versautes Girl

By | 12. Juni 2013

Heute traf ich zufällig Biggi und deren 18-jährige Tochter Carina beim Einkaufen.
Mit Biggi bin ich flüchtig bekannt über eine gemeinsame Freundin. Carina war ich schon mehrmals beruflich und, von flirtenden Blicken beiderseits einmal abgesehen, bisher nur professionell begegnet. Auch wenn Carina und ich uns durch die Art und Weise, mit der wir einander ansahen, nie im Unklaren über unsere physische Neugier aneinander gelassen hatten, war es doch von beiden Seiten aus hierbei geblieben.

Das versautes Girl

versautes girlDiese Ebene mit mir schien Carina heute aber in ihrer aufkeimenden Weiblichkeit mit den Mitteln eines durchtriebenen Teenagers wohl gern durchbrechen zu wollen. Ich erinnerte mich spontan an eine Sache, die sich vor kurzem ereignet hatte und zählte eins und zwei zusammen. Vor einigen Wochen war mir Carina mit zweien ihrer Freundinnen in der Fußgängerzone begegnet und hatte mich überaus freudig begrüßt.

Als sie mich seinerzeit geradezu ansprang und umarmte, hatte ich mich vorsichtig umgesehen, ob wohl etwa irgendjemand, der uns beide kannte, die Szene beobachten würde. Es ist nämlich leider nicht alltäglich, daß ich in der Öffentlichkeit von einem derart frechen Biest angefallen werde. Ich mutmaßte, was in ihrem hübschen Kopf vorgehen mochte und hoffte gleichzeitig, daß ihr Interesse wirklich mir galt.
Ungeachtet der Tatsache, daß mir die Situation gefiel, war ich doch etwas gehemmt.

Carina jedoch schien keinerlei Scheu zu haben und funkelte mich mit ihren großen, blauen Augen an, als sie höchst überraschend ihr T-Shirt hochzog, mir einen Blick auf ihren glatten Bauch gönnte und mir mit den Worten: „Guck mal – ich hab jetzt endlich eins!!!“ stolz ihr neues Bauchnabel-Piercing zeigte. Sie legte ihren Kopf schief und grinste mich herausfordernd an. Carina sah über alle Maßen scharf aus.

versautes Girl und alter Mann

versautes girlDas Piercing fand ich echt klasse, was ich ihr auch sagte. Noch um einiges schöner fand ich jedoch den Anblick ihrer emporgereckten, festen Brüste, die sie mit einem Push-Up-BH unter ihrem zu kleinen T-Shirt reizend in Form gebracht hatte. Für mich ein willkommener Anlaß für blühende Phantasien. „Wow, verdammt geil!“, dachte ich.

Für Carina war es offenbar gar kein Problem, daß ich ihre Titten anglotzte, denn sie atmete tief ein und ihr Brustkorb wölbte sich mir noch mehr entgegen, als ich ihr, unsichtbar für ihre Freundinnen, die hinter ihr standen, mit der Rückseite meiner Finger einmal ganz sacht und zärtlich über den Flaum ihres Bauches strich. Carina bedeckte ihre Gänsehaut und drückte mich zum Abschied ganz fest an sich.

Carina roch, als würde sie sich öfter streicheln als duschen und schien sich ihrer Wirkung durchaus bewußt zu sein. Sie wußte, was sie anrichtete und sah sich noch mehrmals nach mir um, bevor diese drei Gazellen mitsamt ihren sich verführerisch wiegenden Knackärschen letztendlich aus meinem Wahrnehmungsbereich entschwanden.

Zurück zum heutigen Tag. Ich unterhielt mich gerade mäßig ambitioniert bereits zwei Minuten lang belanglos mit Birgit, als Carina mich erblickte und genüßlich heranstolzierte. Sie freute sich offensichtlich, mich zu sehen, denn ihr froher, dreister Blick verbarg kaum ihr unverhohlenes Interesse an meiner Erscheinung.

versautes Girl fickt mit opa

versautes girlIch mußte mich in diesem unverhofft aufregenden Moment schon mehr als ein wenig zusammenreißen, um nicht ständig wieder den Blickkontakt mit Carina zu suchen. Einige Male tat ich es dennoch, soweit dies im Rahmen des Gesprächs unverfänglich möglich war. Jedesmal fing ich Blicke ihrer leidenschaftlich fragenden Augen ein.

Carina musterte mich überaus frech und sexy, was mich zugegebenermaßen ein wenig irritierte. Sie fachte jedoch mein glühendes Verlangen nach ihr nur noch mehr an.
Ich fand Carina so verrucht anmutig, wie sie da stand in ihrem hautengen, gelben, bauchfreien T-Shirt und starrte wie gebannt auf ihr leicht gebräuntes Dekolleté.

Als Carina meine Blicke bemerkte, kam sie noch ein wenig näher heran und gewährte mir nun freigiebig einen viel besseren Aspekt auf ihr Innerstes. Sie lehnte sich lässig über den Griff des Einkaufswagens und zeigte mir, was sie zu bieten hatte.
Ich bebte. Birgit schnatterte fröhlich und ihre Tochter ließ gerade tief blicken. Carina bewegte ihre Ellenbogen aufeinander zu und ihr junger Busen sprang nahezu aus seiner baumwollenen Festung heraus. Ihr halb geöffneter Mund lächelte mir zu.

Richtig nervös aber machten mich Carinas fester, kleiner Arsch und ihre schlanken, sportlichen Beine. Carinas hautenge Jeans betonte ihre Rundungen sehr aufreizend.

Mir schien es so zu sein, daß diese kesse Pritsche mich wahnsinnig machen wollte, denn nachdem die Unterhaltung beendet war und jede Partei ihren Einkaufswagen nun mehr oder weniger zielgerichtet zwischen den Regalen bewegte, begegneten wir uns doch noch ein paarmal, wobei Carina keine Gelegenheit ausließ, mir ihren Hintern zuzudrehen und mich frech grinsend über ihre Schulter hinweg wollüstig anzusehen.

