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By | 3. April 2008

junge-maedchen-1 Damals, als sie in meinem Büro zum Bewerbungsgespräch saß, war ich nicht nur angetan von ihrer Art, sich vorzustellen, sondern auch von ihrem Charme. Christine Petersen hieß sie, war 28 Jahre alt, geschaffen für den freien Job in meinem mittelständischen Betrieb. Sie bekam ihn und ich eine Mitarbeiterin, der ich oft, viel zu oft verträumt nachsah, wenn wir miteinander zu tun hatten. Ich machte mir warme Gedanken. Aber es ist nicht so einfach, eine Angestellte außerbetrieblich zu irgendetwas zu bitten, nicht mal zum Essen einzuladen. Denn wenn sie ablehnt und in der Firma rumerzählt, der Chef habe sie offenbar anmachen wollen – nein, so etwas riskiere ich nicht. Meine Leute wissen, dass ich eine gescheiterte Ehe hinter mir habe. Von meinem aktuellen Privatleben aber wissen sie nichts. Nebenbei: Im Moment gäbe es auch nichts zu wissen. Dazu fehlen mir die Gelegenheiten. In Nobeldiscos gehen andere in meinem Alter, also mit 37, durchaus noch. Aber das ist nicht mein Ding.
Ein paar Wochen nach ihrem Dienstantritt traf ich sie beim Pfarrfest, wo ich sie an einem Getränkestand Cocktails mixen sah. Ich begrüßte sie, machte ihr ein Kompliment im Blick auf ihr Aussehen, junge mädchen ließ mir einen Drink geben, kam aber kaum zum Plaudern, weil sie zu viel zu tun hatte. Als ich wenig später mein Sommerfest plante, das ich im Garten meines Hauses für Freunde und auch für Geschäftspartner und Kunden arrangierte, erinnerte ich mich an Frau Petersens Cocktailstand junge mädchen und dachte (im ersten Moment wirklich ganz geschäftsmäßig) daran, sie zu fragen, ob sie – gegen Bezahlung natürlich – auf dem Fest helfen wolle. Ich ließ sie zu mir bitten, machte ihr ein gutes finanzielles Angebot, und sie sagte zu. Meiner Bitte, ein paar Tage vorher mal nach Dienstschluss mit in mein Haus bzw. meinen Garten zu kommen, um sich mit den Gegebenheiten vertraut zu machen, folgte sie gern. Einen Schluck Sekt auf gute Zusammenarbeit lehnte sie ab. „Ich muss doch noch fahren, und das sind gut 20 Kilometer“, erklärte sie. Mir fiel ein: Richtig, sie wohnt ja nicht in unserer Stadt. „Aber ganz trocken soll es doch auch für Sie nicht werden beim Fest“, erklärte ich, „Sie können in einem meiner Gästezimmer übernachten , damit auch Sie etwas von dem Abend haben. Denn nach ein paar Stunden gehen die Gäste, die länger bleiben, junge mädchen dann meist zu härteren Drinks über. Da werden sie nicht mehr viel zu tun haben.“ Ich zeigte ihr eines der freien Zimmer, sie fand es prima und bedankte sich herzlich für mein Entgegenkommen. „Sie können auch ihren Partner mitbringen“, bot ich ihr an. Nein, sie komme allein. Was immer das bedeuten sollte, musste, konnte. Hatte sie einen Freund, der keine Lust hatte, der etwas anderes vorhatte, vielleicht verreist war? Oder hatte sie tatsächlich keinen? Ich war immer noch nicht schlauer geworden und rechnete mir – ehrlich gesagt – auch nicht große Chancen aus, dieser bezaubernden jungen Frau beim Sommerfest näher zu kommen.

