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By | 16. Juli 2013

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Diese Geschichte wird so manchen verwundern, der meine anderen Geschichten kennt. Diese ist nicht unbedingt für jeden geeignet, hat auch keinerlei romantische Züge. Falls ihr jetzt trotzdem noch neugierig seid, was euch der „sunrise“ denn hier nun auftischen will, bitte, eure Entscheidung.
Würde mich sehr über euer Feedback freuen………sunrise

Ich möchte euch Tom vorstellen, einen Mann von 28 Jahren, gut aussehend. In der kleineren Stadt in der er aufwuchs war er beliebt, anfangs jedenfalls. Er begann seine Lehre im Alter von 16 und das war auch der Zeitpunkt, als die Mädchen auf ihn aufmerksam wurden. Tom genoss seinen Stand bei ihnen und lies auch keine Möglichkeit aus, erste Erfahrungen zu sammeln. Er wollte unbedingt sein „Erstes Mal“. Da er jedoch noch nicht mit einer festen Freundin gesegnet war, beschloss er für sich den Dienst einer Prostituieten in Anspruch zu nehmen. Nach seinem ersten Sex in einem Freudenhaus in der nahe gelegenen Stadt, brannte er darauf alles auszuprobieren. Schnell fand sich seine erste Freundin Vera. Nach 5 Tagen und unermüdlichem Drängen gab sie ihm nach und so hatte er seinen ersten „kostenlosen“ Sex. Vera wurde ihm jedoch bald langweilig. So ergab es sich, dass Tom eine Freundin nach der anderen hatte. Es interessierte ihn nicht was die jungen Frauen für Gefühle hatten, er wollte lediglich nur seinen Spaß. Tom nahm sich das was er wollte, gegeben hatte er allerdings nichts. Er selbst hielt sich mittlerweile für den Größten, gab auch bei seinen Freunden damit an. Sätze wie, „…….die Schlampen sind alle geil auf meinen Schwanz“ und „….wenn die Weiber es nicht freiwillig tun, muss man eben ein wenig nachhelfen….“, machten ihn im Laufe der Zeit unbeliebter und das nicht nur bei den Frauen. Seinen letzten verbliebenen Freunden, alles Jungs die Tom als Vorbild sahen, versuchte er sogar klar zu machen, dass Casanova und Don Juan im Gegensatz zu ihm nur Weicheier seien, viel zu sehr an die Frauen dachten, anstatt sie eben als Frau zu benutzen. „Wenn einer in 100 Jahren über Weiberhelden spricht, dann über mich, ich werde Vorbild sein und Denkmal zugleich“, lachte er übermütig.

Tom hatte eine Einladung von Vanessa auf seinem Tisch liegen zu einer Party am Samstag. Er freute sich darauf, denn schon einmal hatte er das Vergnügen mit ihr und befand sie als gut, jedenfalls besser als viele anderen. Also hoffte er auf eine neuerliche Runde mit ihr, oder wenigstens mit einer ihrer Freundinnen.

Samstag Nachmittag klingelte sein Telefon.

„Ja, Tom hier“

„Hi ich bin es, Vanessa. Alles klar“?

„Na wie immer, weißt ja. Hast noch was Wichtiges, denn ich will mich noch richten im Bad“.

„Ja, deshalb ruf ich an. Ich muss die Party leider absagen, zu viele sind krank.“

„So ein Mist….und jetzt? Wollen wir was machen?

„Geht nicht, habe auch Bauchkrämpfe. Wenn du aber willst……“

„Ja was? Schieß los……“

„Ich gebe dir von meiner Freundin Jana die Nummer, die war auch enttäuscht und will noch auf die Piste“.

„Hey cool Baby……“

„Hast was zu Schreiben? Also, 0172- *******.“

„Geile Sache Vanessa, hast was gut. Bye Schnecke………..“

„Bye Tom“

Das war seine Chance aus dem Abend doch noch was zu machen. Er griff zum Handy und wählte die Nummer.

„Jaaa“?????

„Hallo, hier ist Tom. Vanessa gab mir deine Nummer. Sie sagte du willst heute noch weg.“

„Stimmt……aber da ist noch mehr. Gestern hat sie mir schon von dir erzählt. Na du weißt schon, geniale Nummer schieben und so. Sollen wir nicht lieber uns die Seele aus dem Leib ficken, als in die Disco zu gehen“?

„Wow, du gehst aber ran. Ist aber ein Problem, bei dir oder mir“?

„Weder noch….kennst du im Industriegebiet Süd die alte Eisenwaren-Fabrik“?

„Logo kenn ich die“

„Gut. Da habe ich mir ein

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junges mädchen Missbraucht gemütliches Nest eingerichtet. Kommst du um 8 zum Hintereingang? Ich warte in den alten Büros auf dich.“

„Kein Problem Jana, alte Fabrik um 8. Kannst dich freuen.“

„Du auch Süsser. Bis dann.“

Und weg war sie.

