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By | 26. Dezember 2016
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s die ältere Frau fertig mit Pinkeln war, liess die jüngere Frau den Eimer wieder pendeln. Norma konnte von ihrem Platz aus sehen, dass die Frauen den Eimer gut gefüllt haben mussten, denn die Nippel des Mädchens wurden länger als zuvor gezogen.
Es war jetzt, als hätte die Aktion der beiden Frauen die Scheu der restlichen Gäste vertrieben. Immer mehr drängten auf die Bühne, um den Eimer zu füllen. Das Gewicht musste enorm sein. Die Brustwarzen des Mädchens waren lang und dünn geworden und mittlerweile hatten auch die Brüste an Fülle verloren. Das Gewicht zog auch sie nach unten.
Alea kontrollierte immer wieder den Sitz der Klammern. Durch das Gewicht wären die Klammern sicher schon abgerutscht, aber da sie von hinten von den Ringpiercings gehalten wurden, konnten sie nicht abrutschen. Norma bewunderte im Stillen die raffinierte Art der Folter, die sich Alea hatte einfallen lassen. Die Klammern zogen bis zum Maximum ihrer Belastbarkeit an den Nippeln und wurden erst dann gehalten. Das weiter steigende Gewicht in dem Eimer wurde dann von dem Piercing und den Klammern gehalten. Die einzige Möglichkeit, diesem Zug zu entgehen wäre, wenn die Piercings reissen würden und dadurch die Klammern abrutschten. Norma wusste nicht, was ihr an Stelle des Mädchens lieber gewesen wäre. Sie erinnerte sich selbst noch gut an die Folter, die sie durch den Regenten ertragen musste, als sie Maren gerettet hatte. Aber damals ging es um Leben und Tod und nicht um die Belustigung eines Publikums.
Das Mädchen am Andreaskreuz schien kurz vor der Grenze ihrer Belastbarkeit zu sein. Sie schleuderte den Kopf hin und her und stöhnte laut. Ihr Stöhnen wurde aber von dem enttäuschten Murren übertönt, als Alea einige Gäste von der Bühne schicken musste, weil der Eimer voll war. Lächelnd bedankte sich Alea bei den "Spendern". Dann wurde das Andreaskreuz angehoben und der Ruck liess den Eimer pendeln. Das Mädchen schrie gepeinigt auf und das Publikum lachte. Dann liess Alea zwei weitere "Strassennutten" auf die Bühne kommen, die den vollen Eimer abnehmen mussten und hinaustrugen. Norma wurde abgelenkt, als ein Mann neben ihr den Ehemann ansprach, der mit seiner Frau Mona den Tittenfick vorgeführt hatte.
"Hör mal, ich habe so einen Druck auf dem Rohr, bläst deine Frau mir einen?"
Die Frau starrte den fremden Mann und schüttelte energisch den Kopf. "Vergiss es."
Gespannt wartete Norma auf die Antwort des Ehemannes, die auch prompt kam. "Klar, macht sie das. Und jedem anderen der will."
"Was? Bist du verrückt?" fauchte Mona, aber ihr Mann drückte sie auf die Knie. Einige der umstehenden Männer holten ihre Penisse aus den Hosen und drängten sich um Mona. Die Frau konnte nirgends hinsehen, ohne ein Glied vor den Augen zu haben. "Hm, andererseits ist das auch geil. Na kommt, zeigt mir eure harten Schwänze. Zeigt mir, was in ihnen steckt."
Norma schüttelte den Kopf. Die Frau begann tatsächlich jedes Glied zu lecken und bearbeitete sie mit Zunge, Lippen und ihren Händen. Es dauerte nicht lange und die ersten Männer, die sich bei dem Anblick selbst befriedigt hatten, spritzten Norma ins Gesicht.
"Hm, das sieht geil aus", brummte der Polizeipräsident Olden neben Norma. "Das wirst du auch bei mir machen, 13."
"Was immer Sie wünschen", antwortete Norma automatisch und erschrak über sich selbst. Der Satz war ohne nachzudenken über ihre Lippen gekommen. Sie erbleichte, aber zum Glück war der Polizeipräsident von dem Geschehen neben ihm und auf der Bühne abgelenkt und sah es nicht.
Auf der Bühne kam Alea zum Höhepunkt der Show. Der untere Teil des Andreaskreuzes wurde im rechten Winkel nach vorn geklappt, sodass das Mädchen jetzt sass. Dann schwenkte Alea die die Beine des Mädchens zur Seite, womit es gezwungen wurde, einen Spagat zu machen. Deutlich konnten alle Zuschauer die zugeknöpften Schamlippen sehen. Lächelnd trat Alea wieder an den Bühnenrand.
"Was Sie jetzt sehen werden ist einmalig", versprach Alea. "Zum überprüfen des nächsten Objektes bitte ich jemanden auf die Bühne, der der Wahrheitsfindung verpflichtet ist und über jeden Zweife

