Fetisch-Sexgeschichten

Von | 4. Juli 2013
xyzddaaw

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Gedanken , Gefühle und Fantasien
Nachdem Motto
Träume nicht dein Leben sondern Lebe deine Träume

Es gibt Momente, da muss ich aufschreiben was mir auf der Seele liegt. Oft sind es Momente der Angst, oder der Zufriedenheit, manchmal sind es auch nur Träume.Und wieder ein andermal nur um das gesehene oder geschehene zu verarbeiten.
Ich liebe meine Frau über alles und würde fast alles für sie tun um sieh nicht zu verlieren. Aus diesem Grund ist diese Geschichte entstanden und aus einem Traum der mich seid ein paar Wochen verfolgt
Susanne, ist eine sehr schöne und weibliche Frau. Sie hat ein wunderschönes Gesicht mit braunen Augen und ihre mittelblonden langen Haare fallen bis auf die Schultern. Mit ihren 1,75m Größe und 57 Kilo Gewicht hat sie eine sehr ausgewogene Figur. Meine Frau ist natürlich nicht mit ihrer Figur zufrieden (wie wohl die meisten Frauen). Sie findet ihren Hintern viel zu dick und wäre gerne ein bisschen Schlanker. Ich (und bestimmt auch andere Männer) sind da ganz anderer Meinung! Ich fand schon immer, dass ihr Po sehr weiblich war. Ihr Becken ist schön „gebärfreudig“, ohne dass man sagen könnte es wäre ausladend gewesen. Ihr Pobacken sind schön prall, ohne aber die Bezeichnung dick zu verdienen. Eben richtig weiblich.
Wenn ich sie abends beim ausziehen beobachte, kann ich sehen wie sich ihr Slip, den sie tagsüber getragen hatte, tief in ihre Pospalte gezogen hat. Ihr Hintern ist also nicht flach sonder wohlgeformt. Sie hatte so richtig runde Brüste mit bräunlichen, Warzen.. Die Titten sind fest und schwer, so dass sie ohne BH etwas durchhängen. Ihre Brustwarzen mit den Vorhöfen nicht gerade klein. Sie stehen eben, gerade wenn es kalt, ist schön von ihren Brüsten ab, so dass sie sich durch jeden ihrer BH´s hindurch deutlich abzeichneten.
Wir führen beide in relativ normales Sexleben und ich denke auch sie ist mit allem, so wie es wahr, zufrieden. Sie ist so ( glaube) ich treu, obwohl sie die besten Chancen bei den Männern hätte. Jeder wäre froh einmal mit meiner Frau ins Bett gehen zu dürfen. Sie ist sich aber, wie es mir scheint, dessen nie bewusst. Kann ja jedem Ehemann nur recht sein wenn er mit einer treuen zurückhaltenden Frau verheiratet ist.
Doch vor einem Jahr änderte sich alles. Ich machte mich in meinem Beruf Selbständig und die Geschäfte liefen eigentlich gut. Bis vor einem halben Jahr, die Konjunktur flaute immer mehr ab. Die Schulden stiegen, wir hatten kaum noch das nötige Geld um den eigenen Bedarf zu decken. Irgendwann sagte Susanne „ Ich glaube ich muss mir einen 400€ Job suchen, damit etwas Geld rein kommt.“ Danach fingen meine Gedanken an zu Rattern und es ging mit diesem Traum los, dazu kam das ich ein Angebot als Subunternehmer auf Stundenbasis bekam. Das hieß aber dass ich auf Montage musste. Und nun die Geschichte.

Susanne hat einen Job bekommen sie Arbeitet in einer Videothek. Ein bis zweimal in der Woche (Dienstags und Donnerstag) war sie abends von 18 bis 22 Uhr dort. Meist war sie abends alleine im Laden. Der Chef, dem auch noch ein paar andere Läden gehörten, kam immer erst kurz vor Schluss hinzu um beim Abschließen dabei zu sein.
Ich war wie schon erwähnt, auf Montage. Susanne war nie vor 22:30 Uhr zuhause. Sie musste ja noch die Kasse machen und die Videos ordnen. Unser Sexleben hatte sich seit ihrem Nebenjob etwas verändert. Da wir uns wegen der Arbeit weniger sehen konnten, war es uns nicht möglich so oft wie früher miteinander zu schlafen. Wir waren beide oft recht müde und sahen uns oft erst sehr spät am Abend oder am Wochenende. Susanne hatte sich zwar immer öfter schöne, aufreizende Unterwäsche gekauft, aber leider bekam ich davon nie viel zu sehen. Wir wechselten uns, wenn ich da war beide im Haushalt mit den täglichen Arbeiten ab, deshalb vielen mir von Zeit zu Zeit merkwürdige Dinge auf. Beim Leeren des Wäschekorbes entdeckte ich unter ihren getragenen Slips immer öfter welche, die im Schritt heftig „eingesaut“ waren. Ich meine sie sahen aus, als ob Susanne heftigen, weißlichen Ausfluss gehabt hätte. Ihre Slips rochen an diesen Stellen aber nicht streng, sondern dufteten herrlich geil (wie ihre Pussy eben duftete wenn sie nass und glitschig war).
Ich sprach sie eines Tages „scheinheilig“ auf das Thema an, aber sie meinte, dass mit Ihrer Muschi alles in Ordnung sei. Ich machte mir keine Gedanken mehr darüber und lies es so wie es war. Doch es ging noch weiter. Damals viel es mir nicht besonders auf, dass sie immer Dienstags und Donnerstags nach der Arbeit geschafft und k.o. ins Bett ging und sofort einschlief. Sie wollte da nichts mehr von mir wissen. Konnte ich ja auch verstehen, sie war an diesen Tagen ja auch mehr als 12 Stunden auf den Beinen. Eines Tages dann, es war einer der Donnerstage als sie in der Videothek war machte ich eine unglaubliche Entdeckung. Mein Job ließ es zu das ich diese Woche früher nach Hause konnte.
Es war kurz vor 22:00 Uhr und ich stand grübelnd vor unserem Haus und überlegte ob ich rein gehen soll, oder Susanne in der Videothek (die ja gleich schließen mußte) zu besuchen und sie abzuholen. Mit einem Blumenstrauß bewaffnet, machte ich mich auf den Weg. Ich schaute auf die Uhr und wußte, dass ich sie abholen könne wenn ich mich beeilte. Also fuhr ich in den Nachbarort und kam um ca. 22:15 an. Ich konnte schon sehen, als ich auf den Laden zufuhr, das die Beleuchtungstransparente bereits aus waren. Ein enttäuschter Kunde stieg gerade in seinen Wagen und fuhr davon, als er feststellte, dass die Türen geschlossen waren. Ich stellte den Wagen auf den Parkplatz gegenüber ab und lief zum Gebäude hinüber. Ich lief am Wagen ihres Chefs vorbei hinüber und knöpfte meine Jacke zu. Im Verkaufsraum waren bereits die Lichter aus. Es drang nur etwas Licht einer Insektenlampe aus dem Büroraum hindurch und erhellte den Verkaufsraum ein wenig.
Es war bereits 22:25 und ich frage wo Susanne wohl gerade

