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Richtung geben sollte. Immer wieder warf sie auf der Fahrt nach oben
sehnsüchtige Blicke in den Kinderwagen und dachte „Würde zu mir auch gut
passen und der richtige Zeitpunkt wäre es wahrscheinlich auch. Muss doch
gleich mal nachsehen. Das könnte hinkommen. Schon so lange möchte ich
solche süßen Zwerge, die nur mir gehören …!“ Sehnsüchtig sah sie in den
Kinderwagen und lachte das kleine Mädchen an. Sie beneidete die sehr viel
jüngere Frau sehr um ihre hübschen, reizenden Kinder, das kleine, blonde
Mädchen an ihrer Hand und das wenige Monate alte Baby, vermutlich ein
Junge, im Wagen. Das kleine Mädchen lachte nach ein paar Sekunden sogar
zurück.

Als sie Minuten danach in ihrem Zimmer nackt vor dem Spiegel im Badezimmer
stand, begannen ihre Gedanken zu rotieren. Sie sprach mit ihrem Spiegelbild
„Chantall, an diesem Wochenende könnte sich dein lange gehegter Wunsch doch
ganz einfach erfüllen lassen. Die Lösung liegt am Pool. Du bist heiß, alles
in deinem Becken wartet auf eine Besamung, die Befruchtung des Eies in der
Gebärmutter … Du musst ihn dir nur holen … Na ja, ein paar Mal …
heute und an den nächsten Tagen sollte es schon sein. Das würde die
Chancen gewaltig vergrößern …!“ Dabei strich sie sich immer wieder mit
beiden Hände über ihren Bauch.

„Ich bin heiß … und der süße Junge ist auch heiß … heißer geht es gar
nicht … Der ist rattenscharf. Bestimmt kocht er schnell über … muss nur
noch etwas nachlegen … ihn mit schön dosierten Häppchen meiner Reize ganz
naiv und sooo brav aufgeilen. So, wie er mich geküsst hat, küsst man nur
eine Frau, die man begehrt, auf die man heiß ist, die man vögeln will. Der
Junge hat mit seiner Zunge in der kurzen Zeit doch glatt vielfach meinen
ganzen Mund, meine Zähne, Kiefer und Gaumen richtig fest gestreichelt. Wie
ein Verrückter hat er mit meiner Zunge gekämpft, und in meinem Mund
herumgewühlt. Der Junge will zwischen meine Beine, mich ficken, will an
meine Titties, hat mich doch unentwegt mit seinen Augen gepackt und in
seiner Phantasie bereits tausendfach hemmungslos gevögelt …!“

Im Zimmer legte sie sich nackt auf ihr Bett und streichelte sich. Langsam
fuhr sie mit ihren Händen über ihre Scham und den Bauch, nahm die Brüste,
küsste sie und hing weiter ihren Gedanken nach. Chantall träumte, wie sie
es oft sehr gerne tat „O.K, ich habe ja mit dem Provozieren angefangen, und
habe es ihm vorgemacht. Ich konnte gar nicht anders, das ist einfach so
gekommen, wie ich gemerkt hab, dass es mit ihm so knistert, und ich ihm
gefalle. Plötzlich hatte ich da so ein Verlangen danach, und es ging ganz
automatisch. Nichts war geplant. Das kam alles von ganz von alleine. Und
seitdem spüre ich das Verlangen auch zwischen den Schenkeln, im ganzen
Körper, im Bauch, im Busen, überall. Seltsam, im Schritt juckt es immer
mehr, tief drinnen, zwischen den Lippen und der verdammte Kitzler. Der Kerl
hat mich richtig aufgegeilt. So schlimm war das doch noch nie. Ich würde
ihn jetzt hier sofort drüber lassen.

Dieser Kitzler macht mich noch wahnsinnig, wenn ich da nicht bald was
unternehme und mich etwas verwöhne. Ich kann ja meine Schenkel gar nicht
mehr richtig zusammenkneifen. Das war mit 11, 12 immer mein Trick in der
Schule. Da hab ich ständig die Schenkel immer wieder fest zusammengekniffen
und schnell war es so weit. Und die Freundin daneben wunderte sich, dass
ich auf einmal nach Luft gejapst hab. Etwas später wusste sie, warum das so
war. So lange hat sie mich auf dem Nachhauseweg gelöchert, bis ich es ihr
gesagt hab. Wir haben aber auch Sachen miteinander gemacht. Heute ist sie
verheiratet, hat vier Kinder, ist kugelrund und ungepflegt. Wie die sich
verändert hat. das könnte mir trotz vier Kinder nicht passieren. Chantall,
was soll es, vier Kinder, du hast es ja noch nicht einmal zu einem
geschafft. Dort unten säße aber das erste. Und das hole ich mir, jetzt erst
recht.“

Immer wieder strichen ihre Hände über die Brüste und den Bauch und die
Gedanken um die Lustgefühle in ihrem Unterleib ließen sie natürlich nicht
los „Ein bisschen verwöhnen, könnt ich gleich mal schnell machen. Bisschen
geht nicht. Ich kenn mich doch, wenn ich anfange, will ich es auch ganz
haben. Nackt ist es am schönsten. Das mach ich besser nicht. Die Hitze in
der Muschi brauch ich für ihn, und für mich, wenn ich seinen Schwanz
drinnen hab, und er meine Glut mit seinem Samen etwa s löschen darf.
Bestimmt hat er ganz viel, so, wie er aussieht. Ich bin wirklich richtig
spitz auf den Kerl. Bei dem kann ich mir sogar vorstellen, wie er zwischen
meinen Schenkeln liegt und wie ein Wilder in mich hineinstößt, mich brutal
niederfickt. Das kann der. Der will alles und alles volle Pulle, immer
feste rein in die Muschi. So mag ich es ja, so richtig herrisch gefickt
werden, von dem Mann beherrscht werden. Einen Mann muss man total spüren,
überall. Das brauche ich einfach wieder mal. Scheiß Männer, ich geile mich
an einem Kerl auf und träume davon, wie er mich fickt. Und warum eigentlich
nicht? Anschließend vernasche ich ihn, benutze seinen Prügel und verwöhne
mich ganz fest.“