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private homevideos xxl titten l erhaben ist. Bitte, Herr Polizeipräsident Olden, kommen Sie auf die Bühne."
Für Norma bedeutete diese Aufforderung, dass sie Herrn Olden zur Bühne geleiten musste. Bisher hatten noch nicht alle Gäste bemerkt, dass Norma nackt war, aber jetzt, als die Zuschauer eine Gasse bildeten, um die beiden zur Bühne zur lassen, spürte Norma die Blicke der Anwesenden auf sich ruhen. Es wurde getuschelt und einige pfiffen leise. Irgendwer haute Norma auch auf den Po, als sie durch die Gasse gingen. Gegen ihren Willen lächelte sie und liess ihre grossen Brüste erregend wippen und schaukeln, während sie bei jedem Schritt lasziv mit den Hüften wackelte.
An der Bühne führte sie Herrn Ol private homevideos xxl titten den zum Aufgang und wartete dann an der Seite. Von dort konnte sie alles genau beobachten, was aber auch für die Gäste galt. Nicht wenige starrten sie lüstern an, aber niemand forderte sie zu etwas auf. Auf der Bühne hob Alea einen Kaktus in die Höhe und reichte ihn dem Polizeipräsidenten. Der untersuchte die Pflanze und testete die langen Stacheln. Als er fluchend seinen Finger zurückzog und an der Spitze saugte, lachte das Publikum.
"Au, verdammt Ja, der ist echt!"
"Stellen Sie den Kaktus bitte auf diesen kleinen Hocker hier", bat Alea und stellte einen Hocker unter das Mädchen am Andreaskreuz. Plötzlich schienen alle begriffen zu haben, was Alea plante und eine erwartungsvolle Stille trat ein. "Bitte, Herr Olden, knöpfen Sie die Schamlippen auf."
Der Polizeipräsident nickte und knöpfte die Schamlippen des Mädchens auf. Alea bedankte sich bei dem Mann und bat ihn, etwas zur Seite zu treten. Auf ein Zeichen von ihr wurde das Andreaskreuz langsam abgesenkt. Mit den private homevideos xxl titten Füssen brachte Alea den Hocker in die richtige Position, während sie mit den Händen die Schamlippen des Mädchens spreizte. Immer weiter näherte sich die feucht glänzende zarte rosa Haut des Lustkanals den langen harten Stacheln der Wüstenpflanze. Als der erste Stachel die Haut berührte, schrie das Mädchen auf und zog sich in seinen Handschellen hoch. Die Senkbewegung wurde gestoppt und Alea wartete einen Moment, bis das Mädchen keine Kraft mehr hatte, sich zu halten. Lächelnd zog Alea mehre Gurte vom Tisch und fixierte Oberschenkel und Becken am Andreaskreuz. Dann senkte sich das Kreuz wieder. Ungläubig sah Norma, wie immer mehr Stacheln in die Haut eindrangen. Ein Stachel drang in den Kitzler ein und das Mädchen schrie auf. Das Publikum lachte und klatschte, als der Kaktus in den Lustkanal eindrang. Die fast dreissig Zentimeter hohe Pflanze verschwand völlig im Inneren des Mädchens. Nur der Blumentopf war noch zu sehen und hing vor den Schamlippen des wimmernden Mädchens.
Alea lö private homevideos xxl titten ste die Gurte und klappte die Arme des Andreaskreuzes wieder zurück in eine senkrechte Position. Das Kreuz wurde weiter gesenkt, bis das Mädchen stehen konnte. Dann löste Alea die Hand und Fussfesseln. Das Mädchen lächelte, griff an den Blumentopf zwischen ihren Beinen und zog etwas daran. Ein kleines Stück zog sie den Kaktus heraus, dann schob sie ihn zurück und wiederholte mehrmals die Bewegungen. Norma konnte es nicht fassen, aber das Publikum war begeistert. Die Männer und Frauen johlten, pfiffen und klatschten ohne Unterlass. Herr Olden wurde von Alea zu Norma geführt, die den Polizeipräsidenten lächelnd die Hand reichte. Alea und das Mädchen verneigten sich, dann verliessen sie die Bühne und der Vorhang fiel.
Stephen trat auf die Bühne. "Meine Damen und Herren, sicherlich hat Sie diese Show genauso heiss gemacht, wie mich. Fühlen Sie sich frei, nach Belieben über unsere Mädchen zu verfügen."
"Dann wollen wir mal", sagte der Polizeipräsident und

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private homevideos xxl brueste blickte Norma an. "Zeig mir ein schönes Zimmer, wo du mir einen blasen kannst. Und dann sehen wir weiter."
Norma nickte und führte den Mann in eines der ruhigsten Zimmer.

Mittwoch, 21.Juni, 23.47 Uhr
"Du musst schlafen!" Iasars Stimme war ungewohnt scharf. Der riesige Gargoyle stand im Labor der Shexe im Haus auf der Insel. Seit Stunden drängte er die schöne Frau, sich endlich ins Bett zu begeben. Aber die Shexe weigerte sich.
"Ich kann es mir nicht erlauben, zu schlafen. Nicht solange ich nicht weiss, wo er und Norma sind." Seit die Shexe den anderen Mitgliedern von S.L.U.T. g private homevideos xxl brueste esagt hatte, wer der Gegner wahrscheinlich war, hatte sie fast ununterbrochen in ihrem Labor gearbeitet. Sie suchte einen Weg, um die magische Barriere ihres früheren Mentors zu umgehen und ihn aufzuspüren.
"Du kannst kaum noch stehen", sagte Iasar. "Wie lange kannst du dich mittels deiner Magie noch vom Schlafen abhalten, bevor du zusammenbrichst? Und dann? Dann schläfst du Tage. Was ist, wenn wir dich dann brauchen, um Norma zu befreien oder einen Angriff abzuwehren?"
Der Kopf der Shexe ruckte hoch. Sie blickte Iasar an und Tränen standen in ihren Augen. "Iasar, bitte, ich muss "
Die Schultern der Frau sackten nach vorn und sie begann zu schluchzen. Vorsichtig zog Iasar vom Tisch fort und an seine Brust. Seine gewaltigen Klauen strichen sanft über die roten Haare der Shexe, während sie an seiner Brust hemmungslos weinte. Die Angst, die Frustration und der Schlafmangel brachen aus ihr hervor. Minutenlang hielt Iasar sie im Arm, ohne ein Wort zu sagen.
"Iasar ich muss ihn aufhalten", s private homevideos xxl brueste chluchzte die weise Frau stockend. "Er hat schon so viel Macht und geliebte Menschen auf dem Gewissen. Eure Eltern, Frauen des Zirkels und wenn ich an all die verschwundenen Frauen und Norma dann kann ich mir Schlaf nicht erlauben."
Iasar strich über das Haar der Frau. "Du kannst nein, du willst dirrr keinen Schlaf errrlauben. Wie oft hast du es jetzt verrrsucht? Fünfzig, hunderrrtmal? Du bist errrschöpft, ausgelaugt und frrrustrrriert. Du musst dirrr eine Pause gönnen."
"Ich kann nicht", sagte die Shexe und schüttelte den Kopf.
"Du musst. Ich weiss, die Bekämpfung deines ehemaligen Mentorrrs hältst du fürrr deine perrrsönliche Aufgabe. Aberrr du verrrgisst, dass wirrr nicht mehrrr allein sind. Wirrr haben Unterrrstützung, Frrreunde mit Fähigkeiten, die sie uns zurrr Verrrfügung stellen. Sie kämpfen ebenso verrrbissen, wie du es tust. Und haben genauso viel Angst."
"Aber "
"Kein "Aberrr ", knurrte der Gargoyle san private homevideos xxl brueste ft. "Ich brrringe dich jetzt ins Bett. Und wehe du schläfst wenigerrr als zwölf Stunden."
"Ach, Iasar ", versuchte sich die Shexe zu wehren, aber der Gargoyle hob sie hoch und trug sie aus dem Labor. Im Schlafzimmer legte er die Frau ihr grosses Lager, zog ihr das Kleid aus und legte sich dann neben die nackte Frau. Seine Hände streichelten ihre Brüste und die Schamgegend, bis die Shexe eingeschlafen war. Dann breitete Iasar einen Flügel über dem nackten Körper aus und deckte die Frau zu.
Geduldig bewachte der Gargoyle regungslos den Schlaf der Shexe.

