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Von | 7. Juli 2013
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Spät in der Nacht war Steffi nach Hause aufgebrochen. Übernachten wollte sie nicht bei ihm, auch wenn sie das Erlebte immer noch nicht ganz der Realität zuordnen konnte. Sie hatte heute ihr letztes Geheimnis preisgegeben, gab sich einem Mann hin, der sie anfangs eigentlich viel lieber vom Hof gejagt hätte. Sie war zur Frau geworden.

Er hatte sie noch zur Tür gebracht, ihr sogar angeboten sie zu begleiten, doch sie wollte den Weg allein gehen. Sie wollte die Kühle der Nacht nur für sich allein haben. Weit hatte sie es nicht, nur eine halbe Stunde zu Fuß.

Martin war wieder ins Bett gegangen, schief lange und wurde erst durch das Telefon wach. Irgendwas nach elf zeigte sein Radiowecker. „Die Woche muss wirklich hart gewesen sein“ murmelte er recht schlaftrunken vor sich her, stand auf und nahm den Hörer ab. Er konnte nur noch seinen Namen sagen, als es auf der Gegenseite nur so lossprudelte.

„Karin hier. Martin, etwas Schreckliches ist passiert. Komm sofort her. Deine Frau …“ schluchzend brach sie den Satz ab. Der Hörer wurde weitergegeben. „Martin, Elisabeth hier“ auch sie klang nicht besser. „Eine Lawine … Deine Frau … Martin, komm sofort!“

Ihm gefror das Blut in den Adern. Wortlos legte er einfach auf. Das konnte nicht sein! Seine Frau? Seine liebste Julia? Von einer Lawine erfasst? Nur gesteuert von den Grundfunktionen eines Körpers schaltete er den Fernseher ein. Das eigentliche Programm war unterbrochen, in einer Sondersendung sah er erste Bilder von zerstörten Häusern, zahllosen Hilfskräften. Bewohner, Urlauber, die mit bloßen Händen in den Schneemassen orientierungslos buddelten, hoffend auf Irgendwas.

Er hockte regungslos im Sessel. Ihm war schlecht. Sein Puls raste. Die flackernden Bilder auf der Mattscheibe nahm er nur noch schemenhaft wahr.

An der Haustür schellte es. Er wollte aufstehen, doch seine Kraft reichte nicht. Es schellte nochmals. Auch ein zweiter und dritter Versuch aufzustehen war vergeblich. Als würde er mit diesem Stuhl im Boden einbetoniert, kam er nicht vom Fleck. Wenig später hörte er Schlüssel, Rufe im Treppenhaus. Er konnte nicht einmal sprechen, alles versagte. Er starrte nur auf die Bilder, konnte es nicht glauben, meinte einen Film zu sehen, wusste es nicht mit der Realität in Verbindung zu bringen.

Tage vergingen, zogen unbeachtet und fern seiner Wahrnehmung an ihm vorbei. Ein Sarg wurde der Erde übergeben. Er sah fassungslos zu, wie das, was er so sehr liebte, nun die letzte Ruhe fand. Unter ihm schien sich ebenfalls der Boden zu öffnen, er sackte zusammen.

Gedämpftes Licht, irgendwoher kam ein Piepen, wurde schneller, als er erwachte. Eine Frau betrat den Raum, eine grün gekleidete Frau. Sie erfasste sein Handgelenk, fühlte seinen Puls, schaute ihm ins Gesicht, lächelte, versuchte auf diese Art Trost zu spenden.

Er wollte sprechen, aber er versagte. Nur unkoordiniert klappte sein Kiefer auf und zu. Seine Stimme gehorchte ihm ebenso wenig wie seine Gedanken.

„Pst, ganz ruhig. Herr Hansen, sie sind hier gut aufgehoben.“ Ihre Stimme klang so fein und weich und doch noch so weit weg.

„Wo bin … was ist … warum“ der zweite Versuch missglückte ebenfalls, er bekam keinen ganzen Satz zustande.

„Schlafen Sie einfach weiter“ sie klang so sanft und beruhigend.

Er schloss die Augen und schlummerte schnell ein. Irgendwann erwachte er wieder. Die Frau saß an seinem Bett und las. Sie war nicht mehr grün angezogen. Sie saß einfach nur da und las.

„Herr Hansen, hallo“ grüßte sie mit ihrer lieblichen Stimme, als sie bemerkte, dass er aufwachte.

„Was ist passiert?“ kam es sehr verhalten von ihm.

„Sie sind erschöpft. Wichtig ist, dass Sie ausruhen.“ Und sie lächelte wieder. Ein Lächeln, das mehr gab als je ein Wort hätte geben können. Beruhigend erfasste sie seine Hand, hielt sie fest, drückte sanft und dennoch so fest. Sie schaute ihm die ganze Zeit in die Augen. „Sie brauchen Ruhe. Darum ist es besser, wenn sie einfach weiter schlafen.“

Wieder vergingen Tage, reihten sich zu Wochen aneinander, liefen dahin, ohne dass er wirklich verstand, was passiert war. Doch immer wenn er aufwachte, war diese Frau da. Nie sah er eine Andere, wenn er erwachte. Zwar waren ab und zu auch weitere Schwestern im Raum, Ärzte, doch sie

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Oma bläst schwanz schien immer da zu sein.