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AMERICA'S NEXT TOP MODEL Der Tag war da. Das Wetter spielte mit. Discjockey und weiteres Bedienungspersonal samt Getränken und Büfett waren gebucht. Die Jungs bauten die Stände, Tische und Pavillons auf und würden sie in der Nacht wieder demontieren. „Wenn der letzte Gast weg ist, können Sie schlafen gehen. Am nächsten Morgen sehen Sie in Ihrem Garten gar nicht mehr, dass dort gefeiert worden ist“, versprach mir der Manager der Agentur. Von Bekannten hatte ich gehört, dass das wirklich klappt. War auch nicht billig, dieses Arrangement. junge mädchen Aber es lief ja unter Firma. Steuertechnisch.
Frau Petersen hatte ein zauberhaftes Sommerkleid an, die Schuhe mit hohen Absätzen ließen ihre Figur in meinen Augen märchenhaft schön erscheinen. Ein apartes Gesicht, schöne Haare, ein schlanker Körper mit einem fraulichen, aber nicht breiten, gerundeten, aber gut zweigeteilt-portionierten Hinterteil – ach, ich kam schon wieder ins Schwärmen. Von Frau Petersens Vorzügen träumte ich ja insgeheim schon lange. Mit einem Charme ohnegleichen kam sie am Cocktailstand den Wünschen der Gäste nach. Ich wanderte, wie es sich für einen aufmerksamen Gastgeber gehört, von Tisch zu Tisch. Die Wünsche, die ich dort auffing, erledigte ich selbst – auch das gehört zum guten Ton. Mehrmals wurde es eng am Cocktailstand, wo zwischen Bartresen und Rückwand, vor der ein Großteil der Flaschen aufgebaut war, nur ein schmaler Durchgang blieb. Als ich mich zum ersten Mal hinter Frau Petersen vorbeidrängen wollte, spürte ich, wie ich dabei auf Tuchfühlung mit ihr geriet – meine Beule in der Hose, in ihrer Nähe unvermeidlich, hatte sich ein wenig mittig in ihr hübsches Hinterteil gedrückt. „Oh Entschuldigung“, stammelte ich. Sie lächelte mich an und wurde ein wenig rot: „Macht doch nichts!“ Hatte sie sich nur ein bisschen angerempelt gefühlt oder hatte sie mehr gespürt?
Ich hatte inzwischen manchen Gästen schon zugeprostet. Nicht dass ich angetrunken gewesen wäre. Aber etwas mutiger als zuvor. Ich dränge mich noch einmal vorbei. Dieselbe Entschuldigung, dieselbe Antwort. Diesmal lächelte Frau Petersen aber nicht nur, sie zwinkerte mir zu. Ich fragte mich: Lacht sie mich an? Oder lacht sie mich aus wegen dieser in ihren Augen vielleicht plumpen Anmache? Das wollte ich jetzt wissen. Und dachte: Aller guten Dinge sind drei. Sie sah mich im Anmarsch und lachte schon im voraus ziemlich schelmisch. Und als der Moment der Berührung gekommen war, da junge-maedchen-3streckte sie ihren Po unmerklich ein wenig nach hinten heraus und blockierte mich, so dass ich einige Sekunden so dastand, mit erigiertem Penis, eingebettet in die Spalte ihres göttlichen Gesäßes, getrennt von ihm nur durch mein und ihr Textil. „Es gibt schlimmere Unfälle“, raunte ich ihr launig zu. Sie drehte den Kopf zu mir und antwortete: „Finde ich auch.“
Ich kehrte ziemlich aufgewühlt zum Tisch mit meinen Nachbarn zurück. In der nächsten Stunde – es war weit nach Mitternacht – leerte sich die Szene. Am Ende stand ich mit meinem besten Freund und seiner Frau in einem Pavillon. Ich winkte Frau Petersen herbei, die bis junge mädchen dahin pflichtgemäß an ihrem Stand geblieben war. Ich stellte sie vor, und wir vier plauderten noch einige Minuten, ehe sich die beiden verabschiedeten. Die Jungs von der Agentur standen parat. „Gehen Sie ruhig ins Haus, jetzt sind wir dran!“ forderte mich ihr Boss auf. Und so stapfte ich mit Frau Petersen ins Haus. Ich schloss die Rollläden per Knopfdruck. Als wir die Treppe hinauf kamen, wo es links zum Gästezimmer und rechts in meinen Bereich ging, da pochte mein Herz vor Aufregung. Wir blieben mitten auf der Empore stehen; keiner sagte „gute Nacht“. Wahrhaft beredtes Schweigen. Da sprach ein Mutiger aus mir, der ich eigentlich gar nicht bin: „Jetzt eine prickelnde junge mädchen Dusche und dann noch ein leckeres Gläschen. Frau Petersen, ich möchte sie dazu einladen. Zu beidem.“