Mittwoch, 21.Juni, 23.59 Uhr
Unweit der Insel, im Keller des Gasthauses sass Rasai im geheimen Hauptquartier des Special Libido Undercover Teams und wertete Fotos von Radarfallen der Verkehrsüberwachung, Zeitungsfotos und Filme aus Sicherheitskameras von Supermärkten, Banken und Firmen aus. Sie hoffte, dass sie irgendwo einen Hinweis auf Normas Auf

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private homevideos mega titten enthaltsort fand. Aber bis auf eine Aufnahme von einer Tankstelle, wo das schon bekannte Wohnmobil gehalten hatte, war nichts dabei gewesen. Die S.L.U.T. kannten jetzt zumindest eine weitere Person, die der Meister entführt hatte, denn auf dem Film war die Entführung Aleas zu sehen. Die junge Frau wurde seit Wochen vermisst und ihr Eltern und ihr Freund machten sich grosse Sorgen.
"Noch jemand ", knurrte Rasai.
"Was meinst du?" fragte Maren, die auf dem Rand ihres Beckens hockte. Noch immer versuchte die Frau ihre Lunge zu trainieren, um längere Zeit ohne Wasser auszukommen.
"Alea. Noch jemand, um den sich Menschen sorrrgen", erklärte Rasai und streckte ihre riesigen Flügel private homevideos mega titten aus. "So viele Menschen sind entführrrt worrden, aber nurrr nach drrreien wirrrd offenbarrr durrrch die Polizei gesucht. Wie kommt das?"
"Nun, Alea und Olga stammen aus funktionierenden Familien, haben Freunde und Menschen, die sie vermissen", erklärte Maren der Gargoyle. "Diese Menschen melden sich bei der Polizei und geben eine Vermisstenanzeige auf. Doch die anderen Mädchen und Frauen sind Ausreisserinnen, die schon vor langer Zeit verschwunden sind. Sie sind aufgegeben worden. Bei den Junkies und Nutten wird zwar gesucht, aber die verstecken sich gut oder werden von ihren Zuhältern beschützt."
"Beschützt?" Rasai lachte trocken auf. "Wie wollen die ihrrre Frrrauen beschützen, wenn ein einzelnerrr Mann wie dieserrr Stephen sie grrruppenweise verrrprrrügelt?"
"Dieser Stephen ist eine Ausnahme. Und die Shexe meinte ja auch, dass ihr Mentor ehemaliger Mentor ihm Macht gegeben hat", warf Maren ein. "Gegen ihn hatten die Zuhälter keine Chance und er k private homevideos mega titten onnte ihnen die Reviere abnehmen. Ein Wunder, dass es keine Toten gab."
"Marren, das ist", brüllte Rasai plötzlich triumphierend. "Wirrr nehmen ihm die Mädchen weg. Oderrr zumindest eines. Die müssen doch wissen, wohin sie jeden Abend gebrrracht werrrden."
"Wie sollen wir das machen?" fragte Maren skeptisch. "Wir können ja wohl kaum auf den Strich gehen und eines dieser Mädchen entführen."
"Wirrr brrrauchen einen Mann, derrr fürrr uns eines derrr Mädchen in einen Wagen lockt", überlegte Rasai brummend. "Verdammt, wirrr sind mit Männerrrn unterbesetzt. Nurrr Weiberrr im Team. Und Iasarrr können wirrr nicht schicken."
"Warum nicht?" fragte Maren und lachte über ihren eigenen absurden Vorschlag.
Rasai drehte sich um und grinste so breit, dass ihre Fangzähne zum Vorschein kamen. "Iasarrr? Hast du schon mal gesehen, wie derrr fährrrt? Nee, das Rrrisiko ist zu grrross."
Die beiden Frauen lachten so l private homevideos mega titten aut und heftig, dass ihre Brüste auf und ab hüpften Die Kellertür öffnete sich unbemerkt und Yonia kam leise herein. Sie blickte Maren und Rasai an und lächelte. Die Echsenfrau huschte so schnell hinter Rasai, dass die Gargoyle es nicht einmal bemerkte. Dann griff Yonia an die massigen Brüste des geflügelten Wesens.
"Wenn du so lachst, Rasai, dann brauchst du dringend einen BH, denn deine Titten hüpfen so doll auf und ab, dass sie dich bald erschlagen", neckte sie die Gargoyel und kniff in die dicken Brustwarzen. "Lass mich dein BH sein, Süsse!"
"Au, du kleine Schlange", fauchte Rasai und griff hinter sich, aber Yonia war schon lachend zur Seite gehuscht. "Wenn ich dich errrwische, mache ich aus deinerrr Haut einen BH."
"Uh, jetzt habe ich Angst", grinste Yonia. "Aber mal im Ernst. über was habt ihr in dieser bedrückenden Zeit so herzhaft gelacht?"
Maren erklärte ihrer Echsenfreundin Rasais Plan und auch die Vorstellung, Iasar im Auto auf d

