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By | 3. Januar 2017
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, zu sehr zitterten meine Hände. Die kann ja 65 nicht mal ihre Hose ausziehen ! lachte da einer von den Gesellen. Soll ich dir etwa helfen ? fragte mich Carlo, und die Vorstellung seiner Hilfe mach te mir derart Angst, dass ich immer heftiger am Knopf zu hantieren begann, bis er schliesslich aufging. Ich zog den Reissverschluss auf, während ich aus den Schuhen glitt. Sogleich nahm einer die Schuhe und warf sie achtlos in eine Ecke. Dann schlüpfte ich aus den Ho sen, und stellte mich dabei so ungeschickt an, dass ich beinahe umfiel. Lautes La chen begleitete meine Versuche, aufrecht zu bleiben. Schliesslich lagen die Jeans neben mir auf dem Tisch. Auch sie wurden schnell in eine Ecke geworfen. Das sind aber schöne Beine ! sagte Ralf Was ist der Bluse? fragte mich eine Ange stellte ziemlich fordernd. So zog ich auch meine Bluse aus, und dann stand ich spärlich rotem BH und Slip bekleidet auf dem Tisch. Das gefällt mir. kommentierte Ralf, der mich verschränk ten Armen prüfend ansah. Aber mach doch weiter. BH und Slip müssen auch weg ! Ich fühlte mich so gedemütigt, so machtlos, ich war richtiggehend gebrochen. Dann sah ich, dass ein Kerl die Szene einer Videokamera aufnahm. Ich machte mir keine Gedanken darüber, was das wohl bedeuten mochte. Es störte mich sogar nicht einmal. Es war mir einfach egal. Ich öffnete den BH und liess ihn auf den Tisch fallen. Ein schmutziges Ah‘ entfuhr aus den Kehlen der Anwesenden. Sie sind vielleicht etwas klein geraten, aber sie verfehlen ihre Wirkung nicht. Hahaha! kam hinter mir eine Stimme. Der BH wurde ebenfalls zu den anderen Sachen geworfen. Ich selber stand aber da und hielt die Hände vor meine Brüste und war wie erstarrt. Was ist? Hast du den Slip vergessen? fragte Ralf. Es war eine rhetorische Frage. Bitte, das können Sie nicht von mir verlangen. Lassen Sie mich gehen. Ich verspre che, keinem etwas zu sagen. Noch bevor ich etwas hätte tun können, kam von hin ten eine Hand und zog die Unterhose über die Beine nach unten. Ich war schockiert, plötzlich und unerwartet völlig nackt vor einer Menge zu stehen. Ich wusste nicht, was ich meinen Händen verdecken sollte. Meine Brüste oder meine Scheide ? Ich griff meiner rechten Hand nach der Scheide und legte den linken Arm über die Brüste. Du nimmst jetzt sofort die Hände da weg, oder es passiert was! herrschte mich Ralf an. Ich nahm zögernd meine Hände weg. Ich stand leicht gebückt und die Beine fest aneinander gepresst auf dem Tisch, während die Gesellschaft begann, den Tisch zu umrunden um mich genau anzusehen. Es war erniedrigend. Hin und wieder griff eine Hand nach meinen Beinen und prüfte die Geschmeidigkeit meiner Haut. So, es wird Zeit, dass wir unserer Karin Gesellschaft leisten. Zieht euch auch alle aus. entschied Ralf, dessen Stimme wieder ruhig klang. Um mich herum begann sogleich ein Massenstriptease. Die Glieder der Männer waren schon alle recht steif gewesen. Ralf nahm einen Mehlsack und befahl mir, ich solle ein wenig beiseite treten. Er leerte den Sack auf dem Tisch aus. Jetzt leg dich rücklings auf das Mehl nieder! kam es wieder von Ralf, der das Re 66 gieren gewöhnt war. Ich tat dies und fühlte das kalte und unglaublich weiche Mehl am Rücken und meinen Beinen, das sich meinen Formen anschmiegte und ein extrem erregendes Gefühl in mir hervorrief. Es ist mir noch jetzt, da ich es erzähle, unerklärlich. Aber auf einmal begann mir die Sache zu gefallen. Dieses Mehl war so WEICH, so sti mulierend, so… nein, es gibt keine Worte dafür. Nun stiegen die fünf Männer ausser Ralf (der sich übrigens nicht ausgezogen hat te) auf den Tisch und knieten neben meinem Oberkörper. Ich sah auf ihre steifen Glieder, die sie auf meine Brüste und meinen Kopf zielten. Einer nach dem anderen begann langsam, der einen Hand seinen Penis zu reiben, während sie der anderen Hand meine Brüste streichelten und kneteten. Ralf sagte zur Erklärung: Sie werden jetzt einen Samenerguss haben und dich dem Sperma einreiben. Du wirst den Geruch mögen. Wart’s ab ! Nun war mein Gefallen an der Sache wieder verschwunden,

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jeanette biedermann sexgeschichten ich schloss die Augen. Ich konnte nicht mehr hinsehen Ich hasste den Geruch von Sperma. Ich liebe es, wenn er mich im inneren ausfüllt, aber es riecht so unangenehm. Ich hatte einmal Oralsex meinem früheren Freund. Ich sag te mir damals: Nie mehr ! Plötzlich fühlte ich auf einem Auge eine warme schleimige Masse, und gleich eine Hand, die sie über mein Gesicht verteilte. Immer mehr Sperma landete auf meinen Körper: Auf die Brüste, auf den Hals, auch in die Haare. Und alles wurde gut ver teilt. Nur die Beine blieben trocken. Ein furchtbarer Geruch stieg mir in die Nase. Jetzt leckst du uns noch den Penis sauber! befahl mir einer der jeanette biedermann sexgeschichten Gesellen, und stieg über mich und hielt mir seinen von Sperma triefenden Penis vor den Mund. Ich schloss wieder die Augen und öffnete meinen Mund und fühlte, wie ein lang sam erschlaffendes Glied ihn ausfüllte. Ich begann ihn zu lutschen, bis ich kei nen Samen mehr schmeckte. Dann war der nächste dran. Während dieser Prozedur fragte ich