Erziehung

Erziehung war, den aus dem Büro schien nur ein ganz schwaches Licht. Erst dachte ich, dass sie jeden Moment mit ihrem Chef das Gebäude verlassen würde um abzuschließen. Aber nach weitern 4-5 Minuten geschah nichts. Ich hatte irgendwie ein merkwürdiges Gefühl. Ich konnte ganz leise Stimmen hören. So beschloss um das Gebäude herumzugehen um herauszufinden wo Susanne so lange bleibt. Irgendwie hatte ich auch Schiss erwischt zu werden. Was sollte ihr Chef von mir denken, wenn er mich dabei erwischte wie ich ums Gebäude schleiche. Das wäre Susanne bestimmt auch peinlich gewesen. Aber irgendetwas in mir lies nicht locker und drängte mich weiter hinter die Videothek. Ich kam auf der anderen Seite an. Nun konnte ich deutlich die Stimmen hören! Aber ich erschrak beim genauen hinhören…!
Es war keine Unterhaltung – nein, ich hörte wildes Stöhnen! Ein „Mischmasch“ zweier unterschiedlichen Stimmen! Eine der Stimmen war die meiner Frau! Ich war wie vom Blitz getroffen! Ich stand vor dem beleuchteten Kippfenster an der Rückseite des Gebäudes, das an eine Tankstelle Grenzte die auch ihrem Chef gehörte, und hörte zu. Das Fenster befand sich etwa 2,20 über dem Boden. Unterhalb des Fensters standen 4 übereinander gestapel Erziehung te alte Reifen. Mir viel sofort ein mich darauf zustellen um zu sehen was sich da im Büro abspielte. Aber ich hatte Angst zu sehen was offensichtlich war. Nur zwei Personen waren in dem Raum und eine hörte sich ganz nach meiner Frau an. Ich konnte heftiges Stöhnen zweier Menschen hören – mir war klar, dass die Beiden dort drinnen nicht an einem Computer zugange waren!?. Ich hatte Angst es zu sehen – aber andererseits war ich sehr erregt. Mein Herz pochte wie wild und ich versuchte zitternd auf den Reifenstapel zu klettern. Ich war rasend vor Eifersucht und trotzdem neugierig darauf zu sehen was sie taten. Ich stand nun auf dem wackeligen Stapel und linste vorsichtig über die Fensterkante.
Ich schaute an denen auf dem Fensterbrett liegenden Papieren und allerlei Krimskrams vorbei und sah etwas Unvorstellbares. Meine Frau Susanne lag gerade vor ihrem Chef und wurde gebumst!! Rücklings lag sie auf dem Schreibtisch und stützte sich mit den Ellenbogen auf der Schreibtischplatte ab. Sie hatten eine blaue Wolldecke untergelegt. Ihr Chef (Andreas hieß er) stand mit heruntergezogenen Hosen vor ihr. Er hatte die Fesseln ihrer weit gespreizten Beine fest in der Hand. Ihr Strig hing noch an ihrem rechten Bein und wankte im Takt seiner festen Stöße. Ich musste die Szene von Schräg oben mit ansehen…. Mich traf fast der Schlag, mein Herz pochte immer schneller und am liebsten wäre ich hineingestürmt und hätte ihren Chef niedergeschlag Erziehung en. Aber andererseits spürte ich, wie mein eigener Schwanz immer größer und fester wurde. Ich konnte das zwiespältige Gefühl erst nicht erklären und zudem war ich sowieso viel zu sehr damit beschäftigt den Beiden zuzusehen. Susannes Unterleib bot sich Andreas völlig Nackt dar. Ihre Bluse war völlig aufgeknöpft und fast über ihre Schultern gerutscht. Ihre schönen Brüste quollen aus ihrem BH hervor und baumelten bei jedem seiner Fickstöße wild durcheinander! Ihre Brustwarzen standen senkrecht in die Luft und hatten sich zu harten kleinen Nüssen zusammengezogen.
Wie man unschwer erkennen konnte kostete sie jede seiner Stoßbewegungen voll aus. Sie lag mit halbgeöffnetem Mund da, und stöhnte heftig. Ich konnte nicht sehen wie sein Schwanz sich in ihr hin- und her bewegte, aber das schmatzende Geräusch beschrieb mir die Szene akustisch. Ich war immer noch ganz verstört und wusste nicht genau ob ich sie hassen oder dafür immer noch lieben sollte, dass sie uns das antat. Meine Frau, sonst so zurückhaltend und treu, beim Bumsen im Büro mit ihrem Chef erwischt.!!! Ich konnte es immer noch nicht glauben! Aber es machte mich unwahrscheinlich an. Ich hatte bereits meinen Schwanz aus der Hose hervorgefummelt und angefangen zu wichsen. War gar nicht so einfach auf diesem taumelnden Reifenstapel…! Ich beobachtete ihr Treiben weiter. Andreas spornte sie immer wieder mit heißen Bemerkungen an. Er flüsterte ihr immer wieder Dinge zu wie:“ Erziehung … meine kleine Kassenhure, gefällt es Dir?!“, „Ich gebe Dir was Du brauchst…!!!“. Susanne wurde sichtlich geiler und nickte stöhnend bei jeder seiner Bemerkungen! „Ja, Andreas bitte spritz mir Deinen heißen Saft rein, bitte! Wie immer, pump mich voll – ich brauch das!!“, stotterte sie laut stöhnend. So etwas habe ich aus ihrem Mund noch nie gehört.
Er packte eine ihrer wippenden Titten und hielt sie fest zwischen seinen Händen. Fast wie an einem Griff zog er sie jetzt an Titte und rechtem Bein haltend immer wieder fest zu sich. Ich konnte das Klatschen ihrer Unterleiber hören!! Seine Eier müssen immer wieder fest gegen ihr weit gespreiztes, nacktes Poloch geschlagen sein. Sie rutschte dabei immer weiter nach vorn, bis ihr Hintern fast frei vor der Schreibtisch hing. Andreas legte seinen Kopf in den Nacken und kniff die Augen zusammen. Seine Stoßfrequenz erhöhte sich nochmals und mit heftigem „gegrunzte“ spritze er die ganze Ladung seines heißen Spermas in meine Frau. Sie wurde dabei so erregt, das auch sie kam! Susanne knüllte mit beiden Händen die Decke an sich und nahm alles willig in sich auf!! Auch ich konnte mich bei diesem Anblick nicht mehr halten. Obwohl ich Mühe hatte mich auf dem Reifenstapel zu halten, spritze ich wichsend gegen die Hauswand!
Mir war auch nach Schreien und Stöhnen zumute, aber ich musste mich ja leise verhalten. Obwohl mich dieser Anblick richtig Geil machte war da auch ein starkes Ekelgefüh