Immer wieder führte sie mit Francoise intime Zwiegespräche „Du kannst aber
auch geil küssen, mein Lieber, bist ein richtig wilder Kerl. Ich fürchte,
du hübscher Bengel, dein Mund und die Zunge werd en sich mit allen meinen
Lippen noch sehr viel beschäftigen müssen, nicht nur mit meinem Mund.
Überall darfst du so saugen, wie du es mit meiner Zunge gemacht hast.
Wahnsinn, wenn du da schon so begabt bist, wie muss das erst sein, wenn du
mich zwischen den Beinen durch den Fleischwolf drehst. Mein Lieber, du bist
ja ein richtig gefährlicher Verführer.“

„Seltsam, gewünscht und herbeigesehnt habe ich mir das doch noch so von
keinem Mann. Bei dir, mein Lieber, würde ich jetzt am liebsten gleich zum
Kuscheln und Schmusen anfangen. Chantall, trotzdem, du musst aufpassen.
Wenn du dich nicht zu anderen Gedanken zwingst, nimmt dir dieser Kerl auch
noch den letzten Rest an nüchternem Verstand und deine Geilheit macht dich
zu einem willenlosen Weib. Eben, nur was rar ist, hat einen Wert. Also lass
ihn zappeln, und halte ihn dabei ständig schön unter Volldampf, köcheln
lassen, knapp unter dem S iedepunkt. Bisher kennst du nur die Schokoseiten.
Die anderen hat er bestimmt auch …!“

6.
Ein schicksalhafter Entschluss

Als sie sich umgezogen hatte, setzte sie sich für ein paar Minuten in
einen Sessel und überlegte „Dieser Francoise wäre es doch ganz genau, der
Vater für ein Kind. Er ist groß, stark, hübsch, offensichtlich sehr lieb
und nett und du magst ihn. Charakter und Format hat er bestimmt auch.
Chantall, du holst dir an den drei Tagen seinen Samen, und bleibst bei dem
falschen Namen. Die Buchung läuft sowieso unter dem Namen der Firma.
Meinen Namen kennen die gar nicht. Wenn die Tagung vorbei ist, reise ich
ab, Au Revoir, das war es, und ich sehe ihn garantiert nie mehr wieder. Das
Kind gehört nur mir alleine, mir ganz alleine. Der will von einer älteren
Tussi, wie ich es bin, außer Sex doch sowieso nichts.

Der Junge ist spitz auf mich, sonst würde er mich nicht

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ununterbrochen von oben bis unten betatscheln und begrapschen. Gut, ich
sehe aus wie Dreißig. Ich will keinen, der älter ist als ich. Jünger muss
er sein, genau so wie er. Das würde mir wahnsinnig gefallen. Wie sagte doch
Großmutter Michelle immer, die sogar 12 Jahre älter als Großvater Jacques
war, ‚Ein jüngerer Mann hält eine Frau jung. Frauen, die einen jüngeren
Mann haben, lassen sich nicht gehen, achten immer schön darauf, dass sie
ihrem Mann gefallen.’ So war es auch bei den beiden. Ein Vorarbeiter hat
die beiden sogar einmal angeblich fast nackt in ei sexgeschichten hausfrau nem Weinberg beobachtet,
wie sie mit Großvater zwischen den Reben Fangen gespielt und wie er sie auf
den Boden geworfen und wie ein Verrückter über sie hergefallen ist und sie
gevögelt hat. Und sie soll dabei nur gelacht und geil laut gestöhnt und
gegurrt und ihm ihre Beine auf die Schultern gelegt haben, damit er ja auch
ganz tief in sie rein kam. Da war sie bereits Mitte 70 …!“

Ihre Gedanken kreisten nur noch um Francoise und um ihre fixe Idee
„Dreißig, Anfang Dreißig könnte er sein. Da will er doch eine 25-jährige
und keine 37-jährige. Da bist du um 12 Jahre zu spät dran. Mit einer Jungen
kann er machen, was er will. Das ginge doch nie zusammen. Aber, es muss ja
nur für einmal oder ein paar Tage reichen. Zwischen den Beinen geht es
allemal zumindest für diese drei Tage zusammen. Ich gebe ihm das, was er
braucht, meine Muschi, meinen Körper. Und er gibt mir da sexgeschichten hausfrau s, was ich dringend
brauche, seinen Samen. Was soll es, wozu auch den Mann, der an dem Schwanz
dranhängt? Den brauche ich doch gar nicht. Von seinem Kind wird er nie
etwas erfahren …!“

Sofort holte sie sich ihren Terminkalender. Sie rechnete nach. Immer
wieder kam sie auf den 11. oder 12. Tag, also auf den fast idealen Zeitraum
vor dem Eisprung. Sie war eindeutig auf jeden Fall im gefährlichen,
fruchtbaren Bereich. Genau so fühlte sie sich auch. Die ganze Scham, meinte
sie, war etwas geschwollen. Für das geile Jucken ihres dicken Kitzlers
hätte sie sich am liebsten schon am Morgen ausgedehnt selbst befriedigt,
hatte sich aber dafür wegen der Tagung nicht die Zeit genommen und es auf
den Abend verschoben.

Sie überlegte „Aber rasieren muss ich meine Muschi noch. Wenn schon so ein
festlicher Anlass, wie meine Besamung, vielleicht sogar Schwängerung, da
mus sexgeschichten hausfrau s sie schon glatt und zart wie ein Kinderpo sein, ganz lecker aussehen,
schön proper und geschmeidig sein. Das mag er bestimmt, wenn ich zwischen
den Schenkeln wie ein junges Mädchen aussehe. Ein richtiges deftiges
Festessen muss sie für ihn sein, an dem er sich nicht satt schlemmen kann,
seinen Verstand verliert, na ja, zumindest zeitweilig. Mein Lieber, ich
werde dich aussaugen bis auf den letzten Tropfen. Alles will ich von dir
haben, alles brauche ich für ein Baby. Um das Jucken darfst du dich
kümmern, und nicht meine Fingerlein. Du musst mich ja auch schön verwöhnen,
mit deiner Zunge und deinem süßen Mund. Bestimmt machst du das sehr schön.
Hab lange keinen Mund mehr an meinem Kitzler und zärtliche Finger in meiner
Muschi und im Po gespürt …!“

In ihrer Fantasie lag er schon zwischen ihren Beinen und stieß ungeduldig
in sie hinein. Sie wollte es wie noch n

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schnellstmöglich seinen Schwanz zu spüren und seinen Samen zu bekommen. Die
Aufregung, die sich jetzt in ihr breit machte, und immer stärker wurde,
nahm ihr fast sogar etwas die Luft zum Atmen.