Ungläubig starrte Tom auf sein Telefon. Geile Stimme die Alte, dachte er bei sich. Er sah zur Uhr und wusste, er hat noch 2 Stunden bis 20.00 Uhr.
Im Bad prasselte das Wasser und Tom seifte sich ordentlich ein. Die Haare noch und schon konnte er sich den Schaum abwaschen. Er genoss noch eine Weile das warme Wasser bevor er aus der Dusche stieg. Nach dem A junges mädchen Missbraucht btrocknen nahm er ein Parfüm und benetzte seine dichte Schambehaarung, auf die er so stolz war, mit dem herben Duft. „So, jetzt noch in einen geilen String, damit das Weib auch schön scharf wird“, sagte er sich. Er schlüpfte in seine Klamotten und ging dann ins Wohnzimmer. Noch eine Stunde hatte er Zeit, die er sich mit einem Blick in die Sportschau verkürzen wollte.
10 vor 8 ging Tom dann aus dem Haus. Im Auto malte er sich schon aus, wie er diese Jana hernehmen würde. Punkt 20 Uhr fuhr er auf den Hof der alten Fabrik und steuerte in Richtung hinteren Teil. Da sah er auch schon einen Kleinwagen stehen. Tom parkte daneben. Er ging auf die Treppen zu um Stufe für Stufe zu den ehemaligen Büros zu gelangen. Nachdem er eingetreten war, sah er sie und ging auf Jana zu. Bei seinen letzten Schritten kam sie ihm entgegen.

„Hallo Tom“ sagte sie und gab ihm zur Begrüßung einen Kuss auf die Ba junges mädchen Missbraucht cke.
„Hi Jana, siehst ja prima aus. Klasse.“, war seine Begrüßung.
Eigentlich hätte er euphorischer sein können, denn Jana war eine wahre Augenweide. Ihr brünettes Haar, das lockig auf ihren Schultern lag, umschmeichelten ihr liebliches Gesicht aus dem ihre strahlend grünen Augen hervorstachen. Ihr Körper hatte Modelmaße, kein Gramm Fett, aber zeigte auch keine Anzeichen von mangelnder Ernährung, was sie durch eng anliegende Kleidung zur Geltung brachte. Kurz gesagt….ein perfektes Werk Gottes.

„Na Tom, aufgeregt?“

„Wo denkst du hin…ich bin einfach nur geil. Ist ja auch kein Wunder bei deinem Anblick.“

„Oh, Danke. Komm, lass uns ins erste Zimmer gehen, sozusagen die Umkleide“, lachte Jana.

Tom folgte ihr. Der Raum war nur in Kerzenlicht getaucht. Der angenehme Duft kam von den Duftkerzen. Es befand sich lediglich ein grosses Sofa, ein Tisch, eine Garderobe und ein Stuhl dar junges mädchen Missbraucht in. Der Boden war ausgelegt mit einem Teppich.

„So Tom, hier ziehen wir uns aus“.

Ungeniert begann sie aus ihrer Hose zu schlüpfen. Dann griff sie nach ihrem Shirt und zog es über den Kopf. Nur in BH und String aus zarter Spitze stand sie jetzt vor ihm. Jedoch nicht lange, denn ihre Pumps zog sie wieder an.
Auch Tom war nicht untätig und präsentierte seinen schlanken Körper nur in seinen schwarzen String gehüllt.

„Da ich ja eine Frau bin, die zwar irre Lust auf gute Ficks hat, aber Männer in Socken total unerotisch finde, solltest du sie besser ausziehen“, grinste sie Tom an.

„Ich fick doch mit meinem Sahnekolben und nicht mit den Füßen.“

Und trotzdem zog er sie missmutig aus. Jana stand vor ihm, blickte ihm in die Augen.

„Jetzt hast du die Wahl Tom, sollen wir hier auf das Sofa um zu Vögeln, oder möchtest du etwas erleben, was du in deinem Leben noch nicht hattest? E

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girl Missbrauch s gibt nur eine Bedingung. Nicht du hast das Sagen, sondern ich.“

„Es gibt nichts was ich nicht schon kenne Täubchen, das muss erst noch erfunden werden.“

„Bist du dir sicher? Ich gestatte dir einen kurzen Blick durch das kleine Loch in der Tür. Hier, sieh mal…….“

Tom blickte hindurch und bekam Stielaugen. Er sah einen gynäkologischen Stuhl, der ebenfalls in einem kerzenlicht durchfluteten Raum stand.

„Darin darfst du mich ficken….alles mit mir machen. Und wenn ich sage alles, meine ich auch alles. Also akzeptierst du meine Forderung, dass ich das Sagen habe?“

Tom wollte die Tür öffnen und einfach den Raum betreten um Jana in girl Missbrauch dem Gynä-Stuhl festzunageln. Doch sie war verschlossen.

„Ist ja gut, du bekommst deinen Willen, aber jetzt lass uns da rein.“

„Gut, wir gehen rein, aber erst setzt du dich in den Stuhl….ich will ja gefälligst erstmal deinen Schwanz genüsslich anblasen. Wenn du es nicht tust, gibt es keinen Sex, dann ist die Show vorbei.“

„Ok, aber danach darf ich dich ficken wie du es noch nie erlebt hast?“

„Na das hoff ich doch“, grinste Jana.

Sie nahm ihre Jeans und holte den Schlüssel aus ihrer Tasche. ‚KLICK’ machte es, als sie den Schlüssel im Schloss drehte. Sie öffnete und sie betraten den erhitzten Raum. Überall waren Decken, Kerzen und Teppiche in warmen Farben.