Fetisch

Fetisch l doch wusste ich nicht, war es vor mir selbst oder vor den Bildern die ich gerade sah. Nachdem Ihr Chef sich noch etwas in meiner Frau hin- und her bewegt hatte lies er endlich von ihr ab. Sie stützte sich jetzt mit den Beinen auf dem Boden ab, blieb aber noch ein paar Sekunden so liegen. Sie sah wunderschön aus. Zwischen ihren noch gespreizten Beinen klaffte ihr Muschi weit auf und war sichtlich geschwollen!. Am unteren Ende ihres Scheideneinganges lief Andreas Samen aus ihrem Loch und tropfte über ihre Rosette auf den Büroboden. Es war wirklich ein geiler Anblick! Während Andreas sich die Hose hochzog und in der Toilette verschwand stand sie auf und zog sich ihren String über. Sie strich vorher mit den Fingern durch ihre durchgestoßene Pussy und wischte sich dann die Hände an der blauen Wolldecke ab. Nun ging auch sie auf die Toilette zu und wartete bis Andreas herauskam. „Wir müssen gehen??“ sagte er. Susanne erinnerte ihn daran, dass ihr Mann (also ich) erst am Freitag Zuhause sein würde. Sie hatte also keinen Grund zur Hektik. Aber Andreas musste nachhause, weil seine Frau heute auf ihn wartete.
Susanne dachte nicht daran noch auf Toilette zu gehen. Mit voll gespritzter Ritze begann sie ihre Sachen zu Fetisch sammenzupacken und sich wieder vollständig anzuziehen. Es war mittlerweile nach halb elf! Ich hüpfte vom Reifenstapel und joggte schnell um das Gebäude zurück zum Wagen. Ich hatte Angst, dass die Beiden mitbekommen wie ich vom Hof fahre. Aber Niemand hat etwas mitbekommen. Sie wussten nicht, dass ich sie beobachtet hatte. Ich fuhr direkt nach Hause! Und legte mich ins Bett. Da fiel mir der Blumenstrauß ein, den hab ich doch glatt liegen lassen in meiner Aufregung.
Ich wollte mich schlafend stellen wenn Susanne heim kam. Ca. 15 min nach mir sie betrat unser Haus. Sie legte ihre Jacke und Schuhe ab und kam leise das Schlafzimmer. Mit zugezwinkerten Augen beobachtete ich sie beim Ausziehen. „Schläfst Du schon Schatz??“ flüsterte sie leise. Doch von mir kam keine Antwort, ich stellte mich schlafend. Das Licht im Schlafzimmer war aus, das im Bad hingegen war an. Sie stand vor mir neben dem Bett und streifte sich leise Jeans und Slip ab. Susanne nahm ihre Klamotten und brachte sie ins Badezimmer was sie sonst nie tat. Danach schlüpfte sie (ungewaschen zu mir ins Bett) und schlief nach ein paar Kuschelbewegungen rasch ein.
Ich war noch wie aufgerieben und hatte befürchtet, dass sie meinen immer noch heftigen Herzschlag hören konnte. Mein Schwanz war schon wieder steif und ich lag nervös neben ihr. Sollte ich sie wecken, sie beschimpfen und ihr erzählen, dass ich sie erwischt habe??? Oder sollte ich hoffen, dass sie es selbst beic Fetisch htet, ihr eine Chance geben!!?? Ich war hin und her gerissen. Es war eine ganz neue Erfahrung für mich. Meine Frau neben mir im Bett zu haben, zu wissen, dass sie vor nicht mal einer Stunde von einem anderen Mann gebumst wurde, es genossen hatte und sogar noch seinen Spermasaft in sich trug! Zu meiner Schande und erschrecken gefiel es mir! Ich wollte nicht dass es aufhört, dieses geile Gefühl. Nur seine eigene Frau mit einem anderen teilen, sie besamen zu lassen….! ich empfand diesen Gedanken als erregend und gleichzeitig als absolut Pervers. Ich wollte zu gern wissen wie ihre Muschi jetzt aussieht, wie sie schmeckt, und sich anfühlt. Am liebsten hätte ich sie jetzt auch gerne gestoßen, aber es blieb mir nichts anderes übrig davon zu träumen, zu groß waren die Widersprüche in mir.
Da kam mir die Idee, ihren getragenen Slip zu untersuchen…! Ich wartete noch ein Weilchen und stieg dann leise aus dem Bett. Ich ging vorsichtig ins Badezimmer und schnappte mir ihren Slip, klappte den Klodeckel runter und setzte mich drauf. Ich konnte es gar nicht erwarten zu sehen was ihr Slip alles auf dem Weg hierher aufgesaugt hatte! Ihr Slip war, wie ich schon vor Wochen bei anderen Höschen entdeckte, im Schritt durch und durch vollgesaftet. Ich schnupperte daran. Ich konnte mich nicht entscheiden, ob der schleimige Glibber nach Mösensaft oder Sperma roch. Es war sehr erregend zu wissen, dass man das Höschen seiner Fremdbesamten Frau in Fetisch der Hand hielt. Ich wichste meinen Schwanz fest während ich innig den Mösen-Spermakocktail beschnupperte. Schließlich spritzte ich noch mal ab und zwar direkt in ihren Slip. War sehr geil sein eigenes Sperma mit dem ihres Chefs zu mischen!
Ohh Gott, ich erkannte mich nicht wieder! Noch nie hatte ich so ausschweifende Fantasien. Jeder andere Mann hätte doch bestimmt getrauert und wäre bestürzt über den Seitensprung seiner Frau gewesen hätte eine Szene gemacht und sich dann sinnlos besoffen. Aber ich nicht! Ich wusste nicht was mit mir los war. Doch ich war mir sicher, dass dieser Wunsch schon länger in mir schlummerte. Susanne hatte mit ihrem Chef eine Lawine ins rollen gebracht. Ich beschloss das kommende Wochenende abzuwarten. Wir saßen Samstag abends im Wohnzimmer und sahen Fern, die Kinder waren im Bett. Wir schmusten miteinander und fingen an uns zu befummeln. Als sie allmählich in Stimmung war begann ich Susanne von einem Wunsch zu erzählen. Ich erklärte ihr, dass ich schon lange sehr erregende Fantasien habe, mich aber nicht traue ihr davon zu erzählen. Meine Frau war natürlich sehr neugierig und drängte mich immer weiter um es aus mir herauszukitzeln. Ich sagte ihr, das ich Angst hätte sie würde mich nicht mehr lieben wenn sie wüsste was ich gerne mal erleben würde. Vielleicht würde sie auch denken ich würde nichts mehr für sie empfinden.
Susanne hatte die Befürchtung ich möchte gerne mal mit einer anderen Frau schlaf

