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By | 25. August 2008

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Po, einemdezenten Grinsen im Gesicht wieder zur Küche gestöckelt. Dem Bild einer versauten, verruchten Hure, das sie abgab, setzte dabei ihrAnblick von hinten das Krönchen auf. Ihre aufreizenden Bewegungen, ihrzärtliches Lächeln und ihre unentwegt blitzenden Augen, die er so sehrliebte, rundeten ihr Erscheinungsbild perfekt ab. Sie bot ihm eine Show,wie er sie sich selbst in seinen geilsten Träumen nicht vorstellen konnte.Für das Dessert hatte sie sich ein überraschung überlegt. Sie stellte sichneben ihn hin und fragte ganz scheinheilig "Möchte der Herr auch einenSchluck ganz frischer Milch geniessen, frisch von der Quelle. Besonders gutfür die Manneskraft …!" Die brauchte schon längst keine Stärkung mehr.Sein Schwanz war die letzte halbe Stunde unentwegt von einer Erektion indie andere geraten. Er nickte. Sofort beugte sich Chantall nach vorne,küsste ihn lange auf den Mund und hielt ihm ihre zwangsläufig immer nochvom Stillen her sehr prallen Brüste einladend hin. Langsam griff er danachmit beiden Händen zu ihrer linken Brust und legte seinen Mund über diedicke Zitze, die auch vom Stillen und ihrer Erregung her gross und festwaren. Vorsichtig begann er daran zu saugen. Die Milch, die überausreichlich floss, war nichts besonderes. Was er so geil fand, war das anihren Brüsten saugen zu dürfen, aus denen ja tatsächlich Milch kam. Es warihm ein grosser Liebes und Vertrauensbeweis, den sie ihm damit schenkte.Bisher war ihm dieses Vergnügen nur einmal kurz vergönnt, als sie nach demStillen der Tochter das Kind in die Wiege zurücklegte, sich das Kleid unddas Höschen auszog und dabei meinte "Und jetzt darf mein grosser Junge festsaugen. Dabei öffnete sie ihm die Hose und bedeutete ihm, dass er sich aufdas Bett legen sollte "Ich brauch dich, mein Liebster…!" Chantall führtesich seinen steifen Prügel in die Muschi ein, setzte sich auf ihn drauf undbeugte sich nach vorne. Jetzt konnte er mit seinem zweitliebsten Spielzeugeseine Freude haben. In dem ersten dieser Spielzeuge, seinemLieblingsspielzeug, war er bis zum Anschlag drinnen und die beiden anderenwurden jetzt ausgiebig betastet und auch an den Zitzen gesaugt. Das warallerdings schon etliche Monate her. Nach dem zärtlichen Saugen und Küssen an ihren Brüsten kam derSchlussakkord. Chantall legte ihm zärtlich anlächelnd auf einem Teller die"Rechnung hin. Bis dahin hatte er sich zurückgehalten, sie nur ein paarMal auf den Po getätschelt und gepackt. Ihre so provozierendherausschauenden Lippen musste er unbedingt lange zärtlich küssen und mitdem Finger langsam ganz in sie eindringen, als sie neben ihm stand.Schliesslich war sie ja sein Dienstmädchen. Chantall fragte ihn dabei "O,mein Herr prüft das zweite Dessert. Ich verspreche ihnen beste Zubereitungund kochend heiss Ihr grosser Löffel wird an der Feuchtigkeit in dem Dessertseine besondere Freude haben. Es will dringend vernascht werden. Eszerläuft schon …!" Francoise spielte natürlich perfekt mit "O ja, Mademoiselle, das Dessertist nur etwas für einen besonderen Gourmet, ganz offensichtlichvorzüglichst, unüberbietbar lecker, das Feinste vom Feinen. Das fühle ichund sehe ich voller Begierde. Der Geschmack des köstlichen Saftes ist wieRauschgift Der Geruch ist betörend, macht seltsam wild und heiss. Es istder schönste Duft dieser Welt …!" Es war natürlich keine Rechnung, sondern ein lieber Brief, den sie ihmabschliessend servierte. Darin stand auch der besondere Grund für das"Festessen nach Chantalls Rezept . Francoise musste über mehrere Wochenimmer wieder Reisen unternehmen. Chantall war trotz Kindermädchen mit ihrenumtriebigen Zwillingen und dem Baby voll ausgelastet. Die Kinder hattenzwar absoluten Vorrang. Sie musste sich allerdings in Francoise Abwesenheitauch immer wieder um ihre geschäftliche Verantwortung in derKonzernzentrale in Avignon kümmern. Dabei hatten sie zwangsläufig auf somanche sehnsüchtig gewünschte innige Begegnung verzichten müssen. Derbesondere Abend sollte ihn ein klein wenig für seine Belastungenentschädigen und vor allem ein

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sexgeschichten kostenlos Abend sein, den sie beide nie vergassen, weilsie dabei auch ihr viertes Kind gezeugt hatten. Chantall hatte geschrieben: "Mein Liebster, du hast die letzten Wochen so unendlich grosse Belastungen zu tragengehabt, und wir beide haben aufeinander manches Mal verzichten müssen. Ichmöchte, dass du heute ganz glücklich bist und auch mich damit glücklichmachst. Deine kleine Frau, mein Schoss, ist heute ganz "heiss . Deine Liebste istfruchtbar, für dich, um dir noch ein Kind zu schenken. Alles in mir wartetauf deinen Samen, wartet darauf, dass du, mein Liebster, mir wieder einKind machst. Ich sehne mich auch so sehr nach deinem ungestümen, so schönmeinen Unterleib beherrschenden Schwanz.Wenn du so tief sexgeschichten kostenlos in meinem Leib bist und mich beherrscht, sind wir nur nochein Leib, ein Geist und eine Seele, vollkommen in einander verschmolzen. Ich sehne mich so sehr nach deinen Küssen, deinem Mund und deiner Zunge anmeiner Muschi. Ich sehne mich so sehr nach deinen Händen, deinem Körper unddeinen Zärtlichkeiten, nach dir. Ich sehne mich