mich, weshalb um alles in der Welt ich mir dies so widerstandslos gefal len lasse. Sicher, sie waren in der übermacht, aber gleichzeitig mochte ich diese übermacht, und die daraus entstehende Hilflosigkeit. Die Macht zu entscheiden war mir weggerissen worden. Ich war nichts weiter als ein… ein…, welches ist das passende Wort? Ein willenloses unterworfenes Tier? Eine Sklavin? Ja, das ist es. Ich war eine Sklavin ! Und Ralf war mein Herr. Und meine Aufgabe war es, ihm zu gefallen. Nachdem ich den letzten Schwanz saubergeleckt hatte, wurden einige Päckchen Eier hergebracht. Heute wird der Teig gewiss ganz köstlich ! sagte Ralf jeanette biedermann sexgeschichten und öffne te das erste Ei über meinen Bauch. Sofort begannen wieder einige Hände die kühle und sehr schleimige Masse über meinen Körper zu verteilen. Es war ein sehr angenehmes Gefühl. Das Eigelb färbte mich ein, und der unangenehme Geruch des Sperma auf meinem Körper mischte sich dem Geruch des Dotter. Von den Seiten her wurde immer mehr Mehl auf mei nen Körper aufgetragen, um dort sogleich dem Sperma Ei Kombinat vermischt zu werden. Nun wurde auch noch Milch dazugegeben, immer über meinen Körper, wo alles zu einem Teig vermischt wurde. Nach und nach kamen auch die rest lichen Zutaten ins Spiel. Während dem Kneten und dem Einreiben der weichen 67 Masse auf meinem Körper wurde ich immer erregter. Meine Muschi wurde ziem lich feucht, und eine Hand begann, den Teig dort zu kneten, um die zusätzliche Flüssigkeit aufzunehmen. Plötzlich fühlte ich, wie der Teig auch in meine Scheide eindrang, und ich genoss dieses Gefüh jeanette biedermann sexgeschichten l der Ausgefülltheit. Erst nachdem der Teig begann, stossende Bewegungen in mir auszuführen öffnete ich die Augen und sah, dass Carlo es mir trieb. Ich wollte das nicht zulassen, aber ich war gefesselt worden, ohne dass ich es in meiner Ekstase bemerkt hatte. Die Hände waren an den Rändern des Tisches Lederfesseln angebunden gewesen, und auch die Füsse waren festge bunden, so dass mein Schoss weit geöffnet war und ungehindert bearbeitet werden konnte. Dann spürte ich, wie Carlo in mir einen Orgasmus hatte. Darauf kam der nächste Geselle und führte sein steifes Glied ein. Wieder kam einer nach dem an deren und trieb es mir, meine Scheide konnte all den Sperma kaum noch fassen, der langsam und zähflüssig herausquoll. Er wurde gleich auf meiner Möse in den Teig hineingearbeitet. Der Teig war sehr warm durch die Körperwärme geworden und passte sich geschmeidig meinem Schoss an und umfing dort sanft jede Stelle. Ich hatte längst aufgeh&

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sexgeschichten biz ouml;rt, meine Orgasmen zu zählen. Ich gab mich nur noch dem Genuss hin und stöhnte und schrie die Gefühle der Lust aus mir heraus, während von allen Seiten Hände den Teig auf meinem Körper kneteten und mich so massierten. über mir bemerkte ich die Videokamera, die dort irgendwie befestigt worden war. Eigentlich hätte ich wieder Panik spüren müssen, da ich ja gefilmt wurde. Aber dieses Gefühl des Beobachtet Seins durch die Kame ra, in ten all dieser nackten Körper, steigerte nur noch mein Verlangen nach Sex. Ich räkelte mich auf dem Tisch und warf meinen Kopf hin und her und erfreute mich an dem Gedanken, dass all diese Bewegungen festgehalten wurden. Ich weiss nicht, wie lange das Zubereiten des sexgeschichten biz Teiges gedauert hatte. Als ich völlig erschöpft in ten der weichen warmen Masse lag, sagte Ralf schliesslich: Jetzt könnt ihr sie losbinden, der Teig ist, wie mir scheint, ziemlich gut geworden. Ich spürte, wie sich die Fesseln lockerten, doch ich blieb einfach liegen. Ich war wie betäubt. Von hilfsamen Händen wurde ich dann aufgerichtet. Schliesslich sass ich am Rande des Tisches, die Beine hingen darüber hinaus nach unten, vor Ralf, der mich grinsend ansah. Es scheint mir, als ob dir die Arbeit ganz gut gefallen hat, stimmt’s? dann zeigte er mir eine Videokassette. Hier ist die ganze Szene festgehalten. Ich denke, deine Familie wird sich dafür interessieren, nicht wahr ? Wie ein Blitz durchzuckte es mich: Wenn meine Eltern diese Kassette sehen würden, dann… ich weiss nicht was dann geschehen würde. Ich durfte das nicht zulassen und griff schnell nach der Kassette, um sie irgendwie zu zerstören. Ralf zog sie aber gleich wieder weg. Na, na! Was soll denn das? Keine Angst, sexgeschichten biz ich werde die Kassette deinen Eltern nicht zuschicken, falls du tust, was wir von dir verlangen. Sie hatten mich in ihrer Hand. Ich war völlig hilflos, unter keinen Umständen durf te ich etwas tun, was diese Kassette in die öffentlichkeit gebracht hätte. Nein bitte! Geben Sie mir die Kassette. Ich werde alles tun, was sie von mir verlangen. Ich fühlte wieder Tränen in meinen Augen, als ich dies sagte. 