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Fetisch-Erotik en. Doch ich konnte sie beruhigen. „Aber was um Himmels willen kann dann so schlimm sein, dass Du es mir nicht sagen willst“ sagte Sie lächelnd. Ich hatte sie erstmal soweit. Ich sagte:“Okay, Schatz ich verrate es dir!“ Leise flüsterte ich ihr ins Ohr, dass ich es sehr gerne mal sehen würde wenn sie mit einem anderen Mann schläft. Lachend sagte sie „Was ich?? Wärst Du da nicht eifersüchtig? Womit sie eigentlich Recht hatte. Ich versicherte ihr, dass ich lang genug darüber nachgedacht hätte und mir sicher wäre diese Fantasie endlich mal auszuleben. Meine Frau lachte und küsste mich und flüsterte mir ins Ohr. „Du spinnst mein Schatz! Das meinst Du doch nicht ernst, oder?? Stell doch mal vor: Ich und ein anderer Mann in unserem Bett, ein anderer Schwanz in meiner Muschi, meinst Du das würde Dir gefallen? Ihre Stimme klang schon fast entrüstet und Ihre Augen funkelten..!“ Wortlos begann ich ihren Slip zu streicheln. „Aber ich liebe Dich doch“ sagte Susanne.“ Wie kann sie nur so falsch sein“. dachte ich, sie fing an meinen Schwanz zu massieren. Ihr Höschen war schon richtig feucht und ich merkte, dass ich ihren wunden Punkt getroffen hatte. Wir fingen an herumzugeilen und Fetisch-Erotik ließen unsere Fantasien schweifen. Sie hatte natürlich keine Ahnung, dass ich wusste was sie schon mit Ihrem Chef angestellt hatte. Ich wollte es ihr auch nicht verraten. Sie hätte sich bestimmt furchtbar geschämt.
Während ich sie auf dem Sofa bumste flogen die Bilder des vergangen Donnerstags durch meinen Kopf. So hielt ich keine 5 min. durch und spritze ihr alles auf den Bauch. Als wir uns schließlich ins Bett legten rollte Sie das Thema nochmals auf. Sie sagte „Weißt Du Schatz, auch wenn wirklich ein Wunsch von Dir wäre, mich mit einem anderen Mann zu beobachten, könnten wir ihn nicht in die Tat umsetzen!“ „Warum??“ fragte ich. Susanne erklärte mir, dass ich ja auch schließlich wolle das es ihr auch gefällt. Sie aber keine Kondome mag (ich wusste sie hasste die Dinger). Aber zu einem vollkommenen Sexerlebnis gehöre doch schließlich, dass der andere Mann seiner Frau doch zum Schluss die Sahne ins Fötzchen spritzt!! Das konnte sie sich ja wirklich nicht vorstellen, das ich dies ebenfalls tolerieren könnte. Ich versicherte ihr, dass ich kein Problem Haben würde wenn ein anderer Mann sein heißes Sperma in ihr verspritzt. Susanne grübelte gab mir einen Kuss und wir schliefen kuschelnd ein.
Beim Frühstück brachte meine Frau nochmals das Thema zur Sprache. Schatz willst Du das wirklich, was Du mir gestern verraten hast??? „Ich antwortete mit einem klaren JA“, obwohl ich Angst hatte das sie es weiter macht. Sie fragte m Fetisch-Erotik ich wie ich reagieren würde wenn sie daran gefallen finden würde. Es könnte ja sein das sie dann gerne mal einen anderen Schwanz vernaschen würde. Sie sagte das alles mit einem leichten ironischen Unterton um nicht zu verraten, dass sie bereits Erfahrung auf diesem Gebiet gesammelt hatte. Ich blieb im Gegensatz zu ihr ernst. Ich sagte ihr nochmals, dass ich es Interessant finden würde, vielleicht würde das ja bei ihr auch ganz neue Seiten wecken. Sie versprach mir darüber nachzudenken. Dann ging ich zur Arbeit und hätte heulen können, was mache ich da nur, in mir stieg die Angst sie zu verlieren. Am nächsten Dienstag musste sie wieder in der Videothek arbeiten. Ich wusste nicht was heute passieren würde und hatte mit dem Gedanken gespielt nochmals zum Laden zu fahren um zu spannen. Aber bevor ich mich recht entscheiden konnte klingelte um ca. 21:30 mein Handy. Es war meine Frau. Sie deutete an, dass es heute etwas später werden könnte, da sie von ihrem Chef noch zum Geschäftsessen eingeladen wurde. Ich hatte nichts dagegen und wünschte ihr einen schönen Abend. Sie fragte mich leise ob ich immer noch zu meinen Fantasien stehen würde. Ich war mir nicht mehr so sicher man kann sagen ich wollte eigentlich „Nein“ sagen. Aber wie hätte ich ihr dann noch ins Gesicht sehen können, was habe ich nur angestellt? Ich dachte „ Nein“, meine Gedanken schrieen es sogar, doch ich sagte „ Ja“.
Ich war überrascht und hatte keine Ahnung Fetisch-Erotik was jetzt geschehen würde. Es waren die schlimmsten 5 Stunden meines Lebens, in denen ich fast durchgängig geweint hatte. Susanne kam erst nach etwa 3:00 Uhr nach Hause. Ich saß immer noch hellwach vor dem Fernseher, als ich ihren Wagen hörte wischte ich schnell meine restlichen Tränen aus dem Gesicht . Ich war so aufgeregt, Gott sei Dank kam sie endlich nach Hause jetzt wollte ich ihr sagen das ich es mir überlegt habe. Susanne trug ein schwarzes Top und einen schwarzen langen Rock der an einer Seite geschlitzt war. Ihr schwarzes Outfit machten sie äußerst sexy. Sie kam ins Wohnzimmer und setzte sich neben mich auf die Couch! Ich sagte: „Da bist du ja mein Engel, war der Abend schön? Ich muss dir was…,doch ich kam nicht weiter. Susanne kniete sich vor mich. „Ich muss dir was gestehen mein Schatz!“ flüsterte sie und sah mich verstohlen an. „Ich glaube Dein Wunsch ist heute in Erfüllung gegangen!“ Mein Herz fing an zu pochen. Es raste sowieso schon, aber jetzt drohte es zu zerspringen. „Du hast mit einem anderen Mann geschlafen???“ , „Geschlafen ist gut sagte sie, wir haben die halbe Nacht gefickt!. Aber Du wolltest es ja so! Liebst Du mich noch????“. Wie sie das aussprach, „ gefickt“ so redete sie sonst nie.
Ich wollte natürlich wissen mit wem und wo sie es gemacht hatte….die ganze Geschichte eben. Sie Verriet mir, dass sie mit ihrem Chef gebumst hätte. Doch bevor sie anfing zu erzählen mußte sie noch eines loswerde