Wie lange er hier wirklich schon lag, wusste er nicht. Als er an einem Morgen erwachte, war er allein. Das Piepen war nicht zu hören, es war auch kein gedämpftes Licht mehr um ihn. Durch die zugezogenen Vorhänge konnte er diffus die Sonne sehen. Sonnenlicht. Die Tür ging auf. Da war sie wieder, seine Frau. „Herr Hansen, guten Morgen“ grüßte sie freundlich.

„Guten Morgen.“ Er lallte mehr, als dass es wirklich freundlich klang.

„Wir werden heute an die frische Luft gehen. Ich werde sie fahren und sie können entspannt unseren großen Garten genießen. Sie werden sehen, es wird Ihnen gut tun.“ Und sie hatte die Vorhänge aufgezogen. Augenblicklich durchflutete die Frühlingssonne den Raum. Sie öffnete auch die Fenster.

L Oma bläst schwanz uft, Frühlingsluft drang nur wenige Momente später zu ihm. Frische Luft. Tief sog er den Duft der erwachenden Natur ein. Erdig, wie nach einem kurzen Regenschauer im Frühling, und doch auch leicht nach Blumen duftend. Diese wunderbare Luft füllte immer wieder seine Lungen.

Und er betrachtete zum ersten Mal seine Frau genauer. Irgendwie kam ihm dieses Gesicht bekannt vor. Irgendwas konnte er mit ihr anfangen, aber er fand den Zusammenhang nicht.

Sie bemerkte, dass er sie genauer musterte, trat in den Schatten, sodass er nicht mehr blinzeln musste. Und sie hatte wieder ihr Lächeln. „Was ist? Warum sehen Sie mich so prüfend an?“

„Ich weiß nicht. Ich versuche Ihr Gesicht einem Ereignis zuzuordnen“ seine Stimme klang belegt, zum Glück lallte er nicht mehr. „Ich kenne Sie. Aber woher, das beschäftigt mich gerade.“

„Seit Sie hier sind, betreue ich Sie“ noch konnte sie ihre Gefühle beherrschen.

„Aber“ kam es etwas zögerlich „Sie waren doch auch eine Nacht bei mir und da hatten Sie keinen Dienst.“

„Richtig“ Oma bläst schwanz sie bebte leicht.

„Warum?“ Und mit einem Schlag war alles wieder da. „Steffi?“

„Ja, Martin. Ich bin’ s.“

Er fing an zu weinen. Ihr Gesicht hatte alles wieder aufgerissen. Er hatte sofort die Fernsehbilder im Kopf, sah den Sarg in die Erde gleiten, hörte das Piepen wieder. Und er spürte eine Hand, die sanft nach der seinen griff, sie fest umklammert hielt. Sie saß auf der Bettkante, streichelte sein Gesicht, hauchte einen Kuss auf seine Stirn.

„Was machen Sie da, Schwester Stefanie?“ donnerte eine Männerstimme plötzlich durch den Raum.

„Ich tröste einen Patienten.“ Sie blieb sitzen und hielt seine Hand weiter fest. „Außerdem ist er ein sehr guter Freund von mir.“

„Trösten nennen Sie das, wenn sie hier rumknutschen?“ grollte er weiter.

„Was sind denn das hier für Töne?“ Eine Frauenstimme verschaffte sich Gehör.

„Schwester Stefanie knutscht …“ blubberte der Arzt los. Doch Steffi schnitt ihm das Wort ab. „Martin Hansen und ich sind Freunde. Ich bin auch eine Freundin seiner verstorbenen Frau gew Oma bläst schwanz esen. Und ich nehme mir das Recht heraus für ihn da zu sein, OHNE meine anderen Verpflichtungen zu vernachlässigen!“ Rums, der hatte beim Stationsarzt gesessen. Vor ihm kuschte sie nicht, auch wenn er es gerne sah, dass alle zu ihm aufblickten.

„Also dann, Herr Kollege. Ist doch alles in bester Ordnung“, nickte die Oberärztin ihr freundlich zu. „Und mäßigen Sie bitte Ihren Tonfall. Ich hatte es bereits mehrfach unter vier Augen angesprochen. Bewusst tue ich es jetzt hier. Verstehen Sie es bitte als Mahnung, HERR DOKTOR.“ Und ihre Augen unterstrichen mehr als deutlich, dass dies eben die allerletzte mündliche Verwarnung war. Danach kam alles nur noch in Schriftform; und die könnte sehr eindeutig sein.

„Entschuldigung, Schwester Stefanie“ quetschte er gequält heraus. Aber er wusste, dass es an dieser Stelle besser so als gar nicht kam.

Nach ein paar Tagen durfte er nach Hause. Die Oberärztin hatte Steffi gebeten, ihn zu begleiten. Es war eine Dienstanweisung, somit für sie ein Dienstgang und bezahlte Zeit. Als

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Oma küssen gerade ausgelernte Schwester eine willkommene Abwechslung zum Klinikalltag.

Auf dem Weg zu ihrem Wagen überkam sie dennoch ein unwohles Gefühl. Was würde er durchmachen, wenn sie in die Wohnung kamen? Wie würde er reagieren? Tausend weitere Fragen, die alle unbeantwortet blieben.