Carinas Blick ließ keine meiner Fragen offen: „Siehst Du, wie schön und geil ich bin, hast Du Lust auf mich?! Komm und besorg’s mir richtig, ich brauch’s jetzt!“
Ich legte die Worte: „Wart’s ab, ich werde dir bei Gelegenheit ganz gehörig dein Fell über die Ohren ziehen!“ in meine Blicke und dies schien ihr gut zu gefallen.

Girl durchgefickt

versautes girlAls ich meinen Kram an der Kasse in den Einkaufswagen packte, sah ich, daß Carina
sich beim Verlassen des Einkaufszentrums noch einmal nach mir umdrehte und mir einen schmachtenden Blick zuwarf. Ihr frivoles Grinsen und ihre witternde Schnute ließen mich in meinen Gedanken die Grenzen überwinden, welche zwischen ihr und mir nun leider einmal lagen. Versonnen sah ich ihrem atemberaubenden Hüftschwung nach.

„Das macht dann zwanzig Euro und neunundsechzig!“, sagte von fern die Kassen-Fee. „Äh was? Zwanzig und wieviel?“, fragte ich. Ich hatte gar nicht richtig zugehört. „Neunundsechzig“, flötete sie und sah mich aus einem südländischen Gesicht mit großen, braunen Augen an. „Häßlich bist du nicht gerade“, dachte ich als ich in meinem Portemonnaie wühlte und murmelte: „Mmh, mal sehen, ob ich’s Ihnen denn so geben kann…“. Mit hochroten Wangen nahm sie mein Kleingeld an und hustete kurz.
„Vielen Dank, bis zum nächsten Mal!“, verabschiedete ich mich freundlich von ihr.

„Mist, Birgit und Carina sind doch jetzt bestimmt schon auf dem Weg nach Hause“, dachte ich. Wie gern hätte ich jetzt noch ein wenig mit den beiden gesprochen und Carina dabei angesehen, diesen fleischgewordenen Inbegriff jugendlicher Neugierde.

Aber manchmal kommt es halt doch anders als man denkt. Als ich meine eingekauften Waren murrend hinten in den Wagen schmiß und mein hartes Rohr ganz in Gedanken an einen sportlichen „Workout“ mit dieser schlanken Göre fordernd meine Hose spannte, kamen Biggi und Carina doch tatsächlich direkt auf meinen Wagen zu. Beide winkten.

Ich hielt dies zuallererst für einen schönen Zufall, der mir noch einen Blick auf Carinas runden Arsch gewähren würde, als die beiden direkt vor mir Halt machten. „Ähem, hast Du viellecht ganz kurz Zeit?“, hörte ich Birgit mit vor Verlegenheit rauher Stimme sagen. „Klar, was liegt an?!“, gab ich zurück und richtete mich auf. Ich sah Carina mit schamlosen Blicken begehrlich an und sie funkelte süß zurück.

Biggi war um Kontaktaufnahme bemüht, ich aber blickte zunächst einmal Carina auf deren heißen Schritt. Da sie aber offenbar etwas von mir wollte, bemerkte Birgit erfreulicherweise nicht, wie sehr ich ihre gerade erst vor zwei Wochen volljährig gewordene Tochter begehrte. Ich zog Carina nun langsam mit meinen Blicken aus.

Carina spürte jedoch ganz sicher, daß ich sie voller Hunger ansah und fröstelte. Auf ihren Armen prickelte eine Gänsehaut und ihr Gebahren wurde recht zutraulich. Sie wurde rot. Ich sah ihr in die Augen. „Will endlich geilen Sex mit Dir haben!“, sprühte es nur so aus dem dreisten, verführerischen Blick, den Carina mir zuwarf.

In diesem kurzen, innigen Moment wußten wir beide, daß wir Bock hatten, einander etwas näher kennenzulernen. Biggi sprach mich nun gerade etwas lauter an und ich stellte recht erleichtert fest, daß ihr offensichtlich entgangen war, was für ein heißes Spiel ihr aufgeplustertes Küken und ich da trieben. Carina sah mich wohlig lächelnd an, räkelte sich scheinbar müde und spielte mit ihrer ganzen Schönheit.

„Ich weiss, daß du wahrscheinlich sehr viel zu tun hast“, sagte Biggi, „aber wäre es dir vielleicht möglich, daß du Carina jetzt kurz vor dem Abitur noch Nachhilfe im Bio-Leistungskurs gibst?!“ Biggi war es ernst und ich hörte geflissentlich zu.

Ein kurzer Seitenblick machte mir klar, wer sich das ausgedacht haben mußte. Was für ein kleines, durchtriebenes Biest! Das erwartungsvolle Leuchten ihrer schönen, wasserblauen Augen offenbarte Carinas zielstrebige Zuversicht und ließ mich mutig werden, viel mehr als ich’s ihr gegenüber jemals zuvor für möglich gehalten hätte.

„Logo, so viel Zeit hab‘ ich dann auch noch. Ist’s denn so schlimm ?“, fragte ich.
„Na ja“, sagte Biggi, „in Biologie steht sie echt fast auf 4, die faule Socke, und ich dachte, Du mit deinem Wissen, geht das? “ Ich tat so als dächte ich kurz nach, obwohl mein Entschluß längst feststand. Diese Schülerin schien lernfähig zu sein.

„Ok“, sagte ich interessiert, „wenn Carina wirklich was von mir lernen will, bin ich gern bereit, ihr zu helfen. Das wird dann aber sozusagen ’ne Turbo-Nachhilfe!“
Jetzt wandte sich Birgit ihrer aus dem Ruder gelaufenen Tochter zu und fragte, ob das so für sie in Ordnung sei. So konnte ich Carinas Reaktion in Ruhe betrachten.