„Setz dich“, kam der herrschende Ton von Jana. Tom tat es sogar gerne im Hinblick auf das bevorstehende Blaskonzert. Bequem lümmelte er sich in den Stuhl. Jana griff an seinen String um ihn nach unten zu ziehen. Bereitwillig hob girl Missbrauch Tom seinen Hintern um es Jana zu erleichtern. Splitternackt saß er nun da.

„So Tom, jetzt legst du deine Beine in die Schalen. Ich will deinen Schwanz in voller Pracht sehen, wenn ich mich aus meiner Unterwäsche strippe. Und dass du dir nicht schon vorher an deinen Lümmel greifst, binde ich deine Arme an die Stuhllehnen fest.“

„Nicht nötig Süsse, das ist ohnehin nicht mein Ding.“

„Willst du das Spiel schon beenden?“

„Nein, aber musst du mich deswegen anbinden? Ficken geht doch auch gut ohne Fesseln.“

„Du hast die Wahl….ein Mörderfick oder hier ist Ende.“

„ Na gut, aber nicht zu fest“ sagte Tom beleidigt.

Jana nahm ein Seil und band es um sein linkes Handgelenk, das sie dann mit der Lehne verknotete. Dasselbe machte sie auch mit seiner rechten Hand. Mit dem dritten Seil band sie seinen rechten Fuß fest und dann auch noch den Linken. An Armen und Beinen verschnürt wie ein Päckch girl Missbrauch en, lag Tom nun da. Wie Versprochen legte Jana Musik in den Recorder ein und begann sich lasziv aus ihrer Wäsche zu schälen. Nur noch in ihren Schuhen räkelte sie sich vor Toms Augen. Dass sie es mehr als gut machte bestätigte ihr sein Gemächt, das halbsteif langsam weiterwuchs.

„Magst du Überraschungen Tom? Ich habe mir eine Freundin eingeladen.“

„Wie? Noch eine? Ich denke du willst mit mir ficken….komm bind mich wieder los, wie sieht denn das aus wenn die kommt.“

„Keine Bange Tom, du kennst sie. Sie wird sich über diesen Anblick freuen. Warte ich hole sie…“

Jana öffnete die Tür und Tom traute seinen Augen nicht, wen er da sah.

„Vanessa !!!!! Was machst du denn hier, ich dachte dir geht es nicht gut.“

„Hallo Tom, doch doch, mir geht es sehr gut. Sei uns nicht böse, wir haben dich angeflunkert, da wir dich mit einem flotten Dreier überraschen wollten.“

„Mensch….wie soll ich de

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teens Missbrauch nn da böse sein“ lachte Tom erleichtert auf, ohne zu ahnen, was der wirkliche Grund war.

Jana und Vanessa gingen zu Tom und begannen ihn zu Streicheln. Erst am Bauch, seiner Brust, dann an seinen Schenkeln.

„Du Jana“ flötete Vanessa, „ um dieses Teil in meinem kleinen Schlabbermündchen richtig geniessen zu können, sollten wir Frisör spielen. Ich brauche keine Zahnseide, die habe ich zuhause, aber hier will ich Blasen, pur ohne alles.“

„NEIN, meine Haare bleiben ihr blöden Weiber…“ schimpfte Tom. Doch seine Worte blieben unerhört. Die beiden Frauen griffen zu Schaum und Rasierer und begannen den Sack und den Bereich drumherum v teens Missbrauch on den lästigen Haaren zu säubern. Tom wackelte und schrie immer weiter.

„Wenn wir dich schneiden ist es dein Problem, dann will ich aber auch keine Klagen hören,“ sagte Jana.

Tom trieb es die Zornesröte ins Gesicht, fielen hier doch seine geliebten Schamhaare der Beiden zum Opfer.

„Das zahl ich euch heim ihr Bestien“ schnaubte Tom, doch Jana und Vanessa beendeten ihre begonnene Rasur mit wachsender Freude. Als ihr Werk vollbracht war, griffen sie begeistert nach seinem Schwanz und Hodensack. Jana leckte einmal quer über den Hodenbeutel, was Toms Protest erstummen lies und das Blut in sein bestes Stück trieb. Vanessa schlich kurz raus und kam mit einer Kamera wieder.

„Lass uns ein Erinnerungsfoto machen von seinem blanken Freund“ jubelte sie und ehe sich Tom versah, hatte sie schon eine Aufnahme im Kasten.

„Hey was soll der Scheiß, lösch das sofort wieder“ keifte Tom.

„Hast du e teens Missbrauch igentlich noch nicht bemerkt, dass du uns vollkommen ausgeliefert bist? Also halt dich einfach mehr zurück, umso weniger schlimm wird es für dich“, grinste Jana Tom mit ihren grünen Augen an, die jetzt allerdings sehr eisig waren. Wieder wandten sie sich Toms Schwanz zu. Sie wichsten ihn heftig und massierten seine Eier. Toms Eichel wurde rot, sein Prengel grösser. Die am Schaft wetzenden Hände forderten ihren Tribut. Seine Eier zogen sich zusammen und der Saft stieg in ihm auf. Vanessa nahm ein bereitgestelltes Glas, hielt es neben den Schwanz und lies, als Tom kam, sein Sperma in das Glas laufen. Keinen Tropfen verschenkte sie. Als nichts mehr kam und sein Schwanz wieder kleiner wurde, strich sie die Nille am Glasrand ab. Wieder machte sie ein Foto vom schlaffen Schwanz und dem Glas mit seinem Saft. Dann noch eines, wo Tom gefesselt auf den Stuhl sitzt mit weit gespreizten Beinen.