Die fixe, spontane Idee war innerhalb kurzer Zeit zu einem unumstößlichen
Entschluss gereift. Zweifel ließ sie gar nicht erst aufkommen. Der
Entschluss war eindeutig und klar „Ich will ein Kind und zwar von diesem
Mann. In meinem Körper ist alles dazu bereit. Eine solche Chance bekomme
ich nie mehr wieder, schon gar nicht zu Hause oder in Avign sexgeschichten im büro on, wo mich so
viele kennen …!“

7.
Der Zweck heiligt die Mittel

Als sie zurück zum Pool ging, war sie äußerlich wieder die Ruhe selbst.
Einerseits hatte sie zwar immer noch für Sekunden ein Quentchen Hemmungen,
diesen Francoise einfach so zu belügen und ihm seinen Samen zu stehlen.
Andererseits dachte sie, dass er ja ansonsten in einem Gummi verpackt
sowieso im Abfalleimer landen würde, sie sich also nur etwas nehmen würde,
was ansonsten sowieso weggeworfen wurde. Sie schädigte also niemand. Und
als Ausrede für den Fall der Fälle, dass er es doch herausbekam, blieb
immer noch, so dachte sie, „Ich hab mich einfach um zwei Tage verrechnet
… kann doch passieren, wenn es so leidenschaftlich zugeht, hab einfach
nicht mehr daran gedacht …!“ Als es so weit war, behauptete sie „Ich
nehme ja die Pille und rechnerisch bin ich sowieso schon längst jenseits
des E sexgeschichten im büro isprunges, hab den 20. Tag ab dem ersten Tag der Regelblutung, sechs
Tage nach dem Eisprung, bin also praktisch doppelt unfruchtbar.

Das waren natürlich handfeste Lügen. Aus der Sicht von Chantall waren es
lediglich Notlügen, wie man sah „Süßer, das geht halt jetzt mal nicht
anders, damit du schön brav ohne Gummitüte und mit voller Einspritzung mich
die ganze Tage hier immer wieder ganz locker vögelst und alles schön
hergibst. Francoise kann ich einen solchen Quatsch gefahrlos erzählen. Der
ist geil, rattenscharf, will an meine Titties und ohne Gummi möglichst
schnell zwischen meine Schenkel. Darfst du ja, mein Junge. Wichtig, mein
lieber, süßer Knabe, ist dir doch nur das süße, kleine Wörtchen ‚Pille’.
Und diese Kiste voll Baldrian verpass ich dir auch, wenn das Thema aktuell
wird …!“

Unentwegt dachte sie nur noch „Was soll es, der Zweck heiligt die Mittel sexgeschichten im büro .
Schließlich verschaffe ich ihm dabei auch besonders schöne Freuden, wenn er
sich ohne Gummi in mir ausspritzen darf, so oft er will. Ich will seinen
Samen, er muss mich schwängern. Ich möchte, dass er mir ein Kind macht.
Niemals wird er davon etwas erfahren, weil wir uns bestimmt nie mehr wieder
sehen …!“ Chantall war, wie schon angedeutet, auch heiß auf ihn. Sie
wusste zwar wenig bis nichts über diesen Mann. Er war offensichtlich auch
Weinfachmann und irgendwo in Südfrankreich, er sagte was von Burgund, zu
Hause. Sie wusste nicht einmal, ob er verheiratet war. Es war die Angst vor
seiner Antwort, die sie diese Frage nicht stellen ließ. Ein solcher Mann
war in festen Händen. Für ihre Absichten schien ihr diese Möglichkeit
schließlich noch idealer. Ein Ehemann wollte garantiert nur etwas
Abwechslung vom langweiligen Ehebett und wurde bestimmt nicht anhänglich,

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sexgeschichten in bildern wollte mehr.

Als sie wieder auf der Liege lag, war für sie absolut klar, dass sie auf
jeden Fall nichts unternehmen wollte, um ein Kind zu verhindern. Sie war
felsenfest überzeugt, dass Francoise genau der Richtige für das
Roulettspiel bei einem etwaigen Sex war. Chantall verließ sich auf ihre
Menschenkenntnis und das sehr gute Gefühl, das ihr sagte, dass er rundherum
in Ordnung war. Die hatte ihr schon oft auf den richtigen Weg und an so
manchen Menschen gerade noch haarscharf vorbei geholfen und vor Schaden und
Enttäuschungen bewahrt.

Chantall servierte F sexgeschichten in bildern rancoise ganz dezent so ein richtig geiles Luderchen.
Während sie unentwegt über fachliche Themen redeten und immer wieder
feststellten, dass sie beide sich in ihrem Wissen wunderbar ergänzten,
hatten sie beide hinter ihren Sonnenbrillen natürlich ganz andere Gedanken.
Beide balzten sie ununterbrochen miteinander und flirteten auf Teufel komm
raus. Beide signalisierten vielfach eindeutig zweideutig, das, was sie
eigentlich wollten. Sie signalisierte ihm, dass sie gegen ein Besichtigung
seines Bettes nichts einzuwenden hatte, förmlich danach gierte. Und er
signalisierte ihr, wie begehrenswert, wie geil er sie fand, dass alles in
ihm sich danach sehnte, sie zu besteigen.

Nach der routinemäßigen ‚Grobprüfung’, einer Art Raster, mit dem Männer
Frauen einscannten, versuchte Francoise zuerst einmal die Person als solche
etwas näher einzuschätzen. Dabei kam er in Se sexgeschichten in bildern kundenschnelle in allen
Punkten auf höchstmögliche Werte, wie er sie bisher noch nie bei einer
anderen Frau festgestellt hatte, nämlich die Eins mit Stern, also
Idealfrau. Gefragt, hätte er nicht einmal gewusst, was ihn an ihr so
fesselte, total einnahm, kopflos und verrückt machte. Sie schien ihm
einfach eine vollkommene Frau zu sein, die ihn von der ersten Sekunde an
fasziniert hatte. Er begehrte sie nicht nur. Chantall faszinierte ihn,
fesselte ihn richtiggehend, und ließ ihn nicht mehr los.