Ich dachte: Auch wenn sie vorhin an der Cocktailbar mit dir etwas geschäkert hat – jetzt scheuert sie dir eine. Oder sie lacht dich aus. Oder sie geht höflich und ohne Kommentar in ihr Zimmer. Stattdessen sah sie mich an. Einige Sekunden. Ganz ernst. Ich dachte immer noch: Gleich knallt’s. Da hauchte sie mir einen Kuss auf die Wange und sagte leise: „Ich hole nur ein paar Sachen aus meinem Zimmer, ja?“ Ich war gerade noch fähig zu nicken, aber unfähig, mich zu bewegen. Da sah ich sie schon aus dem Gästezimmer kommen, eine Schultertasche übergehängt. Wortlos begleitete sie mich in meinen Schlafzimmerbereich. Bei diesen wenigen Schritten hatte ich schon mal gewagt, ihre Hand in meine zu nehmen; sie lehnte sich an meine Schulter.
„Darf ich zuerst?“ fragte sie und zeigte auf die Tür zum Bad, die offen stand. „Ja, sicher“, antwortete ich und ging nur mal kurz vor, um ihr die geräumige Runddusche zu zeigen und zu erklären, wie sie leicht die passende Wassertemperatur einstellen könne. „Ich komme in zwei Minuten nach, okay?“ fragte ich. Sie nickte, ging ins Bad und schloss die Tür. Ich taumelte von einer inneren Begeisterung zur nächsten. Zog mich ganz in Gedanken versunken aus. Sah im Spiegel meinen Penis hoch aufgeschossen und schon reichlich steif; wie gut, dachte ich, dass bei mir Alkohol immer positiv aufs Geschlechtsleben wirkt. Gerade heute. Inzwischen hörte ich Wasser plätschern. Ich ging ins Bad und öffnete die Tür zur Duschkabine. Da stand sie, meine Christine. In voller Schönheit. Sie seifte sich ungeniert ein, hatte die Badekappe nicht genommen, sondern ließ ihre schulterlangen Haare vom Wasser durchspülen. Natürlich blickte sie auf meinen Penis, der in diesem Moment das letzte Stück bis zu seiner Höchstmarke schaffte. Sie lächelte.
Wir umarmten uns, küssten uns leidenschaftlich, mein Schwanz stieß gegen ihren Unterleib. „Willst du mir jetzt nicht endlich das du anbieten?“ raunte sie mir ins Ohr. „Ach, natürlich, klar. Entschuldigung. Ich heiße Bastian. Und du Christine, nicht?“ Sie nickte und bedauerte: „Jetzt haben wir gar nichts, um junge-maedchen-4Bruderschaft zu trinken. Aber vielleicht hast du ja hier doch einen Schluck für mich.“ Mein dummes Gesicht verwandelte sich in ein erstauntes Gesicht. Obwohl Fliesen ja nicht gerade als kniefreundlich junge mädchen anzusehen sind, kniete sie plötzlich vor mir, streichelte und leckte meinen Schwanz, spielte mit ihrer Zunge an meiner Eichel, dass ich laut, sehr laut aufstöhnte. Sie blickte zu mir hoch, lächelte so lieb, wie ein solcher Schatz nur lächeln kann. Und dann schloss sich ihr Mund vollends um meinen Penis. Sie begann, ihn mit dem Mund zu ficken und mit der Hand zu wichsen. Mit meinen Schulterblättern stützte ich mich gegen die Rückwand und schob gleichzeitig meinen Unterleib gegen Christine. Jetzt fickte ich ihren Mund. Und als der ganze Schwall sich mit einem lauten Aufschrei meinerseits löste, da schluckte Christine alles. Obwohl das junge mädchen Duschwasser danach die Reste an meinem Penis schnell abgewaschen hatte, lutschte sie noch lange daran herum, so dass er weit weniger in sich zusammenfiel, als es normal der Fall gewesen wäre.