„Und hatte teens Missbrauch t ihr jetzt euren Spaß? Wenn ihr mich jetzt wieder losbindet, wäre ich euch dankbar“, sagte Tom etwas kleinlaut.

„Wir sind noch lange nicht fertig lieber Tom, im Gegenteil, wir haben die nächste Überraschung für dich. Willst du sie sehen?“

„Ja macht schon, damit diese Scheiße hier ein Ende hat.“

„Wer wird denn da ungeduldig Tom. Vergess nicht, dass du nicht in der Position bist dicke Backen zu machen“, lästerte Vanessa.

Die Tür öffnete sich und Tom verschlug es die Sprache. Da stand doch tatsächlich seine allererste Freundin Vera. Heute war sie nicht mehr so reizend wie damals, hatte sie doch einige Kilo zugenommen, ging es ihm durch den Kopf. Wortlos kam sie ihm näher, stellte sich neben ihn und sagte….

„Hallo Tom. Das hättest du nicht gedacht was? Keine Angst es kommen nicht alle von dir Ausgenutzten, nur Auserwählte.“

Tom wurde es mulmig. „Was hab ihr vor“?

„Nur ein wenig

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Missbrauch bilder Rache, sonst nichts“, sagte Vera. „Kannst du dich noch erinnern zu was du mich gezwungen hast? Ich glaube nicht, aber dazu zwinge ich dich jetzt auch, obwohl ich weiß wie sehr du es verabscheust. Kannst du es dir denken“?

„Ich habe nie eine Frau zu etwas gezwungen, ihr Luder habt doch alles freiwillig gemacht. Ihr wolltet in jedes Loch gefickt werden, ihr wolltet Blasen, meine Sahne schlucken und und und….und jetzt soll ich der Dumme sein“?

Schallendes Gelächter brach unter den Frauen los. „Wir wollten? Nein du Arsch, du hast es dir einfach genommen, so wie jetzt wir“, waren Veras barsche Worte und schon stieg sie über Tom Missbrauch bilder hinweg und giftete ihn an er solle sie lecken, aber sorgfältig und wenn er es nicht gut mache, werde er dafür bluten. Tom wand sich wie ein Aal unter ihrem mächtigen Hintern und sah nur einen Ausweg ihrer nassen Möse zu entkommen, indem er in ihre Schamlippen biss.
Vera schreckte hoch und stieg von ihm ab. Tom lachte laut und fühlte sich wieder sicherer.

„Jetzt hab ich die Schnauze voll du elender Bastard. Aus und vorbei mit Rücksicht.“

Jana nahm die Fernbedienung für den Stuhl. „Gute Fahrt Tom“, lachte sie und sanft brummend erhob sich der Stuhl, dass Tom fast senkrecht darin hing. Aus dem Korb den Jana mitgebracht hatte, holte sie zwei Klemmen mit je einem 200 gr. Gewicht daran. Ohne zu zögern machte sie sich ans Werk und schon baumelten die Gewichte an seinem Sack, was Tom einen Schmerzensseufzer entlockte.

„Seid ihr doof? Das tut Hölle weh….“

„Wirst du mich bis zum Orgasmus leck Missbrauch bilder en und meinen geilen Schleim in dich aufnehmen“?
Mit diesen Worten Veras, pochte Toms Herz gewaltig. Hatte er sich doch bis zum heutigen Tag erfolgreich gewehrt an einer Möse zu Lecken. Vera zog leicht an den Gewichten, was ihn wieder in die Realität brachte. Ekel machte sich in ihm breit, als er den Schmerzen zum Trotz bejahte. Mit den Gewichten am Sack ließen sie den Stuhl wieder runter, bis sich Vera erneut auf ihn schwingen konnte. Widerwillig begann Tom seine Zunge in ihr Loch zu stecken.
Mit der Zeit machte er es wohl besser, denn Vera stöhnte ab und zu leicht auf. Sie rieb ihre fleischige Fotze über sein Gesicht und wurde mehr und mehr nass. Dicke klebrige Tropfen rannen in Toms Mund.

„Sieh mal Jana, lachte Vanessa, Lecken macht unseren Tom doch geil, sein Schwanz beginnt zu wachsen.“

Sie kicherten und begannen seinen Kolben wieder zu wichsen. Bei jeder Wichsbewegung zogen die Gew Missbrauch bilder ichte an seinem Sack. Seine Eier wurden nach außen gepresst. Für die beiden die Wichsten ein geiler Anblick. Vera genoss indes die fickende Zunge bis sie ihrem Orgasmus näher kam, der sie dann gewaltig übermannte. Ihr Saft floss in Strömen und auch Vanessa hatte Tom wieder soweit. Erneut nahm sie das Glas und bog seinen Schwanz so hin, dass er wieder in das Glas ejakulierte. Danach machte sie ein weiteres Foto, das lediglich Veras Möse zeigte die auf Toms Gesicht gepresst war.
Vera stieg wieder ab und Tom sank matt in sich zusammen.

„Bist du bereit für die nächste Runde“, fragte Jana. „Wir hätten nämlich deine Überraschung Nummer 3 parat“.