Er dachte und fühlte allerdings auch mit jeder Faser männlich, ganz normal
„Was für ein Weib, ein hübsches Köpfchen, der schwarze Pagenkopf mit einem
frechen Schnitt. Das steht ihr gut. Sie hat so einen leicht dunklen Teint,
bestimmt nicht von der Sonne, scheinbar ist sie ein südländischer Typ, na
ja logisch, schwarzhaarig. Was für ein geiler Körper, überall so schön
g sexgeschichten in bildern erundet, feste Arme, ein göttlich dicker Arsch und die prallen Titten. Das
war ja brutal, wie sie vorhin mit ihrem drallen, wackelnden Arsch auf ihr
Zimmer gegangen ist, eine Augenweide war das. Und was sie für ein geiles
Becken mit hohen Hüften und einem Bauch hat, so richtig gebärfreudig, in
den man ihr sofort ein Kind reinficken müsste. Genau, da passt was rein, so
sehen ideale Mütter aus. Alles ist so schön knackig und proper, der
Inbegriff einer Eva, der Inbegriff der Sünde. Genau, das ideale Weib, am
Tag eine Heilige, die dich mit ihrem Strahlenkranz blendet und blöd macht,
und nachts eine versaute Hure, eine verruchte Nutte, aber eine mit Niveau,
die dich noch mehr blendet und total blöd macht. Da verliert man dann den
Verstand. Keine hervorstehenden Knochen, keine dünnen Arme und Beine. An
ihr ist ordentlich was dran, ein richtiges Weib mit dem richtigen S

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Stute ist sie. Unter der Achsel ist sie rasiert. Bestimmt ist sie es dann
auch an der Muschi …!“

Immer wieder landete er bei ihrem Unterkörper „Was sie nur für dicke
Schenkel und für einen gewölbten, fleischigen Schamhügel hat. Da steckt
aber Musik drinnen, himmlische Musik, und zwischen den Lippen ist die
glühende Hölle. Das Höschen zieht sich richtig ein paar Millimeter in ihre
Lippen. Da muss aber wirklich ein dickes Ding hängen. So richtig schön
propere, dicke Lippen hat sie. Wahnsinn, wenn die dich erwischen, bist du
verloren. Die saugt dir auch noch den letzten Blutstropfen sexgeschichten junge aus dem Hirn.
Das Gerät ist der reinste Fleischwolf. Wenn du da wieder herauskommst, bist
du zu nichts mehr zu gebrauchen. Pralle Lümmel, dicke Lippen und Power im
Becken sind das Gefährlichste …!“

Francoise hatte sich richtiggehend in seine geilen Gedanken jetzt
hineingesteigert. Sie ließen ihn nicht mehr los. Er sah nur noch Chantall
und ihre aufregenden Körperteile. Seine Augen verschlangen sie.
Mittlerweile kannte er jeden Quadratzentimeter, jeden Leberfleck und
Härchen. Und im Großhirn wurden seine Eindrücke in primitive Gier und geile
Fantasien, Sehnsüchte und Wünsche umgewandelt.

Sein Denken war nur noch beherrscht vom „Packen, Spreizen, Ficken, Stoßen,
Spritzen, Euter, Fotze, Mund und immer wieder das Gleiche, wie eine
Schallplatte, die einen Sprung hatte, waren seine entsprechenden Gedanken
jetzt auf diese Frau fixiert. „Solche Muschis vernichten jede sexgeschichten junge n Schwanz,
ganz wie sie es brauchen und saugen dich aus, bis du um Gnade winselst. Die
lässt nicht jeden drüber, nur die besten, die lässt sie an sich ran und
rein. Bestimmt ist sie so ein Typ, hat es aber faustdick hinter den Ohren.
Wenn, dann will sie es aber wissen, und wie. Man sieht ihre Muschi ganz
deutlich, wenn sie sich bückt. Mein Gott, da würde ich am liebsten über sie
herfallen, das Höschen herunterreißen und sie von hinten packen. Alles an
ihr möchte ich packen. Und das Luder sitzt ständig so vor mir, dass ich ihr
genau zwischen die Schenkel schauen kann und doch nichts sehe. Doch, sie
ist scheinbar patschnass. Ihr Muschisaft geht sogar durch das Höschen. Da
ist auf ein paar Zentimeter unten sogar ein kleiner dunklerer Fleck. Das
hab ich ganz genau gesehen, wie sie sich eben schnell mal zur anderen Seite
gedreht hat …!“

Ganz ohne Grund bewegte sich Ch sexgeschichten junge antall nicht. Ihr Körper war ohne jegliche
Hektik oder Nervosität immer wieder etwas in Bewegung. Sie sah ganz genau,
wie seine Augen ihren Bewegungen folgten. Sie spielte mit ihm und empfand
dabei eine diebische Freude.

Francoise war voll dabei. Keine ihrer Regungen übersah er „Richtig
aufreizend bewegt sie sich, dieses geile Luder. Jetzt hat sie ihre Hände
wieder an dem prallen Euter und streichelt die dicken Dinger, zupft sich
das Oberteil zurecht. Das möchte ich doch auch so gerne, die Lümmel mal so
richtig in die Hand nehmen, packen, damit schmusen, saugen, überall küssen.
Das Luder ist bestimmt spitz, richtig geil, eindeutig. Ihre Nippel sind
doch hart, scheinen ja richtig durch. Das Weib macht mich wahnsinnig. Das
halte ich nicht mehr aus. Dieses Weib ist eine Zumutung, eine öffentliche
Gefahr. Ich will und ich muss sie ficken. Und wenn ich sie unter mir hab

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dann mache ich sie fertig, das geile Luder …!“ Seine Gedanken hatten sich
erkennbar zunehmend niveaumäßig rasant ganz nach unten bewegt. Und dort
blieben sie jetzt auch. Er war jetzt seiner Geilheit hilflos ausgeliefert
und gab sich seinen unkeuschen Träumen um Chantall hin.