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private homevideos haenge titten en Strich zu schicken. Als Yonia sich das Bild vorstellte, kicherte sie. Aber auch sie sah ein, dass ein menschlicher Mann die Aufgabe erfüllen musste.
"Was ist mit diesem Sexshopbesitzer, bei dem Norma und Frauke arbeiten?" fragte Maren plötzlich.
"Harry? Keine gute Idee. Errr müsste eingeweiht werrrden", wehrte Rasai ab.
"Können wir einen von der Regierung anfordern? GSG 9, zum Beispiel", fragte Yonia.
"Je wenigerrr offizielle Stellen von uns wissen, desto besserrr", meinte Rasai, aber sie nickte. "Allerrrdings wärrre das eine Möglichkeit."
"Ich hab es", triumphierte Maren aufgeregt. "Was ist mit diesen Webreportern? private homevideos haenge titten Wie hiessen die doch gleich Jan Dether und Leopold Marz. Die wissen doch eh schon fast die Hälfte. Wenn wir denen als "Honorar irgendwas anbieten, zum Beispiel ein paar Fotos von mir, dann machen die das bestimmt."
"Das klingt nach einem Plan", knurrte Rasai. "Ich rrrufe Liane an. Die soll das in die Wege leiten."

Donnerstag, 22.Juni, 00.12 Uhr
"Oh, 13, du bist ein geiles Weib", sagte der Polizeipräsident zu Norma und schlug ihr auf den nackten Po. Dann zog er sie zu sich heran und knetete ihre Brüste, bevor er sein Gesicht zwischen die grossen Halbkugeln grub. Norma griff mit einer Hand zwischen die Beine des Mannes. Sie spürte seine Erregung und das steife Glied, das seine Hose ausbeulte. Durch den Stoff der Hose begann sie es zu massieren und der Mann stöhnte zwischen ihren Brüsten auf.
"Hm ja geil", stöhnte Herr Olden.
"Hey, Sheriff, darf ich Ihnen bei private homevideos haenge titten der Leibesvisitation assistieren?" fragte ein Mann, der vorbei kam.
"Warum nicht? Ich ernenne Sie zum Hilfssheriff", lachte der Polizeipräsident. "Lassen Sie uns die Verdächtige abführen und verhören."
Die Männer nahmen Norma in die Mitte gingen zu einem leeren Zimmer. Sie schlossen die Tür und legten Norma auf das Bett. Dann zogen sich die Männer aus und Norma staunte nicht schlecht, denn die beiden hatten einer Frau durchaus etwas zu bieten.
"Wow, eure Pistolen sind ja ganz schön gross", lobte sie die beiden.
"Ha, mein Schwanz fühlte sich noch nie so hart an, wie heute", sagte der Polizeipräsident stolz. Er drehte sich zu dem anderen Mann und reichte ihm die Hand. "Ich heisse übrigens Paul."
"Klaus", stellte sich der andere vor.
Die beiden stellten sich dicht vor Norma und griffen an ihre Brüste. Mit festem Griff walkten sie die Brüste und spielten mit den Brustwarzen. Norma hatte sich eigentlich zurückhalten wolle private homevideos haenge titten n, aber die Berührungen machten sie heiss. Sie rutschte vom Bett und kniete vor den beiden Männern, deren Penisse noch weiter angeschwollen waren.
"Hm, welchen zuerst?" fragte sie lächelnd und entschied sich dann für Pauls Steifen. Sie stülpte ihre Lippen über die pralle Eichel und begann daran zu saugen. Der Polizeipräsident stöhnte auf, während Norma mit einer Hand nach Klaus Glied tastete und es massierte. Nach einer Minuten wechselte sie und leckte ausgiebig den Ständer von Klaus. Unter ihren geschickten Liebkosungen wuchsen die Penisse der beiden weiter an. Norma war klar, dass das nicht mit rechten Dingen zuging. Die Männer sagten nichts, aber sie sah ihnen an, dass sie ebenso verwundert waren, wagten aber nicht, etwas zu sagen.
"Na, Jungs, seid ihr bereit, mich zu ficken?" fragte Norma wollüstig und stand auf. Sie strich mit ihrer Hand durch ihre Schamlippen und präsentierte den Männern ihre feuchte Lust. Als sie zwei Finger in ihre Spalte schieben wollte, bemerkte s