Abwesend ließ er sich aus der Stadt fahren, schaute aus dem Fenster und sah doch nicht die erwachende Natur, als sie ihn über Landstraßen, vorbei an blühenden Rapsfeldern fuhr. Sie bog in den Weg ein, der ihn nach Hause bringen würde.

„Halt bitte mal an“ kam es sehr leise von ihm.

Sie fuhr rechts ran und stoppte. Steffi betrachtete ihn im Profil, seinen leeren Blick stur durch die Frontscheibe gerichtet. Wie die Augen feucht wurden, eine erste Träne über seine Wange rann.

„Ich weiß nicht, ob ich das Oma küssen kann.“ Seine Stimme zitterte. „Steffi, ich weiß nicht, ob ich das kann“ wiederholte er noch einmal und drehte dabei sein Gesicht zu ihr.

„Martin, ab morgen habe ich drei Wochen Urlaub“ flüsterte sie. „Wenn Du willst, nehme ich Dich mit zu mir.“

„Nein. Ich möchte nach Hause. Julia wird nicht da sein und ich muss es lernen. Steffi, wenn Du Zeit hast, besuch mich einfach ab und zu. Fahr bitte weiter.“ Er erbebte leicht, als er die Luft einsog und sie aus leeren Augen anstarrte.

Stumm setzte sie den Wagen wieder in Gang und fuhr die letzten paar hundert Meter. Seine Schwiegereltern kamen aus dem Haus, seine Schwägerin und auch die Kinder waren plötzlich da. Eine stille, fast schon verhaltene Begrüßung erwartete ihn. Und mit einem Male war ihm klar, dass er hier nicht mehr auf Dauer sein konnte.

Tag um Tag floss dahin. Irgendwann waren Julias Sachen nicht mehr da. Nur ein paar Erinnerungsstücke aus ihrem Büro hatte er behalten. Den Rest hatten liebe Seelen nach und nach in seinem Beisein sorgsam verpackt und aus dem Oma küssen Haus geschafft. Eine ausgestorbene Stille umgab ihn nun.

Er war allein.

„Hallo Martin“ Steffi hatte ihn im Wohnzimmer schlafend im Sessel vorgefunden und sanft wachgeküsst.

„Ich werde umziehen“ noch halb verschlafen rann dieser Satz aus ihm heraus.

„Und wohin?“ Sie hatte es die vergangenen Tage schon geahnt. Und sie kannte seine Sehnsucht. Er hatte, seit er wieder zu Hause war, oft davon gesprochen.

„Zurück nach Lübeck.“ Er ließ seinen Worten bald Taten folgen und wohnte nun schon vier Monate in einem kleinen Resthof, den er in der Nähe von Travemünde an der Ostsee gekauft hatte. Ein gemütliches Bauernhaus. Zur Terrassenseite mit dem freien Blick über die Steilküste, weit hinauf auf das offene Meer. Von der Veranda konnte er ebenso das Meer wie auch die typische Hügellandschaft genießen.

Der Sommer hatte den Zenit überschritten, weder Marlies noch Steffi bemühten sich, um in Verbindung miteinander zu bleiben. Ein oder zwei Anrufe, ebenso viele Mails erreichten ihn, danach herrschte Schweigen. Die Familie s Oma küssen einer verstorbenen Frau konnte oder wollte ihn nicht verstehen und hatte jeglichen Kontakt abgebrochen. Er war schon leicht ernüchtert darüber, dass eine angebliche Freundschaft diese Belastung nicht aushielt. Seine angeheiratete Familie war sowieso immer leicht oberflächlich, tiefgründige Gespräche brauchte er nicht anfangen. Ernste Themen wurden schnell lächerlich gemacht oder einfach ausgeschwiegen.

Doch Martin kam trotz dieser Enttäuschung in seinem Leben immer besser zurecht. Der räumliche Abstand zu den Ereignissen und Orten half ihm, mit dem Verlust fertig zu werden. Alte Freunde aus der Schulzeit standen ihm bei. Sie pflegten all die Jahre die Beziehung.

Auch wenn sein finanzieller Status ihm ein recht sorgenfreies Leben gestattete, so hatte er seit knapp einem Monat wieder einen Auftrag. Es war August geworden, er saß einen Abend auf seiner Veranda und konstruierte gerade die Homepage für seinen neuen Kunden, als ein unbekannter Wagen in die Auffahrt zum Haus einbog. Die Trockenheit der letzten zwei Wochen lie

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oma ficken ß den Staub vom Weg aufwirbeln.

Neugierig stand er auf. Wer sollte ihn besuchen? Sein Garten war ein gewollter und doch geordnet wirkender, gezähmter Wildwuchs. Den Vorplatz vor dem Haus hatte er aus den alten Backsteinen des zuvor abgerissenen Schuppens gepflastert. An seine Stelle stellte er ein Carport, welches er aus den Dachsparren erstellt hatte. Teile der Ziegeleindeckung verwendete er für das Dach. So passte es harmonisch zum Haus. Große und kleine Tontöpfe, teils naturbelassen, teils bunt bemalt, bestückte er mit verschiedenen Pflanzen und stellte sie zu kleinen Gruppen in passenden Arrangements. Sie gaben diesem Vorplatz eine aufgelockerte Fülle.

Martin erhaschte einen Blick auf das Nummernschild. WES – Kreis Wesel am Niederrhein. Seine vergangene Heimat. Seine verstorbene Fra oma ficken u lag dort beerdigt. Durch die Frontscheibe konnte er nicht genau erkennen, wer im Wagen saß. Die Abendsonne blendete.