Chantalls Gedanken konzentrierten sich mehr auf das, was er mit ihr machen
sollte „Er gefällt mir, wahnsinnig gut, ein richtig lieber Kerl ist er, so
natürlich und echt. Er mag mich, ich glaub, er ist sogar richtig scharf auf
mich …!“

„Tztztz … wie er mir ständig auf meine Brust, meinen sexgeschichten jungfrau Bauch, die Muschi
und die Schenkel schaut. Ich sehe doch hinter deiner dunklen Brille, wo
deine Blicke tatsächlich hingehen. Bin gespannt, wie das weiter geht. Wozu
ich bereit bin, müsste er doch längst gespannt haben. Jetzt streichle ich
mir noch mal über meine Muschi und den Bauch. Mal sehen, was er macht. So
was, er redet jetzt ja gar nicht mehr weiter und verfolgt nur noch meine
Hände. Na, mein Lieber, das findest du aber bestimmt besonders aufregend.
Dabei würde ich jetzt am liebsten mit den Fingern unter das Höschen gehen
und mich streicheln, weil es so juckt. Chantall, lass nur jucken, du willst
an seinen Samen und du willst seinen Schwanz spüren, und seinen Samen in
den Bauch bekommen. Wahnsinn, wenn er wüsste, was ich tatsächlich will, was
ich vor habe. Da liegt ein Mann und ahnt nicht, dass ich mich von ihm sogar
sehr gerne besteigen lassen werde, mich sei sexgeschichten jungfrau ner ganz skrupellos bedienen
werde. Es wird nicht nur ein normales Ficken sein, mein Junge. Du wirst mir
ganz brav allen deinen kostbaren Samen geben, meinen fruchtbaren Schoß
damit richtig vollspritzen und mir ein Kind machen. Und das Verrückteste
daran ist, du wirst von dessen Existenz auch nie etwas erfahren …!“

8.
Liebe, Leidenschaft und ein fruchtbarer Schoß

Es passierte schneller als sie beide gehofft hatten. Francoise hatte den
Meinungsaustausch geschickt auf einen Punkt zugesteuert, zu dem er
besonders viel wusste und auf seinem Laptop angeblich sogar neueste Top
Secret – Untersuchungsergebnisse ihr zeigen konnte. Gerne wollte er mit ihr
das gleich gründlich weiterdiskutieren und das Ding holen. Er war gerade im
Aufstehen begriffen, da drehte er sich ihr wieder zu. Ohne eine Miene zu
verziehen gab er sich bedauernd „O, verflixt, Chantall, das sexgeschichten jungfrau ist aber jetzt
blöd. Der Akku ist ja leider leer. Tut mir leid. Das nützt uns hier nichts,
weil ich es nicht anstecken kann. Weißt du was, wir gehen schnell zu mir,
da geht das problemlos. Da brauche ich keinen Akku, weil ich es in der
Stockdose anschließe, und ich kann dir alles schön zeigen …!“

Alles in ihm brannte lichterloh. Er war sich ziemlich sicher, dass dieser
so harmlos, unverdächtig, sehr freundschaftlich-kollegial angelegte
Frontalangriff von Chantall nicht als solcher durchschaut wurde. „Geht sie
darauf ein und spielt mit, kommt ‚Rumms, die Geige’ und ich lasse sie
hüpfen. Ansonsten muss ich noch etwas Überzeugungsarbeit leisten, oder kann
ja auch jederzeit abspringen und den Abend abwarten. Beim Tanzen hab ich
dich in meinen Armen, etwas Wein, Sekt, ein schönes Mixgetränk, einen guten
Dosenöffner – und schon ist das Döschen zwischen deinen geilen

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geöffnet und sturmreif geschossen. Beschwipst kriegt ich jedes Weib in die
Horizontale, in mein Bett. Und da steht sie dann gleich direkt daneben,
muss sie nur noch umlegen …!“

Chantall war sofort klar, was der eigentliche Grund war. Jetzt war es also
soweit, es wurde ernst. Noch konnte sie zurück und sagen, dass sie das doch
nicht so sehr interessierte. Eine Sekunde hatte sie vor ihrer Zustimmung
letztmalig noch mal über diese Möglichkeit nachgedacht. Nein, jede Faser in
ihrem Körper wollte ihn, und wollte auch seinen Samen. Genau genommen war
auch sie nicht mehr Herr ihrer sexgeschichten jungs Gedanken. Sie tat das, was ihr die Gefühle
und ihr bereiter Schoß befahlen. Und so gab sie sich als das naive
Dummchen, das natürlich nicht im Geringsten hinter die wahre Absichten
schaute, und großes Interesse heuchelte „Das finde ich ja toll, dass du mir
das zeigen möchtest. Danke, Francoise, das ist lieb von dir, das
interessiert mich natürlich sehr, muss ja hochinteressant sein …!“ Sofort
standen sie beide auf und schon waren sie auf dem Weg zu seinem Zimmer.
Francoise freute sich diebisch, dass er sie mit seinem Vorwand so leicht
und schnell auf sein Zimmer locken konnte. Er dachte „Francoise, hihi, das
war wieder einmal Maßarbeit. Perfekt, mein Einwickelsystem funktioniert
immer, auch bei diesem Kaliber. Das ging ja noch schneller, als so ein
junges Häschen. Habe ich dich erst einmal in meinem Zimmer, läuft das von
ganz alleine, da lass ich dich nicht mehr raus sexgeschichten jungs . Absperren, ganz lieb und
nett auf das Bett drücken und das Kätzchen da unten aus dem Höschen lassen.
Und dann zeig ich ihr einmal, wie man ein geiles Weib so richtig gefügig
macht, willig leckt und streichelt und am Kitzler saugt bis sie vor Lust
nur noch schreit …!“

Als sie in seinem Zimmer waren, schloss er tatsächlich sofort ab. Seine
Gefühlswelt war innerhalb der Minuten auf dem Weg und im Aufzug völlig
außer Kontrolle geraten, jetzt nur noch auf Chantalls Körper, der furchtbar
zusetzte, fixiert. Chantall, die schon im Zimmer stand, fuhr herum und
lachte „Francoise, wieso schließt du ab …?“