Sie hatte ihre Mum erstaunlich gut im Griff, maulte was wie: „Das muss ich dann ja wohl machen?!“, und machte einen sehr gelangweilten Eindruck. Aber die Ebene, in der unsere Blicke sich nun nur scheinbar harmlos streiften, war eine andere als jene, welche Biggi in diesem Moment erlebte. Ich sah, wie sehr Carina sich freute.
Ihre Nüstern bebten und sie atmete tief durch, als ich ihren Blick auf meiner Hose spürte. Dachte Carina vielleicht an die Bio-Dynamik meines Fortpflanzungsorgans?

Als Biggi nun ihre Sachen im Kombi verstaut hatte, wurden ein Betrag von 10,- € für eine 3/4-Stunde Nachhilfe vereinbart und die Telefon-Nummern ausgetauscht.
Ich machte Biggi klar, daß es oft nicht mit einer Stunde Nachhilfe getan sei und sie sich nicht wundern sollte, wenn Carina länger als eine Stunde bei mir wäre.

„Das ist vollkommen in Ordnung“, versicherte mir Biggi und wir besiegelten unsere Vereinbarung mit Handschlag. Carinas erste vertraglich vereinbarte Nachilfestunde für den besagten „Leistungskurs-Bio“ sollte bereits schon am Sonnabend darauf um 17.00 Uhr bei mir zu Hause stattfinden. Das konnte ja heiter werden, dachte ich.

– – – Einmal tief durchatmen – – – Ein paar Tage später – – – Ein Sommertag – – –

versautes girl Als Carina am Samstag zur vereinbarten Zeit erschien, fielen mir beinahe die Augen aus dem Kopf. Birgit hatte sie so ganz sicher nicht von zu Hause weggehen sehen, das wurde mir augenscheinlich klar. Sie hätte Carina keinesfalls gestattet, mir derart aufgebrezelt zu begegnen. Ich stand einer tickenden Teenie-Bombe gegenüber.

Carina trug die im Beckenbereich kürzeste Jeans, die ich bisher gesehen hatte und dazu ein sehr eng anliegendes, violettes, bauchfreies Shirt mit großem Ausschnitt.
Dieses von ihr vorsätzlich zu klein gewählte Kleidungsstück spannte sich über ihre Knospen, die jede Regung signalisierten. Sie hatte ihren BH gar nicht angezogen.

Ihr strammer Bauch war nackt und entblößt. Ich war innerhalb einer Sekunde scharf.
Die feinen Flaumhaare auf ihrem süssen Dekolleté und ihrem glatten, festen Bauch glitzerten in der Sonne, die durch die Wohnzimmertür in den Flur hineinschien.

Ihr blondes Haar hatte sie zu zwei kecken Pferdeschwänzen gebunden, die links und rechts von ihrem hübschen Kopf herabhingen. Die Augen hatte sie mit etwas Bronze raffiniert geschminkt und noch reichlich rosa Gloss auf ihre Lippen aufgetragen.

„Hi, ich komm zum Üben“, flötete Carina reichlich ungeniert. „Hey, die will´s echt wissen“, dachte ich, bat sie herein und schloß die Tür. Ein wenig unsicher sah sie mich an. „Carina, du siehst supersüß aus!“, sagte ich hingerissen. „Du bist lieb“, erwiederte sie gerührt und schlang ihre Arme um meinen Hals. Ganz behutsam legte ich meine kräftigen Hände auf die weiche Haut ihrer Hüften und zog Carina nun an mich.

Ich konnte gar nicht anders als sie zu umarmen. Sie war ein wenig kleiner als ich und ihr fester Bauch berührte eine Region, an der ich sehr leicht entflammbar bin. Ich hatte schon Angst, sie würde sich mir entwinden, als ich spürte, wie sehr Carina ihren Unterleib an mich drückte. Sie knabberte erregt an ihrer Unterlippe.

Ihr heisser Atem roch nach Sehnsucht und Verlangen. Ich hätte sie so gern jetzt und hier leidenschaftlich genommen, aber ich wollte auch gern wissen, wie scharf die Kleine wirklich war. Ich versuchte die Situation ein wenig zu entschärfen und gleichzeitig die schöne Stimmung zu retten, indem ich ihr lächelnd und mit einem Augenzwinkern sagte: „Oh oh, Carina, du bist ein ganz schlimmes Mädchen und machst mich richtig schön heiß aber ich denke, wir sollten jetzt erst einmal ein bißchen an dem arbeiten, was du noch nicht so gut kannst, ok?“ „Na gut…!“, seufzte sie.

Ihre Enttäuschung war sicher zum Teil gespielt, sie mußte gespürt haben, wie geil ich auf sie war als sie klagend fragte: „Ja, aber willst Du mich denn gar nicht? Hab‘ ich was falsch gemacht?“ Das konnte ich so natürlich nicht stehen lassen.
Beruhigend kraulte ich ihren sensiblen Rücken und schob sie langsam in die Küche.

Ich hielt diesen Ort für am besten geeignet, Carina die Form von „Nachhilfe“ zu erteilen, derer sie so dringend bedurfte. Ich bat Carina, Platz zu nehmen, setzte mich vor ihr halb auf den Tisch und richtete folgende Worte an sie: „Mein Herz, du bist hier bei mir goldrichtig, laß uns schnell den Bio-Kram erledigen, denn danach gehört jede Sekunde nur uns, wenn du’s willst, ok?!“ Ich griff ihr ins Nackenhaar.

Das war nun mehr als in Ordnung für Carina und sie begann behaglich zu schnurren.
Sie legte ihren Kopf auf meinen Oberschenkel und betrachtete versonnen die Beule in meiner Jeans. „So, und nun wird gelernt !“, sagte ich und setzte mich zu ihr. Die Ausscheidungsorgane der Plattwürmer, Metanephridien genannt, waren wirklich ein Thema, bei dem einem die Lust an der Biologie vergehen konnte. Nach ca. einer halben Stunde hatten wir dieses leidige Thema zusammen mit den Tests so gut wie abgehakt.