danach, dich wieder einmalin meinem Po zu spüren. Und ich sehne mich danach, wieder einmal deinenkostbaren Samen trinken zu dürfen. Ganz besonders sehne ich mich natürlichnach deinem Samen für ein Baby. Meinen über alles geliebten Francoise, Dich, mein über alles geliebterMann, habe ich so sehr vermisst. Bitte, mein Liebster, ich möchte von dirwieder ein Kind, mach es mir jetzt gleich. Spritz es mir bitte gleich inmeinen so sehnsüchtig nach Deinen Samen lechzenden Bauch. Es ist allesbereit und wartet auf deine so kostbare Samenspritze. Bitte gib sie mir,die Besamungsspitze aus deinem Leib, ich giere danach für ein Kind, das ichDir wieder schenken möcht sexgeschichten kostenlos e. Und ich brauche sie auch für mich selbst, fürmeinen Körper, für mein Herz und meine Seele, für mein ganzes Denken undFühlen, für alles in mir. Sie ist das Leben spendende Elixier für unserKind, und für mich selbst auch die so geheimnisvolle, heilige und grössteLeben spendende Kraft. Komm jetzt gleich in Deine Chantall und erwecke mitdeinem Samen das in meiner Muschi darauf wartende Ei zum Leben. Ich liebe dich so sehr, du kluger, starker, du hübscher und so unendlichfleissiger Mann, du mein wunderbarer Ehemann, mein Traumprinz und du sounbeschreiblich guter und liebevoller Vater unserer Kinder. Ich wollte den besten und liebsten aller Männer für mich. Und ich wollteden besten Mann und Vater der Welt, der mich schwängert, und für meineKinder und für mich für immer und ewig da ist. Ich habe ihn bekommen. DasSchicksal hat uns einander geschenkt und unsere Körper, unsere Herzen undunsere Seelen verschmelzen lassen, eins werden lassen. Du warst dieser Mann sexgeschichten kostenlos von der ersten Sekunde an, du bist es und du wirst es immerzu bleiben,immer und ewig.Deine Dich für immer, über alles und ewig so sehr und so unendlich innigliebende Chantall." Sofort sprang Francoise auf, riss sie in seine Arme und überhäufte sie mitKüssen. Am liebsten wäre er gleich an Ort und Stelle auf den Boden gesunkenoder hätte sie auf dem Tisch genommen. Chantall flüsterte "Mach es imSchlafzimmer, mein Liebster. Da sind wir ungestört und alles ist schonvorbereitet …!" Nach einer minutenlangen heftigen Kussorgie nahm er siedeshalb auf seine Arme und trug sie dort hin. Während Francoise sich dieKleidung vom Leib riss, machte Chantall immer feste weiter, ihn so richtigtotal anzuheizen, auch wenn es dessen gar nicht bedurfte. Mit geschlossenenAugen bewegte sie sich geil hin und her und spreizte die Beine.Ununterbrochen streichelten und umfingen ihre Hände die Brüste, den Bauchund die Scham. Leise stöhnte sie dabei "Jetzt fickt mir gleich meinLiebster wi

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online sexgeschichten eder ein Kind. Francoise, Liebster, spritz mir schnell deinenSamen, deinen Samen, gib mir deine Spritze für unser Baby, mach mir einKind. In mir ist alles so heiss und sehnt sich nach dir und deinem Schwanz.Gib ihn mir, fick deine geile Frau, fick sie, fick ihr ein Kind in denläufigen Bauch. Spritz mir deinen Samen, mein Liebster, fest spritzen,gleich, bitte …!"19.Beschützer beim Ausritt und wilder Ritt im HeuChantall hatte sich das perfekt zurecht gelegt "Einen solch heissen Maitagmuss man doch ausnützen. Da draussen sind wir völlig ungestört und könnenhemmungslos unseren Gefühlen freien Lauf lassen …!" dachte sie, als siemit Francoise beim Frühstück verabredete, gemeinsam auszureiten. Jetzt online sexgeschichten waren sie gerade unterwegs. Lachend hielt sie neben Büschen an "Liebling,ich muss mal schnell Pippi machen …!" und stieg vom Pferd. So richtigeine auf naiv spielend meinte sie sich in seinem Blickwinkel die Hoseherunter schiebend und in die Hocke gehend "Weisst du, mein Liebling, an denfruchtbaren Tagen sollen ja die Frauen besonders gefährdet sein, dass sieMänner vergewaltigen. Die sollen das ja heute noch unbewusst riechen, wenneine Muschi heiss ist. Riechst du denn heute etwas so Besonderes hier …ich meine, dass ich so heiss bin, da in der Muschi drinnen … richtigläufig bin … das kannst du ja gar nicht mehr riechen, weil das bei denMännern schon verkümmert ist …!" Er hielt seine Nase schnüffelnd in dieLuft und lachte dabei "Mir wird irgendwie so schummrig. Seltsam,irgendetwas zwingt mich dazu, jetzt abzusteigen, die Pferde anzubinden unddir beim Aufstehen zu helfen. Dieser geheimnisvolle Lockstoff kommt dochtatsächlich genau aus deiner Richtung. Was das wohl ist …?&qu online sexgeschichten ot;Chantall lachte "Da riechst du sicher die Bären hier. Die riechen jawirklich lecker. Ich riech sie auch Die haben einen richtig intensivenGeruch. Damit wollen sie wohl die Menschen anlocken, dass sie vernaschtwerden. Was es alles gibt. Kannst ja mal kosten. Jetzt sind sie schön reifund saftig, zergehen auf der Zunge, sind so richtig etwas für Leib undSeele und so gesund, ja, ja, mit etwas Sahne drüber explodiert das Aromarichtig .. du liebst doch Bärengemüse über alles …!" Sofort hatte Jean gecheckt, was sein raffiniertes Luderchen da wieder sogeil inszenierte. Ganz harmlos schlich sich seine Chantall auf ihrenSamtpfötchen in seinen Unterleib. Innerhalb von Minuten war diese Katzejetzt über ihm und hatte ihn vom Scheitel bis zur Sohle total im Griff. Erwar ihr chancenlos ausgeliefert, und darüber sogar unendlich