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private homevideos haente brueste ie, dass ihre Scheide enger als sonst war und nicht so leicht nachgab. Die Erkenntnis, was das in Verbindung mit den grossen Penissen der Männer für sie bedeutete, machte ihr Angst. Ihr war völlig klar, dass der Meister irgendwie seine Macht ausübte. Normas Selbstbewusstsein, das sie sonst in solchen Situationen hatte, wich einer unterschwelligen Angst. Aber die Männer bemerkten das nicht.
Klaus, dessen Glied zu enormer Grösse angeschwollen war, legte sich auf den Boden. Er griff mit seiner Hand an sein steifes Glied und hob es an, sodass es senkrecht nach oben deutete. Norma hockte sich darüber, mit dem Rücken zu Klaus Gesicht. "Uh, das ist so lang und dick ich glaube n private homevideos haente brueste icht, dass ich das schaffe", sagte sie zweifelnd, als sie die Länge und Dicke sah.
"Na, klar, schaffst du das, Baby", meinte Klaus. "Komm, Paul, halt sie mal, dann pfähle ich sie."
Paul stellte sich hinter Norma und hielt sie an den Armen hoch. Langsam liess er sie runter, während Klaus dafür sorgte, dass sein Glied zwischen ihren Schamlippen den Eingang in den Lustkanal traf. Norma stöhnte auf, als sie spürte, wie die dicke Eichel ihre Scheide dehnte.
"Langsam, Jungs", keuchte sie erregt und klammerte sich an Pauls Arme. "Gebt mir ein bisschen Zeit, mich an den dicken Schwanz zu gewöhnen. Puh ist der dick "
Plötzlich liess Paul. Völlig unvorbereitet fiel Norma nach unten. Das Glied bohrte sich tief in ihr Innerstes und sie hatte das Gefühl, dass es durch den Muttermund in ihre Gebärmutter vordringen wollte. Paul lachte und drückte ihr noch einmal auf die Schultern, während Klaus geil aufstöhnte.
"Oh, verdammt ", keuchte Nor private homevideos haente brueste ma. Die Männer gaben ihr keine Zeit, sich an die Situation zu gewöhnen. Unter ihr begann Klaus zu bocken und stiess ihr sein Glied immer wieder hart in die Lustspalte. Paul griff unter Normas Achseln und hob sie etwas hoch, wodurch Klaus es leichter hatte und schneller zustossen konnte. Dann liess Paul Norma wieder los, aber die junge Frau stützte sich auf ihren Knien ab und hielt die Position.
Paul stellte sich vor Norma und streckte ihr sein Glied entgegen. Ohne Worte zu wechseln, wusste Norma, was der Mann erwartete. Sie nahm das lange Glied in den Mund und begann zu saugen. Mit einer herrischen Bewegung zog Paul Normas Kopf an seinen Bauch. Das Glied drang tief in Normas Mund vor und sie bekam Panik, dass sie erbrechen oder ersticken müsste.
"Hey, Sheriff, ich glaube, du erstickst sie", keuchte Klaus, der Normas Kampf spürte.
Verächtlich lachend gab Paul Normas Kopf wieder frei. Die Frau schnappte nach Luft und keuchte. Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln. "Hey, Cowboy, dein Pferdeschwanz ist zu lang, um ih private homevideos haente brueste n mir in den Rachen zu schieben", beschwerte sich Norma, lächelte aber spitzbübisch. "Aber ich glaube, ich will deinen Schwanz jetzt in meiner Muschi spüren."
Sie erhob sich, wobei Klaus Glied mit einem schmatzenden Geräusch aus ihrer Spalte rutschte. Auch der Mann stand auf und Norma stützte sich an ihm ab, während sie Paul ihren Po hinstreckte. "Komm, schieb ihn mir rein, Sheriff. Aber langsam, ja?"
Paul setzte seine Eichel an den nassen Schamlippen an und begann, seine dicke Eichel in den Lustkanal der Frau zu pressen. Norma stöhnte auf. Pauls Prügel war noch dicker als der von Klaus und es war ein wahnsinniger Druck, als ihre Scheide geweitet wurde.
"Uh, langsam ", keuchte sie. "Puh vorsichtig, Mr.Ed."
"Oh, ist die geil eng", stöhnte Paul und erhöhte den Druck.
"Ah … ich kann das nicht", keuchte Norma, die solche Schwierigkeiten sonst nicht kannte.
"Das Weib nervt", fluchte Paul, als Norma auswich. "Halt sie fest.

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"Nein, nein, nicht", rief Norma. "Dein Schwanz ist zu gross!"
Doch Klaus hielt Norma fest und Paul drückte stärker. "Verdammt, stopf ihr das Maul, Klaus", befahl der Polizeipräsident.
Klaus steckte Norma sein Glied in den Mund. Dann rammte Paul sein Glied mit einem einzigen Stoss in die Scheide. Erstickt schrie Norma auf, aber Paul begann, sie mit kraftvollen Stössen zu nehmen. Nach einer Weile hatte sich Normas Scheide angepasst und die junge Frau konnte die Grösse sogar geniessen, während sie Klaus Glied mit dem Mund verwöhnte.
"Oh, ist das Weib eng", stöhnte Paul, der unermüdlich sein Glied in Normas Spalte rammte. Manchmal zog er es ganz heraus und sah, wie die Schamlippen offen standen. Dann wartete er private homevideos ein paar Sekunden und rammte seinen harten Steifen wieder tief hinein in den nassen Kanal. "Komm, lass sie uns umdrehen. Wie ein Schwein am Spiess!" Mit einer Hand griff Paul nach Normas Bein und zog es hoch. Sie musste dem Zug folgen und sich drehen. Es war schwierig, da sie zwischen den beiden Männern eingeklemmt war und Klaus Glied im Mund hatte. Als sie schlucken musste, schabten ihre Zähne über die empfindliche Eichel und Klaus stöhnte gequält auf.
"Keine Sorge, Klaus", lachte Paul. "Wenn die kleine Schlampe dich beisst, fick ich sie in den Arsch."
Nach der Drehung hing Norma zwischen den beiden Männern. Paul schob sein Glied wieder tief in ihre Spalte und Klaus nutzte es aus, dass Normas Kopf nach unten hing. Er schob sein Glied so tief in ihren Hals, dass ihre Nase an seinen Hodensack tippte. Mit gleichmässigen ruhigen Stössen nahmen die beiden Männer die junge Frau.
"Was machen wir als nächstes mit ihr?" fragte Klaus stöhnend.
"Was sie braucht, ist ein geiler Ar private homevideos schfick", meinte Paul und deutete Klaus an, er sollte sein Glied aus Normas Rachen ziehen.
"Vergiss es ", keuchte Norma, als sie den Mund leer hatte. "Mein Arsch ist nur Ausgang."
Paul nahm Norma hoch, sodass sie auf seine Hüfte sass. "Hörst du jetzt auf zu schreien und zu jammern, oder muss ich dir meine Faust in die Fotze schieben, bist du meine Finger ablecken kannst?"
Die Drohung klang, als wollte Paul sie wirklich wahr machen. Eingeschüchtert versprach Norma, brav zu sein. Paul brachte sein Glied an Normas Schamlippen und drang in sie ein. Er hob sie auf seinen Armen an und spreizte ihre Beine weit auseinander.
"Los, Baby, rutsch auf meinem harten Pfahl rauf und runter", befahl er.
Norma legte ihre Arme um seinen Hals und begann, auf dem harten Glied auf und ab zu rutschen. Jetzt, wo sie selbst bestimmen konnte, wie tief das gewaltige Glied in ihre enge Muschi eindrang, genoss sie es. Sie stöhnte ihre Lust hinaus und küsste Paul heiss auf den Mund.
"Ah, das mag die Kleine", lach private homevideos te Klaus, der hinter Norma stand und sah, wie sich die Schamlippen dehnten und das Glied umspannten.
Eine ganze Weile ritt Norma so auf Pauls Glied, bis der in die Knie ging und sich auf den Rücken legte. Norma lag auf ihm und ritt ihn weiter. Sie zog ihre Knie an und hob ihr Becken ein wenig, um die Geschwindigkeit zu erhöhen. Plötzlich spürte sie Klaus Hände an ihren Hüften.
"Was ?
"Entspann dich, Baby", sagte Klaus. Norma konnte auf einmal die Eichel von Klaus Glied an ihrem Poloch spüren.
"Nein, nein, nicht", protestierte sie, aber der Mann presste seine Eichel langsam durch ihren Anus. Norma japste nach Luft und versuchte, sich zu entspannen und ihr Poloch möglichst gross zu machen, während Klaus immer tiefer in ihren Darm eindrang. Als er eine Pause machte, keuchte sie auf. "Ich hoffe, dass war jetzt alles!"
"Nicht einmal annähernd", lachte Klaus und schob sein Glied weiter.
"Oh uh argh ", stöhnte Norma.
Das Glied drang tiefer ein, aber Nor