Tom sagte nichts, starrte nur gespannt zur Türe. Als sie aufging stutzte er, wusste er im Moment nicht wer sie war. Die heute 25-jährige Kim trat auf Tom zu, ebenfalls nackt nur in ihren Schuhen. Ihre seidige Haut schimmerte im Kerzenschein und betonte

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Missbrauch videos sanft ihre weiblichen Rundungen, die nicht besser verteilt hätten sein können.

„Kannst du dich nicht mehr an mich erinnern, oder willst du es nicht mehr mein Lieber“?

Tom überlegte krampfhaft, wer sie sein könnte. Kim gab ihm eine kleine Gedankenstütze um sich zu erinnern.

„Ich bin die mit dem Arsch wie ein Nussknacker und damals hatte ich auch keine schwarzen Haare, sondern blonde. Und ich bin die, die du unsanft entjungfert hast“.

„Das kann nicht sein, ich hatte noch nie eine Jungfrau vor meiner Flinte“, gab sich Tom sicher.

„Du bist derselbe Idiot wie damals, nur dumme Sprüche. Außerdem rede ich nicht nur von va Missbrauch videos ginaler Entjungferung, es gibt auch noch die anale. Geht dir jetzt ein Licht auf“?

Tom traute sich kaum zu fragen. „Bist du etwa Kim“?

„Was lange währt…..100 Punkte Tom“.

Bei diesen Worten kam es Tom vor, als würde ihm sein schlimmster Alptraum bevorstehen. In Bruchteilen von Sekunden lief der Film vor seinen Augen ab, indem er Kim unfreiwillig ihre anale Unschuld nahm.
Der Stuhl surrte und Tom lag waagerecht vor Kim. Die Beinstützen noch etwas mehr auseinander, perfekt befanden die Frauen. Tom wurde heiss und kalt zugleich. Als Kim ihm die Wahl lies zwischen einem Umschnalldildo und einem Fisting Unterarm, drückten Toms Augäpfel heraus und sein Mund stand offen.

„Das macht ihr nicht, oder? Nein, niemals. Es tut mir auch leid was damals geschehen ist Kim, aber ich kann es ja nicht mehr rückgängig machen“.

„Sieh an, da beginnt einer um Gnade zu winseln…..leider ohne Erfolg. Auf mi Missbrauch videos ch hast du auch keine Rücksicht genommen. Also warum sollte ich, viel zu sehr habe ich mich darauf gefreut es dir heimzahlen zu können“.

Kim zog sich einen Latexhandschuh an, holte eine Tube mit Gleitcreme, nahm einen Klecks und verteilte sie auf seine hintere Pforte. Einen weiteren grossen Klecks verrieb sie auf dem Fisting Unterarm. Tom begann zu zappeln und zu betteln es nicht zu tun, was Kim jedoch noch mehr anheizte.

„Halt endlich still“, herrschte Jana ich an, „du machst es für dich doch nur noch schlimmer. Und wenn du nicht gut tust, hängen an deinem Sack gleich 1000 Gramm“. Vera, hol mal die Gewichte bitte“.

„Nein, keine Gewichte mehr“, schrie Tom, denn die Klemmen brannten schon genug auf der feinen Sackhaut.

Vanessa knipste ein Foto, als Kim das Teil an seiner Pforte ansetzte. Die angespitzten Finger des Dildos öffneten seine Rosette. Tom hielt jetzt ganz still in der Erwar Missbrauch videos tung des Schmerzes. Kim drückte weiter und sein Arschloch dehnte sich mehr und mehr. Ein erster Seufzer entwich Tom, dank der enormen Dehnung. Dann hatte Kim es vollbracht, die Hand steckte in Toms Arsch, was er mit einem Aufschrei quittierte. Die Frauen waren begeistert und feuerten Kim an, den ganzen Arm noch rein zu schieben. Wieder klickte die Kamera.

„Na Tom, alles o.k.? Jetzt kommt der angenehme Teil, dein erster Arschfick. Mach dir mal keine Sorgen, auch mir macht heute Analverkehr Spass, trotz deiner Schandtat. Es macht sogar so viel Spass, dass meine Orgasmen fast besser sind als die Vaginalen. Vielleicht kann ich dich ja zum Analsex bekehren und du wirst ein bekennender Schwuchtel“, lachte Kim.

Tom stöhnte, schrie und wimmerte ob diesem Monster in seinem Hintern. Kim begann ihn nun zu stossen, drehte die Hand und fickte ihn immer tiefer. Da passierte das für Tom unmögliche, was i

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Missbrauch cam hm in dieser Situation mehr als peinlich war….dank der Stimulation an seiner Prostata begann sein Schwanz zu wachsen.

„Seht mal“, lachte Kim, „unser Tom liebt den Arschfick. Willst du es noch tiefer fühlen? Willst du, dass ich das Teil bis zum Anschlag in dich stopfe“?

