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By | 24. Juli 2013

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er Mensch denkt und Gott lenkt

Die Väter kannten sich von Kindheit an. Schon alle zurückliegenden
Generationen wirtschafteten immer in bestem nachbarlichen und
freundschaftlichen Einvernehmen. Für eine Verbandelung auf Familienebene
hatte es nie gereicht. Da waren den Couvilles die Bernotes dann letztlich
vielleicht doch zu klein oder die Mädchen der Bernotes hatten sich eben
anderweitig verliebt. Frauen, die auf dem Gut der Couvilles das Szepter
übernahmen, mussten welche sein, die Geld und Vermögen mit in die Familie
brachten, und möglichst dazu noch große Weinanbauflächen im Rhonetal. So
war es – allerdings eher zufällig – auch bei der Mutter der drei
Schwestern. Die stammte aus der Gegend von Aix-en-Provence in der Provence.
Bei seinem Einsatz für die ‚Le Mouvement de Résistance, die Französische
Widerstandsbewegung im 2. Weltkrieg, hatte er sie kennen gelernt.

Allen war klar, dass auf beiden Gütern endlich ein Erbe her musste. Die
Eltern beider Familien drängelten immer wieder. Bei den Couvilles dachten
die drei Schwestern Suzanne, Giselle und Chantall und bei den Bernotes die
Brüder Jean und Francoise allerdings nicht im Traum daran, ihre Bemühungen
um eine feste Partnerschaft zu verstärken; sich eines Instituts zu bedienen
oder gar den Verkuppelungsbemühungen der Eltern nachzugeben, lehnten sie
kategorisch alle ab.

Die Brüder dachten, dass sie für eine Ehe noch viel zu jung waren und eine
Bindung an eine einzige Frau bei der Vielzahl der schönen Mädchen sowieso
unmöglich, auf jeden Fall noch nicht sinnvoll war. Immer wieder hatten sie
Beziehungen, waren wegen ihres typisch französischen Aussehens, Charme und
Art sogar sehr begehrte Junggesellen. Sie waren weltoffen. Beide hatten sie
in anderen Weinanbaugebieten Frankreichs Erfahrungen gesammelt. Francoise
hatte zudem auch im Ausland auf mehreren Weingütern gelernt. Und zu den
Ärmsten der Gegend gehörten sie auch nicht gerade.

Pierre Couvilles, der Vater der Schwestern, der mit Charles Bernote, dem
Vater der Brüder, nach einer Versammlung der Genossenschaft noch lange
beisammen saß, hatte wieder einmal die Sprache auf das Thema ‚Hoferbe,
Enkelkinder’ gebracht. Von seinem alten Freund wollte er wissen, wie es
dazu bei ihm aussah. Der meinte nur „Unverändert, wie bei dir. Die beiden
wollen sich nicht binden. Sie meinen, bis jetzt war noch nicht die Richtige
dabei. Und die gibt es wohl auch nicht, es sei denn, sie wird genau nach
ihren Wünschen angefertigt, vom Bäcker gebacken. Da lassen sie sich auch
nichts dreinreden. Dabei gäbe es so hübsche Mädchen rundherum und vor allem
ja bei dir auf dem Gut …!“

Beide stellten sie zum tausendsten Mal fest, dass es das Idealste wäre,
wenn Charles Söhne des Pierre Töchter heiraten, oder zumindest einer von
Charles Söhnen mit einer der Töchter des Pierre ein Paar wurde. Damit
verbanden sie immer schon den Gedanken, dass ihre beiden Güter zusammen
kamen, noch stärker wurden und sehr viel besser bestehen konnten. Schon in
jungen Jahren hatten die beiden unzertrennlichen Freunde, die schon
zusammen waren, seit sie denken konnten, immer wieder von ihrem Traum
gesprochen. Ihre Kinder sollten einmal die beiden Familien fest
zusammenschweißen, und in einer großen Familie vereinen.

Jean und Francoise kannten die drei Schwestern und die drei Schwestern die
Brüder nur von sehr kurzen Begegnungen her, die in der Kindheit und
Jugendzeit lagen. Für ein näheres Kennenlernen gab es in den letzten zwei
Jahrzehnten nie einen Anlass, weil nur die Väter bis in die Zeit der
geschilderten Ereignisse in den Weinbergen anschafften und als Eigentümer
auftraten.

Die Brüder und die Schwestern waren fast eine unterschiedliche Generation.
Francoise und Jean waren 30 bzw. 32 Jahre alt. Chantall war 38 und die
Zwillingsschwestern Giselle und Suzanne waren bereits 39. Dieser
Altersunterschied war beträchtlich. Die Schwestern sahen allerdings sehr
viel jünger aus. Weder in den örtlichen Schulen noch im privaten Bereich
gab es Berührungspunkte. Ihre Güter lagen zwar nur wenige Kilometer

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auseinander. Man half sich in Notfällen sofort und die Anbauflächen
grenzten sogar über weite Strecken aneinander. Die jungen Leute liefen sich
aber einfach nie über den Weg. Zudem waren sie alle über mehr oder weniger
lange Zeiten nicht zu Hause, weil sie eine Lehre absolvierten, studierten
oder in anderen Anbaugebieten ihren Horizont erweiterten. Der Umstand, dass
die Couvilles den Sitz ihres großen Verwaltungsgebäudes in Avignon und die
Bernotes auf ihrem Weingut hatten, begünstigte die Entwicklung aneinander
vorbei. Die Couvilles besaßen auch in anderen Anbaugebieten große Flächen,
Industriebeteiligungen, Immobilien und Vieles mehr. Es war ein regelrechter
großer Ko sexgeschichten fesseln nzern, zu dem zahlreiche Firmen, stille Teilhaberschaften und
Aktienmehrheiten quer durch Frankreich gehörten. Überdies gehörten sie zu
unterschiedlichen Gemeinden.