Carina wußte nun besser, worum es ging und mir schien, daß die nächste Klausur wohl besser ausfallen dürfte als die letzte. „Ich hab jetzt original keine Lust mehr auf diese „Bio-Scheisse“, quengelte Carina und räkelte sich ausgiebig. Dabei sah sie mich herausfordernd unter ihrem linken Pferdeschwanz an und machte mich erneut fast
wahnsinnig. Sie bog ihren Rücken in einem sehr aufreizenden Hohlkreuz durch und mein Blick fiel auf ihren gespreizten Teenie-Arsch. Da war in der Tiefe gar kein Stoff zu sehen. Diese kleine, naturgeile Fotze trug offenbar zur Zeit keine Unterwäsche.

Ich merkte, wie mir bei diesem Anblick das Blut in den Schwanz schoß. Meine Eier fühlten sich hart und prall gefüllt an. „Meine Fresse, was hast Du für einen süssen Arsch“, wollte ich gerade sagen, als Carina sich mir zuwandte und mit ihren langen, gepflegten Fingernägeln wie eine Wald-Ameise an meinen Oberschenkeln krabbelte.

Zärtlich streichelte ich ihr Gesicht, das nun ganz nah war. Meine Finger berührten ihre Lippen, entblößten ihre weissen Zähne und Carinas weiche Zunge spielte warm und feucht mit meinen prickelnden Fingerspitzen. Ich stöhnte und verging fast vor Lust.

„Du bist doch nicht nur zum Lernen zu mir gekommen, oder?“, fragte ich sie vorsichtig, kraulte ihre weichen Nackenhaare und blies ihr meinen Atem in ihr Décolleté, welches sie mir gerade überaus reizvoll präsentierte.

Die Zeit, die Carinas Hirn für die Antwort brauchte, ließ ihrem knospendem Körper Raum, seine Erregung zu offenbaren. Carina rutschte aufgeregt hin und her, weil ihr offensichtlich der Saft einschoß, und hatte neben einer gehörigen Gänsehaut zudem noch plötzlich ganz harte Nippel, die ihrem Shirt ein völlig neues Design verliehen.

Ich packte ihr Gesicht, um sehen zu können, wie sie reagierte und schob meine Hand von hinten in ihre Hose. „Du weißt ganz genau, daß wir hier ein verbotenes Spiel spielen, Carina, magst Du mir sagen, was Du von mir erwartest? Komm, sieh mich an, ich muß das wissen, ok?!“, sprach ich sie an und streichelte sie sehr zärtlich.

Ihre Antwort kam für mich unerwartet, sie rutschte auf meinen Schoß, vergrub ihren Kopf an meiner Schulter und bedeckte meinen Hals mit Küssen. Dort, wo sie gesessen hatte, hatte ihre Lust eine dunkle Stelle im Kissen hinterlassen. Wie mochte es dann erst in ihrem feuchten Schritt aussehen? Das wollte ich unbedingt noch herausfinden.

Zunächst aber wisperte sie in mein Ohr: „Du, es ist so schwer zu sagen. Ich hab‘ ja einen Freund, du hast uns ja zusammen gesehen, und wir schlafen auch miteinander, aber immer, wenn ich dich sehe, stelle ich mir vor, ich hätte Sex mit Dir. Dann hab‘ ich viel mehr Lust auf dich als auf meinen Freund. Oh Gott, versteh‘ das bloß nicht falsch, du mußt ja denken, ich wäre die letzte Schlampe. Denkst du das jetzt?“

Hier mußten jetzt klärende Worte gesprochen werden, dachte ich und bedeutete Carina, rittlings auf meinem Schoß Platz zu nehmen, was sie auch überaus bereitwillig tat.

Unsere heißen Herzen pochten aneinander und ich hatte ihren süßen Knackarsch fest im Griff. „Ist dein Freund denn lieb zu dir, wenn ihr miteinander schlaft?“, fragte ich
und rieb meine Wange wie beiläufig an ihren harten Brustwarzen. „Oh Gott, du machst mich total verrückt, wenn du sowas machst!“, stöhnte sie und sagte: „Das ist es ja grade, er ist einfach nur lieb, und sonst nichts.“ Ich spürte ihren heißen Schritt.

„Wie?“, fragte ich scheinheilig, „sei doch froh, daß dein Freund beim Sex lieb zu dir ist. Das ist doch toll, oder?“ „Tja, wenn’s Sex wäre!“, maulte sie, „Bei dem ist das immer so schnell vorbei und ich krieg nix – toll, oder?“ Carina sah traurig aus.

„Ok, ich beginne, dich zu verstehen“, entgegnete ich verständnisvoll, „was fehlt dir denn, Carina, sag’s mir!“ Sie zierte sich und sagte leise: „Ich weiss nicht, ob ich dir das sagen soll, vielleicht hältst du mich dann für total versaut, verstehst Du mich?“ „Ich verstehe dich – glaube ich – ganz gut, nur zu, sag mir, was du willst, ok?!“, antwortete ich, gab ihr ein wenig mehr Sicherheit und schickte meine Hände los auf eine neue Erkundungstour. Carinas verlängerter Rücken fühlte sich schön an.

„Ich mag das gern, wenn du mich da anfasst, und ich erzähle dir jetzt, was ich wirklich will“, flüsterte Carina und sah mich mit grossen, erwartungsvollen Augen an. „Da bin ich aber höchst gespannt!“, erwiderte ich ihr spontan und ließ meinen Mittelfinger langsam und vorsichtig tastend zwischen ihre samtweichen Hinterbacken gleiten. Carina wollte gerade etwas sagen, als meine Fingerspitze sanft über ihr süsses, verschwitztes Arschloch strich. Sie blinzelte unverwandt und grinste schräg.