Nur zaghaft wurde die Autotür geöffnet. Die Person stieg fast in Zeitlupe aus, so, als hätte sie Mühe, den Wagen zu verlassen. Eine Hand griff zum Türrahmen, klammerte sich daran, schien den Körper nur unter größter Anstrengung nach sich ziehen zu können. Blonde Haare waren plötzlich zu erkennen und dann sah ihn das Gesicht an.

Stocksteif, wie vom Blitz getroffen, verharrte er im Gehen. Noch eben wollte er der Person aus dem Wagen helfen, wirkte es doch so, als bräuchte sie Hilfe. Nun war er es, der nicht nur Hilfe brauchte.

Minutenlang verharrten beide in ihrer Position. Das konnte nicht sein. Vor seinen Augen spielte sich ein Streich der Natur ab. Eine Fata Morgana, ein Wunschtraum, ein Traum, sein geheimer Wunsch.

Hand in Hand, sich immer wieder still betrachtend, führte er sie vorsichtig durch den Wildgarten zur Veranda und bot ihr schweigend einen Stuhl an. Sie nahm Platz, stützte sich auf oma ficken den Armlehen ab und ließ den Körper langsam in den Stuhl gleiten.

„Entschuldige“ brach er das lange Schweigen.

„Wofür?“ hauchte eine elfengleiche Stimme.

Doch er schüttelte nur den Kopf, betrachtete sie immer wieder. Ihr zartes Gesicht, eine blonde Strähne umschmeichelte ihre Wange. Blaue Augen, welche verschüchtert und doch so sehnsüchtig nur ihn anschauten. Lippen, von der Natur mit einer zarten Feder in dieser Vollkommenheit eines Antlitzes verewigt. Sinnlichkeit ausstrahlend und doch noch letzte Züge der Jugend widerspiegelnd.

Sie stand wieder auf, erfasste ihn bei der Hand und zog ihn zaghaft durch die offene Tür ins Haus. Als würde sie den Weg kennen, ging sie vor, er folgte nur ihren Bewegungen. Geschmeidigen Bewegungen, welche eines Panthers anmuteten, heranschleichend an die Beute; und doch so erotisch, als wolle sie ihm hier und jetzt, nur durch ihre Anwesenheit das vollkommene Glück zweier sich Liebender geben. So ging sie vor ihm her.

In der Tür zum Schlafzimmer verharrend ließ sie ihn los. Nur mi oma ficken t einer Geste deutete sie an, er solle genau dort warten. Kurz verschwand sie im Bad und war augenblicklich wieder da. Vor seinen Augen griff sie zu ihrer Bluse und öffnete, nein zelebrierte jeden Knopf. Das Rascheln des Stoffs, als sie ihn aus der Jeans zog, jagte eine Gänsehaut über seinen Rücken. Der letzte Knopf war offen, ein seidig glänzendes Hemdchen hüllte sie ein. Das eben geöffnete Stück fiel zu Boden.

Nur ein Fingerzeig und wenig später lag sein Hemd auch zu seinen Füßen. Er verfolgte ihre Hände, wie sie zum Knopf der Jeans glitten und dort verharrten. Mit dem Zeigefinger ihrer rechten Hand deutete sie an, dass er zu ihr kommen solle. Was sie weiter wollte, war auch ohne Worte für ihn verständlich. Er öffnete mit zitternden Fingern, erfasste den Zipp und folgte dem Weg bis zum Ende. Zum Ende, welches kurz vor dieser weichen Rundung zwischen dem Ansatz der Beine dieser Frau führte. Wie von selbst rutschte der Stoff über ihre jungen Hüften, glitt ihre Oberschenkel entlang und stockte erst an ihren Waden.

Sie h

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ich fickte die omi durch atte ebenfalls seine Jeans geöffnet, half etwas nach und auch diese hing ihm augenblicklich in den Kniekehlen. Sie trat auf das eine Hosenbein ihrer Hose und zog ihr Bein hervor, tat es anschließend auch mit dem anderen Bein, das Stück Stoff schob sie beiseite. Er machte es ihr nach.

Vorsichtig ergriff sie seine zitternden Hände, legte sie auf ihre Hüften und deutete an, er solle weiter machen. Zaghaft schob er ihr das Hemdchen hoch, strich dabei an ihren Flanken hinauf, ließ seine Daumen über ihre Brust streifen, nahm ihre harten Enden wahr. Sie hob die Arme, das seidige Gewebe gab einen hauchdünnen BH frei. Durch die feine Spitze zeichnete sich die Haut dieser erst zart erblühten und doch so wunderschönen ich fickte die omi durch fraulichen Rundungen ab. Das dünne Leibchen glitt über die Arme, den Kopf; er ließ es fallen.

Nun tat sie Gleiches bei ihm und es durchzog ihn ein Schauer, als sie seine Brustwarzen streifte. Auch diese wurden bei ihm hart, sie umkreiste seine kleinen Enden kurz, dann lag auch sein Unterhemd schon auf dem Boden. Sie umfasste ihn, zog sich heran, schmiegte ihren weichen Körper an den seinen, lehnte ihren Kopf gegen seine Brust, hörte sein Herz rasen.