Das große Weingut der Couvilles lag inmitten eines Tales und bestand aus
einem alten, schlossähnlichen Haupthaus und zahlreichen nahe gelegenen
altehrwürdigen Gebäuden, die für den Weinanbau benötigt wurden, Labors und
die örtliche Verwaltung enthielten. Etwas abseits waren die Wohnhäuser von
Bediensteten. Die meisten waren schon viele Jahre auf dem Weingut. Nicht
wenige arbeiteten zum Teil schon in der dritten und vierten Generation für
die Couvilles. Auch die Verarbeitung der Trauben erfolgte ehedem auf den
Gütern. Das rentierte sich schon lange nicht mehr. Sie wurden zur eigenen
großen Firma abtransportiert. Das erheblich kleinere Weingut der Bernotes
lag am Rande eines Dorfes auf der anderen Seite des Höhenzuges.

Lediglich Pierre Couvilles und Charles Bernote besuchten sich mit ihren
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Frauen gelegentlich, oder trafen sich bei gemeinsamen Freunden. Die
Planungen der Väter, die sie natürlich auch noch weiter gesponnen hatten,
waren auf jeden Fall überflüssig wie ein Kropf. Das Schicksal hatte dazu
längst die Regie übernommen und die Fäden so gesponnen, dass sich alle fünf
Kinder schließlich in einem dichten Netz verfingen und nie mehr davon
loskommen konnten und wollten. Die Wege der Brüder und Schwestern kreuzten
sich ohne jegliche Planung oder Absicht kurz nach einander. Der Zufall,
oder, je nach Betrachtungsweise, die Vorsehung, führte sie immer wieder
zusammen, bis sie schließlich endgültig zu einander fanden.

2.
Zusammenstöße

Francoise und Chantall machten den Anfang. Francoise hatte es furchtbar
eilig. Er wollte aus dem Weg zum Weingut auf die Hauptstraße einbiegen und
übersah Chantall, die auf der Vorfahrtsstraße nach Avignon unterwegs war.
Chantall musste ihm ausweichen, schleuderte und wäre beinahe in einer Wiese
gel sexgeschichten fesseln andet.

Francoise sprang aus seinem Auto, lief zum Auto Chantalls, riss die Türe
auf und rief „Verzeihen sie … Madame … ist ihnen etwas passiert …?“

Chantall saß lachend im Auto „Nein, O Gott, mein Junge, wo hast du denn
das Autofahren gelernt? Du solltest dir eine Brille zulegen, mein Lieber
…!“
„Tut mir leid, ich habe sie übersehen, weil ich durch die Radler neben mir
abgelenkt war…!“

„O.K., ist ja nichts passiert, nur Fahrstunden würde ich trotzdem noch mal
nehmen. Da sind Lücken, ganz offensichtlich, Monsieur. Ich muss weiter,
also … au Revoir … und schön üben … üben …!“ Damit war die kurze
Episode auch schon wieder beendet. Sie fuhr mit ihrem kleinen Renault vom
Randstreifen, auf dem sie gelandet war, und rauschte ab in Richtung
Avignon.

Francoise sah ihr mit offenem Mund nach. Der Schreck über den Unfall, den
er beinahe verursacht hatte, saß ihm noch etwas in den Gliedern. Das Ganze
hätte auch ziemlich böse ausge

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reagiert hätte. Auch den sekundenlangen Anblick dieser Frau und ihre Stimme
hatte er genau gespeichert. Er fragte sich „Was war das denn für ein heißer
Feger … ein richtig süßer, schwarzer Teufel … eine Rassestute … und
wie sie gelacht hat … Ich liebe Frauen mit schwarzem Pagenkopf und schön
properen Formen … Brrrr … das geht einem ja richtig durch Mark und
Bein, so schön ist das. Und ihre großen, dunklen Augen. Sie hat nur süß
gelacht, hat mich nicht geschimpft, kein böses Wort, obwohl sie gute Gründe
dafür gehabt hätte. Jede andere wäre wahrscheinlich ausgeflippt, die nicht.
Frech ist sie auch ein bisschen, sehr lieb-süß-frech. Sagt doch sexgeschichten fkk glatt ‚Mein
Junge’, behandelt mich wie einen dummen Jungen, Frechheit. Das klang
richtig süß … so süß … ja … fast liebevoll … freundschaftlich, wie
sie es gesagt hat. Dabei ist sie bestimmt in meinem Alter. Wo ich das
Fahren gelernt hab? Und ich soll noch Fahrstunden nehmen … so eine
kleine, freche Göre …!“, dachte er. „Sie hat ja recht. Das hätte für
beide ganz schön dumm ausgehen können, wenn sie mir mit ihrem Hustenbonbon
in die Seite gerauscht wäre. Wie konnte ich den Wagen nur übersehen. Genau,
ich bin von der Sonne geblendet gewesen und dazu die blöden Radler. Moment,
die könnte auch hier aus der Gegend sein. Das Kennzeichen war von Avignon.
Gesehen hab ich sie aber noch nie. So hübsch und attraktiv, wie sie ist. Da
wäre sie mir bestimmt sofort aufgefallen…!“

Auch Chantall war der sympathische Mann ins Auge gestochen. Sehr genau
registrierte sie, dass er keinen Ring trug. Sie dachte „Hübscher Bengel …
meine Kragenweite … aber … lei sexgeschichten fkk der, leider … viel zu jung. Er ist
sicher ein Besucher oder erst kurz hier. Gesehen hab ich ihn noch nie.
Dabei möchte ich doch so einen Jungen. Obwohl, Giselle hat erst einen
rausgeworfen, der 10 Jahre jünger war. Der hat nur bei anderen Weibern
rumgehurt. Es ist doch immer wieder das Gleiche. Die mir gefallen würden,
sind zu jung und denen ich gefallen würde, die sind mir zu alt. Was soll
ich denn mit einem 45-jährigen, der möglichst noch geschieden ist,
erwachsene Kinder hat und faul auf der Couch liegt. Außerdem sind die
Brauchbaren sowieso alle längst in festen Händen oder heiratsunwillig,
fanatische Single. Ich will eigene Kinder. Den Mann dazu brauche ich nicht.
Das sind doch alles nur geile Schweine, die mich zwischen den Beinen
malträtieren, an mein Geld wollen. Zeit und Nerven kosten sie, und wollen
mir als Frau nichts geben, ja, bestenfalls die ersten vier Wochen. Danach
ist wieder Schluss mit Zärtlichkeiten und inniger Liebe,
Streicheleinheiten, sexgeschichten fkk wie sie jede Frau immer braucht. Wenn ich sie erst
anmahnen muss, sind sie geschenkt. Ich träume von einem starken Mann, der
jung ist, und zu dem ich aufsehen kann, der einfach nur lieb zu mir ist und
mich zur rechten Zeit an der Hand nimmt, und bedingungslos treu und ehrlich
mit mir gemeinsam das Leben begeistert. Chantall, den gibt es nur leider
nicht …!“