„Neeeiiiiiiiiiinnnnnnnnn, aufhören!!!!!!!!!!“

Kim war seine Antwort egal, wollte sie doch nur Rache. Durch den immer mehr anschwillenden Schwanz, fühlte sie sich sogar noch bestätigt. Mit rührenden Bewegungen stiess sie immer tiefer. Noch gut 10 cm und sie hätte den ganzen Fisting Arm versenkt. Ihre Freundinnen feuerten sie an. Weiter, weiter, weiter, weiter…..ja mach, das Missbrauch cam gibt ein besonderes Foto, lächelte Vanessa. Währenddessen war Toms Prengel voll ausgefahren. In seiner ganzen Härte stand er steil nach oben und zuckte bei jeder Berührung seiner Prostata. Nicht mal als der komplette Arm in ihm steckte, fiel sein bestes Stück zusammen. Im Gegenteil, Toms Schmerzen waren inzwischen geile Schmerzen geworden, ein inneres Gefühl das er selbst nicht verstehen konnte. Kim zog den Arm wieder bis zur Hand heraus um ihn wieder in seiner gesamten Länge einzuführen. Vanessa hielt Kim an sie schnell ein Foto machen zu lassen, den Arm versenkt im vollends geilen Tom. Klick…es war im Kasten.

„Seht euch diese Drecksau an, der fährt ja voll drauf ab auf das Fisten im Arsch. Haltet mal das Glas bereit, bevor der Penner abspritzt“, meinte Jana.

„Oh Gott, das macht mich selbst scharf“, hechelte Vera und zeigte den Mädels zwischen ihre Schenkel, an denen ihr Saft hinab lief.

Missbrauch cam Vorsicht, sein Schwanz zuckt wie wild, bemerkten sie, bogen sein Schwanz zum Glas und wichsten ihn zu Ende, während Kim ihn immer wilder in seinen Arsch gefickt hatte. Tom hatte einen Erguss wie nie zuvor in seinem Leben. Bestimmt 7 bis 8 dicke Schübe Sperma quollen heraus, gefolgt von 5 bis 6 kleineren, die von röhrendem Stöhnen von Tom begleitet wurden. Tom war fix und fertig, hing erschöpft in dem Stuhl. Jeden Tropfen hatte Vera in dem Glas aufgefangen, das dank diesen Abgangs jetzt schon gut gefüllt war. Wie benebelt hielt sie den Glasrand an ihre triefende Möse und strich sich über ihre Schamlippen, um ihren Geilsaft auch darin aufzufangen. Zäh rann er das Glas hinab. Auch Jana wollte ihren Mösenschleim abstreifen und zog den Glasrand auf ihre Furche gepresst von vorn nach hinten durch. Auch Vanessa und Kim zogen noch nach.
Langsam kam Tom wieder zu sich. Sein Prengel verlor zwar an Härte, bl Missbrauch cam ieb aber in der Größe kaum verändert. Kein Wunder bemerkte er, fühlte er doch noch das totale ausgefüllt sein in seinem Arsch. Der komplette Arm steckte noch tief in ihm.

„So du Sau, und du willst uns jetzt klar machen du hattest noch nie Analsex? Da wäre der Umschnalldildo ja nur Kindergarten für dich gewesen“, höhnte Kim. Aber wir haben noch einen weiteren Leckerbissen für dich, den dir Biggi zeigt“.

„Hi mein Schatz, das staunst du was“?…. stand plötzlich seine derzeit aktuelle Freundin im Raum. „Und heute hole ich mir, was du immer abgelehnt hast“.

„Biggi mein Liebling, du bist meine Rettung. Sag den irren Weibern, dass das Spiel jetzt ein Ende hat. Sie haben dich angelogen mit dem was sie dir erzählt haben. Das kann nur eine Verwechslung sein. Ich bin keiner der einer Frau wehtut….oder hab ich dir schon einmal Schmerzen zugefügt? Nein, also ist jetzt Schluss“.

„Stimmt Tom, Schmerz

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junges mädchen Missbrauchen en hatte ich noch keine, aber Ekel ohne Ende wenn du wieder mal besoffen heim gekommen bist und von mir verlangt hast dir einen zu Blasen. Der Bier durchtränkte Uringeschmack an den endlich rasierten Sackhaaren war widerlich. Und dann noch das Alkohol-Sperma zu schlucken…pfui Teufel !!!!!!“

„Schatz, das war im Rausch wenn der FC gewonnen hat. Sei ehrlich, sonst ging es dir gut“.

„Na ja, aber gleich wird es mir gut gehen Tom, wetten“?

Schon griff Biggi nach dem Glas mit dem köstlichen Mix aus Sperma und Mösensaft und trat neben Tom mit der Bitte schön artig sei junges mädchen Missbrauchen nen Mund aufzumachen, um den Cocktail Schluck für Schluck in sich aufzunehmen.

„Bist jetzt auch du wahnsinnig geworden Biggi, keinen Tropfen werd ich schlucken. Sowas ist doch nur was für euch Bräute. Bäähhh….bleib mir vom Hals mit dem Zeug“.