glücklich."Liebling, ich hab gelesen, da sollen sich ja die Frauen sogar wie läufigeHündinnen benehmen, und einfach so einen Rüden suchen, de online sexgeschichten r sie deckt. Ichmache natürlich so was nicht. Wenn ich mir vorstelle, ich müsste mir jetzteinen Mann suchen, der mich schnell besteigt und eine Samenspritze gibt,nur weil ich heute zufällig läufig bin. Da hab ich ja grosses Glück, dass dudabei bist und mich beschützt. Da kann meiner Muschi gar nichts passieren… und du bist ja so brav … mein Liebster … mein grosser Beschützer…!" "Weisst du, mein Liebster, so ein Kind ist doch was Wunderschönes, wenn esvon meinem geliebten Francoise ist, meinst du nicht …?" fragte sie ihnunverschämt angrinsend und sah ihn mit listigen Augen von unten heraus an.Francoise, der jetzt ebenfalls abgestiegen war und ein paar Meter vor ihrstand, grinste nur und dachte "Und wie ich dich jetzt beschützen werde. Ichwerde dich voll und total beschützen, bis in dein Innerstes werde ich zudeinem Schutz eindringen. Mein Gott, was hab ich nur für eine wunderbareFrau …!" Unentwegt sah er auf ihren Körper und beobachtete, wie sie

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sexgeschichten at sichim dicken, festen Strahl jetzt in das Gras ergoss "Dort muss ich ihr gleichwieder ein Kind reinspritzen …!" Chantall tat so, als ob sie seineverzehrenden Blick nach ihrem nackten Schritt nicht sah, beobachtete ihnaus den Augenwinkeln. Sie fragte ihn ganz harmlos "Siehst du die Beerenhier, sind die nicht lecker. Du liebst doch Beeren als Vorspeise … alsHauptgericht … als Dessert … süsse, dunkle Beeren am Morgen … amAbend … und in der Nacht. Und ich liebe so richtig dicke, lange Salamis,wow, da könnte ich immer gleich zubeissen und die in mich hineinsaugen …ahhhh … die sind ein Genuss … gibt es hier aber leider nicht. Na ja, sohat von uns beiden so seine Vorlieben … ach, du hast nicht zufällig soeine dicke Salami gerade dabei, Liebl sexgeschichten at ing … die würde mir heute jabesonders gut schmecken … hab richtigen Heisshunger danach …!" Francoise kochte, alles ihn ihm brodelte, vor allem verständlicherweisesein Unterleib und er war wild entschlossen und hatte sehr, sehr profane,rustikal primitive Gedanken "Heiss ist sie … da muss ich sofort handeln.Ungefickt kommt sie mir jetzt nicht weg. Mein raffiniertes Luder will michwieder richtig fertig machen. Wenn sie aufsteht, pack ich meine heiligeHure, dieses verdammte Weib, sie macht mich noch einmal irr, wahnsinnigmacht sie mich. Die Hosen bleiben gleich herunten … ich werfe sie reinins Gras … spreiz sie … und fick sie brutal nieder … meine geile Sau.Es ist meine Fotze … die tropft doch schon, so geil ist sie. Ich fick ihrjetzt wieder ein Kind. Sie will es ja. Meine Liebste will ja wiedergeschwängert werden. Wahnsinn, ist das schön, meine Frau will wieder einKind von mir, dass ich es ihr mache. Dich lass ich jetzt erst aus … wennich dich hier geschwängert hab … und wenn du den ganzen Waldzu sexgeschichten at sammenschreist. Jetzt pump ich dir deine Gebärmutter mit meinem Samenvoll … mach ich dir ein Kind … du geliebte Hure du … du heilige Huredu … ich liebe dich …!" Sie kam ihm zuvor, als sie leise sagte "Liebster … in der Satteltascheist eine Decke. Du wolltest doch bestimmt noch einen saftigen, süssen Bärenvernaschen … ich helf dir beim Pflücken … und du tust schön deine Sahnedrauf, und sorgst dafür, dass sich das Aroma schön entfaltet, ganz gross undstark wird …?" Schnell griff er nach den Decken. Drei hatte seine Liebste schönzusammengerollt und ganz unauffällig hinter den Sätteln und in einerSatteltasche festgeschnallt. Sogar an eine dichte Unterlage, die vor Kälteund Nässe schützte, und zwei kleine Kissen hatte sie gedacht. Er breitetesie schön versteckt unter den Büschen aus. Eine besonders kuschelige nahmChantall und lag schon unter der Decke. Sie hatte sich gleich Stiefel undHosen ausgezogen und die Bluse aufgeknöpft. Leise sagte s sexgeschichten at ie, ihn zärtlichanlächelnd "Beim Babymachen muss alles schön warm sein, vor allem fürmeinen Liebsten und seinen kostbaren Samen. Da darf er am Arsch und ich ander Muschi nicht frieren. Dann wirkt er am besten. Das muss er doch auchwieder in mir, ein Baby machen, in meinem Bauch da drinnen …!"Blitzschnell hatte er sich ausgezogen; ebenso Chantall. Fast nackt lagensie eine Minute später auf der Decke, umarmten einander leidenschaftlichund schienen sich mit ihren Lippen auffressen zu wollen. Als sie wieder zu Hause im Pferdestall waren, schauten sie nach allenPferden. Im Hengststall meinte der gerade fütternde alte Pferdepfleger "DerHengst hier riecht die Stute. Da müssen wir ihn unbedingt gleich nochaufspringen lassen. Der Kerl dreht uns sonst durch und schlägt uns dieganze Box kaputt. Seht nur, wie wild der nach der Stute ist ..!" Soforthatten sie gesehen, dass einer der Hengste sein Glied auf volle Grösseausgefahren hatte. Chantall stand grinsend an der Box und flüsterte demh