Ihre Lippen wollten ein Wort formen, aber stattdessen ließ dieses junge Weib während meines bohrenden Drängens entspannt stöhnend ihren Kopf in den Nacken fallen, sah mich aus halb geöffneten Augen mit einem vielversprechenden Blick an und ließ mich spüren, daß sie mehr wollte. So entspannte sich Carina und spießte sich selbst auf.

Ich bedeckte ihre wollüstigen Lippen mit Küssen, die sie mir fordernd zurück gab, süss, heiss und scharf. Mir schien, daß mein frecher Finger in Carina eine ihr bisher unbekannte Glut entfachte. Ihr fester, kleiner Arsch bebte und zitterte vor Erregung. Es war nicht ganz einfach, sie zu halten, denn sie wurde wild und kratzte.

Ich packte Carina nun fester an ihrem fiebernden Hinterteil, legte meine Hand an ihre Wange und faßte ihren schönen Kopf so, daß sie spüren mußte, ich hatte sie nun quasi „in der Hand“. Diese zärtlich-straffe Führung war genau das, was Carina jetzt brauchte. „Sag mir jetzt, was Du willst, Du heisse Katze“, herrschte ich sie an.

Zunächst bekam ich von ihr keine direkte Antwort, stattdessen knabberte sie geil an meiner Hand und knurrte tief und schmutzig. Sie fühlte sich nun anscheinend wohl in ihrer Geilheit und konnte sich richtig gehen lassen. Sie hatte solche Lust auf Sex.

Aber meine Frage hatte sie offenbar nicht vergessen. Plötzlich spürte ich ihren heissen Atem auf meinen Lippen als sie flüsterte: „Duuu? Ich kann das ja fast gar nicht sagen, aber ich möchte, mmmh, endlich mal so richtig gut durchgefickt werden!“

Dabei ließ Carina ihre Hand zwischen meine Beine gleiten und streichelte süß meinen erregten, harten Schwanz. „Soll ich dich so nageln, daß dir Hören und Sehen vergeht, du kleines Biest? Willst Du das?“, fragte ich sie und bohrte der süßen Carina meinen Mittelfinger ganz langsam von hinten in ihr nasses, geschwollenes Fotzenloch.

Sie quietschte geil. „Oh Gott, ja, mach weiter“, stöhnte sie heiser und vergrub ihre Fingernägel in meiner Brust. Carina war sehr eng, ihre äußeren Schamlippen fühlten sich stramm an und waren wie weiches, warmes Wachs. Meine harte Rute pochte wie wild und Carina stieß mir ungestüm ihren erhitzten, jugendlichen Bauch entgegen.

„Ich glaube, du bist doch ein ziemlich versauter Typ“, sagte Carina mit einem dreckigen Grinsen und wurde recht unruhig im Beckenbodenbereich, weil ich meine Finger aus ihrer tropfnassen Spalte gezogen hatte und nun stattdessen versuchte, mit zwei Fingern zugleich in Carinas zart gekräuselten Hintereingang einzudringen.

„Nun hast Du aber auch einen verdammt süssen Arsch,“, sagte ich und fragte sie mehr beiläufig, ob sie denn vielleicht wirklich so versaut sei, wie sie aussehen würde. „Du glaubst nicht, wie versaut ich bin“, sagte Carina und pellte sich langsam aus ihrer Jeans. Als ich jetzt ihren samtweichen, runden Hintern so ganz nackt vor mir sah, bekam ich große Lust, ihren Südpol zu lecken und zog ihr die Hose ganz runter.

Carina konnte es offenbar gar nicht mehr abwarten und wackelte unruhig mit ihrem geilen Arsch vor meinem Gesicht herum. „Jetzt bist du reif, du kleines Luder !“, sagte ich und zog sie ganz aus. Es dauerte nicht lang und ich war selbst nackt, weil Carina mir die Kleider vom Leib riss wie eine süsse, geile Hure, die an ihrem freien Tag von ihrem Liebsten in die zärtlichen Jagdgründe der Lust genagelt werden wollte.

Mit den Worten: „Dein Hintern macht mich wahnsinnig!“ küsste ich ihre versauten, knackigen Hinterbacken. Carina hatte offenbar eine mehr als gute Aufffassungsgabe, denn jetzt stieg sie langsam auf den Küchentisch, reckte mir ihren jugendlichen, festen Knackarsch entgegen, spreizte ihre Beine und sah mich frech lächelnd an.

„Ich bin richtig geil !“, stöhnte dieses junge Luder und ich wichste meinen hoch aufgerichteten Ständer. „Du hast aber einen schönen Schwanz!“, gurrte Carina.

„Den wirst du noch gut zu spüren bekommen, Süsse!“, entgegnete ich ihr mit einem vielversprechenden Grinsen und setzte mich so auf einen Stuhl, daß ich Carinas
erhitzten Schritt nun in seiner ganzen Schönheit direkt vor meinem Gesicht hatte.
Ich packte fest ihre samtigen Arschkugeln und spreizte sie ein wenig. Carinas Lustzentrum verströmte einen intensiven, warmen, süssen Duft, der mich schier wahnsinnig machte. „Leck mich am Arsch!“, flüsterte Carina und meinte das wörtlich.

Ihre Worte verstärkten meine Erregung noch und mein Sack spannte vor Geilheit.
Voller Lust biß ich ihr in den Hintern und verwöhnte ihr Fotzenloch mit sanften Streicheleinheiten meiner Zunge. „Oh Mann, ist das schön“, stöhnte Carina und ihr Becken begann zu rotieren. Als meine Zungenspitze ihr kleines Arschloch kitzelte, knurrte sie wohlig und sah mich mit brechendem Blick an. „Macht dich das scharf, du kleine Sau?“, fragte ich sie und leckte ihre beiden süssen Löcher nach Strich und Faden. „Oh ja, mir wird ganz heiß, was machst du nur mit mir“, ließ sie sich mit zittriger Stimme vernehmen. Sie krallte ihre Fingernägel in ihre prallen Pobacken.