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Fetisch-Geschichten n. „Schatz, er kam in mir…! Ich meine, er hat seinen heißen Samen tief in deine Ehefrau gespritzt! Ganze zweimal, Schatz!! Liebst Du mich, kommst Du damit klar???“ Ich wurde fast ohnmächtig bei diesen Worten, da war es wieder dieses Gefühlsmischmasch, angewidert von ihr, angewidert von mir und doch machten die Worte mich unsagbar Geil. Ich wollte sie sehen, ihre verkommene, durch gebumste Höhle! Während sie sich auszog und breitbeinig vor mir auf dem Sofa platzierte erzählte sie mir von dem aufregenden Abend. Sie berichtete, dass sie mit ihrem Chef etwas essen war anschließend hätten sie bei ihm zuhause (seine Frau war für ein paar Tage bei ihrer Mutter) ein paar Gläser Wein getrunken. Ihr Chef hätte sie ja schon oft angebaggert. Aus Angst, ich würde ihr verbieten weiterhin dort zu arbeiten, hätte sie es für sich behalten, „Oh wie verlogen“ dachte ich.
Selbstverständlich hätte sie seine bisherigen Annäherungs-versuche immer abzuwehren gewusst, doch diesmal hatte sie es mir zuliebe zugelassen. Schließlich wären sie dann nach 24:00 Uhr in seinem Bett gelandet. Da sie nicht wollte, dass ihr Chef von ihrem Mann denke, er hätte eine langwe Fetisch-Geschichten ilige und biedere, Frau lies sie gerne alles mit sich machen. Es war schrecklich und schön zugleich, zu hören wie er sie nahm. „Selbstverständlich habe ich ihn richtig gut geblasen, Schatz!!“ Sie erzählte, das sie sich erstmal in der 69-Stellung ausgiebig geleckt hätten – um sich besser „kennen zu lernen“. Anschließend hätte er sie mit seinem dicken, beschnittenen Schwanz in allen Lagen „durchgebockt“. Sie fragte mich ob mir klar wäre, dass sie somit für eine Nacht die geile Stute ihres Chefs gewesen sei. Sie gestand mir, dass sie in den paar Stunden alles um sich herum vergaß. Sein dicker Schwanz hätte ihr sehr gut getan und sie glaube, dass sie ihn gerne noch mal spüren wolle, wenn ich damit einverstanden wäre!
Ich wusste ja, dass sie es schon öfter mit ihm getrieben hatte, aber ich lies sie im Glauben, dass es das erste mal gewesen wäre. Ich war Geil ,mein Schwanz war zu bersten geschwollen bei ihrer Erzählung. Während sie weitere Details erzählte leckte ich ihre durchgejodeltees, besamte Muschi. Wir bumsten dann noch heftig zusammen und auch ich spritze ihr schließlich noch eine Ladung meines Saftes in ihren Bauch. Am nächsten Morgen waren wir beide ziemlich fertig. Wir sahen uns erst am Abend nach der Arbeit wieder. Ich sprach sie nochmals auf das Thema mit ihrem Chef an. Susanne erzählte, dass ihr Chef sie gerne am Donnerstag noch mal ficken wolle. Ich schlug vor, dass sie mit ihm zu uns nachause kommen so Fetisch-Geschichten lle. Ich könnte sie ja dann heimlich in unserem Schlafzimmer beobachten. „Du willst, dass er mich in unserem Ehebett bumst?? Schatz, das ist doch unser Bett, unser Reich, das geht doch nicht!!!?“ sagte sie entrüstet. „Doch Schatz genau hier würde es mir gefallen! Stell Dir einfach vor ich wäre nicht da!! Hier soll er Dich durch und durch besamen“. Susanne gefiel der Gedanke, aber sie lies es sich nicht anmerken. Und ich hatte den Hintergedanken das ganze zu beenden. Wir redeten und redeten noch lange darüber, bis der Tag endlich kam. Ich erlebte an diesem Donnerstag Abend soviel neues und geiles…Hätte mir nie ausmalen können wie es wirklich ist life dabei zu sein..!!
Vom Flur aus durfte ich beobachten wie meine eigene Frau, mit den schönsten Dessous bekleidet, ordentlich von ihrem Chef durchgebumst wurde. Ich konnte mit ansehen wie ein dicker, fremder Schwanz meine Ehefrau „pfählte“. Konnte sehen wie leidenschaftlich gerne Susanne seine geile Blas-Schlampe spielte! Meine Frau genoss jeden seiner kräftigen Fickstöße. In jeder erdenklichen Lage bot sie ihm ihr süßes Fleisch. Ich erlebte wie Ihr Chef meine Frau „durchklatschte“ und zuritt wie eine rossige Stute. Zweimal in dieser Nacht spritzte er seinen heißen Samen-Schleim tief in meine Frau. Ich Konnte ihre unzähligen Orgasmen miterleben. Ich hatte das Gefühl, dass sie sich einfach fallen ließ, er konnte alles mit ihr machen, sie sagte nicht nein. Bei mir hatt Fetisch-Geschichten e sie immer Bedenken., Jetzt spürte ich sie die Eifersucht, es kochte in mir am liebsten wäre ich ins Schlafzimmer gestürmt und einen Riesen Aufstand gemacht aber ich wartete. Als im Susanne am frühen Morgen nochmals den Saft aus seinem dicken Schlauch lutschte… Ich habe alles heimlich mit angesehen. Ich glaube meine Frau hatte irgendwann wirklich ganz vergessen, dass ich anwesend war, denn sie war die ganze Nacht nur seine geile Hure und war verrückt nach seinem Schwanz. Es war bis dahin das schönste und auch schrecklichste Erlebnis was ich je hatte. Auch meine Frau ließ mich wissen, dass es für sie etwas ganz besonderes war, sich in meiner Gegenwart völlig gehen zu lassen. Und ihr Chef wusste nichts davon, dass ich die ganze Zeit ein heimlicher Beobachter war. Doch damit nicht genug , als er gegangen war und meine Frau erschöpft im Bett lag. Ging ich ins Schlafzimmer, Supergeil kuschelte ich mich an sie und fing an ihre durchgeschwitzte Haut zu streicheln. Ohne Regung lag sie dar, ich begann ihre Muschi zustreicheln, doch sie stieß meine Hand weg. Meine Gefühle spielten verrückt, ich versuchte es noch mal, doch sie hielt die Hand fest. Dann fragte ich sie was los ist und sie sagte in einem rauen Ton „ lass mich in ruhe“. Ich verstand die Welt nicht mehr, ich war es doch ihr Mann. Dann stand ich auf und ging ins Bad, irgendwie kam es mir vor als beachtete sie mich gar nicht. Als ich ins Schlafzimmer zurück kam s

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Fetisch-Kontakte chien se zu schlafen. Erneut versuchte ich sie zu Streicheln, dabei ließ ich meine Hand über ihre Brüste gleiten.
Sie schrak hoch und fauchte mich mit ihren Augen an, dann sagte sie“ Ich bin gerade Stunden lang mal richtig gefickt worden und jetzt kommst du auch noch, ich will mir nicht die Nacht versauen“. Ich erschrak, war das meine Frau. Was war los, doch dann begriff ich. Ich schrie sie an , „ ach so ist das, ich bin am Malochen und du bumst seit Wochen mit deinem Chef, jetzt ist Schluss“ . Mit weit aufgerissenen Augen Schaute sie mich an. „ Wie, was, du weißt“. Ja entgegnete ich, ich weiß alles und jetzt ist Schluss. Dann erzählte ich ihr Alles was ich weiß, mit jedem Wort was ich sagte, sengte sie den Kopf. Dann begann sie an zu weinen und es dauerte nicht lang bis ich auch anfing. Wir nahmen uns in die Arme und baten uns gegenseitig um Verzeihung. Nach einiger Zeit schliefen wir eng umschlungen ein. Am nächsten Morgen, haben wir uns ausgesprochen und dann nie mehr davon geredet. Sie kündigte und kümmerte nur noch um unser Geschäfte und ich mich mehr um meine Frau. Ab und zu Probieren wir doch mal was neues aus

Wünsche allen Frohe Ostern
LG
Ca Fetisch-Kontakte re

Hier kommt dein Osterhäschen

Ich musste schon Schmunzeln, als du mich batest dir doch ein Osterei zu schenken. Lange überlegte ich, was ich dir wohl schenken könnte. Dann hatte ich eine geile Idee.
Und wie das so ist an Ostern, man muss suchen. Also mein Schnurrhase dann mach dich auf etwas gefasst und such mal schön, denn hier kommt mein Osterei:

Zuerst bekommst du einen Hinweis, dass du in die Stadt gehen musst und den rotgepunkteten Pappostereiern zu folgen hast.