Er beantwortete still und zart ihr Verlangen, fest und doch liebevoll umschlang er sie, sein hartes Glied drückte gegen ihren Bauch. Zaghaft fuhr er ihren Rücken hinauf, stieß an den Verschluss, zog das kleine Häkchen aus der Öse und ließ die Enden los. Weiter fuhr er ihren Rücken hinauf, kraulte ihren Nacken, massierte leicht die Schultern und löste sich etwas von ihr. Sie streckte die Arme, das Stückchen, was eben noch ihre wunderbaren Brüste zu verdecken versuchte, lag bei den anderen Sachen. Und wieder umschlang sie ihn, gönnte sich und ihm die Haut, wol ich fickte die omi durch lte ihn atmen und ihm Nähe geben.

In enger Umarmung sanken sie auf das Bett, saßen noch auf der Bettkante, sie suchte seinen Blick. Entspannte und doch neugierige Augen betrachteten ihr Gesicht. Sie schloss die Augen, näherte ihre Lippen den seinen, eine Hand von ihm strich von ihrem Rücken nach vorn, legte sich über diese herrliche Rundung, umfasste sie zart, seine Lippen trafen die ihren, sanft, kurz innehaltend. Ihre Zungenspitze streichelte seine Lippen, er beantwortete ihr Spiel.

Er ließ sich rücklings langsam auf dem Bett nieder, ihre Brust wollte er nicht loslassen. Sie folgte, sehnte danach, dass auch endlich das letzte, sie noch trennende Stück schließlich verschwand. Als wenn er ihre Gedanken gehört hatte, fuhr seine andere Hand ihren Rücken hinab und verschwand unter dem Bund, massierte verhalten ihren Po. Sie hob etwas das Becken, er folgte nur zu gern dieser stillen Bitte, schob es tiefer, legte die Haut darunter frei. Sie half nach und wenig später lag sie nackt neben ihm. Und auch seine Un ich fickte die omi durch terhose war kurze Zeit darauf nicht mehr da.

Der Länge nach lagen sie einander zugewandt auf dem Bett, betrachteten sich gegenseitig. Er fuhr mit seinen Fingerspitzen über ihre Flanke, streichelte ihren Po und nahm zart massierend auf ihrem Rücken wieder den Weg nach oben.

Auch sie genoss eine Zeit dieses verhaltene Spiel, gönnte auch ihm Zärtlichkeit, war verzaubert, ohne Worte oder Gier nach dem Anderen Sinnlichkeit zu erfahren. Ihre Hand strich über seinen Bauch, kam bei seinem großen und harten Glied an, umfasste es und ihre Daumenspitze kreiste über sein Ende, verteilte dabei die ersten glitzernden Tropfen.

Er schloss die Augen, zog tief die Luft ein und hatte auch schnell den Weg zwischen ihre leicht geöffneten Schenkel gefunden. Feuchte Wärme empfing ihn, als er ihre Schamlippen berührte. Wohlige Töne kamen bei ihm an, sein Mittelfinger war zwischen diesen sanften Hügeln eingetaucht, hatte den Eingang erreicht und war ein kleines Stück darin versunken.

Sie ließ ihn los, drehte sich auf den Rü

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oma schwanz in den mund cken, entzog seine Hand damit ihrem Palladium. Sie öffnete sich ihm, bot ihm das dar, was sie seit Wochen nur von ihm verwöhnt und ausgefüllt wissen wollte.

Er betrachtete sie kurz, wie sie ihm alles geben wollte, sich ihm ausliefern wollte, doch er hatte Sehnsucht sie zu schmecken, zu fühlen. Seine weichen Lippen hauchten einen Kuss auf ihren Bauchnabel, näherten sich ihrem mit blonden Haaren spärlich bewachsenen Schamhügel. Weit hatte sie ihm die Schenkel geöffnet, ihm auffordernd eine Einladung präsentiert und er nahm diese an. Mit den Daumen massierte er vorsichtig die Schamlippen, zog sie etwas auseinander und fand sehr schnell ihr kleines Juwel. Betörender Duft benebelte seine Sinne, sein Phallus wollte nur oma schwanz in den mund darin versinken, ihm gebot er noch etwas Einhalt. Seine Zunge umgarnte ihre kleine Perle, gönnte diesem empfindlichen Stück Frau eine ausgiebige Behandlung, bevor er ein kleines Stück tiefer ihren Saft kostete. Er spreizte die Scham noch ein bisschen weiter, gestattete sich einen Blick in die rosa Wunderwelt der verborgenen Frau. Die kleine Rose ihres Eingangs lag vor seinen Augen, silbrig glänzend, er küsste sie dort, musste sie noch ein paar Mal schmecken, doch seine Sinne gewannen mehr und mehr die Oberhand. Küssend robbte er zu ihr hinauf, machte an ihren Brüsten eine kleine Pause, knabberte und saugte an den Brustwarzen, um dann endlich ihren Mund erreicht zu haben. Sein zum Bersten angespanntes Glied ruhte in freudiger Erwartung vor ihrer Scham.