Wir erlebten eine wahnsinnige zweite Nachthälfte und wachten am Sonntag erst gegen Mittag auf. Christine lag in meinem Arm – wir müssen wohl nach einer der vielen Positionen, die wir praktiziert hatten, miteinander sanft entschlummert sein. Spermatische Reste an uns beiden bestätigten das. Als ich das Mädel lieb streichelte und sie in meinem Arm wach wurde, sah sie, nachdem sie sich die Augen gerieben hatte, eher traurig aus. Sie drehte mir den Rücken zu. „Was ist, Christine?“ fragte ich besorgt. „Ach nichts!“ gab sie zur Antwort. Aber ich bestand darauf zu erfahren, was los sei. „Ich finde so schade, dass das schöne Wochenende bald vorbei ist. Ab morgen werden wir uns ja wohl wieder siezen und so tun, als wenn nichts gewesen wäre.“ Ich war sprachlos, drehte sie mit sanfter Gewalt zu mir hin und fragte: „Dann willst du also nichts mehr von mir wissen?“ Ach, ich solle ihr doch nichts vormachen. „Ich war für dich bestimmt nur ein schönes Abenteuer. Stimmt doch oder?“ Jetzt war der Zeitpunkt gekommen, ihr reinen Wein einzuschenken. „Christine, Mensch, was redest du für einen Unsinn! Jetzt hör’ mal gut zu: Seit deinem Einstellungsgespräch bin ich in dich verliebt. Und wäre der glücklichste Mensch auf Erden, wenn du mich auch ein bisschen lieb haben könntest.“ Sie stützte sich auf ihre Ellbogen, sah mich durchdringend an und bat: „Bitte, Bastian, mach’ keine Spielchen mit mir!“ Ich streichelte sie und machte ihr klar, dass ich es ernst meinte, worauf sie mir gestand: „Du, mir ging es damals genau so. Aber wie sollte ich an dich herankommen?“ Ich lachte: „Na ja, so wie letzte Nacht. Das war doch perfekt für uns beide.“ Sie nickte.
Und dann erklärte ich ihr, was ich am nächsten Morgen tun würde: Montags berief ich die Belegschaft für 9 Uhr immer zu einer Besprechung der Agenda der neuen Woche zusammen. Als alles Offizielle besprochen war, ergriff ich noch einmal das Wort: „Liebe Kollegen und Kolleginnen, es hat sich noch eine personelle Veränderung ergeben. Frau Petersen hat nämlich eine Zusatzaufgabe übernommen, der sie sich auch in ihrer Freizeit weitestgehend widmen wird.“ Eine Kunstpause meinerseits baute Spannung auf: „Sie ist nämlich ab sofort“ (noch mal eine Sekunde Pause)…. „die Frau an meiner Seite.“ Ein Raunen ging durch die Belegschaft, dann rührten sich Hände zum Applaus. „Alles Gute!“ und „Viel Glück!“ war zu hören. Ich sah, dass Christine errötet war. Ich erklärte meinen Leuten noch, dass derartige Personalien in diesem Kreis eigentlich nicht publik zu machen seien. „Aber in diesem Fall natürlich doch. Schließlich können wir junge mädchen uns unter diesen Umständen ja nicht mehr siezen.“ Die Runde lachte auf.