Das nächste Zusammentreffen der beiden war auch rein zufällig. Chantall
sah Francoise Auto vor dem Firmengebäude auf einem Parkplatz, der für die
Couvilles reserviert war, stehen. Sofort hatte sie Francoise Auto wieder
erkannt. Ein paar Sekunden ärgerte sie sich etwas, weil ihr der freche Kerl
schon wieder in die Quere kam. Weil es eilte, stellt sie sich einfach
dahinter und sperrt ihn ein, weil sie sonst keinen freien Platz fand.

Als sie in ihrem Büro war, bekam sie doch ein schlechtes Gewissen, weil
sie ihn einfach eingesperrt hatte und beobachtete sein Auto vom Fenster
aus. Bei dem Beinah

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sexgeschichten frau eunfall ging alles so schnell, da hatte sie ihn nur
für Sekunden von der Seite etwas gesehen. Als sie ihn jetzt von ihrem Büro
aus in voller Lebensgröße sah, wie er da auf sein Auto zuging, sich
sichtlich über das Auto hinter seinem ärgerte, war ihre erste
Schlussfolgerung „Gefällt mir, sieht gut aus, scheint wirklich ein netter
Kerl zu sein. Was er wohl hier sucht?“ Schnell öffnete sie das Fenster und
rief ihm zu, dass sie gleich wegfuhr. Als sie auf dem Weg zu ihrem Auto
bei ihm vorbeikam, lachte sie „O Monsieur, haben sie ein Problem? Das tut
mir aber leid … hab ich wirklich nicht mit Absicht gemacht …!“ Er
lachte auch „Nein, nein, ich hab Zeit … schauen sie mal, Madame, man d sexgeschichten frau arf
nur zwischen den weißen Strichen parken, das nennt man Parkplatz. Wenn man
sich nämlich hinter ein Auto stellt, sperrt man das Auto ein, und der arme
Mensch kann nicht mehr wegfahren, so wie ich jetzt. Müssen sie noch lernen.
Wissen sie, was sie sind, Madame …?“

Francoise erkannte sie jetzt in voller Lebensgröße nicht wieder. Außerdem
fuhr sie mit dem Auto ihrer Schwester. Für Sekunden dachte er, dass er sie
schon einmal irgendwo gesehen hatte, stellte aber den Zusammenhang nicht
her.

Chantall gab ihm lachend zur Antwort „Nein, weiß ich nicht, aber sie sagen
es mir jetzt bestimmt gleich?“
„Ein … ein … eine verdammt hübsche Frau sind sie!“ lachte er. Während
Chantall grinsend die Autotüre aufschloss und sekundenlang ihn so richtig
herausfordernd ansah, rief sie „O, Luder, jaa, das hätte mir auch sehr
gefallen, Mo Cheri …!“ Francoise war sprachlos. Genau das Wörtchen
‚Luder’ wollte er ursprünglich sagen. Seine Gedanken arbeiteten „Mädchen,
d sexgeschichten frau u bist nicht nur ein Luder, du bist das geilste Weib, das mir jemals
begegnet ist …!“ Sie unentwegt ansehend dachte er „Das hat die doch mit
Absicht gemacht, mich hier eingesperrt. Ein tolles Weib. Wie sie mit ihren
Hüften wackelt und die Haare so keck nach hinten streift. Und wie ihre
großen, dunklen Augen lachend mich angeblitzt haben. Da hat es mir gleich
einen Stich verpasst. Ihre Blicke gingen durch Mark und Bein. Das Weib hat
so einen richtig geilen Blick. Wenn die dich ansieht, spürst du es zwischen
den Beinen. Nur leider für mich unerreichbar. Die weiß ganz genau, was sie
will. Und mich will die ganz bestimmt nicht. Solche Frauen sind längst in
festen Händen.“

Chantall hatte ähnliche Gedanken „Hübscher Junge … er wurde ja richtig
rot, wie ich ihn angesprochen hab. Ein bisschen jung … aber soooo nett
… und so groß und stark … Der könnte mir gefallen … ein süßer Bengel
… richtig süß …!“

Sechs Wochen später führte sie der Zufall er sexgeschichten frau neut zusammen. Es war bei
einer wichtigen Zusammenkunft der großen Weinhersteller in Marseille.
Vertreter aus allen Anbaugebieten Frankreichs, aus Roussilon, dem Rhonetal,
der Provence, Armagnac und Bordeaux waren dort vertreten. Sogar aus der
Champagne, den Gegenden Cognac, Burgund, dem Elsass, Calvados, dem Loiretal
und aus kleineren Anbaugebieten nahmen an der 4-tägigen Tagung teil.
Tagungsort war ein Hotel direkt am Meer weit außerhalb der großen Stadt.

Chantall zog es sofort nach der Ankunft am frühen Nachmittag zur
überdachten Poollandschaft auf dem Hoteldach. Sie freute sich auf vier
erholsame Tage. An Fachvorträgen und Diskussionsforen wollte sie erst an
den folgenden beiden Tagen teilnehmen. Jetzt war auf jeden Fall zuerst
einmal Faulenzen angesagt. Dort passierte jetzt auch die nächste
Karambolage.

3.
Karambolagen am Pool

Ihre Sachen hatte sie auf einer Liege neben einer alten Bekannten gerade
abgelegt und stand am Fußende der Liege

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Sie unterhielt sich angeregt mit dieser Bekannten, als Francoise, der das
überraschend aufgetauchte Hindernis rückwärts gehend nicht sah, und sich
auch gerade mit jemand unterhaltend auf sie zukam. Beide drehten sie sich
den Rücken zu und sahen einander nicht. Seine ganze Aufmerksamkeit galt
seinem Gesprächspartner. Chantall unterhielt sich in gebückter Haltung mit
einer Frau im Wasser. Es passierte das, was passieren musste, wenn man
seine Augen nicht auf den Weg richtete. Der rückwärts gehende Francoise
stieß an die am Poolrand gebückt in der Hocke stehende Chantall. Die verlor
das Gleichgewicht und flog laut aufschre sexgeschichten frauenarzt iend in den Pool.

