sehen `
“ Nein `
“ Bitte `
“ Hoer‘ zu, Kleiner! Ich bin nicht das wofuer Du mich haelst! Und jetzt lass mich
gefaelligst noch mal in Ruhe `
Da blieb er stehen und ich konnte endlich meinen Heimweg so geniessen wie ich
es mir wuenschte. Ich machte sogar noch einen

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gallery grosser schwanz kleinen Umweg.
Das war’s schon. Was soll ich Ihnen noch erzaehlen? Daheim war mir zweierlei zu
mute. Zum einen wollte ich den Anzug dann endlich ausziehen, zum andern war
ich so erotisiert, dass ich wiederum nicht ausziehen wollte. Und, soll ich Ihnen was
sagen?, ich liess ihn an. Am spaeten Abend polierte ich mich neu und ging in eine
Disko. Diesmal nahm ich aber meine Handtasche in der mein Glanzspray war, aus
serdem Geld und andere wichtige Sachen, die ich normal immer dabei habe. Ich
schloss den Tag indem ich mir Organsmen herbeitanzte die mich wieder so fertig
machten, dass ich meinen Wagen stehen lassen musste und ein
Taxi nahm.
Eines sag‘ ich Ihnen, den Sonntag lag ich in der Badewanne. Und wissen gallery grosser schwanz Sie was
das beste ist? Ich erzaehlte das hier alles meinem Freund. Und morgen, am Sams
tag, gehen wir gemeinsam auf die Zeil!
Ich freu‘ mich schon. Vielleicht sehen wir uns.
0.52 Der Fetisch
“ Noch etwas Wein, mein Herr ` fragte der Ober höflich. “ Ja, bitte.“ Mark schob
sein Glas nach vorn und sah kurz von seinem Stroganoff auf.
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“ Die Dame auch ` Fiona nickte während ihr Glas bereits gefüllt wurde. Nachdem
er seine Pflichten erledigt hatte zog sich der Ober zurück und wandte seine Auf
merksamkeit den umliegenden Tischen zu. Jetzt erzähl‘ mir doch mal mehr über
diese erotische Phantasie.“ forderte sie ihn auf.
“ Ich kann nicht mir fällt nichts mehr ein, totaler Burnout,“ antwortete er. “ Das
gibt’s doch nicht,“ sagte sie ungläubig. Sie assen schweigend eine Weile weiter. Sie
sassen gemütlich in einer abgetrennten Ecke des Lokals, weg von den anderen Ti
schen.
“ Hast Du heute schon erotische Pha gallery grosser schwanz ntasien gehabt? “ fragte Mark unver telt. “
Natürlich.“ lächelte sie. “ Dann hilf mir doch mal, ich muss irgendetwas zu Papier
bringen oder mein Verleger röstet mich ` Sie dachte einen Augenblick nach. “ In
Ordnung, wir wechseln uns ab. Ich fange an, und wir lassen uns mal überraschen
wo wir hingelangen.“ Sie kaute auf einem Stück Steak herum und lehnte sich dann
vor, ihr Gesicht dicht vor dem seinen.
“ Ein Mann ist auf dem Weg nach Hause, durch die Stadt. Es ist sehr spät, zwei,
vielleicht drei Uhr morgens. Der Regen hat gerade aufgehört, kleine Tümpel am
Strassenrand reflektieren orange das Licht der Strassenlatemen. Er hat einen weiten
Weg und nahm deshalb eine etwas riskante Abkürzung durch ein heruntergekom
menes Viertel. Es ist kalt und feucht, er hat seine Hände tief in die Taschen seines
Mantels gestemmt.
Plötzlich bleibt er stehen. Da war eine Bewegung vor ihm, in der Einfahrt. Er zieht
die Hände gallery grosser schwanz aus den Taschen und ballt sie zu Fäusten, seine Augen suchen die Strasse
nach geeigneten Fluchtwegen ab. Er ist völlig allein hier. Er kommt auf Höhe der
Einfahrt und gewahrt die Silhouette einer Frau, das Gesicht im Schatten verborgen.
Er blieb stehen, starrt sie kurz an, und will weiter gehen.
Können Sie mir sagen, wie spät es ist ?‘ fragt sie einer rauchigen, tiefen Stimme.
Er dreht sich wieder zu ihr um.“ Fiona setzte sich einem Lächeln zurück. “ Du bist
dran ` Sie nippte an ihrem Wein.
Mark zögerte keinen Augenblick und fuhr der Geschichte fort. “ ‚Sicher, zehn nach
Drei,‘ antwortet der Mann, und der Wetterbericht sagt dunkel, kalt und nass!‘
Danke!
Für einen Augenblick lang gibt es ein seltsames Schweigen. Er will sich gerade
umdrehen und gehen, als sie sagt: Haben Sie sich einmal in die Lage einer Frau
versetzt, die um diese Zeit allein herumspaziert?‘
Riskant!‘
Genau.‘ Sie scheint darauf zu warten, dass er ein Angebot macht. Ich könnte Sie
begleiten. Ich fühle mich auch allein,‘ sagt er endlich. Vielen Dank. Ich wohne et
wa einen Kilometer entfernt. Wenn Sie mich begleiten, können Sie bei mir einen
warmen Kaffee bekommen, und ein Taxi!‘ Ihre Stimme klingt wunderbar, tief und
rauh, kommt aus dem Schatten geflossen. Fein,‘ lächelte er.
Es gibt nur einen Haken,‘ sagt sie da. Meine Handgelenke sind gefesselt!‘ Fiona