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www sexgeschichten inter ihr stehenden Francoise ins Ohr "O, mein Liebling, dann geht esnicht nur uns beiden heute so. Mein Hengst ist aber noch viel wilder. Derist mit einmal Aufspringen nicht zufrieden. Ich hab so ein schönes Dingheute schon in mir drinnen gehabt und vielleicht geht er ja noch mal aufBärenfang und ich bekomme bald gleich noch eine volle Ladung verpasst …!"Francoise hatte sie umfangen und versuchte, so dass es die anderen nichtsehen konnten, sie an den Brüsten und am Bauch zu streicheln. Sofortstellte sie sich etwas breitbeiniger hin und nur für ihn merkbar drücktesie leise geil stöhnend ihren Kopf nach hinten. Sie zeigte ihm, dass sieerneut bereit war und Verlangen nach seinem Schwanz und vor allem seinemSamen hatte. Eine Hand legte sich www sexgeschichten um seinen rechten Zeigefinger und machteganz leichte Fickbewegungen. "Sie fragte ihn leise "Magst du das, meinLiebster…?" Wenn sie zu den Stallungen gingen, beherrschte ihn meistensschon nach Minuten eine sich beständig aufbauende Geilheit. Gegen die vonChantall ausgehenden Reize, vor allem von ihrem drallen Po. Ihre Augen, ihrLachen und ihr Gangwerk empfand er immer als aufreizend. Am schlimmstenempfand er es allerdings, wenn sie ihre enge Reithose anhatte, und ihrsündiger Körper, ihre göttlichen Rundungen so sichtbar waren.Der Hengst hatte sich schon auf die Stute geschwungen und war heftig amStossen. Der etwas abseits stehende Pferdepfleger ermunterte ihn und gabhalblaut derbe Anweisungen. Er war ein besonders leidenschaftlicherStallmeister und sprach gerne mit seinen Tieren, so auch jetzt "So jetztfick sie … pack sie, das geile Luder. Zeig ihr, wer der Herr ist … jaaa… rauf mein Junge … hopp … hopp. Und rein mit dem Prügel … jaaaa… immer feste drauf auf das rossige Luder … und noch www sexgeschichten mal … Zack …poppen … poppen … und mit Schwung … komm, du fauler Sack … fick dasLuder .. pack sie … fick sie nieder … du kannst besser … härter,mein Junge … härter … ganz rein … jaaa … du bist hier der Boss …das kannst du noch fester … gib es ihr. Sie braucht es doch … weiterrein … da fehlen noch ein paar Zentimeter. Sie will es doch. Und zack … Du fickst sie wunderbar. Gute Arbeit … das machst du guuuuuut, meinJunge … braver Junge. Und jetzt schön spritzen .. spritz sie nieder …füll sie ab … jaaaaa … tut gut hähähä gute Füllung … das müsstereichen…!" Als der Hengst nach getaner Arbeit wieder von der Stute herunterrutschte,lief angesichts der grossen Mengen, die ihr der Hengst verpasst hatte, einSchwall des Samens heraus. Für den Pferdepfleger war das nicht erfreulich"Verdammt, der kostbare Saft. Ein halber Liter reicht doch auch, meinJunge. Den Rest brauchst du für deine anderen Frauen. Hast du prima gemachtund dir eine Belohnung ve www sexgeschichten rdient. Komm mit, jetzt gibt es zuerst einmal eineordentliche Stärkung nach der schweren Arbeit, schöne Karotten, äpfel undfeines Heu … O.K., eine Banane gibt es auch .. na ja, halt zwei … weildu so gut warst …!"Francoise und Chantall verschwanden angesichts einer solchen Animationsofort nach dem Akt klammheimlich und wortlos in die daneben befindlicheScheune und kletterten in den Heustock. Den beiden pressierte es jetzt ganzgewaltig. Sie konnten ihre Kleidung gar nicht schnell genug herunterreissen,so sehr eilte es ihnen. Chantall wollte nur noch, dass Francoise bei ihraufsprang und sie fickte. Sofort kniete sie sich vor ihm hin und streckteihm ihr Hinterteil entgegen, wie gerade eben die rossige Stute. UndFrancoise benahm sich genau wie der Hengst. Man hörte nur das Keuchen derbeiden und das Klatschen der verschwitzten Leiber, wenn sie bei Francoiseungestümen Stössen aufeinander prallten. Chantall hatte dabei natürlich auch ihr besonderes Vergnügen. Während ihrbeim Ausritt einfach nur wicht

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oma sexgeschichten ig war, dass er sie besamte, musste auch siejetzt dabei zu ihrem "Recht kommen . Das nahm sie sich jetzt ganzungezwungen und selbstverständlich. Francoise kannte das natürlich schonvon ihr und empfand das immer als unheimlich geil. Er hatte ihr dabei sogarschon ein Mal zusehen dürfen, als sie sich selbst streichelte. Beide erreichten sie fast gleichzeitig ihren Höhepunkt. Am meisten setzteFrancoise bei ihren Ficks immer das Stöhnen, das Keuchen und Winseln vonChantall zu. Damit katapultierte sie ihn so richtig in die totale Erregungund er musste sich sehr zusammenreissen und aufpassen, dass er dadurch nichtabgeschossen wurde. Auch jetzt gelang es ihm nur so lange, wie ihr Gewinselnur leise hörbar war. Als sie jetzt jedoch laut ihre Lust in das oma sexgeschichten Heuherausschrie und sich hemmungslos gehen liess, war es um ihn geschehen. Als sein Samen kam, keuchte er "Liebling … der Samen kommt … ich mussspritzen … ich muss spritzen … ich liebe dich … Lieeebling … ichspritz dich … ich fick dir ein Kind … ich fick dir ein Kind … ichfick dir ein Kind … ich mach dir ein Baby … Liebste … Liebste … Ichliebe dich …!" Im gleichen Moment war es auch um Chantall geschehen. Die schrie nur noch"Ahhhhhhh … ahhhhh … ahhhh … und fiel zur Seite. Der Speichel rannihr aus dem Mund. Beide Hände hatte sie schützend zwischen ihre angezogenenBeine auf die Scham gelegt. Francoise, der genau so, wie Chantall, völligausgepumpt in mehrfacher Hinsicht war, fiel hinter sie und umfing sie mitseinen Armen. So lagen sie etliche Minuten, bis sie beide wiedereinigermassen bei Atem waren und sich Chantall schliesslich zu ihm umdrehte.Lange küssten und streichelten sie noch einander zärtlich. Francoise fragte dabei