Er hörte ihren Aufschrei, drehte sich herum und sah gerade noch, wie sie
in den Pool fiel. Sofort tauchte sie wieder auf und schwamm an den Rand, wo
sie sich festhielt. Als sie sich das Wasser aus dem Gesicht gewischt hatte,
sah sie sich den Verursacher ihres unfreiwilligen Bades an, der wie ein
begossener Pudel vornüber gebeugt zu ihr herunterschaute und ihr die Hand
entgegenstreckte „Tut mir leid, bitte, ich möchte ihnen heraushelfen. Ich
hab das nicht mit Absicht gemacht …!“

Chantall lachte nur. Ihre Augen blitzten und ihre Gedanken überschlugen
sich ein klein wenig „Das ist doch der Junge, dem ich schon ein paar Mal
begegnet bin. Der ist auch hier, aber bestimmt nicht alleine. Einen Ring
hat er immer noch nicht auf. Er gefällt mir. Jetzt werde ich dich aber
leider zuerst etwas bestrafen müssen, mein Lieber. Dabei lerne ich dich
vielleicht etwas näher kennen und erfahre zumindest, wer du bist …!“

Sie tat so, als ob si sexgeschichten frauenarzt e seine Hand dankbar annehmen wollte, packte seinen
Arm allerdings mit beiden Händen, spreizte sich mit den Beinen am Poolrand
ein und riss ihn ebenfalls in den Pool. Chantall hatte bereits ihren
Badeanzug an und baden wollte sie sowieso jetzt gleich. Für Francoise war
es allerdings etwas unangenehmer. Zur Badehose hatte er noch ein T-Shirt
an. Eben hatte er sein Badetuch und eine Tasche zu einer Liege gebracht und
wolle sich noch etwas zum Trinken holen.

Kopfüber fiel er in das Wasser und juchte dabei laut auf. Es traf ihn
genau so überraschend wie es Chantall ergangen war. Als er wieder
auftauchte und sich gerade das Wasser aus dem Gesicht streichen wollte,
packte ihn Chantall erneut und rief „So, mein Lieber, und das ist für das
Reinwerfen …!“ und drückte ihn unter Wasser. Dabei lachte sie laut und
schwamm schnell weg. Sofort tauchte er wieder auf, schnappte nach Luft und
rief „Na warte …!“ Im schnellen Rundumblick sah er, wie sie sich zwei
Me sexgeschichten frauenarzt ter von ihm entfernt hektisch zur anderen Poolseite entfernen wollte und
nicht so recht vorwärts kam, weil sie dauernd umschaute.

Lachend rief er aus „Ich krieg dich …!“ und tauchte in ihre Richtung.
Chantall, die sich ständig umgesehen hatte, war über seine Verfolgung zu
überrascht, als dass sie jetzt so schnell weiter schwimmen konnte. Gegen
sein kraftvolles, schnelles Tauchen hatte sie mit ihren hektischen
Schwimmbewegungen auch nicht die geringste Chance. Sie hielt an, schaute in
seine Richtung und sah, wie er unter Wasser auf sie zu schwamm. Als er vor
ihr auftauchte, versuchte sie ihn mit beiden Händen wieder unter Wasser zu
drücken und zu bespritzen. Es war vergebliche Mühe. Jetzt musste er sich
für das unfreiwillige Bad revanchieren. Er griff nach ihr und erwischte sie
an ihren Schultern. Als sie seine Hände spürte und ihn vor sich sah, lachte
Chantall schrill auf und schrie „Nicht, hörst du auf, nicht, hörst du auf
… nicht tauchen …!“ G

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sexgeschichten frei egen Francoises Kräfte hatte sie nicht die
geringste Chance. Die beiden benahmen sich wie kleine Kinder. Francoise
lachte auch als er nach ihr griff „Jetzt kommst du dran … na warte …!“
und drückte sie unter Wasser. Als sie jedoch sekundenlang unter Wasser
blieb und fast regungslos schien, bekam er es etwas mit der Angst zu tun
und tauchte nach ihr. Er sah sie ja im glasklaren Wasser. Chantall ließ
sich nach oben ziehen.

Trotz der unfreiwilligen Bäder empfanden sie das alles nur noch als ein
schönes Spiel. Lange hätte Chantall mit ihm noch so weiter toben können.
Als sie Francoise jetzt an der Wasseroberfläche zum nahen Rand schleppte,
hielt sie ihre Augen geschlossen und mimte di sexgeschichten frei e Bewusstlose. Am Poolrand
halfen ihm sogleich zwei Männer, sie aus dem Wasser zu ziehen und auf den
Boden zu legen. Sofort war er auch aus dem Pool gestiegen und hatte sich zu
ihr gekniet. Ganz flach schien sie zu atmen, hatte aber die Augen immer
noch geschlossen. Ganz behutsam tat er so, als ob er auf ihrer Brust
Herzdruckmassage machte. Dazu gehörte natürlich auch die Beatmung.

Francoise ritt der Teufel. Das Luder schnaufte ganz normal und wenn er
genau hinsah, war das eindeutig ein Grinsen, das sie im Gesicht hatte.
Dieser Mund mit den so schönen dicken Lippen war zu verführerisch. Er
musste ja schließlich auch Mund zu Mund-Beatmung machen. Die machte er
jetzt, und drückte blitzschnell seinen Mund auf den ihren. Als er ihr
jedoch mit einer Hand die Nase zuhalten wollte, schüttelte sie den Kopf und
schlug die Augen auf. Mit beiden Händen umklammerte sie seinen Kopf und
drückte ihn seltsamerweise fest zu sich herunter. Das war keine Beatmung
mehr. Was e sexgeschichten frei r jetzt zu spüren bekam, das war intensives Küssen, Knutschen.
Das war ein offener Mund, waren fordernde Lippen und eine überaus freche
und ungestüme Zunge, heiße und geile Küsse. Lachend sagte sie atemlos „Du
hast mich gerettet, danke, mein Süßer. Du machst aber eine tolle
Beatmung…!“

Das ließ sich Francoise natürlich nicht zwei Mal sagen und lachte „Dann
gibt es noch eine Beatmung, vorsorglich…!“ Schon prallten ihre Lippen
wieder aufeinander und kämpften leidenschaftlich miteinander. Da wussten
jetzt auch die Umstehenden, was hier tatsächlich ablief und entfernten sich
lachend. Schon als er sie zum nahen Poolrand zog und sie etwas mithalf,
hatte er für ein paar Sekunden gedacht, dass sie nur schauspielerte. Er
blieb einfach noch länger auf diesem verführerischen Mund, knutschte mit
ihr etliche Sekunden, wobei er jetzt auch einen Arm unter ihren Nacken und
eine Hand unter ihre Schulter steckte und sie damit ebenfalls festhielt.