Nun stand ich auf, packte ihr glutheißes Gesicht mit der linken Hand und ließ meinen Daumen in ihren nassen, suchenden Mund gleiten. Carina hatte ein hübsches Maul und ihre große, warme Zunge wollte was zum Spielen haben, soviel stand fest. Das war nicht das einzige, was stand. Meine Fickrute juckte wie irre bei dem Anblick, der
sich mir bot. Da räkelte sich eine verdammt junge, aufgegeilte Braut auf meinem Küchentisch und wollte dringend gestopft werden. Ich ließ meinen Daumen in ihrem Mund und bewegte ihn vor und zurück, um Carina schon mal an das Gefühl zu gewöhnen, welches sie bald würde erleben dürfen. Gleichzeitig versenkte ich nun meinen rechten
Mittelfinger in ihrem engen Fotzenkanal und reizte vorsichtig die Stelle, an der sich ihr G-Punkt befinden mußte, falls sie einen solchen besaß.

Oh oh… , da hatte ich wohl einen wunden Punkt getroffen, denn jetzt ging sie richtig ab. Carina saftete reichlich, ihr Becken zuckte in eindeutigen Bewegungen und sie begann stoßweise zu atmen. Als ich ihr enges Arschloch nun wieder einmal mit sanftem Drängen meines Zeigefingers erkundete, zitterte sie erregt und sah mich an.

Carina begann langsam dort anzukommen, wo ich sie haben wollte und geriet mehr und mehr in einen sehr aufregenden Zustand der Hemmungslosigkeit. Sie reckte ihr gespreiztes Hinterteil empor und ich gab ihrem rosigen Kackloch und ihrer heissen Fotze richtig Zunder. Das schien sie verdammt gern zu haben, wenn ich den Blick, den sie mir mit halb geöffnetem Mund jetzt zuwarf, richtig deutete. Sie lachte voller Geilheit und stöhnte mich an. Als ich das Tempo in ihren Lusttunneln leicht erhöhte und begann, meine heisse Rute zu wichsen, blickte sie sehnsüchtig auf mein Rohr.

„Gib ihn mir!“, stöhnte sie fordernd und kraulte versonnen meine harten Eier. Sie wichste meinen Schwanz mit langsamen, festen Zügen, strich ihn sich sanft über ihre Wange und schnupperte interessiert an meiner Eichel.

„Mmh, der riecht gut“, flüsterte Carina und ihre weichen, aufgeworfenen Lippen strichen über meinen Ständer. Wie gut erst ihre Lippen riechen mochten…

Sie sah mich etwas unsicher an, als ich jetzt die ersten, vorsichtigen Berührungen ihrer feuchten Zunge spürte. Sie kitzelte mich an der Naht und spürte, wie mein Schwanz pulsierte und daß sie ihn sehr hart machen konnte. Ihr Blick wurde feurig.

„Das gefällt dir, hä ?“, hörte ich sie noch, als sie ihren Arm um mein Becken legte und sich endlich ihre Lippen öffneten. Carina ließ sich meine Rute auf ihrer langen, ausgestreckten Zunge nun schön in ihren warmen Mund gleiten und mir wurde ganz warm.
Sie schloß ihre Lippen fest um mein Rohr und knurrte genießerisch, als sie begann, meinen zuckenden Schwengel mit ihrer frechen, nassen Schnute lauthals zu verwöhnen.

Plötzlich hielt Carina in der für mich atemberaubend schönen Behandlung meines geschwollenen Rohrs inne und sagte freundlich lächelnd aber eindeutig: „Nimm mal deine Hand da hinten weg, das ist mir jetzt echt zu heftig.“

Ich wollte gerade beginnen, mir Gedanken zu machen, ob denn jetzt irgendwas total falsch für sie gelaufen sei, als ich auf die denkbar angenehmste Weise eines Besseren belehrt wurde. Sie hielt meinen Schwanz weiter fest umklammert, zog meine Vorhaut weit zurück und ließ meine blankpolierte Eichel nicht aus ihren Augen.

Dann legte sie sich auf den Rücken, ließ ihren Kopf über die Tischkante herabhängen und öffnete ihren Mund einladend, wobei sie mich frech wie eine Straßengöre anlächelte und ihre junge, heiße Fotze selbst bearbeitete.

„Nun komm schon, fick mich schön in den Mund !“, raunte Carina mit kehliger Stimme und stopfte sich meinen glänzenden Lustprügel tief in ihr kesses Maul. „Jetzt willst du’s aber wissen, was ?!“, entgegnete ich, hielt ihren Kopf zwischen meinen Händen und knallte Carina ausgiebig und hart in ihr loses Mundwerk. Sie blies echt geil.

Viel Zeit zum Durchatmen ließ ich ihr nicht – sie sollte ruhig spüren, was es bedeutet, wenn man sich als junges Luder mit einem erfahrenen Mann einläßt – und so dauerte es garnicht lange, bis Carina förmlich das Wasser im Mund zusammenlief. „Oh Carina, was hast Du doch für ein versautes, nasses Maul!“, sagte ich erregt und trieb ihr meinen Riemen agressiv bis zum Anschlag in den weichen Hals, den sie anscheinend heute nicht so recht voll kriegen konnte.

Carina quoll schon der Speichel aus den Mundwinkeln, aber das schien sie nicht zu stören, ganz im Gegenteil. Sie war jetzt scharf, wichste meinen nassen Schwanz und leckte wollüstig an meinen blanken Eiern. Carina wurde zu einer schwanzgeilen Sau.