Chantall leise "Krieg ich jetzt auch eineBelohnun oma sexgeschichten g, Karotten und äpfel und gutes Heu, wie der Hengst … uuuund zweiBananen?" Chantall lächelte ihn zärtlich an und sagte leise "Du bekommstalles, was du dir wünscht, alles …!" Sie fragte "Ist mein Liebsterglücklich …?" Francoise hatte jetzt richtig feuchte Augen, als er leise sagte "Ich binunbeschreiblich glücklich, unbeschreiblich …!"Auch Chantall begann zu schniefen. Sie schluchzte "Ich bin auch sounbeschreiblich glücklich und ich bitte den lieben Gott nur, dass es immerso schön bleiben soll, wir so glücklich sind, wie wir es jetzt sind …!"Lachend erhob sie sich und schaute nach oben "Lieber Gott da oben irgendwo,es soll alles schön so bleiben. Aber bitte schenk uns noch ein Baby …bitte, lieber Gott … das wünschen wir uns so sehr!" Francoise ergänztelächelnd und schaute auch nach oben "Moment … lieber Gott, eine kleineKorrektur hätte ich bitteschön … und danach gleich noch eines …!"Chantall l oma sexgeschichten achte laut "Jaaaa … und danach dann gleich noch eines …!"Die Väter kannten sich von Kindheit an. Schon alle zurückliegendenGenerationen wirtschafteten immer in bestem nachbarlichen undfreundschaftlichen Einvernehmen. Für eine Verbandelung auf Familienebenehatte es nie gereicht. Da waren den Couvilles die Bernotes dann letztlichvielleicht doch zu klein oder die Mädchen der Bernotes hatten sich ebenanderweitig verliebt. Frauen, die auf dem Gut der Couvilles das Szepterübernahmen, mussten welche sein, die Geld und Vermögen mit in die Familiebrachten, und möglichst dazu noch grosse Weinanbauflächen im Rhonetal. Sowar es allerdings eher zufällig auch bei der Mutter der dreiSchwestern. Die stammte aus der Gegend von Aix en Provence in der Provence.Bei seinem Einsatz für die "Le Mouvement de Resistance, die FranzösischeWiderstandsbewegung im 2. Weltkrieg, hatte er sie kennen gelernt. Allen war klar, dass auf beiden Gütern endlich ein Erbe her musste. DieEltern beider Famili

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sexgeschichten de en drängelten immer wieder. Bei den Couvilles dachtendie drei Schwestern Suzanne, Giselle und Chantall und bei den Bernotes dieBrüder Jean und Francoise allerdings nicht im Traum daran, ihre Bemühungenum eine feste Partnerschaft zu verstärken; sich eines Instituts zu bedienenoder gar den Verkuppelungsbemühungen der Eltern nachzugeben, lehnten siekategorisch alle ab. Die Brüder dachten, dass sie für eine Ehe noch viel zu jung waren und eineBindung an eine einzige Frau bei der Vielzahl der schönen Mädchen sowiesounmöglich, auf jeden Fall noch nicht sinnvoll war. Immer wieder hatten sieBeziehungen, waren wegen ihres typisch französischen Aussehens, Charme undArt sogar sehr begehrte Junggesellen. Sie waren weltoffen. Beide hatten siei sexgeschichten de n anderen Weinanbaugebieten Frankreichs Erfahrungen gesammelt. Francoisehatte zudem auch im Ausland auf mehreren Weingütern gelernt. Und zu denärmsten der Gegend gehörten sie auch nicht gerade.Pierre Couvilles, der Vater der Schwestern, der mit Charles Bernote, demVater der Brüder, nach einer Versammlung der Genossenschaft noch langebeisammen sass, hatte wieder einmal die Sprache auf das Thema "Hoferbe,Enkelkinder gebracht. Von seinem alten Freund wollte er wissen, wie esdazu bei ihm aussah. Der meinte nur "Unverändert, wie bei dir. Die beidenwollen sich nicht binden. Sie meinen, bis jetzt war noch nicht die Richtigedabei. Und die gibt es wohl auch nicht, es sei denn, sie wird genau nachihren Wünschen angefertigt, vom Bäcker gebacken. Da lassen sie sich auchnichts dreinreden. Dabei gäbe es so hübsche Mädchen rundherum und vor allemja bei dir auf dem Gut …!"Beide stellten sie zum tausendsten Mal fest, dass es das Idealste wäre,wenn Charles Söhne des Pierre Töchter heira sexgeschichten de ten, oder zumindest einer vonCharles Söhnen mit einer der Töchter des Pierre ein Paar wurde. Damitverbanden sie immer schon den Gedanken, dass ihre beiden Güter zusammenkamen, noch stärker wurden und sehr viel besser bestehen konnten. Schon injungen Jahren hatten die beiden unzertrennlichen Freunde, die schonzusammen waren, seit sie denken konnten, immer wieder von ihrem Traumgesprochen. Ihre Kinder sollten einmal die beiden Familien festzusammenschweissen, und in einer grossen Familie vereinen. Jean und Francoise kannten die drei Schwestern und die drei Schwestern dieBrüder nur von sehr kurzen Begegnungen her, die in der Kindheit undJugendzeit lagen. Für ein näheres Kennenlernen gab es in den letzten zweiJahrzehnten nie einen Anlass, weil nur die Väter bis in die Zeit dergeschilderten Ereignisse in den Weinbergen anschafften und als Eigentümerauftraten.Die Brüder und die Schwestern waren fast eine unterschiedliche Generation.Francoise und Jean waren 30 bzw. 32 Jahre alt. Chantall war 38 und dieZwil sexgeschichten de lingsschwestern Giselle und Suzanne waren bereits 39. DieserAltersunterschied war beträchtlich. Die Schwestern sahen allerdings sehrviel jünger aus. Weder in den örtlichen Schulen noch im privaten Bereichgab es Berührungspunkte. Ihre Güter lagen zwar nur wenige Kilometerauseinander. Man half sich in Notfällen sofort und die Anbauflächengrenzten sogar über weite Strecken aneinander. Die jungen Leute liefen sichaber einfach nie über den Weg. Zudem waren sie alle über mehr oder wenigerlange Zeiten nicht zu Hause, weil sie eine Lehre absolvierten, studiertenoder in anderen Anbaugebieten ihren Horizont erweiterten. Der Umstand, dassdie Couvilles den Sitz ihres grossen Verwaltungsgebäudes in Avignon und dieBernotes auf ihrem Weingut hatten, begünstigte die Entwicklung aneinandervorbei. Die Couvilles besassen auch in anderen Anbaugebieten grosse Flächen,Industriebeteiligungen, Immobilien und Vieles mehr. Es war ein regelrechtergrosser Konzern, zu dem zahlreiche Firmen, stille Teilhaberschafte