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"Verdammt, halt still, Schlampe", fauchte Klaus.
"Vergiss es", keuchte Norma. "Wenn du ficken willst, dann beweg dich gefälligst. Ich will euch richtig spüren."
Die Männer grunzten und begannen sich gegenläufig in Normas Löchern zu bewegen. Paul knetete ihre Brüste und biss in die langen Brustwarzen, was Norma einen weiteren Kick brachte. Je länger sie so zwischen den Männern lag, desto mehr genoss sie es und forderte mehr von ihnen.
"Oh, ich glaube es nicht, aber fickt mich härter schneller", forderte sie lautstark.
Die Männer stiessen h&aum divx oma l;rter zu und Norma feuerte sie immer weiter an, bis die beiden wild pumpend ihre harten Prügel in sie rammten. Normas Lust explodierte und sie schrie ihren Orgasmus hinaus und feuerte die Männer weiter an. Die Männer gaben alles und Normas bewusstes Denken schaltete sich aus. Alles in ihr war nur noch auf die beiden harten Eindringlinge in ihren Löchern konzentriert. Es gab für sie nur noch die lustvollen harten Stösse, denen sie ihr Becken entgegenpresste, bis die beiden Männer fast gleichzeitig kamen und ihr das Sperma in Strömen in Scheide und Darm pumpten. Minutenlang spritzten sie ab und als sie dann erschöpft ihre Glieder aus Normas Löchern zogen, quoll ein grosser Teil aus der jungen Frau heraus. Lachend legte sich Norma auf den Rücken und machte am Bett eine Kerze, um die Unmengen an Sperma in ihren Löchern zu behalten.
"Oh, war das geil", sagte sie und kicherte, als ihre Scheide unkontrolliert zuckte.
"Ja, das war es", stöhnte Klaus. "Du bist eine geile Maus, wenn du in Fahrt kommst.&q divx oma uot;
"Ja, das würde ich gern öfter erleben", ergänzte Paul erschöpft.
Norma reagierte blitzschnell. "Das kannst du. Im Internet. Gib einfach www.3k3l3k.org ein."
"Das werde ich machen", versprach der Polizeipräsident müde.
Auch Klaus gähnte plötzlich. Er blickte auf die Uhr. "Oha, es ist sechs Uhr morgens. Ich muss heute Mittag noch zu einem Termin. Und vorher sollte ich wohl noch ein paar Stunden schlafen." "Ja, besser wäre das", nickte Paul. Er drehte sich zu Norma um. "Danke, 13, du warst eine geile Stute. Den Ritt wiederholen wir bei Gelegenheit."
"Klar, Sheriff", lachte Norma. "Verzeiht, wenn ich euch beiden starken Cowboys nicht zur Tür bringe, aber ich bleibe besser noch etwas liegen."
"Kein Problem", sagten die Männer. Sie knieten neben ihr nieder. Zuerst griff Klaus mit beiden Händen an Normas grosse Brüste und knetete sie, während er die Frau zum Abschied küsste, dann folgte Paul seinem Beispiel.
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"Bestimmt nicht", versprachen die beiden und verliessen den Raum, nachdem sie sich angezogen hatten.
Lächelnd blieb Norma liegen. Sie hatte einen Weg gefunden, eine Nachricht abzusetzen.
Jetzt brauchte sie nur noch zu warten.

Donnerstag, 22.Juni, 06.52 Uhr
Es klingelte an der Haustür, als Piri sich gerade zum Frühstück hinsetzen wollte. Irritiert darüber, wer so früh etwas wollte, ging sie zur Tür. Da sie nur ihr dünnes Top und ein Höschen trug, warf sie sich den Morgenmantel über, den Frauke wie versprochen an die Garderobe gehängt hatte. Als sie die Tür aufzog, stand sie Matt gegenüber.
"Guten Morgähn", scherzte er und hielt eine Tüte frischer Brötchen hoch. "Stören wir?"
Mit "wir" meinte er sich und seinen Hund Edward, der schwei

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divx opa fwedelnd hinter ihm stand. Zuerst wollte Piri ihm die Tür vor der Nase zuschlagen, aber dann begriff sie seinen Besuch als Entschuldigung und freundschaftliche Geste. Sie nickte und liess die beiden rein.
"Ich wollte gerade frühstücken", sagte sie. "Frauke und Norma sind auf … äh … Reisen. Hast du schon gefrühstückt, Matt?"
"Nein", antwortete der Junge. "Ich musste ja früh raus und mit Eddie gehen."
"Hier habt einen weiten Weg hinter euch", meinte Piri und wickelte sich unbewusst fester in den Morgenmantel.
Matt hatte es bemerkt und blickte schuldbewusst zu Boden. "Hör mal, Piri, das, was vor "
"Matt, bitte", sagte Piri sofort. "Vergiss es, okay. Du bist erwachsen, zumindest auf dem Papier, und musst wissen, was du tust. Ich habe zur Ze divx opa it andere Sorgen."
"Hat es Stress gegeben?" Matt hatte ein sichtlich schlechtes Gewissen.
"Stress? Nein, Frauke und ich hatten ein klärendes Gespräch unter Schwestern", sagte Piri und knallte sich ein Brötchen auf den Teller. "Das hat den Stress abgebaut."
Matt stand immer noch in der Küche. Traurig blickte er Piri an. "Hm, ich glaube, es war ein Fehler, herzukommen", meinte er leise. "Ich entschuldige mich bei dir für mein Verhalten, dir und Frauke gegenüber. Ich kann es nicht erklären und es tut mir leid. Wir sehen uns. Komm, Eddie!"
Still war Piri bei Matts Worten sitzen geblieben, während er seinen Hund an die Leine nahm und das Haus verliess. Erst, als er draussen war, blickte ihm Piri nach.
"Mir tut es auch leid", hauchte sie und eine Träne lief über ihr Gesicht.