68 Nicht weinen, Kleine! Wenn du meine Anweisungen immer gut befolgst, wirst du keine Angst haben müssen. Die Kassette behalte ich natürlich. Dann griff er beiden Händen an meine Busen und umfing sie den Fingern und hob sie an als wollte er sie wiegen. Ich befehle dir, von jetzt an nie mehr Jeans zu tra gen. Du trägst nur noch Röcke. Alle Angestellten dieses Geschäftes kennen Dich, und sie werden dich beobachten. Desweiteren wirst du von nun an keine gewöhn lichen Unterhosen mehr tragen und auch keinen BH. Wir werden uns die Freiheit nehmen, dies zu kontrollieren sexgeschichten biz , wann immer wir gerade Lust dazu haben. Dies hier sind die Unterhosen, die du von nun an trägst. und Ralf gab mir ein Eisengerüst das Carlo eben aus einem der Koffer herausgenommen hatte und wie eine Unterhose aussah. Es konnte geöffnet werden, gerade so weit, dass ich hineinschlüpfen konnte. Als ich es anhatte, kriegte ich im ersten Moment kaum Atem, da sich das kalte Metall auf meinem Schoss und meinem Po sehr unangenehm anfühlte. An der einen Seite war ein Schloss angebracht, das beim Zumachen der Hose‘ zuschnappte. Mein Unter leib war nun vollständig in Eisen eingekleidet gewesen, an der Stelle der Scheide waren einige kleine Löcher angebracht gewesen, und auch beim Anus gab es eine öffnung, da ich meine Notdurft verrichten konnte. Diese Leute hatten mich nun al so vollständig in ihrer Gewalt. Mein Körper gehörte ihnen, und sie konnten darüber nach Belieben verfügen. Ralf klopfte an das Gerüst, das ein metallenes Geräusch abgab und sagte: Du wirs

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kostenlsoe sexgeschichten t dich schnell daran gewöhnen. Ich nenne dieses Gerüst übrigens Scheidensperre‘. Der Name passt meiner Meinung nach besser als Keuschheitsgürtel‘, eine Bezeich nung, die du sicher schon gehört hast. Die anderen lachten und tippen ebenfalls an meine Scheidensperre, um das Geräuch hervorzurufen. Dein Leben wird sich von nun an ändern. Du triffst dich besser nicht mehr deinen alten Bekannten, vermeide es einen Freund zu haben, denn durch die Sperre ist noch keiner gedrungen. fuhr Ralf fort, und wieder lachten sie. Im Gürtel ist ein Empfänger eingebaut, der auf ein Signal einen Piepston abgibt. Ralf nahm ein Gerät aus der Tasche und drückte auf einen Knopf. Aus der Sch kostenlsoe sexgeschichten eidensperre kam ein durchdringender Piepston, der etwa zwei Sekun den andauerte. Egal was du gerade tust, sobald du diesen Ton hörst kommst du hierher um Befehle zu erhalten. Hast du verstanden ? Ich konnte nur noch nicken, mein Gesicht war nass, und immer mehr Tränen flossen hinunter. Ich konnte nicht anders. Ich gab keinen Ton von mir. Ich sah auf den Sender, den Ralf in der Hand hielt. Es hatte dort viele regelmässig angebrachte Knöpfe, die Namen beschriftet waren. Ausserdem wirst du ausgerichtet werden, um deine Dienste gut ausführen zu können. Du wirst systematisch zu einer Sexsklavin erzogen. Wir werden jetzt gleich der er sten Lektion anfangen. Knie nieder! Ich liess mich auf meine Kniee nieder und beugte meinen Kopf nach unten. Knöpfe meine Hosen auf und ziehe sie herunter. Das gleiche machst du meiner Un terhose. Ich öffnete die Hosen und zog sie herunter. Ein grässlicher Gestank stieg in meine Nase, der sich noch verschärfte, als ich die Unterhose nach unten z kostenlsoe sexgeschichten og. 69 Sie war feucht und ein wenig steif. Ralf schien seine Unterhosen nie zu wechseln. Keine Angst, Sklavin. Wenn wir fertig sind, wird mein Penis sauber sein. Nun hälst du meine Hoden beiden Händen und nimmst den Penis in deinem Mund auf. Ich tat dies sehr widerwillig. Es stank nach vertrockneten Sperma. Als das Glied Ralfs in meinem Mund war, hörte es auf zu stinken, oder besser: Ich bemerkte den Gestank nicht mehr. Ich spürte nur noch den Penis im Mund, der im Takt des Pul ses grösser und grösser wurde. Lutsche und sauge jetzt daran! deinen Händen kneifst du meine Hoden, aber nicht zu fest ! Ich saugte und bewegte meinen Kopf vor und zurück, den Händen drückte ich Ralfs Hoden. JAHHHH! AHHH! Das machst du gut ! Drücke ein bisschen fester. Pass auf, bald werde ich einen Orgasmus haben. Du schluckst den Sperma hinunter, aber einen kleinen Teil davon lässt du aus deinem Mund herauslaufen ! Das sieht so gut aus, und du kannst so den Geruch des Sperma geniessen kostenlsoe sexgeschichten . Nun hörte Ralf auf zu sprechen, er war dazu nicht mehr fähig. Ich bemerkte an den Zuckungen des Penis in meinem Mund und an den Vorsäften, dass ich bald eine La dung Sperma zu erwarten hatte. Ich zuckte zusammen, als die warme Flüssigkeit in meinen Mund spritzte, direkt in den Rachen hinein. Ich begann zu schlucken und hatte alle Mühe, etwas davon zurückzuhalten, um es aus meinem Mund her auslaufen zu lassen. Ich kann nicht sagen, weshalb, aber ich wollte meinem Herren gefallen. Ich wollte ihn glücklich machen, diesen kleinen dicken Herren, der mich besass. Zwei oder drei Tropfen Sperma rannen aus meinem Mund heraus… Das ist zu wenig! Aber du wirst es noch lernen. Du wirst noch so manchen Mann ablutschen. Jetzt magst du den Duft und den Geschmack des Sperma nicht, aber das wird sich ändern. Du wirst dich daran gewöhnen, und vielleicht wirst du es auch mal gerne haben. Wir haben unsere speziellen Methoden, um das zu errei chen. Eine der Frauen trat an mich heran und se