„Wenn du es nicht freiwillig machst, muss ich leider etwas nachhelfen. Damit hab ich ja schon gerechnet und deshalb hab ich mir von Angie ein Speculum ausgeliehen. Du kennst Angie ja, meine Freundin, die arbeitet doch bei Dr. Schmidt, dem Frauenarzt. Also was ist? Freiwillig?“

Tom schüttelte nur den Kopf, Zähne und Lippen aufeinander gepresst. Den fünf Frauen war klar wie sie seinen Mund öffnen können. Vanessa holte aus dem Korb 2 Brustklemmen, ebenfalls mit Gewichten daran. Wieder schüttelte Tom heftig den Kopf mit verneinenden Lauten. Schmunzeln machte sich breit auf den Gesichtern der 5. Jana fuhr den Stuhl wieder nach oben und schon b junges mädchen Missbrauchen aumelten die Gewichte wieder an dem Hodensack. Vanessa nahm eine Brustklemme und machte sie an seiner linken Brustwarze fest. Dann nahm sie die andere und befestigte sie an der rechten Warze. Tom kniff de Augen zusammen, öffnete die Lippen aber nicht die Zähne. Leichter Schmerz durchzuckte Tom. Biggi stand neben Tom mit dem Speculum in der Hand und wartete auf ihre Chance. Das reicht wohl noch nicht, stellten sie fest. Je Nippel 400 gr. wären besser als die 200 waren sie sich einig. Also nahm Vanessa je 2 200gr Gewichte und hängte sie zusätzlich an die Nippel, die sich dadurch nach unten zogen. Ein zwischen den Zähnen hindurchgepresster Laut ertönte, aber Tom blieb eisern.

„Du hast wohl ziemlich Schiss vor dem leckeren Cocktail“ lachte Biggi. “Aber es nutzt dir nichts, du machst dein Mund schon noch auf“.

Vanessa war in ihrem Element. „Denkt ihr sein Sack hält 800gr aus“?…. fra junges mädchen Missbrauchen gte sie in die Runde. Schon hatte noch die beiden 200gr Gewichte in ihrer Hand. Tom wand sich wie am Spieß und zappelte, stoppte jedoch freiwillig da die Gewichte am Sack und den Nippeln extrem zogen durch das Gewackel. Vorsichtig hängte Vanessa das erste Gewicht zusätzlich an die Eier. Dabei trieb es Tom Schweißperlen auf die Stirn, aber noch nicht die Zähne auseinander. Dann folgten die anderen 200gr und da war es um Tom geschehen. Mit einem lauten Schrei öffnete er den Mund. Schnell nutzte Biggi diesen Moment aus und steckte das Speculum in seinen Mund und spannte es auf. Tom hatte nun verloren, hing nur ganz ruhig da, dass die Gewichte nicht schaukelten. Jana fuhr den Stuhl zurück in die Waagerechte. Seinen Sack zog es in die Länge und die Brustklemmen zogen die Nippel nun nach Links und Rechts weg.

„Wenn du anständig bist, machen wir zwei Sackgewichte wieder weg, aber nur dann“

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Tom nickte stumm. Biggi hielt das Glas an seinen Mund, was ihm noch mehr Schweißperlen auf die Stirn trieb. Ebenso verfärbte sich sei Gesicht, er wurde bleich. Vanessa nahm die beiden Gewichte ab, Toms Zustand wurde jedoch nicht besser. Der Ekel in ihm überzog nun seinen gesamten Körper mit Schweiß. Heiße und kalte Schauer durchliefen ihn.

„Jetzt ist dein grosser Moment gekommen, deine Sahne einmal zu kosten und dann auch noch mit unserem geilen Nektar beigemischt“.

Mit diesen Worten leerte sie den ersten Schluck in seinen Schlund. Gurgelnd versuchte Tom den Cocktail nicht zu teen girl Missbrauchen schlucken und ihn mit der Zunge nach aussen zu befördern, was ihm allerdings nicht gelang. Der Saft suchte sich seinen Weg in den Hals und weiter hinab. Tiefer Ekel trieb Tom noch mehr Schweiß aus den Poren, so als ob er in der Sauna sitzen würde. Jede der Frauen ergötzte sich daran. Biggi leerte den zweiten Schluck hinein und auch da lies es sich Vanessa nicht nehmen ein Bild davon zu machen.

„Ist das nicht lecker Tom? So fühlt es sich an, wenn du unsere Köpfe auf deinen Penis gedrückt gehalten hast und wir nicht anders konnten als dieses Schlabberzeug zu schlucken. Auch wenn das eigentlich wirklich was Schönes ist, aber bitte nicht unter Zwang. Freiwillig mehr als gerne“.

Toms Mund war wieder leer und Biggi schüttete den Rest in seinen Hals. Zufriedene Gesichter bei den Frauen und ein gedemütigtes, blasses und entsetztes Gesicht bei Tom waren die Folge. Mit dem Wissen sich sinnlos teen girl Missbrauchen zu wehren, schluckte Tom auch die letzten Reste. In seinem Kopf gingen nur die Gedanken um ein schnelles Ende umher. Er wollte endlich die Gewichte loswerden und den Fisting Dildo in seinem Arsch. Und endlich keine Fesseln mehr.

„Das hast du toll gemacht Tom“, hörte er Biggi sagen. „Jetzt hast du dir eine Belohnung verdient. Was möchtest du denn haben“?

Tom wollte seine Gedanken aussprechen, doch bei dem Versuch blieb es auch. Durch das Speculum kamen nur undefinierbare Laute aus seinem Mund.

„Aaaahhhccchhhhh…..nnnnnggggggghhhh…………………“

Vera lachte, „hat es dir die Sprache verschlagen vor Freude“? Dann musst du eben mit dem leben was wir für dich haben. Wie wärs mit einem Schluck Wasser um den Geschmack nach Sperma in deinem Mund etwas zu neutralisieren.“

Tom nickte, froh über diesen Vorschlag. Biggi goss Wasser in das Glas, das sich mit den letzten Tropfen vermischte und hiel teen girl Missbrauchen t es Tom hin. Schon hatte er einen Schluck im Mund. Langsam rann es den Hals hinab. Er deutete auf das Wasser nach noch einem Schluck flehend, was Biggi auch tat.