Der herausfordernde Blick, den sie mir nun aus ihrem nassgefickten Gesicht zuwarf, sprach allein schon für sich. Carinas aufgeworfene, bebende Lippen ließen darüber hinaus keinen Zweifel daran, was sie jetzt von mir wollte. Sie kniete sich nun tief auf den Tisch, drehte mir ihren aufreizend durchgebogenen Rücken zu und sah mich mit einem kessen Blick über die Schulter hinweg an. Ich ergriff von hinten ihre strammen Titten und küßte Carina heiß und fordernd. Ihr schwer duftender Atem war schwanger von weiblicher Geilheit und dem würzigen Aroma, welches ein frisch geblasener Männerschwanz in dem Mundwerk einer angestochenen Jungbiene eben hinterläßt.

„Du riechst nach Schwanz, Baby, und das macht mich scharf, weißt Du das ?!“, flüsterte ich in meiner Erregung. „Ich bin auch so geil auf Dich. . !“, stöhnte Carina. Sie rieb ihr heißes Gesicht an meiner Wange, suchte meinen Mund und verbiss sich in meiner Unterlippe. Carina schien einem guten, harten Fick förmlich entgegenzufiebern und streckte mir läufig ihren gespreizten Arsch entgegen.

Ich streichelte zärtlich ihre feuchte, rosige Fotze und fragte:“Soll ich Dich schön von hinten nehmen, meine Süsse?“ Carina nickte und sagte, so richtig schön hätte sie es auf diese Weise noch nie gemacht. Sie schien aber große Lust zu haben, mit mir dieses sexuelle Neuland zu betreten, denn nun ergriff sie mein hoch aufgerichtetes Rohr und dirigierte es ganz nah an den Eingang ihres begattungsbereiten Fotzenlochs.

„Oh Gott, ist der dick!“, bemerkte sie noch mit einem ehrfürchtigen Seufzen, aber da begann ich schon, meine scharfe Nachhilfeschülerin in spaltbares Material zu verwandeln. Carina war wirklich feucht und durchaus bereit, mich zu empfangen, aber dieses kleine Luder war so verdammt eng, daß es zunächst etwas schwer fiel, meine
Rute in dessen jugendlichem Fortpflanzungstrakt so unterzubringen, daß die Vögelei für beide schön sein würde.

Ich hatte gerade mal meine juckende Eichel in ihrem nassen Fickschlitz drin, da quietschte Carina auch schon. Ihre samtweiche Legeröhre war einfach noch nicht richtig eingefickt, so viel wurde mir jetzt überraschend klar.

Carina zitterte und ihr Blick offenbarte eine Mischung aus ungläubiger Enttäuschung und tief wütender Ficklust. „Vielleicht kann sie jetzt ein paar aufmunternde Worte gebrauchen?“, dachte ich, packte sie unsanft an ihren beiden Zöpfen und sagte ihr in recht scharfem Ton, während ich langsam meinen Griff verstärkte und sie nun
quasi in Besitz nahm: „Willst Du Dich jetzt wohl endlich richtig ficken lassen, Du kleines, versautes Miststück ?“

Um meinen Worten etwas mehr Nachdruck zu verleihen, versetzte ich Carina dazu einen Klaps auf ihren Arsch. Es ist doch immer wieder erstaunlich, was das richtige Wort zur rechten Zeit in einem Menschen bewegen kann, dachte ich, als ein warmer Schauer durch Carinas Becken lief. Nun wandte sie sich mir zu und ihr Mund war halb
geöffnet. Ein frivoles Lächeln umspielte ihre herausfordernden Lippen, als sie das kleine Spiel verstanden hatte. Zumindest in diesem Bereich brauchte meine gelehrige Schülerin keine Nachhilfe.

„Mmh ja, fick mich in meine kleine Fotze !“, stöhnte sie mit kehliger Stimme und öffnete sich mir nun langsam. Mein erregter Prügel wurde stark gereizt, als ich ihn weiter in das Loch dieser jugendlichen Ficke hineinschob.
Carina wurde mit jedem meiner zart fordernden Stöße geschmeidiger. Nur blieb ihre unverbrauchte Fotze richtig schön eng und die flexible Haut ihrer Fotze spannte sich fest um meinen brettharten Schaft, so als wollte mir ihr gieriges Loch bei jeder Herausbewegung zuflüstern: „Geh‘ nicht, ich halte dich fest bei mir !“

Das war nicht nur schön für mich – auch meine neugewonnene Spielgefährtin schien Spass am Ficken zu haben. Es wäre verfehlt, hier Carinas und meine nonverbalen Lautäusserungen auch nur ansatzweise wiederzugeben, so viel nur: Wir stachelten einander an und verfielen gemeinsam in einen derart hemmungslosen Zustand, daß
uns die Worte fehlten. Kommunikation bestand von jetzt an aus der Sprache unserer sich vögelnden Leiber und dem geilen Lachen und Stöhnen, welches uns in unserer ungezügelten Lust nun immer weiter anstachelte.

Carina hatte ihren süßen Arsch ein Stück über die Tischkante herausgestreckt und so konnte ich sie bequem im Stehen nehmen. Sie blickte mich über die Schulter hinweg aus halb geschlossenen Augen an und grinste frech.

„Bums mich richtig durch, ok?!“, flüsterte Carina geil und ich spürte, wie sie begann, es sich selbst zu machen. Als ich das Tempo meines pumpenden Kolbens nun erhöhte und meiner jungen, versauten Göre rücksichtslos und fordernd meine ganze Manneskraft in das heisse Fleisch ihres schmalen Beckens nagelte, begann Carina, kleine, heisere Schreie der Lust von sich zu geben. Ich zog mich ein wenig zurück und fickte jetzt nur ihren geschwollenen Fotzeneingang mit meiner harten Eichel.

Unversehens wurde mir dabei klar, wie scharf Carina in diesem Moment schon war. Ihr Unterleib zuckte heftig vor und zurück, wohl um mein Rohr wieder einzufangen,
und sie masturbierte in einem Rhythmus, welcher ihrem hungrigen Loch offensichtlich höchste Freude bereitete.