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sexgeschichten tzte sich neben mich hin und sagte zu mir: Ah ja! Die Trainingsmethoden sind bemerkenswert. Wir sperren unsere Skla ven zum Beispiel ein und geben ihnen nichts weiter zu Essen, als Männer vollen Hoden. Zum Glück haben wir genügend davon. Ich kann dir sagen, wenn eine Skla vin einen Tag in der Zelle ist, ist sie ganz verrückt danach. Sie lutscht und saugt an den Gliedern, als ob sie erwarte, es käme Kaviar daraus hervor. Hahaha! Alle begannen zu lachen und Ralfs Lachen war am lautesten zu hören. Ich selbst war regungslos. Ich weinte nicht mehr, ich kniete nur still vor Ralfs baumelnden Schwanz und hatte meinen Kopf gesenkt. Ich fühlte meine ganze Ausweglosig keit. Ich war völlig ausgeliefert, erniedrigt und nur auf dem Papier mochte ich eine m sexgeschichten ündige Frau sein. Doch ich war eine Leibeigene, nichts weiter. Und tief in mir verspürte ich den Wunsch, meinen Herren zu gefallen. Es klingt verrückt, aber in jenem Moment, da mir der Wucht eines Blitzes klar wurde, dass ich eine Sexskla vin war, hatte ich einen Orgasmus, der einer Ejakulation verbunden war. An den Innenseiten meiner Schenkel floss die Scheidenflüssigkeit nach unten. Die Frau neben mir begann, sie abzulecken. Auch Carlo kam und half ihr dabei. Ralf hielt beide Hände an meine Wangen und sagte: Es ist gut so. Du gefällst mir, und ich 70 mag es, wenn der Sklave sich wohlfühlt. Geh jetzt nach Hause, für heute hast du genug. Und denk an das, was ich dir gesagt habe. Er reichte mir meine Kleider, Slip und BH aber zerriss er vorher. Ich zog mich schnell an. den Jeans hatte ich grosse Mühe, denn die Scheidensperre passte nicht hinein. Ich musste den Reissverschluss und den Knopf offenlassen und lies die Bluse darüberhängen, um die Peinlichkeit zu verstecken. Aber die sexgeschichten Kleider an sich waren schon Peinlich, so Mehlbefleckt wie sie waren. Ich versuchte, das Gröbste abzuklopfen, was den Eisenknopf der Jeans an die Scheidensperre schlug und wie der dieses Geräusch erzeugte. Ralf öffnete die Türen und führte mich hinaus auf die Strasse. Auf Wiedersehen, Karin ! sagte er und küsste mich auf die Wange. Mich machte diese Zärtlichkeit sehr glücklich. Nun, das ist soweit meine Geschichte. Sagt mir, was davon zu halten ist. Soll ich mich glücklich schätzen ? Oder nicht ? Und wie ist es zu erklären, dass ich sehnsüchtig meine Scheidensperre pflege und hoffe, dass nun endlich mal der Piep ston kommt? PIIIIIIIIEEEEEEEP! Na endlich! Klopf‘ Die Büchse der Pandorra Darf ich Dich um einen Gefallen bitten? fragte Ralf. Karin sah auf und lächel te. Natürlich, antwortete sie. Bei mir im Haus sind diese Woche die Handwerker, ich muss einiges reparieren lassen. Ich möchte meine Sammlung von Erotika nicht gern so herumliegen lassen. W sexgeschichten enn die das finden würden, würden sie der Arbeit nie mehr fertig ob ich sie wohl so lange bei Dir unterstellen könnte? Okay, aber unter einer Bedingung. Ralf seufzte. Immer wollte Kote für die Gefallen irgend etwas herausschlagen, die sie ihm tat normalerweise reichte eine Tafel Schokolade aus. Er zog genervt die Augenbraue hoch und sah in ihr grinsendes Gesicht. Sie waren seit Jahren befreundet und kamen gut einander aus; die sexuelle Spannung war auch da, aber es war noch zu nichts gekommen. Eines Tages wirst Du mich um einen Gefallen bitten, und dann werde ich mich rächen. Was soll es diesmal sein? Ich möchte natürlich alle Deine Bücher und Magazine anschauen dürfen! Kein Problem. Ich hoffe, Du hast frische Batterien in Deinem Vibrator. Extra star ke sogar, konterte sie. Ralf brachte seine Sammlung ein paar Tage später in ihre Wohnung, ein halbes Dutzend Kartons Büchern und Magazinen und ein abgewetz ter, alter Koffer. Karin machte es grossen Spass, die Hefte zu lesen, jed

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bilder sexgeschichten kostenlos en Abend trug sie einen grossen Stapel davon in ihr Schlafzimmer und blätterte durch die Hochglanzseiten. Sie wusste, dass Ralf sich für das Ungewöhnliche interessierte, und einige der Magazine waren auch danach. Eigentlich fand sie Pornographie 71 langweilig, aber ein Buch erregte ihre Aufmerksamkeit eine Sammlung von braun getönten Photos aus dem neunzehnten Jahrhundert, auf denen Bondage und Erzie hungspraktiken gezeigt wurden. Aber am meisten reizte sie der Koffer, schon die ganzen Tage hatte sie über seinen Inhalt spekuliert. Er stand in der Ecke des Zim mers und zerrte an ihren Geduldsfäden, und flüsterte jedesmal öffne mich wenn sie ih bilder sexgeschichten kostenlos n ansah. Am Freitag hielt sie es nicht länger aus. Alle Magazine waren durchge blättert und wieder verstaut, fertig für Ralf zum Abholen. Sie nahm den Koffer und legte ihn auf ihr Bett. Er war verschlossen. Sie versuchte eine Ecke des Deckels aufzubiegen, musste aber aufgeben. Ihre Neugier wuchs. Sorgfältig untersuchte sie die Schlösser, fand, dass sie denen an ihren eigenen Koffern ähnelten, und siehe da ihre Schlüssel funktionierten. Na also! Die Schliessen sprangen zurück, sie hob den Deckel. Für einen langen Moment starrte sie gebannt auf den Inhalt, um dann einen langen, dünnen Handschuh herauszuziehen. Sie dachte, es sei Satin, so schwarz und glänzend, aber das weiche Gefühl beim Anfassen zeigte, dass es Gummi war, sehr dünn und fein getaucht. Sie legte den Handschuh zur Seite und nahm einen geschnürten, langen engen Rock heraus. Karin war nicht sehr gross, aber selbst für ihre schmalen Hüften wäre der Rock sehr eng gewesen. Ba bilder sexgeschichten kostenlos ld waren alle Teile auf dem Bett verteilt, Unterwasche und Strümpfe, Kleider und Röcke und eine ganze Anzahl Masken und Kopfhauben, davon einige angesetzten Pferdeschwänzen