Sie zog die Beine an, weitete sich, wollte, dass er endlich in sie drang. Er, der sie vor nicht allzu langer Zeit erstmals in die sagenumwobene Welt entführt hatte. Sie verzehrte sich danach, dass er sie wieder ausfüllte. Nur er. Niemandem hatte sie bis heute oma schwanz in den mund Einlass gewährt. Nur er durfte sie so sehen, verspüren, ausfüllen und erfüllen. Nur er durfte sich an ihr laben und zu seinem Ziel kommen, seinen Höhepunkt in ihr erleben. Sie wurde geteilt, er hatte den Weg in sie genommen, glitt immer tiefer in sie, füllte sie endlich aus. Seine Lippen liebkosten ihr Gesicht, Finger krallten sich zart und doch fest in ihre Schultern. Sie fühlte ihn in sich, genoss jeden Millimeter seiner Länge, er war ganz in ihr versunken. Ohne Kraft, nur weich und liebend war er ganz in ihr. Er begann sich etwas zu entziehen, nahm wenig später wieder den Weg in sie, wiederholte es ein paar Male, gab erste Laute von sich, wurde schneller, stürmischer. Seine Scham reizte ihren Punkt, ließ sie mit in die andere Welt kommen, gab ihr das, was sie so ersehnt hatte, legte Feuer an die Lunte und eröffnete den Reigen der explodierenden Gefühle. Er prallte gegen sie, bäumte sich auf, war in seinem eigenen Schauspiel, zuckte, bockte in sie, grunzte, entlud sich. Farben, schillernd, sich drehend, kreis oma schwanz in den mund ten in ihrem Kopf. Leichter Schwindel und doch schön.

Vom Schweiß feuchte Körper, rasend atmend, die Lippen suchend, findend, küssend, dabei schnaufend.

Langsam einkehrende Ruhe. Entspannung.

Martin betrachtet ihr Gesicht, haucht einen Kuss auf ihre Stirn. „Hat Dich das zu mir geführt?“

„Nein. Ich wollte Dich nur wieder sehen. Wollte wissen, wie es Dir geht. Wie Du zurechtkommst.“

„Und warum hast Du auf meine letzte Mail nicht geantwortet?“

„Es ist so viel passiert. Kann ich ein paar Tage bleiben?“

Er lächelte sie an, küsste sie. „So lang Du willst.“

„Für immer?“ flüsterte sie und wurde schlagartig rot.

„So lang Du willst, Steffi“ sagte er leise.

Martin erwachte. Das Bett neben ihm war leer und unberührt. Er stand auf. Ein großer Fleck auf seinem Laken markierte deutlich, wo er geschlafen hatte. Er war nackt. Nie schlief er nackt; außer, wenn er mit Julia unvergessliche Momente erlebt hatte. Er ging ins Bad. Ein Duschhandtuch lag auf dem Boden; nicht seines, das hing sorgsam über de

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oma beim ficken m Badheizkörper. Er ging wieder zurück, lauschte – Stille. Er verharrte, lauschte angespannt. Er vernahm ein Geräusch, ging diesem nach, ging in die Küche. Im Kühlschrank rappelte irgendwas.

Nachdenklich, an sich selbst zweifelnd, ging er zurück ins Bett. Er hatte sie doch verspürt, sie, seine Stefanie. Die grüne Frau aus dem Krankenhaus war doch gestern zu ihm gekommen.

Er zog die Decke über sich, grübelte und schlief wieder ein.

„Guten Morgen, Martin“ raunte eine Stimme nahe seinem Ohr, sanfte Lippen hauchten einen Kuss auf seine Wange.

Er riss die Augen auf und drehte erschrocken das Gesicht zu ihr.

„Was ist?“ Sie zuckte zusammen.

„Bin ich wach oder träume ich?“ Sehr fordernd war sein Ton.

„Ich hoffe, Du träumst nicht“ kam es aufgelöst von oma beim ficken ihr.

„Wo warst Du?“

„Brötchen holen.“

„Wo hast Du geschlafen?“

„Bei Dir im Bett. Warum fragst Du mich das alles?“

Ohne Worte packte er sie, riss ihr fast die Kleider vom Leib und zerrte sie nackt ins Bett. Gierig übersäte er ihren Körper mit Küssen, antwortete nicht auf ihre Fragen, griff prüfend zwischen ihre Beine und drehte sie fordernd auf den Bauch. Er spreizte ihre Beine, kniete sich dazwischen, hob sie am Becken an und platzierte ihr Loch vor seinem pulsierenden Schwanz. Von reiner Geilheit gesteuert drang er tief in sie ein, spürte an seinem Ende das ihre, begann wild in sie zu rammeln und explodierte nur wenig später in ihr. Immer noch in ihr verweilend und sie am Becken haltend, nahm er eine Hand, benetzte seinen Zeigefinger mit Spucke und trieb diesen ohne Vorwarnung in ihren Hintereingang. Ein Schrei erfüllte den Raum, doch seine Geilheit ließ sie nicht fort. Wieder stieß er wild in sie, um kurz darauf sein erneutes Gewitter in ihr zu entladen.

Matt, erschöpft, gedemütigt sackte sie nach oma beim ficken vorn und kam der Länge nach zu liegen. Sie fühlte sich benutzt. „Was sollte das eben?“ rann es verzweifelt aus ihr, sie weinte.

„Bin ich wach?“ fragte er immer noch erregt. Eine schallende Ohrfeige krachte auf seine Wange. Ihr Ring traf den Knochen auf den Punkt.