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junge-maedchen-5 Christine kam nun fast jeden Tag zu mir nach Hause und schlief auch bei und mit mir. Eines Morgens gestand ich ihr. „Weißt du, Schatz, wovon ein Chef wie ich in seinen geheimsten Gedanken irgendwann mal träumt?“ Ihrem fragenden Blick begegnete ich mit dem Geständnis: „Dass er mal von seiner hübschesten Angestellten im Büro verführt wird.“ Ich sei ja doch ein ziemlich Schlimmer, konterte sie. „Und wen hast du dir dazu ausgesucht?“ Klare Antwort: „Eine junge mädchen gewisse Frau Petersen. Wen sonst?“ Na ja, da sei sie ja beruhigt. Ich bat sie, sich doch für den Abend, wenn die Belegschaft das Haus verlassen habe, mal zu überlegen, mit welchem Vorwand sie bei ihrem Chef vorsprechen könne. Sie müsse nur den Anfang eines Gesprächs finden, daraus würden wir dann ein Rollenspiel improvisieren. „Eine richtig verruchte, versaute Geschichte bis zum schönen Finale mit uns zweien“, wie ich erklärte. Sie versprach, sich Gedanken zu machen. „Aber das ist Neuland für mich“, gab sie zu bedenken. „Nicht, dass ich einen Lachkrampf kriege.“ Da konnte ich sie beruhigen: „Du wirst erleben, dass es nur geil ist, weil du immer spitzer wirst und dann lange auf deinen Orgasmus warten musst.“
Dann am frühen Abend; die Schlüssel aller Büroräume hingen am Brett, das Putzkommando kam immer früh am Morgen gegen 6 Uhr. Wir waren also allein. „Richtig mit Anklopfen und so?“ fragte Christine. „Ja, als wenn Frau Petersen zu ihrem Chef kommt und eben eine bestimmte Bitte hat.“ Sie nickte, verließ meinen Raum, schloss die Tür und klopfte einen Moment später als Frau Petersen an. Mein „herein!“ ließ sie junge mädchen eintreten.
„Chef, haben Sie einen kleinen Moment Zeit für mich?“ Auf mein „aber natürlich, Frau Petersen“ fuhr sie fort: „Ich weiß eigentlich gar nicht, wie ich es sagen soll. Bitte entschuldigen Sie, wenn das alles in Ihren Augen etwas komisch wirkt. Aber wissen Sie, ich bin nicht mit dem allergrößten Selbstvertrauen ausgestattet. Das liegt auch daran, dass ich wenig Erfahrung mit Männern habe und schon ziemlich lange solo bin. Aber Sie sind, so gut, wie sie aussehen, bestimmt ein erfahrener Mann. Und zu Ihnen habe ich Vertrauen. Und daher bin ich mutig und stelle Ihnen einfach mal eine Frage: Finden Sie, dass ich eine gut aussehende Frau bin?“ Ich musterte sie von oben bis unten und antwortete: „junge mädchen Soweit ich das im Moment schon erkennen kann, würde ich ja sagen.“ Ach natürlich, meinte sie, daran habe sie ja gar nicht gedacht. „Sie sehen ja noch ziemlich wenig von mir im Moment.“ Sie packte den Saum ihres Kleides und zog es sich über den Kopf aus. Darunter war sie nackt, hatte ihren Slip also schon vorher entsorgt. Sie stand da auf ihren hochhackigen Schuhen, präsentierte ihre Vorderansicht und fragte: „Können Sie jetzt schon mehr sagen?“ Ich nickte und bat: „Wenn Sie sich freundlicherweise mal umdrehen wollen.“ Sie tat’s, und während sie mir ihre legendäre Rückseite zuwandte, drehte sie den Kopf zu mir und sah mich erwartungsvoll an. „Ja, ganz vorzüglich“, attestierte ich ihr und fuhr fort: „Allerdings kommt es ja nicht nur auf die Schönheit der Außenhaut an, sondern auch auf die Partien, die sich jetzt noch nicht dem Auge zeigen. Soll ich da auch mal nachschauen? So eine Art Inspektion vornehmen?“ Ja, wenn ich das tun würde, fände sie das nett. Ich betonte: „Beim Auto ein teurer Spaß, ich mache es als Freundschaftsdienst.“ Sie bedankte sich artig. Ich hatte längst gemerkt: Christine war nicht nur mit Geist, sondern auch mit Witz und Fantasie ausgestattet. An ihr bewies sich wieder einmal: Nicht dumme, sondern kluge Frauen sind im Bett die besten.