Als sie nach fast ei sexgeschichten frei ner halben Minute ihre heiße Küsserei unterbrachen,
sahen sie sich beide nur an und lachten. Chantall meinte leise „Danke für
den Versöhnungskuss. Du kannst das aber, das Retten und Beatmen, genial.
Bist wohl gut trainiert, na …?“ Francoise grinste nur „Das war mal. Ich
bin etwas aus der Übung. Du bist aber auch ganz schön talentiert, machst
das nicht zum ersten Mal. Hast mir leider keine andere Wahl gelassen. Jetzt
weiß ich wenigstens, wovon ich die nächsten Jahrzehnte träumen kann …!“
„Wovon denn …?“ blitzte ihn Chantall lachend an.

„Von deinen Lippen, und von deiner frechen Zunge und von dir …!“ Nach
ein paar Sekunden, in denen sie sich nur anschauten, meinte er sie fragend
ansehend „Moment … Moment … Mädchen … dieses Lachen kenne ich doch
von irgendwo her. Wir beide sind uns doch schon mal über den Weg gelaufen?
Da hab ich dir an einer Einmündung die Vorfahrt genommen und du bist auf
dem Randstreifen gelandet, stimmts …?“

„Das warst a

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sexgeschichten fremdgehen uch du … jaa … genau … unverkennbar … und jedes Mal,
wenn du mir begegnest, willst du mir richtig an die Wäsche. Ist das nicht
seltsam … hast du denn noch Fahrstunden genommen …?“ grinste sie.
Francoise lachte „Kannst du mir ja geben … hier in Marseille … oder
hier im Hotel … wie wäre das …?“
Chantall lächelte „Mal sehen …!“

Das sehr kurze Zusammentreffen auf dem Parkplatz vor dem
Couvilles-Verwaltungsgebäude in Avignon, bei dem er nur ein paar Sekunden
ihre Gesicht gesehen hatte, erinnerte er gar nicht. Da war sie nur schnell
lachend an ihm vorbeigelaufen, hatte eine Sonnenbrille auf und die Haare zu
einem kecken Pferdesc sexgeschichten fremdgehen hwanz gebunden.

Chantall lag immer noch auf dem Boden. Francoise kniete neben ihr und
hatte seine Arme links und rechts von ihr aufgestützt. Ununterbrochen
musterten seine Augen ihr Gesicht, Mund, Augen und natürlich auch diese
göttlich schönen prallen Brüste und ihren Oberkörper, den er etwas sehen
konnte. Chantall sah es sehr genau, wie seine Augen immer wieder zu ihren
Brüsten wanderten. Sie sah ihn nur zärtlich an und dachte „Na, mein Lieber,
die würdest du jetzt wohl gerne gleich fest packen und damit spielen. Magst
wohl gerne solche große Spielsachen. So würdest du dich bestimmt nicht über
mich beugen, wenn dich hier jemand an der Leine hätte, also keine Leine,
sozusagen frauenloser Mann in den besten Jahren, meine Jagdinstinkte sind
alle auf höchste Konzentration ausgerichtet …!“

Francoise fühlte sich schon die ganze Zeit unheimlich aufgeregt. In den
letzten Minuten hatte sich viel ereignet. Dass er je eine Frau so gerne und
voller Verla sexgeschichten fremdgehen ngen küssen wollte und eine solche Aufregung dabei in sich
verspürte, konnte er sich nicht erinnern. Sie fesselte seinen Blick. Und
ihrer hübschen, weichen, streichelnden Stimme und vor allem ihrem Lachen
hätte er am liebsten stundenlang nur zugehört. So ein reizendes und
aufregendes Wesen war ihm noch nie untergekommen. Diese Frau hatte ihn von
einer Sekunde zur anderen so richtig total in Beschlag genommen.

Leise sagte sie „Ich bin gespannt, was als Nächstes kommt …?“ Sie
grinste dabei.
„Soll denn etwas als Nächstes kommen …?“
Chantall sah ihn mit ihren schönen Augen sekundenlang lächelnd an und
sagte „Jaaa … hätte nichts dagegen … bist ein sympathischer Zeitgenosse
… auch wenn du mir ständig an die Wäsche willst …!“ lachte sie
lauthals.

Diese Augen nahmen ihn richtig gefangen, nahmen ihm sein Denkvermögen.
Normalerweise war er bei Frauen der große, selbstbewusste Held, der sagte,
wo es lang ging. Hier versagte sein ganzes Se sexgeschichten fremdgehen lbstbewusstsein.

Im gleichen Augenblick erhob sich Chantall und lachte „Ach, übrigens, ich
bin die Chantall, und du bist …?“
„Der Francoise …!“
„Francoise, gefällt mir, passt zu dir, Francoise. Dein Name hat Melodie,
‚Fraaancooooiiise’. Ich muss mir jetzt zuerst auf meinem Zimmer mal einen
trockenen Badeanzug anziehen. Und für dich, mein Lieber, wäre es sicher
auch besser, wenn du deine nassen Klamotten ausziehen würdest …!“ lachte
sie und zupfte an seinem nassen T-Shirt.