„Beweis genug?“ fauchte sie heulend. Steffi konnte sich aus der Lage befreien und weit ausholen. „Tu das nie wieder!“ giftete sie. Tränen rannen in kleinen Bächen über ihre zarten Wangen.

Martin schwankte und fiel einfach zur Seite. Sein Schädel hämmerte.

Minuten verrannen, ihm kam es vor wie eine Ewigkeit. Sanfte Lippen küssten seine geschundene Wange, zitternde Finger baten wortlos um Verzeihung. Ein warmer bebender Körper gab ihm Innigkeit, eine Decke umhüllte die vibrierenden Leiber.

„Entschuldige“ hauchte sie, schniefte leicht.

„Nein. Ich war fernab jeglicher Realität“ rann es schluchzend aus ihm.

„Was ist denn los?“ wollte sie wissen.

„Erinnerungen. Nur Erinnerungen.“

„Und warum dann eben das?“

„Steffi, alte Bilder“ er war w oma beim ficken eit weg und doch in der Gegenwart.

„Martin, wenn etwas ist, musst Du reden“ flüsterte sie. „Auch wenn es Dich jetzt zusätzlich belastet, aber so, wie Du mich eben behandelt hast, mich benutzt hast; das war demütigend. Bitte tu das nie wieder.“ Fest umklammerte sie ihn, ließ die alten Bilder der Beerdigung und der Zeit danach vorbeiziehen, versuchte diese nicht zu nah herankommen zu lassen.

„Bleib bei mir“ wisperte er, drehte sich zu ihr um, hauchte einen Kuss auf ihre Lippen.

Abends saßen sie auf der Veranda, der Tag war sehr schweigend vergangen. Auf seine Frage, was in der letzten Zeit passiert war, ließ sie nun ihre letzten Wochen und Monate aus sich herauslaufen.

Nach seinem Umzug war ihr Leben einsam geworden. Marlies hatte sich von ihr zurückgezogen, sprach nur noch selten mit ihr. Die scheinbar unzertrennbare Freundschaft hatte einen Riss bekommen. Warum und wieso konnte sie sich nicht erklären. Vielleicht war es jener Abend, als sie mit ihr plötzlich vor seiner Tür stand. Nach seiner Entlassung aus d

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videos oma prono em Krankenhaus war kurze Zeit später auch die Oberärztin in eine andere Abteilung gewechselt, der Stationsarzt stellte ihr nach. Als er jedoch von ihr abgewiesen wurde, begann ihr Ende. Sie wurde von ihm geschnitten, offen hielt er ihr jeden Fehler vor, machte sie im Beisein von Kolleginnen oder Patienten nieder. Sie hielt es nicht länger aus und begab sich auf die Suche nach einer neuen Stelle. Und sie vermisste ihn. Mehr durch Zufall bewarb sie sich auf eine ausgeschriebene Anstellung im Krankenhaus auf dem Priwall. Sie konnte es kaum fassen, als sie den Zuschlag bekam. Und sie reichte ihre Kündigung ein. „Martin, es ist für mich ein Traum in Erfüllung gegangen. Ich darf jetzt in dem Krankenhaus arbeiten, in welchem ich das Licht der Welt erblickte. So wi videos oma prono e Du, stamme ich von hier. Meine Wurzeln sind mit Travemünde und der Umgebung immer noch ganz eng verbunden. Ich bin hier einen Teil meines Lebens zur Schule gegangen, bevor mein Vater nach Kleve versetzt wurde. Doch ich wollte schon immer zurück.“

Er starrte sie an. Leicht schüttelte er den Kopf. „Du? Ne Lübsche Deern? Nu vertell oog egens, dat Du Platt schnacken deist.“

„Martin, wenn mien Öllern mi biestert hebben, hett se nur im Haav na de Sprott fragen mütten. Tomeist hebben se mi finnen bi Fiete op’n Kutter.”

Ihm ging das Herz auf. Augenblicklich stand ihm ein Lachen im Gesicht. „Steffi, ich kann’s nicht glauben. Du? Du bist von hier? Was, um alles in der Welt, hat Dich nach Wesel verschlagen?“

„Die Versetzung meines Vaters natürlich. Aber auch Trennung“ sie zuckte mit den Schultern und war etwas verlegen. „Ich war froh, als ich damals wegziehen konnte. Weit weg. Er hatte immer nur Eines im Sinn und ich fühlte mich noch nicht bereit dafür.“

Martin schluckte deutlich sichtbar. „Entschuldige, wenn ic videos oma prono h jetzt diese Frage stelle. Aber warum war ich dann der Auserkorene?“ kam es nach einer kleinen Pause von ihm neugierig.

„DAS weiß ich auch nicht. Wir wollten damals mit Julia reden, Frauengespräche. Wie es ist, was passiert wenn. Fragen, die ich meinen Eltern nicht stellen kann.“ Sie war wieder rot geworden, aber es lag ihr daran, die Wahrheit zu sagen.

„Trotzdem verstehe ich Dich nicht. Du hattest Fragen. Warum dann aber dieser Abend, diese Nacht?“

„Ich … wie soll ich … ich … Martin, ich …“ Nervös walkte sie die Hände.