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private sexgeschichten n undAktienmehrheiten quer durch Frankreich gehörten. überdies gehörten sie zuunterschiedlichen Gemeinden. Das grosse Weingut der Couvilles lag inmitten eines Tales und bestand auseinem alten, schlossähnlichen Haupthaus und zahlreichen nahe gelegenenaltehrwürdigen Gebäuden, die für den Weinanbau benötigt wurden, Labors unddie örtliche Verwaltung enthielten. Etwas abseits waren die Wohnhäuser vonBediensteten. Die meisten waren schon viele Jahre auf dem Weingut. Nichtwenige arbeiteten zum Teil schon in der dritten und vierten Generation fürdie Couvilles. Auch die Verarbeitung der Trauben erfolgte ehedem auf denGütern. Das rentierte sich schon lange nicht mehr. Sie wurden zur eigenengrossen Firma ab private sexgeschichten transportiert. Das erheblich kleinere Weingut der Bernoteslag am Rande eines Dorfes auf der anderen Seite des Höhenzuges. Lediglich Pierre Couvilles und Charles Bernote besuchten sich mit ihrenFrauen gelegentlich, oder trafen sich bei gemeinsamen Freunden. DiePlanungen der Väter, die sie natürlich auch noch weiter gesponnen hatten,waren auf jeden Fall überflüssig wie ein Kropf. Das Schicksal hatte dazulängst die Regie übernommen und die Fäden so gesponnen, dass sich alle fünfKinder schliesslich in einem dichten Netz verfingen und nie mehr davonloskommen konnten und wollten. Die Wege der Brüder und Schwestern kreuztensich ohne jegliche Planung oder Absicht kurz nach einander. Der Zufall,oder, je nach Betrachtungsweise, die Vorsehung, führte sie immer wiederzusammen, bis sie schliesslich endgültig zu einander fanden. 2.Zusammenstösse Francoise und Chantall machten den Anfang. Francoise hatte es furchtbareilig. Er wollte aus dem Weg zum Weingut auf die Hauptstrasse einbiegen und&u private sexgeschichten uml;bersah Chantall, die auf der Vorfahrtsstrasse nach Avignon unterwegs war.Chantall musste ihm ausweichen, schleuderte und wäre beinahe in einer Wiesegelandet. Francoise sprang aus seinem Auto, lief zum Auto Chantalls, riss die Türeauf und rief "Verzeihen sie … Madame … ist ihnen etwas passiert …?" Chantall sass lachend im Auto "Nein, O Gott, mein Junge, wo hast du denndas Autofahren gelernt? Du solltest dir eine Brille zulegen, mein Lieber..!" "Tut mir leid, ich habe sie übersehen, weil ich durch die Radler neben mirabgelenkt war…!" "O.K., ist ja nichts passiert, nur Fahrstunden würde ich trotzdem noch malnehmen Da sind Lücken, ganz offensichtlich, Monsieur. Ich muss weiter,also … au Revoir … und schön üben … üben …!" Damit war die kurzeEpisode auch schon wieder beendet. Sie fuhr mit ihrem kleinen Renault vomRandstreifen, auf dem sie gelandet war, und rauschte ab in RichtungAvignon. Francoise sah ihr mit offenem Mund nach. Der Schreck üb private sexgeschichten er den Unfall, dener beinahe verursacht hatte, sass ihm noch etwas in den Gliedern. Das Ganzehätte auch ziemlich böse ausgehen können, wenn die Frau nicht so perfektreagiert hätte. Auch den sekundenlangen Anblick dieser Frau und ihre Stimmehatte er genau gespeichert. Er fragte sich "Was war das denn für ein heisserFeger … ein richtig süsser, schwarzer Teufel … eine Rassestute … undwie sie gelacht hat … Ich liebe Frauen mit schwarzem Pagenkopf und schönproperen Formen … Brrrr … das geht einem ja richtig durch Mark undBein, so schön ist das. Und ihre grossen, dunklen Augen. Sie hat nur süssgelacht, hat mich nicht geschimpft, kein böses Wort, obwohl sie gute Gründedafür gehabt hätte. Jede andere wäre wahrscheinlich ausgeflippt, die nicht.Frech ist sie auch ein bisschen, sehr lieb süss frech. Sagt doch glatt "MeinJunge , behandelt mich wie einen dummen Jungen, Frechheit. Das klangrichtig süss … so süss … ja … fast liebevoll … freundsch

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sexgeschichten lesen aftlich, wiesie es gesagt hat. Dabei ist sie bestimmt in meinem Alter. Wo ich dasFahren gelernt hab? Und ich soll noch Fahrstunden nehmen … so einekleine, freche Göre …!", dachte er. "Sie hat ja recht. Das hätte fürbeide ganz schön dumm ausgehen können, wenn sie mir mit ihrem Hustenbonbonin die Seite gerauscht wäre. Wie konnte ich den Wagen nur übersehen. Genau,ich bin von der Sonne geblendet gewesen und dazu die blöden Radler. Moment,die könnte auch hier aus der Gegend sein. Das Kennzeichen war von Avignon.Gesehen hab ich sie aber noch nie. So hübsch und attraktiv, wie sie ist. Dawäre sie mir bestimmt sofort aufgefallen…!" Auch Chantall war der sympathische Mann ins Auge gestochen. Sehr gena sexgeschichten lesen uregistrierte sie, dass er keinen Ring trug. Sie dachte "Hübscher Bengel …meine Kragenweite … aber … leider, leider … viel zu jung. Er istsicher ein Besucher oder erst kurz hier. Gesehen