4.
Chantalls Sinne sind nur noch auf ‚Empfang’

Beide waren sie bald wieder am Pool. Francoise hatte den Platz gewechselt
und sich auf die freie Liege neben Chantall gelegt. Die meisten Liegen
waren noch frei. Jetzt folgte erst einmal Konversation. Beide ließen sie
ganz unverfängliche und unscheinbare Luftballons steigen, tasteten sich
vorsichtig ab und stellten insgeheim fest, dass ihr Interesse aneinander
von Sekunde zu Sekunde rasant anwuchs. Beide waren sie, wie

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merkten, nur wegen der Fachtagung im Hotel, sagten allerdings nichts
Konkretes darüber, was sie machten und vermieden es auch, ihre richtigen
Namen zu erwähnen.

Francoise gab sich als Angestellter einer Firma aus, bei der er einmal in
Bordeaux ein paar Monate hospitiert hatte, und nannte einen falschen Namen.
Sie machte das Gleiche und gab sich als kleine Angestellte des Weingutes
Couvilles aus, die in Avignon arbeitete und hierher geschickt worden war.
Beide hatten sie dafür sehr ähnliche Gründe.

Sie verschwiegen ihre richtigen Namen, weil sie nicht mehr als nur einen
Wochenendflirt wollten, und an näheren Bekanntschaften nicht interessiert
ware sexgeschichten freundin n. Chantall verwendete den Geburtsnamen der Mutter, als Herkunftsort
nannte sie Reims in der Champagne, östlich von Paris. Dort hatte die
Familie ebenfalls eines der größten Weingüter. Im Vergleich mit den anderen
Besitzungen der Couvilles war es jedoch verschwindend klein, eher ein
Hobbybetrieb. Das hatte mit der Champagne allgemein zu tun. Dort gab es nur
kleinere Anbauflächen. Ein Besitz in dieser Gegend war Chantalls Vater
wichtig. Nur wo Champagner aus der Campagne drinnen war, durfte es auch auf
dem Etikett stehen. Alles andere war eben kein Champagner.

Ihre Anwesenheit und die Zusammentreffen begründete sie damit, dass sie
gelegentlich für den Vertrieb der Couvilles arbeitete und viel unterwegs
war. Francoise nannte ihr einen Phantasienamen (Batriques) und sagte nur
noch mal ‚Francoise’, ich komme aus der ‚Gegend um Bordeaux’. „Die
Zusammentreffen bei Avignon waren Zufall, weil ich damals gerade zufällig
in der Gegend zu tun hatte …!“ Damit war sexgeschichten freundin der Formalitäten Genüge getan.
Beide gingen sie allerdings davon aus, dass sie der andere bzw. die andere
natürlich nicht anlog. Dafür gab es zu diesem Zeitpunkt noch keine
Veranlassung. Sie behielten nur die Vornamen im Gedächtnis.

Chantall verschwieg ihren Namen, weil man in Südfrankreich und erst recht
in Weinkreisen sehr genau wusste, wer diese Familie Couvilles war, und wie
begütert, stinkreich sie war. Ihre Urgroßväter und der Großvater hatten
riesige, unterirdische Weinlager in einem seit Jahrhunderten laufend
vergrößerten, riesigen, geheimen Höhlensystem unter den beim Weingut
gelegenen Höhenzügen über den Krieg unversehrt retten können. Zudem war das
Gut eines der sehr wenigen, das alle Börsencrashs und Währungsreformen
nahezu unbeschadet überstanden hatten. Ihr ganzes Geld hatten sie in Gold
angelegt und den Schweizer Tresoren anvertraut. Nach jedem Crash und den
Währungsreformen schlugen sie mit Unsummen zu und kauften klammheimlich,
still sexgeschichten freundin und leise über Strohmänner überall im Land, in Kalifornien und
anderen Ländern Anbauflächen, Fabriken und Immobilien zu Spottpreisen auf.
Auch alles, was die Resistance und später die Franzosen als Besatzungsmacht
in Deutschland abräumten, kauften die Couvilles zu Spottpreisen auf und
verkauften es wieder mit riesigen Gewinnen oder verwendeten es in ihren
Firmen. Sie investierten es in Anbauflächen, Aktien und Vieles mehr. So
entstand innerhalb von einem halben Jahrhundert ein Großunternehmen.

Vielen kleinen Weinbauern quer durch das Land gaben die Couvilles Kredite,
obwohl sie oft keinerlei Sicherheiten bieten konnten. Nicht selten
passierte es, dass sie bei einem Zahlungsunfähigen, der unverschuldet in
eine weitere Notlage geraten war, sich alle Schuldscheine geben ließen und
sie vor den Augen der Schuldner anzündeten. In vielen Fällen gab es gar
keine Schuldscheine und die Schuldner brachten pünktlich und gewissenhaft
bis auf den letzten Franc ihre R

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sexgeschichten gangbang aten zum Büro nach Avignon. Wer aufgeben
wollte, bekam für sein Land einen fairen Preis und meist einen dauerhaften
Arbeitsplatz dazu, vor allem, wenn er in einem der Kriege ein Stück seiner
Gesundheit verloren hatte. Das betrachteten sie als ihre besondere Pflicht,
weil sie seit Generationen, also bereits 1870/71 von einer Kriegsteilnahme
und Kriegsschäden verschont geblieben und so sehr profitiert hatten.

Die Couvilles waren ein Stück vom besten Frankreich. Sie liebten ihr Land,
ihre Weinberge, das wunderschöne Avignon, in dem Päpste regiert (und zum
Teil sich nicht zu knapp der Völlerei und Wollust mit sehr ausschweifendem
Lebenswandel hingegeben) hatten. All sexgeschichten gangbang e hatten sie eine geradezu geniale
Begabung für Weine. Ein ausgiebiges Essen dauerte oft etliche Stunden. Sie
waren Gourmets für leckere Tröpfchen und einfach, aber exquisit zubereitete
Speisen, die natürlich zur rechten Zeit etliche Gänge umfassten. Das
gemütliche Trinken mit Freunden und Familie zelebrierten sie förmlich und
war für die Gourmets Lebensfreude pur.