aus Gummi streifen. Ein Paar schwarzer Kniestiefel aus Lackleder war zwischen den Kleidern gelegen, Karin bestaunte ungläubig die Höhe der nadelspit zen Absätze. Dann sah sie, dass die Stiefel keine Spitze hatten sie liefen senkrecht aus wie Bal lerinaschuhe! Sie besah sich das Paar näher, drehte sie um und heraus fiel ein Paar Handschellen. Unter den Stiefeln kamen einige Magazine zum Vorschein, die sie vorher noch nicht bemerkt hatte. Langsam blätterte sie durch die Seiten, staunend über jede neue Entdeckung. Es waren beeindruckende Photos von in Gummi ge kleideten Frauen, die ihre Fantasie anheizten. Während sie in Gedanken verloren die Seiten umblätterte, kroch ein schwach süsslicher Geruch in ihre Nase, der von den auf dem Bett verstreuten Sachen aus ging. Karin spürte, wie si bilder sexgeschichten kostenlos ch eine wohlige Wärme in ihr ausbreitete. Wahrend sie sich weiter in die Photos vertiefte, spielten ihre Finger unwillkürlich den Gummisachen auf dem Bett, prüften sanft den Reiz der Glätte zwischen Daumen und Zeigefinger, spürten die Elastizität und Straff heit. Sie hatte die Hefte durch, warf sie zurück in den Koffer und seufzte wie eine sich wohlfühlende Katze. Ein letztes Teil war noch im Koffer, dick und bauschig eine schwarze Plastiktüte ausfüllend. Sie öffnete sie. Was um Himmels willen ist das? sagte sie zu sich selbst als sie das seltsame Gebilde aus Gummi und Plexiglas hochhielt. Für einen Augenblick konnte sie es nicht begreifen doch dann wurde ihr plötzlich der Sinn des Teils klar. Es war ein weit geschnit tener, transparenter Body, der den ganzen Rumpf bedeckte und in einem Stehkragen auslief. ber je der Brust war eine Plexiglas Halbkugel eingearbeitet, steif und völlig durchsichtig, und über den Nippeln hatte sie noch einmal

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sexgeschichten adult eine Ausbuchtung die einem kleinen Ventil abschloss. Ein breiter, weicher Gummiwulst sicherte den luftdichten Sitz der Halbkugeln auf dem Körper. Karin sah sofort, dass ihr die Dinger ganz gut passen würden, und stellte sich vor, wie sie ihre Brüste gleich zeitig schützten und preis 72 gaben. Sie fand diesen Widerspruch aufregend. Die Funktion der Ventile erklärte sich schnell, als sie einen kleinen Schlauch einem Pumpballon fand der daran pass te. Zum Versuch hielt sie das Ende des Schlauches an ihre Haut und presste den Ballon der Schlauch saugte sich an sie. Einmal richtig angepasst, würden sich ihre Brüste durch das Vakuum in die Plexiglasschalen hineinsaugen der Gedanke liess ihr Herz heftiger pochen. Ihre B sexgeschichten adult rüste waren immer schon besonders empfindlich gewesen für jede Art von Stimulation. Sie musste es einfach ausprobieren. Er wird es nie herausfinden, überzeugte sie sich selbst. Ich werde alles hinter her waschen und den Koffer wieder verschliessen. Sie zog sich aus und ging noch einmal die Sachen durch, bevor sie sich entschied. Gummi anzuziehen erwies sich als Kunst das glatte Material liess sich leicht überstreifen, klebte aberdann sehr schnell auf der Haut, aber das erhöhte für sie nur den Reiz. Sie stieg in den Body und zog ihn langsam über die Hüften und den Po. Sie schmierte etwas Vaseline über die Dich tungen und positionierte ihre Brüste sorgfältig in den Schalen. Der Body umschloss ihren Körper einem warmen, aber unnachgiebigen Griff, der Busen fest eingesie gelt. Karin zog sich langsam und methodisch an, genoss das Gefühl, ihren Körper einer zweiten Haut aus Gummi zu überziehen. Schliesslich stand sie vor dem Spie gel und bewunderte das Resu sexgeschichten adult ltat. Das von ihr gewählte Kostüm war einfach aber umwerfend effektiv. Von Kopf bis Fuss glänzte sie unter einer durchsichtigen Gum mihaut, unter dem glasigen, leicht gelblichen Film leuchtete die frische Farbe ihrer Haut. Die Beine steckten in engen Strümpfen, die wie eine Lackschicht sassen, und der Anblick ihrer flachgepressten Schamhaare unter der Gummihaut liess sie kichern. Kleine Noppen an der Innenseite kitzelten im Schritt, verspra c h e n k o m m e n d e G e n ü s s e . a b e r d e m B o d y t r u g s i e e i n e n g e s M i n i k l e i d m i t l a n g e n r m e l n , d a s o f f e n b a r s p e z i e l l f ü r d i e s e K o m b i n a t i o n g e m a c h t w a r , d a e s d e n B u s e n a u s s p a r t e . S i e s t r e c k t e i h r e F i n g e r i n d e n h a u c h d ü n n e n O P H a n d s c h u h e n u n d s t r e i c h e l t e d a m i t i h r e Hüften. Das Gummi quietschte und raschelte jeder Bewegung. Karin war nicht sicher, welche Haube sie wählen sollte und inspi sexgeschichten adult zierte etliche, bis sie sich für eine entschied. Sie schob ihr kurzes Haar zurück und zog das glanzende Gummi vorsichtig darüber, bis der Hals einem lauten Schnappen über dem Stehkragen des Kleides schloss. Sie warf den langen Pferdeschwanz über eine Schulter und sah in den Spiegel. Die Maske streichelte ihr Gesicht wie die Hand eines Liebhabers und verzerrte ihre Gesichtszüge in bizarrer Weise. Kleine Augen , Nasen und die Mundöffnung gaben ihr ein insektenhaftes Aussehen. Sie streckte die Zunge durch die Mundöffnung, dichtete sie völlig ab, um dann der Spitze ihre Lippen unter ihrer neuen, durchscheinenden Gummihaut zu umfahren. Ihr Herz pochte in der Brust. Die kleinste Bewegung brachte einen Schauer der Er regung in ihren Schoss, wo die kleinen Noppen rieben und drängten. Sie setzte sich aufs Bett und stieg in die Stiefel, Mühe ihre Füsse den unnatürlich steil stehenden Schuhspitzen anpassend. Langsam schnürte sie zu, bis beide Füsse und Waden fes