Du kommst zu einem Musikshop und dort siehst du ein Schild, das dir den Weg in eine bestimmte Kabine weist. Auf dem Schild steht:

Gehe hinein und setze die Kopfhörer auf!

Nun hörst du, was dort abgespielt wird:

„Hm, jaaaaa. Oh, du bist so gut. Komm fick mich weiter, stoß mich. Ja, ich will das du mich vögelst bis ich zucke, zitter und schreie. Wow, meine Klit ist schon so geschwollen. Ja, fass ihn an dein Osterschwänzchen. Er ist bestimmt schon hart, nicht wahr? Du liebst doch mein Gestöhne. Du bist dann wie ein Tier, wenn du hörst das ich komme, dann rammelst du mich wie verrückt und bringst mich dazu nur noch zu schreien und zu winseln. Hm ja, mach weiter. Komm reibe deinen Schwanz für mich. Ich bin dein geiles Osterhäschen und meine Muschi ist schon so heiß auf dich.

Verlasse den Laden und folge den Playboyhäschen!“

Jetzt gehst du wieder auf die Straße mit deiner engen Hose, die fast gesprengt wird von deinem harten Prac Fetisch-Kontakte htexemplar und nimmst die Spur auf.

Diese führt dich zu einem Buchladen. Die Verkäuferin erkennt dich und drückt dir eine Zeitschrift in die Hand, die in einer Tüte steckt. Sie verrät dir, dass dort hinten in der Ecke eine Kabine ist, wo man ungestört Probelesen kann. Dahin gehst du jetzt:

Du holst die Zeitschrift raus und siehst, dass es ein von mir selbstgestaltetes Exemplar ist. Auf dem Cover bin ich in einem Häschenkostüm mit Stummelschwänzchen. Quer über meinem Busen, der nur auf einer Hebecorsage aufliegt, steht:

Willst du mich ficken? Dann lies weiter mein geiler Rammler.

Natürlich willst du das, nicht wahr? Du willst ficken und deinen Schwanz in meine nasse Möse stoßen und mich so richtig schön durchnudeln. Und schon der Gedanke lässt mir die Feuchtigkeit ins Höschen rinnen. Sofort habe ich das Bild von deinem Schwanz vor Augen, der mich veranlasst lüstern über meine Lippen zu lecken. Hm, geil. Ich sehe in Gedanken, wie du die Zeitung aufschlägst.

Das erste Bild ist mein Mund. Rote volle Lippen, weiße Zähne und eine geile lange Zunge, die lüstern darüber streicht erwarten dich. Unter dem Bild steht:

Küsse meinen Mund, spiel mit meinen Lippen, lecke mit deiner Zunge darüber und beiße ein wenig in meine Unterlippe.

Unsere Zungen tanzen umeinander und ich schmecke deinen Mund. Ich drücke mich an dich und fühle deine Härte an meinem Schoß. Oh, wie geil!

Das zweite Bild zeigt meine Tit Fetisch-Kontakte ten.
Voll, rund und fest recken diese sich dir entgegen. Du liest:

Na? Willst du sie anfassen, sie in deine Hand nehmen und ihre Festigkeit spüren?
Oh ja, knete sie schön durch und reibe mit den Daumen über meine Nippel.

Ich spüre es bis in meinen Schoß, aber du kannst das noch so viel besser. Komm näher mit deinem Mund.

Auf der nächsten Seite sind meine erigierten rosigen Nippel und mein gekräuselter Vorhof zu sehen. Ich sehe schon, wie dein Mund wässerig wird vor lauter geiler Lust. Auch hier bekommst du meine Lüsternheit mittels Text vermittelt:

Lecke meine Nippel, sauge mit deinem Mund einen nach dem anderen ein. Massiere sie immer kräftiger mit deiner Zunge und deinen geilen Lippen. Mache sie schön hart. Oh, meine Knospe puckert schon. Ich bin jetzt so geil und nass. Oh Gott, höre bloß nicht auf!

Du schlägst die nächste Seite auf und siehst meinen flachen Bauch mit dem gepiercten Bauchnabel. Darunter steht:

Das magst du, nicht wahr? Deine Zunge soll meinen Nabel umrunden und dann weiter runter wandern.

Auf dem nächsten Bild siehst du meine Muschi, wie sie glatt rasiert und in voller Nässe glänzend vor dir liegt und dich anbettelt genommen zu werden. Voller Gier liest du:

Siehst du, wie geil ich bin? Komm und fahre mit deinen Finger durch meine Spalte. Ja, spiele mit deinen Fingern an mir. Oh, das ist so gut. Nun versenke sie in meine heiße Grotte. Ich möchte, dass du mit deiner

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Fetisch-Roman anderen Hand deine Eier streichelst, während du meine Pussy fickst.
Ich kann in deinen Augen sehen, wie sehr dich der Geruch und mein Stöhnen anmachen und wie hart du wirst. Ich weiß, du willst mich jetzt haben, nicht wahr?

Du bist jetzt bestimmt ebenso geil wie ich und willst deinen steifen Lustkolben nur noch in mein heißes nasses Loch versenken.
Oh ja, tue es! Komm zu mir! Jetzt!

Auf der letzten Seite der Zeitung steht:

Verlasse den Buchladen und komm über die Straße. Ich bin im Sexshop in der hintersten Kabine. Komm und fick mich! Ich bin schon ganz heiß auf meinen Rammler, denn du hast den geilsten Schwanz, den ich bisher kennen gelernt habe und ich muss deinen Prügel jetzt in mir spüren.
Gina stöhnt hier auch schon so geil. Sie wird gerade im Sandwich genommen.

Also komm rüber und fick mich!

Ich erwarte dich in der hinteren Kabine. Du kannst meine Geilheit schon von weitem riechen. Als du mich dann siehst, im Stuhl sitzend mit gespreizten Beinen und mich selber mit zwei Fingern in meine Möse fickend, dabei den Sandwich von Gina schauend, da hält dich nichts mehr.

Zieh dich aus, und gib mir deinen geilen Schwanz. Wichse ihn vor meinen A Fetisch-Roman ugen. Ja, das macht mich so an.
Ich sehe die ersten Tropfen der Geilheit auf deiner Eichelspitze herausquellen und winke dich zu mir. Mit meiner Zunge lecke ich über diese Köstlichkeit und sauge deinen herrlichen Prügel eine paar Mal tief in meinen Schlund. Meine Lippen nehmen ihn dabei in den Schwitzkasten. Hm, das ist echt lecker. Ich wandere mit der Zunge entlang deines harten Schaftes und überlasse dann deine Eier meinen glutroten Lippen, welche sich genussvoll an deinem Sackfleisch und dessen Inhalt zu schaffen machen.

Nun ziehe ich die Finger aus meiner Pussy. Hier probiere mal. Köstlich, nicht wahr? Es riecht nicht nur geil. Es schmeckt auch so. Mein Nektar ist wie Champagner.
Trinke mich, schlecke mich aus! Ich will, dass du dich hinkniest und deinen Luststab wichst, während du meine Pussy leckst. Hm ja, das ist gut. Schleck mich aus und lasse deine Zunge auf meinem Kitzler tanzen. Oh, ich bin so geil, bin ein Luder und brauche es. Ich will gefickt werden, jetzt. Ich stöhne und winsele schon. Komm, versenke deine Zunge in meine Muschi. Sie verlangt danach. Ich brauche es.