Für die besprochene Inspektion dirigierte ich nun ihre Haltung: „Bleiben Sie bitte so stehen und stellen Sie ihre Beine auseinander!“ Ich korrigierte: „Noch ein bisschen weiter. Ja, gut so.“ Dieser göttliche Po, der von den hochhackigen Schuhen bereits so traumhaft modelliert wurde, hatte sich nun geöffnet und bot bereits erste Sicht aufs innerste Getriebe. „Und jetzt legen Sie bitte ihre Hände auf die Knie.“ Sie befolgte die Anweisung, was dazu führte, dass diese gebeugte Haltung noch bessere Sicht in ihr Allerheiligstes bot. Ich war stark versucht, ihr schon jetzt meinen Schwanz von hinten in ihre Fotze hineinzujubeln, aber ich wollte das Rollenspiel zu einem anderen Ende führen. Daher folgte zunächst meine Frage: „Hätten Sie etwas dagegen, wenn ich zur näheren Begutachtung ein wenig Hand anlegen würde?“ Ihre Antwort: „Wenn Sie so freundlich sein wollen.“ junge mädchen Ich trat heran und nahm die herrlichen Backen ihres schon geöffneten Gesäßes (bei ihr würde ich aus Gründen der Ästhetik niemals von Arsch sprechen) in die Hand, zog sie noch ein bisschen weiter auseinander und strich leicht, ganz leicht über ihre Rosette, was im gleichen Moment eine Gänsehaut auf ihrem Rücken und Gesäß hervorrief. „Hübsch anzusehen, Frau Petersen. Schließlich soll das Auge ja auch immer etwas haben.“ Dann ließ ich meine Hände zu ihrem Fötzchen gleiten und einen Finger gleich über ihren Kitzler streichen. Ich schob ihre Schamlippen ein Stück auseinander und streichelte deren Innenseiten. Frau Petersens wohliges Aufstöhnen verband sie mit der Feststellung: „Chef, Sie haben sehr angenehme Hände.“ Es folgte meine Beurteilung: „Glänzend. Ich meine glänzend im Sinne von erstklassig und außerdem auch deshalb, weil ich dort schon einen feuchten Glanz entdeckt habe.“
Ich dankte für das Kompliment, das sie meinen Händen gemacht hatte, und schnitt dann das Thema an, dass es zwischen Mann und Frau ja keineswegs nur um die Hände gehe. Ja, erwiderte sie, und deshalb habe sie noch eine Zusatzbitte: „Dürfte ich Ihnen mal meine Technik beim Blasen vorführen, damit ich weiß, ob ich darin überhaupt noch up to date bin?“ Ich ganz der Gentleman: „Wenn ich Ihnen damit helfen kann, natürlich gern. Und damit Sie sich nicht etwa komisch vorkommen, weil sie nackt vor mir als bekleidetem Mann stehen müssen, lege ich auch mal eben ab.“ Was nur Sekunden dauerte, bis ich mich ihr im Adamskostüm darbot. Sie streifte nun ihre Schuhe ab, weil die beim Knien doch stören. Sie blickte zu mir hinauf und begann sehr fürsorglich mit meinem junge mädchen Hodensack zu spielen. Legte ihre Zunge daran, sog leicht ein Ei in ihren Mund und spielte dabei liebevoll mit meiner steifen Latte. Dann folgte ihr Mund deren Verlauf, erst unten, dann oben, vom Schaft bis zur Eichel, die von ihrer Zunge liebevoll verwöhnt wurde, ehe sie sich meinen Penis ganz in den Mund schob. Da sie dabei noch ein wenig wichste, wäre ich schnell, zu schnell gekommen. Und so zog ich sie aufstöhnend an ihren Haaren zärtlich nach oben und bestätigte ihr: „Ihre Technik ist hervorragend. Damit bekommen Sie überall Bestnoten.“