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www private sexgeschichten com t in das glänzende Leder eingeschlossen waren, das ihren Beinen Halt gab. Als sie aufstand, mussten ihre Wadenmuskeln permanent arbeiten, um auf den turmhohen Spitzen die Balance zu halten. Karin wühlte durch die Sachen auf dem Bett, legte 73 die Handschellen und Schlüssel auf die Kommode und fand ein Paar breiter Leder manschetten, die durch eine kurze Kette verbunden waren, denen sie ihre Knöchel umschloss. Sie warf den Koffer auf den Boden, die restlichen Sachen hinein, um sich dann zu besinnen und die Magazine wieder heraus zunehmen. Sie suchte ihre Lieblingsphotos heraus und legte sie nebeneinander aufs Bett. Und jetzt etwas zum drauf Kauen! sagte sie zu sich selbs www private sexgeschichten com t belegter Stimme. Karin hatte nie zuvor einen Knebel getragen, aber die Verbindung zum oralen Sex war ihr nicht verborgen ge blieben. Sie schob den Gummistopfen zwischen ihre Lippen. Es fiel ihr leicht, sich vorzustellen, dass es das drangende Glied eines Liebhabers sei, und sie liess den schwarzen Gummiphallus tief in ihren Mund gleiten, bevor sie ihn einem Riemen hinter ihrem Kopf festschnallte. Es war ein wenig unbequem, aber sehr effektiv. Nur unverständliches Schmatzen war zu hören, als sie erregt die kleine Pumpe an die Brustventile anschloss und langsamen Bewegungen die Luft aus den Plexiglas schalen absaugte. Tiefer und tiefer zog sich der weiche Busen in die Form, glitt ihre Haut unter den Gummiwulst der sich wie ein grosser, weicher Mund um ihre Brust schloss. Innerhalb weniger Sekunden hatten ihre Brüste sich soweit ausge dehnt, dass sie beide Halbkugeln ausfüllten und die steifen, aufgerichteten Nip pel in die Aussparungen an den Spitzen glitten. Das Gefühl ihrer geschwollenen www private sexgeschichten com Brüste war unbeschreiblich, eine Woge der Erregung umspülte ihren heissen Kopf und glühte in ihrem Bauch. Sie griff nach den Handschellen und ging zum Spiegel, um sich dort die Hände auf den Rücken zu schliessen, bevor die Erregung sie völlig überschwemmen würde. Sie starrte auf die prall und rosig glänzenden Kegel ihrer Brüste, die schillernde Gummihaut die ihren ganzen Körper einschloss, während ihr Atem einen keuchenden, stossweisen Rhythmus annahm, als sie sich auf das Bett fallen liess, umgeben von den geöffneten Magazinen den Photos von Gum mifrauen. Karin presste ihre Schenkel zusammen, kreiste ihren Hüften und wand sich in Zuckungen. Das enge Gummi klatschte und raschelte lautstark während ihre schweissnasse Haut darunter glitschig hin und herrutschte. Sie umspielte den Knebel ihrer Zunge und brach in ein unkontrolliertes, lallendes Stöhnen aus, als der erlösende Orgasmus ihren Körper schüttelte. Er war von einer n www private sexgeschichten com ie gekannten Intensität, blind vor Lust wand sie sich auf dem Bett und zerrte an ihren Fesseln. Keuchend lag sie nur wenige Minuten, bevor der Druck sich wieder aufbaute, ihren Verstand einer zweiten Woge heftiger Lust überwältigte bis eine weitere Erlösung sie zuckend in süssen Empfindungen zurückliess. Irgendwann erholte sie sich soweit dass sie ein Gefühl der Unbequemlichkeit bemerkte. Ihre Handgelenke schmerz ten vom Zerren an den Fesseln. Sie wand sich vom Bett und fingerte nach den Schlüsseln… Ralf war gerade im Bad, als das Telefon klingelte. Fluchend griff er sich ein Handtuch und hinterliess eine Spur nasser Fussabdrücke auf dem Flur. Hal lo? Er klemmte den Hörer zwischen Hals und Schulter und fuhr fort, sich die Haare abzutrocknen. Zu hören war erst nichts, dann ein kurzes, gedämpftes Quieken. Wer ist da? fragte er scharf, und nahm den Hörer in die Hand. Wieder das dumpfe Grun zen, als ob jemand versuchte einem Socken im Mund zu sprechen

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sexgeschichten kostenlosem forum . Der Klang der Stimme hörte sich nach Bedrängnis an. Für einen Augenblick war Ralf verwirrt, dann kam es ihm. Hallo, Karin, schmunzelte er, Du hast den Koffer also aufge 74 kriegt! Ein flehendes Wimmern als Antwort liess ihn grinsen. Einmal Grunzen heisst ja, zweimal nein, okay? Also dann lass mich raten. Deine Neugierigkeit hat Dich in Schwierigkeiten gebracht, stimmts? Ein bejahendes Quieken. Ohne auf Details ein zugehen, darf ich annehmen, dass Du nicht in der Lage bist, Dich selbst zu befreien und willst, dass ich rüberkomme und Dich erlöse? Gut. Ralf überlegte einen Au genblick, und stellte sich ihre Situation vor. Wieso glaubst Du, dass ich sexgeschichten kostenlosem forum Dir helfen werde immerhin hast Du mein Privateigentum aufgebrochen das ich Dir anvertraut hatte. Karin winselte zerknirscht. Das schreit natürlich nach Strafe. Ausserdem hast Du mich gerade aus dem Bad geholt, ich wollte gerade ins Bett gehen. Eigentlich ist es zu spät heute abend, meinst Du nicht, dass es reicht, wenn ich morgen kom me? Amüsiert lauschte Ralf dem Sturm verzweifelten Lallens und Maunzens am anderen Ende der Leitung, wo Karin versuchte wiederhol