„Willst du, dass wir dir deinen Schweiß von der Stirn waschen und auch von deinem Körper“? fragte Jana.

Glücklich, dass es ein Ende zu nehmen schien, nickte Tom. Jana senkte den Stuhl ab, dass Tom jetzt etwa 50 cm über dem Boden lag und sein Arsch schön in die Höhe ragte.

„Na dann auf zum grossen Finale Mädels“, freute sich Kim und zog den Dildo erstmal nur bis zur Hand heraus. Vanessa nahm Tom erst die Gewichte ab und befreite ihn dann von den Klemmen an seinen Sack, Vera von denen an seinen Brustwarzen.

„Tut mir schrecklich leid Tom, aber deine Eier werden noch ne Weile schmerzen, denn dein Sack ist leicht rot angelaufen. Ach ja und noch etwas, solltest du meinen aber auch nur ein Sterbenswörtchen jemanden zu erzähle

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lolita Missbraucht n, gehen die Bilder an die Öffentlichkeit und damit machen wir keinen Witz“, warnte Vanessa und alle anderen stimmten zu.

Tom hatte dies jedoch gar nicht vor, zeigten sie ihn doch in demütigenden Posen. Jana, Vanessa, Vera, Kim und Biggi standen um Tom herum und Jana gab dann lachend den Startschuß.

„Also Mädels, bereit ihn zu reinigen, Wasser marsch“!!!!!!!!!!!!!!!!!

Kim zog noch schnell den Fisting Arm voll heraus und schon öffnete sich Veras Schleusse. Sie pisste auf Tom herab über seinen Bauch. Biggi begann ebenfalls zu Pullern, ging leicht in die Knie und zielte auf seinen Kopf mit dem Willen in seinen noch mi lolita Missbraucht t dem Speculum aufgespreiztes Maul zu zielen. Er sollte auch davon einen kräftigen Schluck abbekommen, was ihr auch gelang. Tom trank ihre Pisse und wurde weiter angepinkelt. Jetzt sprudelte es auch bei Kim, die auf seine weit geöffnete Rosette zielte. Sie füllte seinen Darm mit ihrem Saft und ergoss sich über den Pimmel und den ganzen Arsch. Vanessa schoß noch ein paar Fotos, bevor auch sie losstrullte.

„Jaaaaaaaaaaaaa, reinigt diesen Schlappschwanz“, jubelte Jana und begann ebenfalls zu pinkeln. Tom lies die Pein einfach über sich ergehen, fühlte die Pisse in den Darm laufen, sich über seinem Körper zu verteilen, trank den goldenen Sekt mit dem Wissen, dass sie sonst weitere Schandtaten parat hatten. Als die letzten Tropfen versiegten, sie ihn genüsslich anlächelten, ging eine nach der anderen um sich anzuziehen. Danach packten sie all ihre Utensilien zusammen und Biggi befreite ihn von de lolita Missbraucht m Speculum.

„Du bist erlöst Tom, wir sind fertig mit dir. Du kannst dir wohl denken, dass unsere Beziehung damit auch ein Ende hat. Halte dich an das was wir gesagt haben, ist nur ein nett gemeinter Rat. Ich binde dir jetzt nur die linke Hand los, den Rest wirst du auch ohne uns schaffen“.

Mit einem Kuss in die Luft verabschiedeten sich alle von Tom, der tropfnass in dem Stuhl hing und kein Wort über seine Lippen brachte. Dass er seine Kleider nicht suchen brauche, hatten sie ihm auch noch gesagt. Nur seinen String ließen sie ihm, seinen Schlüssel und Geldbeutel. Den Rest nahmen sie mit um es irgendwo unterwegs zu entsorgen.

Jetzt waren sie weg. Tom lag da mit schmerzenden Hoden und Nippeln. Während er mit der linken Hand seine rechte Hand befreite, schossen ihm tausend Gedanken durch den Kopf.
Als er alle Fesseln gelöst hatte und sich aufrichtete, rann ein Teil der Pisse kalt aus sei lolita Missbraucht nem Arsch. Er hielt die Hand daran um es aufzufangen, führte es zum Kopf und roch daran. Tom bekam plötzlich einen Steifen. Er schlürfte die Suppe aus seiner Hand. Noch einmal kostete er davon. Was war denn da geschehen, er genoss den Urin, verrieb ihn sich selbst im Gesicht. Dann griff er sich an den Penis und holte sich noch einen runter. Es dauerte nur kurz, denn er war geil, sehr geil und schon spritzte er ihn seine hohle Hand. Auch das leckte er in sich hinein und musste feststellen eine ganz neue Seite an sich entdeckt zu haben. Er hatte das Gefühl noch einmal benutzt werden zu wollen. War er etwa ein keiner Maso und kam erst heute darauf. Fragen über Fragen übermannten ihn.
Dann erhob er sich, holte seinen String und zog ihn an. Tatsächlich war der Rest weg. Mittlerweile trotz allem glücklich über die neuen Erkenntnisse über seine devote Ader, machte er sich auf den Heimweg.
Nur eine Hürde wird er in Zukunft überwinden müssen….mit wem kann er seine neu gewonnene Lust ausleben?