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Ihr Mund sei also Spitze, resümierte ich, aber wie es ansonsten um sie bestellt sei, wisse ich natürlich nicht. Sie bat: „Wenn Sie noch ein bisschen Zeit haben, testen Sie doch bitte meine Gleitqualität! Und ich wüsste auch gern, ob mein Körper genug Ausstrahlung besitzt, einen Mann wie Sie zum Orgasmus zu bringen.“ Ich entgegnete, einer so netten Mitarbeiterin wie ihr auch das nicht abschlagen zu können. Schließlich gehöre das ja auch zu einer sorgfältigen Inspektion. Die Besuchercouch ließ sich zu einem Doppelbett verwandeln; zwei Handgriffe genügten. Mit galanter Handbewegung lud ich meine Mitarbeiterin ein, sich dort auf den Rücken zu legen. „Alles ist auch wenig Geschmacksache“, erklärte ich, als ich mich vor ihr hinkniete, ihre Schenkel weit auseinander drückte und meine Zunge vorfühlen ließ. An ihren Schamlippen, am Kitzler. Sie stöhnte hoch erregt. „Ein sehr anregendes Aroma, wirklich wunderbar. Übrigens, stöhnen Sie ruhig, gern junge mädchen auch laut“, forderte ich sie auf, „je lauter der Orgasmus, desto schöner ist er oft auch! Sie werden sehen, dass Sie die Männer damit zu besonders guten Liebhabern machen. Das Sperma wird nur so in Sie hineinsprudeln.“

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Ich rutschte hoch und gestand Frau Petersen galant zu: „Sie dürfen mich jetzt auch küssen, wenn sie wollen.“ Sie lächelte, zog meinen Kopf zu sich, stieß ihre Zunge leidenschaftlich in meinen Mund und hatte junge mädchen danach blitzschnell die Hände an meiner schussbereiten Spritze, die sie packte und der sie gleichzeitig ihren Unterleib entgegenstieß. Bis zum Anschlag versank mein Penis, im wilden Koitus mit Frau Petersen klatschten die Hoden an ihr süßes Rosettchen. Während sie ihren Kopf nach hinten warf und ihre Fickbewegungen immer heftiger wurden, schrie sie junge mädchen nur: „Geil, Wahnsinn!“ Ich befürchtete, zu früh zu kommen, aber auch sie war nach diesem extrem langen und hoch erregenden junge mädchen Rollenspiel schon kurz vor der Explosion, die bei uns beiden zu einem Orgasmus führte, wie er schöner und gleichzeitiger nicht hätte sein können. Die ganze Schmiere lief auf die Couch. Egal.
„Darf ich jetzt wieder du sagen, du geiler Bock?“ fragte Christine lächelnd, als sie seitlich in meinem Arm lag und ich ihr die wichtigen Streicheleinheiten danach schenkte. „Na klar doch, mein Schatz!“ Sie bestätigte, dass das Rollenspiel irre aufregend gewesen sei; so ein langes Vorspiel habe sie richtig aufgewühlt. „Nach dem zweiten Satz bin ich schon geil auf deinen Fick gewesen.“ Und dann hatte sie noch eine Frage, bei sie sich ein wenig genierte: „Du, mal ganz im Ernst. Ich weiß, dass es mich eigentlich nichts angeht, weil ich dich ja noch nicht junge mädchen so lange kenne. Aber sag’ mit bitte, bitte trotzdem: Hast du hier tatsächlich schon mal eine Mitarbeiterin vernascht?“ Ich antwortete ehrlich: „Ja, eine“ – und als sie mich ein bisschen enttäuscht ansah, ergänzte ich: „Und zwar heute eine Dame namens Petersen!“ Sie kuschelte sich ganz nah an mich heran, küsste mich und flüsterte mir ins Ohr: „Hoffentlich bleibt diese Frau Petersen auch die einzige.“ Ich sah keinen aktuellen Grund, etwas anderes zu sagen als: „Ganz in meinem Sinn. Denn nach dieser gründlichen Inspektion bekommst du die TÜV-Plakette mit dem Hinweis: Ohne Mängel.“