tem doppelten Quieken ein nein auszudrücken. Dann entschied er, dass sie genug gelitten hatte. Okay, ich komme. Wenn Du die Tür nicht aufbekommst, schieb den Schlüssel durch den Briefschlitz! Ralf parkte seinen Wagen um die Ecke von Karin’s Wohnung. Fr wollte sie über raschen. Leise erklomm er die Treppen zu ihrer Eingangstür, sah sich um, um sicher zu sein, dass er allein war und öffnete dann geräuschlos den Briefschlitzdeckel. Wie erwar tet stand sie im Flur und warte te auf seine Ankunft. Ralf’s Gaumen w sexgeschichten kostenlosem forum urde trocken. Karin lehnte an der Wand, die Augen im geröte ten Gesicht geschlossen. Der Pferdeschwanz hing wirr über ihre Schulter, einige Strähnen umspielten eine der steil abstehenden Brüste. Ralf sah, dass das Vakuum aus beiden der Schalen entwichen war. Sie stand in all ihrer durchsichtig gum mierten Nacktheit da und umklammerte die Schlüssel. Er blieb eine ganze Weile draussen vor der Tür hocken, um den Anblick zu geniessen und in sein Gedächtnis einzu brennen. Dann klopfte er leise. Karin riss sofort die Augen auf und wandte den Kopf. Sie sah, dass er sie anstarrte und errötete vor Scham. Sich von der Wand abstossend, humpelte sie schwankend auf den Ballerinastiefeln zur Tür. Lichtrefle xe tanzten auf der polierten Gummihaut. Sie hielt die Schlüssel durch den Schlitz. Ralf sah für einen Augenblick wie der schweissnasse Gummi ihres engen Minis lautem Schnappen über ihren Po rutschte. Er nahm die Schlüssel und blieb noch einen Augenblick sitzen sexgeschichten kostenlosem forum , unfähig, sich von diesem Anblick loszureissen. Plötzlich stolperte Karin gegen die Tür, die Absätze kreischten auf den Fliesen, sie dreh te sich und fiel schwer gegen den Briefschlitz, keine drei Zentimeter vor seinem Gesicht! Ralf erstarrte. Für den Bruchteil einer Sekunde drückte sich ihre von der Gummihaut überzogene Scham in sein Gesicht! Unter der dünnen, durchsichtigen Haut konnte er ihre feuchten Haare und ihr geschwollenes Fleisch erkennen, ein warmer Hauch streifte seine Nase, dann stand sie wieder. Ralf schluckte den Kloss in seinem Hals herunter, stand auf und öffnete die Tür. Karin starrte ihn völlig auf gelöst an. Nie in ihrem Leben war sie so blossgestellt worden. Ihre Lust hatte sich in Horror verwandelt, als sie fest stellte, dass sie sich allein nicht befreien konnte. Eine Stunde lang hatte sie auf der Bettkante gesessen und ver sucht, den Schlüssel in die Handschellen einzufädeln, ohne Erfolg. Völlig verzweifelt hatte s

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fantasievoll vollgepackt sex ie dann be schlossen, Ralf anzurufen. Sie sahen sich für ein paar Augenblicke an, dann nahm er sie am Arm und zog sie ins Schlafzimmer. Er sah die Büchse der Pandora am 75 Boden stehen, seinen Koffer, und die Magazine aufgeschlagen auf dem Bett. Al les nur zu bereit. Alte Handschellen, sagte er. Die Schlösser sind ausgeleiert, aber meistens bekomme ich sie auf. Er starrte auf ihren glänzenden Körper und streifte den Pferdeschwanz nach hinten. Karin seufzte leise, als sie seine Hand auf ihrer Wange spürte, seine Wärme durch die Gummihaut der Maske fühlte. Ralf nahm die Handpumpe und schraub te den Schlauch an das Ventil auf ihrer linken Brust. Sie leistete keine fantasievoll vollgepackt sex n Widerstand als er sie vor den Spiegel führte, aber blickte wild als er sich hinter sie stellte, ihre Hüften umfasste und ihren Nacken küsste. Ich be freie Dich nur unter einer Bedingung, flüsterte er. Karin stöhnte tief in ihrer Kehle, als er langsam die Pumpe drückte. 0.12 Fesseln der Liebe Das Telefonat hatte ich cool hinter mich gebracht, so, wie ich es mir vorher nicht vorstellen konnte. Die leichteste übung war ja gewesen, die Anzeige aufzugeben; als ich aber dann die Zei tung in der Hand hielt, meine Annonce schwarz auf weiss vor mir sah und realisierte, dass diesen Text zur gleichen Zeit tausende geile Männer lesen würden, da wurde mir schon etwas anders. Es war, als wenn hier schon ein Teil meiner Anony ät verschwand. Dame, extravagant, aber erziehungsbedürftig, hat sich dazu durchgerungen, sich ei nem erfahrenen Herrn zwecks Erziehung zum absolutem Gehorsam auszuliefern. Zuschriften detaillierter Beschreibung Ihrer Erziehungsmethoden unter Angabe der fantasievoll vollgepackt sex Telefonnummer zur CHIFFRE: Gela Eine Woche später kamen dann die Antworten per Post. Zunächst war ich über rascht ob der Menge der Zuschriften; bei der Lektüre jedoch merkte ich schnell, dass fast alles Schrott war. Da war ein zwanzigjähriger Knabe, der es wohl auf die se Weise seiner Mutter heimzahlen wollte; da war ein Lustgreis, der zugab, nur noch verbal sexuell aktiv sein zu können. Einer jedoch schien genau das zu sein, was ich mir vorgestellt hatte. Er berief sich sowohl auf Pauline Reage als auch auf Domas, wusste also zumindest durch Lektüre dieser Bücher, was ihn und mich er warten würde. Während des Telefonates stellte es sich zu meiner grossen überraschung heraus, dass er anscheinend sehr glücklich verheiratet sei. Als Erzieher tritt er nur gelegent lich auf, um sich selbst auch weiterzubilden. Ich dürfe versichert sein, dass er all das, was ich mir wünsche, zu realisieren in der Lage sei. Kurzum, ich fasste schon am Telefon Vertrauen fantasievoll vollgepackt sex zu