Ja, besorg es mir und vergiss nicht zu wichsen. Schön kräftig wichsen und deine Eier massieren, während du mich mit deinem Mund fickst. So liebe ich das, mein geiler Rammler.

Ich fühle förmlich, wie ich auslaufe und muss jetzt etwas hartes in mir haben. Deine kleine, geile Schlampe will nun deinen steifen Prügel in sich spüren. Ko Fetisch-Roman mm hoch und ramme deinen Schwanz in mich. Jetzt! Ich will nicht warten, muss dich haben. Bitte, oh bitte fick mich! Dringe in mich ein und vögel mir das Hirn raus.

Oh ja, das ist so gut, denn du bist so schön hart.

Ich packe dich an deinen Hinterbacken und presse dich noch tiefer in mich. Meine Beine liegen auf deinen Schultern, sodass du dich komplett in mich versenken kannst.

Ja, mach es mir. Fick mich, du geiler Rammler.
Ah, du fickst so gut! Ich will dich härter. Gib es mir, bitte, ich habe es so nötig jetzt.

Dein (Oster-)häschen braucht ihren Rammler.

Stoß mich noch heftiger, ich will deine Eier spüren, wie sie an meinen Arsch klatschen und ich will dein Stöhnen hören.

Ich sehe, dass du gleich kommst und schwinge mich mit auf die Welle deines Höhepunktes. Das wird gut! Gina hat ihren Höhepunkt und die Männer spritzen sie gerade voll. Ich will deine geile Sahne jetzt auch haben. Komm, fick mich noch kräftiger, denn mein Fleisch zuckt und meine Perle sendet Stromschläge aus.

Ja, das habe ich nur bei dir. Mach weiter! Hör nicht auf! Ich komme gleich.

Jaaaaaa, ich koooooooomme……….oooooohhhhh. Gott jaaaaa, nicht aufhören……….nicht aufhören. Ja, weiter.…..hmmmmm……………soooooo………….geil.

Mein Gott bist du gut!!!

Komm, spritz jetzt! Ich will deine Sahne! Gib mir alles!

Zieh deinen Schwanz aus mir raus und wichse ihn. Du darfst mich vollspritzen. Ich nehme deine F Fetisch-Roman icksahne überall auf. Gib sie mir. Los, komm für mich und stöhne mir deinen Orgasmus entgegen. Komm………………jaaaaaaaaaaaaaaa…..

Oh, wie lecker deine heiße Sahne ist. So geil.

Erschöpft beugst du dich über mich.
Ich küsse dich und dann schlecke ich deine Sahne auf. Im Kuss teilen wir uns deinen Geschmack. Das ist das Geilste überhaupt.

Frohe Ostern, mein Schatz! Und das nächste Mal will dein Häschen ihren Rammler in einem richtigen Pornokino haben, sage ich dir und grinse dich dabei frech an.

„Verdammte Scheiße“, schimpfte Ute. Sie richtete sich in ihrem einsamen Bett auf, griff sich das Kopfkissen und schlug gnadenlos darauf ein. Dann schüttelte sie es aus und würgte es wieder unter ihren Kopf.

„Verdammte Scheiße, er vergnügt sich mit irgend so’ner Tussi in der Stadt und mich lässt er hier verhungern.“ Ute griff sich eine Praline aus der bereits halb leeren Packung auf dem Nachttisch. Nach Verhungern sah das eigentlich nicht aus. Zweimal wälzte sie sich um die eigene Achse, griff sich dann das unbenutzte Kopfkissen von nebenan und warf es aus dem Bett.

Die erste Dämmerung kam hoch; eine Amsel sang ihr Morgenlied. Es klang erfrischend munter. Nachdem Ute, trotz dieses schönen Morgengesangs der Amsel, nochmals ihre Bettdecke ‚verhaute’, griff sie zum Handy.

„Lore Kern!“, drang eine verschlafene Stimme aus dem Lautsprecher. Verschlafen und etwas ärgerlich.

„Hallo Lore, hier spricht Ute, i

Fetisch-Sex

Fetisch-Sex ch kann nicht …“

„Hast du mal auf die Uhr gesehen, es ist halb sechs!“, unterbrach sie Lore ungehalten.

„Ich kann einfach nicht einschlafen. Die ganze Nacht hab’ ich kein Auge zugetan. Hilf mir …“

„Schon wieder wegen deinem Mann, wegen Horst?“

„Schluchz … ja. Der Schweinebuckel betrügt mich. Er war die ganze Nacht nicht in seinem Appartement. Sicher ist er bei dieser Tussi mit dem orangenen Lippenstift, den er am Hemd hatte.“

„Du solltest dich da nicht so aufregen. Vielleicht ist es ja wirklich so harmlos, wie er sagte, ein Kuss zu seiner Beförderung.“

„Die ihn dazu bewegte, noch seltener zu mir rauszukommen. Wegen der vielen Arbeit, die das für ihn brachte. Ach Lore — es muss etwas geschehen.“

„Hahaha“, lachte Lore zurück. „Der Frühling ist eigentlich vorbei! Was hat dich denn jetzt so – naja – erregt? Hast du es so nötig? Dann steck dir nen Finger rein, meinetwegen auch zwei oder drei, ich kenn ja die Dimensionen deines Horsts nicht. Und geb dir das Vergnügen halt alleine. Lass mich aber bitte schlafen.“

„Ich will auch schlafen“, murrte Ute. „Beischlafen. Es ist mir inzwischen sogar egal mit wem. Aber hier sind ja keine Kerle. Ein paar Opas, die keinen mehr Fetisch-Sex hochkriegen …“

„Schimpf nicht auf die Opas. Der, der da immer bei den Schachspielern sitzt, ist gar nicht so schlecht.“

Ute richtete sich fast senkrecht auf. „Du hast mit so nem Opa — wirklich wahr?“ Beinahe hätte sie die Hand verwechselt und das Handy in ihre Muschi gesteckt. Erschrocken hielt sie das Gerät wieder ans Ohr, sie wollte ja die Antwort hören, die vielleicht hilfreiche Antwort. Zeige- und Mittelfinger, drangen aber schon mal ein. Sie musste sich auch beruhigen.

Es war ein Geräusch zu hören, das irgendwie an ein Kichern erinnerte, dann erklang wieder die Stimme von Lore: „Du weißt doch, dass es mir kein bisschen besser geht. Mein Schwanz kommt auch nur zum Wochenende, manchmal nur am Sonntag, tagsüber. Ich will aber nicht nur dreckige Wäsche von ihm – und nasse Höschen von mir waschen.“ Jetzt drang ein fast sehnsuchtsvolles Stöhnen aus dem Hörer. Ute rubelte fester.

„Da ließ ich mich halt mal von dem Opa anquatschen. Er sei halt ein einsamer Witwer, erzählte er. Kurz und gut, ich lud ihn, ganz harmlos, zum Kaffee ein. Und …“

„Er kam?“, fragte Ute. Sie vergas vor Aufregung das Rubbeln.