Donnerstag, 22.Juni, 12.17 Uhr
Im Keller des Gasthauses herrschte Hochbetrieb. Die Shexe divx opa hatte gegen Mittag zu einer Vollversammlung geladen und nur Piri war nicht da, weil Liane der Ansicht war, den Teenager noch aus der Sache herauszuhalten.
"Rasai hat einen riskanten Plan entwickelt, um an Informationen über den Aufenthaltsort meines ehemaligen Mentors zu gelangen", sagte die Shexe, nachdem sie den Plan vorgestellt hatte. "Er birgt gewaltige Risiken. Unsere Tarnung ist in Gefahr und es könnten Unschuldige leiden. Ich bitte um Abstimmung. Wer für den Plan ist, hebt die Hand!"
Gerade wollte Rasai ihre Klaue heben, da wurde sie von einem blinkenden Alarm auf der Kontrollkonsole abgelenkt. Sie zog eine Tastatur heran und tippte einen Code ein. Sofort tauchte eine Karte auf dem Monitor auf und identifizierte den Standort des Computers, von wo das Signal abgeschickt worden war.
"Rasai, was ist?" fragte die Shexe, die sich wunderte, dass Rasai ihrem eigenen Plan nicht zustimmte.
"Ich weiss, wo Norma ist", rief die Gigantin aufgeregt. "Es wurde ein Signal über das Internet abgesetzt. 3k3l3k. Drei kurz dre divx opa i lang drei kurz. S O S. Norma hat die codierte Website aufgerufen."
Blitzschnell hatte Rasai die Adresse vom Standort des Computers ausfindig gemacht. Dann stutze sie. "Sie ist im Polizeipräsidium, im Zimmer von Herrn Olden."
"Liane, Frauke, Uniformen SEK anziehen", befahl die Shexe. "Waffen nicht vergessen. Iasar quetsch dich in den Transporter. Maren, sieh zu, wie du irgendwie in die Gewässer der Stadt kommst, möglichst dicht an das Polizeipräsidium. Rasai, Yonia, ihr bleibt hier und haltet Kontakt. Abmarsch!"
Mit lautem Gebrüll rannte Iasar in die Waffenkammer. Er verteilte die Waffen an die Frauen und riss seinen Zweihand Hammer vom Haken. Dann stürzte er nach draussen, um in der verborgen Garage in den Kleintransporter zu steigen. Rasai hatte der Lackierung den Befehl gegeben, sich einem Einsatzwagen eines SEKs anzugleichen. In wenigen Sekunden waren alle in den Anzügen, hatte Ausweise und Waffen und stürmten aus dem Hauptquartier. Liane sprang hinter das Lenkrad des Transporters und gab Gas, als alle s

divx tochter

divx tochter assen. Mit aufheulendem Motor und quietschenden Reifen schoss der Wagen aus der Garage.

Donnerstag, 22.Juni, 12.45 Uhr
Polizeipräsident Olden sass an seinem Schreibtisch und war bester Laune. Er hatte zwar einen Muskelkater, aber er fühlte sich ausgeglichen und motiviert. Seine gute Laune hatte einen kleinen Dämpfer erhalten, als er versucht hatte, die Internetseite aufzurufen, die 13 ihm genannt hatte. "Zurzeit ist unsere Seite leider nicht erreichbar. Wir entschuldigen uns für diese Unannehmlichkeit" hatte auf dem Monitor in mehreren Sprachen gestanden. Paul Olden war bereit, es später noch einmal zu versuchen.
Plötzlich sprang die Tür zu seinem Büro auf und zwei vermummte Gestalten in divx tochter Kampfanzügen eines SEKs stürmten sein Büro. Eine dritte Gestalt sicherte den Flur. "Wo ist sie?"
Die Frage wurde eindeutig von einer weiblichen Stimme gestellt. Olden erkannte jetzt auch, dass alle Gestalten Frauen sein mussten. Was für eine Gruppe war das? "Wer soll wo sein? Und wer sind Sie? Und warum sind Sie hier?"
"SEK Vermisste Person. Wir haben ein Signal aus ihrem Raum erhalten, dass sich hier eine vermisste Person aufhalten soll", sagte die grosse Frau.
"Ausser mir war hier niemand", erklärte Olden. "Und ich bin seit über einer Stunde allein in meinem Büro, wenn ich mal von den kurzen Besuchen meiner Sekretärin absehe."
"Wer hat ihren Computer benutzt?"
"Ich. Nur ich!"
"Lassen Sie mich sehen!" Die Frau ging um den Schreibtisch herum und blickte auf den Monitor. "Wer hat die Adresse eingegeben?"
"Das war äh ich", stotterte Olden, dem es peinlich wurde. "Ist das ein Scherz?"
"Nein. Eine uns divx tochter ere Kolleginnen wird seit Wochen vermisst", klärte die Frau den Polizeipräsidenten auf. "Und wir wissen nicht, wo sie ist. Diese Seite im Internet ist codiert und sendet ein Notsignal, wenn sie aufgerufen wird Woher haben Sie die Adresse?"
Plötzlich dämmerte Paul Olden, wen er in der Nacht gefickt hatte. Er wurde rot und begann zu husten. Die Frau vor ihm blickte ihn durch ihre Schutzbrille an. "Sie hatten Kontakt mit unserer Kollegin. Wo?"
Polizeipräsident Olden wurde bleich. Er konnte sich zusammenreimen, was für vermisste Personen dieses SEK suchte. Wenn herauskam, dass er in einem Bordell war, dass Mädchen verschleppte und Frauen zum Sex zwang, war seine Karriere vorbei.
Er wagte einen letzten Versuch, Widerstand zu leisten. "Hören Sie. Sie können nicht einfach hier hereinplatzen und mich verhören."
Die Frau zog ein Telefon heran. "Wählen Sie diese Nummer!", forderte ihn die Frau auf und legte ihm eine Karte auf den Tisch.
Olden las die Nummer und schluckte. Es war die divx tochter Berliner Nummer des Innenministeriums. Er kannte die ersten Ziffern, wusste aber nicht, welche Abteilung. Zögernd tippte er die Nummer ein. Als eine Stimme sich meldete, drehte die Frau vor ihm die Karte um.
"Nennen Sie nur den Code", sagte sie leise.
Olden gab den Code durch, der auf der Rückseite stand. Er hörte ein leises Tippen auf der anderen Seite, dann sagte die Stimme: "Polizeipräsident Olden. Vor Ihnen steht ein Mitglied einer geheimen Elite Eingreiftruppe. Diese Leute sind unter allen, ich wiederhole, allen Umständen zu unterstützen. Egal, was die Gruppe fordert, es ist zu erfüllen. Sie haben dadurch keine Nachteile zu erwarten, selbst wenn Sie illegale Handlungen unterstützen, genehmigen oder davon Kenntnis haben oder erhalten. Dieser Anruf hat nie stattgefunden und Sie haben die Gruppe nie gesehen oder ahnen auch nur etwas von ihrer Existenz. Guten Tag, Herr Polizeipräsident Olden."
Von der Macht und den Befugnissen dieser Gruppe war Paul Olden beeindruckt. Und ihren Fähigkeiten auch, denn es war n