seinen Fähigkeiten und stellte ihm, der mich aufforderte, ihn nunmehr nur noch seinen Meister zu nennen, an heim, mich umgehend aufzusuchen, um mir selbst die Möglichkeit zu nehmen, 76 noch einen Rückzieher machen zu können. Er sagte zu und befahl mir, mich wie folgt für die erste Lektion, die er mir zu erteilen beabsichtigte, vorzubereiten. Du wirst, wenn du mich empfängst, wie folgt bekleidet und hergerichtet sein: Dein Haar wirst du offen tragen, deinen Hals wirst du einem ledernen Halsband schmücken, welches eng anliegen sollte und was an seiner Front eine stählerne öse hat er nannte mir einen verschwiegenen Laden, bei dem ich neben diesem Halsband auch andere, für den Unterricht notwendigen Utensilien erhalten würde deine Brüste werden von dünnen Lederbändern, die kreuzweise auf dem Rücken fi xiert werden, so stabilisiert, dass die Brustwarzen frei sichtbar bleiben; dein Schritt bleibt unbekleidet, allerdings wirst du deine Regi

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eure sexgeschichten foto on der Lust durch einen weiten schwarzen Rock, der zu wickeln sein sollte, verdecken und hierzu schwarze Ny lons, die keine Strumpfhalter benötigen, tragen. Deine Schamspalte wirst du unter halb des Spaltenbeginns sorgfältig rasieren und auf die äusseren Lippen dezentes Rouge auftragen. Arm und Fussfesseln lege bitte neben Gerte und Rohrstock griff bereit. Die erste Unterweisung erhielt ich allerdings nicht von meinem Meister, sondern vom Verkäufer des Ladens, der mir von ihm empfohlen worden war. Mein Kom men sei ihm angekündigt worden, begrüsste er, ein etwa dreissigjähriger, sehr stil voll gekleideter Herr, mich, beförderte mich in einen der hinteren Räume, packte mich, um eure sexgeschichten foto mich sogleich zu entkleiden, sodass ich mich ihm unversehens vollkom men bloss gegenüberstand. Er trat zwei Schritte zurück, um mich wie ein Kalb, was zwecks Schlachtung begutachtet werden sollte, zu betrachten. Nach der Auf forderung, mich langsam um meine Achse zu drehen, der ich wie in Trance un widersprochen nachkam, wählte er aus einer Reihe von Halsbändern eins aus, um es mir anzulegen; nahm dann ein Ensemble aus ledernen Schnüren, trat hin ter mich und legte diese in Art eines Büstenhalters an, was meine Brüste sowohl ein schnürte als auch hervorhob; meine Warzen wurden sofort starr und fest. Mich weiter abschätzend, dabei die Konsistenz meiner Haut an verschiedenen Stellen meines Körpers prüfend, wählte er sowohl eine Gerte als auch einen Rohrstock aus, befahl mir, die von ihm angelegten Dinge abzulegen, um diese zusammen den anderen Dingen neutral zu verpacken. Ihr Meister legt äussersten Wert auf eine perfekt epilierte Scham. Setzen Sie sich b eure sexgeschichten foto itte auf diesen Stuhl und legen ihre Oberschenkel in die hierfür vorgesehenen Stützen: Ich werde Sie seiner Vorliebe gemäss epilieren, was für Sie auch den Vor teil hat, sich nicht täglich rasieren zu müssen. Kaum sass ich auf diesem Stuhl, kippte er ihn nach hinten, sodass ich in eine liegen de Stellung kam. Ich ahnte mehr, dass er sich auf einen Hokker zwischen meine ge spreizten Schenkel setzte, um sofort seiner Arbeit zu beginnen: Zunächst entfernte er meine Schamhaare grob einer Schere, so dass nur ein Stoppel feld zurückblieb. Dieses behandelte er im Folgenden einer elektrischen Apparatur, was nicht ohne Schmerzen vonstatten ging. Nach etlichen Minuten, er vergass hierbei auch nicht die Region meines Hinterteils, schien er sein Werk vollendet zu haben, denn nun sprühte er mich einer Flüssigkeit ein, die so brannte, dass ich einen Schrei nicht unterdrücken konnte. 77 Es ist gut. Bleiben sie fünf Minuten so liegen. Danach können Sie sich ankleiden un eure sexgeschichten foto d gehen. Die Ware ist ebenso wie die Behandlung bezahlt. Entschuldigen Sie mich nun, ich habe zu tun; den Weg kennen Sie ja! Ich begann zu ahnen, was Gedehmütigtsein bedeutet, als ich die vorgeschriebene Zeit, geöffneten Schenkeln und epilierter Vulva, auf dem Stuhl verblieb. Zu spät bemerkte ich, dass ein Knabenkopf neugierig hinter einem Vorhang, dem meine Scham zugewandt war, meine Möse zu begutachten schien, dann aber sofort wieder verschwand. Ich kleidete mich an, packte die Tasche dem Zubehör und verliess, so schnell ich konnte, diesen Laden, um draussen erst einmal die kalte, aber trockene Luft tief in meine Lungen einzusaugen. Schnell bemerkte ich, dass das Gefühl meines Schosses sich verändert hatte. Keine Behaarung schützte mehr mein Kleinod; es wurde mir sehr schnell kühl um meinen Venushügel. Etwas benommen eilte ich nach Hause, erinnerte mich an die Worte meines baldigen Meisters, begab mich ins Bad, um, wie befohlen, Rouge auf mei ne Schamlippen aufzutragen. Der Anblick meiner Muschi überraschte mich jedoch zunächst: Im Spiegel sah ich zum ersten Mal meine Schamspalte vollkommen un bedeckt, sah, wie die kleinen Lippen etwas aus den grossen hervorschauten und während ich mich noch ob dieses Anblicks wunderte, nahm ich wahr, dass sich oh ne irgendein Zutun der Hände meine Votze leicht öffnete und sich ein Tropfen der Sehnsucht den Weg aus der Spalte in Richtung meines Hintern bahnte. Schnell, selbst erschrocken wegen dieser Reaktion, tupfte ich mich trocken, um dann etw
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