hab ich ihn noch nie.Dabei möchte ich doch so einen Jungen. Obwohl, Giselle hat erst einenrausgeworfen, der 10 Jahre jünger war. Der hat nur bei anderen Weibernrumgehurt. Es ist doch immer wieder das Gleiche. Die mir gefallen würden,sind zu jung und denen ich gefallen würde, die sind mir zu alt. Was sollich denn mit einem 45 jährigen, der möglichst noch geschieden ist,erwachsene Kinder hat und faul auf der Couch liegt. Ausserdem sind dieBrauchbaren sowieso alle längst in festen Händen oder heiratsunwillig,fanatische Single. Ich will eigene Kinder. Den Mann dazu brauche ich nicht.Das sind doch alles nur geile Schweine, die mich zwischen den Beinenmalträtieren, an mein Geld wollen. Zeit und Nerven kosten sie, und wollenmir als Frau nichts geben, ja, bestenfalls die ersten vier Wochen. Danachist wieder Sc sexgeschichten lesen hluss mit Zärtlichkeiten und inniger Liebe,Streicheleinheiten, wie sie jede Frau immer braucht. Wenn ich sie erstanmahnen muss, sind sie geschenkt. Ich träume von einem starken Mann, derjung ist, und zu dem ich aufsehen kann, der einfach nur lieb zu mir ist undmich zur rechten Zeit an der Hand nimmt, und bedingungslos treu und ehrlichmit mir gemeinsam das Leben begeistert. Chantall, den gibt es nur leidernicht …!" Das nächste Zusammentreffen der beiden war auch rein zufällig. Chantallsah Francoise Auto vor dem Firmengebäude auf einem Parkplatz, der für dieCouvilles reserviert war, stehen. Sofort hatte sie Francoise Auto wiedererkannt. Ein paar Sekunden ärgerte sie sich etwas, weil ihr der freche Kerlschon wieder in die Quere kam. Weil es eilte, stellt sie sich einfachdahinter und sperrt ihn ein, weil sie sonst keinen freien Platz fand. Als sie in ihrem Büro war, bekam sie doch ein schlechtes Gewissen, weilsie ihn einfach eingesperrt hatte und beobachtete sein Auto vom Fensteraus. Bei dem Beina sexgeschichten lesen heunfall ging alles so schnell, da hatte sie ihn nurfür Sekunden von der Seite etwas gesehen. Als sie ihn jetzt von ihrem Büroaus in voller Lebensgrösse sah, wie er da auf sein Auto zuging, sichsichtlich über das Auto hinter seinem ärgerte, war ihre ersteSchlussfolgerung "Gefällt mir, sieht gut aus, scheint wirklich ein netterKerl zu sein. Was er wohl hier sucht?" Schnell öffnete sie das Fenster undrief ihm zu, dass sie gleich wegfuhr. Als sie auf dem Weg zu ihrem Autobei ihm vorbeikam, lachte sie "O Monsieur, haben sie ein Problem? Das tutmir aber leid … hab ich wirklich nicht mit Absicht gemacht …!" Erlachte auch "Nein, nein, ich hab Zeit … schauen sie mal, Madame, man darfnur zwischen den weissen Strichen parken, das nennt man Parkplatz. Wenn mansich nämlich hinter ein Auto stellt, sperrt man das Auto ein, und der armeMensch kann nicht mehr wegfahren, so wie ich jetzt. Müssen sie noch lernen.Wissen sie, was sie sind, Madame …?"Francoise erkannte sie jetzt in

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free sexgeschichten voller Lebensgrösse nicht wieder. Ausserdem fuhr sie mit dem Auto ihrer Schwester. Für Sekunden dachte er, dass er sieschon einmal irgendwo gesehen hatte, stellte aber den Zusammenhang nichther. Chantall gab ihm lachend zur Antwort "Nein, weiss ich nicht, aber sie sagenes mir jetzt bestimmt gleich?""Ein … ein … eine verdammt hübsche Frau sind sie!" lachte er. WährendChantall grinsend die Autotüre aufschloss und sekundenlang ihn so richtigherausfordernd ansah, rief sie "O, Luder, jaa, das hätte mir auch sehrgefallen, Mo Cheri …!" Francoise war sprachlos. Genau das Wörtchen"Luder wollte er ursprünglich sagen. Seine Gedanken arbeiteten "Mädchen,du bist nicht nur ein Luder, du bist das free sexgeschichten geilste Weib, das mir jemalsbegegnet ist …!" Sie unentwegt ansehend dachte er "Das hat die doch mitAbsicht gemacht, mich hier eingesperrt. Ein tolles Weib. Wie sie mit ihrenHüften wackelt und die Haare so keck nach hinten streift. Und wie ihregrossen, dunklen Augen lachend mich angeblitzt haben. Da hat es mir gleicheinen Stich verpasst. Ihre Blicke gingen durch Mark und Bein. Das Weib hatso einen richtig geilen Blick. Wenn die dich ansieht, spürst du es zwischenden Beinen. Nur leider für mich unerreichbar. Die weiss ganz genau, was siewill. Und mich will die ganz bestimmt nicht. Solche Frauen sind längst infesten Händen." Chantall hatte ähnliche Gedanken "Hübscher Junge … er wurde ja richtigrot, wie ich ihn angesprochen hab. Ein bisschen jung … aber soooo nett… und so gross und stark .. Der könnte mir gefallen … ein süsser Bengel… richtig süss …!"Sechs Wochen später führte sie der Zufall erneut zusammen. Es war beieiner wichtigen Zusammenkunft der free sexgeschichten grossen Weinhersteller in Marseille.Vertreter aus allen Anbaugebieten Frankreichs, aus Roussilon, dem Rhonetal,der Provence, Armagnac und Bordeaux waren dort vertreten. Sogar aus derChampagne, den Gegenden Cognac, Burgund, dem Elsass, Calvados, dem Loiretalund aus kleineren Anbaugebieten nahmen an der 4 tägigen Tagung teil.Tagungsort war ein Hotel direkt am Meer weit ausserhalb der grossen Stadt. Chantall zog es sofort nach der Ankunft am frühen Nachmittag zurüberdachten Poollandschaft auf dem Hoteldach. Sie freute sich auf viererholsame Tage. An Fachvorträgen und Diskussionsforen wollte sie erst anden folgenden beiden Tagen teilnehmen. Jetzt war auf jeden Fall zuersteinmal Faulenzen angesagt. Dort passierte jetzt auch die nächsteKarambolage. 