divx sohn

divx sohn icht viel Zeit vergangen, seit er die Seite im Internet aufgerufen und dieses SEK sein Büro gestürmt hatte.
"Los, Herr Polizeipräsident Olden, wo waren Sie heute Nacht", fragte die Frau. "Es interessiert uns nicht, ob das Erlebnis letzte Nacht für einen Mann ihrer Person schicklich war oder nicht. Oder wen sie gefickt haben. Von uns erfährt niemand etwas, wenn Sie uns helfen. Sollten Sie sich allerdings weigern, mache ich Ihnen das Leben zur Hölle. Das ist keine Drohung, sondern ein Versprechen."
Olden glaubte ihr jedes Wort. Die Frau hatte mit jedem Wort ins Schwarze getroffen. Er hätte nie geglaubt, dass er einmal so unsicher, ja beinahe ängstlich sein könnte. Er wollte dieser Gruppe helfen, aber plötzlich konnte er sich nicht mehr daran erinnern, wo das Haus stand, in dem er letzte Nac divx sohn ht war. "Ich … Ich weiss nicht, wo das Bordell liegt", sagte der Mann. "Ich meine, ich weiss es … es liegt … oder … Verdammt, ich kann mich nicht erinnern."
Die grosse Frau in dem dunklen Anzug beugte sich vor. "Hör auf, Spiele zu spielen", zischte sie. "Sag mir, wo der verdammte Puff ist. Oder ich werfe dich eigenhändig aus deinem Büro. Und zwar durch das Fenster."
Der Polizeipräsident schluckte. "Bitte, ich weiss es nicht … nicht mehr. Es ist wie gelöscht. Verstehen Sie mich doch, ich würde es Ihnen sagen, wenn ich könnte. Aber es geht nicht."
"Nein!" Die grosse Frau schien die Beherrschung zu verlieren. Ihre Faust knallte auf die Tischplatte, dass es knackte. "Nein! Diesmal nicht. Das schaffst du diesmal nicht. Nein!"
Dem Polizeipräsidenten war klar, dass sich ihre Wut gegen jemanden richtete, den er nicht kannte. Es war der verzweifelte Monolog einer Polizistin, deren krimineller Gegner wieder einmal zu siegen schien. Trotz der Furcht, die er vor der Frau divx sohn hatte, verspürte er auch mit Mitleid mit ihr. Ihre Hartnäckigkeit imponierte ihm. Er wollte sie bestimmt nicht als Gegnerin haben. Zu seinem eigenen Bedauern musste er feststellen, dass die Frau ihn als Gegner ansah.
Sie packte Olden und riss ihn aus seinem Stuhl. Wütend schleppte sie ihn zum Fenster, drehte ihn so, dass er hinaussehen konnte. Ihre Hände pressten sich an seine Schläfen. Ihre Lippen waren dicht an seinem Ohr. Vor Angst, dass sie ihre Drohung mit dem Fensterwurf wahr machen wollte, begann der Polizeipräsident um sich zu schlagen, aber der Druck an seinem Kopf wurde stärker und er hörte auf zu schlagen, als er begriff, dass die Frau etwas anderes von ihm wollte.
"Schau auf das Land hinaus, Paul", hauchte sie und ihre Stimme klang lockend und verführerisch. Erregung durchflutete ihn und eine wonnige Gänsehaut zog über seinen Rücken. "Lass deine Gedanken schweifen. Freu dich auf unsere gemeinsame Fahrt ins Grüne. Denk an das Haus, wo wir gleich so viel Spass haben werden. Wo ich nackt neben d divx sohn ir liegen werde."
Die Stimme der Frau hatte einen hypnotischen Klang angenommen. Oldens Gedanken glitten in ein Reich ab, dass er nicht bewusst kontrollierte. Er spürte die Präsenz einer Frau an seiner Seite, einer Frau, die nackt war, attraktiv und begehrenswert. Lust schlug wie eine Woge über ihm zusammen. Aus dem wirren Nebel seiner Gedanken formte sich eine Gestalt. 13! Sie lief auf ihn zu, ihre Brüste hüpften bei jedem Schritt hin und her.
"13 will fangen spielen", hauchte eine sanfte Stimme. "Schau, sie läuft zurück. Zurück zum Haus. Fang sie, Paul, bevor sie wieder fort ist. Du kennst den Weg zum Haus. Lauf, Paul, lauf!"
Und Paul lief. Er rannte aus der Stadt, rannte an Feldern vorbei und durchquerte Wälder. Er rannte über die Brücke eines Flusses und bog in einen Privatweg ab, der zu einem grossen weissen Haus am Rande eines Dorfes führte. Er blickte sich um, sah 13 und ging zu ihr. Sie umarmte ihn, sprang in seine Hüfte und liess sein Glied in ihre enge
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