„Das auch …“, lachte Lore so laut, dass der Hörer in Utes Handy fast versagte. „Aber ernsthaft, wir tranken Kaffee und ich servierte einen Kuchen, vom Bäcker. Wir kamen ins Gespräch. Ich war gut vorbereitet. Ich erzählte ihm, dass ich verheiratet aber einsam sei. Er meinte, ob da nicht ein Kind helfen könne. I Fetisch-Sex ch gestand, dass da nichts mehr läuft, seit meiner Fehlgeburt.“

„Das hast du ihm alles erzählt? Du musst es arg nötig gehabt haben.“ Ute zog die Finger raus, nahm sich noch eine Praline. Beim in den Mund stecken, roch sie den Duft den so eine Muschi halt mal hat. Das war ein Fehler, ein schwerer Fehler – der Duft ihrer Muschi machte sie immer besonders wild. Sie nahm die Praline aber doch.

„Ich fand das eine gute Idee, ihn ins Bett zu bekommen. Damit er so richtig Lust dazu bekam, schützte ich das heiße Wetter vor und öffnete zwei Knöpfe an meiner Bluse. Auf nen BH hatte ich bewusst verzichtet. Es wirkte 100%. Seine Augen verließen keinen Moment mehr meine Brüste. Ich fand es erregend – für mich auch – besonders gut fand ich, dass meine Warzen anschwollen.“

„Wie weit hast du sie denn raushängen lassen?“, fragte Ute höchst interessiert.

„Noch ein Knopf und sie waren draußen!“

„Und das bei deiner D-Größe. Armer Opa.“

„Ich fürchte, er hat viel zu schnell erkannt, auf was ich raus wollte und – er schien nicht uninteressiert. Ich war frech genug zu fragen, ob ihm denn mein Busen gefalle, so wie er schaue und er sagte … Augenblick“, die Stimmer erlosch, im Hintergrund hörte man eine Türe klappern. Ute fiel ihr Finger wieder ein. Rein damit und heftig rubbeln. Vielleicht tut sich ja was, bis Lore wieder dran ist.

„Hallo? Hallo Ute, bist du noch da? Die Katze wollte rein. Es ist Fütterungszeit.“

„Mhm“, st Fetisch-Sex öhnte Ute. „Moment, mir kommt’s gleich.“ Lore hörte das heftige Atmen, dann ein erleichtertes Stöhnen.
„Wow, der Gedanken an den alten Mann, hat ihr viel Spaß gemacht – nun aber, erzähl weiter, bitte.“

„Ach ja. Er sagte, sie seien prächtig. Ob er sie mal anfassen dürfe. Ich tat erst ein wenig schamhaft, dann öffnete ich den letzten Knopf und ging zu ihm hin.“

„Sag bloß!“, antwortete Ute darauf. „Und, dann, war er grob, tollpatschig oder lieb?“

„Er war sehr lieb. Meine beiden mochten ihn.“

„Und dann?“ Ute griff wieder zu den Pralinen.

„Dann gestand er, dass er leider seinem Penis nicht mehr befehlen könnte, richtig steif zu werden und für Viagra hätte er kein Geld. Eine Frau, einen eventuellen Erfolg zu begrüßen, auch nicht.“

„Oh wie schade für dich, so viel Mühe und dann nichts“, stöhnte Ute bedauernd.

„Nichts ist stark übertrieben. Opa sagte nämlich, er sei jedoch ein begnadeter Muschilecker und Kitzlerschlotzer. Er kenne sich aber auch als Arschlochsauger aus.“

„Ui!“, kiekste Ute am Telefon.

„Ja, mir war auch so. Ich ließ einfach den Rock fallen und zog ihn mit ins Schlafzimmer.“

„Und er kam mir?“

„Er zog schon unterwegs die Hose aus. Von einem kleinen Bauch abgesehen, sah er noch ganz gut aus. Sein Schwanz war aber noch klein und verschrumpelt.
Ich zog mein Höschen auch aus und zog ihn ins Bett.“

„Mit nem Schrumpelschwanz konnte er doch aber nicht tätig werden?“, klagte Ute.

„Hör

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Fetisch-Sexgeschichten halt zu. Er meinte, so eine schön rasierte kahle Muschi würde ihn besonders antörnen. Um ihn richtig anzutörnen, zog ich sie auseinander, dass er einen richtig geilen Blick darauf werfen konnte. ‚Darf ich’, fragte er und schon war er dran. Seine Zunge fand schnell meine Klit. Ich hielt immer noch offen. Dann wanderten seine Lippen die Inneren nach unten. Er knabberte ganz leicht daran. Dann war er untern. Saugte ganz leicht, dann ging’s die andere Seite wieder nach oben. Wieder kam die Klit dran. Ganz vorsichtig sog er sie etwas ein, meine ist ja nicht so groß. Darauf begann er, die ganze Innenseite abzulecken. Er hatte inzwischen meine Hände vertrieben, er hielt selbst auf. Er zog sie noch weiter auf. Seine Nase rieb an meiner Klit und seine Zunge bohrte unten tiefer. Ich griff mir, vor Wonne, an meine Brüste und knetete meine Knospen.

„Huu, ich muss schon wieder die Finger in meine Muschi stecken!“, stöhnte Ute.

„Ich hab meine jetzt auch drin!“, gestand Lore. „Er trieb dieses Spiel gut eine Viertelstunde, ich war schon dreimal gekommen. Ich wollte mich um seinen Penis kümmern, das gehört sie ja wohl, er meine a Fetisch-Sexgeschichten ber, das sei nicht nötig.“

„Oh schade. Ich hät‘ zu gern gehört, wie groß der denn war“, nörgelte Ute, etwas außer Atem. Ihre Fingerarbeit strengte doch an.

„Dafür war er inzwischen an meiner Rosette. Vorne bohrte er jetzt mit einem Finger. Es war herrlich. Ich griff jetzt an seinen Schwanz. So richtig was wurde nicht daraus, aber, so halb steif, brachte ich ihn doch. Genug zum genussvollen dran Lutschen.“

„Und wie groß war er?“, wollte Ute wissen.

„Weiß ich nicht. Meine Augen waren genussvoll geschlossen. Wohl etwas kleiner als mein Hausschwanz, aber für mich war das nur eine Nebenbeschäftigung. Seine Arbeit an – in mir, machte mich so richtig wild. Stell dir vor, an diesem Tag kam ich fünfmal und das ohne einem Schwanz in der Möse.“

„Aug … au … uhm“, seufzte Ute erleichtert. „Ich gerade zum zweiten Mal.“

„Mir reichten die fünfmal, für diesen Tag ebenfalls. Ich schüttelte ihm, mit der Hand, schnell einen runter, er soll ja auch ein wenig Freude haben. Zum Dank bespritzte er meine Brüste; leckte aber alles wieder fein säuberlich auf.“ Wieder klirrte ein Lachen aus dem Handy,

„Au ja, das könnte ich jetzt auch noch brauchen. Aber – danke Lore, für die nette Geschichte. Das reicht, um auch diesen Tag zu überstehen. Morgen bin ich dran, eine Geschichte zu erzählen. Da muss ich mir heute halt was Passendes einfallen lassen.“

„Ich freu mich. Aber ruf ne halbe Stunde später an. Und jetzt – ab Fetisch-Sexgeschichten an die Hausarbeit. Tschüss.“

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