Gloryhole im Kino (Teil 4)

By | 13. Mai 2014
xyzddaaw

Bei der angezeigten Geschichte handelt es sich um eine gekürzte Edition. Um die ganze erotische Geschichte lesen zu können, musst Du Dich einloggen. Ein Altersnachweis ist nicht erforderlich. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und der Disclaimer von sevac.com. Sevac.com ist für den Inhalt der Geschichte nicht verantwortlich und distanziert sich von selbigem. Das Copyright liegt beim Autor. Jegliche Weiterverbreitung der Geschichte ist, wenn nicht ausdrücklich anders angegeben, untersagt.

Lesungen: 653 | Bewertung: 7.seventy one | Kategorie: Bi | veröffentlicht: 09.05.2014

Teil four – Die glorreiche Sieben…Löcher

(So, nach einer endlos langen kreativen Pause präsentiere ich nun den vierten Teil meiner Gloryhole-Geschichte. Ich wünsche euch ein erregendes Lesenvergnügen…)

Ich versuchte, den Tag einigermaßen schnell verstreichen zu lassen, indem ich mich mit allen möglichen Arbeiten beschäftigte. Sei es, dass ich mit dem Car in die Waschstraße fuhr oder ich einfach anfing, meine aufgestauten Papiere zu sortieren.
Es ist ja nun mal so, dass bei Langeweile die Zeit einfach nicht vorüber gehen will, während sie wie im Fluge gefühlt vergeht, wenn guy etwas zu Tun hat. So war ich freudig überrascht, dass es mittlerweile 15 Uhr war, als ich auf die Uhr schaute.
„Noch four Stunden“, sagte ich zu mir selber. Ich hatte nämlich mit Marion gegen Mittag nochmal gesimst, wo wir dann die Uhrzeit ausgemacht hatten und sie mir offenbarte, dass wir heute Abend, sofern das Wetter so warm und sonnig bleiben sollte, draußen im Garten den Grill anmachen werden würden.
„Also gut“, dachte ich und verstaute den Stapel Papiere wieder an seinem alten Platz, machte mir eine Tasse Kaffee und genoss das schwül-warme Wetter draußen auf dem Balkon mit einer Zigarette.
Dann ging ich ins Schlafzimmer, zog meine verschwitzten Sachen aus und überlegte mir, was ich heute Abend denn anziehen wollte. Da ich mich aber noch nicht so Recht entscheiden konnte, beschloss ich, zunächst erst einmal ausgiebig zu duschen.

Aber bevor ich unter die Dusche hüpfte, kam mir noch in den Sinn, dass, wenn heute Abend alles so ablaufen würde wie geplant, ich Marion und auch eventuell Felix in meinem Hintern spüren würde. Also beschloss ich, mir zunächst eine Analspülung zu machen, damit dem analen Vergnügen nichts im Wege stehen kann.
Gesagt getan ich holte mein Set dafür hervor, machte es voll mit lauwarmen Wasser und füllte meinen Arsch. Dann lief ich ca. eine Viertel Stunde mit dem warmen Wasser im Darm herum, bis ich es nicht mehr halten konnte. Ich entleerte mich auf der Toilette, wiederholte das Ganze noch einmal und hüpfte völlig entleert unter die lauwarme Dusche. Dort reinigte ich mich gründlich, rasierte auch noch einmal komplett mein Gehänge, was natürlich unweigerlich einen ziemlichen Ständer zur Folge hatte und cremte anschließend auch mein Arschloch ausgiebig ein. Erst ein, dann zwei Finger, die ich mir selber hinten rein schob. Sie flutschten ohne Probleme bis zu den Fingerknöcheln rein. Ich vollführte ein paar kurze Fickbewegungen, hörte aber sofort auf, denn ich spürte, wie sich meine Eier zusammen zogen und mein angeschwollenes Rohr verräterisch zu zucken begann.
Nach dem Abtrocknen ging ich zurück ins Schlafzimmer, mein noch immer harter Schwanz quasi als Wegweiser voran wippend. Guy, ich hätte mir am liebsten sofort einen runter geholt, so spitz war ich. Doch ich beherrschte mich, schließlich sollte es ja noch ein geiler Abend werden, so hoffte ich jedenfalls.

Und die Hoffnung erfüllte sich es wurde ein geiler Abend! Und was für einer!

Kurz vor 19 Uhr stand ich mit einer Flasche Wein für Felix und Blumen für Marion vor deren Haustür und klingelte. Es lag am Rande einer Neubausiedlung und machte von außen her einen schönen, gemütlichen Eindruck.
Das Wetter hatte sich gehalten, die Sonne schien noch immer bei Temperaturen um die 25° C auch wenn sich in der Ferne einige schwarze Wolken zusammen zu ziehen schienen, so dass ich nichts weiter als ein T-Shirt und eine dreiviertel lange Shorts mit Sandalen trug. Unter der Shorts hatte ich bewusst auf den Slip verzichtet.

Felix öffnete mit einer Grillzange in der Hand die Tür und begrüßte mich freudestrahlend. Er trug nur eine Badehose und darüber eine lederne Grillschürze, der Oberkörper war frei.
„Komm rein, Micha“, sagte er, als wir uns freudig die Hände schüttelten und ging dann voran durch das Wohnzimmer zur Terrasse. Ic…