Er flüsterte leise „Weil ich das nicht mehr aushalte, Chantall. Ich schaff
das nicht mehr, neben dir zu liegen und dich ständig nur sehen und hören zu
müssen und nicht berühren zu können. Verstehst du … ich schaff das einfach
nicht mehr … Ich werde wahnsinnig, wenn i sexgeschichten jungs ch dich jetzt nicht endlich ganz
fest in den Arm nehmen darf … Versteh doch … Ich werde wahnsinnig. Bitte,
bitte, Chantall, ich möchte dich nur küssen, nicht mehr, nur ein paar Küsse
… wie am Pool … so schön … nur deine Lippen wieder so toll spüren, sonst
nichts … nur so ein kleines bisschen Knutschen … verstehst du … nur
ein bisschen Knutschen mit dir … wie am Pool … Aber ich dreh sonst
durch … ich bin süchtig nach deinen Lippen … verstehst du … richtig
süchtig … danach zeig ich dir die Ergebnisse … das wäre doch auch so
eine Art kleines Honorar für die geheimen Informationen …!“ Dabei ging er
langsam auf sie zu und lächelte.

Chantall lächelte auch. Leise flüsterte sie „Ahaaa … mmh … nur küssen
… knutschen will der Süße … knutschen willst du mit mir … meine
Lippen willst du … und meine Zunge … Honorar für die geheimen
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sexgeschichten kategorien onen …? Ist das nicht etwas zu wenig …? Ich hab nämlich noch
mehr Lippen … Ein paar Küsse für Top-Secret-Infos … hmm …? Hast du
denn die richtige Steckdose schon entdeckt … hm … für deinen strammen
Stecker? Und nach dem Knutschen musst du da deinen Stecker reindonnern, und
es geht rund … Ist es so … und schwupps … schon is er drinnen … der
Stecker und das Ding läuft … oder sollte ich besser sagen … drinnen in
der kleinen, braven Chantall … und damit sie dir nicht weglaufen kann …
kann sie ja gar nicht, wenn sie den Stecher drinnen hat sexgeschichten kategorien … hast du
vorsorglich abgesperrt … Bist aber ein kluger Junge … dann kann uns
bestimmt niemand stören … wenn du einsteckst … natürlich bei beiden
Lippenpaaren … oder? Mit meinem Mund bist du doch sicher nicht zufrieden.
Ein Mann will immer alle Lippen, stimmt es?“
Er nickte nur „Ja, alle, bitte, Chantall, alle, jetzt, hier, alle deine
Lippen, gib sie mir, bitte, bitte …!“

Sie lockte ihn „Na, dann komm doch … komm doch … wenn du dich traust
… und hol sie dir … alle meine Lippen … meine Zunge … und die
Titten … dein Honorar … und zeig mir die Steckdose … wo du anstecken
möchtest. Schauen wir doch mal … ob du die richtige Steckdose auch
findest … und der Stecker auch reinpasst. Weißt du … mein Süßer … nur
ein paar Küsschen auf den Mund, das reicht nämlich auch mir bestimmt nicht.
Das wäre ja auch nicht korrekt. Ich will nämli sexgeschichten kategorien ch viel mehr Honorar gleich
jetzt im voraus bezahlen, mein lieber Francoise, viel mehr, verstehst du.
Ich zahle sogar sehr gut … allerdings nur mit Naturalien … da bin ich
allerdings äußerst großzügig … mein Süßer. Ich will aber auch von dir
dafür mehr … nicht nur ein paar Infos … ich will dich spüren … fest
und tief in mir spüren … du musst meine Küsse und meine Lippen auch mit
Naturalien bezahlen …!“

Wie ihre großen, dunklen Augen blitzten, sie ihre Haare schüttelte, und
ihm unentwegt direkt in die Augen schaute, wie sie so verführerisch,
richtig verrucht, leise redete, ihn anlächelte und sich bewegte, war er
jetzt tatsächlich sehr nahe am Durchdrehen. Das hatte er noch nie erlebt,
dass ihm eine Frau so eindeutig und auch noch so liebevoll und zärtlich
bedeutet hatte, was sie wollte, dass sie jetzt und gleich ficken wollte. Er
dachte „Sie wir sexgeschichten kategorien kt auf mich wie die personifizierte Verführung, wie der
Versucher persönlich. Genau so musste damals im Paradies die Schlange die
Eva und Eva den Adam gelockt, verführt und kopflos gemacht haben, dass er
schließlich sogar das Verbotene tat, gegen den Willen seines Schöpfers
verstieß und ebenfalls einen Apfel vom Baum der Erkenntnis nahm. Genau so
muss das gewesen sein.“ Ganz langsam bewegte sich Chantall lächelnd
rückwärts zum breiten Bett und winkte ihm mit kleinen Bewegungen ihrer
Hände. Dabei flüsterte sie leise „Komm, komm nur, komm, mein Francoise,
komm zu deiner Chantall, sei mein braver Junge, komm doch, komm …!“

Francoise folgte ihr ergeben wie ein Hündchen und sah ihr nur fasziniert
in die Augen, von denen er schon die ganze Zeit nicht mehr loskam, weil sie
sich wie Anker in den seinen verhakt hatten. Chantall hatte ihm, ohne dass
er es merkte, innerh

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sexgeschichten kinder alb einer Minute das Heft komplett aus der Hand
genommen. Genau genommen hatte es ja sowieso noch nie in der Hand, und
hatte bisher sich genau so verhalten, wie sie es für ihn wollte. Francoise
stotterte leise „Chantall … ich hab gar keine Infos … Mädchen … Du bist
jetzt genau da … da, wo ich dich die ganze Zeit schon haben wollte …
Chantall … du bist nämlich das geilste Weib … das mir jemals begegnet
ist … das raffinierteste Luder … ein Luder … ein geiles Luder … ein
Wahnsinnsweib … du bist so geil … so unglaublich geil … Chantall …
Du machst mich total fert sexgeschichten kinder ig …!“

Da lachte Chantall auf und sagte leise „Das hab ich mir so gedacht, mein
lieber Francoise. Du bist nämlich ein richtiger Herzensbrecher. Weißt du,
dass du mir gefällst, schon von der ersten Sekunde an. Warum sonst bin ich
mit dir wohl in deine Höhle des Löwen gegangen …?“ Dabei ließ sie sich
auf das Bett fallen.