Paläste, wie sie die sieben Kirchenoberhäupter errichtet hatten, bauten
sie sich nicht. In einem stattlichen, großen Gutsgebäude wohnten alle
Familienangehörigen auf dem Stammsitz der Couvilles sehr zurückgezogen
unter einem Dach. Alle pflegten sie einen äußerst bescheidenen Lebensstil
und verfuhren nach der Maßgabe der Vorväter ‚Die eine Hälfte des Lebens ist
Arbeit – und die andere ist Pflichterfüllung.’ Zudem war die
Gottesfürchtigkeit ihnen ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens.
Ihr Motto quer durch die Generationen war stets ‚Leben und leben lassen.’
Als eine Art ‚Credo’ hatte sexgeschichten gangbang ein Urahne einmal den Satz geprägt, den jeder in
der Familie kannte ‚Wahrheit, Gerechtigkeit und Intelligenz siegen immer.
Alles ist Nichts ohne die Liebe.’ Auch die folgenden Generationen, also
Pierre Couvilles und seine drei Töchter, versuchten sich immer daran zu
orientieren und übersahen nie die Menschen, die nicht auf der Sonnenseite
des Lebens gingen.

Chantall hatte bisher bei jeder Bekanntschaft die Erfahrung gemacht, dass
sich sofort das Verhalten der Menschen, insbesondere das der Männer,
änderte, sobald sie ihren Namen gesagt hatte. Das wollte sie hier von
Anfang an verhindern. Auch die Bernotes waren in Fachkreisen keine
Unbekannten, und, wie angedeutet, vermögend. So manche Maid ohne ‚Mitgift’
hätte sich gerne in das gemachte Nest gesetzt, und neben dem hübschen Mann
auch gleich noch das bequeme Leben geangelt.

Francoise gefiel ihr sehr. Er hatte so einen offenen und ehrlichen Blick,
wirkte auf sie echt und unverfälscht. Sehr genau ha sexgeschichten gangbang tte sie seine
faszinierten Blicke gesehen, die unentwegt begehrend über ihre Formen
streiften und an ihren ganz besonderen Rundungen, den festen Schenkeln,
hohen und breiten Hüften, dem fraulichen Bauch und prallen Brüsten jedes
Mal hängen blieben. Seine unverkennbare Gier nach ihren aufregenden
Pölsterchen und ihren properen Formen war unverkennbar. Chantall musste
innerlich grinsen. Es schmeichelte ihr sehr, dass er ihren ganzen Körper
mit seinen Augen so unverschämt schön streichelte. Sie dachte „Der Junge
hat doch bestimmt Hochdruck in der Hose. Das ist kein normales Ansehen
mehr. Diese Blicke fressen mich ja förmlich auf. Der ist geil, richtig geil
ist der und wühlt ununterbrochen in mir herum, will zwischen meine Beine.
Da fehlt nur noch, dass er sich zu mir setzt und an meiner Muschi zum
Schnüffeln anfängt, wie ein Rüde …!“

So, wie er hatte sie noch nie ein Mann geküsst. Und so sehr, wie
Francoise, hatte sie noch nie einen Mann begehrt. Franco

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sexgeschichten german ise war anders als
alle anderen bisher. Es war nicht nur seine Jugend und sein hübsches
Aussehen, sein herzliches Lachen und seine Augen. Francoise war seit Langem
wieder einmal ein Mann, der mehr als nur ein paar Minuten ihre Gedanken
beschäftigte. An ihm blieben die Gedanken und die Gefühle richtiggehend
hängen, verlangten nach mehr und ließen keinerlei Platz mehr für etwas
anderes. Anfangen konnte sie mit diesen sie so sehr von der ersten Sekunde
ihrer Begegnung an beherrschenden Eindrücken und deren Auswirkungen in
ihrem ganzen Körper gar nichts. Zum ersten Mal in ihrem Leben erlebte sie,
dass sie so total von den Haarspitzen bis zu den Zehen von den Gefühlen um
einen Man sexgeschichten german n beherrscht wurde. Ein solch flaues Gefühl im Bauch, dieses
heftige Vibrieren in ihrer Brust, das ihr fast etwas den Atem nahm, die
Schweißausbrüche und das Herzklopfen hatte sie so bisher noch nie bei einem
Mann verspürt. Von der ersten Minute an wirkte er auf sie vertraut.

Chantall kam es vor, als ob sie diesen Francoise schon Jahrzehnte, ja,
schon immer kannte, er alles von ihr und sie alles von ihm wusste. Sie
fühlte sich zu ihm unbeschreiblich hingezogen, spürte, dass er wirklich so
ein lieber Kerl sein musste, wie sie ihn von Anfang an eingeschätzt hatte.

Natürlich wusste Francoise auch, wie man mit Frauen umgeht und sie
erobert. Genau das machte er auch bei Chantall systematisch. Er wollte
diese hübsche Frau, mit ihren aufregenden Formen und ihrer so
liebenswerten, weichen Art erobern. An eher jüngere Jahrgänge gewöhnt, mit
denen er sich bis dahin vergnügt hatte, dachte er allerdings, dass er bei
diesem Kaliber bestimmt keine Chance hatte. Sehr sexgeschichten german schnell merkte er jedoch,
dass sie zwar fachlich in jeder Beziehung ungewöhnlich beschlagen, in Bezug
auf Männer aber von einem männermordenden Vamp oder einer Emanze mit
übersteuertem Selbstbewusstsein Galaxien entfernt war. Chantall war eine
rundherum liebens- und begehrenswerte Frau, eine wunderbare Eva, weich in
ihrer ganzen Art, reizend und herzlich, hatte allerdings auch etwas in
ihren Augen, in ihrem Mienenspiel und ihrer Stimme, das auf ihn
unbeschreiblich betörend wirkte, ihn richtig umklammerte. Jede ihrer
Regungen und Bewegungen verfolgte er fasziniert.