„Oh Gott, Du fickst mich so geil !“, knurrte sie lüstern. Carina wand sich voller Erregung. Aus ihrem glühenden Schoß stieg mir der schwere Duft einer jungen Frau entgegen, die geil war und nun bald heftig kommen würde.

Carinas Wangen röteten sich zusehends und auf ihrer Oberlippe glitzerten hunderte feiner Schweißtröpfchen. Ich fuhr nun wieder tief in ihre enge Röhre ein, was dieser aufgebrachten Luststute ein scharfes Grunzen entlockte.“Ich mach dich fertig !“, presste ich zwischen geschlossenen Zahnreihen hervor und nahm Carina richtig hart.

Zwei meiner Finger vergrub ich in ihrem suchenden Mund, hielt sie mit meinem Daumen unter ihrem Kinn fest und drehte mir ihren Kopf so hin, daß sie mich ansehen mußte. „Komm schon, Du kleines Biest !“, trieb ich sie mit Worten weiter in ihre Rage. Plötzlich entrang sich ihrer Kehle ein tiefes Seufzen und ihr ganzer junger Leib
erbebte. Ihre Möse pulsierte und ich hielt Carina im Arm, als sie heftiger und länger kam als ich denken konnte.

Sie schrie ihre aufgestachelte Lust heraus wie eine rossige Stute und wand sich wild vögelnd um meinen Pfahl. Dieses Biest ist so unglaublich geil, dachte ich kurz und wie benebelt, aber jetzt schoß mir der Saft in die Rute. Mit den Worten: „Carina, ich komme!“ zog ich nun meinen heißen Penis aus dem Loch dieser befriedigten Göre.

Carina kniete sich rasch vor mich hin, wichste meinen Schwanz kräftig und schnell und streichelte mir die Eier. Als sie spürte, daß ich spritzen würde, nahm sie mein Rohr in ihren geilen Mund und ließ mich darin kommen. Dabei sah Carina mir frech in die Augen und stülpte ihre Lippen immer wieder genüßlich um mein zuckendes Glied.

Meine warme Jauche kostete sie einige erstaunte Augenblicke, und so ganz konnte sie mit der Menge meiner im Höhepunkt erzeugten Ladung dann doch nicht fertig werden. Die überschüssige Ficksahne ließ sie einfach herausquellen. Carinas Schnute war besamt und das fand sie echt klasse. Sie lachte herausfordernd und verteilte die noch warmen Reste aus Sperma und ihrem Speichel grinsend über ihre schönen Titten.

Mein Schwanz stand dabei immer noch und Carina ließ es sich nicht nehmen, mein Gerät zufrieden schnurrend ganz sauber zu lecken. Carina schien zum Blasen und Ficken geboren zu sein, dachte ich, was für ein Luder sie doch war! Ich war noch ganz in Gedanken, als Carinas Blick auf meine Armbanduhr fiel.

„Scheisse, ich muß nach Hause!“, sagte sie bestürzt. Ich beruhigte sie und sagte, das ginge sicher in Ordnung, ihre Mutter könne mich ja gerne anrufen, falls es Stress gäbe. Carina murmelte noch ein „Ok“ und verschwand dann im Badezimmer, um sich wieder in eine akzeptable Form zu bringen.

Ich zündete mir eine Zigarette an und dachte: „Schade eigentlich, so frisch gefickt siehst du noch besser aus als ohnehin schon.“ Wir hatten echt die Zeit vergessen, eine halbe Stunde gelernt und dann gut 45 Minuten heißen Sex miteinander gehabt.

Als Carina die Treppe herunterkam, war ich auch schon wieder in meinen Sachen. Irgendwie sahen wir beide aus, als ob nichts gewesen wäre. Nur der Blick, mit dem wir uns ansahen, war noch warm und voll von der Glut, welche wir in dieser höchst willkommenen Vertiefung einer lästigen Nachhilfestunde ineinander entfacht hatten.

Carina hatte es jetzt echt eilig, nachhause zu kommen, schien mir aber noch etwas sagen zu wollen. Sie paffte hastig ein paar Züge von meiner Zigarette und sah mich an. „Alles in Ordnung bei Dir?“, fragte ich sanft und strich ihr über’s Haar.

„Ja, aber, du, wir können nicht zusammensein, ich will meinen Freund nicht verlieren!“, sagte sie mit einem etwas gequälten Ausdruck im Gesicht. „Ich bin auch nicht allein, oder dachtest Du das ?“, entgegnete ich leise. „Nein, konnt‘ mir denken, daß du ’ne Freundin hast, und das soll auch so bleiben, nicht?!“,
sprach Carina leise und ich nahm sie in den Arm. „Ja, mein Herz, das soll so bleiben, genauso wie ich will, daß du mit Deinem Freund glücklich wirst“, antwortete ich und flüsterte, wie schön es mit ihr für mich gewesen sei.

Vielleicht war Carina das alles jetzt ein wenig zu viel oder sie hatte einfach nur Hummeln im Arsch, jedenfalls schien klar, daß sie jetzt allein sein wollte. Sie schlug mir burschikos auf die Brust, wandte sich zum Gehen und trällerte: „Dann sehen wir uns nächste Woche, ok?!“ Carina wollte also wiederkommen, bzw. wieder kommen.

„Klar, also bis dann, ich kann’s kaum erwarten!“, sagte ich und schob sie mit einem Klaps auf ihren Hintern in Richtung auf meine Haustür. „Von dir kann ich, glaube ich, noch eine Menge lernen!“, warf mir Carina noch mit einem kecken Augenaufschlag zu als sie das Schloss ihres Fahrrades entriegelte. „Und ob Du das kannst“, sagte
ich und freute mich schon auf die nächste „Nachhilfestunde“.