Francoise war sofort über ihr und ihre Lippen prallten aufeinander. Sie
wälzten sich richtig auf dem Bett, so hatte sie jetzt beide Leidenschaft
und Geilheit gepackt. Es dauerte etwas, bis Francoise sich von ihren Lippen
wieder etwas trennen und aus Chantalls fester Umarmung befreien konnte. Er
keuchte „Chantall, versteh doch … bitte … versteht doch … ich kann
nicht anders … alles an dir ist so furchtbar geil … so furchtbar geil
… so wahnsinnig erotisch … macht mich wahnsinnig … alles …
verstehst du … du verdammtes, geiles W sexgeschichten kinder eib du … Du machst mich
wahnsinnig … Chantall … ich will dich … verstehst du … ich will
dich einfach … Du bist so schön, so hübsch und reizend, ein wahnsinnig
tolles, aufregendes Weib. Jede Faser in mir schreit nach dir … Ich halte
das wirklich nicht mehr aus … Ich kann nicht mehr denken … sehne mich
so sehr nach allen deinen Lippen …!“ Dazwischen folgten natürlich ein paar
innige Küsse, leidenschaftliche Zungenkämpfe, Francoise Entdeckerdrang mit
seinen Händen, die jetzt alles abgreifen und packen mussten.

Chantall flüsterte „Kriegst du ja … Ich weiß doch … was du möchtest …
wo du hin willst … was große Jungen besonders gerne mögen. Vielleicht mag
das ja auch mit dir, weil du mir so gut gefällst. Das sollst du doch auch
alles bekommen. Ich möchte aber für alles, was ich bekomme, bezahlen. Ich
möchte bitteschön mit meinem Körper bezahlen. Ich sexgeschichten kinder bin nämlich ein
anständiges Mädchen … Und ich möchte sofort und im voraus bezahlen …!“
lachte sie. Zärtlich sah sie ihn an „Du machst mich auch geil … Francoise
… verstehst du … richtig geil, spitz … machst mich wahnsinnig … Ich
spür es auch so … wie du … überall … im ganzen Unterleib … im Bauch
und in der Brust … in meiner Muschi … überall. Mein Körper, meine
Muschi und mein Busen schreit auch nach dir … will dich … braucht dich
… will dich spüren … verstehst du … mein Francoise, du süßer Kerl?
Ich will das Gleiche … wie du. Ich will alles das … was du auch willst
… dich … ganz und tief in mir … in meinem Bauch, deine Hände, deinen
Schwanz, deinen Mund, alles von dir. Tief drinnen möchte ich dich jetzt
gleich spüren. Bitte, Francoise, tu es … Für vier Tage, nicht mehr,
möchte ich ganz nur dir gehören, wenn du ganz nur m

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mit dir so richtig geilen Sex erleben. Pfeif auf Vorträge, wie beide tun
etwas für uns und unsere Körper, was meinst du!“

Fest umgriff er sie mit seinen Armen und hielt sie fest „Du bist nicht nur
ein schönes Mädchen. Du bist auch verdammt klug. Genau das werden wir tun.
Und jetzt gehörst du mir. Ich hätte wirklich nicht mehr weiter gekonnt, und
ich hätte dich auf der Liege einfach vergewaltigt. Das war nicht mehr zum
Aushalten neben dir, dich so zu sehen. Mir war alles egal. Ich hab schon
überlegt, wie ich dir den Badeanzug herunterreiße und dich einfach packe sexgeschichten klinik ,
verstehst du, dich einfach vergewaltige. Tausend Möglichkeiten hab ich
durchgespielt, dich dorthin zu locken, wo ich dich einfach ficken kann,
verstehst du? Du bist innerhalb kurzer Zeit so richtig eine Wahnvorstellung
geworden, und es wurde von Minute zu Minute immer noch schlimmer. Jetzt
weiß ich auch, warum und wie Sexualverbrechen passieren. Man dreht einfach
durch … ist besinnungslos vor Geilheit und Sehnsucht nach einer Frau …
nach der Aufregensten … der Schönsten … der Geilsten … der
Zauberhaftesten … der Reizensten … und Liebsten … dem traumhaftesten
Weib, dem man je begegnet ist. Wahnsinn, und jetzt liegst du in meinem Bett
… und gehörst für vier Tage nur mir. Das ist einfach nur noch der
Wahnsinn!“

Minutenlang küssten sie sich immer wieder. Ihre Lippen und Zungen kämpften
ständig immer noch weiter. Jeder wollte mit der Zunge in den an sexgeschichten klinik deren
eindringen. Chantall genoss diese Zungenspiele, seine Leidenschaft und Gier
nach ihrem Körper. Das genoss sie förmlich. Sie liebte es, wie er sie
ungeduldig streichelte, überall packte und mit der Zunge in ihren Mund
fickte und besitzergreifend beherrschte. Unbewusste formte sie mit ihren
Lippen eine Muschiöffnung und gab ihm und sich selbst das schöne Gefühl,
dass seine Zunge wie ein Schwanz in sie eindrang und sie stieß.