Francoise spürte, dass diese Frau mit beiden Beinen auf dem Boden stand,
etwas konnte, jemand war, und doch eine Frau, eine bezaubernde Eva
geblieben war. Diese Frau hatte Charisma, vor allem eine ungeheure
erotische Ausstrahlung. Die richtigen Worte zu dem, was sich jetzt in
Francoise Gefühlswelt und Großhirn abspielte, waren ‚gefesselt und
gefangen’. Mit jeder Faser seines Körpers und jede sexgeschichten german r Gehirnzelle fühlte er
sich von diesem Wesen verzaubert. Obwohl er sich unentwegt dazu zwang, ihr
aufmerksam zuzuhören, wenn sie etwas sagte, waren seine Gedanken doch weit
weg vom Weinanbau und der -verarbeitung. Francoise Gedanken waren sehr
‚profaner’, sehr simpler Natur und nur auf die Frau, und zwar das komplette
Wesen, das neben ihm lag, gerichtet. Sie waren sehr ordinär und obszön und
ausschließlich nur noch von einer seinen ganzen Körper beherrschenden
Geilheit bestimmt. Francoise genoss ihren Anblick, ließ sich von ihren
graziösen Bewegungen faszinieren und ihrem so samtweich sich anfühlenden
heißen Körper bei jeder Berührung, die sich ergaben, elektrisieren.
Mehrfach setzte er sich nahe zu ihr, weil er ihr etwas zeigen wollte, und
berührte dabei ganz ‚zufällig’ ihren Körper, ihren Arm und Hände. Ihre
attraktiven Formen traten schon sehr bald in den Hintergrund und er ließ
sich nur noch von ihrer Stimme, ihrem Lachen streicheln und ihren Augen,
di

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sexgeschichten gyno e nur bedingt hinter einer getönten Brille verborgen waren, einfangen.

Chantall war genau genommen keine besonders herausragende Schönheit, aber
sie wirkte, mit allem, was sie tat und sagte. Dort, wo sie Wirkung erzeugen
wollte, konnte sie schon mit ihren Augen, ihrem Lächeln und ihrer sehr
einfühlsamen, ruhigen und weichen Art blitzschnell die Aufmerksamkeit der
Männer auf sich ziehen. Sehr genau wusste sie stets, dass sie mit ihrer
betörenden, weichen Stimme bei einer bestimmten Sorte von Männern große
Wirkung erzeugen konnte, wenn sie wollte. Sie verstand es, mit ihnen zu
spielen, ihre Blicke auf sich zu ziehen, und ihre schmutzigen Gedanken von
0 auf 100 massiv zu fördern. Ein Mann sexgeschichten gyno , der den Typ Chantall besonders
mochte, und ihr begegnete, ließ sich sofort von ihrem Blick, ihren
Bewegungen und ihrem süßen Gesichtsausdruck mit dem geheimnisvollen Lächeln
einfangen. Ihre so schön gerundeten Formen, an denen bis zu den Fußfesseln
alles stimmte, weckten Wünsche und erzeugten in Männern Wirkung. Ihre
Augen, meinte der Betrachter, konnten bis auf den Grund der eigenen Seele
blicken.

Diese Wirkungen erzeugte sie auch in den Frauen, die ihr begegneten. Die
empfanden sie allerdings schon nach wenigen Sekunden instinktiv aus
naheliegenden Gründen nur noch als ein riesiges, rotes Tuch, als eine sehr
gefährliche Rivalin. Blitzschnell erkannten sie die Gefahren für ihren
Begleiter, und damit letztlich für sich selbst, meist schon aus der
10-Meter-Distanz. Die Männer flogen auf sie und erlagen ihrem Zauber. Vor
lauter Gebalze vergaßen manche sogar die neben ihnen stehende Ehefrau. Und
die hatte schon bei Chantalls Anblick die Dolche für die verme sexgeschichten gyno intliche
Nebenbuhlerin sofort ausgepackt.

Bei Francoise gab es für Chantall sonderbarerweise von Anfang an keinerlei
Hemmschwellen, Abstriche, Bedenken oder Vorbehalte. Sie fühlte sich so, als
ob sie ihn, wie angedeutet, immer schon gekannt hatte, seit Jahren mit ihm
jeden Tag so am Pool mit ihm zusammen lag, und über Gott und die Welt und
natürlich Weinanbau angeregt plauderte. Bei den bisherigen kurzzeitigen
Abenteuern, von denen es nur ein paar gab, bedurfte es regelmäßig einer
erheblichen Vorlaufzeit, wobei ihr meist erst das zweite und dritte Glas
Wein oder Sekt schließlich den Sprung in das Bett etwas erleichtert hatte.

Hatte sie sich von dem Mann wieder freundlich und charmant verabschiedet,
fragte sie sich jedes Mal, wie sie sich nur von diesem Mann besteigen,
diesem langweiligen Tunichtgut das Intimste schenken und ihn so tief in
ihren Unterleib eindringen lassen konnte. Was jedes Mal wieder blitzschnell
ein Grinsen in ihr Gesicht zauber sexgeschichten gyno te, war der Gedanke „Was soll es, es war
ja immer ein Gummi dazwischen. Richtig gespürt hat mich keiner und ich auch
keinen. Ich hab die zwar ein paar Mal auch mit der Hand befriedigt. Aber im
Mund und in meinem Po war überhaupt noch keiner. So richtig in meiner
Muschi drinnen war also bisher noch kein einziger. Genau genommen bin ich
also noch eine Jungfrau. Eben, entjungfert ist man erst, wenn einer seinen
Samen richtig tief reingespritzt hat. Alle wollten sie das unbedingt, aber
ich bin Gott sei Dank hart geblieben. Meine Muschi richtig spüren und
reinspritzen darf nur der Mann, dem ich einmal ganz und für immer gehören
will. Der darf alles mit mir machen, mich auch in den Po und in den Mund
ficken. Das wollen sie doch so gerne …!“ Mit diesem Mann hier, mit
Francoise, war innerhalb von Minuten alles anders, ganz anders. Mit ihm
hätte sie es – wie die Entwicklung zeigte – ohne jegliche Hemmungen, auch
ohne ein paar Sektgläser vorher trinken zu müssen, sofort gemacht. Da
dachte sie von Anfang an nicht eine Sekunde an einen Gummi, obwohl sie
immer welche dabei hatte.

5.
EIne schicksalhafte Begegnung

Eine kurze Begegnung mit einer jungen Frau im Hotelfoyer, die mit einem
Kinderwagen, in dem ein Baby schlief, und einem weiteren kleinen Kind an
der Hand bereits vor dem Aufzug wartete, hatte in ihr etwas ausgelöst, das
nicht nur ihrem Leben innerhalb von ein paar Tagen eine völlig