„Steffi“ unterbrach er ihren Versuch eines Satzes. „Entschuldige, wenn ich Dir ins Wort falle. Damals war ich noch verheiratet. Wenn Du das sagen willst, was ich vermute, bist Du sehr kindlich.“

„Ich … ich weiß. – Du standst vor mir und das war es. Es gab nur noch Dich.“ Ihr Gesicht glühte, sie sah ihn aber immer noch direkt an. „Ich habe mich damals in Dich verliebt.“ Ihr Blut kochte, ihr Schoß schrie nach ihm, schon wieder. Endlich war es raus.

„Ist das immer noch so?“ fa videos oma prono st abstrakt kam seine Frage. Die wahren Gefühle konnte er unterdrücken.

„Ja“ nickte sie zaghaft. „Ich … es ist immer noch so.“

Martin atmete tief durch. Seine Julia war nun sechs Monate tot und er trauerte immer noch um sie, sie fehlte ihm. Und jetzt saß da eine Mädchenfrau, die ihre Seele offenbarte, ihm ihre Liebe gestand. Eine junge Frau, welche er anziehend fand. Doch was wusste er von ihr? Er kannte sie nur aus der Klinikzeit. Ein paar Male hatte sie ihn besucht, ihm geholfen, Julias Sachen aus seinem Leben zu entfernen, stets bedacht darauf, ihm den Freiraum für die Trauer zu lassen. Sie hatte ihn in den Arm genommen, unzählige Male getröstet, ihm Nähe gegeben, wenn er am Boden lag. Schlief im Gästezimmer, wenn er nicht allein sein wollte. Sie war für ihn da, wenn er sie brauchte. Ohne dass er etwas sagen musste, war sie immer da, sobald er die Stille nicht mehr ertragen konnte.

„Martin?“ sie sah ihn immer noch an, wie er nachdenklich ins vermeintliche Nichts starrte und sie dann ansah. „Ich liebe Dich

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oma's sexgeschichten . Ich liebe Dich sehr. Ich bin Dir gefolgt, weil ich Dich liebe. Nicht, weil Du der Erste warst. Ich liebe Dich einfach.“

„Was ist Liebe für Dich?“ er klang weit weg und dennoch nah genug. Sprachlos, fasziniert von ihren Worten, nahm er ihre Antwort wahr. Es sprach wirkliche Liebe daraus.

Der Winter war vorüber, zartes Grün hatte den Frühling über das Land ziehen lassen und der Mai entlockte der Natur ein Blütenmeer. Er saß auf der Veranda, arbeitete und genoss die ihn umgebende Landschaft. Sie trat aus dem Wohnzimmer, hatte zwei Becher mit dampfendem Früchtetee in den Händen und lächelte ihm zu.

Als wäre es eben erst geschehen, kamen ihm ihre Worte wieder in den Sinn. Zweimal hatte sie diese ihm gesagt. Sie antwortete damal oma’s sexgeschichten s auf seine Frage ´Was ist Liebe für Dich?´ Und sie wählten es gemeinsam als Treueversprechen. Er sieht sie wieder, wie sie vor ihm steht, in einem langen weißen Kleid aus tausendundeiner Nacht. Seine rechte Hand hält sie fest, hat seine Augen fixiert. „Martin, ich will Dich als meinen Mann annehmen, als kostbaren und einzigartigen Menschen, den Gott mir gesandt hat. Ich werde wachen, wenn Du müde bist. Ich will erinnern, wenn Du vergisst. Ich will schweigen, wenn Du Recht hast. Ich will sprechen, wenn Du irrst. Ich will vorangehen, wenn Du zögerst. Ich will stark sein, wenn Du versagst. Ich will gehen, wenn Du allein sein willst. Aber ich werde immer da sein, wenn Du mich brauchst. Ich erbitte von Gott die Kraft für unsere Ehe.“

Sie hatte ihre Liebe zu ihm bezeugt. Sie hatte ihre Liebe nicht nur einfach so dahin gesagt. Und ihre kleine Kugel, die sie stolz und freudig erwartend jedem präsentierte, unterstrich ihre Liebe zu ihm.

„Ich liebe Dich“ raunte er in ihr Ohr, als sie die Becher auf dem Tisch abgestel oma’s sexgeschichten lt und er sie auf seinen Schoß gezogen hatte.

„Was hast Du mich eben so angesehen?“

„Ich war gerade mit Dir in Gedanken acht Monate zurück in unserer Vergangenheit.“ In kleinen Kreisen streichelte er über ihren Bauch.

„Nur acht Monate?“ fragte sie schelmisch schmunzelnd.

„Ja. Deine Worte damals haben mich sehr tief bewegt.“

„Ich weiß, mein Schatz. Und ich würde Dir heute auf Deine Frage nichts anderes antworten.“

„Steffi, ich möchte Dir noch etwas sagen. Julia und ich waren sehr glücklich miteinander. Doch was Vertrautheit bedeutet, habe ich erst bei Dir wirklich kennen gelernt. Ich danke Dir sehr, dass Du mir gezeigt und gesagt hast, was Liebe in Wahrheit bedeutet. Du würdest es bestimmt nicht zulassen, mich mit einer anderen Frau zu teilen.“

„Ganz bestimmt nicht. Für mich ist die Ehe eine Kostbarkeit von unschätzbarem Wert. Freunde haben darin Platz, aber sie sollten niemals zwischen den Partnern stehen. Martin, ich weiß, dass Julia immer noch in unseren Gedanken ist. Und sie ist die Einzige oma’s sexgeschichten , die ich neben mir akzeptiere.“