9.
Er rennt mit Freuden in die Falle

Francoise musste jetzt zuerst einmal ihren ganzen Körper erkunden. Als er
gerade schwer mit ihren Brüsten beschäftigt war, fragte er sie so eben mal
und grinste dabei „Du nimmst doch sicher die Pille, oder brauchen wir einen
Gummi? Ich hab nämlich keinen …!“

Sie lachte „Und ich hab auch keinen. Keine Angst, mein Süßer, wir brauchen
auch keinen. Ich nehme die Pille, weißt du, die tut meinem sexgeschichten klinik Teint so gut.
Dadurch hab ich immer so eine schöne Haut, ist doch gut, oder? Und für dich
ist jetzt ganz praktisch, weil du dich mit vollem Gefühl in meiner Muschi
austoben darfst. Du bist doch bestimmt kein Rumtreiber, bei dem man
aufpassen müsste, oder …?“

Francoise lachte „Bestimmt nicht, bisher nur mit Gummis. In Echt hab ich
mal eine entjungfert, die war gerade mal 22, sonst nichts. Ich hab schon
seit Monaten keine Freundin mehr, hab gar keine Zeit dafür. Frauen kosten
Zeit, Zeit, und die hab ich meistens überhaupt nicht, weil ich ständig
unterwegs bin …!“

Chantall lachte „Blöde Gummis, ich hasse Gummis, die man noch umständlich
drüberziehen muss, wenn man furchtbar geil ist und nur noch ficken will.
Außerdem werde ich ganz wund davon. Ich vertrag die Dinger nicht. Das, was
du mir jetzt geben wirst, wird mir übrigens bestimmt auch gut tun. Ist eine

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sexgeschichten kliniksex Premiere, hab ich nämlich noch nie drinnen gehabt, eben wegen der blöden
Gummis …!“
Francoise fragte lächelnd „Was meinst du damit …?“

Chantall lächelte ihn zärtlich an „Dein Samen, den du mir ausnahmsweise
ganz tief in meine Muschi reinspritzen darfst. Den will ich jetzt haben von
dir. Komisch, ich sehne mich richtig danach, will ihn einfach mal spüren.
Eine richtige Frau, so richtig entjungfert ist man doch erst, wenn die
Muschi und alles da unten mal so richtig mit Samen bespritzt und
überschwemmt worden ist. Der tut nämlich ganz bestimmt so gut, wenn er vom
sexgeschichten kliniksex richtigen Mann kommt. Da soll er ja sogar ein köstliches Labsal für Leib,
Seele und Psyche sein. Der soll wie eine Droge wirken, den Kreislauf
erfrischen, die Muschi schön durchbluten, und alles so was …!“

„Ja, ja, der ist ja so was von gut und gesund. Bin ich denn der richtige
Mann …?“
„Ja, das bist du. Du gefällst mir sehr viel mehr, als für mich gut ist.
Ich sehne mich das erste Mal danach, dass mir ein Mann seinen Samen
reinspritzt, so richtig volle Kanne meine Muschi innen abspritzt. Seltsam,
ich hab noch nie einen Schwanz und den Samen eines Mannes so richtig fest
und tief in mir spüren wollen, wie bei dir jetzt. Vielleicht liegt es
daran, dass ich bisher noch nie einen Mann so mochte, wie dich. Wenn ich
jetzt fruchtbar wäre, würde ich mir wahrscheinlich von dir sogar ein Kind
machen lassen, so fühle ich mich, geil, richtig spitz auf dich, rollig. Da
b sexgeschichten kliniksex esteht aber leider keine Hoffnung. Außerdem wäre ich nach meiner Rechnung
sowieso in etwa fünf Tagen meine Regel wieder da. Wir sind also doppelt
abgesichert, mein Süßer. Du darfst reinspritzen, was dein bestes Stück
hergibt, orginal und ohne Gummi dazwischen. Wir sollten aber zumindest ein
Handtuch darunter legen. Das gefällt dir doch bestimmt? Das letzte Mal, wo
ich einen Schwanz, aber brav mit Gummi drüber, gespürt hab, ist schon Jahre
her. Ich weiß gar nicht mehr, wie das ist, wenn man einen drinnen hat
…!“

Das klang ja interessant. In Gedanken schlug er regelrechte Purzelbäume,
dass er sich in dieser Frau hemmungslos ausspritzen durfte. “Das werden
unterhaltsame Tage, im Bett, Mädchen … und nur im Bett …!“ dachte er.
Der Zeitplan hatte er dabei schon festgelegt „Ficken, Spritzen, bisschen
Schlafen, Ficken, Spritzen, Essen, Ficken, Spritzen, bisschen sexgeschichten kliniksex Schlafen,
Tanzen, Schmusen, Ficken, Spritzen …“ und das Ganze natürlich etwas
variiert wieder von vorne. Und weil Chantall längst das gleiche Programm,
mit noch etwas mehr Ficken und Spritzen, schon festgelegt hatte, sollte das
auch so perfekt klappen.

Jetzt war man erst noch beim Schmusen. Schließlich konnte man ja nicht
gleich über eine solche Frau herfallen. Ein bisschen einschlägige
Anpirsch-Konversation musste da schon sein, danach aber gleich und umso
fester. Francoise wollte jetzt das mit den ‚etliche Jahre’ schon etwas
genauer wissen. Das klang ja zu interessant, eine tolle Frau, die es noch
dazu ganz dringend brauchte, die praktisch richtig notgeil war „Wie lange
ist das denn her, Chantall, dass einer in dir drinnen war …!“ fragte er
sie grinsend.

Chantall lächelte nur und überlegte „Ich glaub, das war schon vor etwa 2,
3 Jahren und es war gar nicht schön. Das erste Mal war, warte mal, mit 21,
liegt also jetzt schon fast 17 Jahre zurück. Mehr war leider nicht…!“
Damit hatte sie ihm jetzt gleich auch noch ihr wahres Alter untergejubelt.
Er hatte sofort addiert. Seiner Miene nach zu urteilen, war ihm das
mega-egal. Im Gegenteil, richtig stolz war, dass er, er, dieses reife Weib,
dieses Vollblutweib, ‚knacken’ durfte. Er reagierte gar nicht darauf, im
Gegenteil, er grinste glücklich.

Sie redete gleich weiter „Die Männer waren immer wie die Karnickel. Sie
waren furchtbar brutal, einfach rauf, rein, raus, rein und schon war es
passiert. Es hat furchtbar weh getan, weil meine Muschi nicht so weit ist,
verstehst du? Ich hab das ja nur ein paar Mal gemacht und das hat mir schon
gereicht. Da war ja nie mehr einer drinnen. Genau genommen bin ich immer
noch oder längst schon wieder Jungfrau. Für dich ist das doch sicher etwas
Alltägliches. Hast bestimmt viele Freundinnen, mit denen du es oft machst?
Genau so siehst du aus, wie so ein Casanova. So wie du aussiehst, kannst du
doch an jedem Finger zehn haben. Jetzt gehörst du auf jeden Fall mal mir
und keiner anderen, mein Liebling, nur mir …

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