3.Karambolagen am PoolIhre Sachen hatte sie auf einer Liege neben einer alten Bekannten geradeabgelegt und stand am Fussende der Liege direkt neben dem Rand des Pooles.Sie unterhielt sich angeregt mit dieser Bekannten, als Francoise, der dasüberraschend aufgetauchte Hindernis r& free sexgeschichten uuml;ckwärts gehend nicht sah, und sichauch gerade mit jemand unterhaltend auf sie zukam. Beide drehten sie sichden Rücken zu und sahen einander nicht. Seine ganze Aufmerksamkeit galtseinem Gesprächspartner. Chantall unterhielt sich in gebückter Haltung miteiner Frau im Wasser. Es passierte das, was passieren musste, wenn manseine Augen nicht auf den Weg richtete. Der rückwärts gehende Francoisestiess an die am Poolrand gebückt in der Hocke stehende Chantall. Die verlordas Gleichgewicht und flog laut aufschreiend in den Pool. Er hörte ihren Aufschrei, drehte sich herum und sah gerade noch, wie siein den Pool fiel. Sofort tauchte sie wieder auf und schwamm an den Rand, wosie sich festhielt. Als sie sich das Wasser aus dem Gesicht gewischt hatte,sah sie sich den Verursacher ihres unfreiwilligen Bades an, der wie einbegossener Pudel vornüber gebeugt zu ihr herunterschaute und ihr die Handentgegenstreckte "Tut mir leid, bitte, ich möchte ihnen heraushelfen. Ichhab das nicht mit Absicht gemacht …

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schwule sexgeschichten !" Chantall lachte nur. Ihre Augen blitzten und ihre Gedanken überschlugensich ein klein wenig "Das ist doch der Junge, dem ich schon ein paar Malbegegnet bin. Der ist auch hier, aber bestimmt nicht alleine. Einen Ringhat er immer noch nicht auf. Er gefällt mir. Jetzt werde ich dich aberleider zuerst etwas bestrafen müssen, mein Lieber. Dabei lerne ich dichvielleicht etwas näher kennen und erfahre zumindest, wer du bist …!" Sie tat so, als ob sie seine Hand dankbar annehmen wollte, packte seinenArm allerdings mit beiden Händen, spreizte sich mit den Beinen am Poolrandein und riss ihn ebenfalls in den Pool. Chantall hatte bereits ihrenBadeanzug an und baden wollte sie sowieso jetzt gleich. Für Francoise ware schwule sexgeschichten s allerdings etwas unangenehmer. Zur Badehose hatte er noch ein T Shirtan. Eben hatte er sein Badetuch und eine Tasche zu einer Liege gebracht undwolle sich noch etwas zum Trinken holen. Kopfüber fiel er in das Wasser und juchte dabei laut auf. Es traf ihngenau so überraschend wie es Chantall ergangen war. Als er wiederauftauchte und sich gerade das Wasser aus dem Gesicht streichen wollte,packte ihn Chantall erneut und rief "So, mein Lieber, und das ist für dasReinwerfen ..!" und drückte ihn unter Wasser. Dabei lachte sie laut undschwamm schnell weg. Sofort tauchte er wieder auf, schnappte nach Luft undrief "Na warte …!" Im schnellen Rundumblick sah er, wie sie sich zweiMeter von ihm entfernt hektisch zur anderen Poolseite entfernen wollte undnicht so recht vorwärts kam, weil sie dauernd umschaute. Lachend rief er aus "Ich krieg dich …!" und tauchte in ihre Richtung.Chantall, die sich ständig umgesehen hatte, war über seine Verfolgung zuüberrascht, als dass sie jetzt so s schwule sexgeschichten chnell weiter schwimmen konnte. Gegensein kraftvolles, schnelles Tauchen hatte sie mit ihren hektischenSchwimmbewegungen auch nicht die geringste Chance. Sie hielt an, schaute inseine Richtung und sah, wie er unter Wasser auf sie zu schwamm. Als er vorihr auftauchte, versuchte sie ihn mit beiden Händen wieder unter Wasser zudrücken und zu bespritzen. Es war vergebliche Mühe. Jetzt musste er sichfür das unfreiwillige Bad revanchieren. Er griff nach ihr und erwischte siean ihren Schultern. Als sie seine Hände spürte und ihn vor sich sah, lachteChantall schrill auf und schrie "Nicht, hörst du auf, nicht, hörst du auf… nicht tauchen …!" Gegen Francoises Kräfte hatte sie nicht diegeringste Chance. Die beiden benahmen sich wie kleine Kinder. Francoiselachte auch als er nach ihr griff "Jetzt kommst du dran … na warte …!"und drückte sie unter Wasser. Als sie jedoch sekundenlang unter Wasserblieb und fast regungslos schien, bekam er es etwas mit der Angst zu tunund tauchte nach schwule sexgeschichten ihr. Er sah sie ja im glasklaren Wasser. Chantall liesssich nach oben ziehen. Trotz der unfreiwilligen Bäder empfanden sie das alles nur noch als einschönes Spiel. Lange hätte Chantall mit ihm noch so weiter toben können.Als sie Francoise jetzt an der Wasseroberfläche zum nahen Rand schleppte,hielt sie ihre Augen geschlossen und mimte die Bewusstlose. Am Poolrandhalfen ihm sogleich zwei Männer, sie aus dem Wasser zu ziehen und auf denBoden zu legen. Sofort war er auch aus dem Pool gestiegen und hatte sich zuihr gekniet. Ganz flach schien sie zu atmen, hatte aber die Augen immernoch geschlossen. Ganz behutsam tat er so, als ob er auf ihrer BrustHerzdruckmassage machte. Dazu gehörte natürlich auch die Beatmung. Francoise ritt der Teufel. Das Luder schnaufte ganz normal und wenn ergenau hinsah, war das eindeutig ein Grinsen, das sie im Gesicht hatte.Dieser Mund mit den so schönen dicken Lippen war zu verführerisch. Ermusste ja schliesslich auch Mund zu Mund Beatmung machen. Die machte erjetzt,
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